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Und immer „lacht“ die Kratzete

 

„Sie muss lachen“, hat ein Freund von mir über seine aufgesetzte Bouillon gesagt, als sie begann zu köcheln…

Unsere Kratzete Produktion läuft auf Hochtouren, und da dachte ich mir, verwende sie doch einmal als „normale“ Beilage zu einem Spargel-Fleischgericht.

Geschmorte Rinderbäckle auf rahmigem Spargelragout mit Karotten und Kratzete, so steht’s momentan auf der Speisekarte.

Die Bäckle schmore ich ganz langsam mit viel Spätburgunder und Schalotten und schneide sie erst ganz kurz vor dem Anrichten in Scheiben.

Vom Spargel kann man auch nur Spitzen nehmen, dazu ganz normale Sauce aus Spargelfond mit Sahne & Fleischbrühe verkocht, die Karotten müssen nicht unbedingt sein, schmecken gut, und sind ja auch etwas für’s Auge!

Und die Kratzete à part serviert, sonst wird sie gleich „lätschig“.

2 Kommentare

  1.   Wegschaffel

    Mensch Herr Fuchs, wo send denn Sie dr’hoim? Krazete! Hod mei Muadr oimal endr Woch gmacht. Ewig lang ned ghört – no länger ned gässa. Zur Nod ess i’s au „à part“ 🙂

  2.   Peter Schwarz

    Kratzede! Dass des no ebber kennt heitzedag! Aber des send halt dia alte „Arme Leid Essa“, a Zeitlang hot sich’S koiner mai traut, jetzt isch’s wieder „in“, wia dr Bärlauch au!

 

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