Endlich: Die Bluetooth-Burka ist da

Von 17. Februar 2008 um 14:12 Uhr

charmingburka.jpg
Foto: Markus Kison
Der in Berlin lebende Künstler Markus Kison hatte die Idee zum digitalen Upgrade eines islamischen Kleidungsstücks, das unsere westliche Phantasie sehr beflügelt: “CharmingBurka” ist da.
Die Bluetooth-Burka sendet ein selbst definiertes Bild ihrer Trägerin an alle umstehenden Bluetooth-Handys.
So ist es endlich möglich, ein strenggläubiges Leben mit dem Wunsch vieler modernen Muslimas zu versöhnen, dennoch am öffentlichen Verkehr teilzunehmen. Dank moderner Technik ist es ebenso möglich, ein Foto von der Trägerin selbst wie auch das Bild eines elktronischen Avatars zu senden. Großartig!
Scharia und Second Life, das Mittelalter und die digitale Ära endlich versöhnt!
Hier die Website des Projekts, hier die des Künstlers.

Leser-Kommentare
  1. 65.

    @Joachim S.

    “Die Frage ist halt, wie Scharia interpretiert wird.
    Und Bardakoglu strebt gewiss kein Kalifat an.”

    Wie können Sie da so sicher sein?

    Antworten

    • 20. Februar 2008 um 18:09 Uhr
    • Gelincek
  2. 66.

    Was soll uns diese Werbesendung sagen?

    Antworten

    • 21. Februar 2008 um 11:47 Uhr
    • Joachim S.
  3. 67.

    [...] (in german) ZEITonline (german) BoingBoing Financial Times [...]

    Antworten

  4. 68.

    Erinerrungen ans 3. Reich kommen auf…

    Antworten

    • 7. August 2009 um 03:46 Uhr
    • da...ad
  5. Kommentar zum Thema

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