Endlich: Die islamischen Surfboards sind da!

Von 7. Dezember 2008 um 04:59 Uhr

Eine Arbeit des australischen Künstlers Philip George. Mehr hier.

So richtig gut kommen die natürlich erst zur Geltung, wenn ein paar Burqini-Babes auf ihnen reiten…

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Vielleicht noch nicht einmal schlecht :P

    Man kann auch Sachen etwas profaner machen durch Kommerzialisierung.

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    • 7. Dezember 2008 um 09:21 Uhr
    • Zagreus
  2. 2.

    > So richtig gut kommen die natürlich erst zur Geltung,
    > wenn ein paar Burqini-Babes auf ihnen reiten
    Tun se ja.

    Antworten

  3. 3.

    Super Link, Möhling, danke – besonders ‘schön’, dass der Kommentator Arbeitet bei (der firma): “In Sh’ Allah surfboads” :P PPPP.

    Ich persönlich möchte da auch noch die Idee eines eingebauten Kompasses und eines Gebetsteppichs beisteuern, damit der strenggläiubige Muslemane nicht beim Surfen des pflichtgemäßen Gebetes entbehren muss – bzw. sein Surfen nicht unnötig lange unterbrechen muss :P

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    • 7. Dezember 2008 um 09:53 Uhr
    • Zagreus
  4. 4.

    @Möhling
    Sehr interessant! Surfen die Damen auch mal oder tragen die das Surfbrett einfach nur in der Gegend herum?

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    • 7. Dezember 2008 um 15:32 Uhr
    • lebowski
  5. 5.

    @ lebowski: Nee, die surfen nicht. Das ist alles bloss PR, um die Verschleierung akzeptabler zu machen. Ziemlich übel, wenn Sie meine ehrliche Meinung hören wollen.

    Antworten

  6. 6.

    Kalighraphie schriften sind sehr oft schwer zu entziffern, aber auf dem ersten schwarzen board steht eindeutig der Name Allah und ich denke nicht das ein Muslim seinen Fuß auf den Namen setzt.

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    • 7. Dezember 2008 um 16:26 Uhr
    • Milko
  7. 7.

    @ Milko

    Wenn ich mich nicht täusche, handelt es sich um die leicht konvex abgerundete Unterseite des Bretts.

    Möglicherweise ist die Allah-Kalligraphie nicht nur fromme Zierde, sondern soll auch vor Hai-Attacken schützen.

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    • 7. Dezember 2008 um 16:45 Uhr
    • N. Neumann
  8. 8.

    @Milko #6

    Allah-Kalligraphie auf dem vorderen Brett

    Hier ein Kommentar zu dem verlinkten Post über Philip George’s Ausstellung, der auf die Kalligraphie eingeht:

    “Muhammad Wasim Kayani Says:
    December 6, 2008 at 6:33 pm
    Great Work by Philip. As a Muslim I feel what Philip has done is outstanding. This world of our’s needs such fusion for peace and love to grow.I would suggest Philip to kindly not print “Allah” on these surfboards because this would send wrong signals.I sincerely laud the efforts again.”

    http://kurungabaa.wordpress.com/2008/11/27/arabic-culture-phillip-george-and-a-new-surfing-iconography/

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    • 7. Dezember 2008 um 20:52 Uhr
    • Miriam
  9. Kommentar zum Thema

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