Das Fahrrad-Blog
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Räder

Ein Marktplatz für Gebrauchträder

Von 26. September 2014 um 18:41 Uhr
© Reidl

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Vor vier Jahren habe ich mein Reiserad gekauft. Ein Rundumsorglos-Rad mit Rohloff-Nabe, Shimano-Nabendynamo, Lichtanlage von Busch und Müller, Kettenschutz, Tubus-Gepäckträger und Lowrider und einem Alurahmen von Cust Tec mit Wunschlack. Jetzt habe ich das Rad von bikesale zu Testzwecken schätzen lassen. Bikesale ist eine relativ neue Verkaufsplattform für gebrauchte Fahrräder. Ihre Macher wollen langfristig so etwas wie die Schwacke-Liste für Fahrräder entwickeln.

Im März ging das Portal online; im August waren laut bikesale-Geschäftsführer Jan-Oliver Hartmann rund 5.800 Räder registriert. Das Angebot reicht vom Bahnhofsrad im Wert von 50 Euro bis zum Tandem aus Titan für 7.000 Euro. Weiter…

Kategorien: Räder

Pedelecs testen

Von 17. September 2014 um 10:41 Uhr

“Ich brauche kein Pedelec”, höre ich immer wieder von Freunden und Bekannten. Ich brauche es auch nicht. Dennoch wird sich meine Familie in ein paar Jahren sicherlich ein Pedelec anschaffen. Ein Aspekt ist ganz klar der Spaßfaktor. Allerdings geht es mir eher um den Alltagsnutzen – ich ersetze damit Autofahrten. Insbesondere dann, wenn mit einem herkömmlichen Rad das Vergnügen schwindet.

Da die Entwicklung der Antriebe noch immer rasante Fortschritte macht, lohnen sich Testfahrten verschiedener Modelle im direkten Vergleich. Und wer noch nie Pedelec gefahren ist, sollte es einfach mal ausprobieren. Ich kenne keinen Skeptiker, der unzufrieden von seiner ersten Fahrt zurückgekehrt ist.

Bis kommenden Samstag können in Hamburg im Museum der Arbeit Pedelecs und schnelle Pedelecs für zwei Stunden gegen vier Euro ausgeliehen werden. Helme sind vorhanden. Am Samstag gibt es außerdem einen kostenlosen Testparcours auf dem Platz vor dem Museum mit einer größeren Auswahl an Rädern von unterschiedlichen Anbietern. (S-Pedelecs gelten allerdings als Kleinkrafträder und benötigen eine entsprechende Fahrerlaubnis!)

Wer Elektrofährräder intensiv testen will, die im kommenden Jahr auf den Markt kommen, kann sich jetzt bei der Extra-Energy Test GmbH bewerben. Das ist die Tochterfirma des Vereins ExtraEnergy, der seit Jahren fürs Elektrofahrrad wirbt. Die Test GmbH sucht Menschen, die vom 20. bis zum 30. Oktober die neuen Modelle in Tanna (Thüringen) Probe fahren, gegen Kost und Logis. Die beiden Fahrstrecken sind festgelegt: eine Alltags- und eine Tourenstrecke.

Die Alltagsstrecke besteht aus einer Beschleunigungsstrecke, einer ein Kilometer langen Bergfahrt mit einer gemäßigten Steigung von durchschnittlich fünf Prozent, einer Stadtfahrt mit festen Haltepunkten, die Stop-und-Go simulieren, und einer Bergfahrt mit durchschnittlich zwölf Prozent Steigung. Bestandteil der Alltagsstrecke ist das Fahren ohne Motor auf dem letzten Streckenabschnitt. Die Tourenstrecke führt durch Wald und über Schotter und ist für die Fahrer die entspannteste Strecke. Jeder Teilnehmer fährt individuell im eigenen Tempo.

Frauen und Männer sollten zwischen 1,65 Meter und etwa 1,90 Meter groß sein und allwettertaugliche Kleidung mitbringen. Die Testergebnisse werden im Frühjahr in den Magazinen des Vereins veröffentlicht. Bewerben kann man sich hier.

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Nur mal eben mit dem Speedster ins Büro

Von 14. Juli 2014 um 11:18 Uhr
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Velotraum Speedster © Reidl

Auf manche Räder steigt man – und will dann immer weiter fahren. Der Speedster von Velotraum ist so ein Modell. Gedacht ist das Rad für Pendler. Allerdings ist die Gefahr, dass Sie damit morgens einfach an Ihrem Büro vorbeifahren, ziemlich groß. Weiter…

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