In eigener Sache

Von 5. Juli 2009 um 20:35 Uhr

Ich bin noch einmal ein paar Tage auf Reise (Israel, Libanon, Syrien) und werde spätestens ab Mitte der Woche berichten. Es verspricht, interessant zu werden. Sollte es von unterwegs aus Möglichkeiten geben zu posten, melde ich mich auch früher. Versprechen kann ich’s nicht.

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Leser-Kommentare
  1. 9.

    @andreas

    aus Ihrem letzten link unten

    #To be fair, Muslims also need to do a better job of becoming a part of society, but in the end, it is the job of the majority to make their homes welcome to the “other,” especially when they claim to be tolerant and open to differing cultures and peoples.#

    BUT IN THE END, IT IS THE JOB OF THE MAJORITY TO MAKE THEIR HOMES WELCOME TO THE OTHER

    Wenn ich so eine Anspruchshaltung schon lese, weiss ich woher der Wind weht.
    Mitnichten ist es der JOB der Mehrheitsgesellschaft, sich auf jeden einzustellen, der meint er könne hier sein eigenes Gesellschaftsmodell pflegen.
    Es ist der JOB der Migranten, sich anzupassen; wenn das geschieht ist auch das Willkommensein gesichert.

    Ansonsten hat man in Ägypten sicherlich selbst genug vor der eigenen Tür zu kehren.
    Stichwort Kopten, Stichwort Anschläge auf Touristen.

    Antworten

    • 7. Juli 2009 um 14:13 Uhr
    • tati
  2. 10.

    @ Tati

    Kopten sind keine Ausländer in Ägypten. Ansonsten gehe ich mit ihrem letzten Abschnitt konform.

    Antworten

    • 7. Juli 2009 um 14:28 Uhr
    • Joachim S.
  3. 11.

    Ahh, der Blogmeister ist wieder mit seinem Kumpel Steini unterwegs.

    Antworten

    • 7. Juli 2009 um 19:03 Uhr
    • PBUH
  4. 12.

    @tati, legen Sie nicht alles auf die Goldwaage, ich habe die Links nach einer schnellen Suche durch die ägyptische Bloggerszene hier gepostet.

    Zufällig war die Ermordete tatsächlich Gast in Deutschland und keine Migrantin, da ihr Mann ja Gastwissenschaftler beim Max-Planck Institut war.

    Antworten

    • 7. Juli 2009 um 19:41 Uhr
    • Andreas
  5. 13.

    @ Joachim S

    Misr hat keinen Artikel.

    Antworten

  6. 14.

    @ MR

    danke.

    Antworten

    • 7. Juli 2009 um 20:38 Uhr
    • Joachim_S
  7. 15.

    Ein 28-jähriger Russlanddeutscher hatte die 31-jährige Frau am Mittwoch im Dresdner Landgericht mit mindestens 18 Messerstichen getötet.
    Sie hatte zuvor Anzeige gegen ihn erstattet, weil er sie, die Kopftuch trug, auf einem Spielplatz in Dresden als „Terroristin, Islamistin und Schlampe“ beleidigt hatte, als sie ihn bat, ihren kleinen Sohn schaukeln zu lassen. Der Mann war wegen dieser Beleidigung bereits zu einer Geldstrafe verurteilt worden, gegen die die Staatsanwaltschaft vorgegangen war, weil sie sie für zu niedrig hielt.
    Die im dritten Monat schwangere Marwa E. war deswegen erneut als Zeugin geladen worden. Sie arbeitete in Dresden als Apothekerin, ihr Mann ist Stipendiat am Max-Planck-Institut. Auch er wurde beim Angriff auf seine Frau schwer verletzt, als er versuchte, sie zu schützen. Ein Polizist verletzte ihn zusätzlich irrtümlich durch einen Schuss.

    http://www.zeit.de/online/2009/28/islamophobie-ist-kein-phantom

    Was fuer eine schreckliche Tat! Und Schlamperei der behoerdlichen Aufsicht ! Wie kann ein bereits schuldig gesprochener Angeklagter
    A) ein Messer haben
    B) die Zeit, “18 mal” zuzustechen, ohne dass ihn jemand daran hindert
    C) ein Polizist bei dieser (minutenlangen) Aktion einen Unschuldigen erwischt.

    wenn der typ schon nicht vernuenftig durchsucht und gesichert war : hat da keiner einen knueppel ? oder koennen die beamten damit nicht richtig umgehen ?! wollten sie es nicht ?
    unbegreiflich !

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    • 8. Juli 2009 um 05:54 Uhr
    • mathilde
  8. 16.

    @ Mathilde

    Beleidigungsprozesse, und um einen solchen handelte es sich, sind Zivilprozesse. Dabei sind üblicherweise keine Polizisten anwesend noch wird irgendjemand gefilzt.

    Antworten

    • 8. Juli 2009 um 08:55 Uhr
    • Joachim S.
  9. Kommentar zum Thema

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