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Schriftsteller-Plattform „Freitext“ gestartet

 

ZEIT ONLINE hat eine neue Schriftsteller-Plattform: Unter dem Titel „Freitext – Feld für literarisches Denken“ schreiben mehr als 20 deutschsprachige Schriftstellerinnen und Schriftsteller regelmäßig und fortlaufend über Politik, Gesellschaft, Literatur – und ihr Leben.

Mit dabei sind unter anderem Adriana Altaras, Nora Bossong, Jan Brandt, Ann Cotten, Ulrike Draesner, Roman Ehrlich, Thomas Glavinic, Olga Grjasnowa, Robert Gwisdek, Helene Hegemann, Karen Köhler, Jo Lendle, Peter Licht, Thomas Melle, Matthias Nawrat, Thomas Pletzinger, Teresa Präauer, Daniela Seel, Florian Werner und Feridun Zaimoglu. Weitere werden dazukommen.

Mit „Freitext“ wollen wir der literarischen Weltsicht mehr Raum und Aufmerksamkeit geben – und auf die stetige Marginalisierung des Diskurses in vielen deutschen Feuilletons reagieren.

„Freitext“ soll ein Ort des Austauschs werden, an dem sich Schriftstellerinnen und Schriftsteller begegnen, miteinander diskutieren und dem Publikum ihre Perspektiven vermitteln können. Neben zahlreichen heiteren, kolumnenhaften Formaten steht der Start der Plattform unter der Frage: „Was empört Euch?“. Thomas Glavinic schreibt über das Phlegma des Nicht-Empörten, Helene Hegemann über die Durchpsychologisierung der Wohlstandsgesellschaft, Teresa Präauer über Erstarrung im Status Quo, Olga Grjasnowa über das im Fernsehen vermittelte Schönheitsideal.

„Freitext – Feld für literarisches Denken“ ist ab sofort unter www.zeit.de/freitext zu finden.

 

 

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