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369 Kommentare

  1.   Samuel

    Vielleicht braucht die Welt Obama, gewinnen wird er trotzdem nicht.

  2.   riccardo

    Keine Ahnung, ob die Welt Obama braucht. Gov.Schweitzer braucht sie allemal nicht. Der lässt in unserem schönen Montana nämlich ohne Rücksicht auf die Umwelt nach Gas bohren. Letztens haben die Idioten in der Nähe unserer Hütte 20 Pronghorns durch eine neue Gasbohrung zu Tode gebracht. Und dann diese Rede. Von einem Mann, der einen Gesetzentwurf für eine bessere Wärmedämmung von Häusern zu Fall gebracht hat. Dieser Bande von Heuchlern kann man doch nicht beitreten wollen.

  3.   PBUH

    Fragen sie doch ihre neuen Akademikerfeunde in den USA, die sind doch sicher alle Demokraten.

    Im November ist der ganze Spuk zum Glück vorbei und dann sind die Liberals wieder für 4 Jahre ruhig und lecken ihre Wunden.

    Wenn 100% der deutschen Journalie Obama so hochjubeln, dann muss der Mann ganz einfach unterirdisch schlecht sein.

  4.   J.S.

    Dazu sind nur zwei Dinge zu sagen.
    Die Amerikaner werden schon den richtigen wählen. Und egal wer es wird, er wird bald genauso verhasst sein wie Bush.
    Und vielleicht sogar noch schlimmer.

  5.   PBUH

    @J.S.

    Wenn es dann nach der Wahl darum geht den deutschen Verteidigungshaushalt um 15 Milliarden Euro aufzustocken, dann müssen Blogmeister Lau und seine Kollegen Farbe bekennen.

    Werden sie natürlich nicht tun, sie gehen ja eh davon aus das ihr Kandidat die Wähler anlügt.

    Lustig, wa ?

  6.   N. Neumann

    Lustig, wa ?

    Nee, eher inkonsistent.

    Kann ja sein, dass auch der eine oder andere gutmenschig veranlagte deutsche Journalist etwas obamamanisch drauf ist, das ist jedoch mit der blauäugigen Erwartungshaltung verbunden, dass der verehrte Kandidat stets nichts als die Wahrheit sagt und alles anders und besser machen würde als George Bush.

    Und zwar eingedenk des Umstandes, dass manche Deutsche dem charmanten Obama (im Falle seiner Wahl) unpopuläre Entscheidungen und Forderungen verzeihen werden, die sie George Bush nicht verzeihen würden. Letzterer war und ist hierzulande nicht nur wegen seiner bloßen Entscheidungen unbeliebt, sondern (strenggenommen unpolitisch) auch wegen seiner Art zu reden.

    Eine Ernüchterung würde auf alle Fälle folgen. So wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit etwa davon auszugehen, dass nicht alle Gespräche mit den Feinden des Westens (z.B. Iran und Syrien), mit denen die Regierung Bush nicht, nur indirekt oder kaum gesprochen hat, auch tatsächlich etwas bringen würden; zumal darunter manche möglicherweise schon jetzt glauben, dass sie mit Obama, der sich freilich hüten wird als außenpolitisches Weichei zu erscheinen, Schlitten fahren könnte.

    Man stelle sich einmal vor, ein Präsident Obama würde 2010 befehlen, die iranischen Atomanlagen bombadieren zu lassen, anstatt ab ca. 2015 in Kauf zu nehmen, dass die Mullahs die Bombe miniaturisiert und ihre Trägersysteme weiterentwickelt haben. Da wäre für die meisten Deutschen Schluss mit lustig.

  7.   mathilde

    @ Neumann
    Wer weiss, bei dem Sympathivorschuss und unter Beruecksichtigung von Obamas Besonnenheit …