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Grießnockerl

 

Man gebe 10 verschiedenen Köchen 50g Butter, 1 Ei und 100g Gries, und rauskommen tut nie das Gleiche.
Es sind immer die vermeintlich einfachen Rezepte, die schief gehen (können).

Die Butter schaumig schlagen, das Ei dazu, Grieß hinterher und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. 25 Minuten den Grieß quellen lassen und mit gehackter Petersilie verfeinern. Nun mit zwei Löffeln und etwas Geschick schöne Nocken mit geraden Kanten abstechen, im leicht siedender Fleischbrühe 20 Minuten garen.

8 Kommentare

  1.   thally

    Cool, könnten wir auch mal wieder machen. Danke für den Tipp 😉

  2.   bruddler

    Die Nockerl kann man auch in geriebenem Parmesan wälzen und in Olivenöl leicht anrösten.

    Ist jedenfals besser als Erdnussflips.

  3.   bruddler

    meinte: jedenfalls


  4. Genau so, nur ohne Petersilie im Teig, so hat sie meine Mutter immer gemacht. Und in Salzwasser halb gar ziehen lassen und dann erst in der Suppe fertig gegart, damit die Suppe ganz klar bleibt. Die Griessnockerl aus gekochtem Griess können da geschmacklich nicht mithalten.

  5.   cmling

    Sind Grießnockerl auch für Baden typisch? (Fragt sich ein Leser, der in der Grießnockerl-Hochburg Wien lebt)

  6.   K-J Fuchs

    werden in Baden „Grießklößle“genannt.

  7.   cmling

    Danke, Herr Fuchs! Jetzt ist bei mir der Groschen gefallen. (Ich habe drei Jahre in Freiburg studiert; der Begriff „Grießklößle“ ist mir vertraut!)

  8.   captn

    einwandfrei, genau so müssen sie sein, danke!

 

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