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65 Jahre DIE ZEIT

 

In Brüssel traf sich Europa- und Nato-Korrespondent Jochen Bittner mit dem EU-Büro des Landes Berlin und den Kollegen vom Landesbüro Brandenburg und sprach über die drängendsten Herausforderungen Europas: Wie rauskommen aus der Euro-Krise? Was tun gegenüber Libyen? Wie mächtig darf Brüssel werden gegenüber Berlin, unserer gewohnten Arena für Politik und Demokratie?

„Es war außerordentlich anregend, zu dem großen Thema der Zukunft der EU und ihren Verwerfungen die Auffassungen von Herrn Bittner und den Kolleginnen und Kollegen zu hören und zu diskutieren. Eine großartige Idee unserer Kollegin Stefanie Hornung und der ZEIT, aber auch ein tolles Format, die Berufseuropäer, sei es Journalisten und Referenten der Landesverwaltung, informell ins Gespräch zu bringen und auch kontroverse Blickrichtungen auszutauschen“, berichtete die Mitarbeiterin Andrea Gärtner im Anschluss.

Auch Jochen Bittner war begeistert: „Was Journalisten ja selten passiert, ist, dass sie sich mal keine schlauen Fragen ausdenken müssen, sondern mit ihnen beworfen werden. So war das im Berliner EU-Büro.“

 

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