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Hartz-IV-Daten öffnen

 

Was ist der Vorteil von open data? Richtig, dass man nachvollziehen kann, wie andere zu ihren Ergebnissen kamen. Das haben nun auch SPD, Grüne und Linkspartei im Bundestag erkannt und die Bundesregierung aufgefordert, die Rohdaten für die Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze herauszugeben. Die Regierungskoalition lehnte einen entsprechenden Antrag ab, Begründung: „Auf die Rohdaten des Statistischen Bundesamtes hätten nur die Wissenschaftler Zugriff.“ Man arbeite aber daran, sie anonym aufzubereiten.

Im Übrigen aber schien man verwundert von dem Ansinnen. Vertreter der Union sagten demnach, seit der Zusammenlegung von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe sei noch nie soviel Geld in den Bereich geflossen wie jetzt und es habe ”noch nie so viel Transparenz wie jetzt“ gegeben.

Na, da geht aber noch was.

2 Kommentare

  1.   Smoothy

    Von der Transparenz bekommt der Wähler aber nicht so viel mit, oder kommt nur mir das so vor? Und ich rede hier nicht vom Bildzeitungsleser ^^

  2.   Hans Boes

    Ihr Verleger betreibt unter dem Namen “Netz gegen Nazis” eine Hetzseite in welcher zb. Familien gegeneinander aufgestachelt werden wenn ein Familienmitglied “Rechtes Gedankengut” äussert. In ihren Foren muß man sich anmelden und ist so, möglicherweise, der Rache der “antifa” ausgeliefert, ganz abgesehen davon: Wer gibt schon gerne seine E mail Adresse wenn er nur mal einen hohlen Artikel der Qualitätspresse kommentieren will. Ich wünsche ihrem Verlag und Herrn Bucerius-Bertelsman-Springer besonders, den wirtschaftlichen Ruin, für ihre Schmutzarbeit der letzten 60 jahre. Ein Ex Zeit und FR Leser.

 

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