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Aids & Risikobereitschaft

 

Unser neues Weißlog schreibt über die neuen Aids-Zahlen (die Infektionen steiger weiter an) und darüber, was Ulla Schmidt vor hat, um die Risikobereitschaft der Deutschen zu untersuchen.

Auf diese Ergebnisse sind wir aber wirklich mal gespannt.


2 Kommentare

  1.   Silbermond

    Seltsam finde ich, dass in Deutschland so schlecht oder wenig über die Femidome (Frauenkondome) aufgeklärt wird. In allen europäischen Ländern ist das selbstverständlich, nur Frau Dr.Pott aus der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung will nicht wahrhaben, dass sich auch eine Frau auch aktiv vor Aids schützen kann. Dabei müsste alles getan werden, um diese Geisel von der Menschheit fern zu halten. In Afrika sind Femidome sehr oft im Einsatz. In der Schweiz, Frankreich etc kann man sich mit dem Partner einigen oder selbst bestimmen. Das soll in Deutschland wohl nicht möglich sein.
    In wenigen Jahren wird es ein Vaginalgel zur Aidsprävention geben (momentan in einer erfolgreichen Testphase). Dann weren wohl die mechanischen Kon- und Femidome vom Markt verschwinden.


  2. Erste Ansätze in Richtung Chemische AIDS-Prävention gab es ja schon mit Nonoxynol. Das macht zwar das HIV im Reagenzglas wunderbar kaputt, in der Praxis leidet aber auch die Scheide und die Haut dort wir durchlässiger für Viren. Bringt im Endeffekt also nix. Wieso einen „chemischen Krieg“ in der Scheide führen, wenn man ihn verhindern kann: Mit Kondomen und auch mit Femidomen.

    Und selbst wenn es künftig eine chemische Keule gegen HIV gibt, wollen wir nicht vergessen, dass es immer noch genug andere sexuellübetragbare Krankheiten gibt.

 

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