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Der Mob regiert!

 

„User Generated Content“ wird ja gern verstanden als Möglichkeit, Geld zu sparen und Stellen zu streichen. Irgendwer füllt den Platz dann schon mit irgendwas, das Netz ist groß.

Dabei ist UGC eigentlich die Chance, großartige Ideen zu finden und so Bestehendes noch viel besser zu machen oder ganz Neues zu entdecken. Zumindest, wenn man es versteht wie Twitter und die Menschen einen Dienst nutzen lässt, wie sie es wollen. „Retweets“, Zitierung mittels @-Zeichen und die neuen Listen sind bei dem Mikrobloggingnetzwerk so entstanden, obwohl man darauf eigentlich gar nicht scharf war. Wired und die New York Times haben das vor kurzem aufgeschrieben.

Wired zitiert beispielsweise Twittergründer Biz Stone mit den Worten: „Twitter teaching us what it wants to be“. Was man auch übersetzen könnte als: wir lernen von unseren Nutzern.

1 Kommentar

  1.   blog.zeit.de

    Twitter mob.. Ho-o-o-o-t 🙂

 

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