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Wozu in die Ferne schweifen…?

 

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So sieht ein Kotelettstück vom Rechberger Ochsen aus. Ganz normale Rotbunte Rasse, man muss nur wissen, wie man so ein Tier aufzieht. Man muss nämlich kräftig Getreideschrot dazufüttern, das kostet. Die meisten Bauern sind zu geizig dazu, oder aber die Metzger und letztlich der Verbraucher. Der Rechberg ist bei Schwäbisch Gmünd unmittelbar neben dem Hohenstaufen. Das war mal der Mittelpunkt des Abendlandes. Fleischmäßig trifft das bei mir heute immer noch zu. Was mich auch noch freut: Es gibt Leute die ihrem vegetarischen Leben mal ein Zwischenhoch gönnen und nur bei uns Fleisch essen.

3 Kommentare

  1.   Andreas

    Heidenei, jetzt weiß ich, was mich zurück aufs Land zieht…


  2. Richtig gutes Fleisch…

    Wer wissen will, warum ich auf Fleisch aus dem Supermarkt gerne verzichte, so gut es eben geht, der schaue sich einmal in Ruhe dieses herrliche Stück Rindfleisch an. Das Bild habe ich von “Nachgesalzen”, dem Kochblog auf ZEIT online. Das …


  3. […] Rindfleisch immer bei einem Metzger kaufen, der bereit ist die Papiere des Tiers zu zeigen. Kommt es aus […]

 

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