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Netzwerk des guten Geschmacks …

 

Netzwerk 001

… ist ein wichtiges „schlaues Büchlein“, das einem einen sehr guten Überblick über die esskulturelle Vielfalt der Landstriche Hohenlohe, Taubertal, Fränkisches Weinland, Obermain, Spessart Mainland und der Rhön gibt.

Auszug aus dem Vorwort:

„Die Stärke eines Netzwerks zeigt sich in der Zahl seiner Netzwerker – je mehr, je stärker und damit einflussreicher. Dieses vom Convivium Hohenlohe-Tauber-Main-Franken 2006 ins Leben gerufene „Netzwerk des guten Geschmacks“ hat sich zu einem Erfolgsmodell gemausert: von einstmals 70 Netzwerkern in 44 Ortschaften wuchs es 2012 auf 189 Netzwerkern in 126 Dörfern und Städten. In sieben Jahren entstand ein starkes, auch Landesgrenzen überschreitendes Lebensmittelbündnis erstklassiger Genusshandwerker, Feinkosthändler und gastronomischer Betriebe, das dem kritischen und wissenden Esser gesuchte Qualität fürs häusliche wie füs externe Genießen bietet.“

Das „Netzwerk“-Kompendium ist ein unentbehrliches Arbeitsgerät für mich. Für meine Mitarbeiter ist es Pflichtlektüre zur kulinarischen Weiterbildung. Vielleicht auch von Interesse für Sie. Weitere Informationen finden Sie hier

Mein Slowfood-Schneckle hinterm Haus

Mein Slowfood-Schneckle hinterm Haus

 PS: Mein Dank an Herrn Bunz und an das Convivium Hohenlohe-Tauber-Main-Franken!

19 Kommentare


  1. Hallo Herr Koch, besser für die Beurteilung des Nutzwertes dieses „schlauen Büchleins“ durch die Leser wäre es, etwas vom Inhalt statt den Einband zu zeigen und die Eloge des Vorwortes zu zitieren.

    Hello Mr. Time-is-out
    1. Umschlag reicht, die Leute sollen ja neugierig werden.
    2. Falls er nicht reicht, bitte Text vor dem Kommentar durchlesen und Link folgen.
    3. Bei Herrn Bunz und beim Convivium habe ich mich am Ende des Textes bedankt, Rest siehe wieder Link.

    Grüßle
    Jürgen Koch


  2. Wenn man sieht, daß z. B. für Bamberg die Touristenfalle „Schkenkerla“ als einzige Brauerei vertreten ist, weiß man woran man ist, und bleibt seinen Lieblingsbrauerei(wirtschaft)en mit viel besserem Bier und viel besserem sowie weitaus preisgünstigerem Essen treu, in meinem Fall „Fäßla“, „Spezial“ und „Greifenklau“, treu – oder man fährt aufs oberfränkische Land, wo’s die wirklich guten Brauereien gibt, die tatsächlich nur für die/den eigene/n Wirtschaft/Biergarten brauen und das Essen von Bauern im Dorf kommt.

  3.   Oberfranke

    „Touristenfalle“ ist das richtige Wort: „Schlenkerla“ und Slow Food? Warum nicht gleich die Burger-King-Filiale am Münchner Ring? im Schlenkerla geht’s ausschließlich darum, möglichst viele Touristen auf die schnellstmögliche Weise „abzufüllen“ mit einem derart überrauchgeschwängertem „Bier“, von dem echt Bamberger selbst sagen, es schmeckt erst nach der fünften Halben. Guter Geschmack ist anders.

  4.   schneckenschleim

    Sehr geehrter Herr Koch,
    daß sich immer mehr Betriebe gegen den malbouffe der Nahrungsmittel(abfall)-Industrie auflehnen, verdient unsere Anerkennung. Deshalb auch vielen Dank an Sie, daß Sie da etwas die Werbetrommel rühren.
    Und was wären Ihre Berichte, wenn nicht sofort, wie Pest und Cholera, das geifernde Kommentatorenpärchen – irgendwann wird’s da auch mit dem Genitiv besser klappen – in Erscheinung träte.


  5. Hier ein besonders zum Anliegen „Slow Food“ passender Eintrag aus Würzburg:

    „Tagesbistro “Sir Quickly” – Essen mit Sinn
    M: Matthias Straub, Inhaber
    Herzogenstr. 5 (PLZ 97070), Tel/Fax: 0931-4679401, Mail: wasgibtsdenn@sir-quickly.info, Web: http://www.sir-quickly.info
    Besonderheiten: Schnelles, gesundes Essen zur Mittagszeit,“

    Noch Fragen?


  6. Ja, jaaa – Slow Food. Da passt ja dieser Eintrag besonders gut:

    „Tagesbistro “Sir Quickly” – Essen mit Sinn
    M: Matthias Straub, Inhaber
    Herzogenstr. 5 (PLZ 97070), Tel/Fax: 0931-4679401, Mail: wasgibtsdenn@sir-quickly.info, Web: http://www.sir-quickly.info
    Besonderheiten: Schnelles, gesundes Essen zur Mittagszeit …“

    Im Übrigen trifft der Begriff „Touristenfalle“ aufs Schlenkerla zu wie Burger auf King – Slow Food? Im Schlenkerla geht’s einzig und allein um das möglichst schnelle Abfüllen möglichst vieler Touris mit dem völlig übertrieben nach Räucherschinken schmeckenden Bier, von dem echte Bamberger wissen: Es schmeckt frühestens nach der fünften Halben.


  7. Mit dem Unterdrücken unliebsamer Faktendarstellungen wird Ihr „Blog“ auch nicht glaubhafter.


  8. Das meinte ich:

    Ja, jaaa – Slow Food. Da passt ja dieser Eintrag besonders gut:

    “Tagesbistro “Sir Quickly” – Essen mit Sinn
    M: Matthias Straub, Inhaber
    Herzogenstr. 5 (PLZ 97070), Tel/Fax: 0931-4679401, Mail: wasgibtsdenn@sir-quickly.info, Web: http://www.sir-quickly.info
    Besonderheiten: Schnelles, gesundes Essen zur Mittagszeit …”

    Im Übrigen trifft der Begriff “Touristenfalle” aufs Schlenkerla zu wie Burger auf King – Slow Food? Im Schlenkerla geht’s einzig und allein um das möglichst schnelle Abfüllen möglichst vieler Touris mit dem völlig übertrieben nach Räucherschinken schmeckenden Bier, von dem echte Bamberger wissen: Es schmeckt frühestens nach der fünften Halben.


  9. Man sollte Fehler immer offen zugeben. Es bringt die Autorität aus dem Konzept und erlaubt einem, mehr zu begehen.
    Mark Twain


  10. Ach je, der Schneckenschleim, da schleimt er wieder, ohne zur Sache was sagen zu können.

 

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