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Muslima fast nackt – auch wieder nicht recht

 

Der amerikanische Blogger Daniel Pipes hat einen klaren Beleg für die unfaire Bevorzugung von Muslimen durch die Dhimmi-Mentalität ausgemacht: Sie gewinnen einfach zu viele Schönheitswettbewerbe!

Der Hintergrund: Erstmals hat eine arabischstämmige Frau – Rima Fakih – den Titel der Miss USA gewonnen. Fakih entstammt einer libanesischen Familie. Sie war Miss Michigan geworden und hatte dann den von Donald Trump gesponsterten Miss USA-Wettbewerb in Las Vegas gewonnen.

Komisch: Sonst macht Pipes sich gerne Sorgen darüber, dass zuviele Muslimas in Europa die Burka tragen. Nun hat eine im Bikini die nichtmuslimische Konkurrenz hinter sich gelassen – und es ist auch wieder nicht recht.

So schreibt er über die angeblich starke Frequenz muslimischer Beauty Queens: “They are all attractive, but this surprising frequency of Muslims winning beauty pageants makes me suspect an odd form of affirmative action.”

Wenn aber selbst die nahezu vollkommen entblößte Araberin den gleichen Argwohn auf sich zieht wie die vollkommen verhüllte, dann stimmt wohl etwas nicht. Islamophobie? Arabophobie? Lubnanphobie? Whatever.

Pipes – Betreiber eines gut gehenden Liefergeschäfts für nahöstliche Angstpropaganda – hat sich hier einmal sehr schön selbst demontiert.

79 Kommentare

  1.   Samuel

    Israel, Libanon, Iran. Dort gibt es zweifellos die schönsten Menschen. Sogar Frauen aus diesen Regionen können mich sprachlos machen 😉

  2.   Samuel

    “Islamophobie? Arabophobie? Lubnanphobie?”

    Vielleicht ist Daniel Pipes eher Männern zugetan, und hat es darum nicht so mit Misswahlen. Das wäre doch mal eine Erklärung. LOL

  3.   Hein_W

    Wieder ein schöner Beweis dafür, dass man sich nicht mit tumben Islamhassern gemein machen sollte. Das Erste, das man dabei nämlich verliert ist die Glaubwürdigkeit.

  4.   lebowski

    Die Dame sieht so aus, als hätte sie den Titel völlig zu Recht gewonnen.
    Und ist das nicht ein schönes Beispiel für gelungene Integration, wenn man bei den Fleischbeschauen des sabbernden Geldgesindels mitmacht.

  5.   NKB

    Diesbezüglich schreibt Pipes in der Tat nur Mist: Die von ihm angeführten Beispiele legen mitnichten den Schluss nahe, dass die Vergabe der entsprechenden Titel eine Art “affirmative action” gewesen ist. Vielmehr gibt es eben auch unter Arabischstämmigen sehr hübsche Frauen, also müssen sie von Zeit zu Zeit gewinnen.

    Selbst wenn es sich im Übrigen um eine Form der “positiven Diskriminierung” handelte, müsste das doch eigentlich ganz im Sinne von Pipes sein. Immerhin haben wir es z.B. hier mit einer bildhübschen jungen arabischstämmigen Frau zu tun, die für sich das Recht beansprucht, einen durch und durch westlichen Lebensstil zu pflegen, die ferner eine katholische High School besucht hat und sich – im Wesentlichen – überhaupt nicht von christlichen Frauen in ihrem Alter unterscheidet.

    Ob diese Einlassungen von Pipes nun bereits zwingend nahe legen, dass er ein Rassist ist, kann ich nicht sagen. Möglich ist es jedenfalls. Möglicherweise ist Pipes aber auch nur zu ideologisiert und kann deshalb gar nicht anders kann, als beständig nach “positiver Diskriminierung” zu fahnden, die Musime oder arabischstämmige Personen begünstigt. In jedem Fall halte ich Pipes angesichts dieser Ausführungen für einen ignoranten Idioten.

  6.   PBUH

    Pipes kritisiert ja nicht die Schönheiten, sondern eine politisch gewünschte und forcierte “positive Diskriminierung”.

    Ich weiss allerdings auch nicht was daran so schlimm sein sollte, insbesondere im Kampf gegen den Islamismus.

    Die Schönheit (so) einer Frau ist der direkte Beweis für die Existenz Gottes. Und hier wird für jeden Menschen eindeutig klar, verhüllen wäre eine schlimme Sünde.

  7.   N. Neumann

    Ich weiss allerdings auch nicht was daran so schlimm sein sollte, insbesondere im Kampf gegen den Islamismus.

    Die Schönheit (so) einer Frau ist der direkte Beweis für die Existenz Gottes. Und hier wird für jeden Menschen eindeutig klar, verhüllen wäre eine schlimme Sünde.

    @ PUBS

    Insofern dürfte Pipes die von ihm suggerierte positive Diskriminierung nicht kritisieren.

    So gesehen schreibt er also gleich doppelten Stuss.


  8. @PBUH
    >>Die Schönheit (so) einer Frau ist der direkte Beweis für die Existenz Gottes. Und hier wird für jeden Menschen eindeutig klar, verhüllen wäre eine schlimme Sünde.>>

    PBUH, das haben Sie sehr schön ausgedrückt!

  9.   Bakwahn

    Die Kleine braucht eine Nasenoperation. Ihr Riechorgan erscheint mir eine Idee zu groß, um wahrhaftig als schön beurteilt zu werden.
    Auch die untere Lippe ist etwas zu dick, zu schwülstig. Wahrscheinlich hat hier der Schönheitschirurg versagt, oder er hat die untere Lippe absichtlich etwas zu mächtig aufgespritzt, denn volle, dicke Lippen sollen als besonders sexy gelten.

    Insgesamt dennoch ein hübsches Girl; viel hübscher jedenfalls als die meisten türkischen und arabischen Studentinnen, die an meiner alten Uni in Düsseldorf den Campus und die Bibliotheken bevölkern, etliche von ihnen mit Kopftuch oder fast mit einer Ganzkörperverschleierung versehen, oder soll ich sagen: Verkleidung?
    Bei einigen bin ich sogar froh über ihre Verhüllung. Ist ihr Anblick doch eher eine Art ästhetische Nötigung. In solchen Fällen habe ich überhaupt nichts gegen mohammedanische Kleiderordnungen.

    (Uaah, was für ein ekelhafter Ton! ich will nichts mehr über die Machokultur der Muslime hören von Ihnen! JL)

    Wenn man sich das Mädel genau anschaut, dann läßt sich feststellen, daß das westliche Schönheitsideal eindeutig immer noch eine Vorbildfunktion hat, die auf die
    Schönheitsvorstellungen vieler anderen Kulturen bestimmend wirkt.

    Asiatische Länder orientieren an westlichen Schönheitsstandards. Viele medizinische oder chirurgische Eingriffe scheinen ethnisch motiviert zu sein.
    Ich weiß von etlichen thailändischen Frauen (es handelt sich dabei um Frauen aus dem familiären Umfeld meiner Offiziersfreunde von der Führungsakademie der BW in Hamburg-Blankenese; also Frauen einer privilegierten Mittelschicht), die Hautcremes mit Bleichmitteln verwenden, um möglichst eine helle Haut zu bekommen. Weiß, die Farbe der Privilegierten, der Reichen und Schönen, soll Wohlstand und einen gehobenen sozialen Status anzeigen.
    Auch lassen sich viele Frauen die Augen operieren, um sie größer erscheinen zu lassen. Dabei bewundern wir Westler doch gerade die Mandelaugen so sehr.
    Der als Sonnenschirm umfunktionierte Regenschirm ist bei diesen Frauen ein wichtiges Utensil.

    Gruß
    Bakwahn
    Hamburg Bangkok Düsseldorf

  10.   Serdar

    @PBUH

    Die Schönheit (so) einer Frau ist der direkte Beweis für die Existenz Gottes. Und hier wird für jeden Menschen eindeutig klar, verhüllen wäre eine schlimme Sünde.

    Ich kanns nicht fassen, ich bin mal mit ihnen einer Meinung.