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Saugutes Schwein

 

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Nichts gegen alte Schweinesorten, aber die moderne Zucht macht schon Sinn. Was wir hier sehen, ist ein Kotelettstück von einem original Schwäbisch Hällischen Schwein. Das schön marmorierte Fleisch hat ungefähr die Größe, die einem Spanferkel angemessen wäre.

In den Läden lässt sich so etwas nicht verkaufen, deshalb sind die schwäbisch hällischen Schweine in der Regel einmal mit der Mager-Rasse Pietrain eingekreuzt. Aus gutem Grund wie man sieht.

Wir leisten uns den Luxus das Fett abzutrennen um damit Pasteten einzupacken. Ein teurer Spaß, aber es lohnt sich trotzdem, denn unsere Gäste sind glücklich und bezahlen auch den Mehrpreis.

5 Kommentare

  1.   dieter

    Tja,

    Fett hin, Fett her! Mann kann’s ja auch vor dem Verzehr wegschneiden.
    Andererseits: „Mein“ Bio-Bauer schlachtet ab und an auch ein Schwäbisch-Hällisches.
    Und, werter Herr Klink, das Fleisch der Kotelettes erinnert wahrlich an jene Zeiten, da Oma und Opa noch Ferkel im Stall aufzogen – und diese vor der Haus-Schlachtung nicht nur mit Futter, sondern zudem mit Streicheleinheiten verwöhnten.
    Insofern: „Luxus“ ist relativ, wurde doch gar gar eine Revolution mit der Forderung nach Brot in Gang gebracht …

    Lieben Gruß

    dieter hoffmann

  2.   bio.rockt!

    wow…
    ich fürchte wenn man mich anschneiden würde
    sähe das ähnlich aus – aber zum glück nicht am rücken 😛


  3. sieht unglaublich lecker aus!


  4. […] überhaupt nicht die Tiere zu lieben. Was Rückstände und Quälaufzucht angeht, sind Geflügel und Schwein fast rundweg kritisch anzusehen. Da würde ich unbedingt auf einem Biosiegel […]


  5. […] ein Interview. Es ging um Schweinefleisch. Welches ich verarbeite. Nun ja, es gibt ja das berühmte Schwäbisch Hällische Landschwein der Haller Erzeugergemeinschaft. Das ist eine ganz gute […]

 

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