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65 Jahre DIE ZEIT

 

Die Studienzeit müsse man genießen, sich Zeit nehmen und den Stoff gründlich erarbeiten, um später eine breite Basis für das schnelle Berufsleben zu haben – das war einer der Ratschläge, den Iris Radisch den Romanistik-Studenten in Mainz gab. Timo Obergöker, akademischer Mitarbeiter an der Johannes-Gutenberg-Universität, hatte sich den Besuch der Feuilleton-Redakteurin gewünscht: Ein Dankeschön an seine Studenten und ein toller Abschluss eines schönen Semesters.

Timo Obergöker begrüßt Iris Radisch

Iris Radisch erzählte von ihrem Lebenslauf, ihrem Arbeitsalltag bei der ZEIT, ihren spannenden Begegnungen als Journalistin, ihrer Liebe zur vielschichtigen französischen Literatur und verriet ihr momentanes Lieblingsbuch: „Die Schule der Dummen“ von Sascha Sokolow.

Iris Radisch zu Gast an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz

Die „Frankreichmagie“ und die Offenheit der Feuilleton-Redakteurin machten den Studenten Mut für ihr „brotloses“ Studium und begeisterten. Ein Student sagte: „Sie haben mir neue Perspektiven eröffnet, sich beim Studium mehr Zeit zum intensiveren Lernen zu nehmen und sich dann später auf den Beruf zu spezialisieren. Ein Aufruf gegen den Trend! Danke!“ Eine weitere Rückmeldung: „Der Besuch hat mir gezeigt, dass es sich lohnt, sich nicht mit der erstbesten Chance zu begnügen und zu suchen, bis man gefunden hat, was einen wirklich glücklich macht.“ Und ein anderer Student ergänzte: „Ein sehr informatives und offenes Gespräch in entspannter und herzlicher Atmosphäre, die Lust macht, DIE ZEIT, auch aus der schöpferischen Perspektive zu erkunden. Danke für diesen Besuch.“

Iris Radisch diskutiert mit den Studenten in Mainz
 

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