Endlich: Die islamischen Surfboards sind da!

Von 7. Dezember 2008 um 04:59 Uhr

Eine Arbeit des australischen Künstlers Philip George. Mehr hier.

So richtig gut kommen die natürlich erst zur Geltung, wenn ein paar Burqini-Babes auf ihnen reiten…

Leser-Kommentare
  1. 9.

    By the way, Eid Mubarak!

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    • 7. Dezember 2008 um 20:53 Uhr
    • Fahad
  2. 10.

    Off topic:

    In der jüngsten Neuen Ordnung (Link!) findet sich einen Besprechung von Alain de Benoist, Carl Schmitt und der Krieg, Edition Junge Freiheit, Berlin 2007 (Link!). In der Besprechung findet sich folgende Passage, die ohne Bezugnahme auf Giorgio Agamben (Link!) formuliert ist: Aus dem Ernstfall, der damals unzweifelhaft eingetreten und von der US-Regierung festgestellt worden ist, wurde bald, so Benoist, ein permanenter Ausnahmezustand. Während der Souverän nach Schmitt gehalten ist, den Ausnahmezustand möglichst bald zu beenden und die normale Ordnung wiederherzustellen, zeitigt das Maßnahmenpaket der Bush-Regierung eine erschreckende Aufhebung rechtsstaatlicher Standards.

    Eine Frage dazu: Kennt jemand Alain de Benoists Buch und erinnert sich, dass Benoist selbst ebenfalls vom „permanenten Ausnahmezustand“ ohne Bezug auf Agamben spricht?

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    • 7. Dezember 2008 um 21:10 Uhr
    • xNWO
  3. 11.

    Neumann: “Möglicherweise ist die Allah-Kalligraphie nicht nur fromme Zierde, sondern soll auch vor Hai-Attacken schützen.

    Dazu sag’ ich nur: http://mahopa.de/bilder/lustige-forenbilder/aetsch-verarscht.jpg

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    • 7. Dezember 2008 um 22:06 Uhr
    • Palmolive aka Bergpalme
  4. Kommentar zum Thema

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