Ein Blog über Religion und Politik

Warum die Islamhasser von PI beobachtet werden müssen

Von 14. November 2011 um 11:37 Uhr

Es hat mich interessiert, was die Website Politically Incorrect wohl zu den Aktivitäten der rechtsextremen Terroristen zu sagen hat. Darum habe ich heute vorbeigeschaut, was ich sonst aus Gründen meiner geistigen Gesundheit tunlichst vermeide. Es hat gelohnt.

Die Website ziert eine Meldung über eine Kuh namens Yvonne, die "uns" (das ist in letzter Zeit offenbar hauptsächlich der Blogger mit dem Nick "kewil") "als die wichtigste heute morgen" erschien.

Das ist eine etwas verklemmte Weise, dem eigenen Publikum zu verstehen zu geben, dass der Terrorismus der Zwickauer Zelle nichts als ein Hype der "linksversifften Medien" ist. PI hat offenbar ein Problem mit der Nachricht von der "neuen Dimension rechtextremistischen Terrors" (so Innenminister Friedrich).

Ein schöner Nebeneffekt des PI-Kampfes gegen den "Islamfaschismus" ist ja, dass daneben der andere, reale Faschismus wie eine historische Petitesse wirkt. Ja, dass der Islam, (der mit Islamfaschismus bekanntlich gleichbedeutend ist in der PI-Weltsicht) am Ende der einzige, der schlimmste und ursprüngliche Faschismus überhaupt ist.

Diese Weltsicht wird aktuell auf der Website als Handreichung zur Debatte in Krisenzeiten verbreitet. Ein Beitrag mit dem Titel "Ein Gespenst geht um in Europa" enthält folgende Liste von Völkermorden:

1. Die islamische Eroberung Indiens, die über mehrere Jahrhunderte ca. 80 Millionen Opfer forderte. (Quelle Egon Flaig, Robert Sewell, Kishori Saran)

2. Marxistische Verbrechen in China (Großer Sprung nach vorn – künstlich ausgelöste Hungersnot) ca. 43 Millionen Opfer. (Quelle Stephane Courtois).

3. Marxistische Verbrechen in der Sowjetunion ca. 27 Millionen, davon durch künstliche Hungersnöte etwa 17 Millionen. (Quelle Stephane Courtois).

4. Der muslimische Sklavenhandel mit Schwarzafrikanern hatte etwa 15 Millionen Opfer gefordert. Im Unterschied zum transatlantischen Sklavenhandel wurden die Sklaven für den muslimischen Markt kastriert. (Quelle: Tidiane N´Diaye, Ibrahima Thioub)

5. Die islamische Eroberung Persiens mit etwa 10 Millionen Opfern. (Quelle: Egon Flaig)

6. Der Holocaust der Nazis mit etwa neun Millionen Opfern (davon sechs Millionen Juden).

Es gehört zur PI-Strategie, Israel- und Judenfreundlichkeit herauszustellen. In solchen Listen aber zeigt sich, wie wenig ernst das zu nehmen ist. Der Islam – das ist die Lehre, die hier immer wieder verbreitet wird – ist gut x-mal so böse wie der Nationalsozialismus. Die Obsession mit dem hanebüchenen Vergleich einer Religion mit dem genozidalen NS-Regime wird nach meinem Eindruck in letzter Zeit immer schlimmer. Ich sehe darin ein Indiz der Radikalisierung dieses Milieus.

Sie führt dazu, dass mittlerweile in vielen Posts der Nationalsozialismus auf mehr oder minder subtile Weise relativiert wird. Etwa, wenn es in einem Artikel zum CDU-Parteitag heißt:

"Auf dem kommenden CDU-Parteitag ab Montag werden wir wieder erleben, wie ein Haufen unterwürfiger Delegierter einer der radikalsten Figuren der deutschen Geschichte zujubeln wird: Angela Merkel. Eine beispiellose Aushöhlung unserer nachkriegszeitlichen Demokratie, die Zerschlagung der deutschen Armee, eine unvergleichliche Erosion der inneren Sicherheit, die weitgehende Preisgabe unserer Selbstbestimmung zum Nutzen fremder Staaten, die Verpfändung unseres volkswirtschaftlichen Vermögens und eine pharaonenhafte Ausweitung der Staatsverschuldung, die sich in der deutschen Geschichte nur mit den Schuldenexzessen der NSDAP vergleichen lässt – das alles ist das Werk dieser Frau."

Wie lange noch kann PI und seine Propaganda abtun als die Weltsicht harmloser Irrer? PI ist die Vorfeld-Organisation einer rechtsextremen Radikalisierung. Sie kann zur praktizierten Volksverhetzung führen, und eines Tages wird sie vielleicht auch zum manifesten Mordwillen irgendwelcher Irregeleiteter führen – genau wie die Websites mancher salafistisch-dschihadistischer Gruppen oder linksradikale Hetzseiten, die ebenfalls daran arbeiten, die Akzeptanzschwelle ihrer Nutzer für Gewalt zu senken.

Dieses Beispiel hier finde ich besonders abstoßend. "Kewil" berichtet über einen Moscheebaustreit in der Schweiz. Gegner der Moschee haben angeblich (nach ihrem eigenen Bekennerschreiben) 120 Liter Schweineblut auf dem Bauland der Moschee ausgebracht. Auch Teile von einem Schweinekadaver wurden vergraben.

"Kewil" erklärt die Aktion von "Islamkritikern" damit, dass der Verkäufer des Baulands sich durch die Erwerber getäuscht gesehen habe. Die hätten ihm vorgetäuscht, Garagen bauen zu wollen. Er endet seinen Bericht sardonisch: "Daher das böse Blut."

Hier einige der ersten Kommentare:

 

Ich finde, die Aufforderung, mit der "kreativen Idee" aus der Schweiz den Moscheebau zu verhindern – indem man überall im Land "Bauland schändet" durch Ausbringung von Schweineblut – erfüllt den Tatbestand der Volksverhetzung.

Es ist Zeit, dass nicht nur einzelne Verfassungsschutzämter der Länder PI offiziell beobachten, sondern die Bundesbehörde.

 

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Ein Potpourri, dieser Artikel. Ziemlich aufgeregt, finde ich.

    1 – Die Schweineköpfe erfüllen den Tatbestand der Störung des Religionsfriedens und kommen damit mit mindestens 2 Artikeln des StGB in Konflikt. Die Methode ist alt, sie wurde in diversen Ländern schon angewandt und dürfte auch dort eine Strafverfolgung ausgelöst haben.
    Amüsant ist: Das Bauland wurde durch einen Strohmann unter Vorspiegelung falscher Tatsachen einem SVP-Politiker abgekauft.

    2 – Die Nähe von islamischem Fundamentalismus und Nationalsozialismus wird offensichtlich auch im Village de L’Allemand von Boualem Sansal dargestellt. Der Gedanke ist also nicht unbekannt. Den Unterschied zwischen diesem Fundamentalismus und den Lehren des Islams hat noch keiner schlüssig erklärt. Dass der Islam von Muslimen nicht immer ernst genommen wird, ist eine andere und durchaus beruhigende Tatsache.

    3 – Die Aufzählung der Schlächtereien sehe ich vor dem Hintergrund, dass jeder, der mit Muslimen diskutierte, die europäischen Untaten mit der gewaltfreien Ausbreitung des Islams verglichen bekam. Den Verharmlosungseffekt des NS, den Sie da fürchten, sehe ich nicht.

    4 – Bei den Serienmördern bleibt ein gewisses Zeitproblem, wenn man da PI dafür verantwortlich machen will. Die haben schon 2000 begonnen.
    Ich sehe die eher in der Tradition von Jack the Ripper: Verbohrte Selbstgerechtigkeit.

    Ihr Artikel macht höchstens Werbung für PI. Deren Wichtigkeit sehe ich aber am verblassen, allerdings aus einem Grund, der Ihnen Sorge macht: Islamkritik ist im Mainstream angekommen.

    Das könnte aber auch am Islam liegen.

    • 14. November 2011 um 12:19 Uhr
    • FreeSpeech
  2. 2.

    Zur Kritik an der CSU (die mich als Schweizer kaum interessiert) ein Interview mit einem eher unverdächtigen Herrn:

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Das-ist-ordnungspolitisch-sehr-bedenklich/story/24022521

    • 14. November 2011 um 12:28 Uhr
    • FreeSpeech
  3. 3.

    Und mal wieder der durchsichtige Versuch von Berufskommentator Free Speech (Politically Incorrect), alles als „Aufgeregtheit“ abzutun. Man soll euch schön in Ruhe lassen? In ihrem eigenen Interesse, Herr Speech, kein dummes Unterfangen. Für die Gesamtgesellschaft aber leider pures geistiges Dynamit was sie und ihre Kameraden verbreiten.

    • 14. November 2011 um 12:36 Uhr
    • Blogger
  4. 4.

    JL für diesen Artikel haben sie sich einen Platz erworben für den zweiten Nürnberger Prozess (Nürnberg 2.0), indem Pi wahnsinnige den Ankläger und Richter stellen wollen.

    Hier sind schon mal einige Journalisten Kollegen die es geschafft haben:
    http://wiki.artikel20.com/index.php?n=Verantwortliche.Autoren

    • 14. November 2011 um 12:39 Uhr
    • Marin
  5. 5.

    Beobachten mit welchem Ziel, Herr Lau? Eine falsche Bemerkung und Besuch vom Verfassungsschutz?
    Ich mag die Artikel und Kommentare auf PI ganz sicher nicht. Sie sind – alle – unsachlich, einzelfallverallgemeinernd, in geifernder Sprache geschrieben, paranoid, bewusst zuspitzend, menschenverachtend, irrational. Kurz: realitätsverkürzend, wie bei allen Glaubenssystemen.
    Aber ich gebe FreeSpeech Recht: Die Bedeutung von PI könnte nachlassen, seitdem es möglich ist, über Islam als Problem im mainstream zu diskutieren. Auch das Blatt, für das Sie schreiben, hat alles getan, um eines solche Debatte 25 Jahre lang zu unterbinden. Und jeden, der sie führen wollte, als Ewiggestrigen vorzuführen. PI ist die Folge einer jahrzehntelangen Realitätsverweigerung. Was die (sich üblicherweise selbst verstärkende) Schärfe erklärt.
    Kurz: Dort, wo ein Voltaire sich heute (von Linksliberalen!) den Vorwurf der Volksverhetzung gefallen lassen müsste, entsteht eine PI. Zur Gründungszeit ganz sicher aus berechtigter Notwehr gegen eine klar erkennbare Selbstblockade etablierter Medien. Ihr Versagen, Herr Lau, wenn ich Sie als Vertreter Ihrer Profession in Haftung nehmen darf?

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • 14. November 2011 um 12:51 Uhr
    • ThorHa
  6. 6.

    @ Blogger

    Und wie lauten Ihre Sachargumente?

    • 14. November 2011 um 12:52 Uhr
    • FreeSpeech
  7. 7.

    Jl

    da sie nicht so oft auf der PI Seite sind, möchte ich sie noch auf ein PI Thesenpapier verweisen von einem der dortigen Chef Propagandisten Michael Stürzenberger (ehmaliger CSU-Funktionär und Pressesprecher von Strauß-Tochter Hohlmeier), in dem erörtert werden soll, wie man zukünftig mit dem islam und den Muslimen vorgehen sollte:

    http://www.pi-news.net/2011/10/thesenpapier-gegen-die-islamisierung/

    Selbst ein anderer PI Hetz Autor und Parteifunktonär (Die Freiheit), mit dem Namen Marco Pino alias Frank Furter, war das erstaunlicherweise zu heikel und schrieb auf einem anderen Blog eine Antwort mit dem Titel: Teuflische Thesen: Offener Brief an Michael Stürzenberger http://europenews.dk/de/node/49460

    Pi wiederum musste natürlich darauf antworten:
    http://www.pi-news.net/2011/11/replik-zu-den-teuflischen-thesen/

    Kranke abartige Freaks die mit absoluter Sicherheit die schlimmsten SS Schergen geworden wären, wäre da nicht die „Gnade der späten Geburt“.. !!!

    • 14. November 2011 um 12:55 Uhr
    • Marin
  8. 8.

    @ThorHa
    „“Auch das Blatt, für das Sie schreiben, hat alles getan, um eines solche Debatte 25 Jahre lang zu unterbinden.““

    Eine glatte Lüge ! Vor 25 Jahren gab es den islam als Thema gar nicht. Das Thema Islam, oder die verwandlung der Türken in Muslime, ging erst so langsam mit 9/11 los, und mit dem Karikaturen Streit wurden alle hemmungen fallen gelassen. Auf das Thema sofort angesprungen waren dann ohne Zweifel auch alle die ohnehin abneigungen gegen Türken und Ausländer hatten, denn nun bot sich ein Vehikel von dem man sich erhoffte nicht mehr so leicht als Ausländerfeind und Rassisten Nazi abgestempelt zu werden die von jeglicher Diskussion ausgegrenzt gehören (völlig zu recht, vielleicht ist es das was sie seit 25Jahre beanstanden), sondern nun konnte man ungenierter seinen Hass loswerden als angeblicher Freiheitskämpfer für Demokratie und Meinungsfreiheit gegen den Ansturm türkisch, muslimischer jihadisten Horden aus dem orient.

    • 14. November 2011 um 13:04 Uhr
    • Marin
  9. 9.

    @Marin

    Wenn ich Sie richtig verstehe, dann wurde 1. 9/11 und 2. der Karikaturenstreit inszeniert, damit man endlich mal offen gegen Türken und Araber hetzen konnte.

    Die Mörderzelle hat das wahrscheinlich alles organisiert, denn die war ja schon vor diesen Ereignissen tätig.

    Danke für die Aufklärung.

    • 14. November 2011 um 13:12 Uhr
    • FreeSpeech
  10. 10.

    @marin

    Eine glatte Lüge

    Nein.Guckst du hier

    • 14. November 2011 um 13:16 Uhr
    • riccardo
  11. 11.

    @ Gottfrie Piefke

    in Form einer zunehmenden Islamisierung und kultureller Überfremdung äußert?

    Dazu C.C. Malzahn ganz richtig:

    Sie schlugen vor allem im Westen zu – um keine Aufmerksamkeit zu erregen? Oder weil es in manchen Gegenden Thüringens oder Sachsen-Anhalts gar keine Ausländer gibt, die man umbringen kann?

    • 14. November 2011 um 13:21 Uhr
    • marriex
  12. 12.

    @Marin

    Oder da
    ,vor 38! Jahren.

    • 14. November 2011 um 13:21 Uhr
    • riccardo
  13. 13.

    Könnte es sein, daß sich hier ein ziviler Ungehorsam der Bevölkerung gegen die von der Politik verordnete multikulturelle Zwangsbeglückung in Form einer zunehmenden Islamisierung und kultureller Überfremdung äußert?

    Nö. Das ist ein dummer Spass mit strafrechtlichen Folgen. Ziviler Ungehorsam ist das auch nicht, denn hierzulande empfindet man den Staat nicht als etwas Anderes, und man hat rechtliche und politische Möglichkeiten, die auch durchaus benutzt werden.

    • 14. November 2011 um 13:21 Uhr
    • FreeSpeech
  14. 14.

    @9, FreeSpeech

    sie sind ein wortverdreher wie es im pi Buche steht.

    • 14. November 2011 um 13:26 Uhr
    • Marin
  15. 15.

    Immerhin macht Lau nicht bei der Verunglimpfung eines ganzen politischen Lagers mit, nämlich des rechten Lagers! Überall liest und hört man von „rechtem Terror“, „rechter Gewalt“, „rechten Morden“ usw. SPIEGEL, ZEIT und Jauch sind nur die prominentesten Vertreter dieser unglaublichen Entgleisungen.

    Das „rechte Lager“ ist demokratisch genauso legitimiert wie das linke Lager! Was in der „Ausländerfrage“ (in Wahrheit die Haltung zum Islam) von der Bevölkerung mehrheitlich gedacht wird, ist sogar in der Mitte angesiedelt, weil Meinungen von Sarrazin, Wilders und der Islamkritik insgesamt werden von der Mehrheit der Bevölkerung geteilt!

    Wie bei Breivik wird jetzt natürlich versucht, die Islamkritiker mundtot zu machen. Das ist ein mieser und demokratiefeindlicher Versuch. Es ist legitim, die Einwanderung von Muslimen begrenzen zu wollen, wie es schon Helmut Schmidt vorgedacht hat („Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze“). Es ist legitim, so wie Helmut Kohl finanziell geförderte Rückmigrationsprogramme aufzulegen. Es ist legitim, so wie Gerhard Schröder die Ausweisung von kriminellen Ausländern zu fordern („kriminelle Ausländer raus, und zwar schnell“).

    Wenn extremistische und terroristische Personen diese völlig legitimen politischen Haltungen missbrauchen, um ihre Morde und Gewalttaten zu rechtfertigen, dann ist das schlicht und einfach ein Risiko des demokratischen Systems. Niemand wird fordern die Sozialdemokratie zu verbieten (oder sich auch nur in ihrer Politik zu mäßigen), nur weil Linksextremisten Autos anzünden.

    Würde man die Berichterstattung über Malversationen bei Banken und im Finanzsystem unterbinden, nur weil die Leute darüber zornig werden könnten? Genauso wenig darf man über die realen Probleme der islamischen Einwanderung schweigen, nur weil viele Leute diese Zustände völlig zu Recht empören!

    Amerikaner und Engländer lachen über die Versuche der Deutschen, die Redefreiheit einzuschränken. In England läuft Prinz Harry zum Spass mit der Nazi-Uniform herum. Im übrigen fördern diese zwanghaften Versuche die Argumente unter dem Teppich zu halten (auch in Foren wie bei Lau, wenn Lau ehrlich ist, dann wird er zugeben, dass er noch vor 3-4 Jahren gelöscht hat wie der fanatischste Zensur-Chinese) nur den Druck im Kessel. Es ist wesentlich vernünftiger etwas verbalen Dampf abzulassen. Wirkliche Hasspredigten bringen in westlichen Ländern nichts. Man macht sich auf die Dauer lächerlich, und man langweilt.

    Daher noch zum Islam: Lau sollte sich lieber die Realität des Islam in jedem einzelnen islamischen Land ansehen. Dort werden Menschenrechte von Frauen, Andersgläubigen, Demokraten und Homosexuellen mit Füßen getreten. Der Gründer der islamischen Ideologie hat seine Lehre nicht durch Überzeugung verbreitet, sondern durch Gewalt, an der er durchaus auch persönlich beteiligt war. Der Islam war in seiner Geschichte bisher ausnahmslos totalitär unterwegs. Wer Augen hat zu sehen, der sehe!

    • 14. November 2011 um 13:28 Uhr
    • Jörg Mohamed Warm
  16. 16.

    @ThorHa

    Es findet ja heute noch in weiten Teil statt, dass Personen, denen es wirklich um Freiheit geht beim anprangern des politischen Islam mit seinen Menschenrechtsverletzungen, dass diese in die fremdenfeindliche Ecke geschoben werden. Allen voran fällt mir jetzt Broder, aber auch Kelec etc. ein.

    Das ist sicher mit einer Grund für Radikalisierung oder auch nur über das Ziel hinaus schießen. Ich beobachte allerdings eine Radikalisierung sozusagen bei beiden Extremen. Mein persönlicher Eindruck ist der, dass beide Extreme immer extremer werden.

    Auch im Punkte Vergangenheit. Auf der linken Seite – von da bis weit in die Mitte findet man ungehemmt Äußerungen mit antisemitischen Untertönen nicht nur in Bezug auf Isarel, sondern auch dem bösen Finanzkapital etc. Aber auch direkt als Kehrseite zu PI und Co. indem ungehemmt behauptet wird, die Muslime seien die Muslime von heute. Das ist unglaublich. Damals verfolgte der insbesondere der Staat Juden, ermordete sie mit industriellen Anlagen etc.Der deutsche Staat heute schützt Minderheiten mit allen staatlichen Mitteln. Es ist einfach schockierend, wenn solche Vergleiche kommen.

    Auf dem gleichen Niveau ist PI mit seiner Geschichte über Merkel. Es ist unfassbar wie man ihre Politik mit der der Nazis vergleichen kann, indem man sagt, nur damals seien ebenso viele schulden gemacht worden.

    Das sind jeweils Grenzüberschreitungen, die nicht hinnehmbar sind. Geschmacklos ist das freundlichste Wort was ich dazu finde.

    Die antisemitischen Auswürfe unserer Gesellschaft gegen Israel, die mittlerweile ja nun gesellschaftsfähig geworden sind, sind ebenfalls nichts anderes als die von PI und Co gegen Muslime. Indem es eben nicht nur darum geht, bestimmte Aspekte in dem breiten Feld des Islams, nämliche politische Unmenschlichkeiten des Islamismus anzuprangern, sondern Muslime insgesamt bespuckt werden. Nichts anderes als bei der vermeidlichen Isarelkritik, die sich eben auch nur vordergründig gegen einen bestimmte Politik wendet und in Wirklichkeit Juden meint.

    Diese Sache jetzt mit dem Schweineblut geht allerdings einen Ticken weiter. Da hier vor Ort in Deutschland suggeriert wird, das sei eine tolle Idee. Eine Aktion, die sich eben nicht gegen bestimmte Aspekte im politischen Islam richtet, sondern gegen alle Muslime, auch gegen die Mehrheit, die mit dem Islamismus nichts zu tun hat. Indem nämlich so versucht werden soll, diese hier an ihrer Religionsausübung zu hindern, indem man verhindern will, dass sie Gebetshäuser bauen. Für mich persönlich ist damit eine weitere Linie überschritten und das sollte nicht zugelassen werden.

    Ich stimme zu, der Verfassungsschutz wird nicht dafür sorgen, dass wieder hinter dieser Linie agiert wird. Ich habe mal diversen Verfassungsschutzbehörden eine Seite im Netz gemeldet. Diese rief unverhohlen zur Gewalt gegen Nichtmuslime auf. Sie feierte auch das Attentat von Frankfurt. Nichts ist passiert. Die konnten weiter ihren Hass verbreiten. Monate später las, dass einer der Betreiber festgenommen wurde und die Seite vom Netz genommen. Aber über Monate konnte die ungestört ihren Hass verbreiten.

    Genauso wenig wird der Verfassungsschutz verhindern, dass auf PI vermittelt wird, es sei eine gute Idee, Schweineblut auf Bauland für Moscheen zu verteilen.

    Ich befürchte von beiden Ecken wir es immer extremer und radikaler werden. Linksterroristische Anschläge, bisher nur gegen Sachen gerichtet, werden sich auch gegen Menschen richten und Gewaltbereitschaft aus der rechten Ecken gegen Sachen und Menschen wird auch weiter zunehmen. Beides wird sich gegenseitig immer weiter hoch spielen.

    • 14. November 2011 um 13:31 Uhr
    • Stefanie
  17. 17.

    @riccardo

    Mit einzelnen Artikel beweisen sie nicht dass es ein zentrales Gesamtgesellschaftliches Thema war, außerdem diese zeiten in dem diese Artikel erschienen sind, außer den vor 38jahren, habe ich selbst erlebt. Der islam war kein Thema. Er wurde höchstens als etwas exotisches betrachtet, gar nicht so sehr mit den Türken in Verbindung gebracht, und erst recht nicht als Gefahr und als alles überstrahlendes Identitätsmerkmal auf das besser geachtet werden sollte, etc

    • 14. November 2011 um 13:31 Uhr
    • Marin
  18. 18.

    @ Stefanie

    Ich habe mal diversen Verfassungsschutzbehörden eine Seite im Netz gemeldet. Diese rief unverhohlen zur Gewalt gegen Nichtmuslime auf.

    Warum nicht der Polizei?

    • 14. November 2011 um 13:34 Uhr
    • marriex
  19. 19.

    Sehr guter Beitrag. PI ist nur einfach widerlich, sondern gefährlich. Wie war das mit der klammheimlichen Freude der damaligen RAF-Sympathisanten? Dass sich die Verantwortlichen und User von PI über Schikanen gegen Moslems nicht nur klammheimlich freuen, ist ja bekannt. Wie ist es mit Gewalt gegen Moslems? Bis tief in die Mehrheitsgesellschaft geht ja schon die Überzeugung, dass wir vor dem Islam kapitulieren (Broder), dass sich Deutschland abschafft (Sarrazin), dass Islam und Faschismus identisch sind (Wilders). Was liegt da näher, als sich zu „wehren“ bzw. der „Notwehr“ zu applaudieren? PI gehört nicht nur beobachtet, diese Seite gehört verboten.

    • 14. November 2011 um 13:36 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  20. 20.

    @marriex

    Weil die noch weniger machen bei so was. Die verweisen dann an den Verfassungsschutz und sagen, deren Aufgabe. Wir können nichts machen.

    • 14. November 2011 um 13:46 Uhr
    • Stefanie
  21. 21.

    @ FS

    Die Nähe von islamischem Fundamentalismus und Nationalsozialismus wird offensichtlich auch im Village de L’Allemand von Boualem Sansal dargestellt. Der Gedanke ist also nicht unbekannt. Den Unterschied zwischen diesem Fundamentalismus und den Lehren des Islams hat noch keiner schlüssig erklärt. Dass der Islam von Muslimen nicht immer ernst genommen wird, ist eine andere und durchaus beruhigende Tatsache.

    Dass in Ihrem Weltbild ein Muslim, der seine Religion „ernst“ (was auch immer das konkret bedeuten soll) nimmt, wohl geradezu folgerichtig ein Radikaler, ein „Nazi“, werden muss; dass (umgekehrt) also der Muslim, der seine Religion „ernst“ nimmt und ebenso ethische Grundprinzipien vertritt wie „sie in Europa hochgehalten werden“, für Sie eine Erfindung zu sein scheint, ist eine sehr beunruhigende Tatsache.

    Und es zeigt einmal mehr, dass es mit Ihren persönlichen Kontakten zu Muslimen nicht so weit her sein kann.

    Hat in Ihrer Vorstellung ein konservativer Mensch Platz, der seinen musl. Gl. ernst nimmt und sich über „Four lions“ scheckig lacht?

    Die Aufzählung der Schlächtereien sehe ich vor dem Hintergrund, dass jeder, der mit Muslimen diskutierte, die europäischen Untaten mit der gewaltfreien Ausbreitung des Islams verglichen bekam.

    Was Sie nicht sagen. Wer ist „jeder“? Jeder PI-ler? Ich habe das jedenfalls noch nicht erlebt.

    Den Verharmlosungseffekt des NS, den Sie da fürchten, sehe ich nicht.

    Weil Sie ihn nicht sehen wollen.

    —-

    „Dass Islam nicht als differenzierte und gelebte Religion verstanden wird, sondern als ein in Stein gemeißeltes Dogma, dem alle Muslime unterliegen müssen“, sei eines der krassesten Irrtümer findet Rebstock. Denn diese Vorstellung habe mit dem alltäglichen gesellschaftlichen und familiären Leben der meisten Muslime wenig bis gar nichts zu tun.

    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/islam-in-karlsruhe./Irrtuemer-ueber-den-Islam-Denken-Sie-auch-so-;art6066,732045

    • 14. November 2011 um 13:52 Uhr
    • M. Mustermann
  22. 22.

    Zu den Schweinsköpfen:
    http://www.20min.ch/news/mittelland/story/Schwein-auf-Moschee-Bauland-vergraben-21657222

    Grenchen liegt übrigens im Einzugsgebiet von Nicolas Blancho, der mit dem Opfergedanken operiert und den gelben „Muslimstern“ erfunden hat und einsetzt. Mal sehen.

    • 14. November 2011 um 14:00 Uhr
    • FreeSpeech
  23. 23.

    @MM

    Ich unterscheide zwischen Mensch und Lehre. Die Lehre des Islams ist nun mal in den Büchern festgehalten.

    Weil Sie ihn nicht sehen wollen.

    Da Sie mehr über mich wissen als ich selber, brauche ich wohl nicht zu weiter antworten.

    • 14. November 2011 um 14:02 Uhr
    • FreeSpeech
  24. 24.

    @ Stefanie #16

    Chapeau! Danke für den Beitrag! Wenngleich auch recht pessimistisch, (oder realistisch?).

    • 14. November 2011 um 14:03 Uhr
    • M. Mustermann
  25. 25.

    @ Stefanie

    Weil die noch weniger machen bei so was. Die verweisen dann an den Verfassungsschutz und sagen, deren Aufgabe. Wir können nichts machen.

    Das verstehe ich nicht, da offenkundige Straftaten (§ 130 StGB) doch Aufgabe der Polizei sind.

    • 14. November 2011 um 14:04 Uhr
    • marriex
  26. 26.

    @marriex

    Ich hatte es sogar nach dem Attentat in FFM sogar der GeStA – Generalstaatsanwaltschaft – in Karslruhe, die zuständig für die Ermittlungen in FFM war gemeldet, dass das Attentat dort gefeiert wurde. Die StA ist Herrin des Verfahrens, die Polizei führt nur aus. Ein vielen Dank und das war es. Es fängt schon mit der örtlichen Zuständigkeit an. Denn woher weiss man, von wo jemand postet etc. Wenn man was erreichen will, dann über den Verfassungsschutz. Denn der Staatsschutz – die zuständigen Stellen bei der Pol. für so was – ermittelt nur in seinem örtlichen Zuständigkeitsbereich etc.

    • 14. November 2011 um 14:10 Uhr
    • Stefanie
  27. 27.

    „hanebüchenen Vergleich einer Religion mit dem genozidalen NS-Regime“

    Die NS-Verbrechen zu relativieren, ist aus Gründen, die ich ernst nehme, bis auf weiteres (man weiss nicht, was noch alles kommt) unzulässig.

    Bedeutet dies aber, dass Religionen kategorisch von jeder
    Genozidpotenz und ggfs. -verantwortung freizustellen sind ?

    Ich würde sagen, das wäre das falsche Signal an all jene, die sich mit
    genozidalen Absichten tragen. Sogar gegenüber den Säkularen in dieser Personengruppe wäre das doch wohl ein fatales Signal; etwa so:

    „Macht es fromm, dann beschützen Euch die Gläubigen !“

    Die zitierten Eroberungsakte sind folgerichtig auch weniger hinsichtlich ihrer Opferzahl, als vielmehr wegen ihrer Heilswirklung für die Überlebenden und ihre Nachfahren umstritten. Unübertroffen in der Darstellung: Anwar al-Awlaki (der an diesem Punkt sehr populär wirkte; sonst nicht in allen Punkten).

    http://www.youtube.com/watch?v=bc-tXF2_-O0

    1.20-2.00; 7.00 speziell für für Gangster, 8.00-8.50 mit Massaker waren ok.

    Anschließen möchte ich mich der Bewertung von FreeSpeech:

    „Ihr Artikel macht höchstens Werbung für PI“

    namentlich mit Blick auf die suggestive Wirkung der zitierten Zahlen.

    Sofern man von der Heilswirklung nicht überzeugt ist: was bleibt da zur Rechtfertigung; die Schönheit von Ornamentalik und Sakralarchitektur ?

    Ferner teile ich die Einschätzung von FreeSpeech, dass die Bedeutung des PI-Spektrums am verblassen ist.

    Der Fehler einer Islamkritik a la PI ist, dass man dort dazu neigt, AL Kaida für das Politbüro der Muslime zu halten.

    Von einem solchen Eindruck aber müßte einem eigentlich der laufende in-fight-Schwenk der Islamischen Geschicke abbringen; wer das massiv ausblendet, der ist schon ein bisschen „irre“ und meinetwegen auch nicht ganz harmlos, insofern er den analytischen Blick auf das, was abläuft, trübt.

    PI steht m.E. für die Donquixotterie, den Islam als dasjenige zu sehen, als was seine am extremsten konkurrierenden Exponenten ihn am liebsten ins Feld führen wollten; in realitas nur eben: zunehmend gegeneinander.

    Sollte es etwa der Gute Geschmack verbieten, auf solche schmerzhaften Sachverhalte aufmerksam zu machen ?

    @ ausnahmeantrag

    „Was liegt da näher, als sich zu “wehren” bzw. der “Notwehr” zu applaudieren“

    Ganz einfach:

    Nichtstun bei Syrien, sich aus dem Irak zurückziehen, durch Kuwait nur durchreisen, Afghanistan als einen relativen Erfolg zu verlassen und Pakistan an die Saudischen Sicherheitsbedürfnisse weiterzureichen.

    Arme Perser, arme Muslime.

    • 14. November 2011 um 14:11 Uhr
    • Thomas Holm
  28. 28.

    @ Stefanie

    Denn der Staatsschutz – die zuständigen Stellen bei der Pol. für so was – ermittelt nur in seinem örtlichen Zuständigkeitsbereich etc.

    !

    • 14. November 2011 um 14:16 Uhr
    • marriex
  29. 29.

    Herr Lau,

    es gibt meiner Meinung nach drei Kategorien von PI-Trotteln:

    1. Die anonymen Feiglinge, die noch bei Mutti wohnen, sich bei einer Verkehrskontrolle ins Höschen machen und im Mob dann den Frust von der Seele schreiben. Dies sind vermutlich 95% der PI-Deppen.

    2. Die Aufwiegler und Scharfmacher: Das sind Kewil, Stefan Herre, FreeSpeech und Co. Also jene Personen, die den Mob mit Lügen und Propaganda füttern und hoffen, dass irgendwann mal irgendwas schlimmes wie Nürnberg 2.0, die Schweineblut-Aktionen, E-Mail-Drohungen usw., aber sich selbst ungerne die Hände schmutzig machen.

    3. Die Durchgeknallten: Die Degenerierten, die tatsächlich auch bereit wären Gewalttätig zu werden. Diese sind zum Glück noch in der Minderheit, aber dass auch hier mal einer durchdreht ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit.

    Ich frage mich nur, wieso Sie einem Typen wie FreeSpeech Raum in Ihrem virtuellen Blog-Wohnzimmer geben.

    • 14. November 2011 um 14:51 Uhr
    • HeinW
  30. 30.

    Eine weitere Sache die JL Artikel bestärkt.

    Gestern ging es bei Jauch um die Mordserie:
    http://daserste.ndr.de/guentherjauch/guentherjauch137.html

    Die Pi Sekte hat dazu wiederum einen Artikel geschrieben:
    http://www.pi-news.net/2011/11/tv-tipp-jauch-zum-blutigen-terror-von-rechts/

    Die ganze Menschenverachtung die ohne zweifel beobachtet gehört kann man sich im kommentar bereich antun wenn man will. Um sie besser zu verstehen sollte man vielleicht zuvor auch die Sendung vom Jauch gesehen haben.

    Wer danach noch glaubt dass solch ein Drecks Pack sich nicht freuen würde, wenn „Kauft nicht bei Türken“ an türkischen geschäften geschmiert wird, oder deportations Vieh wagons bereit stehen, dem ist in sachen menschlichkeit nicht mehr zu helfen.

    • 14. November 2011 um 15:02 Uhr
    • Marin
  31. 31.

    Komisch, Sie müssen sich irren, Herr Lau.
    „PI“ kann unmöglich rechtsradikal sein oder mit Rechtextremisten sympathisieren, schließlich hat doch der VS gesagt, dass könnte keine rechtsextremistische Hasspredigerseite sein, weil sie „pro Israel“ sei:
    http://hassmenschen.blogspot.com/2011/11/deutsche-verfassungsschutzbehorde.html

    • 14. November 2011 um 15:04 Uhr
    • Leonardo
  32. 32.

    Der Antwort der Bundesregierung vom 05. 09. 2011 auf eine Anfrage Linker MDLs schließ ich mich als überzeugter Demokrat gern an.

    „Islamkritische bis hin zu muslimfeindliche Einstellungsmuster sind Ausdruck von Ängsten vor Überfremdung und damit auch vor dem Hintergrund ihrer möglichen Instrumentalisierung ein Thema von allgemeiner gesellschaftspolitischer Tragweite.
    … Der Verfassungsschutz ist kein Instrument der Gesinnungsüberwachung, sondern dient dem Schutz unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung.“

    Ich würde mir gern auch von Ihnen wünschen, dass Sie sich nicht in den selbstverständlichen Abscheu gegenüber Verbrechen oder Völkermorden – egal von welcher Seite und mit welchem Anspruch auf Singularität diese begangen wurden – nicht in die übliche Hype einstimmen würden.

    http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/069/1706910.pdf

    • 14. November 2011 um 15:11 Uhr
    • kwk
  33. 33.

    @Stefanie

    Das ist sicher mit einer Grund für Radikalisierung oder auch nur über das Ziel hinaus schießen. Ich beobachte allerdings eine Radikalisierung sozusagen bei beiden Extremen. Mein persönlicher Eindruck ist der, dass beide Extreme immer extremer werden.

    Sie machen ebenfalls den Fehler, dass sie Extremisten und Terroristen der linken oder rechten Seite zuordnen. Erstens haben die Extremisten sowieso viel gemeinsam (zB Antisemitismus, „Antikapitalismus“).

    Zweitens sind die Extremisten nicht primär extrem in Bezug auf ihre politischen Ziele (das politische Programm der RAF wird sich nicht wesentlich von dem der Linken unterschieden haben), sondern in Bezug auf die Mittel zur Erreichung ihrer politischen Ziele.

    Die Demokratie muss sich gegen den Extremismus mit stärkeren Mitteln wehren. Es kann nicht sein, dass Leute frei herumlaufen, die Bomben basteln. Aber was soll man von einem Staat halten, der Kinderschänder durch 4 Polizisten auf Schritt und Tritt bewachen lässt, statt ihn wegzusperren. Aber die Redefreiheit aufrechter Bürger beschränken wollen. Inzwischen halte ich das Handeln der Politik in weiten Teilen für extremistisch: Zuwanderungspolitik, Schuldenpolitik, EU-Politik, Griechenlandpolitik usw, aber das ist ein anderes Thema. Das was Internetseiten wie PI machen, ist wirklich unser aller geringstes Problem.

    @ausnahmebeitrag

    Bis tief in die Mehrheitsgesellschaft geht ja schon die Überzeugung, dass wir vor dem Islam kapitulieren (Broder), dass sich Deutschland abschafft (Sarrazin), dass Islam und Faschismus identisch sind (Wilders). Was liegt da näher, als sich zu “wehren” bzw. der “Notwehr” zu applaudieren? PI gehört nicht nur beobachtet, diese Seite gehört verboten.

    Und Broder gehört mit Sarrazin zusammen in eine Zelle gesteckt? Ich denke eher, sie sollten sich Gedanken machen, ob sie nicht das verfassungsmäßig verankerte Recht auf Redefreiheit Andersdenkender verletzen.

    Es ist nur sehr auffällig, dass vor allem Muslime und Links nach Redeverboten verlangen. Beide Gruppen scheinen einiges zu verlieren oder zu verbergen zu haben. Wenn man Argumente hätte, dann müsste man das Vortragen der Argumente Andersdenkender nicht fürchten.

    • 14. November 2011 um 15:11 Uhr
    • Jörg Mohamed Warm
  34. 34.

    Kriminalbeamte misstrauisch
    Der Bund Deutscher Kriminalbeamter zeigte sich derweil erstaunt über die überraschenden Entwicklungen in dem Fall. Es sei verwunderlich, wie schnell sich die Bundesanwaltschaft „nach der Explosion des Hauses in Zwickau und dem Auffinden der Leichen der beiden Täter zur Gruppierung der Täter festgelegt hat und wie schnell über zwei Dutzend Aktenordner mit Erkenntnisse über die Täter präsentiert werden konnten“, sagte der BDK-Bundesvorsitzende André Schulz in Berlin. Er sei gespannt auf die Ermittlungen, „speziell zur Rolle des Verfassungsschutzes“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-24168/bekenner-dvd-zu-doener-morden-massloser-rassistischer-hass_aid_683977.html

    • 14. November 2011 um 15:22 Uhr
    • FreeSpeech
  35. 35.

    @Marin

    Wer danach noch glaubt dass solch ein Drecks Pack sich nicht freuen würde, wenn “Kauft nicht bei Türken” an türkischen geschäften geschmiert wird, oder deportations Vieh wagons bereit stehen, dem ist in sachen menschlichkeit nicht mehr zu helfen.

    Sind Sie privat Nicolas Blancho?

    http://www.kipa-apic.ch/index.php?na=0,0,0,0,d&ki=225291

    • 14. November 2011 um 15:26 Uhr
    • FreeSpeech
  36. 36.

    „Und Broder gehört mit Sarrazin zusammen in eine Zelle gesteckt?“

    Ich halte Broder sogar für extremer als Sarrazin. Da ist zum einen der Tourette-hafte Drang zur Beleidigung („linksreaktionäres Gutmenschenpack“ über Leute wie Jörg Lau) und der Verzicht auf jegliche Differenzierung (Islamismus und Islam seien im Grunde dasselbe). Wenn man sein Buch „Hurra wir kapitulieren“ nennt, impliziert man einen Kriegszustand, oder nicht?

    „Ich denke eher, sie sollten sich Gedanken machen, ob sie nicht das verfassungsmäßig verankerte Recht auf Redefreiheit Andersdenkender verletzen.“

    Indem ich diese Leute kritisiere, verletze ich also ihr Recht auf Redefreiheit? Nach dieser Logik verletzen Sie mein Recht auf Redefreiheit. Broder wird (warum auch immer) in zig Talkshows eingeladen und publiziert bei Springer. Sarrazin ist Auflagenmillionär. Ich denke, beide haben genug Redefreiheit, oder nicht?

    „Es ist nur sehr auffällig, dass vor allem Muslime und Links nach Redeverboten verlangen. Beide Gruppen scheinen einiges zu verlieren oder zu verbergen zu haben. Wenn man Argumente hätte, dann müsste man das Vortragen der Argumente Andersdenkender nicht fürchten.“

    Nach dieser Logik fehlen Broder und Sarrazin die Argumente, denn sie beißen bei jeder Kritik wild um sich und schreien, man wolle sie zensieren. Stets flankiert von der unappetitlichen Springer-Presse („Man wird doch wohl noch sagen dürfen…“). Wer Kritik so fürchtet, um dessen Demokratiefähigkeit steht es nicht sehr gut.

    • 14. November 2011 um 15:29 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  37. 37.

    Und eines noch: Mit gutem Grund findet das Recht auf Redefreiheit seine Grenze bei Beleidigung und Volksverhetzung. Auf Broder gemünzt: Es gibt kein Recht, andere Menschen „linksreaktionäres Gutmenschenpack“ zu nennen. Auf PI gemünzt: Es gibt kein Recht, sich über Schweineköpfe auf Moscheegrundstücken zu freuen bzw. solche zu fordern. So einfach ist das.

    • 14. November 2011 um 15:31 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  38. 38.

    „Ist die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus nützlich?Broder: Diese Unterscheidung ist artifiziell, das ist ein sprachliches Kunstprodukt.“

    Ist das nicht toll? Islam (die Religion an sich in millionfacher, vorwiegend gewaltloser und individuell verschiedener Ausübung) und Islamismus (die mit Gewalt durchzusetzende Überzeugung, dass Islam die einzig legitime Religion ist) sind dasselbe. Wer da differenziert, der wendet nur einen Sprachkniff an. Jeder Moslem ist also in Wahrheit ein Islamist. Also einer, der seine Religion mit Gewalt durchsetzen will. Nach dieser Logik sind ein Christ wie Albert Schweitzer und ein Fundamentalist wie Timothy McVeigh vom selben Schlag, sind ein Jude wie Martin Buber und der Rabin-Mörder Jigal Amir dasselbe.

    • 14. November 2011 um 15:43 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  39. 39.

    @ Ausnahmebeitrag

    Grenze bei Beleidigung und Volksverhetzung

    Broder polemisiert. Den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt er meines Wissens damit nicht. Ansonsten bleibt der Rechtsweg.

    denn sie beißen bei jeder Kritik wild um sich und schreien, man wolle sie zensieren

    Belege?

    • 14. November 2011 um 15:43 Uhr
    • Serious Black
  40. 40.

    @ ausnahmebeitrag resp. RPG

    Ihre Versuche, dieses Blog zu zensieren, sind unerträglich. Genauso unerträglich ist Ihre Diffamierung Herrn Broders, bzw. der Versuch, ihn in die rechtsextreme Ecke zu rücken.

    • 14. November 2011 um 15:45 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  41. 41.

    Siehe Broders Erklärung zum nicht-existenten Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Für mich ist das Volksverhetzung. Und auf die Kritik an sich nach dem Breivik-Morden reagierte Br. mit dem schönen Ausdruck „linksreaktionäres Gutmenschenpack“. (Statt vielleicht mal nachzudenken, warum seine Polemik ihn verdaubar für einen Massenmörder macht.) Für mich ist das Um-Sich-Beißen. Und Sarrazin erklärt gleich jeden Kritiker für intellektuell unterbelichtet. Belege gibt es zuhauf, einfach googlen.

    • 14. November 2011 um 15:48 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  42. 42.

    „Es gibt kein Recht, sich über Schweineköpfe auf Moscheegrundstücken zu freuen“

    Man darf noch nicht einmal Kriege mit Schweineblut gewinnen !

    General Pershing auf den Philippinen 1911:

    Nachfolgende Darstellung ist unzutreffend !

    „The U.S. soldiers then brought in pigs and slaughtered them, rubbing their bullets in the blood and fat. Thus, the terrorists were terrorized; they saw that they would be contaminated with hogs‘ blood. This would mean that they could not enter Heaven, even if they died as terrorist martyrs.“

    Vielmehr trifft zu:

    „False … I never found any indication that it was true in extensive research on his Moro experiences,““

    Ferner gilt es nachfolgendes festzuhalten:

    „Similarly, I’ve been unable to find any evidence corroborating the claim that Muslims believe that „eating or touching a pig, its meat, its blood, etc., is to be instantly barred from paradise and doomed to hell.““

    Man beeilt sich festzustellen, a) dass etwas unwahr ist, und b) dass die Behauptung, es wäre aber schlimm, wenn es wahr wäre, natürlich ebenfalls unwahr ist.

    Das ist ein wahrhaft respektvolles Entgegenkommen.

    http://urbanlegends.about.com/library/bl_black_jack_pershing.htm

    • 14. November 2011 um 15:49 Uhr
    • Thomas Holm
  43. 43.

    Btw: PI ist z. Zt. dabei, sich selbst zu demontieren.

    Diesen kewil nimmt doch kein vernünftiger Mensch ernst, und Stürzenberger ist in seiner Partei, der „Freiheit“, aufgrund seiner radikalen Thesen geschasst worden.

    Ein deutscher Wilders ist weit und breit nicht in Sicht.
    Es besteht allerdings die Gefahr, dass eine kleine Gruppe von Ideologen um die Stürzenbergers und „Mannheimer“-Merkles tatsächlich den Weg der Gewalt beschreitet.

    • 14. November 2011 um 15:50 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  44. 44.

    @ ausnahmebeitrag

    „Siehe Broders Erklärung zum nicht-existenten Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Für mich ist das Volksverhetzung“

    Erdogan hat diesen Unterschied auch bestritten. Ebenfalls Volksverhetzung?
    Die Übergänge zwischen Islam als Religion und Islamismus/Integrismus als politischer Ideologie sind fließend.

    • 14. November 2011 um 15:54 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  45. 45.

    @ Ausnahmebeitrag

    Broders Erklärung zum nicht-existenten Unterschied zwischen Islam und Islamismus

    Der Kommentar von Broder ist recht kurz. Wenn es auf den Islam als politisches System (im Gegensatz zur Religion) gemünzt ist, hat er recht.

    Auerdem glaube ich nicht, daß er Hamed Abdel Samad heute für nen Islamisten hält.

    • 14. November 2011 um 15:55 Uhr
    • Serious Black
  46. 46.

    Islam und Islamismus sind zwei verschiedene Dinge. Man muss schon sehr hanenbüchen argumentieren (Islam als Religion, Islam als politisches System) oder an Argumentation uninteressiert sein, um den Unterschied zu negieren.

    • 14. November 2011 um 16:07 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  47. 47.

    @ ausnahmebeitrag

    Islam und Islamismus sind zwei verschiedene Dinge. Man muss schon sehr hanenbüchen argumentieren (Islam als Religion, Islam als politisches System) oder an Argumentation uninteressiert sein, um den Unterschied zu negieren.

    Über eine schlüssige Erklärung würde ich mich freuen.

    • 14. November 2011 um 16:10 Uhr
    • FreeSpeech
  48. 48.

    Ausnahmebeitrag

    Jetzt hyperventilieren Sie mal nicht, immerhin versuchten Sie unsere „Spielwiese“ zu deaktivieren.

    Die anderen sollen sich zurück halten mit den Beleidigungen oder auf eine Diskussion mit Ihnen verzichten.

    Was für ein Kindergarten, in an betracht der brutalen Ereignisse

    • 14. November 2011 um 16:10 Uhr
    • Cem Gülay
  49. 49.

    Keiner will dieses Forum beenden. Was ich tue, ist persönliche Beleidigungen löschen lassen. Dass Herr Lau jedoch selber bestimmte extreme Äußerungen (etwa: Mord an Muslima führte zu antideutscher Kampagne) löscht, begrüße ich.

    • 14. November 2011 um 16:12 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  50. 50.

    @ Ausnahme, Sauer: Bitte hören Sie alle mit diesem kindischen Quatsch auf.
    Ich habe nicht umsonst gedroht, exzessives o.t.-Posten zu zensieren.

    • 14. November 2011 um 16:14 Uhr
    • Jörg Lau
  51. 51.

    Es gibt kein Recht auf Beleidigung.

    Es gibt jedoch ein Recht auf freie Meinungsäußerung. ME sollte man im Zweifel für letzteres entscheiden.

    • 14. November 2011 um 16:29 Uhr
    • Serious Black
  52. 52.

    Man muss den Islam nicht mögen, man darf ihn kritisieren, man darf ihn sogar hassen und mit dem Nationalsozialismus vergleichen, so etwas nennt man Meinungsfreiheit, ein sehr hoches Gut. Das sollten endlich Leute wie Jörg Lau verstehen. Der Islam ist kein schützenswertes Gut in dieser Republik, sondern ein Fantasiegebilde der Menschen, wie alle Religionen oder Ideologien. Blasphemiegesetze wie Sie sich diese wünschen, wird es hoffentlich nie wieder geben, hier muss ich Sie leider enttäuschen Herr Jörg Lau. Das mag einem passen oder nicht, damit muss man sich aber abfinden, je schneller umso besser für die eigene Gesundheit. Und übrigens man muss auch nicht PI lesen, wenn de Inhalte einem nicht gefallen 😉

    • 14. November 2011 um 16:30 Uhr
    • Jan
  53. 53.

    @ JL # 58

    Dann drehen Sie Peters-Gehrke den Hahn ab.

    • 14. November 2011 um 16:31 Uhr
    • marriex
  54. 54.

    @ausnahmebeitrag

    Ich nehme mal an, dass dies die Erklärung ist:

    Ist das nicht toll? Islam (die Religion an sich in millionfacher, vorwiegend gewaltloser und individuell verschiedener Ausübung) und Islamismus (die mit Gewalt durchzusetzende Überzeugung, dass Islam die einzig legitime Religion ist) sind dasselbe. Wer da differenziert, der wendet nur einen Sprachkniff an. Jeder Moslem ist also in Wahrheit ein Islamist. Also einer, der seine Religion mit Gewalt durchsetzen will.

    Da machen Sie eine Vermischung von Lehre und Mensch. Mich interessiert jedoch eine schlüssige Erklärung, warum wie die Lehre namens Islam von der Lehre namens Islamismus trennen kann, und wie die eine Lehre friedlich ist und die andere nicht, obschon beide dieselben schriftlichen Quellen haben.

    Dass Menschen friedlich sind, auch wenn sie in diese Lehre hineingeboren worden sind, sieht man jeden Tag. Das hat aber mE nicht mit der Lehre zu tun, sondern mit der Haltung dieser Menschen.

    • 14. November 2011 um 16:37 Uhr
    • FreeSpeech
  55. 55.

    … warum und wie …

    • 14. November 2011 um 16:38 Uhr
    • FreeSpeech
  56. 56.

    @Marin – glatte Lüge:

    Wenn Sie es nur auf den Islam beziehen, haben Sie Recht. Wenn Sie es auf die Kernursache der Debatte (auch der Islam-) beziehen, nämlich die schlichte, weitverbreitete Angst vor Überfremdung, haben Sie Unrecht.

    Und da Sie das wissen, war der Beitrag unredlich. Denn diese Debatte konnte, durfte und sollte vor 25 Jahren nicht geführt werden. Jetzt kommt sie als Islamdebatte wieder. Mit der unangenehmen Nebenwirkung für alle Linken und Liberalen, dass sie nicht mehr so laut „Du Nazi“ schreien könne, weil die Islamgegner vielfach mit den klaren, eindeutigen und unbestreitbaren Menschenrechtsverstössen des Koran selber argumentieren. Und weil selbst ehemalige Teile der Linken inzwischen Angst haben, ganz vorne (und nicht zu Unrecht) Feministinnen und Schwule.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • 14. November 2011 um 17:54 Uhr
    • ThorHa
  57. 57.

    @ ThorHa

    Die „Überfremdungsdebatte“ wurde vor ca. 25 Jahren durchaus geführt, damals stand halt Asyl, nicht Islam im Vordergrund.

    • 14. November 2011 um 17:59 Uhr
    • marriex
  58. 58.

    In Anlehnung an den angesprochenen Vergleich würde mich wirklich interessieren ob sich Herr Lau schon mal die Frage gestellt hat, was eigentlich der Unterschied zwischen einer Religion und einer Ideologie ist.
    Ich habe mich mit dieser Frage beschäftigt und bin zu dem Schluß gekommen das letztlich der Unterschied eingentlich nur darin besteht, dass sich bei einer Religon auf ein übernatürliches Wesen und deren Willen berufen wird und bei einer „normalen“ Ideologie nicht. Bei der Betrachtung unterschieldicher Religionen kommt man bekanntlich zu dem Schluß, dass diese sich sehr unterscheiden, vorallem was die Grundaussagen betrifft. Es gibt welche die sind objektiv betrachtet nicht oder kaum zu kritisieren, wie z.B. die Bahai Religion. Dann gibt es eine Gruppe von Religionen, die man aufgrund ihrer Regeln, Grundsätze und Forderungen, teilweise positiv und teilweise negativ betrachten muss, wozu ich das Christentum zählen würde. Und dann gibt es leider auch Religionen die man mehrheitlich kritisieren oder schlicht ablehnen muss, wozu für mich der Islam gehört.
    Religionen sind eben nicht alle gleich und schon gar nicht gleich gut und vorteilhaft für eine Gesellschaft. Es sind Produkte und Geisteshaltungen ihrer Religionsstifter und die unterscheiden sich, weil sie Menschen mit unterschiedliche Charakteren und Erfahrungen waren.
    Betrachtet man sich den Koran und die Hadithe, dann findet man dort, ohne lange suchen zu müssen, menschenverachtende Verse. In Sure 8 Vers 7 heißt es z.B.:
    „…Allah aber will, daß die Wahrheit durch Seine Worte vollbracht werde und daß die Wurzel der Ungläubigen ausgerottet werde“
    Harter Tobak, aber kein Wunder wenn man sich anschaut wie sonst so über Ungläubige geschrieben wird. Sie werden als „schlimmste Tiere“ bezeichnet (8/22, 8/55) oder als „stumpfsinnig wie Vieh“ (7/179) oder auch als „schlechteste Geschöpfe“ (98/6) und als „Niedrigsten“ in 58/20. Gleich 3 Verse (9/33, 61/9, 48(28) bestätigen das der Islam die Oberhand über alle Religion hat und in Sure 8 Vers 39 soll gekämpft werden bis es keine Verführung mehr zu anderen Religion gibt und bis nur noch Allahs Religion gilt. Ähnlich in Sure 2 Vers 193.

    Die Nazis haben aufgrund der Zugehörigkeit oder Nicht-Zugehörigkeit zu einer Herrenrasse Menschen „geordnet“ und behandelt. Im Islam wird aufgrund der Zugehörigkeit zur richtigen „Religion“ geordnet und behandelt. Für mich endet Faschismus nicht bei einem Rassenwahn, sondern er beinhaltet auch einen Herrenreligionswahn. Karl Marx schrieb mal über den Islam:

    „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“

    Man könnte dieses Zitat auch auf die Nazis anwenden und damit versteht man vielleicht erst die Bedeutung dieser Worte.

    „Mein Kampf und die auf ihm fußende nazionalsozialistische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Arier und Nicht-Arier. Der Nicht-Arier ist „harby“, d. h. der Feind. Der Nationalsozialismus ächtet die Nationen der Nicht-Arier, vorallem der Juden, und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen ihnen.“

    Ich sehe Religionen perse als von Menschen erdachte Ideologien, mit denen unterschiedliche Interessen und Ziele verwirklicht werden sollten. Manche sind harmlos und sogar vorteilhaft für eine bessere Gesellschaft und Welt und andere sind das genaue Gegenteil. Leider erkennen das viele nicht und unter dem Deckmantel der Religion ist dann fast alle erlaubt und schützenswert, selbst wenn man faschistische Züge erkennen kann. Ich glaube bei dieser Betrachtung muss Deutschland froh sein das Adolf Hitler sich als Führer bezeichnet hat und nicht als Prophet!

    An Seiten wie PI kann und muss man vieles kritisieren, aber mit vielem haben sie teilweise, oder sogar komplett, recht.

  59. 59.

    “Auf dem kommenden CDU-Parteitag ab Montag werden wir wieder erleben, wie ein Haufen unterwürfiger Delegierter einer der radikalsten Figuren der deutschen Geschichte zujubeln wird: Angela Merkel.
    Eine beispiellose Aushöhlung unserer nachkriegszeitlichen Demokratie, die Zerschlagung der deutschen Armee, eine unvergleichliche Erosion der inneren Sicherheit, die weitgehende Preisgabe unserer Selbstbestimmung zum Nutzen fremder Staaten, die Verpfändung unseres volkswirtschaftlichen Vermögens und eine pharaonenhafte Ausweitung der Staatsverschuldung, die sich in der deutschen Geschichte nur mit den Schuldenexzessen der NSDAP vergleichen lässt – das alles ist das Werk dieser Frau.”

    Solche Sprüche hört Obama jeden Tag, wenn die republikanischen Präsidentschaftskandidaten diskutieren. Und vorher musste Bush dasselbe seitens der Demokraten aushalten. Und davor Clinton. Jedesmal war der aktuelle Präsident für den Untergang des Landes verantwortlich. Lächerlich, aus solchen Sätzen eine Bedrohung zu machen.

    Noch was: was ist schlimmer? Auf Moscheebaugrund Schweineblut zu verteilen, oder in eine Kirche zu urinieren?

    • 14. November 2011 um 18:34 Uhr
    • Ai Weiwei
  60. 60.

    @ Schönes Früchtchen

    die Frage gestellt hat, was eigentlich der Unterschied zwischen einer Religion und einer Ideologie ist.

    Das wenn man wüsste.

    • 14. November 2011 um 18:36 Uhr
    • marriex
  61. 61.

    Die Strategie von PI ist billig wie subtil. Man nimmt Juden in Geiselhaft indem man ein besonders inniges Verhältnis zu Israel herausstellt. Man benennt Muslime als Faschisten um von der eigenen Ideologie abzulenken.

    Allerdings sind ihnen Juden, Muslime, mitte-links Bürger, Homosexuelle und Demokraten ebenso Feindbilder wie Ökos und die verhassten „Gutmenschen“.

    Sie sind demokratiefeindlich, sie schreiben und Hetzen wie im Stürmer.

    Allerdings kommen heute einem Zweifel, was eine Überwachung durch Verfassungsschützer angeht, was der aktuelle Fall von dem Thüringer Nazi-Trio, befürchten lässt.

    • 14. November 2011 um 18:53 Uhr
    • miofrio
  62. 62.

    @miofrio

    PI ist das Böse schlechthin, warum also differenzieren. Das hier gelesen? http://www.pi-news.net/2011/11/pi-ist-nicht-homophob/

  63. 63.

    Bellfruta87

    Sie, wie die Pi Sekte, haben noch mal welche wissenschaftlichen Qualifikationen um uns islamische Inhalte aufzuzeigen? Es ist zum teil atemberaubend wie fachliche analphabeten, wie sie oder die pi Sekte, sich mit heißer Luft als Islam Experten aufpumpen und meinen ganze Urteile und Gebote aus deutschen Quran übersetzungen ziehen zu können. Sie gleichen damit einem Jeminitischen Hirten Jungen der kein Deutsch kann, und durchs bloße Blättern in einer schlechten BGB arabisch übersetzungen, das große rechtsverständnis erlangt hätte mit denen er jegliche Rechtsfälle der BRD ganz EINDEUTIG lösen könne.

    Nochmals meine Frage, was qualifiziert sie um uns islamische Inhalte aufzuzeigen? Oder noch besser, da wir ja jetzt einen arabisch und Quran Experten in unserer Runde haben, was sind bitte die arabischen Wörter für „Wurzel“ und „ausrottung“ in dem von ihnen übersetzten Vers 8:7 ? Und wenn sie die genannt haben, anhand welcher Grundlegenden Rechts Methode (UsululFiqh) leiten sie was für ein rechtskräftiges Urteil für alle Muslime ab?

    Wenn man mit Leuten aus den hiesigen Islamwissenschaften spricht dann überkommt sie höchstens ein müdes lächeln wenn man sie über die hirnverbrannte ahnungslosigkeit befragt die so möchtegern islam experten überfällt unf mit dem sie ihre Propaganda Hetz betreiben.

    • 14. November 2011 um 19:30 Uhr
    • Marin
  64. 64.

    Beim Islam muß hinsichtlich faschistoider Erscheinungsformen differenziert werden. Selbstverständlich muß das so sein, schließlich gibt es einen bedeutenden Anteil der hiesigen Moslems deren Sicht der Dinge sich mit einer pluralistischen Demokratie gut verträgt.
    Bei Leuten die mit PI assoziiert werden, und sogar Hr. Lau himself wurde dessen schon bezichtigt, ist derlei nicht geboten weil…ja, weshalb eigentlich?

    • 14. November 2011 um 20:46 Uhr
    • Bredow
  65. 65.

    @miofrio

    „Allerdings sind ihnen Juden, Muslime, mitte-links Bürger, Homosexuelle und Demokraten ebenso Feindbilder wie Ökos und die verhassten “Gutmenschen”“

    Besonders ekelhaft wirkt das bei den Juden. Man braucht sich nur mal in die braunen PI-Archive begeben und sich ansehen, was die PI-Autoren schreiben, wenn sich der ZdJ mal wieder versöhnlich äußert.
    Dann würden FreeSpeech und seine politisch inkompetente Gang gerne wieder Güterwaggons rollen lassen…

    • 14. November 2011 um 20:51 Uhr
    • HeinW
  66. 66.

    Meinen Sie wirklich daß es im Sinne der muslimischen Intessengruppen hilfreich wäre, die Grenzen des Tatbestandes ‚Volksverhetzung‘ enger zu ziehen?
    Aber ich wäre dafür, sehr sogar.

    • 14. November 2011 um 20:58 Uhr
    • Bredow
  67. 67.

    …Interessengruppen…

    • 14. November 2011 um 20:59 Uhr
    • Bredow
  68. 68.

    @Marin

    Welche wissenschaftliche Qualifikation? Sie amüsieren mich. Es geht beim Thema Islam nicht um Quantenmechnik, sondern um die geistigen Ergüsse eines alten Mannes, der gut 20 Jahre lang Verse „offenbart“ hat und das dann später zu einem Buch zusammengefasst wurde.
    Ich habe den Koran schlicht gelesen. Und auch wenn Sie mir das vermutlich nicht glauben, ich tat das in einer sehr unvoreingenommen Art und Weise. Und das nicht unter dem Eindruck von 9/11, Madrid oder London, sondern im Jahre 2010. Da kam ich an einen Punkt wo ich mir schlicht selbst ein Bild machen wollte was Islam ist. Ich kam nämlich ins Zweifeln ob die propagierte „Islam bedeutet Frieden“ Rhetorik tatsächlich zutrifft. Und als ich mich näher mit dem Islam beschäftigt habe, wozu auch unweigerlich Mohammeds Biographie gehört, wurde mir heiß und kalt. Ich war schlicht geschockt was ich da alles fand.

    Ihr Art der Argumentation ist leider bezeichnend, es ist mir immer wieder aufgefallen wie Moslems zugunsten eines Islamexperten, Mufti, Hodscha, Mullah oder wie auch immer man sie nennen will, ihren eigenen Verstand und ihre eigenen Urteilsfähigkeit aufgeben. Ich würde Ihnen den Rat geben sich selbst ein Bild zu machen, auf ihre eigenen Fähigkeiten und ihr eigenes Urteilsvermögen zu vertrauen und nicht anderen zu folgen. Eine kollektive Hörigkeit scheint unter Moslems weit verbreitet zu sein. Koran und Sunna sind nicht schwer zu verstehen, das sind meist kurze, klare Verse.
    Dann Ihr vorgetragenes Arabischargument, immer wieder nett und natürlich als Totschlagargument gedacht. Ich benutze übrigens 5 Koranübersetzungen (koransuren.de und islam.de) Können Araber, z.B die in Saudi Arabien, eigentlich Arabisch? Oder verstehen die auch alles falsch? Wie kommt es eigentlich das Mekka vor Moahmmeds wirken auf religöser Ebene ein ziemlich toleranter Ort war, wo jeder nach seinem Glauben (teilweise waren bis zu 300 Statuen unterschiedlichster Gottheiten um die Kaba verteilt) glücklich werden konnte und nach Mohammeds gewaltsamer Eroberung der Stadt nie wieder? Heute darf ein Nicht-Moslem diese Stadt nichtmal betreten. Ungläubigenrein muss man das wohl nennen. Und Millionen Muslime die jedes Jahr zur Hadsch kommen stört das nicht. Dazu passen auch die Enthüllungen um die Ehrenfeld Moschee. Da veranlasst die ach so moderate Ditib in paranoider Art und Weise Umbaumaßnahmen, weil angeblich christliche Symbole erkennbar sind. Gleichzeitig heucheln sie aber Toleranz und sprechen von interreligösen Dialog.

    Ich war lange kein Islamkritiker, ich habe lange die Behauptungen Islam bedeutet Frieden, Toleranz usw. geglaubt, aber das hat sich geändert. Ich bin übrigens schwul und in Berlin Wedding aufgewachsen, aber ich möchte ihr liebgewonnes Islamkritikerfeindbild nicht zerstören.
    Teilweise habe ich Verständnis für Menschen wie Sie, auch für die Aggressivität die in ihrem letzten Kommentar deutlich wird. Sie sind vermutlich mit der Indoktrination aufgewachsen Islam wäre toll, gut, perfekt und die Wahrheit und Mohammed das beste Vorbild. Irgendwann erkennen zu müssen das das objektiv so nicht so ist, muss schwer sein und man wehrt sich dagegen, denn nichts ist schwieriger als die eigene Prägung der Kindheit und Jugend zu überwinden. Das ist ja auch der Grund warum sich Ideologien, egal welcher Facon, immer auf die Kinder stürzen, wenn es darum geht ihr Gedankengut zu verbreiten.
    Trotz meines Verständnis würde ich Sie aber doch bitten beim nächsten Kommentar einen Gang runter zu schalten und vorallem persönlche Beleidigungen zu unterlassen. Denn ich greife nicht Sie an, sondern die menschenverachtende Ideologie eines alten Mannes aus Arabien im 7. Jahrhundert.

  69. 69.

    @ Marin
    Wenn Sie sich so gut auskennen, dann erläutern Sie uns praktisch Bildbaren doch bitte mal wie es eigentlich gemeint ist wenn es im Koran z.B. heißt daß Ungläubige schlimmer sind als das Vieh?

    • 14. November 2011 um 21:05 Uhr
    • Bredow
  70. 70.

    @ Jörg Lau
    Zwar ist bei Ihnen, trotz des Zusammentreffens mit Boualem Sansal, der Groschen bezüglich der gesellschaftlichen Verfassung islamisch-arabischer Gesellschaften immer noch nicht gefallen aber aufgrund Ihrer intellektuellen Redlichkeit, die Sie unter Beweis stellen indem Sie Ihre Artikel unzensierter Kritik aussetzen, besteht noch jede Menge Hoffnung.

    • 14. November 2011 um 21:25 Uhr
    • Bredow
  71. 71.

    >Darum habe ich heute vorbei geschaut, was ich sonst aus Gründen meiner geistigen Gesundheit tunlichst vermeide.

    >das ist in letzer Zeit offenbar hauptsächlich der Blogger mit dem Nick kewil

    😉

    Was sie uns hier biete, Herr Lau, ist irgendwie – was soll man sagen – peinlich ?

    So ist das wenn man seine eigene Regeln nicht beachtet, weil man mal wieder emotional extrem mitgenommen ist.

    Was ich nicht verstehe, warum versuchen sie das nicht wenigstens irgendwie vor ihren „schlimmsten Feinden“ zu verbergen.

    Ich bekomme ja schon fast Mitleid.

    • 14. November 2011 um 23:01 Uhr
    • OHOH
  72. 72.

    Herr Lau, die PI Äffchen können zwar vollvertrottelt ignorieren, dass der Koran keinesfalls so festgelegt ist, wie sie meinen, das er es wäre. Wenn die nicht so dämlich wären, würden die Beispielsweise merken, dass in der Türkei keine Spinner sind, die Dieben die Hände abhacken wollen.

    Aber Sie ignorieren auch die Hetze gegen Linke in dem PI Artikel, was Ihrer Wahrnehmung von Zusammenhängen gar nicht gut tut. Denn mit Ihren Antisemitismusbeschuldigungen gegen Linke, denen keine einzige verbale oder andersartige Handlung gegen Juden nachgewiesen werden kann, sind Sie der Art Geistlosigkeit, die auf der PI Seite stattfindet, mächtig auf der Spur.

    Ob das Absicht ist, glaube ich zwar nicht, aber Ihre Reflexe gegen Politiker der Linken oder auch Moslems, die sich für Palästinas Existenzrecht einsetzen, sind im Vernunftsgrad der Begründung so weit nicht, von dem, was auf der PI stattfindet.

    Löschung von Kommentaren ändert diesen Umstand nicht. Nur, sinnvolle Begründungen könnten das.

    • 14. November 2011 um 23:05 Uhr
    • Erol Bulut
  73. 73.

    Aber warum darf denn nicht Völkermord 2 und 3 und 6 verglichen werden. Die Fakten stimmen doch.

    Die Ukraine hat übrigens bei den UN den Antrag gestellt, den Holodomor (Hungermord Stalins 1929-33 mit ca. 10 Millionen Toten als Völkermord zu definieren.) 18 Staaten haben dem zugestimmt. Die anderen hatten Angst vor Putins Rache!

    Natürlich ist ein Vergleich der Eroberung indiesn durch die Muslime über Jahrzehnte mit klar definierten Massenmorden von Mao oder Hitler kaum möglich.

    • 14. November 2011 um 23:06 Uhr
    • holodomor
    • 14. November 2011 um 23:21 Uhr
    • Publicola
  74. 75.

    PS – allerdings mit der Ergänzung bzw. Einschränkung von Marriex # 57:
    @ ThorHa – Die “Überfremdungsdebatte” wurde vor ca. 25 Jahren durchaus geführt, damals stand halt Asyl, nicht Islam im Vordergrund.

    • 14. November 2011 um 23:27 Uhr
    • Publicola
  75. 76.

    @ Bredow

    Weil Differenzieren so furchtbar anstrengend ist. Viel spaßiger ist sich selbst als Freiheitskämpfer und den Rest der Welt als Faschisten oder „Gutmenschen“ zu betrachten und dann fröhlich auszuteilen. Ich frage mich welchen Sinn so ein Blogg unter diesen Voraussetzungen eigentlich hat. Vielleicht ist das doch mehr ein Ventil für Leute, die irgendwelche anderen Probleme im Leben haben. Dominante Frau/Freundin, berufliche Erfolglosikeit whatever. Hier können sie dann wunderbar anonym vom Leder ziehen, mal gegen Moslems, mal gegen Lau, mal gegen den „Herrn Pfarrer“, wer sich halt grade anbietet. Ein sinnvoller Austausch von Argumenten auf der Basis von Sachkenntnis ist leider die seltene Ausnahme.

    • 14. November 2011 um 23:29 Uhr
    • cwspeer
  76. 77.

    PI ist eine Art Stammtisch, würde ich sagen. Immer dieselben Leute machen sich Luft, man redet durcheinander, Grüppchenbildung. Der Artikel zum Kommentarbereich spielt eigentlich nur noch eine untergeordnete Rolle. Eigentlich nichts Dramatisches. Wie hier eben auch.

    • 14. November 2011 um 23:48 Uhr
    • Faber
  77. 78.

    @Erol Bulut

    „Wenn die nicht so dämlich wären, würden die Beispielsweise merken, dass in der Türkei keine Spinner sind, die Dieben die Hände abhacken wollen. “

    Och da gibts viele Spinner von der Sorte. Nur ist die Türkei in den 20iger Jahren, dank Atatürk, auf staatlicher Ebene entislamisiert worden. Dazu gehörte auch die Abschaffung von Schariagerichten. Man muss nicht erwähnen das das nicht im Einverständnis mit Islam und seinen Vertretern stattgefunden hat. Das Militär hat lange die sekulare Gesellschaft garantiert, auch wenn Erdogan nun dabei ist das nach und nach wieder abzuschaffen.
    Demnach sollte man vorsichtig sein wenn man die Türkei als positives Beispiel für Islam nimmt.

  78. 79.

    Islam – Staat

    Ungünstig für eine Demokratie-Entwicklung in Richtung einer Differenzierung und Trennung zwischen der religiösen Sphäre und der staatlichen Sphäre ist das Faktum, dass in den Ländern der Arabellion die bisherigen Regime-Regierungen eher als säkular einzustufen waren/sind (Tunesien, Ägypten, Syrien), jedoch nicht in der Lage waren/sind, sich in Richtung Demokratie zu bewegen*).

    Damit wird ein Großteil der Bürger dieser Länder zum Islam, konkreter: zu islam-religiös-orientierten, Parteien hin tendieren,
    denn die vorher machthabenden Regimes eher säkularer Tendenz, gegen die man sich gewandt und die man jetzt gestürzt hat,
    haben ja nun beim Otto-Normal-Bürger in diesen Ländern der Arabellion die Konnotation islam/religionsfeindlich.

    *) Ausnahmen von dieser Regel scheinen da bestimmte Monarchien zu sein (Marokko, Jordanien)

    .

    • 15. November 2011 um 00:10 Uhr
    • Publicola
  79. 80.

    @Bellfrutta

    Bei PI gibt es viele Spinner Ihrer Sorte, die dümmlich meinen, dass es in der Türkei ein Bedürfnis nach Händeabhacken gäbe. Denn das braucht eine kranke Ideologie, die sich einen Sündenbock suchen möchte, um dann die eigenen niederen Triebe auszuleben. Ob das nun die spinnerten unter den Moslems sind, die sich über „Ungläubige“ erheben wollen, oder spinnerte PI Jünger, die sich über Moslems erheben woillen, beides das gleiche Gesochs in verschiedenen Kleidern.

    Pi Jünger sind halt nur zu blöd zu merken, dass sich wenigsten Moslems in Deutschland und in der Türkei den Koran wortwörtlich nehmen. Nur weil das Spinner von der PI wegen ihren Hasstiraden das so sehen müssen, ist man als normaler Mensch nicht gezwungen, solche schwachsinnigen Haltungen ernst zu nehmen.

    • 15. November 2011 um 00:26 Uhr
    • Erol Bulut
  80. 81.

    @Erol Bulut

    Ich bin ja um jeden Moslem froh der sich von den leider zahlreich vorhandenen menschenverachtenden Koranversen, und damit von Scharia, distanziert. Hamed Abdel-Sammad nannte das Post-Koranische Ära und das kann man nur unterstützen. Die Frage ist nur ob das realistisch ist. Der Liberal Islamische Bund von Lamya Kaddor hat nach eigenen Angaben etwa 150 Mitlgieder, die Islamisten von Mili Görüs alleine 30 000. Demnach muss man beim LIB von einer Splittergruppe sprechen, die allerdings gerne von den Medien als der Normalfall des integrierten und moderaten Moslems verkauft wird. Dieses Weltbild tragen viel Journalisten in ihren Köpfen herum und wenn dann, wie in Tunesien, die Islamisten plötzlich knappe 45% erlangen, dann ist die Überraschung groß. In Deutschland lebende Tunesier haben übrigens noch radikaler die Islamisten gewählt. Sind ja hier alle super integriert und total moderat.
    Meine Erfahrung sagt das man eher zwischen nicht-praktizierenden Kulturmoslems, welche meist kein wirklich fundiertes Islamwissen haben und überzeugten praktizierenden Moslems unterscheiden muss. Die erste Gruppe ist tendenziell ziemlich harmlos, meist verhältnismäßig gut integriert und wird eher nicht die demokratische Grundordnung gefährden, auch wenn sie natürlich relativ leicht reaktiviert auf den Pfad der „einzig wahren Religion“ geführt werden kann. Bei der zweiten Gruppe kann man das so pauschal nicht sagen, viele davon verstehen den Koran sehr wortwörtlich und für die ist Scharia ein erstrebenswertes System.

  81. 82.

    Je mehr Jörg Lau über PI wettert und sich aufregt, umso lieber lese ich deren Seite 😉

    Was ist denn falsch an dem Artikel über Völkermorde? Stört es Herrn Lau etwa, dass damit die angebliche Singularität „unseres“ Völkermordes relativiert wird? Andere Völker haben eben auch Dreck am Stecken. Ich kann nicht erkennen, dass hier der Holocaust als solcher verharmlost würde. Er wird bloß in einen größeren, geschichtlichen Kontext gerückt.

    Das die Medien nun allerorten diese rechtsextreme „Terrorzelle“ hypen, ist kaum zu leugnen. Dabei ist längst nicht sicher, ob es sich um Terrorismus im eigentlichen Sinne oder eine Mini-Gruppe (3-4 Personen?) verwirrter, ausländerhassender Einzeltäter handelt. Nun ist ja sogar wieder ein NPD-Verbot im Gespräch (zum gefühlten 43. Male). Nicht, dass mich ein solches als bekennender Demokrat stören würde… aber was ist dies alles, wenn kein Hype?

    • 15. November 2011 um 01:42 Uhr
    • PI-Leser
  82. 83.

    „Er wird bloß in einen größeren, geschichtlichen Kontext gerückt.“

    Er wird damit seines konkreten – deutschen – Kontextes entrissen, und damit wird bewusst die Einmaligkeit geleugnet, die in der Motivation sowie in der Art der Durchführung begründet liegt. Es ist eine klassische Form der Schuldrelativierung und damit -abwehr, die seit Ende des 2. Weltkriegs bei praktisch allen Deutschen Nationalsozialisten, aber auch bei kollaborierenden Konservativen zu finden war. Und offenbar bis heute noch zu finden ist.

    • 15. November 2011 um 02:46 Uhr
    • NDM
  83. 84.

    Interview mit Hamed Abdel Samad über Scharia und Demokratie.

    http://www.youtube.com/watch?v=pKsvs5tiF2I

    • 15. November 2011 um 02:49 Uhr
    • Thomas Holm
  84. 85.

    Nochwas, PI-Leser.

    „Dabei ist längst nicht sicher, ob es sich um Terrorismus im eigentlichen Sinne oder eine Mini-Gruppe (3-4 Personen?) verwirrter, ausländerhassender Einzeltäter handelt.“

    Hierzu ein Zitat:

    „Bei der Suche nach den Ursachen taucht immer wieder der Vergleich mit der RAF auf, Der Spiegel spricht sogar von einen Braunen-Armee-Fraktion. Dieser Vergleich läuft jedoch letztlich ins Leere. Ziel des RAF-Terrors waren Repräsentanten des Staates und wirtschaftliche Eliten. Die RAF hatte einen Rechtfertigungs- und Bekenntnisdrang. In ideologischen Pamphleten legte sie dar, warum ein Mensch getötet wurde. In ihrer inneren Logik musste sie das auch tun, war das proklamierte Ziel doch eine freie Gesellschaft der Gleichen. Mit den Bekennerschreiben wollte sie die Aufmerksamkeit auf die politische Dimension ihres Tun richten.

    Den Nazi-Mördern ging es zunächst nur darum, diejenigen zu töten, die nach ihrem rassistischen Weltbild nicht in die Volksgemeinschaft gehörten. Ihr Schweigen hat für sie einen funktionellen Wert, da die Strafverfolgungsbehörden bei politischen Straftaten gewissermaßen ein Bekenntnis erwarten. Dieses Bekenntnis sollte erst jetzt veröffentlicht werden, nachdem 10 Menschen bereits ermordet wurden.

    Der Rechtsterrorismus wird im Wesentlichen mit Instrumenten verfolgt, die zur Bekämpfung linker Terror-Gruppen und ihrer sogenannten Sympathisanten-Szene entwickelt wurden. Das heißt, die Organisationsstrukturen linker Gruppen gab vor, was als extremistisch betrachtete wurde. Dass das nicht im Sinne einer effektiven Bekämpfung von Rechtsradikalismus sowie rassistischer und antisemitischer Gewalt war, konnte man schon vorher wissen. Kritik wurde am Extremismus-Konzept schon lange geübt.“

    (…)

    „Das Denken in der Extremismus-Doktrin offenbart seine Hilflosigkeit eben in dem Moment, wenn ein brennender Mercedes ein hinreichendes Indiz für eine linksextremistische Tat darstellt, ein Nazi-Skin, der einen Linken oder einen vermeintlichen Ausländer erschlägt, aber noch „Heil Hitler“ brüllen muss, bevor seine Tat als politisch motiviert gilt.“

    http://www.publikative.org/2011/11/14/rechter-terror-das-gegenteil-von-wahllos/

    Nochmal: „Dieses Bekenntnis sollte erst jetzt veröffentlicht werden, nachdem 10 Menschen bereits ermordet wurden.“ – Damit sollte also nicht die politische Dimension verdeutlicht werden. Diese war bereits durch die Auswahl der Opfer klar erkennbar. Es ging darum, den quantitativen und qualitativen Aspekt zu verdeutlichen, der da – wenn man die Ausschnitte des Videos kennt – hieß: ‚Möglichst viele – und möglichst beiläufig‘.

    • 15. November 2011 um 03:13 Uhr
    • NDM
  85. 86.

    @ NDM – #85, #87 – Erhellende Argumentation – Chapeau!

    • 15. November 2011 um 05:45 Uhr
    • Publicola
  86. 87.

    Ein Aufruf zu etwas mehr Zivilität hier im Blog
    -…
    Dann würden FreeSpeech und seine politisch inkompetente Gang gerne wieder Güterwaggons rollen lassen…

    FreeSpeech und Co. Also jene Personen, die den Mob mit Lügen und Propaganda füttern und hoffen, dass irgendwann mal irgendwas schlimmes wie Nürnberg 2.0, die Schweineblut-Aktionen, E-Mail-Drohungen usw., aber sich selbst ungerne die Hände schmutzig machen.

    Oh mein Gott.

    • 15. November 2011 um 07:38 Uhr
    • Hein Blöd
  87. 88.

    Gegen den Rechtsterrorismus stehen alle deutschen Demokraten zusammen. Zum Glück, sagt Malte Lehming. Denn das ist beim Thema Terror nicht immer so.

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/braune-armee-fraktion/5834474.html

    • 15. November 2011 um 07:39 Uhr
    • Hein Blöd
  88. 89.

    Dann würden FreeSpeech … gerne wieder Güterwaggons rollen lassen…
    Was um alles Welt ist denn hier los? Geht’s denn noch? Unglaublich. Also, bitte!

    • 15. November 2011 um 07:48 Uhr
    • Publicola
  89. 90.

    @ NDM

    „Er (der Holocaust oder die Shoah) wird damit seines konkreten – deutschen – Kontextes entrissen, und damit wird bewusst die Einmaligkeit geleugnet, die in der Motivation sowie in der Art der Durchführung begründet liegt.“

    Jedes Verbrechen und jeder Völkermord ist in seiner Art der Durchführung und der Motivation einmalig. Einmalig ist, dass es nur für die Verbrechen Deutscher an Juden einen Namen und eine definierte Opferzahl gibt. Wer Völkermorde zusammenstellt oder diese in ihrem Kontext darstellt, also zu erklären sucht, wird damit nicht zum Schuldrelativierer oder -abwehrer. Er möchte vielleicht auch wissen, was „andere“ Menschen getan haben und warum Menschen zu solchen Taten fähig sind. Die Holocaustmahnmale haben die Menschheit nicht gehindert, seit 1945 weitere Massen- oder Völkermorde zu begehen.

    • 15. November 2011 um 07:50 Uhr
    • kwk
  90. 91.

    @89:

    Um ein mögliches Mißverständnis auszuräumen. Ich habe HeinW zitiert. (und das nicht richtig kenntlich gemacht)
    Das ist nicht meine Meinung.

    • 15. November 2011 um 07:55 Uhr
    • Hein Blöd
  91. 92.

    @ NDM

    Nachsatz

    Ich möchte mich gleichzeitig gegen Ihre automatisierte, perfide Unterstellung wehren, durch eine andere Auffassung zur Kontextualisierung des Holocaust entweder ein „Deutscher Nationalsozialist“ oder ein „kollaborierender Konservativer“ zu sein. Wir sind hier nicht Teil einer Glaubensgemeinschaft, sondern – wie ich hoffe – dem „sapere aude“ Immanuel Kants verpflichtet.

    • 15. November 2011 um 08:07 Uhr
    • kwk
  92. 93.

    … Ihre automatisierte, perfide Unterstellung … ein „Deutscher Nationalsozialist“ oder ein „kollaborierender Konservativer“ zu sein. …
    Das war, scheint mir, nicht die Aussage und die Absicht von NDM, die m.E. als Korrektiv zur im öffentlichen Diskurs-Raum schwebenden Haltung in etwa vielleicht ausdrückbar wie „Was soll denn die Aufregung um die Döner-Morde – Morde gibt’s doch insbesondere in anderen (islamisch-geprägten) Ländern“ etc.
    intendiert war und so auch verbalisiert wurde.

    • 15. November 2011 um 08:23 Uhr
    • Publicola
  93. 94.

    Wir sind hier nicht Teil einer Glaubensgemeinschaft

    Negativ kwk. Das ZK des Blogs sieht das anders. Abweichler werden gemobt.

    • 15. November 2011 um 09:17 Uhr
    • riccardo
  94. 95.

    @Publicola

    „Was um alles Welt ist denn hier los? Geht’s denn noch? Unglaublich. Also, bitte!“

    Unglaublich in eine derartige Geisteshaltung in der Tat. Da stimme ich Ihnen zu.

    • 15. November 2011 um 10:15 Uhr
    • HeinW
  95. 96.

    Was hat PI zu den rechtsextremen Terroristen zu sagen, fragen Sie. Und verlinken einen Beitrag vom 14. November über eine Kuh, die PI “als die wichtigste heute morgen” erschien.
    PI findet eine Kuh wichtiger als die Morde so scheint es.
    So schien es zumindest mir, nachdem ich Ihren Blogbeitrag gelesen hatte.

    Sie berichten aber nicht, dass PI über die rechtsextremen Terroristen einen Tag vorher berichtete, am 13. November.
    Dort wird gefragt, ob der Begriff „Terror“ zutreffend sei – was bestritten wird:
    „So wie es aussieht, ist der Grund für die sogenannten “Dönermorde” wirrer Ausländerhaß oder Türkenhaß.“ (Zitat PI)
    Auch am 11. November erschein ein Artikel zu der, Zitat:
    „hinterhältige Mordserie an acht türkischstämmigen und einem griechischen Opfer“

    http://www.pi-news.net/2011/11/sind-donermorder-terroristen/

    Meiner Meinung nach hätten Sie das erwähnen müssen.

    • 15. November 2011 um 10:27 Uhr
    • Hein Blöd
  96. 97.

    @Publicola

    Ich denke, die Selbstoffenbarung hat er früher gegeben: Wohnt bei Mutti, bekämpft an der Tastatur mit vollem Einsatz seiner zwei Finger die Geisteshaltung, die er selber zeigt, und braucht nun mal ein politisch korrektes Hassobjekt, um sich selber noch ertragen zu können.

    • 15. November 2011 um 11:28 Uhr
    • FreeSpeech
  97. 98.

    Meiner Meinung nach hätten Sie das erwähnen müssen.

    „Das sind eben nur Verwedelungsartikel, die verbergen sollen, dass PI eigentlich diese Taten ..“ usw.. Genauso wie die Unterstützung für Israel natürlich „nur vorgetäuscht“ ist.

    • 15. November 2011 um 11:33 Uhr
    • FreeSpeech
  98. 99.

    „Genauso wie die Unterstützung für Israel natürlich “nur vorgetäuscht” ist.“

    Schön, dass du deine braune Gesinnung so ungehemmt offenbarst und mir Recht gibst.
    Es geht euch natürlich vornehmlich nur um die israelische Politik und auch nur deshalb bei die Israelis eine Problem mit den Palästinensern haben.

    Dass ihr mit dem Judentum als Religion auch ein Problem habt und im Kern ganz ekelige Antisemiten seid ist nun wirklich kein Geheimnis.

    • 15. November 2011 um 11:45 Uhr
    • HeinW
  99. 100.

    @ HeinW

    Die Bedeutung von Gänsefüsschen scheint Ihnen unbekannt zu sein.

    Irgendwann werden Sie vor Hass platzen, und keiner hört’s, nicht mal Mutti.

    • 15. November 2011 um 11:59 Uhr
    • FreeSpeech
  100. 101.

    Ob die Täter psychopathische Serienmörder oder pschopathische Terroristen sind, ist eine Frage der Definition. Wichtig ist jetzt, dass man erkennt, dass Deutschlands Freiheit nicht am Hindukusch verteidigt wird bzw. werden muss, sondern in den neuen Bundesländern; dass die mutigen Menschen, die dort unter zum Teil massiver Einschüchterung versuchen, die Unterwanderungsversuche der Neonazis zu unterbinden, nicht länger das Gefühl haben, allein gelassen zu werden; dass man jetzt beginnt, das „aufgegebene Land“ in Vorpommern und anderswo von den neuen Nazis zurückzuerobern.

    Als Cem Gülay vor ein paar Tagen schrieb, Deutschland sei auf dem rechten Auge blind, habe ich ihm auch vor dem Hintergrund der Realität in meinem Bundesland Baden-Württemberg heftig widersprochen. Von Blindheit auf Bundesebene möchte ich immer noch nicht sprechen. Von extremer Kurzsichtigkeit schon.

  101. 102.

    „Irgendwann werden Sie vor Hass platzen, und keiner hört’s, nicht mal Mutti.“

    …sagt ein Mitglied des politisch inkompetenten Hass-Mobs. Ich muss ein bisschen lachen.

    http://www.stefan-niggemeier.de/blog/politically-incorrect-doch-kein-hass/

    • 15. November 2011 um 12:03 Uhr
    • HeinW
  102. 103.

    Von den jüdischen Wurzeln der letzten abendländischen Ordnung

    Jüdische Inspirationen des Hugo Grotius bei Wladimir Zeev Jabotinsky

    http://www.youtube.com/watch?v=r-3rtYORpgI

    Der Zionismus gehört zu Westfalen* !

    *bzw. zum:
    hxxp://de.wikipedia.org/wiki/Westfälisches_System

    • 15. November 2011 um 12:05 Uhr
    • Thomas Holm
  103. 104.

    @Hein W
    an FreeSpeech
    Schön, dass du deine braune Gesinnung so ungehemmt offenbarst und mir Recht gibst

    Herr W. indem Sie allen Teilnehmern mit nur wenigen Ausnahmen für „braun“ erklären, erschweren sie die Identifizierung und die Bekämpfung der wirklich braun Gesinnten. Seit Jahren fallen Sie mit schöner Regelmäßigkeit in das Forum ein, brüllen sinngemäß „ihr seid alle Nazis“ und verschwinden dann. Auch das hat pathologische Züge.

  104. 105.

    @ MG

    Lass ihn spielen.

    • 15. November 2011 um 12:12 Uhr
    • marriex
  105. 106.

    @ Hein Blöd # 96

    Und was ist damit? (Pardon, Herr Lau)

    http://www.pi-news.net/2011/11/von-linksterror-spricht-kein-mensch/

    „Auch wenn die Medien mit vielen Sonderseiten und eingeschobenen Sendungen die Mär vom braunen Terror und einer rechtsradikalen “Terrorzelle” schon erfolgreich in alle schwachmathischen Hirne befördert haben, wir bleiben dabei: Ein Terror, den man nicht als Terror wahrnimmt, ist kein Terror. 13 Jahre lang fühlte sich kein Mensch von den Morden der Jenaer Bankräuber terrorisiert, weil keiner wußte, daß es Terror sein sollte. Da nützt auch die nachgeschobene, grenzdebile Mickymaus-CD nichts, die laut STERN Deutschland erschüttert.“

    • 15. November 2011 um 12:14 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  106. 107.

    @FreeSpeech
    an Hein W
    Die Bedeutung von Gänsefüsschen scheint Ihnen unbekannt zu sein

    Herr W. sieht nur Gänsemärsche. Wo immer er hinschaut.

  107. 108.

    @Sauer

    Nun, dieser Artikel wurde gerade eben erst veröffentlicht.
    Man kann schlecht verlangen, dass er in einem Blogbeitrag von gestern berücksichtigt wird.

    BTW: diesmal nennt PI die Täter ein „fremdenfeindliches und mörderisches Trio“.

    Der Artikel ist aber ziemlich ähnlich zu dem von vorgestern, nur mit etwas ausführlicherer Begründung, warum die Einordnung der Täter als Terroristen aus Sicht von PI nicht zutreffend ist.

    • 15. November 2011 um 12:27 Uhr
    • Hein Blöd
  108. 109.

    @ Hein Blöd, der sich auch so nennt

    Trotzdem gibt der Beitrag über die Geisteshaltung Auskunft.

    • 15. November 2011 um 12:28 Uhr
    • marriex
  109. 110.

    @ Publicola #79

    Damit wird ein Großteil der Bürger dieser Länder zum Islam, konkreter: zu islam-religiös-orientierten, Parteien hin tendieren,

    Diese Entwicklung ist schon seit einigen Jahrzehnten zu beobachten.

    In den 50ern gab es noch ägyptische Miss-Wahlen, wo die Mädels im Badeanzug auftraten. Auf alten Photos sieht man kaum Kopftuchträgerinnen.

    Was ist also passiert?

    Die arabische Welt orientiert sich rückwärts.

    Seit dem Ende des Kolonialismus nehmen sich die Araber nehmen als Opfer des Westens wahr. Daraus ergab sich – nach und nach – eine Absetzbewegung, aus der der Islamismus zunehmend Kapital schlägt.

    Zudem: Die Sowjetunion trat als Retter der vom Kolonialismus und Imperialismus bedrängten Völker des Nahen Ostens auf.

    Ohnehin vorhandene antiwestliche Ressentiments wurden intensiviert und die Opferrolle weiter verinnerlicht.
    Diese Einstellungen haben den Zusammenbruch des Ostblocks unbeschadet überstanden. Der Westen bestärkt sogar, aus einem unangebrachten schlechten Gewissen heraus, diese Einstellungen!

    Dank Obama und der antiwestlichen Linken, ist der revolutionäre Islam der Gewinner der Arabellion.

    Mit ziemlicher Sicherheit wird diese Haltung, die die Anerkenntnis der Eigenverantwortung arabischer (und anderer) Gesellschaften nahezu ausschließt und Fehler ausschließlich extern sucht, zukünftige bewaffnete Konflikte generieren.

    • 15. November 2011 um 12:32 Uhr
    • Serious Black
  110. 111.

    @Miriam G.

    Dass Sie mit Ihren letzten Beiträgen einen PI-Autoren in Schutz nehmen sagt nun wiederum einiges über Sie aus.

    Was von PI zu halten ist, sollte nicht erst seit diesem Artikel von Jörg Lau klar sein.

    • 15. November 2011 um 12:33 Uhr
    • HeinW
  111. 112.

    „Ein Terror, den man nicht als Terror wahrnimmt, ist kein Terror.“

    Selbst wenn das bin Laden gesagt hätte, kann dem nur zugestimmt werden.

    Lärm den man nicht hört, kann kein Krach sein.

    • 15. November 2011 um 12:39 Uhr
    • Thomas Holm
  112. 113.

    @marriex

    Heißt konkret?

    • 15. November 2011 um 12:45 Uhr
    • Hein Blöd
  113. 114.

    @ HB

    “Sie berichten aber nicht, dass PI über die rechtsextremen Terroristen einen Tag vorher berichtete, am 13. November.
    Dort wird gefragt, ob der Begriff “Terror” zutreffend sei – was bestritten wird: So wie es aussieht, ist der Grund für die sogenannten “Dönermorde” wirrer Ausländerhaß oder Türkenhaß.”

    Stimmt, das schließt Terror natürlich aus. Und sowieso, wirrer Ausländer- und Türkenhass ist PI doch völlig fremd. Da schreiben durch die Bank „aufrechte Demokraten“, Retter des Abendlandes, Verteidiger der Aufklärung, in der Tradition von Rousseau, Voltaire und Kant. Eindrucksvoll untermauert wird dies durch die intellektuellen Schriften der Autoren, kewil, Stürzenberger, und mein persönlicher Favorit: Kiwitt.

    Ernsthaft: Seid ihr tatsächlich so blöd, dass ihr euch eurer geistigen Beschränktheit, eurer Perfidie und des Menschenhasses, den dieser blog verbreitet, nicht bewusst seid? Es geht mir nicht in die Birne, wie man nur ansatzweise diesen Schmutz, (auf die Art und Weise wie ihr das macht) verteidigen kann und sich selbst dabei noch ernstzunehmen, geschweige denn in den Spiegel zu schauen.

    @ werter FS: Das Gesagte können auch Sie sich zu Herzen nehmen. Ich fühle mich veranlasst, bei Ihnen die guten Regeln des Anstands nicht zu vergessen, nur kann ich mich oftmals nicht des Eindrucks verwehren, dass Sie ein ‚Wolf im Schafspelz‘ sind. Sonst würden Sie hier nicht so rumeiern und Inhalte dieser Hetz- und Hassseite, wenn nicht in Schutz nehmen, so doch relativieren. Wenn man in der Lage ist selbst zu denken, ohne irgendetwas nachzuplappern, kann ein ernsthafter Konsum dieser Seite, die dann gar noch als seriös, fundiert oder was auch immer aufgefasst wird, in der Konsequenz ausgeschlossen werden. Wenn Sie hier – wenn nicht permanent, so doch regelmäßig wiederkehrend – propagieren wollen, dass jemand, der „Islam“ als seine Religion ansieht und sie (und ihre (wesentlichen) Inhalte) kennt, „fehlerhaft oder eingeschränkt“ im Denken, ein potentiell Degenierter, ein potentieller Terrorist etc.pp. ist, sollten Sie sich nicht wundern, wenn ich Sie aufgrund bestimmter Gegebenheiten (wie Ihrer „PI-Affinität“) gewissermaßen auf dem Kieker habe. Nichts für ungut.

    Zum Thema „Terrorismus, kein Terrorismus?“ hat Herr Holm (von dem ich hoffe es ist ihm nicht unangenehm oder peinlich, dass nun ich auf ihn verweise) einen wirklich guten Beitrag geschrieben, den ich in dieser Form zu verfassen nicht in der Lage gewesen wäre:

    http://blog.zeit.de/joerglau/2011/11/13/ein-aufruf-zu-etwas-mehr-zivilitat-hier-im-blog_5225/comment-page-13#comments

    Kommentar #97.

    • 15. November 2011 um 12:53 Uhr
    • M. Mustermann
  114. 115.

    13 Jahre lang fühlte sich kein Mensch von den Morden der Jenaer Bankräuber terrorisiert

    Stimmt, höchstens natürlich Familie, Freunde oder Arbeitskollegen der Getöteten.

    • 15. November 2011 um 13:02 Uhr
    • M. Mustermann
  115. 116.

    „[…] nur kann ich mich oftmals nicht des Eindrucks verwehren, dass Sie ein ‘Wolf im Schafspelz’ sind.“

    Ich sag zwar auch schon seit mehreren Jahren, dass FreeSpeech hier mehr oder weniger subtil seine menschenverachtende Propaganda verbreitet, aber da Miriam G. ihn in ihr Herz geschlossen hat, komme ich dagegen kaum an. Ich weiß, ist schon ein bisschen traurig…

    • 15. November 2011 um 13:03 Uhr
    • HeinW
  116. 117.

    @M. Mustermann

    Man muss nicht gleicher Meinung sein wie derjenige, dessen Meinungsfreiheit man verteidigt.

    Dass Sie wirres Zeug über andere Leute erfinden und das dann auch noch glauben, passt.

    • 15. November 2011 um 13:04 Uhr
    • FreeSpeech
  117. 118.

    Via Telepolis http://www.heise.de/tp/artikel/35/35875/1.html stieß ich gestern auf ein bei pi veröffentlichtes ‚Thesenpapier gegen die Islamisierung‘ von Michael Stürzenbecher http://www.pi-news.net/2011/10/thesenpapier-gegen-die-islamisierung/ , demnächst im Bundes-Vorstand von ‚Die Freiheit‘ zu finden. Die übrigens jeden mit konzertierten und von der Partei finanzierten massenhaften Zivilklagen bedroht, der diese rassistische Partei eine rassistische Partei nennt http://www.bayern.diefreiheit.org/rechtspopulismus-rassismus-und-die-%E2%80%9Erote-linie%E2%80%9C-der-burgerrechtspartei-die-freiheit/ .

    Was das nun alles ist, ist kaum noch aufzulisten – reicht von Volksverhetzung über Rechtsbeugung zu Nötigung. Es ist keine besonders brilliante Idee, wenn die Politik sich nun leicht hysterisch und ausschließlich mit erneutem NPD-Verbots-Versuch beschäftigt – es wird höchste Zeit, die rechtsextremen Netzwerke öffentlich zu machen (und die Strippenzieher strafrechtlich zu belangen). Wie zu pi wenigstens ansatzweise von verschiedenen Dumont-Medien mit ‚Im Netz der Islamfeinde‘ vorgemacht http://www.fr-online.de/die-neue-rechte/-politically-incorrect–im-netz-der-islamfeinde,10834438,10835026.html

    Am Verfassungsschutz und dessen Kompetenzen habe ich aus aktuellem Anlaß allerdings einige Zweifel – bleiben die Medien. Nannte sich auch mal 4. Gewalt. Vielen Dank an Jörg Lau. Dawai, dawai!

  118. 119.

    @M. Mustermann

    Ich sehe gerade, dass Sie einen passenden Freund gefunden haben.

    • 15. November 2011 um 13:05 Uhr
    • FreeSpeech
  119. 120.

    @ HeinW:

    Auf haltlose und tatsächlich unverschämte Unterstellungen á la „rollende Güterwagons“ käme ich trotzdem nicht im Traum.

    • 15. November 2011 um 13:08 Uhr
    • M. Mustermann
  120. 121.

    Auf welchem Auge ist denn nun Deutschland kurzsichtig oder gar blind? Die einen meinen, es sei das Rechte, andere wiederum es sei das Linke – und wieder andere kämpfen dafür, dass religiös motivierter Extremismus und der Antisemitismus besser beobachtet und bekämpft wird usw. Auch der Antifaschismus kann eine Spielart des Faschismus sein.

    Bevor wir nun unsere Denkfreiheit weiter einschränken und die Forderung nach Überwachung andersdenkender weiter ausbauen, sollten wir uns vielleicht darauf verständigen, dass jeder Mensch im Rahmen des GG auch weiterhin alle Rechte haben sollte, die eine freiheitlich demokratische Ordnung jedem ihrer Bürgern gewährt und Rechtsverstöße mit gleichem Maß gegen jedermann geahndet werden.

    • 15. November 2011 um 13:10 Uhr
    • kwk
  121. 122.

    @ SB

    „Die arabische Welt orientiert sich rückwärts.“

    Nach „rückwärts“ konnte Spanien gehen; zur Monarchie nach Franco.

    Rückwärts in der arabischen Welt aber ist das Osmanische Reich, was sie selbst geholfen haben, zu zerstören; rückwärts ist die Wand, oder der Abgrund, bei den Arabern.

    Der ganze Islamismus ist bei den Arabern nichts als die Bemäntelung dieses Sachverhalts.

    „revolutionäre Islam der Gewinner der Arabellion.“

    Es gibt keinen revolutionären Islam, weil es die selbstherabsetzende
    Märchenwelt der Zeit der Unwissenheit, „Dschahiliya“ nicht mehr gibt.

    (Für eine Revolution muss es „unten“ etwas „Progressives“ geben; soetwas haben sie aber nicht)

    Auch „Dank Obama und der antiwestlichen Linken“ haben sich die Araber
    in eine trotzige, aber leere Illusion hineingesteigert.

    „Mit ziemlicher Sicherheit wird diese Haltung .. zukünftige bewaffnete Konflikte generieren.“

    Ja, aber untereinander, blöckemäßig sortiert nach pro und contra Iran, bzw. Saudis und en detail ansonsten hier und da warlordmäßig, Afrika-artig.

    • 15. November 2011 um 13:11 Uhr
    • Thomas Holm
  122. 123.

    Mustermann.

    Es ging hier gerade ganz konkret um die PI-Berichterstattung zu den Nazi-Terroristen, über die Herr Lau geschrieben hat. Wie ich meine, nicht korrekt geschrieben hat.

    • 15. November 2011 um 13:11 Uhr
    • Hein Blöd
  123. 124.

    @ FreeSpeech

    las dich nicht provozieren – ‚rollende Güterwagons‘ – was für ein depp kommt auf sowas.

    • 15. November 2011 um 13:11 Uhr
    • Zagreus
  124. 125.

    Vielen Dank für die erneute PI-Werbung!

    • 15. November 2011 um 13:13 Uhr
    • Paul
  125. 126.

    @ FS:

    Man muss nicht gleicher Meinung sein wie derjenige, dessen Meinungsfreiheit man verteidigt.

    Geschenkt.

    Dass Sie wirres Zeug über andere Leute erfinden und das dann auch noch glauben, passt.

    Was habe ich erfunden? Ich weiß, dass Sie gelegentlich auf PI kommentieren und ich lese seit geraumer Zeit, was Sie hier so zum Besten geben. Das reicht, um mir in etwa ein Bild Ihrer Meinungen und Einstellungen zu machen.

    Das soll es von mir gewesen sein. Möchte nicht den Unmut des gesamten Forums auf mich ziehen.

    • 15. November 2011 um 13:13 Uhr
    • M. Mustermann
  126. 127.

    @FS

    „Man muss nicht gleicher Meinung sein wie derjenige, dessen Meinungsfreiheit man verteidigt.“

    Der wirre Hass von PI ist eine normale „Meinung“? What the fuck?!

    Mir ist nach all der Zeit noch immer nicht so richtig klar, ob du hier nur eine billige Masche abziehst und hoffst, dass dir jemand den Blödsinn abnimmt, oder ob du wirklich so beschränkt bist.

    Vielleicht klärst du mich ja endlich mal auf.

    • 15. November 2011 um 13:18 Uhr
    • HeinW
  127. 128.

    @Mustermann

    Ich will hier PI gar nicht uneingeschränkt verteidigen, erst recht nicht manche Autoren, aber wenn Sie Voltaire ansprechen um ihre Position zu belegen und zu verteidigen, dann machen sie sich lächerlich. Die Galionsfigur der Aufklärung war nämlich kein weichgespühlter Gutmensch, wie Sie anscheind glauben. Voltaire sagte zu Mohammed und Islam unteranderem:

    „Ich gebe zu, daß wir ihn hoch achten müßten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern Glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Daß er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt : Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn,… der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

    Gerade Leute wie Voltaire würden doch von Menschen wie Ihnen heute als Islamophob und als Hetzer bezeichnet werden. Sie machen sich lächerlich und es wird deutlich wie sehr sich manche Teile der Bevölkerung durch ihre falsch verstandene Politische Korrektheit von dem Geiste der Aufklärung verabschiedet haben.
    Hier noch ein islamkritisches Werk Voltaires, welches von Goethe übersetzt wurde. http://www.rundschau-hd.de/wp-content/uploads/2006/11/1agoethes-mahomet-1.pdf

  128. 129.

    Wo ist der internationale Aspekt? Schliessen oder kontrollieren andere Länder solche Seiten auch? Für mich, der sich über Deutschlands Korrektheit (?) ägern würde, ein gefundener Zensurvorwurf.

    Vielleicht stimmen ja manche Fakten in den genannten Werken. So scheusslich sie sind. Fragen wir mal bei USA nach der Behandlung von Sklaven. Ihre Besorgnis verstehe ich, aber die meisten Menschen werden sich so einen Dreck nicht antun. Und noch glaube ich nicht, dass das Internet gegen die Realität ankommt.

    Und Sie haben auch eine Aufgabe. Sachlich zu berichten und nicht versuchen, Hoheiten zu erlangen. Wer das versucht, muss sich auch polarisierender Mittel bedienen, die er im Gegenzug anderen nicht absprechen kann.

    Gegen Beobachtung habe ich nichts, aber erfahrungsgemäss bleibts nicht dabei, wenn der Staat seine Finger rein bekommt. Beobachten Sie Herr Lau und klären auf. Da ist schon genug Arbeit vorhanden.

    Im Sinne der Demokratie und der Freiheit mit freundlcihen Grüßen

    • 15. November 2011 um 13:22 Uhr
    • TDU
  129. 130.

    @FS

    Der Typ verfolgt sie wie ein rachsüchtiges Weib. Muss ja ne heiße Affäre gewesen sein.

    • 15. November 2011 um 13:23 Uhr
    • riccardo
  130. 131.

    @M. Mustermann

    „Ich weiß, dass Sie gelegentlich auf PI kommentieren […]“

    FreeSpeech treibt sich nicht nur bei den Pöblern in den Kommentaren rum, sondern ist dort auch schon als Autor aufgetreten. Das hat für mich noch eine ganz andere Qualität.

    • 15. November 2011 um 13:26 Uhr
    • HeinW
  131. 132.

    @ TH #122

    Es gibt keinen revolutionären Islam, weil es die selbstherabsetzende
    Märchenwelt der Zeit der Unwissenheit, “Dschahiliya” nicht mehr gibt.

    Diverse Gruppen kämpfen für eine islamische Revolution zur Errichtung eines Gottesstaats. Hizb’Allah, Hamas, Muslimbruderschaft, Al-Kaida, etc.

    (Für eine Revolution muss es “unten” etwas “Progressives” geben; soetwas haben sie aber nicht)

    Stimmt, sobald die oben angekommen sind wie Hamas, oder die Ayatollahs (bei der Muslimbruderschaft müssen wir noch abwarten), halten sie die Konkurrenz unten, machen sich die Taschen voll und versuchen möglichst lange im Sattel zu bleiben.

    Ja, aber untereinander

    Nur wenn Syrien/Teheran kein Ablenkungsmanöver bei der Hizb’Allah bestellt und die Israelis stillhalten.

    • 15. November 2011 um 13:27 Uhr
    • Serious Black
  132. 133.

    Immerhin ist im Titel ein Fünkchen Wahrheit. Herr Lau schreibt von „Islamhassern“, nicht von Menschenhassern. Ein kleiner, doch wichtiger Punkt.
    Stellt sich mir die Frage: Darf man den Islam als Ideologie nicht hassen? Muss Mensch so tolerant sein und die Handlungsaufforderungen des Koran gutheißen?
    Würden NeoNationalSozialisten (Nazis) derartige Gewaltaufrufe verbreiten, dann sähe es bestimmt ganz anders aus.
    Und wenn hier einige, wenige Kommentare aus dem Kommentarbereich von PI zitiert werden, dann soll es eventuell den Eindruck einer guten Recherche erwecken. Zeigt aber nur flachen Zeitgeist.
    Herr Lau, ich hätte besseres von Ihnen erwartet.

    • 15. November 2011 um 13:27 Uhr
    • Thomas Schröder
  133. 134.

    PI war in seiner Grundtendenz schon immer extrem, hat es aber gleichzeitig verstanden, breite, in der Bevölkerung brodelnde Meinungen zu artikulieren. Die Seite hat es dabei mit ermöglicht, dass Islamophobie über einen gewissen Zeitraum in Deutschland zu einer Art gesellschaftlich akzeptierten Faschismus wurde.

    In den letzten Monaten aber hat PI eine weitere Radikalisierung erfahren. Treibende Kraft dabei ist der o.g. Moderator ‚kewil‘, der neben geiferndem Hass auf den Islam auch offenen Schwulen- und Linkenhass praktiziert. Er hat durch seinen enormen Output (inzwischen 80% der Beiträge) geschafft, das Sprach- und Meinungsbild dieser Website noch ein ganzes Stück tiefer in das rechtsextreme Milieu zu schieben.

    Dies zeigt sich auch in den Besucherkommentaren: noch vor einem Jahr gab es spürbar mehr – in ihrer Art – moderate und kritische Besucher von PI. Insbesondere diese haben immer wieder auf den Missstand hingewiesen, dass PI – welches sich bereits in seiner Kopfzeile für Grundgesetz und Menschenrechte ausspricht – offen gegen Schwule hetzt und Menschen mit eher linker Ausrichtung (was alles links der NPD ist) als eine Art Untermenschen führt.

    kewil polarisierte über lange Zeit die Community und fand neben starken Fürsprechern ebenso viele harte Widersacher. Letztere monierten dabei insbesondere den Qualitätsverlust ihrer „Lieblingsseite“. Inzwischen werden sie weniger oder verblassen. Mit ihnen sinkt der Anteil ‚moderater und versöhnlicher‘ Nutzerbeiträge.

    Der gemäßigte Teil von PI ist inzwischen weitestgehend abgewandert. Dies hat den Vorteil, dass es die Seite mit ihrem schrillen, abschreckenden Stil nicht mehr schafft das Sprachrohr einer gesellschaftlichen Bewegung zu werden.

    Der Nachteil ist, dass PI zu einem brodelndem, braunen Sumpf wird, der die selben Denkmuster wie der radikale Islamismus nutzt. Es bleibt offen, ob sich aus diesem Dunstkreis selbstberufene Gotteskrieger wie Breivik entwickeln können. Die Schablonen dafür sind da.

    • 15. November 2011 um 13:29 Uhr
    • M. Meyer
  134. 135.

    @ Thomas Schröder

    Jede gute Lüge enthält einen Funken Wahrheit. Jeder versucht sich die Geschichte so zurecht zu basteln, daß sie dem eigenen Weltbild entspricht.

    Die Pauschalisierer beider Seiten liegen meistens daneben.

    • 15. November 2011 um 13:32 Uhr
    • Serious Black
  135. 136.

    @ Bellfruta:

    Wissen Sie, was Goethe noch so zum Islam gesagt hat? Und wenn Sie es wissen, was wird es ändern? Was ist die Relevanz für hier und heute?

    „Närrisch, dass jeder in seinem Falle, seine eigene Meinung preist…“

    • 15. November 2011 um 13:33 Uhr
    • M. Mustermann
  136. 137.

    Enenoch nachgetragen Über die Hungersnot in China beim großen Sprung wurde auch in „arte“ und uahc vorher schon berichtet. Wer das immer noch bewzeifelt mag recherchieren. Man will doch wohl nicht Zensur von „Unliebsamem“.

    • 15. November 2011 um 13:36 Uhr
    • TDU
  137. 138.

    Sie wollen also den Begriff der Volksverhetzung mit neuen Inhalten füllen. Bisher galt Gewaltaufruf gegen Menschen als der Tatbestand der Volksverhetzung, nach Ihrem Vorschlag sollte auch Aufruf zur „Verunreinigung“ des Bodens als Volksverhetzung qualifiziert werden. Ich hätte da ein Paar andere Vorschläge: Künftig sollte öffentliche Aufforderung zum Unterlassen der Mülltrennung auch als Volksverhertzung angesehen und bestraft werden und wenn wir schon die Reinheit des Bodens so sehr achten, dann sollen auch die Tiere geschützt werden. Wenn demnächst Burger King fürs Fleischessen wirbt, kommt der Verfassungsschutz und holt die Verantwortlichen ab.

    • 15. November 2011 um 13:38 Uhr
    • George
  138. 139.

    @ M. Mustermann

    „Zum Thema “Terrorismus, kein Terrorismus?” hat Herr Holm (von dem ich hoffe es ist ihm nicht unangenehm oder peinlich, dass nun ich auf ihn verweise) einen wirklich guten Beitrag geschrieben“

    Vielen Dank und keineswegs peinlich !

    Ich sammele punktuelle Zusprüche aus de facto allen Lagern; wenn mir mal was peinlich ist, hilft immer noch Nietzsche: Gegen Lob kann man sich nicht wehren. Aber Ihr Zuspruch ist mir durchaus nicht unangenehm.

    „13 Jahre lang fühlte sich kein Mensch von den Morden der Jenaer Bankräuber terrorisiert

    Stimmt, höchstens natürlich Familie, Freunde oder Arbeitskollegen der Getöteten.“

    Meine Vermutung, was das Trauma der Hinterbliebenen angeht, reicht noch weiter: Ich fürchte, dass ein „Exilantenphänomen“ aus grübelnden Verdächtigungen so manchen heimgesucht haben könnte. Nach dem Motto:
    Kannte er nicht einen, der einen kannte, der Streit mit dem und dem hatte …

    Alles menschlich, allzumenschlich, gar nicht mal in erster Linie irgendwie speziell Mirgranten-menschlich. Kann man sich angucken bei „Unaufgeklärte Morde“ wenn dann sog. cold cases wieder neu aufgerollt werden und man erfährt, welche Verdachtsmomente alle schon vergeblich durchgespielt worden sind.

    Als Hinterbliebener einen unaufgeklärten Mord politisch klar-kantig zuzubuchen hätte demgegenüber schon fast eine selbsttherapeutische Dimension, die ich niemandem unter den Betroffenen verübeln würde.

    • 15. November 2011 um 13:38 Uhr
    • Thomas Holm
  139. 140.

    „Schweinefleischfresser“ ist mit der gleichen Logik ein Aufruf zu Gewalt?

    Das Verbot von Schweinefleisch in Kindergärten ruft zu Hass gegenüber denen auf, die es essen?

    Nur GEGENSEITIGER Respekt wird Gewalt effektiv bekämpfen. Doch soweit wagt die ZEIT nicht zu gehen, um das zu fordern.

    Gegenseitiger Respekt ist für die ZEIT Journalisten ohnehin ein Fremdwort.

    • 15. November 2011 um 13:38 Uhr
    • Markus Vogel
  140. 141.

    a) Die Pi-strukturen sind wie die Neonazi auch gewaltbereit nur die geben sich nicht mit paar Mörde zufrieden , sonder die wünchen sich richtige Progrom der Muslimen , b) Stüzemberger werde nie so eine Thesenpapier schreiben wen er in die unterstüzer und Beführworter für siener Thesen fand .Es ist wirklich zeit der Rechtteroristischen Kreis zu durbrechen , und unverblümt auch die Namen alle Personen die der Volksverhetzung betreiben an Pranga zu stellen .Es kann und darf nicht sein das sich die 1933 widercholt , und Deutschland ist , das weis jede Ausländer auf dem Weg dahin , besonders nach dem von die seite der Konservativen Parteien der Antifaschismus verpönt würde . Die Muslimen in Deutschland haben auch schuld .Zu lange haben sie geschwiegen das die schon längst als Bürger zweite Klasse leben .

    • 15. November 2011 um 13:40 Uhr
    • meda
  141. 142.

    Vollkommen egal was diese Kerle von PI von sich geben, es sind Menschenfeinde, diktatorisch denkende Fanatiker, die verfassungsfeindlich sind, sich gegen ein friedliches Zusammenleben in diesem unseren Lande stellen. Es sind faschistische Nationalisten die schon längst wegen Volksverhetzung verurteilt gehörten.

    Aber sie schwimmen noch auf der Welle des Anti-Islams mit, allerdings sieht man ja mittlerweile die Früchte von PI – siehe Breivik der sich auf Menschen wie Fjordman bezieht, welcher in der einschlägigen Szene als Vordenker gilt.

    Sie verehren das Dritte reich und relativieren deren Schandtaten, in dem sie Muslime als Faschisten bezeichnen und Morde an den Juden durch angebliche Morde von Muslimen relativieren und Muslime als noch größere Verbrecher als Die Nazis darstellen.

    PI gehört verboten

    • 15. November 2011 um 13:42 Uhr
    • miofrio
  142. 143.

    Ich finde es interessanter, dass die ZEIT und Lau meinen mit einem Verbot würde auch die Gewalt gegen Moslems aufhören – übrigens kein Wort darüber, dass der Grieche sicherlich kein Moslem war, aber der ist ja kein „richtiges“ Opfer.

    Wird PI verboten – meinetwegen macht das – dann sehe ich die Gefahr, dass es noch mehr Rechtsterrorismus geben wird, weil die betreffenden ihr Gedankengut ja nicht mehr äußern dürfen, sondern in den Untergrund gehen. Das wird dann vermutlich so ablaufen wie in den 70er Jahren bei den Linksterroristen.

    Ist es das, was Lau und die ZEIT erreichen wollen?

    Ich hoffe nicht! Damit wäre niemandem gedient, weder den Opfern, noch der Gesellschaft.

    • 15. November 2011 um 13:45 Uhr
    • Markus Vogel
  143. 144.

    alle müssen beobachtet und beachtet werden! Alle! Auch die Macher im Islam, die mit ihren faschistischen Methoden ebenso schädlich sind wie die braue und die rote Riege! Und v.a. die Politiker, welche dem teuflischen politischen Islam in ihrer dümmlichen Naivität wie Bundespräsident Wulff wie gefährlichen Bösartigkeit wie die Führungsriege der Grünen den Nährboden in unserem Land bieten. Diese sind die wahren Ursachen für das, was hier fälschlich unter Rassismus tituliert wird. Es geht niemals um Rassen, Hautfarben usw. Es geht um die Gesinnung, nicht das Beten der Menschen, die Agression gegen alle, die dem Hirnvirus Islam widerstehen!

    • 15. November 2011 um 13:47 Uhr
    • Hans-Erich Kraft
  144. 145.

    Nachdem, was ich so die letzten Tage Unerhörtes über den Verfassungsschutz gelesen habe, glaube ich nicht, dass gerade der VS der Richtige ist, um jetzt bei PI mitzulesen, eher drängt sich die Vermutung auf, dass PI entweder vom Verfassungsschutz erstellt wird oder zumindest eng mit ihm zusammenarbeitet.

    Wer sich alles im Kommentarbereich tummelt, kann sowieso niemand genau sagen. Das können Verfassungsschützer, grüne Jugend, stramme Nazis, katholische Nonnen und wer auch immer sein. Bei strafbaren Kommentaren ist es tatsächlich die Aufgabe der Polizei und Staatsanwaltschaft, aber nicht des Verfassungsschutzes, zu ermitteln.

    Wenn auf PI systematisch Straftaten begangen werden, dann ist es nicht zu beobachten, sondern zu verbieten.

    • 15. November 2011 um 13:48 Uhr
    • Stroga
  145. 146.

    @MM

    Was habe ich erfunden?

    Das: potentiell Degenierter

    • 15. November 2011 um 13:50 Uhr
    • FreeSpeech
  146. 147.

    @Mustermann

    So leicht kommen Sie aus ihrem Argument nicht raus. Außerdem ging es nicht um Goethe, sondern um Voltaire. Und der würde eher die Meinung vieler PI Leser teilen, als Ihre. Denn man darf nicht vergessen das Voltaire in der von mir zitierten Art und Weise, über eine weit entfernt wirkende religöse Ideologie geschrieben hat, weit weg von Frankreich. Wüßte er das heute in seinem Land Brandanschläge auf Zeitungen und damit auf die Freiheit verübt werden und das manche islamisch korrekte fast schon Verständnis haben für solche Taten, dann würde er wohl noch andere Worte finden um Islam und seine Appeaser zu beschreiben.
    Die islamistische Gewaltanwendung und Einschüchterung funktioniert nicht mehr nur in islamischen Staaten, auch hier zieht man immer mehr den Schwanz ein wenn es um islamkritische Satire, Karikaturen oder Meinungsäußerungen geht. Man lässt sich einschüchtern und schweigt dann lieber. Das sind die Methoden von totalitären Systemen. Und PI ist eine der wenigen Seiten die den Mut haben das auch klar in Bezug auf den Islam zu benennen.

  147. 148.

    @ Stroga

    Nö, das ist Niggemeierund sein Fanclub.

    PI gibt es nämlich gar nicht, das ist eine Erfindung der Linken, und die verwenden viel Mühe darauf, diesen Mythos aufrecht zu erhalten. Darum ist die Seite ja im Juhee gehostet, wo man niemanden festmachen kann.

    Finanziert wird das übrigens von der linken Presse, die sonst nichts mehr zu schreiben hätte.

    Ich weiss das, weil ich auch Teil dieses linken Netzwerkes bin. Ich tarne mich bloss als FreeSpeech.

    Ätsch!

    • 15. November 2011 um 13:54 Uhr
    • FreeSpeech
  148. 149.

    Hoppla, im Kommentarbereich von zeit.de werden politische Gegner als «drecks pack» [sic] bezeichnet. Wann endlich wird zeit.de vom Verfassungsschutz beobachtet?!

  149. 150.

    @miofrio

    „Sie verehren das Dritte reich und relativieren deren Schandtaten“

    Und Belege haben Sie dafür natürlich nicht. Aber wieso braucht man Belege wenn man einfach mal behaupten kann. Sich über angebliche Hetzer beschweren und selbst ein Hetzer sein, passt irgendwie nicht zusammen. Sie sollten sich schämen.

  150. 151.

    Wiedermal ein lauer Artikel frisch und warm aus den einfallslosen Händen (oder Gehirnzellen) des Herrn Lau.

    • 15. November 2011 um 14:07 Uhr
    • Johnny
  151. 152.

    @M.Meyer

    Die Seite hat es dabei mit ermöglicht, dass Islamophobie über einen gewissen Zeitraum in Deutschland zu einer Art gesellschaftlich akzeptierten Faschismus wurde.

    Islamophobie ist ein Wort, welches von den iranischen Mullahs erfunden wurde, um Kritik am Islam zu delegitimieren.
    Seither wird der Begriff von Islamapologeten als „Keulen-Wort“ gegen Kritik am Islam benutzt und verschiebt deren Anliegen gewollt in den Kontext der Psychopathologie.
    In Wirklichkeit stammen die nachdrücklichsten sogenannten „Islamphoben“ selbst aus der muslimischen Welt, sind von dort geflüchtet oder werden dort an Leib und Leben bedroht.
    Islamkritik in Zusammenhang mit Faschismus zu bringen, zeugt von einer völligen Unkenntnis über den Begriff Faschismus.
    Die deutschen Rechtsradikalen und auch der Nationalsozialismus der deutschen Geschichte bis 1945 stehen der Ideologie des Islam mit Sicherheit näher als der Islamkritik. Gemeinsamkeiten sind und waren Antisemitismus und Antiamerikanismus. In diese Vorlieben reiht sich zudem auch das linksradikale Spektrum ein.

    • 15. November 2011 um 14:08 Uhr
    • tati
  152. 153.

    Sehr geehrter Herr Lau,

    beschäftigen Sie sich eigentlich auch mit dieser Webseite bzw. diesem Forum?

    http://www.politikcity.de

    Also bei dem geballten Antisemitismus, Antijudaismus, Christen- und Deutschenhass wird mir ganz anders.

    Ihnen nicht?

    • 15. November 2011 um 14:10 Uhr
    • Samoth
  153. 154.

    sehr guter bericht über diese menschenverachtenden seite von PI. schön das er bei der ZEIT so weit oben steht. danke!

  154. 155.

    Warum die Islamhasser von PI beobachtet werden müssen?

    Werden die doch schon – von Jörg Lau ?!

  155. 156.

    Ich habe vor einiger Zeit auch ab und an mal auf PI reingeschaut und muss auch sagen ich finde die Abfälligkeit , wie dort zum Teil Berichte geschrieben werden und auch noch kommentiert werden abstoßend. Andererseits finde ich es auch genauso abstoßend, wie sich hiesige Tageszeitungen unter anderem auch diese hier auf ähnlicher Weise nur an anderen Menschengruppen auslassen. Bestes Beispiel ist Iran. Ist es nicht genaugenommen das Gleiche???? Eine Doppelmoral ist das, unbegreiflich. Meine Oma hatte früher immer ein Sprichwort, und ich glaube, dass passt hier ganz gur rein: Jeder sollte sich erste einmal selber an die Nase packen. Oder vor seiner eigenen Haustür kehren. Bei PI ist es eine Islamhezte( ich finde viele Punkte , wirklich viele des Islams auch ganz schön heftig, aber eine Hetzte zu betreiben ist genauso heftig), und bei den westlichen Medien ist es eine Iranhetzte heute, gestern war es Lybien, Gaddhafi usw. Und immer stellen sie sich als die Guten hin. Sei es die Betreiber und Nutzer von Pi oder die Redaktuere der Zeit, oder Bild, oder Focus usw. Unglaublich, echt. In diesem Sinne einens chönen Tag ncoh

    • 15. November 2011 um 14:14 Uhr
    • weitsicht80
  156. 157.

    “Ein Terror, den man nicht als Terror wahrnimmt, ist kein Terror.”

    Selbst wenn das bin Laden gesagt hätte, kann dem nur zugestimmt werden.

    @ TH

    Das sehr späte Bekenntnis der Täter ist für Terrorismus wirklich untypisch. Aber ein Fanal setzten sie allemal.

    Und es mag auch sein, dass Sie auch als kleiner türkischstämmiger Selbstständiger oder Einzelhändler eine eher weniger ängstliche Person wären und nicht reflexhaft hinter jedem Mord an einer Person mit einem sehr ähnlichen Sozialprofil ein rassistisches Motiv vermuten würden. Aber wahrscheinlich hätte Sie schon mithin ein wenig die Angst beschlichen. Sagen wir mal nach dem dritten Mord, der als solcher klar erkennbaren, unaufgeklärten Serie, bei der von da an mit relativer Wahrscheinlichkeit darauf tippen konnte, dass es hier wohl eher nicht um Schutzgeld oder eine sehr private Rechnung ging.

    Darüber hinaus kann es auch aus einer ganz allgemeinen Perspektive betrachtet nicht in jeder Hinsicht und unbedingt als beruhigend gelten, sofern technisch erfolgreiche Propagandisten der Tat den eigenen Tod fanden oder verhaftet wurden.

    • 15. November 2011 um 14:14 Uhr
    • N. Neumann
  157. 158.

    Selbst schuld.
    Wenn bestimmte Themen stets unter den Teppich gekehrt werden, wird es bestimmte Plattformen wie PI geben.

    Beweisen Sie doch mal, wo Themen der Gewaltkriminalität des Alltages diskutiert wird und damit meine ich offen diskutiert .
    Wo wird über die Zustände an deutschen Schulen berichtet und wo können die Leser offen ihren Unmut äußern?
    Weshalb darf über zunehmendem Moscheebau nicht diskutiert werden, wenn es im Hintergrund Stadtteile wie Duisburg – Marksloh gibt.
    Weshalb kann in der Regel über kriminelle libanesische Familienclans nicht geredet werden?

    Das sind Punkte die zum Beispiel nicht auf den Tisch kommen und da das so ist, werden Menschen woanders ihren Unmut kühlen.
    Und dazu gehört au PI.
    Und so schreibe ich am Ende nochmals – selber schuld-.

  158. 159.

    @N. Neumann

    „Ein Terror, der..“

    Der Spruch ist im ersten Moment einleuchtend. Ab sofort hat das aber Terrorwirkung: Ob das Bekenntnis der Täter nun real sei oder nicht, die Serie ist nun als Serie bekannt und wirkt entsprechend.

    • 15. November 2011 um 14:21 Uhr
    • FreeSpeech
  159. 160.

    Das Grundgesetz sieht die Möglichkeit vor, keine Meinung zu haben. Weder PI noch die Zeit müssen zu jedem Thema eine Meinung äußern.

    • 15. November 2011 um 14:21 Uhr
    • bayert
  160. 161.

    Wenn denn der Islam zu Deutschland gehört (Wulff), dann sollte man sich auch mit diesem auseinandersetzen dürfen. In vielfältiger Weise. Wir leben in einer Demokratie, da darf man auch PI sein. Die Meinungsvielfalt nimmt leider in den letzten Jahren in den Medien extrem ab. Es gibt ja nur noch das Bild des allseits propagierten „Richtigen“. Es gibt kein „Richtig“,kein „Weiss“, kein „Schwarz“, auch wenn das gerne so gehandhabt wird. Das Wort Meinungsbild(ung) steht hier für sich.

    • 15. November 2011 um 14:25 Uhr
    • hollai
  161. 162.

    Die Fans und Betreiber einer Website mit einem Autor, der schon zum bewaffneten Kampf gegen diese Demokratie, gegen diesen Staat aufgerufen hat, halten die „Inhalte“ dieser Website für nicht extremistisch.

    Halten die Ursache dafür, dass viele der kruden bis faschistoiden Thesen, die auf PI vertreten werden, in den Mainstream-Medien anders gesehen werden, für die „Gleichschaltung der Presse“ oder der „linksgutmenschlichen Dominanz“, oder ähnlich albernen Nonsens.

    Halten das gesamte Land für links, aber sehen sich selbst nicht in der rechten Ecke.

    Bei diesen Leuten liegt also kurz gesagt eine äusserst gefährliche Mischung vor: Ahnungslose Wirrköpfe, Wichtigtuer, Xenophobiker und dumpfe Rassisten. Selbstverständlich müssen diese Leute beobachtet werden. Denn genau diese Mischung ist ein optimaler Nährboden für den nächsten Breivik.

    Aber wir lernen ja gerade, dass die Geheimdienste in diesem Land nicht nur blind auf dem rechten Auge sind, sondern vermutlich Helfershelfer der Rechtsextremisten. Insofern dürfte auch in dem Fall der Islamophobiker-Szene erst das Kind in den Brunnen fallen, bevor ein Deckel drauf gemacht wird.

    • 15. November 2011 um 14:26 Uhr
    • Kaboom
  162. 163.

    Herr Lau,
    sie müssen die Meinung von politically incorrect natürlich nicht teilen, zumal sie für eine Zeitung schreiben, für die politische Ausgewogenheit (selbst definiert, wohlgemerkt) das ein und alles ist. Es steht Ihnen selbstverständlich auch frei zu sagen, was Ihnen an politically incorrect nicht passt, warum nicht, und andere von ihrer Meinung zu überzeugen. Wenn Sie, wie hier aber leider weit darüber hinaus gehen und versuchen, die Macher dieser Seite zu diffamieren („Darum habe ich heute vorbeigeschaut, was ich sonst aus Gründen meiner geistigen Gesundheit tunlichst vermeide.“), dann ist das eher ein Schuss, der nach hinten losgeht. Zu dumm auch, dass politically incorrect eher israel- und judenfreundlich berichtet und sich damit nicht so einfach in die rechte Ecke stellen lässt.
    Chess1869

  163. 164.

    Lau, die Gestalten, welche hinter dem Projekt stehen, mögen ihnen nicht sympathisch sein, dies ändert aber nichts an der Tatsache, daß viele Argumente einfach richtig sind.

    Wird ZEIT, daß Sie aus ihrem Blockdenken rauskommen, und Anfangen eine bessere Gesellschaft anhand des Fakt, und nicht der Fiktion zu formen.

  164. 165.

    Das Perfide an PI ist, dass man sich als juden- und israelfreundlich darstellt. Wäre ich ein deutscher Jude, würde mir das Blut gefrieren angesichts der ekligen Berichterstattung auf PI über auf Moscheegrundstücke geschleuderte Schweineköpfe. Wenn der derzeitige Lieblingsfeind Moslem langweilt, dann wird man gewiss wieder auf alte Lieblingsfeinde zurückgreifen. Wohin fliegen die Schweineköpfe dann wohl?

    • 15. November 2011 um 14:32 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  165. 166.

    @ SB

    „sobald die oben angekommen sind wie Hamas, oder die Ayatollahs … halten sie die Konkurrenz unten, machen sich die Taschen voll und versuchen möglichst lange im Sattel zu bleiben.“

    Sie ziehen ihren Herrschaftsbereich auf ihre Art nach unten; machen aggro zur Ablenkung von Unmut und halten die Hand dafür auf, dass sie angeblich noch mehr aggro unterbinden würden.

    Diese verlogenen und nichts-relevantes-Könnenden aggro-Verhinderer Aggros knallen jetzt aufeinander; deren „Stunde der Wahrheit“ – eine Ära der langen Messer.

    „(bei der Muslimbruderschaft müssen wir noch abwarten)“

    Wenn sie sich zu mäßigen suchten – sie würden zu Schlachtfeld und Beute der Radikalen.

    Gegen die Radikalen müßten sie eine absolut polizeistaatsmäßige Diktatur errichten – die gibt es zwar vielfach sogar noch; die ist aber eben nicht mehr im Trend; insbesondere nicht für die MB-(Jugend).

    Das Assadregime war nicht nur einfach „säkular“ konzipiert, sondern war gerade so eine strategische Verarschungsdiktatur; großarabisch, antiisraelisch; die Extremisten pendelten kontrolliert zwischen Bombenwerkstatt und Folterkeller – sie wurden gebraucht.

    http://en.wikipedia.org/wiki/1970_Syrian_Corrective_Revolution

    Corrective ! Mit dem ganzen Volk an der Kandarre.
    Dem ganzen, zur Hälfte aber tatsächlich unregierbarem Volk.

    Ein Beispiel einer richtig erzreaktionär-konservativen Diktatur, die kein eigenes Aggro-entertainment bot war Argentinien (Ausnahme: Falklands, worüber sie stolperten; dito Griechenland/Zypern).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Prozess_der_Nationalen_Reorganisation

    Damit es keinen Krieg und keinen Terrorismus gibt, müßte die MB Minimum so häßlich regieren, mit einem eigenen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schmutziger_Krieg

    wie die argentinische Militärdiktatur (1976 bis 1983) gegen die diversen Aggrogewächse, -bedürftige und -anbieter ihrer Gesellschaft und Region.

    Der Islamismus ist nicht ein Regierungssystem, sondern ein Irrsinn. der jedes Volk unregierbar macht (nach zivilisierten Maßstäben).

    Er ist heute nicht die Folie für eine expansive Diktatur, sondern er macht Teile des Volkes (natürlich nur die, die den Islam falsch verstehen) aggressionsgierig und unterdrückungsbedürftig. Er evoziert Spoilerregimes und Verarschungsdiktaturen.

    DAS hat er mit dem Marxismus gemeinsam, leider.

    „machen sich die Taschen voll und versuchen möglichst lange im Sattel zu bleiben.“

    Die Radikalen konnten so lange im Sattel bleiben, wie sie großkotzig-ohnmächtig gegen die USA herumstänkern konnten; unter dem Etikett Mäßigung haben die Amis alles bezahlt. Nach dem US-Abzug MÜSSEN sie übereinanderherfallen, denn das ist der „Sieg“ auf den sie hingelebt haben.

    Saudis (und Israel ?) ohne US-Deckung; da MÜSSEN sie angreifen (Bahrain, Houthis im Jemen) – und sich verteidigen (Assad).

    „Nur wenn Syrien/Teheran kein Ablenkungsmanöver bei der Hizb’Allah bestellt und die Israelis stillhalten.“

    An den Nerven der Juden werden sie sich gegenseitig aufhängen.

    • 15. November 2011 um 14:32 Uhr
    • Thomas Holm
  166. 167.

    90% der PI Leser sind Journalisten und Verfassungschützer… Das würde mir zu denken geben 😉

    • 15. November 2011 um 14:32 Uhr
    • Markus Vogel
  167. 168.

    PI ist der erfolgreichste politische Blog, vor dem Hintergrund, dass die Bedeutung der Printmedien immer mehr zurück geht.
    Diese lächerliche Hetze, unwürdig für ein Medium in einem demokratischen Land mit Meinungsfreiheit, kann deshalb nur als Neiddebatte gesehen werden, da die Jugend zunehmend die gleichgeschalteten Medien verweigert und die Internetblogs bevorzugt. PI lässt Meinungen zu, die gegen die gleichgeschaltete Regierungslinie schreiben, das ist der „Fehler“ von PI.
    Dabei gibt es nur eine Möglichkeit für die ZEIT, ihre frühere Bedeutung wiederzuerlangen: Befreit euch von der Fessel der Merkelschen Gleichschaltung auf Regierungspropaganda, die immer langweiliger wird und die Leser durch ihre übergroße Ängstlichkeit abstößt.

    • 15. November 2011 um 14:33 Uhr
    • Maria
  168. 169.

    Amüsant zu sehen, auf welche Weise dieser Artikel Zustimmung erhält.

    • 15. November 2011 um 14:33 Uhr
    • FreeSpeech
  169. 170.

    @ SB

    “sobald die oben angekommen sind wie Hamas, oder die Ayatollahs … halten sie die Konkurrenz unten, machen sich die Taschen voll und versuchen möglichst lange im Sattel zu bleiben.”

    Sie ziehen ihren Herrschaftsbereich auf ihre Art nach unten; machen aggro zur Ablenkung von Unmut und halten die Hand dafür auf, dass sie angeblich noch mehr aggro unterbinden würden.

    Diese verlogenen und nichts-relevantes-Könnenden aggro-Verhinderer Aggros knallen jetzt aufeinander; deren “Stunde der Wahrheit” – eine Ära der langen Messer.

    “(bei der Muslimbruderschaft müssen wir noch abwarten)”

    Wenn sie sich zu mäßigen suchten – sie würden zu Schlachtfeld und Beute der Radikalen.

    Gegen die Radikalen müßten sie eine absolut polizeistaatsmäßige Diktatur errichten – die gibt es zwar vielfach sogar noch; die ist aber eben nicht mehr im Trend; insbesondere nicht für die MB-(Jugend).

    Das Assadregime war nicht nur einfach “säkular” konzipiert, sondern war gerade so eine strategische Verarschungsdiktatur; großarabisch, antiisraelisch; die Extremisten pendelten kontrolliert zwischen Bombenwerkstatt und Folterkeller – sie wurden gebraucht.

    http://en.wikipedia.org/wiki/1970_Syrian_Corrective_Revolution

    Corrective ! Mit dem ganzen Volk an der Kandarre.
    Dem ganzen, zur Hälfte aber tatsächlich unregierbarem Volk.

    Ein Beispiel einer richtig erzreaktionär-konservativen Diktatur, die kein eigenes Aggro-entertainment bot war Argentinien (Ausnahme: Falklands, worüber sie stolperten; dito Griechenland/Zypern).

    hxxp://de.wikipedia.org/wiki/Prozess_der_Nationalen_Reorganisation

    Damit es keinen Krieg und keinen Terrorismus gibt, müßte die MB Minimum so häßlich regieren, mit einem eigenen

    hxxp://de.wikipedia.org/wiki/Schmutziger_Krieg

    wie die argentinische Militärdiktatur (1976 bis 1983) gegen die diversen Aggrogewächse, -bedürftige und -anbieter ihrer Gesellschaft und Region.

    Der Islamismus ist nicht ein Regierungssystem, sondern ein Irrsinn. der jedes Volk unregierbar macht (nach zivilisierten Maßstäben).

    Er ist heute nicht die Folie für eine expansive Diktatur, sondern er macht Teile des Volkes (natürlich nur die, die den Islam falsch verstehen) aggressionsgierig und unterdrückungsbedürftig. Er evoziert Spoilerregimes und Verarschungsdiktaturen.

    DAS hat er mit dem Marxismus gemeinsam, leider.

    “machen sich die Taschen voll und versuchen möglichst lange im Sattel zu bleiben.”

    Die Radikalen konnten so lange im Sattel bleiben, wie sie großkotzig-ohnmächtig gegen die USA herumstänkern konnten; unter dem Etikett Mäßigung haben die Amis alles bezahlt. Nach dem US-Abzug MÜSSEN sie übereinanderherfallen, denn das ist der “Sieg” auf den sie hingelebt haben.

    Saudis (und Israel ?) ohne US-Deckung; da MÜSSEN sie angreifen (Bahrain, Houthis im Jemen) – und sich verteidigen (Assad).

    “Nur wenn Syrien/Teheran kein Ablenkungsmanöver bei der Hizb’Allah bestellt und die Israelis stillhalten.”

    An den Nerven der Juden werden sie sich gegenseitig aufhängen.

    Meine Nerven wären dagegen vorher schon zehnmal gerissen.

    • 15. November 2011 um 14:34 Uhr
    • Thomas Holm
  170. 171.

    Nachfrage Herr Lau

    Der Tagesdurchschnitt an Besuchern der PI-Seite liegt wie ich gerade nachgesehen habe bei ca. 50000-70000 .
    Wieviel werden bei PI selber schreiben ?
    Wieviel Falsche Schreiber wird es bei PI geben ? Damit meine ich die, die die bösesten Kommentare verfassen, aber eigentlich einem anderen Lager angehören ?
    So wird es bei PI Schreiber die von ganz Links, aber auch bis ganz Rechts geben.
    Nun wollen Sie 50000-70000 überwachen lassen?
    Weshalb fordern Sie nicht gleich alle einsperren zu lassen?

  171. 172.

    Herzlichen Dank, Herr Lau! Aus meiner Sicht einer der wichtigsten Artikel, die auf ZEIT-Online unlängst veröffentlicht wurden.

    PI agiert verfassungsfeindlich und gefährdet den sozialen Frieden in unserem Land und in Europa. Wo derlei „Hate-Speech“ hinführt, zeigen uns auch Sarajevo und Srebrenica. Das systematische Morden zwischen 1992 und 1995 in Bosnien und Herzegowina entfaltete sich mit einer Rhetorik der Verachtung und des Hasses auf serbischer, später kroatischer Seite. Die systematisch vorbereiteten, lokal aber unterstützten Vertreibungen, Vergewaltigungen und Exekutionen in Ostbosnien und die jahrelange Belagerung des multiethnischen Sarajevos kulminierten unter aller Augen im Genozid in Srebrenica. Eine der PI vergleichbare islamfeindliche Rhetorik begleitete bekanntlich diese Exzesse. Die muslimische Seite in Bosnien und Herzegowina antwortet bis in die Gegenwart – trotz all dieser Erfahrungen und Traumatisierungen – nahezu ausnahmslos mit einem Bekenntnis zu einer multiethnischen Gesellschaft. Das ist der europäische Islam.

    Gott sei Dank gibt es in Deutschland und der Europäischen Union einen ordnungspolitischen Rahmen, der menschenfeindlichen Gedanken – wie jenen auf der PI-Homepage – Einhalt gebieten kann.

    Noch einmal: Danke, Herr Lau!

  172. 173.

    Was ich nicht ganz verstehe: Wieso haben aufgeklärte Menschen wie Sie, Herr Lau, etwas dagegen, wenn Missstände offen benannt werden? Eine Gesellschaft lebt doch davon, Dinge offen auszusprechen. Nur weil sich die CDU dazu entschlossen hat, den Islam zu Deutschland dazugehörig zu erklären, muss doch nicht jeder diese Modeerscheinung unterstützen.
    Ich bin wie der ägyptische Schriftsteller Abdel Samad der Meinung, dass der Islam nicht reformierbar ist. Die Botschaft des Islam lässt sich nicht ins 21. Jahrhundert transportieren ohne Unfrieden zwischen den Völkern zu stiften.
    Das deutsche Volk hat aufgrund seiner Geschichte alles zu unterlassen, was Antisemitismus befördert. Dass der Islam antisemitisch ist, liegt nicht an den Leuten, die darüber schreiben, sondern am Islam selbst.
    Es existiert eine durchgehende Achse von Hitler über den ehemaligen Großmufti von Jeruslaem (Al-Husseini) über dessen Verwandten Arafat bis zur heutigen Bedrohungslage Israels. Das ist nie aufgearbeitet worden und läuft stattdessen seit Jahrzehnten aus dem Ruder. Warum schreiben Sie nicht einmal über diesen blinden Fleck in der deutschen Geschichte, der bis heute einen aggressiven Antisemitismus in Nahost befördert? Das würde ich mal einen anständigen Kampf gegen Rechts nennen!

    • 15. November 2011 um 14:43 Uhr
    • Charlene
  173. 174.

    @chess69 : nicht wirklich überzeugend, proisraelisch mit nicht-rechts gleichzusetzten. In Israel sind ultra(=rechts) Nationalisten in der Regierung.

    Dieses Phänomen um Pi kann Man sicher mit einer sinnkrise, melancholie und doch großer Provinzialität vieler deutscher erklären. In Deutschland lebt der Großteil der Bevölkerung in der Provinz, fühlt sich abgehängt und kommt im leben nicht voran. Da braucht’s ein Ventil. Eine Forum kann dies sein, aber wenn es dabei um Verharmlosung von Mord geht und gezielte hetzte auf Minderheiten gemacht wird, sollte unbedingt beobachtet werden.

    • 15. November 2011 um 14:45 Uhr
    • Gründel
  174. 175.

    @156 Sie dürfen hier vieles schreiben, Sie müssen nur wissen wie.

    So wird halt bei ZO aus einem Moslem ein Islamist und aus dem Islam der Islamismus.
    Und schon kann auch so manches Unangenehme zugeordnet werden.

  175. 176.

    Ich bin aber heute auch vergesslich!

    Deutschland ist mittlerweile so korrekt, dass selbst Bushido einen Bambi erhält.

    Und dann wundert man sich, dass es PI gibt?

  176. 177.

    Solang man noch hetzen kann.

    Mir sind PI-News tausendfach lieber als die politkorrekte, relatitätsverzerrende und islamophile Berichterstattung der Zeit.

    Ich finde, die Aufforderung, mit der “kreativen Idee” aus der Schweiz den Moscheebau zu verhindern – indem man überall im Land “Bauland schändet” durch Ausbringung von Schweineblut – erfüllt den Tatbestand der Volksverhetzung.

    Ich finde auch die Aufforderung Apostaten zu töten und Ungläbigen jedliches Menschsein abzusprechen, den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt.

    • 15. November 2011 um 14:51 Uhr
    • Selten
  177. 178.

    „Wie bei Breivik wird jetzt natürlich versucht, die Islamkritiker mundtot zu machen. Das ist ein mieser und demokratiefeindlicher Versuch. Es ist legitim, die Einwanderung von Muslimen begrenzen zu wollen, wie es schon Helmut Schmidt vorgedacht hat (“Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze”). Es ist legitim, so wie Helmut Kohl finanziell geförderte Rückmigrationsprogramme aufzulegen. Es ist legitim, so wie Gerhard Schröder die Ausweisung von kriminellen Ausländern zu fordern (“kriminelle Ausländer raus, und zwar schnell”).“

    Jetzt darf man gar nicht mehr richtig gegen Muslime hetzen, schon kommen die sog. „Gutmenschen“ mit der Breivik-Keule.

  178. 179.

    PI News ist, was den Kritik an den Islam angeht, noch recht gemäßigt und zurückhaltend. Was PI betreibt ist bestenfalls Islamkritik-light.

    Es ist verweunderlich oder besser gesagt verdächtigt, wenn jemand schon an dieser sehr moderaten Form der Kritik Anstoß nehmen kann. Es scheint jede Kritik an dieser friedlichen u. toleranten Religion, ist schon zu viel.

    • 15. November 2011 um 14:54 Uhr
    • Selten
  179. 180.

    #165.

    Die Juden dürften zur Zeit andere Sorgen haben. Oder droht PI ihnen mit Atombomben?!?

    Auf PI wird vor dem 2. Holocaust gewarnt. Und hier wird vor PI gewarnt. Wo also sind die Antisemiten? Sicherlich nicht bei PI.

    • 15. November 2011 um 14:55 Uhr
    • Charlene
  180. 181.

    @Weltenseher #158

    Wer oder was hält Sie denn davon ab, kriminelle Clans, Zustände an Schulen, Moscheebau, Gewaltkriminalität offen zu diskutieren? Sollte ich Ihnen die jeweiligen x Artikel nebst Diskussionen nur aus ZO nach hier verlinken müssen?

    Anders als bei pi wird Ihnen hier allerdings ein bißchen Gegenwind entgegen blasen, sollten Sie für alles und jedes DerIslamistunserUnglück oder die Einwanderer allein verantwortlich machen wollen.

    Kriminelle libanesische Clans leben seit Mitte der 80er in Deutschland (nämlich vor dem Bürgerkrieg geflohene Mahalmi, die in der Mehrheit völlig geräuschlos integriert sind) es wurde damals nicht mal ihre Staatenlosigkeit anerkannt, wodurch jede Integrationsmaßnahme unterblieb. Eine Rolle bei kriminellen Karrieren spielt auch die Behäbigkeit der Justiz, die oft erst Lichtjahre nach einer Straftat urteilt und allzu oft Intensivtäter mit x Vorstrafen ein weiteres Mal nicht spürbar bestraft. Eine weitere Rolle spielen Stellenstreichungen bei der Polizei, wodurch z.B. harter Drogenhandel von strafunmündigen Kindern in der Linie 8 in Berlin jahrelang geduldet wurde – kein Personal. Schulen sind mit zu wenig Geld und zu wenig interkulturell geschultem Personal ausgestattet – daß es auch anders geht, zeigt das Beispiel der berühmten Rütli-Schule. Das sind auch deutsche Versäumnisse, in Berlin übrigens häufig durch den Zersparwahn eines Herrn Sarrazin befördert.

    Was genau möchten Sie an Moschee-Neubauten diskutieren? Die Tatsache, daß welche gebaut werden? Bitte lesen Sie Artikel 4 GG – dort steht etwas von freier Religionsausübung und nicht von Christenfreiheit.

    Hab‘ ich etwas vergessen? Dann immer nur raus damit – es gibt keinen einzigen Grund, wegen vermeintlich verweigerter offener Diskussion derlei auf einer Hetz-Seite mit Verbindungen zur Créme des weltweiten Rechtsextremismus zu suchen. Es sei denn, die präferierte Diskussion sollte ganz so offen dann auch wieder nicht sein, sondern es ginge primär um Parteigänger und Bestätigung von Ressentiments.

  181. 182.

    @ tati

    „Islamophobie ist ein Wort, welches von den iranischen Mullahs erfunden wurde, um Kritik am Islam zu delegitimieren.“

    Dabei handelt es sich um eine urban legend. Der Begriff ist viel älter und im Persischen gibt es ihn gar nicht.

    • 15. November 2011 um 15:01 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  182. 183.

    Herr Lau — der Name steht für Qualität …..als opportunistischer-Wendehals-Eigennutz-geht-über-alles-des-lied-ich sing-des-Brot-ich-ess-Lohnschreiber bekannt …hätte auch für das neue Deutschland und den Stürmer immer gedankenkonform geschrieben.
    Und auch noch dumm wie ein Stück Strassenasphalt, indem er PI auch noch bekannt macht und Informationen in Kreise bringt, die vorher manche Dinge nicht wussten , oder nicht wissen wollten, weil nicht sein kann, was nicht sein darf und was das naive Wahlstimmvieh-Gutmenschengeschwurbel diskreditieren könnte !

    Schönen Tag noch !

    • 15. November 2011 um 15:07 Uhr
    • Demokratischer Leistungsträger - EX-Grüner-Alt-68er
  183. 184.

    @ TH #169

    Ich dachte schon ICH wäre pessimistisch. 😉

    Extremisten pendelten kontrolliert zwischen Bombenwerkstatt und Folterkeller – sie wurden gebraucht.

    Selbst der dümmste Tiger frißt irgendwann seinen Reiter.

    Meine Nerven wären dagegen vorher schon zehnmal gerissen.

    Ich habe nicht verstanden, wieso die Israelis Saddams Scud-Raketen einfach hinnehmen. Genauso wie ich Scharons Langmut während der Al-Aksa-Intifada nicht nachvollziehen konnte.

    Es wäre besser gewesen, die Oslo-Accords zu kündigen, die PA aufzulösen, die Westbank zu besetzen und den Palästinensern die Rechnung zu präsentieren.

    • 15. November 2011 um 15:07 Uhr
    • Serious Black
  184. 185.

    “Islamophobie ist ein Wort, welches von den iranischen Mullahs erfunden wurde, um Kritik am Islam zu delegitimieren.”

    Dabei handelt es sich um eine urban legend. Der Begriff ist viel älter und im Persischen gibt es ihn gar nicht.

    Das ist so nicht ganz korrekt. Der Begriff wurde in anderem Zusammenhang in diversen französisch- sprachigen Veröffentlichungen anfang des 20 Jahrhunderts bereits genannt. Nur wurde der Begriff tatsächlich in seiner neuen Verwendung vom Mullah Regime beworben und propagiert.

    • 15. November 2011 um 15:08 Uhr
    • Selten
  185. 186.

    N. Neumann

    „Das sehr späte Bekenntnis der Täter ist für Terrorismus wirklich untypisch. “

    Understatement ziert den Gentleman.

    „Aber ein Fanal setzten sie allemal.“

    Aber nicht erfolgreich, während sie es taten; sie haben vor 5 1/2
    Jahren abgebrochen – und in ihrem Abgang legten sie ihr clownesk-
    mordbubenhaftes Selbstbejuxungsvideo als Terror-Markenstatement vor.

    „Angst beschlichen … nach dem dritten Mord, der als solcher klar erkennbaren, unaufgeklärten Serie, bei der von da an mit relativer Wahrscheinlichkeit darauf tippen konnte, dass es hier wohl eher nicht um Schutzgeld oder eine sehr private Rechnung ging.“

    Es wurde immer unheimlicher als es klar wurde, dass es etwas organisiertes war; was für Angst ja völlig ausreichend ist.

    Organiserte Hit-Listen enthalten durchaus auch persönliche Abrechnungen („private“ dagegen eher nicht).

    http://www.turkishpress.de/2011/02/22/sind-grauen-woelfe-doener-morde-verstrickt/id3094

    Nicht alles Private ist politisch geworden, aber manches Politische wird doch unerwartet schnell persönlich.

    6 1/2 Jahre Serie; Abbruch vor 5 1/2 Jahren; wenn es ein Fanal sein sollte, dann ist es gescheitert; keiner hat die Stafette weitergetragen. Seit 5 1/2 Jahren zumindest nicht.

    Wie das Terror-Statement einschlägt, ist natürlich noch offen.

    Wenn man mehr Banken überfallen muss, als Zielpersonen töten kann, dann ist man gescheitert; gerade dann, wenn es schon Terrorismus hätte sein sollen; wenn man mangels Botschaft allein ein Fanal setzt, dann ist man als schlußendlich hauptberuflicher Bankräuber beim Fanal setzen auch gescheitert.

    Wenn Sie in Pakistan ein Dutzend Schiiten umlegen, dann brauchen Sie keine Banken mehr zu überfallen, dann können Sie selber so etwas ähnliches gründen, dürfen auf eine Militärkarriere hoffen und können sich von ihren Anhängern als Idol feiern lassen.

    • 15. November 2011 um 15:11 Uhr
    • Thomas Holm
  186. 187.

    @ Selten:
    „Die Tasache, dass diese Moscheen, Brutstätten des Hasses auf alles Nicht-Muslimische, Aufgeklärte und Homosexuelle sind, dass sie einer Integration, sofern diese überhaupt möglich ist, im wege stehen, und dass diese Bauten von Staaten finanziert werden, in denen Ehebrecherinnen gesteinigt, Homosexuelle aufgespießt und Vergewaltigungsopfer ausgepeitscht werden.“

    Schwachsinn, bitte belegen Sie das bevor Sie solche Lügen verbreiten. Die meisten Moscheen in Deutschland werden von deutschen Moscheevereinen finanziert und allerhöchstens noch vom türkischen Staat. Wo in der Türkei werden Ehebrecherinnen gesteinigt?
    Saudiarabisch oder Iranisch finanzierte Vereine sind in der Minderheit.

    Im übrigen verraten Sie mit der These, dass Integration überhaupt nicht möglich sei, schon ihre ethnonationalistische Grundhaltung.

    +++

    PI News ist der Nährboden für rassistisch motivierte Morde wie die von Breivik oder dem Mord an Marwa el-Sherbini. Dass PI-Jünger ihren Rassismus mit herbeihalluzinierten Eurabien und Holocaust 2.0 Verschwörungstheorien relativieren, die dieselben Argumentationsmuster verwenden wie der Antisemitismus im 20. Jhd. macht es besonders widerlich.

    • 15. November 2011 um 15:16 Uhr
    • YMB
  187. 188.

    „Ein Terror, den man nicht als Terror wahrnimmt, ist kein Terror.“
    (PI-Zitat)

    ‚Terrorismus‘ ist laut Brockhaus-Definition
    fortgesetzte und organisierte Gewaltausübung mit im weitesten Sinne politischer Zielsetzung, um den Gegner durch die Verbreitung von Angst und Verunsicherung zu einer Verhaltensänderung zu bewegen.

    Akteure sind v. a. revolutionäre oder extremistische Gruppen und Einzelpersonen, die durch Angriffe (Attentat) auf selbst gewählte symbolische Ziele (auch Personen, besonders Vertreter des herrschenden Systems) – oft auch unter gewollter Tötung zufällig Anwesender – im Rahmen längerfristiger Strategien politischen Einfluss gewinnen wollen.
    Gewalt wird dabei nicht primär wegen ihres Zerstörungseffektes, sondern als »Signal« verwendet, um eine psychologische Öffentlichkeitswirkung zu erzielen.

    – Der ‚Gegner‘ waren/sind (die) Migranten.
    – Die angestrebte und erwartete ‚Verhaltenänderung‘ ist das Verlassen Deutschlands seitens der Migranten.
    – Das „Signal“ des Tötens von Migranten aus keinerlei rational erklärbarem und polizeilich ermittelbarem Grund erzielt jedenfalls bei der Öffentlichkeit der Migranten die (unheimlich-gruselig-)psychologische Wirkung,
    einer nicht identifizierbaren, polizeilich nicht ermittelbaren, rechtlich nicht beizukommenden anonymen Gewalt ausgeliefert zu sein, die sich ausschließlich gegen ausländischstämmige Bürger richtet.

    • 15. November 2011 um 15:18 Uhr
    • Publicola
  188. 189.

    @183 – Selten –

    Danke vielmals, dass Sie für mich geantwortet haben.
    Ähnliches hätte ich auch geschrieben und so bleibt mir nichts weiter übrig, als mich ihren Worten anzuschließen.

  189. 190.

    Herr Lau hat recht. Diese Seite ist Volksverhetzung übelster Sorte. Das was Herr Lau hier zitiert, ist noch recht harmlos im Vergleich zu vielem anderen, was man auf der Seite so findet. Die Macher sind bekannt. Ebenso bekannt sind die turteleien von Herre mit der neonazistischen Szene. Es wird Zeit, dass sich der Verfassungsschutz dieser Ausgeburt von Hetzerei, menschenverachtender Verleumdnung und beleidigender Pöbelei annimmt. Aber bitte ohne V-Leute – braucht man auch gar nicht…steht nämlich alles online.

    Auch lesenswert in diesem Zusammenhang: http://www.fr-online.de/meinung/gastbeitrag-islamfeinde-im-straffreien-raum,1472602,10940656.html

    • 15. November 2011 um 15:19 Uhr
    • Supergrobi
  190. 191.

    PI hat fertig. Ich habe dort früher regelmäßig gelesen, aber seit da Spinner wie Kewil ungefiltert ihren Müll absondern dürfen und das ganze zunehmend eine plattform christlicher Fanatiker geworden ist, kann ich gut und gerne auf deren „Bereicherung“ verzichten.
    Schade eigentlich, eine ganze Zeit lang war es ganz nett einen unabhängigeren Blog lesen zu können. Mittlerweile ist er nur noch peinlich.

    • 15. November 2011 um 15:22 Uhr
    • Student
  191. 192.

    PS – Wenig hilft einer Besserung oder Heilung des Zustand unseres eigenen Gemeinwesens, dass es in anderen Ländern, Staaten unvergleichlich-unbeschreiblich schlimmer zugeht. Für jeden gesellschaftlichen Bereich wird sich ein Land, ein Staat finden, in dem es unvergleichlich und gigantisch krasser
    schlimmer zugeht als in Deutschland.
    Derartige Verweise – wenn als hauptseitig-essentiell begriffen – werfen allerdings die Frage nach dem (Nutz-)Effekt für wen und für was auf, ‚cui bono’?

    • 15. November 2011 um 15:26 Uhr
    • Publicola
  192. 193.

    Eins noch: All die Kommentatoren, die jetzt wieder in irgendeiner Form über „Gutmenschen“ herziehen, sollte sich vielleicht mal historisch mit Hitlers „Mein Kampf“ bzw. Ausgaben des „Stürmer“ beschäftigen. Diese primitive Form von Polemik ist nämlich gar nicht so neu – hatten wir alles schon mal, mit den bekannten Ergebnissen. Und wer jetzt meint, mir vorhalten zu müssen, gleich wieder die Nazikeule rauszuholen: Was erwarten Sie bitte, wenn Sie mit dem Propagandasprech der Nazis um sich werfen? Das man ihnen applaudiert und sagt: „Endlich sagts mal (wieder) jemand“?

    • 15. November 2011 um 15:30 Uhr
    • Supergrobi
  193. 194.

    @ Kasper: weil 20% der Deutschen latent antisemitisch sind, „Jude“ als Schimpfwort in deutschen Schulen benutzt wird (und nein, ich habe es bisher nur von Deutschen ohne Migrationshintergrund so gehört) und es wieder Naziterrorismus gibt, deshalb müssen wir uns unserer Verantwortung bewusst sein.

    • 15. November 2011 um 15:30 Uhr
    • YMB
  194. 195.

    Bitte nicht Staatsstruktur (z.B. Diktatur, Demokratie) mit Religion (z.B. Islam, Christentum) vermischen.

    Der Iran ist für Israel so brandgefährlich, weil es eine Diktatur ist!
    Serbien war für den Balkan so brandgefährlich, weil es eine Diktatur war!

    Mit Islam oder Christentum hat(te) das nichts zu tun, eher etwas mit den Institutionen (Kirchen/Moscheen etc.), die im Namen dieser Religionen im jeweiligen politischen System (hier jeweils Diktatur) gegründet bzw. entwickelt wurden.

    Dass sich Diktaturen unterschiedlicher Legitimierungen, Ideologien und Institutionen (inkl. Kirchen oder Moscheen) bedienen, ist altbekannt. Religion ist wie Ethnie ein beliebtes und einfaches Unterscheidungsmerkmal für Diktatoren und Diktaturen, mit dem sich leicht Propaganda machen lässt. Das sagt aber nichts über die Religion als solche aus.

    Vielmehr hilft uns dies, die menschenfeindliche Essenz derer zu verstehen, die sich dieses politischen Abgrenzungs-/Legitimierungsarsenals bedienen.

    Wir vergessen oftmals Grundsätzlichkeiten in unserem Denken über Länder wie den Iran: Diktatur ist nicht gleich Demokratie. Institution ist nicht gleich Religion. Und Kulturen und Gesellschaften ändern sich, sind über die Jahrzehnte hinweg niemals gleich und statisch. (Siehe der Arabische Frühling und die dortige Demokratiebewegung) Länder bzw. Diktaturen wie der Iran haben ein fundamentales politisches Problem. Das liegt nicht an der Religion, die die Politik zielstrebig und mit Unterstützung zahlreicher Funktionsträger missbraucht.

    PI, um die es hier geht, trägt im Übrigen dazu bei, dass sich Extremisten in ihrem kruden Weltbild vom Westen bestätigt fühlen. Kalkuliert giesst PI Öl ins Feuer, um sich an der entstehenden Reibungshitze zu erwärmen. Frieden haben auch sie nicht im Sinn.

  195. 196.

    @ Weltenseher

    „Deutschland ist mittlerweile so korrekt, dass selbst Bushido einen Bambi erhält.
    Und dann wundert man sich, dass es PI gibt?“

    PI for Bambi, that’s it!

    Ob Heino dann seinen wieder haben will?

    • 15. November 2011 um 15:31 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  196. 197.

    @ Supergrobi: im übrigen ist eine Keule gegen Nazis ja durchaus mal notwendig. 1945 sind sie jedenfalls nicht von selbst gegangen… 😉

    • 15. November 2011 um 15:32 Uhr
    • YMB
  197. 198.

    @ Publicola

    „- Die angestrebte und erwartete ‘Verhaltenänderung’ ist das Verlassen Deutschlands seitens der Migranten.“

    Das ist mir als Möglichkeit auch schon durch den Kopf gegangen; der zu interessierende Dritte also: Jedes verantwortungsbewusste Familienoberhaupt bei Migranten.

    Das „Verlassen Deutschlands “ könnte gemeint sein, damit muss aber noch nicht klar sein: wohin; vielleicht ist für viele (und auch in deren Wahrnehmung) Deutschland nur Teil eines Gefahrenraumes, dem man bei einer Rückmigration nur noch näher käme.

    Die Ungewißheit ist der Stoff, aus dem der Horror ist:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fant%C3%B4mas (Fantomas)

    Schrecken (Terror) = Grauen (Horror) + Fluchtrichtung

    • 15. November 2011 um 15:38 Uhr
    • Thomas Holm
  198. 199.

    @YMB: Natürlich können unangemessen Nazivergleiche ärgerlich sein, wenn sie versuchen eine Debatte im Keim zu ersticken. Gelegentlich sind sie aber einfach angebracht 😉

    • 15. November 2011 um 15:38 Uhr
    • Supergrobi
  199. 200.

    Die Kommentare für PI sprechen für sich. Im Übrigen glaube ich die Besucherzahlen der PI-Betreiber nicht. Wenn die eh den ganzen Tag lang Desinformation und Hetze verbreiten, warum sollte man ihnen da glauben?

    • 15. November 2011 um 15:41 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  200. 201.

    @ Publicola

    „Für jeden gesellschaftlichen Bereich wird sich ein Land, ein Staat finden, in dem es unvergleichlich und gigantisch krasser
    schlimmer zugeht als in Deutschland.“

    Nicht einen, sondern ungefähr 150 von ca. 192.

    In Pakistan ist nicht nur alles schlimmer, sondern manches dafür klarer: namentlich ist der Terrorismus als Phänomen mit schärferen Konturen erblickbar. Sonst wäre der Vergleich natürlich unfair.

    „Derartige Verweise – wenn als hauptseitig-essentiell begriffen – werfen allerdings die Frage nach dem (Nutz-)Effekt für wen und für was auf, ‘cui bono’?“

    Für die begriffliche Klarheit, von der natürlich kein Opfer etwas hat; also: nur für die Qualität unserer Erwägungen, die niemanden wieder ins Leben zurückbringen können.

    • 15. November 2011 um 15:47 Uhr
    • Thomas Holm
  201. 202.

    „PI hat offenbar ein Problem mit der Nachricht von der “neuen Dimension rechtextremistischen Terrors” (so Innenminister Friedrich).“

    Merkwürdig!!! Es gibt 3 Artikel bei PI dazu:

    http://www.pi-news.net/2011/11/tv-tipp-jauch-zum-blutigen-terror-von-rechts/
    (Der steht unmittelbar unterhalb der Kuh!)

    http://www.pi-news.net/2011/11/sind-donermorder-terroristen/
    (Der war am 13.11.)

    http://www.pi-news.net/2011/11/sind-zwickauer-polizistenmorder-auch-die-donermorder/
    (Der war am 11.11. 2 Artikel unterhalb dem Schweineblut)

    Über die Artikel kann man sich streiten, aber nicht darüber das es welche gibt!

    • 15. November 2011 um 15:58 Uhr
    • WahrerSozialDemokrat
  202. 203.

    „Ich finde, die Aufforderung, mit der “kreativen Idee” aus der Schweiz den Moscheebau zu verhindern – indem man überall im Land “Bauland schändet” durch Ausbringung von Schweineblut – erfüllt den Tatbestand der Volksverhetzung.“

    Müssen Sie wenigstens ein bisschen über sich selbst lachen, wenn Sie so etwas schreiben?

    • 15. November 2011 um 15:58 Uhr
    • Marco
  203. 204.

    „Das ist eine etwas verklemmte Weise, dem eigenen Publikum zu verstehen zu geben, dass der Terrorismus der Zwickauer Zelle nichts als ein Hype der “linksversifften Medien” ist.“

    (das wollte ich zuvor zitieren) :-(

    • 15. November 2011 um 16:00 Uhr
    • WahrerSozialDemokrat
  204. 205.

    @ Publicola

    ad 188

    „- Der ‘Gegner’ waren/sind (die) Migranten.
    – Die angestrebte und erwartete ‘Verhaltenänderung’ ist das Verlassen Deutschlands seitens der Migranten.
    – Das “Signal” des Tötens von Migranten aus keinerlei rational erklärbarem und polizeilich ermittelbarem Grund erzielt jedenfalls bei der Öffentlichkeit der Migranten die (unheimlich-gruselig-)psychologische Wirkung,
    einer nicht identifizierbaren, polizeilich nicht ermittelbaren, rechtlich nicht beizukommenden anonymen Gewalt ausgeliefert zu sein, die sich ausschließlich gegen ausländischstämmige Bürger richtet.

    Lieber Publicola, bitte seien sie hier genau – denn keiner ihrer unkte trifft zu.
    erster Punkt: der Gegner waren und sind Migranten – wir wir heute (!) wissen. Zum damaligen Zeitpunkt war das nicht bekannt, das die Opfer wegen ihrer ‚Eigenschaft‘ ‚Migrant‘ getötet wurden, sondern es wurde im gegenteil andere ‚Eigenschaften‘ vermutet, wie z. b. wegen verstickung in mafia-angelegenheiten usw…
    2. Punkt: „Die angestrebte und erwartete ‘Verhaltenänderung’ ist das Verlassen Deutschlands seitens der Migranten.“ – nein, das mögen vielleicht die täter so gewollt haben, aber sie haben es eben nicht kommuniiert. Von daher waren die taten (aufgrund der ungewissheit, wer nun aus welchen Motiven heraus die morde beging) interpretationsoffen, wobei der jeweils vermutete Tatbestand dann auch Auskunft über Zielsetzung vermuten ließ.
    Sie schrieben doch selbst: „ keinerlei rational erklärbarem und polizeilich ermittelbarem Grund “ – wenn dem so ist, woher soll dann die entsprechende Wirkung kommen, da ja och nicht einmal die Opfergruppe feststand (da diese in Abhängigkeit der unbekannten Motivation der Täter erst zu ermitteln ist).
    Damit ist auch die behauptete psychologische Wirkung sehr zweifelhaft, setzt dies doch voraus, daß die motivatio bekannt gewesen sei, was es ja gerade nicht war. Sehen sie z. b. ein Beispiel aus der (türkischsprachigen) Presse, die die Täter im Milieu der ‚Grauen Wölfe‘ vermutete.
    Wenn sie schreiben, daß „einer nicht identifizierbaren, polizeilich nicht ermittelbaren, rechtlich nicht beizukommenden anonymen Gewalt“, dann ist ihre Behauptung des Merkmals ‚ausländisch‘ insoweit falsch, da sie nicht entscheiden können, ob das Attribut ‚ausländisch‘ eine Rolle spielt oder nur zufällig so ist und in wahrheit ein ganz anders Attribut die Opfer näher bestimmt.

    • 15. November 2011 um 16:01 Uhr
    • Zagreus
  205. 206.

    Ich mag PI auch nicht, vor allem geht es mir auf den Nerv, dass jeder israelkritische KOmmentar da rexlexartig als „Antisemitismus“ gegeißelt wird. Desweiteren ist PI natrülich extrem einfältig. Dennoch ist es ein Skandal, dass es in D-Land VERBOTEN ist, den Islam zu kritisieren. Wer hier rangeht, wird in unserere George Orwellschen Meinunsgdiktatur VERNICHTET.
    Jegliche Krtik an Multi-Kulti ist unerwünscht und wird mit der Maulsperre und dem Berufsverbot bestraft.

    • 15. November 2011 um 16:01 Uhr
    • Karl
  206. 207.

    @Demokratischer Leistungsträger – EX-Grüner-Alt-68er

    Googeln Sie „Tourette syndrome treatment“. Da werden Sie geholfen.

  207. 208.

    @ Karl: (… gelöscht, bitte so etwas nicht einmal zitieren, nur an mich melden, damit ich es schnell löschen kann, JL)

    Bitte was? Das ist einfach nur lächerlich, verhöhnt die Opfer und völlig an der Realität vorbei. Landnahme? Also bitte.

    • 15. November 2011 um 16:03 Uhr
    • YMB
  208. 209.

    @ TH

    Die größte außenpolitische Sorge der Araber: ein möglicher stillschweigender Pakt zwischen Teheran und Jerusalem.

    What is being talked about behind closed doors is that Iran is not concerned with the interests of Arab countries; it sees them as mere arenas to carry out its plans. A US journalist put it to me this way: Iran and Israel agree on one thing, which is to maintain the status quo in Syria, but keep President Bashar al-Assad weak. The official told me that Israel will not attack Iranian nuclear facilities, and Iran will not attack Israel with nuclear weapons. Iranian nuclear capability grants legitimacy to Israel’s nuclear capability.

    In conclusion, if Arab countries are not attacked by Israel, they will certainly be attacked by Iran, and al-Qaeda is ready to help.

    http://english.alarabiya.net/views/2011/11/14/177012.html

    • 15. November 2011 um 16:06 Uhr
    • Serious Black
  209. 210.

    “Bauland schändet”

    Kann man das? Welcher Straftatbestand ist das? In welchen Gesetzesbüchern steht es?

    „erfüllt den Tatbestand der Volksverhetzung.“

    Dann bitte auch an Kirchen Pinkelnde unter Volksverhetzungsverdacht stellen! Das stinkt mir ganz gewaltig!!! Bin aber noch nie auf die Idee gekommen, ….

    • 15. November 2011 um 16:06 Uhr
    • WahrerSozialDemokrat
  210. 211.

    Ich habe Kommentar Nr. 202 an die Moderatoren der community gemeldet. Es gibt Grenzen.

    • 15. November 2011 um 16:09 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  211. 212.

    Die beste Strategie gegen PI wäre eine nüchterne, angstfreie und unideologische gesellschaftliche Diskussion unserer Integrationsprobleme. Probleme dieser Natur gibt es in allen Einwanderungsländern, da braucht man nicht immer so zu tun als sei das ein spezifisch deutsches Problem.
    Der Islam ist eben als Religion nur eine Projektionsfläche des Menschen. Es kommt nur darauf an was man hineinlegt.

    Die Leute haben Überfremdungsängste. Es lohnt nicht zu diskutieren ob die berechtigt sind oder überzogen. Ängste können auch irrational sein werden dadurch aber nicht zu einer geringeren Belastung für den Menschen. Was sich lohnt ist endlich das „heisse Eisen“ anzufassen.

    Wenn die Leute wieder das Gefühl haben, das ihre Sorgen von Politik und Medien gleichermaßen ernst genommen werden, dann wird sich auch PI bis auf den harten Kern erledigt haben. Leider fürchte ich sind es gerade Journalisten, die eine solche Debatte fürchten. Die Wahrheit ist das wir durch Ausgrenzung nur die Radikalisierung vorantreiben.

    Ein gutes Beispiel ist die Kampagne zum 50. Jahrestag des Anwerbeabkommens gewesen. Die Zeit hat eine ganze Serie von Artikeln geschaltet. Es ging dabei aber primär um vollständig integrierte Musterbeispiele oder um die „Schuldfrage“, also wer ist jetzt eigentlich Schuld das das mit der Integration nicht so toll klappt.

    Stattdessen sollte man anfangen zu definieren was denn eigentlich „nicht klappt“ und wen das betrifft. Schuldfragen sollte man tunlichst vermeiden, denn sie sind kontraproduktiv. Es fragt ja auch keiner wer „Schuld“ hat an Kriminalität, demographischer Entwicklung oder Klimawandel. Stattdessen wird es als gesamtgesellschaftliches Problem gesehen, das weder „uns“ oder „die“ betrifft sondern „alle“. Und genau so muss man es auch mit der Integration machen.

    • 15. November 2011 um 16:11 Uhr
    • scfrei
  212. 213.

    Zu behaupten, dass es in Deutschland verboten sei, den Islam zu kritisieren, ist die übliche Polemik. Kritik am Islam ist selbstverständlich nicht verboten, sie ist sogar nicht einmal gesellschaftlich geächtet.

    Ich lese konstruktive kritische Auseinandersetzungen mit dem Islam und der Rolle der Religionsführer in islamischen Staaten ebenso gerne wie Berichte über Integrationsprobleme (nicht nur muslimischer) Zuwanderer in Deutschland. Angesichts der altbekannten Tatsache, dass nichts und niemand perfekt ist, gibt es auf diesen Gebieten sicher den einen oder anderen verbesserungswürdigen Punkt.

    Was ich allerdings rechts liegen lasse, sind aufhetzerische, unsachliche Blogeinträge à la PI. Einen kritischen Blick auf den Islam zu werfen bedeutet nämlich nicht, automatisch jeglichen polemischen Unsinn dies- und jenseits der Grenze zum Rechtsradikalismus zu bejubeln.

    • 15. November 2011 um 16:12 Uhr
    • Andy
  213. 214.

    @ balkangoeseurope

    „Religion ist wie Ethnie ein beliebtes und einfaches Unterscheidungsmerkmal für Diktatoren und Diktaturen, mit dem sich leicht Propaganda machen lässt. Das sagt aber nichts über die Religion als solche aus. “

    Sehr schöner Punkt. Religionen, alle Religionen werden mißbraucht.

    Allerdings: Einige etwas mehr, andere nicht ganz so viel.

    Woran liegen diese Unterschiede ?

    Ich würde sagen: an ihrer unterschiedlichen Mißbrauchbarkeit; danach
    unterscheiden sie sich zu den jeweiligen Zeiten und eben auch heute.

    In religiös durchsetzten Konflikten treffen die unterschiedlichen Mißbrauchspotentiale der Religionen aufeinander; und niemals nie die Religionen selbst.

    Eine jede mag ja „die Richtige“ sein; welche allerdings
    läßt sich leider nicht feststellen in dieser Welt.

    Aktuell tritt eine Religion mit besonders krassen Mißbrauchsanfälligkeiten bei ihren Gläubigen hervor.

    Das muss überhaupt nicht gegen diese Religion sprechen;
    sie könnte nach wie vor rein theoretisch „die Richtie“ sein.

    Aber wenn unter deren Gläubigen der Anteil der Mißbrauchsanfälligen ein bestimmtes Maß überschreitet, dann entsteht ein Verträglichkeitsproblem zum Rest der Welt – und; und das ist die Rettung für alle Anders-, oder Nichtgläubgen: Untereinander.

    Das ist das, was PI nicht rafft; deswegen wirken sie so garstig und unheiter.

    „Und Kulturen und Gesellschaften ändern sich, sind über die Jahrzehnte hinweg niemals gleich und statisch.“

    Richtig; nur manchmal ändert sich die Welt noch etwas schneller als manche der Kulturen, Religionen und Gesellschaften.

    Manchmal gerät ein religiöser Habitus rascher ausser Kurs, als die betreffende Religion sich samt ihrer Kultur anpassen kann. Dann werden deren Anhänger noch anfälliger für Mißbrauch. Und damit haben wir es zu tun.

    Wer das Wort „Mißbrauch“ benutzt, setzt voraus, dass es überhaupt nichtmißbräuchliche Beziehungen gibt. Für die Beziehung des Gläubigen zur Welt halte ich diese Prämisse nicht für anwendbar (ausser natürlich für die Gläubigen der „Wahren Religion“, aber welche das ist, können wir nicht wissen).

    • 15. November 2011 um 16:12 Uhr
    • Thomas Holm
  214. 215.

    @Balkangoeseurope

    Bitte was? Das Iranische Mullahregime hat angelbich nichts mit dem Islam zu tun? Ihre Realitätsverweigerung ist unglaublich. Das dort ein Staat nach den Regeln der Scharia organisiert ist, ist Ihnen wohl auch entgangen. Iran ist das abschreckende Beispiel und sollte jedem klar machen wohin die religöse Ideologie Islam führt, wenn man sie konsequent anwendet. Und natürlich kommt dabei keine Demokratie raus, wie auch wenn die Scharia so vielen Grundprinzipien der Demokratie diamentral entgegensteht.

  215. 216.

    @WahrerSozialDemokrat

    In der Schweiz (wo das passierte) ist es Artikel 261 des StGB.

    Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit

    Wer öffentlich und in gemeiner Weise die Überzeugung anderer in Glaubenssachen, insbesondere den Glauben an Gott, beschimpft oder verspottet oder Gegenstände religiöser Verehrung verunehrt,

    wer eine verfassungsmässig gewährleistete Kultushandlung böswillig verhindert, stört oder öffentlich verspottet,

    wer einen Ort oder einen Gegenstand, die für einen verfassungsmässig gewährleisteten Kultus oder für eine solche Kultushandlung bestimmt sind, böswillig verunehrt,

    wird mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen bestraft.

    http://www.admin.ch/ch/d/sr/311_0/a261.html

    • 15. November 2011 um 16:16 Uhr
    • FreeSpeech
  216. 217.

    @ Ausnahme: Bitte anstößige Kommentare direkt an mich melden, nicht beim Direx anzeigen! Ich kann nicht sofort immer alles und jedes löschen, was gelöscht werden muß, aber ich möchte das doch selber in der Hand behalten. JL

    • 15. November 2011 um 16:18 Uhr
    • Jörg Lau
  217. 218.

    Sorry. Ich wusste nicht, dass man solche Kommentare direkt an Sie melden kann. Ich entschuldige mich.

    • 15. November 2011 um 16:19 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  218. 219.

    @ ausnahmebeitrag # 211

    Sind Sie der Blogwart oder ist es Herr Lau?
    Warum machen Sie nicht Ihr eigenes Blog auf?

    • 15. November 2011 um 16:23 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  219. 220.

    @211 ausnahmebeitrag:
    „Ich habe Kommentar Nr. 202 an die Moderatoren der community gemeldet. Es gibt Grenzen.“

    Sie wollen hier zwar niemanden anscheißen, aber melden müssen Sie das schon. Vorwärts, tun Sie Ihre Pflicht als Deu … wollte sagen als wahrer Demokrat und Verfechter des Mulitkulturalismus. Bin überzeugt, daß Sie bei den zuständigen Organen Gehör finden werden.

    Mich dann auch bitte melden. So was wie Sie hätte im 3. einen prima Blockwart abgegeben. Hinterhältig, denunziatorisch und einfach nur fies.

    „Der größte Lump im ganzen Land das ist und bleibt der Denunziant.“

  220. 221.

    Sehr geehrter Herr Lau,

    ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie sich auch einmal mit dieser Webseite bzw. diesem Forum beschäftigen würden:

    http://ahlu-sunnah.com/

    Ist es nicht erschreckend, daß dieser vor Hass, Menschenverachtung und Gewalt – wobei sich doch die Frage stellt, ob es bei letzter bloß bei der Phantasie bleibt – strotzende Gedanken- und Meinungssaustausch einfach so stattfinden kann?

    Hätten wir, gerade als Deutsche, nicht die Pflicht alles zu tun um diesen unsäglichen Hass auf andere Menschen – insbesondere auf Juden – dadurch entgegenzutreten, daß wir zum einen solche Foren verbieten und ihre Teilnehmer im Rahmen der Gegebenheiten rechtlich belangen?

    PI ist weitestgehend bekannt. Berichten Sie doch mal regelmäßig über solche Foren wie http://ahlu-sunnah.com/. Darüber erfährt die interessierte Leserschaft der ZEIT so gut wie gar nichts.

    Es gehört auch eine ordentliche Portion Mut dazu sich mit dieser Realität, die sich in solchen Foren zeigt, zu konfrontieren. Und die Erkenntnisse, die man aus dem dort zu lesenden ziehen muß, sind auch nicht gerade erbauend.

    Aber gehört es nicht zur Aufgabe der Presse Licht auf unangenehme Fakten zu werfen?

    Beschäftigen Sie sich doch daher auch mal mit http://ahlu-sunnah.com/ !

    • 15. November 2011 um 16:25 Uhr
    • Samoth
  221. 222.

    >So was wie Sie hätte im 3. einen prima Blockwart abgegeben.>

    So was wie Sie hätte im 2. Weltkrieg einen prima Blockwart abgegeben. So paßt es.

  222. 223.

    Herr Sauer, der Kommentar war derartig atemberaubend, dass ich mir die Freiheit nahm, ihn anstößig und widerlich zu finden. Im Übrigen ist das Jörg Laus Blog, und ich finde es sehr gut, dass er den Kommentar gelöscht hat. Abgesehen davon werde ich mich in kein Posting-Scharmützel mit Ihnen einlassen.

    • 15. November 2011 um 16:26 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  223. 224.

    Ach, Herr Lau. Lesen Sie den Koran. Dort stehen über Christen, Juden und Atheisten feine Sachen drin. Dabei schneiden die Atheisten am schlechtesten ab. Herr Westerwelle wusste schon was er tat, als er die militärische Unterstützung dem Arabischen Frühling (aktuell Winter) verweigert hat.

    • 15. November 2011 um 16:27 Uhr
    • Martin Schmitt
  224. 225.

    Hier gibt es Popkornkino für lau

  225. 226.

    Die Kommentare sprechen für sich. Man will die Freiheit haben, alle Migranten als Invasoren zu beschimpfen, Halbwahrheiten und Totallügen zu verbreiten, Schweineköpfe auf Moscheegrundstücken zu belachen, und wer da stört, der wird als Denunziant beschimpft. Wissen Sie, wenn jemand in der Öffentlichkeit andere beschimpft oder bedroht, dann mische ich mich ein, das ist meine Haltung. Und ein Internetforum ist auch Öffentlichkeit.

    • 15. November 2011 um 16:31 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  226. 227.

    @ M. Schmitt

    „Dort stehen über Christen, Juden und Atheisten feine Sachen drin.“

    Falsch. Die „Ungläubigen“ des Koran sind Poly-, keine Atheisten.

    • 15. November 2011 um 16:33 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  227. 228.

    Warum machen Sie nicht Ihr eigenes Blog auf?

    Er wäre der einzige Leser.

    • 15. November 2011 um 16:34 Uhr
    • FreeSpeech
  228. 229.

    @ Zagreus

    1- … wir wir heute (!) wissen …

    2 – nein, das mögen vielleicht die Täter so gewollt haben, aber sie haben es eben nicht kommuniziert …

    1 – Es war bekannt – und vermutlich noch bedeutungsstärker unter Migranten bekannt – dass Migranten unerklärlicherweise zu Tode kamen, umgebracht worden sind.

    2 – die Tötung, der Tod ist eine der stärksten Zeichen und Botschaften, die ein Normalmensch kommunizieren kann.

    Die Brockhaus-Definition des Begriffes „Terrorismus“ ist daher m.E. eine verwendbare Arbeitsdefinition.

    • 15. November 2011 um 16:35 Uhr
    • Publicola
  229. 230.

    Soviel ich weiß, stehen in der Bibel auch heftige Dinge über Ungläubige, Homosexuelle, Frauen etc. Die sind mir als Christ aber herzlich egal, das ist meine Freiheit als Gläubiger. Und allen Moslems, die ich kenne, sind die Koran-Stellen über Ungläubige völlig wurscht.

    • 15. November 2011 um 16:35 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  230. 231.

    Eine weitere Überlegung Herr Lau:

    Kennen Sie Adnan Oktar alias „Harun Yaha“?

    http://www.harunyahya.de/

    Kennen Sie seine umfangreichen publizistischen Aktivitäten und vor allem auch die Inhalte seiner Schriften?

    Wissen Sie, daß seine Schriften sich eines unglaublichen Zuspruches bei muslimischen Mitbürgern – auch in Deutschland – erfreuen?

    Warum nicht einmal eine Reportage über diesen Mann und seine weltweit tätige Organisation und ihren Einfluß auf nationale Regierungen und zahllose Individuen?

    • 15. November 2011 um 16:36 Uhr
    • Samoth
  231. 232.

    @ TH – Zustimmung.
    Für die begriffliche Klarheit, von der natürlich kein Opfer etwas hat; also: nur für die Qualität unserer Erwägungen, die niemanden wieder ins Leben zurückbringen können. – O.K.

    Wobei es m.E. in einem Gemeinwesen wie dem unsrigen darum geht, beddrohlich entwickelte bzw. sich entwickelnde Zustände hier zu verbessern bzw. hier zu heilen.
    Der Vergleich mit Schlimmerem in einem anderen Gemeinwesen mag dann vielleicht hilfreich sein, zunächst die Schockstarre der Erschütterung zu überbrücken.

    • 15. November 2011 um 16:41 Uhr
    • Publicola
  232. 233.

    Ich bin nicht in der Lage in PI-Beiträgen Hasspredigten zu erkennen, wohl aber in Ihrer Diktion. Die schreiben von oben herab im besten SPIEGEL-Stil, so wi das Magazin seine Themen – einstmals- anging. Wie Sie da „behandelt“ werden ist präzise bester „Spiegel“ Stil – und Sie sehen ziemlich alt dabei aus.

    Zu Ihrer Logik und Sachargumentation stellvertretend 2 Anmerkungen:

    Wo ist das Problem an der Schweineblutstory, nach dem -wie bekannt- das Grundstück unter Vorspiegelung falscher Tatsachen verkauft wurde. Gut, man muss nicht mit der Aktion übereinstimmen. Aber Ist eine Tatsachenstory Volksverhetzung oder ist es Ihre Diktion? Ein oder zwei deftige Lesermeinungen können Sie schwerlich als Argument anführen.

    Mir fehlt ebenfalls der Zugang zur Entrüstung bei der Aufzählung der Gräueltaten und der Zahlen bei der muslimischen Eroberung Indiens. Ich weiss nicht ob das so historisch stimmt oder nicht. Offensichtlich schon, denn dann hätten Sie mit Argumenten reagiert. Ist das Berichten historischer Ereignisse Verhetzung? Verhetzung ist eher, das als Verhetzung zu bezeichnen (Ich vermute gegen die Aufrechnung von Inquisitionsopfern hätten Sie nichts einzuwenden gehabt).

    Ich kann durchaus verstehen, dass PI nicht allen gefällt. Nur, was hat Ihre Blatt eigentlich an sehr wohl gerechtfertigter Kritik zu diesem Themenbereich geleistet? Verschweigen, Ausgrenzen und wie in diesem Fall Diffamieren ohne Sachargumentation ist keine Blattlinie, jedenfalls keine die der ZEIT des Jahres 2011 noch irgend eine Autorität verleiht.
    Und Ihnen schon gar nicht.

    PS: Die Wahrheit setzt sich immer durch

    • 15. November 2011 um 16:41 Uhr
    • Holberg
  233. 234.

    … bedrohlich …

    • 15. November 2011 um 16:44 Uhr
    • Publicola
  234. 235.

    Und das gilt auch für Bauland???

    • 15. November 2011 um 16:44 Uhr
    • WahrerSozialDemokrat
  235. 236.

    Hallo Herr Jörg Lau, zu heiß gebadet?

    • 15. November 2011 um 16:45 Uhr
    • stefan
  236. 237.

    # FreeSpeech

    Und das gilt auch für Bauland???

    • 15. November 2011 um 16:45 Uhr
    • WahrerSozialDemokrat
  237. 238.

    „Die Wahrheit setzt sich immer durch.“ Das ist ein totalitärer Sound, der mir nicht gefällt.

    • 15. November 2011 um 16:45 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  238. 239.

    Erst verbrennt man Bücher, dann Menschen. Erst das Bauland, dann…

    • 15. November 2011 um 16:46 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  239. 240.

    Das ist jetzt wohl die PI-Welle mit ihren unappetitlichen bis volksverhetzenden Phrasen.

    • 15. November 2011 um 16:50 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  240. 241.

    Danke für den Linktip. Die Artikel bei PI sprechen mir echt aus der Seele.

    • 15. November 2011 um 16:53 Uhr
    • Rudi Langer
  241. 242.

    PS – Ist bei Tötungen von Angehörigen einer bestimmten Gruppe, z.B. von Investigativ-Journalisten, eine weitere Kommunikation jenseits dieser Tötungs-Tat als Kommunikation ‚per se‘ erforderlich,
    um diese Tötung als terroristische Tat bezeichnen zu dürfen/können/sollen?

    • 15. November 2011 um 16:55 Uhr
    • Publicola
  242. 243.

    sollte pi verboten werden? NEIN!
    ist pi rechts? JA!
    sollte pi unter beobachtung stehen? JA

    ich selbst bin moslem und halte mich regelmäßig auf dieser seite auf.

    1. anfangs habe ich noch mit kommentiert auf pi. dies wurde jedoch sofort unterbunden, da sich meine kommentare aber auch fragen sich nicht an der masse richteten. soviel erstmal zur freien meinungsäußerung. pi versucht daher nur leute bzw. kommentare zu zulassen, die den artikel wieder spiegeln. also wird hier klar die richtung angeben.

    2. auffällig ist auch, dass sich ihre mitglieder auf anderen seiten wie die welt aufhalten und auch dort kommentare schreiben. interessant wird es jedoch, wenn ein kommentar auftaucht, mit einem türkischen namen, der text geschrieben in einem so gebrochen deutsch, dass es schon auffällig ist, das dieser text nicht von einem ausländer stammen kann. dieser text enthält dann beschimpfungen gegen deutsche bzw. christen. nun frage ich mich, welcher ausländer der es nicht schaft ein wort richtig zu schreiben liest zeitung wie die welt oder die zeit?!

    3. pi spricht immer davon, wie schlecht doch türken oder moslems integriert sind. natürlich wenn ich her gehe und solche suche, finde ich die auch. aber stellt man einen da hin der die sprache spricht etc. findet man dann einen anderen grund diesen menschen für unwürdig für deutschland zu erklären.
    wenn ich jetzt sagen würde, ich bin soldat in der bundeswehr, bin landbesitzer würden diese mir vorhalten, dass ich die bundeswehr unterwandern will und land für meine Moscheen kaufe.

    so könnte ich den ganzen tag weiter machen. pi ist nicht besser als die linken hetzer, als die taliban und co. der derzeitig unterschied ist NOCH, dass diese noch keine gewalt ausübt. jedoch schon mal zur bewaffnung, kampf, widerstand, revolution, bürgerkrieg auf ruft.

    allein deswegen sollte pi beobachtet werden. wer nichts böses will braucht auch keine angst haben.

    • 15. November 2011 um 16:55 Uhr
    • gast
  243. 244.

    Den Holocaust zu leugnen ist eine Sache – obwohl das für sich allein schon schlimm genug ist.

    Aber den Holocaust nicht etwa zu leugnen, sondern offen zu loben(!) ist noch mal was ganz anderes.

    „Den Holocaust offen loben? Wer macht denn sowas? Buddhisten? Konfuzianer? Schintoisten?“

    Na, guckst Du hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=MNYZX6lt49k

    • 15. November 2011 um 16:55 Uhr
    • Rojass
  244. 245.

    Wie ist das mit dem Lob für Schweineköpfe auf Moscheebaugründen? Klar, nur ne kleinere Straftat, aber man soll ja den Anfängen wehren, oder?

    • 15. November 2011 um 17:02 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  245. 246.

    oh ein moslem leugnet den holocaust. hmmm….und unter christen, kommunisten etc. gibt es nicht solche leugner.

    es sind menschen wie du und dieser kerl im video, die das friedliche zusammen leben stören.

    • 15. November 2011 um 17:03 Uhr
    • gast
  246. 247.

    Wegen solch linker Gutmenschmedienlandschaft gibt es zum Glück PI!
    Klar, deutsch-türkisches Anwerbeabkommen ging ja auch von D aus,nicht auf internationalen Druck seitens USA/Türkei,NEIIIN!!!

    PI ist leider keine Partei,die man wählen kann..

    • 15. November 2011 um 17:03 Uhr
    • Kai
  247. 248.

    Seltsam, dass die angeblich so zahlreichen PI-Besucher sich bei der Berlin-Wahl nicht in Stimmen für die Freiheit niedergeschlagen haben. Sind wohl doch nicht so viele…

    • 15. November 2011 um 17:06 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  248. 249.

    Besser Gutmensch als Hassprediger.

    Das Anwerbeabkommen ging natürlich von Deutschland aus, weil heir Arbeitskräfte fehlten. Beweisen Sie erst einmal das Gegenteil bevor Sie sich in seltsamen Verschwörungstheorien verstricken.

    • 15. November 2011 um 17:07 Uhr
    • YMB
  249. 250.

    @ ausnahmebeitrag

    „Das ist jetzt wohl die PI-Welle mit ihren unappetitlichen bis volksverhetzenden Phrasen.“

    Klar, PI hat diesen Artikel verlinkt. Deshalb der Flashmob.
    Irgendwann haben sich die Irren ausgetobt, oder JL sperrt die Kommentarfunktion. Hatten wir alles schon öfter.

    • 15. November 2011 um 17:08 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  250. 251.

    Warum PI noch immer nicht vom Verfassungsschutz beobachtet wird, wird vielleicht auch durch die aktuellen Vorkommnisse in Sachen „Zwickau“ erklärt. Die Jungs sind offenbar auf dem rechten Auge blind. Wer allen Ernstes behauptet, PI sei nicht rechtsextrem, weil die ja nicht antisemitisch seien, dem ist argumentativ kaum noch zu helfen.

    Die Beispiele aus dem Artikel von Jörg Lau zeigen es zum x-ten Mal deutlich: Gegen das, was auf PI geschrieben wird, ist die Parteizeitung der NPD, die „Deutsche Stimme“, harmlos. Die NPd wird selbstverständlich vom Verfassungsschutz beobachtet und deren Verbot gefordert.

    Wie sieht das bei PI aus? Die Volksverhetzung dort bietet einen direkten Weg für Gewaltandwendung wie bei der Zwickau-Truppe. Bezeichnend ist ja auch die Relativierung dieser Taten bei PI, auch im Kommentarbereich.

    Zwar schon etwas älter, aber immer noch interessant 😉 :

    http://exportabel.wordpress.com/2009/03/12/nazis-20/

    Zu der ähnlichen Logik von Breivik, Zwickau und PI:

    http://exportabel.wordpress.com/2011/07/24/das-massaker-von-norwegen-und-die-deutschen-bruder-im-geiste/

    • 15. November 2011 um 17:12 Uhr
    • genova
  251. 252.

    @ Publicola

    „Ist bei Tötungen von Angehörigen einer bestimmten Gruppe, z.B. von Investigativ-Journalisten, eine weitere Kommunikation jenseits dieser Tötungs-Tat als Kommunikation ‘per se’ erforderlich,
    um diese Tötung als terroristische Tat bezeichnen zu dürfen/können/sollen“

    Zeit zum Deals machen. Ich würde jeden mysteriösen Migrantentoten im Westen (auch Inder in Austrlien) auf die gesellschaftliche Terrorkappe nehmen, wenn alle in muslimischen Machtbereichen ermordeten:

    Frauen*, Schwule, Atheisten, nichtmuslimische Gläubige, Nacktbildermodels** … bei nicht einwandfrei anderweitig nachgewiesenen Tatumständen als Terroropfer klassifiziert werden.

    Ich glaube, so kommen wir weiter.

    *Suizid; VB: 90%
    **Israeli Arab Muslim mob lynches porno actress (in Israel !)
    http://www.factsofisrael.com/blog/archives/000571.html

    • 15. November 2011 um 17:26 Uhr
    • Thomas Holm
  252. 253.

    Gegen das, was auf PI geschrieben wird, ist die Parteizeitung der NPD, die “Deutsche Stimme”, harmlos.
    ————————————
    Aja.

    • 15. November 2011 um 17:27 Uhr
    • Hein Blöd
  253. 254.

    Lieber Herr Lau, was würden sie denn dazu sagen, dass ein durchaus großer Teil der PI-Leser Ausländer sind?

    • 15. November 2011 um 17:27 Uhr
    • noname
  254. 255.

    Die „Irren“*? War es nicht guter Brauch in totalitären Systemen, Kritiker als „Irre“* und Meinungen, mögen sie lauten, wie sie wollen, zu „sperren“*, zu zensieren?
    Geschätzter Mitblogger, dort wo Sie politisch stehen, will ich nicht einmal im Ansatz hier erörtern wissen, geschweige denn durch weiter Einlassungen ihrerseits bestätigt sehen. Wäre doch schade, wenn das BfV dieses Spaßforum hier auch beobachten müsste, oder?

    * Ihre Wortwahl in #250

    • 15. November 2011 um 17:29 Uhr
    • Yvonne Jensen
  255. 256.

    „Wie sieht das bei PI aus? Die Volksverhetzung dort bietet einen direkten Weg für Gewaltandwendung wie bei der Zwickau-Truppe.“
    ——————————————
    Beispiele und Belege?

    „Bezeichnend ist ja auch die Relativierung dieser Taten bei PI, auch im Kommentarbereich.“
    ——————————————
    PI über diese Taten:
    hinterhältige Mordserie an acht türkischstämmigen und einem griechischen Opfer
    …So wie es aussieht, ist der Grund für die sogenannten “Dönermorde” wirrer Ausländerhaß oder Türkenhaß..
    ..fremdenfeindliches und mörderisches Trio..

    So sieht das also aus, wenn diese Taten relativiert werden.

    • 15. November 2011 um 17:32 Uhr
    • Hein Blöd
  256. 257.

    Zitat von genova (251)
    „Wer allen Ernstes behauptet, PI sei nicht rechtsextrem, weil die ja nicht antisemitisch seien, dem ist argumentativ kaum noch zu helfen.“

    Dann bin ich ein russisch-jüdischer Nazi, danke.

    • 15. November 2011 um 17:32 Uhr
    • noname
  257. 258.

    Ich finde PI höchst amüsant. Die erinnern mich ein wenig an eine Schülerzeitung. Rein sprachlich. Wobei die, die dort kommentieren, sich eher in einer Einrichtung darunter bewegen. Es war unheimlich peinlich die Kommentare dort zu lesen. Das Ganze hat so ein Youtube-Niveau.

    • 15. November 2011 um 17:33 Uhr
    • 3cpo
  258. 259.

    @ Y. Jensen

    „Geschätzter Mitblogger, dort wo Sie politisch stehen, will ich nicht einmal im Ansatz hier erörtern wissen, geschweige denn durch weiter Einlassungen ihrerseits bestätigt sehen“

    Ich tu’s dennoch: ich halte mich für sozialliberal-konservativ, im Sinne der staatstragenden Parteien dieses Landes.

    • 15. November 2011 um 17:33 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  259. 260.

    Nur gut, dass die PIler null ausrichten.

    • 15. November 2011 um 17:35 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  260. 261.

    Dass Juden rechtsextrem sein können, ist ja nichts Neues (so wie Christen, Moslems, Hindus, etc). Die Rechtsextremen aller Länder unterscheiden sich nur in der Wahl des Opfers.

    • 15. November 2011 um 17:37 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  261. 262.

    # 246. gast
    oh ein moslem leugnet den holocaust
    __

    Nein, er leugnet eben nicht den Holocaust. Sondern er lobt ihn.

    Sie verstehen den Unterschied?

    • 15. November 2011 um 17:39 Uhr
    • Rojass
  262. 263.

    Nur gut, dass die PIler null ausrichten.

    Ach die Schmuddelkinder. Der gepflegte Deutsche hat seinen Sarrazin im Schrank.

    • 15. November 2011 um 17:41 Uhr
    • riccardo
  263. 264.

    Na hoffentlich

    • 15. November 2011 um 17:42 Uhr
    • Hein Blöd
  264. 265.

    Ich frage mich, was eigentlich das Ziel der PIler ist. Sollen die Migranten gehen, sollen sie ihre Religion ablegen? Was soll es denn sein? Da sich einige PIler hier herumtreiben, bitte Antwort: Wann ist der Migrant ein guter Migrant?

    • 15. November 2011 um 17:42 Uhr
    • ausnahmebeitrag
    • 15. November 2011 um 17:43 Uhr
    • docaffi
  265. 267.

    PI muss selbstverständlich vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Ich wäre sogar für ein Verbot von NPD und PI:

    http://www.berliner-zeitung.de/newsticker/parteien–populisten–publizisten,10917074,10929998.html

    • 15. November 2011 um 17:43 Uhr
    • docaffi
    • 15. November 2011 um 17:44 Uhr
    • docaffi
  266. 269.

    Ich frage mich eh, wie viele den Sarrazin (den ich gottseidank nicht im Schrank habe) gelesen haben in Wirklichkeit. Der Stil ist so grottenschlecht, das Ganze so langweilig, dass man viel viel Geduld braucht, um zum Ende zu gelangen. Alle „Argumente“ werden mit zig Statistiken und Zahlenkolonnen erbarmungslos zu Tode geplattwalzt. Grausam.

    • 15. November 2011 um 17:44 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  267. 270.

    Wohl gesproch, Herr WSD

    • 15. November 2011 um 17:45 Uhr
    • Thomas Schröder
  268. 271.

    PI hat doch zwei Artikel über die Zwickauer Zelle gebracht…

    • 15. November 2011 um 17:47 Uhr
    • Mulay El Raisuli
  269. 272.

    @Rojass

    ahso…nur moselm loben den holocaust…

    • 15. November 2011 um 17:47 Uhr
    • gast
  270. 273.

    @ Hans Joachim Sauer

    ich halte mich für sozialliberal-konservativ, im Sinne der staatstragenden Parteien dieses Landes.

    Interessant, das erklärt natürlich, Anderer Meinung als „Irre“ bezeichnen und zensieren zu dürfen. Ich glaube mich zu erinnern, dass eine „staatstragende“ Partei das damals 😆 ebenso hielt: Es war die NSDAP!

    • 15. November 2011 um 17:47 Uhr
    • Yvonne Jensen
  271. 274.

    @265
    Ich rede nicht für alle PI-Leser, aber ich nehme an, ein guter Migrant soll gut deutsch können, sich im Rahmen der deutschen Gesetze verhalten und natürlich arbeiten, oder zumindest sich bemühen eine Arbeits- oder Lehrstelle zu finden. Dann ist ein Migrant gut. Wenn ein Migrant nach 15 Jahren Aufenthalt kein Deutsch kann, in dieser Zeit keine Sekunde gearbeitet hat und so viele Straftaten begeht, dass seine Polizeiakte zu platzen droht, dann ist es ein schlechter Migrant, oda?

    • 15. November 2011 um 17:47 Uhr
    • noname
  272. 275.

    Alle “Argumente” werden mit zig Statistiken und Zahlenkolonnen erbarmungslos zu Tode geplattwalzt.
    —————————————
    Schon klar, dass das nichts für Sie ist.

    • 15. November 2011 um 17:47 Uhr
    • Hein Blöd
  273. 276.

    Am besten alle die verbieten, die nicht meiner Meinung sind.

    • 15. November 2011 um 17:48 Uhr
    • Mulay El Raisuli
  274. 277.

    Wenn man gutes Deutsch als Maßstab nimmt, müssen neunzig Prozent der PI-User unser Land verlassen. Schaurig, was man da für Fehler findet. Auch das mit den Gesetzen sollte man nicht auf die User anwenden, schließlich fallen Beleidigungen auch unter die Rubrik „Sich nicht ans Gesetz halten“. Ob die PIler alle in Brot und Arbeit sind, kann niemand sagen, ich bezweifle es aber mal.

    • 15. November 2011 um 17:52 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  275. 278.

    Im Grunde ist doch Jörg Lau gar nicht so weit von PI entfernt.

    Z.B. dieser Artikel von Jörg Lau aus dem Jahre 2009 hätte so auch bei PI stehen können:

    http://blog.zeit.de/joerglau/2009/03/16/islamkritik-ist-rassistisch_2150

    • 15. November 2011 um 17:53 Uhr
    • Kalle
  276. 279.

    #271. g

    ahso…nur moselm loben den holocaust…

    Nennen Sie mir mal einen Nicht-Moslem, der so weit geht, den Holocaust nicht etwa zu leugnen – sondern im Gegenteil, ausdrücklich zu loben.

    • 15. November 2011 um 17:56 Uhr
    • Rojass
  277. 280.

    An alle islamkritiker!
    Es ist einfach immer auf andere zu zeigen, gerade wenn das einzige Fenster nach draussen, die eher rechte (meist Springer) Presse ist. Get a Life, dann kann man durch die persönliche Begegnung mit Menschen (und über 90prozent aller Moslems sind liberal) Vorurteile abbauen. Wenn aber die einzige Freizeitbeschäftigung Kritik an andere ist, stell ich es mir sehr schwer vor, dass man ein glückliches leben führt.
    Erstmal vor der einzigen Haustür kehren, im Christentum passiert genug schlimmes, dessen Kritik, euch von eigenen Problemen ablenken kann.

    • 15. November 2011 um 17:57 Uhr
    • Gründel
  278. 281.

    Neonazis sind Nicht-Moslems, oder?

    • 15. November 2011 um 17:57 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  279. 282.

    @276.
    Wenn man ein Kommentar auf PI schreibt, kann man sich auch ein Paar Fehler leisten, schließlich ist ein kein Aufsatz und gar nicht eine Dissertation. Mit den Beleidigungen haben sie natürlich Recht, einige User sollten besser auf ihre Wortwahl achten, das bestreite ich zumindest nicht. Mit der Arbeit kann man nichts behaupten, tagsüber sinkt die Aktivität auf PI, daher kann man behaupten, dass die meisten doch arbeiten, auf Arbeit hat man auch oft Zugriff auf Internet und kann sich ein Paar Artikel während der Arbeitspause gönnen.

    • 15. November 2011 um 17:58 Uhr
    • noname
  280. 283.

    @ Yvonne Jensen

    Hr. Sauer gehört zur Stamm-Belegschaft hier bei JL.

    Ihr NS-Vergleich ist unbegründet, geschmacklos und fehl am Platz.

    • 15. November 2011 um 17:58 Uhr
    • Serious Black
  281. 284.

    Abgesehen davon frage ich mich, wieviel Prozent (besser Promille) der in Deutschland lebenden Moslems den Holocaust loben. Überhaupt: Alles Scheinprobleme. Das Zusammenleben von Migranten und Nicht-Migranten verläuft weitgehend problemlos.

    • 15. November 2011 um 17:58 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  282. 285.

    @ Y. Jensen # 272

    Die Nazikeule kommt aber schnell…

    btw: ich will niemanden zensieren. PI entlarvt sich selbst. Wer einen Kewil, Stürzenberger oder Kiwitt gut findet, hat einen IQ auf Baumschul-Niveau.

    • 15. November 2011 um 17:59 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  283. 286.

    Ich empfehle dazu „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ (Berlin: Duncker & Humblot 2010. 140 S., 18 Euro) von Prof. Dr. jur. Karl-Albrecht Schachtschneider. Darin wird ganz klar und auch für juristische Laien verständlich dargelegt, dass der Islam nicht durch Art. 4 Abs. 2 GG, die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung, geschützt ist. Muslime können sich zwar auf die Freiheit des Glaubens und die des Bekenntnisses berufen, aber diese Grundrechte des Art. 4 Abs. 1 GG geben keine Rechte zum äußeren Handeln, sondern nur Rechte zu inneren Vorstellungen. Die Grundrechte müssen genau unterschieden werden. Der Islam ist eine politische Religion [Anm.: eine totalitäre politische Ideologie, die politisches Handeln sakralisiert], die ihre religiöse Rechtsordnung, die Scharia, durchsetzen will. Kein Bürger darf in einer Republik, die demokratisch sein muß, das „Wort Gottes“ über die Gesetzgebung und die Gesetze stellen, und keiner darf versuchen, durch Mehrheitsentscheidung das Gemeinwesen zu einem Gottesstaat zu machen. Das mißachtet die Grenzen der Religionsgrundrechte. Es kann kein Widerstandsrecht aller Deutschen gegen jeden, der unsere Verfassungsordnung zu beseitigen trachtet, und zugleich ein Grundrecht geben, dies zu unternehmen. Der Islam würde sein Wesen als Lebens- und Rechtsordnung aufgeben, wenn er sich (wie z.B. das Christentum) säkularisieren wollte oder sollte. Der Koran, als eine der wichtigsten Quellen für die totalitäre Ideologie „Islam“ ist daher genauso zu betrachten und zu behandeln wie grundlegende Schriften anderer totalitärer Ideologien.

    • 15. November 2011 um 17:59 Uhr
    • Johan Merk
  284. 287.

    Interessant, was die Berliner Zeitung in Zusammenhang mit PI über Broder schreibt:

    „Auch Broders E-Mails sprechen nicht für große Distanz: Er bestellt Grüße an Geert Wilders oder bespricht mit Herre eine gemeinsame Veranstaltung mit Thilo Sarrazin. Umgekehrt fragt Herre den prominenten Autor um Rat.

    So schickte er ihm am 9. Februar 2011 den Link zu einer PI-Veröffentlichung mit den Worten: „So ok?“ Broders Antwort: „prima. b“ Nur das PI-Forum, schrieb er Herre vor drei Wochen, sei „unter aller Sau“. Gemeinsame Freunde sind auf Broders „Achse“dennoch willkommen: Jüngst ließ er Detlef Alsbach ausbreiten, wieso es in Deutschland „von Nachteil ist, Deutscher und von Vorteil ist“, Türke zu sein. Alsbach ist Mitglied von Pro Köln – und Duzfreund von Herre.“

    „prima. b“
    Broder, PI, Pro Köln – eine bemerkenswerte Melange.

    • 15. November 2011 um 17:59 Uhr
    • genova
  285. 288.

    noname, ich bin mir sicher, schriebe ein Migrant einen Kommentar in einem so schlechten Deutsch wie Sie, würde er gnadenlos angegriffen. Integration ist für mich gelungen, wenn man die Landessprache spricht und sich an die Gesetze hält. Alles andere ist mir wurscht.

    • 15. November 2011 um 18:01 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  286. 289.

    Ich frage mich eh, wie viele den Sarrazin (den ich gottseidank nicht im Schrank habe) gelesen haben in Wirklichkeit.

    Sie verstehen nichts, wie sonst auch. Der Mann ist ein Symbol, was er schreibt ist doch völlig wurscht. Erst die Versuche ihn mundtot zu machen, haben ihn populär gemacht.

    • 15. November 2011 um 18:01 Uhr
    • riccardo
  287. 290.

    @Kalle

    das problem was pi hat, dass man es diesem verein nie recht machen kann.

    beispeile:
    schreibt eine zeitung was negatives über pi egal ob es der wahrheit entspricht oder nicht (ist ja ansichtssache), wird dieser artikel so schlecht geredet, dass man kotzen könnte. veröffentlicht diese zeitung aber was positives, wird diese zeitung zum retter der deutschen nation auserkoren.

    sagt ein politiker was positives über türken, ist dieser ein gutmensch oder ein musel freund. sagt er aber was negatives, ist er wieder der held.

    daraus erkennt man die struktur dieser jungs. die wäre es, gibt nur die wahrheit, die pi schreibt. alles andere ist verrat am deutschen volk und am christentum.

    daher sind diese nicht besser

    • 15. November 2011 um 18:01 Uhr
    • gast
  288. 291.

    Broder ist indiskutabel. Sorry, aber so ist es.

    • 15. November 2011 um 18:02 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  289. 292.

    Lau, Blockwart und Hassprediger.

    • 15. November 2011 um 18:06 Uhr
    • Carlos
  290. 293.

    „Kein Bürger darf in einer Republik, die demokratisch sein muß, das “Wort Gottes” über die Gesetzgebung und die Gesetze stellen“

    In Baden-Württemberg hat sich vor einiger Zeit eine Bewerberin für die Beamtenlaufbahn mit Berufung auf die Bibel geweigert, den Amtseid zu leisten. Sie wurde nicht übernommen.

    • 15. November 2011 um 18:08 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  291. 294.

    @ J. Merk

    „Der Islam würde sein Wesen als Lebens- und Rechtsordnung aufgeben, wenn er sich (wie z.B. das Christentum) säkularisieren wollte oder sollte“

    Pardon, aber das ist Quatsch.
    Das Judentum konnte sich säkularisieren, ohne die Halacha aufzugeben.

    „Der Koran, als eine der wichtigsten Quellen für die totalitäre Ideologie “Islam” ist daher genauso zu betrachten und zu behandeln wie grundlegende Schriften anderer totalitärer Ideologien.“

    Klaro. Am besten verbieten Sie Bibel und Bhagavadgita gleich mit.

    • 15. November 2011 um 18:12 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  292. 295.

    Lol, der böse Islam. Wenn sie objektiv wären würden sie schnell erkennen, dass jede Religion, die aus dem nahen Osten kommt voneinander ziemlichen Intoleranz geprägt ist. Aber der böse böse Islam. Der ja auch noch Antisemit. Ist, wobei die meisten Semiten doch Moslems sind! Lol.

    • 15. November 2011 um 18:12 Uhr
    • Gründel
  293. 296.

    Das ist die Vorstufe zur Islamophobie.

    • 15. November 2011 um 18:13 Uhr
    • Hein Blöd
  294. 297.

    Und was soll uns das jetzt sagen?

    • 15. November 2011 um 18:13 Uhr
    • Johan Merk
  295. 298.

    So siehts aus!

    • 15. November 2011 um 18:17 Uhr
    • Frau
  296. 299.

    So siehts aus! – Mein Kommentar galt Jan Nr 52, nicht dem Artikel.

    • 15. November 2011 um 18:19 Uhr
    • Frau
  297. 300.

    Es ist ein Unterschied, ob die Kernaussage „Liebet eure Feinde wie euch selbst“ (Jesus, Neues Testament) oder „Tötet alle Ungläubigen, es sei denn, sie unterwerfen sich („freiwillig“)!“ (Mohammed, Koran) ist. Schon mal was vom Prinzip der Abrogation im Koran gehört? Man muss sich schon mit den Texten und ihrer Auslegung und Wirkung befassen.

    Ach ja, gleich kommen Sie bestimmt damit „aber in der Bibel steht was von Steinigen, im Koran aber nicht…“

    Der Unterschied: In der Bibel sind es „Geschichten“ oder Gleichnisse, die man interpretieren kann, keine direkten Befehle von einem Rachegott, die auch nach 1400 Jahren noch 1:1 umzusetzen sind.

    Wie gesagt, es geht um das Glaubens-/Ideologiesystem und was es aus den Menschen und einer Gesellschaft macht. Und da schneidet der Islam sehr, sehr schlecht ab.

    • 15. November 2011 um 18:21 Uhr
    • Johan Merk
  298. 301.

    das trifft den nagel genau auf den kopf. kann ich nur noch mit dicker grüner und roter farbe unterstreichen.

    • 15. November 2011 um 18:22 Uhr
    • dieter maria scheppach
  299. 302.

    @ Serious Black

    Hr. Sauer gehört zur Stamm-Belegschaft hier bei JL.

    Was ich nie bestritt!

    Ihr NS-Vergleich ist unbegründet, geschmacklos und fehl am Platz.

    Ist er das? Oder empfinden Sie und der Betroffene nur so?

    @ Hans Joachim Sauer

    btw: ich will niemanden zensieren. PI entlarvt sich selbst. Wer einen Kewil, Stürzenberger oder Kiwitt gut findet, hat einen IQ auf Baumschul-Niveau.

    Will also heißen, wollen und sollen trennen Sie, würden aber beides im Sinne der „staatstragenden Sache“ befürworten?
    Und bitte keine Diskussionen über den, von Ihnen „gefühlten“, sog. IQ anderer Blogger, die, was auch immer, „gut finden“. Baumschulniveau klingt natürlich schon besser als „Irre“, meint aber schlussendlich das Selbe.
    Schade, eine sachliche Diskussion scheint nicht möglich zu sein.

    • 15. November 2011 um 18:23 Uhr
    • Yvonne Jensen
  300. 303.

    @ Y. Jensen

    Sagen Sie mal Herrn Merk, dass man Bücher nicht verbieten sollte!

    • 15. November 2011 um 18:28 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  301. 304.

    #265

    Ich frage mich, was eigentlich das Ziel der PIler ist. Sollen die Migranten gehen, sollen sie ihre Religion ablegen? Was soll es denn sein? Da sich einige PIler hier herumtreiben, bitte Antwort: Wann ist der Migrant ein guter Migrant?

    ___

    Als Antwort zwei Zitate (nur eines verlinkt, damit der Beitrag nicht gleich unter Moderation fällt):

    Aus Wikipedia:

    Die Zwei-Nationen-Theorie ist die Grundlage für die Rechtfertigung von Pakistan als eigenem Staat auf dem Indischen Subkontinent. Sie besagt, dass Muslime und Hindus aufgrund ihrer verschiedenen Religionen nicht im selben Staat zusammen leben können.

    Die Theorie basiert auf der Antrittsrede des neugewählten Vorsitzenden der Allindischen Muslimliga (AIML), Muhammad Iqbal, auf dem Parteitag in Allahabad am 29. Dezember 1930:

    „Hindus und Moslems haben verschiedene religiöse Hintergründe, haben ein anderes Alltagsleben und eine andere Literatur. Sie heiraten nicht untereinander und essen auch nicht miteinander, da sie zu zwei verschiedenen Kulturen gehören, die auf widersprüchlichen Ideen und Konzepten beruhen. […] Das Zusammenzwängen solcher Völker in einem einzigen Staat – die einen als zahlenmäßige Minderheit, die anderen als Mehrheit – muss zu wachsender Unzufriedenheit und schlussendlicher Zerstörung der Regierungsstrukturen eines solchen Staates führen.[1][2]“

    Die Zwei-Nationen-Theorie wurde nicht von der ganzen indischen Unabhängigkeitsbewegung getragen. Der mehrheitlich hinduistische Indian National Congress (INC) lehnte sie ab, da er sich als eine weltliche Organisation betrachtete und religiöse Themen nicht in die Staatsgründung einbeziehen wollte. Die Verfechter der Zwei-Nationen-Theorie setzten sich durch, was mit der Umsetzung des Mountbattenplans zur Teilung Britisch-Indiens in die beiden Staaten Indien und Pakistan führte.

    Link, siehe deutsche Wikipedia (de(DOT)wikipedia(DOT)org), Stichwort: „Zwei-Nationen-Theorie“.

    ___

    Der 14. Dalai Lama in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“:

    „Autonomie heißt für mich auch, dass die Tibeter in der Mehrheit sein müssen. Das Gegenteil könnten wir nicht akzeptieren. Vor vielen Jahren, bei meinem ersten Besuch in Lettland, sagte mir ein Abgeordneter: Alle Russen, die Lettisch sprechen und die lettische Kultur respektieren, können bleiben – sofern es nicht zu viele sind. Alle anderen sollten Lettland lieber verlassen. So wäre es auch in Tibet. Alle Chinesen, die Tibetisch sprechen und die tibetische Kultur respektieren, können bleiben, sofern es nicht zu viele sind.All jene Chinesen, die der Meinung sind, dass Tibeter stinken, sollten unser Land lieber verlassen.“

    http://www.sueddeutsche.de/politik/dalai-lama-im-interview-china-mischt-sich-auch-in-deutschlands-angelegenheiten-ein-1.345462-2

    • 15. November 2011 um 18:32 Uhr
    • Kalle
  302. 305.

    Jörg Lau du linke Hetzerdrecksau, hat mal die Goschn du Dreckspiffke du vermaleideter, kanst mich anzeigen du Arschloch, du Schwein du linkes, aber dann stirbst du !!!!

    • 15. November 2011 um 18:33 Uhr
    • Josef Berger
  303. 306.

    Der Zeit gehen ihre komerziellen Leser ab. Dieser Beitrag ist zudem noch zu Werbung für den Pi-Blog mutiert

  304. 307.

    Liebe Leute, ob rechts oder links,

    was sagt Ihr denn zu dem Argument: überall wo auf der Welt der Islam „herrscht“ herrscht Terror? Das kann man doch nicht wegblenden.

    Äußern Sie sich doch mal dazu.

    Es sind eben nicht (nur) die Dumpfbacken, die diesbezügliche Ressentiments haben.

    Auch in den Landhäusern in Berlin-Schlachtensee sorgt man sich.

    Um Kultur, Musik, Liberalität, das leichte Leben.

    Dort wird Sarrazin gelesen, denn dort hat man was zu verlieren; in Wedding nicht.

    • 15. November 2011 um 18:34 Uhr
    • Karl
  305. 308.

    An welcher Stelle fordere ich denn, dass der Koran verboten werden soll? Ganz im Gegenteil, ich bin dafür ihn möglichst flächendeckend jedem Bürger in diesem Land zu erklären, also z.B. eine kommentierte Version analog zu „Mein Kampf“ herauszubringen, damit auch verstanden wird, dass „Islam“ eben nicht „Frieden“, sondern „Unterwerfung“ bedeutet. Eigentlich ganz einfach…

    • 15. November 2011 um 18:36 Uhr
    • Johan Merk
  306. 309.

    @Kommentarnew

    Mit Josef Berger 306. ist der Werbeblock abgeschlossen.

    • 15. November 2011 um 18:37 Uhr
    • FreeSpeech
  307. 310.

    Beobachte werden müssen die linken Dresckspostillien wie die Zeit ud der Spiegel. Die Hosen-Voll-Republick war nicht mal imstande die NPD zu verbieten, und jetz suchen sie die Schuld bei den Blogs die Piffkedreckschweine diese Linken.
    Orianna-Fallaci kann man icht ausgraben, sonst würdet ihr das auch noch tun. Was sagte sie? Wer Islam sät , wird Sturm und Rechtsextremismus ernten

    • 15. November 2011 um 18:37 Uhr
    • Josef Berger
  308. 311.

    Kanst ruhig abschliessen deinen linken Scheißblog, ich mache mir vor dir nicht in die Hose du linkes Nazischwein, passs nur auf daß du mir nie begegnest, du krankes Stück linke Scheisse, und viel Spaas mit deinen Verfassungschutz, den prügle ich auch noch vom Grundstück , wie schon par andere Piffkes vorher

    • 15. November 2011 um 18:41 Uhr
    • Josef Berger
  309. 312.

    @ Hans Joachim Sauer

    Sagen Sie mal Herrn Merk, dass man Bücher nicht verbieten sollte!

    Bitte formulieren Sie dieses „Sage“ an Herrn Merk, ich bat um nichts dergleichen.

    • 15. November 2011 um 18:42 Uhr
    • Yvonne Jensen
  310. 313.

    Ein widerliches Niveau. Liebe Zeit, was ist nur los mit euch? Closed doch mal den Thread hier. -.-

    • 15. November 2011 um 18:45 Uhr
    • 3cpo
  311. 314.

    @ Karl: „was sagt Ihr denn zu dem Argument: überall wo auf der Welt der Islam “herrscht” herrscht Terror? Das kann man doch nicht wegblenden.“

    Wo bitte herrschen in Albanien, Bosnien, Kasachstan, Turkmenistan, Azerbaycan, den Malediven, Qatar, Tunesien, der Russischen Teilrepublik Tatarstan, der Türkei, Kyrgyzstan… der Terror? Libanon vor dem Eingreifen Syriens und Israels wäre auch ein super Beispiel.

    Oder meinten Sie dann doch explizit islamistisch regierte Staaten? Das ist so wie wenn man fragt wo fundamentalistische Christen terroristisch regieren, z.B. in Teilen Ugandas… muss sich jetzt jeder Christ dafür rechtfertigen und das Christentum deshalb sagen wir mal in Kasachstan (Russische Migranten seit zig Jahren) verboten werden?

    • 15. November 2011 um 18:46 Uhr
    • YMB
  312. 315.

    @ Y. Jensen #303

    Ist er das? Oder empfinden Sie und der Betroffene nur so?

    Hätten Sie Belege für Ihre behauptung, müßten Sie keine rhetorischen Fragen stellen.

    • 15. November 2011 um 18:47 Uhr
    • Serious Black
  313. 316.

    sehr geehrter herr lau,

    herzlichen dank, dass sie sich einem thema widmen, dass vom verfassungsschutz offensichtlich genauso verschlafen wird wie einige andere gegebenheiten. ihr kollege max scharnigg von der süddeutschen hat vor einigen wochen schon darauf hingewiesen, was unter dem deckmantel des pseudo-pro-israelismus` in diesem pi forum so vonstatten geht.

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/kritik-am-gutmenschen-dem-man-nicht-vergibt-1.1138137

    wie ich sehe, werden sie mit namen und foto auch schon öffentlich angeprangert auf dieser nazi seite.
    ich beobachte diese leute seit längerem und wurde auch schon bedroht. offensichtlich fühlen sich diese nazis, die sich hinter einer “ political correctness“ verstecken, da ja nur sie sich „trauen“, angebliche „wahrheiten“ zu äußern, die die „linke presse“ sich nicht zu sagen traut, sehr sicher. so wurde mir schon mehrfach frech gesagt, der verfassungsschutz würde diese pi-seite nicht beobachten.

    da ja in den vergangenen tagen klar geworden ist, dass der verfassungsschutz offensichtlich auf dem rechten ohr pennt und eklatanten fehleinschätzungen unterliegt, kann ich ihr bemühen, hier aufzuklären, nur unterstützen.

    im übrigen werden pi- mitglieder dazui angeregt, auch andere forne zu unterspülen. besonders auffällig ist die rechte propaganda in den foren der firma 1&1, also gmx und web.de.

    dort wird rechtsnationale propaganda geduldet und islamophobe ansichten werden sogar unterstützt von der zuständigen forumsaufsicht.

    wir haben aufgrund dessen schon anzeige erstattet gegen diesen provider.

    aber sie wissen ja….wie das läuft 😉

    ich unterstütze ihr engagement aus vollem herzen.

    DAS ist zivilcourage.

    gruß aus kiel

    sie als „gutmensch“ werden ja auch schon öffentlich angeprangert auf dieser seite. ich

    • 15. November 2011 um 18:48 Uhr
    • sternfrau
  314. 317.

    @ausnahmebeitrag, 15. November 2011 um 17:02 Uhr

    Wie ist das mit dem Lob für Schweineköpfe auf Moscheebaugründen? Klar, nur ne kleinere Straftat, aber man soll ja den Anfängen wehren, oder?

    Das hingegen ist in der Schweiz – im Land des besagten Falles -keine Straftat.

    • 15. November 2011 um 18:48 Uhr
    • FreeSpeech
  315. 318.

    meine antwort galt dem kommentar 5 von thorsten haupts und nicht dem artikel von herrn lau. bitte liebe zeitler manipulieren sie nicht unsere meinungsfreiheit. den kommentar 5 , ich wiederhole, kann ich nur mit dicker grüner und roter farbe unterstreichen
    hochachtungsvoll dieter maria scheppach

    • 15. November 2011 um 18:48 Uhr
    • dieter maria scheppach
  316. 319.

    @ Kalle: Sie sind also Vertreter des Ethnonationalismus, ein „Europa der Vaterländer“ mit Segregation gegenübern denen, die sich nicht unterordnen wollen.

    Hat Deutschland bis 1945 wunderbar erreicht, nachdem die ethnisch/ kulturell Ambiguen Gebiete wie Elsass oder Schlesien ja jetzt auch außerhalb Deutschlands lagen, musste man sich auch innerhalb der BRD nicht mehr mit solchen Unklarheiten befassen und dabei vergessen, dass es die natürliche Situation der Menschen ist, in einer Gemeinschaft mit verschiedenen Werten und Dialekten und Religionen zu leben.

    • 15. November 2011 um 18:49 Uhr
    • YMB
  317. 320.

    Josef Berger kann als Repräsentant PIs betrachtet werden. Das ist der Ton, der da herrscht, nur etwas vulgärer und ehrlicher. Es ist ein gärender Untergrund. Gottseidank ist das meiste „nur“ Verbalgewalt von Feiglingen, aber schlimm genug.

    • 15. November 2011 um 18:50 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  318. 321.

    Soll sich Herr Lau nun beklagen? Er ist es ja, der sozusagen ein Nacktfoto von sich ins Netz gestellt hat. :-)

    (Nein, klagen kann er da nicht, aber die Invasion ist eine Bestätigung seiner Meinung)

    • 15. November 2011 um 18:51 Uhr
    • FreeSpeech
  319. 322.

    Ich würde jeden mysteriösen Migrantentoten im Westen (auch Inder in Austrlien) auf die gesellschaftliche Terrorkappe nehmen, wenn alle in muslimischen Machtbereichen ermordeten:

    Frauen*, Schwule, Atheisten, nichtmuslimische Gläubige, Nacktbildermodels** … bei nicht einwandfrei anderweitig nachgewiesenen Tatumständen als Terroropfer klassifiziert werden.

    Ich glaube, so kommen wir weiter.

    Hilft die durchaus korrekte – hier auf diesem Blog nicht erstmals (und da bin ich mir völlig sicher – nicht letztmals gemachte) Feststellung,
    dass Islamismus faschistisch, ja terroristisch sein kann und sehr oft bzw. i.d.R. ist,
    bei der anstehenden notwendigen Reflektion über die zu leistende Analyse terroristischer Untaten hier sowie über zu treffende Maßnahmen
    zwecks Besserung, Heilung, Vermeidung terroristischer Untaten wie den „Döner-Morden“ hier in Deutschland?

    Oder verharmlost der Vergleich mit islamistischen Untaten die in Deutschland hier diskutierte Tat, vollzogen an aus dem islamischen Kulturkreis stammenden Mitbürgern?

    Was ist denn nun Sinn und Zweck dieses hier auf dem Thread immer wieder thematisierten Vergleichs in Zusammenhang mit den „Döner-Morden“?

    Daher meine weitere auf diesen Vergleich fokussierte Frage:

    ‚Cui bono?‘

    • 15. November 2011 um 18:52 Uhr
    • Publicola
  320. 323.

    Kann man aus dem Islam „austreten“ wie z.B. aus der kath.Kirche?

    Muhhammad Abu Bakr Mueller | 8. Dhu-l-Hidschah 1423 / 10.Februar 2003

    Nein, da Islam keine Kirche, sondern eine von Kirchen unabhängige Wahrheit ist, die keine Priester oder amtliche Seelsorger oder Kirchensteuer kennt. In allen Rechtsschulen ist es eindeutig, dass nach Vergewisserung und eventueller Beugehaft, ein gerichtliches Todesurteil für den Murdad (Islamverlasser, Abtrünniger) zu verhängen ist; an sich hat sich der Murdadd ja duch seinen Schritt – den Islam zu verlassen- bereits selbst die schlimmste Bestrafung eingehandelt (das ewige Feuer nach dem Tod) zugezogen und so gesehen wäre ein Todesurteil als Strafe überflüssig, doch ist die Gesellschaft der Muslime zu schützen…

    http://bit.ly/sIGwlp

    Keine andere religiöse oder weltanschauliche Gruppe, nicht Scientology, nicht die Zeugen Jehovas, nicht die neuapostolische Kirche oder sonstwer könnte sich leisten, nämlich ganz offen für die Ermordung von Abtrünnigen einzutreten oder die Steinigung als Strafe mehr oder weniger zu billigen oder würde dennoch in Schutz genommen werden.

    Während aber Ursula Cabertas Engagement gegen Scientology ihr den Ruf einer „Heldin“ einbringt, gilt PI als „Schmuddelkind“ (um mal den gerade verstorbenen Franz-Josef Degenhardt zu zitieren).

    Was ist denn der moralische Unterschied zwischen dem Engagement einer Ursula Caberta gegen Scientology und dem Engagement von PI gegen den Islam?

    • 15. November 2011 um 18:52 Uhr
    • Rojass
  321. 324.

    ach ja. das forum „artikel5 “ ist auch ein verkapptes nazi forum :-)

    • 15. November 2011 um 18:58 Uhr
    • sternfrau
  322. 325.

    Dieses ständige verkrampfte Bemühen der Hobby-Islamologen, zu beweisen, dass der Islam totalitär, faschistisch etc etc ist. Ein fataler Denkfehler. Entscheidend ist nicht „der“ Buch-Islam, ebensowenig wie „das“ Buch-Christentum, sondern der gelebte Islam der Moslems. Und da geht es natürlich differenziert zu. Aber das stört das Holzschnitt-Weltbild.

    • 15. November 2011 um 19:00 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  323. 326.

    „Wir müssen die Musels ausrotten aus unserem Leben. Sie gehören nicht zu uns.“

    • 15. November 2011 um 19:00 Uhr
    • Martin
  324. 327.

    Josef Berger: Kanst ruhig abschliessen deinen linken Scheißblog, ich mache mir vor dir nicht in die Hose du linkes Nazischwein, passs nur auf daß du mir nie begegnest, du krankes Stück linke Scheisse

    http://www.oldlondonmaps.com/viewspages/0472.html

    • 15. November 2011 um 19:02 Uhr
    • Publicola
  325. 328.

    „rojass“

    na du pi-blogger :-)

    der unterschied ist einfach, dass ihr pi-hasskappen den islam mit islamismus gleichsetzt und offensichtlich intellektuell nicht dazu in der lage seid, den islam als religion vom politischen islam, also dem islamismus zu trennen.

    wir werden dafür arbeiten, dass du und deinesgleichen ihren hass auf alles andersartige demnächst wieder unter der bettdecke erledigen könnt.

    • 15. November 2011 um 19:03 Uhr
    • sternfrau
  326. 329.

    @ #316 Serious Black

    Hätten Sie Belege für Ihre behauptung, müßten Sie keine rhetorischen Fragen stellen.

    Nun, ich wiederhole mich, wenn auch ungern: Ihr sog „Stammposter“ beschimpfte Menschen, hier „PI-Poster“ als „Irre“ und forderte,ebenso nachzulesen, nach Zensur HIER. Ich hielt dagegen, das es gute Sitte der NSDAP war, gern unliebsame Meinungen dem Begriff „Irre“, geistig behindert, anzunähern um sie als unglaubwürdig, entartet, darzustellen.
    Das sollte unter Demokraten nicht vorkommen. Um mehr ging es nicht!

    • 15. November 2011 um 19:03 Uhr
    • Yvonne Jensen
  327. 330.

    Unter Demokraten sollte so einiges nicht vorkommen. Sehe aber nicht, dass hier irgendein PIler als Demokrat durchgehen kann.

    • 15. November 2011 um 19:05 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  328. 331.

    Wieso „PI“ verbieten? Sowas wie „PI“ muss eure scheiß Demokratie aushalten, sage ich. Ich bin für absolute und totale Meinungsfreiheit, auich wenns weh tut. Es kann nicht anegehen, dass ein Lau festlegt, was genehm ist und was nicht.

    • 15. November 2011 um 19:06 Uhr
    • Carlitos
  329. 332.

    Es sind die Kommentaoren bei PI, die häufig rechtsradikal sind. Die PI-Redaktion bemüht sich, solche Kommentatoren im Zaun zu halten. Ich wehre mich dagegen, dass PI hier als rechtsextrem beschreiben wird!

    • 15. November 2011 um 19:06 Uhr
    • Thomas
  330. 333.

    @ Rojass: Zum Thema „Apostasie“: da hamSe den Privatblog irgendeines österreichischen Konvertiten zitiert, von dem man noch nie was gehört hat, und das ist jetzt der Beweis?

    Hier mal ein Originalzitat aus der lokalen Moschee, als bekannt wurde, dass ein ägyptisches Ehepaar zum Mormomentum übergetreten ist: „Tja (Schulterzucken) da kann man wohl nichts machen…“ (dann wurde das Thema gewechselt, mit der Anmerkung die Mormonen sollten doch lieber Atheisten belabern als Menschen die schon gläubig sind).

    • 15. November 2011 um 19:09 Uhr
    • YMB
  331. 334.

    Nicht Lau legt fest, was genehm ist und was nicht, das tun die Gesetze. Wir haben nicht umsonst Straftatbestände wie Beleidigung, üble Nachrede und Volksverhetzung.

    • 15. November 2011 um 19:10 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  332. 335.

    @ Calitos: Wenn du unsere Demokratie nicht magst, wander doch nach China aus. 😉

    Im übrigen – so jemanden wie Lau müsst ihr auch aushalten. Komisch nur, dass Lau dann gleich als Blockwart oder sonstwas bezeichnet wird, obwohl er als Journalist lediglich seine Meinung kundtut, während die PIler ihre Meinung so moderieren, dass sie auf ihrer Homepage einen PI-gemainstreamten Einheitsbrei haben, und das dann als Freiheit verkaufen. Es ist einfach nur lächerlich.

    Menschen die unter der Fahne „Freiheit“ die Freiheit ihrer Mitbürger, nämlich die Freiheit des Aufenthaltes, die Freiheit der Religionsausübung, im Fall von solchen Leuten: http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/Bahnhof-in-Rheda-nach-Schuessen-gesperrt-95000847-9148-42e2-8c15-0eb18ace9970-ds auch die Freiheit des Lebens, angreifen, sollten echt mal nachdenken bevor sie uns mit ihren Ergüssen behelligen.

    (Der Täter im Link hätte bestimmt nicht Türken angegriffen, wenn nicht irgendjemand ihm die Türken als Feindbild vermittelt hätte, Springer Presse oder PI-News)

    • 15. November 2011 um 19:14 Uhr
    • YMB
  333. 336.

    martin nr.327 ist doch wieder mal ein gutes beispiel dafür wofür pi steht.

    Carlitos nr. 332
    das sind mir die liebsten. die demokratie als scheiße betiteln.

    Thomas nr. 333
    und ich wehre mich dagegen, dass moslems bombenleger sind

    • 15. November 2011 um 19:14 Uhr
    • gast
  334. 337.

    „Volksverhetzung“ ist ein schwammiger Begriff. Den dazugehörigen Paragraphen würde ich als „Gummi-Paragraphen“ bezeichnen. Er sollte gestrichen werden.

    • 15. November 2011 um 19:14 Uhr
    • Bastian Himberger
  335. 338.

    Pi -pro Israelisch ? Warum verteidigen sie dan die Braune Armee so krampchaft , wen es ein verdacht gibt das der anschlag auf die Juden auch auf das gleiche Konto gehet . Ist die Partei „Die Freicheit “ gegründet worden um frei zu mörden , oder frei die Muslimen zu deportieren ,wie sich Stüzenberger wünchte ? Welche Freicheit mein der braune Mob ?

    • 15. November 2011 um 19:15 Uhr
    • meda
  336. 339.

    @ Sternfrau

    „Der bekannte Islamkritiker und Islamwissenschaftler Tilman Nagel vertrat 2005 in seinem Essay Islam oder Islamismus? Probleme einer Grenzziehung die Meinung, eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus sei „ohne Erkenntniswert“.„Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden“, so Nagel. Er verwendet zwar das Wort „Islamismus“, in seiner Argumentation setzt er ihn aber letzten Endes mit dem orthodoxen Islam gleich. Nagel argumentiert, dass der Islam somit von Hause aus – mit Ausnahme der Muʿtazila – fundamentalistisch sei.„Der Islam (richtet) nicht wie das Christentum sich in einem bestehenden Staat ein, sondern (gründet) einen eigenen.“ Historisch begründet Nagel dies mit der frühislamischen Gemeinde unter Mohammed, zu der Nagel schreibt: „von Anfang an ein entschiedenes Streben nach Dominanz über alle anderen Menschenverbände eigen, eben weil es sich … als unerschütterbar wahr und endgültig richtig auffasste. Die Anwendung von Gewalt zur Selbstbehauptung und dann zur Unterwerfung anderer Gemeinschaften, die eben nicht islamische waren, ist demgemäß ein wesentliches, wenn nicht das wesentliche Merkmal der Geschichte des Wirkens Mohammeds in Medina.“ Zitiert aus Wikipedia.

    • 15. November 2011 um 19:15 Uhr
    • Martin
  337. 340.

    #329 sternfrau

    der unterschied ist einfach, dass ihr pi-hasskappen den islam mit islamismus gleichsetzt und offensichtlich intellektuell nicht dazu in der lage seid, den islam als religion vom politischen islam, also dem islamismus zu trennen

    Und warum gibt es bei Scientolgy keine Differenzierung zwischen „Scientology“ und „Scientologismus“? Oder den „Zeugen Jehvoas“ und den „Zeugen-Jehovismus“?

    Warum wird Scientology oder werden die „Zeugen Jehovas“ in Bausch und Bogen kritisiert, aber beim Islam sucht man zu differenzieren?

    Ausserdem: Wo fängt hört denn „Islam“ auf und fängt „Islamismus“ an?

    War der Prophet Mohammed ein Anhänger des „Islam“ oder des „Islamismus“?

    Ist die Forderung, oder die Relativierung von Steinigungen für Ehebrecher und die Todesstrafe für Islam-Abtrünnige eine Forderung des „Islam“ oder des „Islamismus“?

    Würde man das irgendeiner anderen Weltanschauung oder Religion so „durchgehen“ lassen und trotzdem nach „Differenzierunen“ suchen?

    Übrigens:

    Erdogan: The Term “Moderate Islam” Is Ugly And Offensive; There Is No Moderate Islam; Islam Is Islam

    http://www.thememriblog.org/turkey/blog_personal/en/2595.htm

    • 15. November 2011 um 19:15 Uhr
    • Rojass
  338. 341.

    @ ausnahmebeitrag

    Wer bestimmt, was ein Demokrat ist, und was folgt, wenn einem der Demokrat abgesprochen wird?

    • 15. November 2011 um 19:16 Uhr
    • FreeSpeech
  339. 342.

    338.meda

    Pi -pro Israelisch ? Warum verteidigen sie dan die Braune Armee so krampchaft ,

    Diese Behauptung können Sie sicher auch belegen, oder?

    • 15. November 2011 um 19:17 Uhr
    • Rojass
  340. 343.

    @ sternfrau

    Wie unterscheiden Sie den Islam und den Islamismus schlüssig?

    Danke.

    • 15. November 2011 um 19:21 Uhr
    • FreeSpeech
  341. 344.

    @ Rojass: ja, bei Christen und Juden und Buddhisten und Hinduisten tut man das. wir können jetzt Seitenlang Untaten von Mitgliedern dieser Glaubensrichtungen auflisten und vergleichen, darum geht es aber nicht. Fakt ist, dass in Deutschland mit zweierlei Maß gemessen wird. Der Islam wird Monolithisch als ganzes gesehen, genau so wie Islamisten es gerne wollen. Na bravo, schöne Bettnachbarn habt ihr da! Und bei Christen oder Atheisten oder Juden, da sind es dann Einzelfälle. Selbst bei Nazis, also einer konkret gefährlichen Ideologie, werden die Mörder dann immer als geistesgestört oder ähnliches relativiert. Aber wenn ein Muslim mal durchdreht und zwei, drei Polizisten in FaM ermordet, dann ist gleich der ganze Islam dran Schuld.

    Zum Zitat: natürlich sagt ein Konservativer Muslim wie Erdogan soetwas. Konservative Katholiken sagen doch auch, dass nur Katholiken richtige Christen seien (siehe Papst). Komisch nur, dass es faktisch im Islam verschiedene Strömungen gibt, aber vielleicht sind einige Menschen intellektuell einfach nicht in der Lage, bei Fremden zu differenzieren.

    • 15. November 2011 um 19:22 Uhr
    • YMB
  342. 345.

    @ Rojass: Warum wird Scientology oder werden die “Zeugen Jehovas” in Bausch und Bogen kritisiert, aber beim Islam sucht man zu differenzieren?

    Warum überhaupt differenziert man zwischen Christentum, dem Evangelischen Kirchentag, dem Katholikentag, der Anglikanischen Kirche, der CDU, der IRA und der ‚Lord’s Resistance Army’?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lord%E2%80%99s_Resistance_Army

    • 15. November 2011 um 19:22 Uhr
    • Publicola
  343. 346.

    @Josef Berger – Du Agent Provocateur, glaube bloß nicht, dass Dich niemand durchschaut. Verzieh Dich!

    • 15. November 2011 um 19:23 Uhr
    • Rojass
  344. 347.

    Das ist doch keine Demokratie hier, das ist eine Farce. Und ich bleibe dabei: Es kann nicht sein, dass ein Lau bestimmen will, was genehm ist und was nicht. Und sicher, ich kann Lau aushalten, der stört mich nicht.Mich stören diese scheiß deutschen Arschlöcher, die gleich nach der Meinungspolizei rufen, dieser scheiß deutsche MIittelstandsarschöcher, die an das Märchen der „!Demokratie“ glauben. Ich finde es im Grunde genommen ganz gut, dass die scheiß Deutschen verschwinden und die Moslems übernehmen. Die haben wenigstens noch Ehre, Anstand und lümmern sich um ihre LEute. Deutschland verrecke!

    • 15. November 2011 um 19:23 Uhr
    • Carlitos
  345. 348.

    Schon vor 25 Jahren gab es genügend warnende Stimmen, die die Folgen einer ungesteuerten Zuwanderung vornehmlich aus islamischen Ländern beschworen. Aber die wurden natürlich sofort als ausländerfeindlich oder rassistisch abqualifiziert. Alles was nicht ins krude linke Weltbild passte wurde einfach ausgeblendet.
    Das hat sich bis heute nicht geändert. Solche Blättchen wie die Zeit (und viele andere) sind bis heute nicht willens, fehlgeschlagene Integration auch nur zu thematisieren. Hier erfüllt PI eine wichtige Funktion. Ich möchte diese Seite nicht missen, weil ich hier immer wieder Informationen finde, die die Mainstream-Presse einfach verschweigt.

    • 15. November 2011 um 19:24 Uhr
    • adeD
  346. 349.

    @ FreeSpeech: Der Islam ist eine Weltreligion, der Islamismus bezeichnet eine Weltanschauung, in der der Islam die Herrschaftsform sein soll. Man kann bei Islamisten weiterhin zwischen lediglich ideellen Islamisten unterscheiden, also solche die sich zwar ein Kalifat wünschen, aber sonst nichts dafür tun, sowie solchen, die vorhaben dies umzusetzen. Diese kann man wiederum unterscheiden in friedlich und gewaltbereit.

    In Deutschland sind 20% der Bevölkerung latent antisemitisch. Heißt das, dass alle Deutschen gefährlich sind und jeder der 20% einen zweiten Holocaust will?

    • 15. November 2011 um 19:25 Uhr
    • YMB
  347. 350.

    @carlitos

    Wenn uns die islamischen „Gastarbeiter“ nicht von außen aufgezwungen worden wären, gäbe es auch weniger Probleme.
    Warum verursachen nicht Migranten mit europäischen Wurzeln diese Probleme(Griechen,Italiener,Spanier etc.) ????????
    Seltsam,seltsam…und Ralph Giordano ist kein Nazi,wenn er sich über den Islam beschwert, ich als Bürger aus der Mitte aber schon,oder ?

    • 15. November 2011 um 19:27 Uhr
    • kai
  348. 351.

    @ adeD: also unter der CDU-Regierung gab es ein „krudes linkes Weltbild“… und jeder wurde reingelassen???…

    Interessant auch, wie Sie eine Qualitätszeitschrift wie die Zeit als „Blättchen“ titulieren.

    • 15. November 2011 um 19:28 Uhr
    • YMB
  349. 352.

    @YMB

    Ach so. Und beide beziehen sich auf Koran, Habiten und Leben des Propheten.

    Erklären Sie mir, welche Stellen den Islam vom Islamismus unterscheiden.

    (Und wenn wir schon dabei sind: wo sich The Reliance of the Traveller vom Islamismus unterscheidet.)

    • 15. November 2011 um 19:30 Uhr
    • FreeSpeech
  350. 353.

    @ Kai: die wurden nicht von außen aufgezwungen, verbreiten Sie bitte keine kruden Verschwörungstheorien.

    • 15. November 2011 um 19:31 Uhr
    • YMB
  351. 354.

    @YMB

    Was ist „latent antisemitisch“? Und wie stellen Sie das wissenschaftlich fest?

    • 15. November 2011 um 19:33 Uhr
    • FreeSpeech
  352. 355.

    @YMB:

    Lesen Sie doch einfach auch mal z.B. die F.A.Z. oder googeln Sie mal.
    Ich hab´s auch lange gefressen,was die Gutmensch-Presse verbreitet.
    EIn Freund von mir(übrigens Grünen-Wähler)wusste da schon lange vor mir von.

    Die Türkei war gerade in die Nato aufgenommen,die USA hatte Raketen dort stationiert und die Türkei musste das hohe Arbeitslosenaufkommen mindern.(das zum Hintergrund)

    • 15. November 2011 um 19:36 Uhr
    • kai
  353. 356.

    Die Empfehlung, „PI“ vom Verfassungsschutz „offiziell“ beobachten zu lassen, zielt in die falsche Richtung. Die infamen Hetztiraden dieses politischen Schmuddelportals richten sich doch nicht in einer Weise gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung unseres Landes, die den Verfassungsschutz tätig werden lassen müsste, sondern gegen die Glaubensgemeinschaft einer ethnischen Minderheit, und zwar in einer Weise, die zweifelsfrei massiv gegen die Strafrechtsparagraphen 130 (Volksverhetzung) und 166 (Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen) verstößt. Dem Treiben der Schmierfinken von PI ist juristisch nur beizukommen, indem es entsprechende Strafanzeigen hagelt, wozu jeder aufgerufen ist. Dass dieses auch der politischen Kultur und unserer verfassungsmäßigen Ordnung dienen würde, wäre eine wünschenswerte Folge.

  354. 357.

    #345.

    Warum überhaupt differenziert man zwischen Christentum, dem Evangelischen Kirchentag, dem Katholikentag, der Anglikanischen Kirche, der CDU, der IRA und der ‘Lord’s Resistance Army’?

    Warum darf man das Christentum insgesamt (also nicht nur „die Kirche“ sondern die ganze christliche Religion als solche) kritisieren, verspotten, anprangern, wie man das eigentlich schon seit ca. 300 Jahren macht, nicht aber den Islam?

    Das Hauptwerk, das „Opus Magnum“ des bekannten Kirchen- und Christentumkritikers Karlheinz Deschner, heißt: „Kriminalgeschichte des Christentums“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalgeschichte_des_Christentums

    Das Erscheinen dieses Buches bzw. dieser 10-bändigen Buchreihe begrüße ich von ganzem Herzen!

    Nur: warum darf es nicht genauso eine „Kriminalgeschichte des Islam“ geben?

    Und am besten auch eine „Kriminalgeschichte von Jesus“ und eine „Kriminalgeschichte von Mohammed“, ebenso eine „Kriminalgeschichte von Buddha“ usw., wo die Verbrechen der jeweiligen Religionsstifter beschrieben werden, also z.B. wieviele Morde und Raubzüge Mohammed, Jesus oder Buddha jeweils begangen haben, wieviele Kriege jeder Religionsstifter begonnen hat usw.?

    Warum darf man das beim Christentum oder Buddhismus schonungslos anprangern, nicht aber beim Islam?

    • 15. November 2011 um 19:38 Uhr
    • Rojass
  355. 358.

    @ Free Speech: Nazis und die CDU singen auch gerne die Deutsche Nationalhymne, mitunter mit allen Strophen. Das macht die CDU nicht zu Nazis.

    Was viele Islam“kritiker“ übersehen: Islam besteht nicht nur aus Qur’an und Sunna, sondern auch aus 1400 Jahren Theologie, Entwicklung und Tradition. Islamisten berufen sich meist auf Modernisierungsbewegungen des 19/20 Jhd., die behaupten, zurück zu den Wurzeln zu gehen (zu den Fundamenten – deshalb Fundamentalisten). Islam“kritiker“ teilen interessanterweise diese verkürzte und ahistorische Sicht und unterstützen damit den Islamismus.

    FreeSpeech, wenn Sie wirklich einmal ein Buch über den Islam zur Hand genommen haben, was nicht von Menschen geschrieben wurde, die den Islam ablehnen (und nein, ich meine nicht muslimische Bücher, ich meine neutrale, wissenschaftliche Literatur z.B.) dann würden Sie die Unterschiede kennen. Ich bin kein Islamwissenschaftler und kann Ihnen deshalb auf Anhieb keine saubere Definition bringen, verweise aber auf Wikipedia (und ja, da findet sich das bereits hier zitierte von Nagel – so viel zur Recherchekraft der Islam“kritiker“ – aber nur als eine Meinung unter mehreren).

    (Keine Ahnung was „The Reliance of the Traveller“ sein soll)

    • 15. November 2011 um 19:39 Uhr
    • YMB
  356. 359.

    „Es ist Zeit, dass nicht nur einzelne Verfassungsschutzämter der Länder PI offiziell beobachten, sondern die Bundesbehörde.“

    Wozu soll das gut sein? Sie sind doch auf dem rechten Auge, wie immer, blind. Auch der Amoklauf von Anders Behring Breivik, der sich von der auf PI vorherrschenden Ideologie beeinflussen liess, hat den BfV nicht aus seinem Winterschlaf gerissen.

    Oder, womoeglich wird diese Website sogar von V-Maennern des BfV betrieben? Oder vom BfV hoechstpersoenlich? Die ist doch ein idealer Honeypot um Anhaenger dieses Milieus anzulocken.

    • 15. November 2011 um 19:40 Uhr
    • Farid H.
  357. 360.

    @ Kai: welcher Artikel der FAZ? Wo bei Google suchen? Sie geben – wie alle die diese Mähr verbreiten – keine konkreten Angaben…

    • 15. November 2011 um 19:41 Uhr
    • YMB
  358. 361.

    Danke für den Linktip, sehr interessant

    • 15. November 2011 um 19:41 Uhr
    • FredAugust
  359. 362.

    @Rojass 340:

    „Warum wird Scientology oder werden die “Zeugen Jehovas” in Bausch und Bogen kritisiert, aber beim Islam sucht man zu differenzieren?“

    Scientology ist ein Sonderfall. Bei den Zeugen Jehovas wird aber bereits differenziert, denn sie sind in einer ähnlichen Weise Christen, wie die Ahmadiyya Muslime sind. Die Zeugen Jehovas werden jedoch nicht als Christen kritisiert, sondern als Zeugen Jehovas. Davon ab fordert niemand ihre Ausweisung.

    • 15. November 2011 um 19:43 Uhr
    • NDM
  360. 363.

    Nach diesem Flashmob kann man sich ja vorstellen, was Leute erdulden müssen, von denen Adressen und Telefonnummer bei PI präsentiert werden.

    Bei PI wendet man sich auch gar nicht so sehr gegen den Islamismus oder gegen den Terrorismus, sondern gegen Einwanderung. Und dabei nicht ausschließlich gegen Einwanderung aus islamischen Ländern(z.B. gegen Roma wird genauso gehetzt), aber primär, weil sie die größte nicht-weiße Einwanderergruppe stellen.

    • 15. November 2011 um 19:44 Uhr
    • NDM
  361. 364.

    Eine ganz einfache Frage bezüglich des Bestehens von „Demokratie“ in „gemäßigt“-islamischen Staaten.

    Fragen Sie mal in der Türkei nach dem Armenier-Völkermord.(>Über eine Million Tote)

    • 15. November 2011 um 19:45 Uhr
    • karl
  362. 365.

    Diese Hysterie von JL. Wie uncool dieser Herr doch ist. PI ist eine Platform der freien Meinungsäusserung and Thats IT. Da schreiben Menschen, denen die linke „Mainstreamscheiss68ergutiesosse“ zum Hals heraushängt und die sich FREI aber nicht radikal, sondern pragmatisch, vielleicht manchmal etwas ironisch äussern. Herr Lau und Konsorten: Eure Masche zieht nicht mehr! Die Mehrheit in D denkt anders als Ihr und der Wind dreht sich.

    • 15. November 2011 um 19:48 Uhr
    • Pimentos
  363. 366.

    ausnahmebeitrag(325)

    Entscheidend ist also nicht der Buch-Islam sondern der gelebte Islam. Diese Argumentation hört man oft. Nennen Sie mir dann bitte doch einmal ein islamisches Land, von dem Sie sagen könnten: Dort könnte man als Christ leben.

    • 15. November 2011 um 19:53 Uhr
    • adeD
  364. 367.

    @YMB

    Können Sie nicht selber suchen ?

    http://open-speech.com/showthread.php/565625-Heike-Knortz-Diplomatische-Tauschgesch%C3%A4fte

    F.A.Z._Bericht nicht gefunden,beschäftigen Sie sich sonst einfach mal mit dem Buch „diplomatische Tauschgeschäfte“ der Autorin Heike Knortz.
    Viel Spaß bei der Wahrheitsfindung!
    (Isch übrigens selba Migrasionshintagrund,nur so nebenbei)

    • 15. November 2011 um 19:56 Uhr
    • kai
  365. 368.

    @ Pimentos: stimmt, der Wind dreht sich, der erdrutschartige Wahlsieg der „Freiheit“ bei der Wahl in Berlin hat’s bewiesen.

    Ach ne, Parallelwelt…

    @ karl: Habe ich schonmal gemacht, kein Thema. Aber was hat das mit Demokratie in Deutschland zu tun? Wir reden hier über das Demokratieverständnis von Volksverhetzern in Deutschland, das ist es mir mit Verlaub scheißegal, wie die Lage in der Türkei aussieht. Herr Lau kritisiert zurecht den Mob von PI, und was machen die PI-Jünger? Lenken vom Thema ab. Weil sie langsam merken, dass wir Ausländerhass nicht dulden können.

    • 15. November 2011 um 19:57 Uhr
    • YMB
    • 15. November 2011 um 19:57 Uhr
    • kai
  366. 370.

    @ Rojass – Warum darf man das Christentum insgesamt (also nicht nur “die Kirche” sondern die ganze christliche Religion als solche) kritisieren, verspotten, anprangern, wie man das eigentlich schon seit ca. 300 Jahren macht, nicht aber den Islam?

    I.d.R. erfreulicherweise ist es in Europa, in Deutschland, der (religionskritischen) Aufklärung und nochmals nach dem 2. Weltkrieg der außerkirchlich organisierten Realität und Gesellschaft gelungen, mäßigend und toleranzerzwingend auf das Christentum, insbesondere den Katholizismus, einzuwirken. Was religiös motivierte Morde angeht, so hat die in allerweitestem Sinne (!) christlich-religiös motivierte Tötungsbereitschaft seit dem Westfälischen Frieden 1648 sehr stark nachgelassen (mit Ausnahmen: siehe die derzeitig diskutierten ‚Döner-Morde‘).

    Aus bundesdeutscher Perspektive der zeithistorischen Vergangenheit des Toleranzgedankens sei an die vergleichsweise harmlose Nachkriegs-Rezeption des (ebenso harmlosen) Filmes „Die Sünderin“ (1951) mit Hildegard Knef erinnert:
    Schon in der ersten Woche nach der Premiere gab es vereinzelte Demonstrationen, darunter in Osnabrück. Anfang Februar rief der katholische Film-Dienst alle Katholiken zum Boykott der Sünderin auf. Der Erzbischof von Köln, Kardinal Joseph Frings, verurteilte den Film in einem Hirtenbrief, der Ende Februar beim Anlaufen des Films in Köln verlesen wurde. Priester warfen Stinkbomben in Kinos etc. etc.

    Abschlißend sei auf die für Deutschland rechtlich relevante Regelung hingewiesen:
    die Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen ist nach § 166 StGB (dem „Gotteslästerungsparagraphen“) strafbar, wenn sie geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

    • 15. November 2011 um 20:02 Uhr
    • Publicola
  367. 371.

    @ kai: na endlich, nach 10x Fragen in diversen Foren mal eine Quelle… ich würde mich ja bedanken, aber das Forum auf das Sie verlinken… Mann, Mann, Mann…

    Das Buch auf das Sie letztendlich verweisen kostet 32 Euro und ist in meiner Staat weder in Stadt- noch Unibibliothek vorrätig, wird also nichts mit Recherche ohne große Kosten.

    zu „können Sie nicht selber Suchen“ – jein. Sie haben Behauptungen aufgestellt, und ich wollte wissen, woher Sie die speisen. Ich bin nicht der BND und habe keinen Zugang auf die von Ihnen besuchten Seiten und auf die Quellen Ihrer Behauptungen. Das müssen Sie schon selbst offenbaren.

    • 15. November 2011 um 20:05 Uhr
    • YMB
  368. 372.

    freespeech, ein Demokrat ist gewiss niemand, der so durchgeknallte Restriktionen gegen moslemische Mitbürger einführen will wie die Freiheit und PI.

    • 15. November 2011 um 20:07 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  369. 373.

    #362 NDM

    Scientology ist ein Sonderfall.

    Dann erklären Sie mir mal, warum es geradezu zum „guten Ton“ gehört, Scientology zu „bashen“, obwohl nicht einmal Scientology sich erlaubt, ganz offen(!) für Steinigungen oder die Tötung von „Abtrünnigen“ einzutreten. Es gibt ja durchaus auch prominente Scientolgen: Tom Cruise, John Travolta, Gottfried Helnwein und andere.

    Und erzählen Sie mir nicht, dass im „wahren Islam“ genau die gleiche Toleranz bei Konversionen vom Islam zum Christentum (oder einer anderen Religion) gezeigt wird, die umgekehrt bei Konversionen zum Islam von Muslimen erwartet wird. Das ist nämlich eindeutig nicht so.

    • 15. November 2011 um 20:07 Uhr
    • Rojass
  370. 374.

    PI ist eine ausgezeichnete Internetzeitung. Ich wurde erst durch diesen Artikel darauf aufmerksam. Es ist erfrischend, endlich intellektuell hochwertige Kommentare abseits des Meinungszwangs der sog. „Qualitätszeitungen“ zu lesen.

    • 15. November 2011 um 20:07 Uhr
    • Free Opinion
  371. 375.

    @YMB

    Hoffe,die Quelle F.A.Z. ist für Sie annehmbar,bevor Sie mir weiter krude Verschwörungstheorien unterstellen:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/gastarbeiter-die-kunst-des-missverstehens-11502703.html

    • 15. November 2011 um 20:07 Uhr
    • kai
  372. 376.

    @YMB

    Ich lese querbeet linke,rechte,neutrale Quellen, um mir ein Bild zu machen!!

    • 15. November 2011 um 20:08 Uhr
    • kai
  373. 377.

    Noch etwas zum Thema Islamkritik: Schauen Sie mal in einen deutschen Buchladen, Bücher über Islam. Wieviele davon sind kritisch, wenn nicht gar hysterisch (Ulfkotte, Kelek, Broder… liegt alles in unseren Buchläden und Bibliotheken aus). Wo wird da zensiert? Wo wird da der Islam mit Samthandschuhen angefasst?

    Machen Sie den Fernseher an – Krimis mit dem Thema Türkei, sofort kommen die alten Klischees. Zeitungen, ob Spiegel oder Springer Presse, gleich Bedrohungszenarien. Wo wird da zensiert, wo wird da der Islam beschönigt?

    In der Zeit ist es etwas anders, da kommen Islamkritiker und Islamkritiker-Kritiker BEIDE zu Wort. Und dann heißt es gleich Meinungsmache, Zensur, Blockwart?

    Mensch, seid Ihr hysterisch.

    • 15. November 2011 um 20:09 Uhr
    • YMB
  374. 378.

    freespeech, Islam und Islamismus sind zweierlei, so wie Christentum und evangelikaler Fundamentalismus oder Judentum und radikales orthodoxes Judentum.

    • 15. November 2011 um 20:09 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  375. 379.

    PS – seit ca. 300 Jahren
    d.h. seit ca. 1700. – Könnte präzisiert werden anhand der letzten ernsthaften Kämpfe der Gesellschaft Europas gegen das religiöse Böse, genauer: gegen den Teufel:

    Am 19. August 1738 wurden im letzten Hexenprozess am Niederrhein die zum Zeitpunkt ihrer Verhaftung erst 14-jährige Helena Curtens sowie Agnes Olmans (Mutter dreier Töchter) wegen Hexerei und Buhlschaft mit dem Teufel in Düsseldorf-Gerresheim durch Verbrennung hingerichtet.
    Noch später, nämlich 1782, wurde als letzte Hexe der Schweiz Anna Göldi in Glarus (Schweiz) hingerichtet.

    • 15. November 2011 um 20:10 Uhr
    • Publicola
  376. 380.

    http://schnellmann.org/a-time-to-betray.html
    LAST DICTATED MEDINA JIHADI SURAHS

    Islamic martyrdom wherein those who “slay and are slain” in Allah’s cause are promised paradise Qur’an 9:111 which fulfills verse 9:5 + 9:29

    61:9 „…that He (Muhammad) may make it conqueror of all religion however much idolaters may be averse“ + 48:28 „…to proclaim it over all religion“ + 9:33 „…prevail over all religions“ 8:39 + 2:193 „…and religion should be only for Allah“ + 3:189 „And Allah’s is the kingdom of the heavens and the earth….“

    ISLAM WILL CONQUER & DOMINATE THE WORLD

    • 15. November 2011 um 20:13 Uhr
    • Stephanie
  377. 381.

    @ kai: Danke für den Link. Ich habe nach einem ersten Überfliegen mal geschaut, wer die Autorin ist.

    Necla Muslime-ficken-Ziegen/ Hijabträgerinnen-sind-Bitches Kelek

    Haha.
    Wenn ich was über Evolution erfahren will lese ich auch Harun Yahya, oder was?

    • 15. November 2011 um 20:14 Uhr
    • YMB
  378. 382.

    @ Stephanie: das sind nicht die chronologisch letzten Suren, und der Rest ist ja wohl ein Witz, Halbsätze zusammenstückeln, da kann auch aus Gandhi ein Nazi werden wenn ich so arbeite wie Sie.

    • 15. November 2011 um 20:16 Uhr
    • YMB
    • 15. November 2011 um 20:16 Uhr
    • Fareus
  379. 384.

    @YMB

    Das meinte ich eben:Glorifizierung des Anwerbeabkommens,wo bleibt dann die „Danksagung“ an Griechen,Italiener,Spanier ?
    16 Jahre nach Ende des Krieges(1961 eben),lag da D noch in Schutt und Asche oder wie und nur Dank der Türken,größtenteils aus Ostanatolien konnte D wieder Wirtschaftswunder schaffen ?

    • 15. November 2011 um 20:16 Uhr
    • kai
  380. 385.

    Das Problem der PIler wie aller anderen Islamophoben ist, dass sie genau wissen, wie erfolglos sie sind und bleiben werden. Deutschland wird nie wieder nicht auch islamisch sein, die Nachfahrinne und Nachfahren der Migranten werden für immer unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger sein. Selbst in Ländern, wo Islmaophobe/Rechte mit an der Regierung waren oder sind, reicht es nur zu meist dämlichen Schikanen (Burkaverbot etc). Der Islam wird nicht besiegt werden (was er natürlich auch gar nicht muss), die Moslems in Deutschland werden sich nicht bekehren oder ihrer Religionsausübung, die sich im Laufe der Zeit eh verändern wird, abschwören. Die Islamophoben sind die geborenen Verlierer, und weil sie das wissen, sind sie so aggressiv. Das islamophobe Fieber wird abebben, so wie das Antiasylanten-Fieber. Schlimm ist nur, dass es dann wieder eine andere Gruppe treffen wird, gegen die die Frustrierten, Überforderten und Abgehängten randalieren und wüten werden.

    • 15. November 2011 um 20:17 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  381. 386.

    # 356.

    Die infamen Hetztiraden dieses politischen Schmuddelportals richten sich doch nicht in einer Weise gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung unseres Landes, die den Verfassungsschutz tätig werden lassen müsste, sondern gegen die Glaubensgemeinschaft einer ethnischen Minderheit,

    Schwachsinn. Welcher „ethnischen Minderheit“ gehören denn die ominösen Pierre Vogel oder Sven Lau an? Und welcher „ethnischen Minderheit“ gehört z.B. die Ex-Muslimin Ayaan Hirsi Ali an? Um es noch einmal zu wiederholen: Muslime sind sowenig eine „ethnische Minderheit“ wie Scientologen, Zeugen Jehovas, Neuapostolen oder Anhänger der Bhaghwan-Sekte.

    Und so, wie sich Ursula Caberta ( http://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_Caberta ) gegen Scientology engagieren darf, so darf man sich auch gegen den Islam engagieren.

    Das eine ist moralisch legitim wie das andere.

    • 15. November 2011 um 20:18 Uhr
    • Rojass
  382. 387.

    @ Rojass – # 372 – Und erzählen Sie mir nicht, dass im “wahren Islam” genau die gleiche Toleranz bei Konversionen vom Islam zum Christentum (oder einer anderen Religion) gezeigt wird, die umgekehrt bei Konversionen zum Islam von Muslimen erwartet wird. Das ist nämlich eindeutig nicht so.

    Leider: i.d.R. Korrekt!

    Muss und sollte aber (hoffentlich) nicht zwangsläufig immer und überall und für alle Zeiten in einem islamisch geprägten Staat so sein:

    Laut der 1998 angenommenen Verfassung betrachtet sich der Staat Albanien heute als „laizistische Republik“. Vor dem Zweiten Weltkrieg bekannten sich etwa 70 % der Bevölkerung zum sunnitischen Islam. 20 % waren orthodoxe Christen. Die gegenseitige Akzeptanz und Toleranz ist unter den Anhängern der alteingesessenen Religionen sehr hoch. Zum Teil werden religiöse Feste gemeinsam gefeiert und auch religiöse Stätten anderer Gemeinschaften aufgesucht. Ehen zwischen Christen und Muslimen waren schon zu Zeiten des Sozialismus für beide Seiten kein Problem und sind in Albanien immer noch an der Tagesordnung.

    • 15. November 2011 um 20:20 Uhr
    • Publicola
  383. 388.

    @ kai – 374 – Danke für die Verlinkung des relevanten FAZ-Artikel aus der Feder der mutigen und schätzenswerten Necla Kelek:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/gastarbeiter-die-kunst-des-missverstehens-11502703.html

    • 15. November 2011 um 20:26 Uhr
    • Publicola
  384. 389.

    Der vulgäre Ton, die persönlichen Beleidigungen, der mit Händen greifbare Hass des PI-Artikels gegen Jörg Lau – woher kommt das? Ist das wirklich die Wut der durch Zuzug Verängstigten oder nicht einfach nur frei flottierende Aggressivität, die Opfer sucht und findet? Ich würde gegen die Verbalinjurien juristisch vorgehen. Solchen Leuten muss man zeigen, dass man wehrhaft ist. Ich möchte jedenfalls in einem Deutschland, in dem PI die Mehrheitsmeinung wäre, nicht leben.

    • 15. November 2011 um 20:26 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  385. 390.

    Sehr geehrter „ausnahmebeitrag“, Sie schrieben gestern: „Siehe Broders Erklärung zum nicht-existenten Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Für mich ist das Volksverhetzung.“
    Kennen Sie den Aufsatz von prof. Tilman Nagel: Islam oder Islamismus ? Probleme einer Grenzziehung, in: Hans Zehetmair: Der Islam. Im Spannungsfeld von Konflikt und Dialog. VS, Wiesbaden 2005, ISBN 3-531-14797-8 , S. 20-33. Nach Prof. Nagel hat die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus keinen Erkenntniswert.Leider ist der Aufsatz an einer entlegenen Stelle erschienen.

  386. 391.

    #378. Publicola

    Ich hatte im Hinterkopf den Beginn des Deismus ( http://de.wikipedia.org/wiki/Deismus#Geschichte ), der ungefähr, über den Daumen gepeilt, um das Jahr 1700 in Europa erstmals aufkam.

    Im Übrigen leugne ich die Verbrechen des Christentums gar nicht siehe meinen Beitrag #357. Im Gegenteil, ich bin ja, wie gesagt, auch dafür, eine „Kriminalgeschichte von Jesus Christus“, eine „Kriminalgeschichte von Gautama Buddha“ und eine „Kriminalgeschichte von Mohammed“ zu schreiben, und auch die Verbrechen der Begründer der jeweiligen Religion schonungslos aufzudecken.

    • 15. November 2011 um 20:36 Uhr
    • Rojass
  387. 392.

    Wer weiss wieviel stattliche Provokateure und Meinungsverbreiter auf PI unterwegs sind, der Verfassungsschutz lässt so eine Onlineplattform sicher auch nicht ausser acht und die möglichkeiten die sich dort ergeben, ausserdem müssen ja die Arbeitsplätze und der Haushalt des Verfassungsschutz sicher gestellt werden…
    Alles wär so einfach wenn es nur ehrliche Menschen gäbe…

    • 15. November 2011 um 20:36 Uhr
    • SuR_LK
  388. 393.

    Herr Parsifal, der Aufsatz von Nagel interessiert mich nicht. Sapere aude. Islam und Islamismus gleichzusetzen ist Unfug und Volksverhetzung, weil damit jeder Moslem, jede Muslima zu einer gewaltbereiten und totalitären Person erklärt wird.

    • 15. November 2011 um 20:40 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  389. 394.

    Aber, da wiederhole ich mich gerne, die Islamophoben werden und können nichts erreichen: Deutschland wird nie wieder nicht auch islamisch sein. Und ich kann da gut mit leben.

    • 15. November 2011 um 20:42 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  390. 395.

    @385 ausnahmebeitrag

    Ich bin weder frustriert, abgehängt oder überfordert. Ich bestehe einfach auf meinem bürgerlichen Recht eine – meiner Meinung nach gefährliche Religion – zu kritisieren.
    Solche Kritiker als Islamophob – also als geisteskrank- zu bezeichnen ist geschmacklos und übrigens eine beliebte Strategie in totalitären Regimes, den politischen Gegner mundot zu machen.

    • 15. November 2011 um 20:42 Uhr
    • adeD
  391. 396.

    374, Free Opinion, ich freue mich, daß Sie sich selbst ein Bild von pi-news.net machen konnten. Wie Kant schrieb: „Wage, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“
    Dann ist man nicht mehr auf die billigen Scheinargumente angewiesen, bei ZEIT-online auf die kümmerlichen Scheinargumente der Zensoren: „Nein, auf diese Quelle wollen wir nicht verlinken.“ Vordemokratische Zustände, die die Hegemonie der falschen Information über den Islam aufrecht erhalten wollen.

  392. 397.

    @adeD (besser: adePI): „Ich bin weder frustriert, abgehängt oder überfordert. Ich bestehe einfach auf meinem bürgerlichen Recht eine – meiner Meinung nach gefährliche Religion – zu kritisieren.
    Solche Kritiker als Islamophob – also als geisteskrank- zu bezeichnen ist geschmacklos und übrigens eine beliebte Strategie in totalitären Regimes, den politischen Gegner mundot zu machen.“

    Sie haben das Recht zu kritisieren, sie haben nicht das Recht zu beleidigen und zu verhetzen. So einfach ist das. Wenn PI einfach nur kritisierte, wäre ja alles in Ordnung. Übrigens ist eine Phobie keine Geisteskrankheit, sondern „nur“ eine Neurose. Die allerdings ist tatsächlich behandelsbedürftig.

    • 15. November 2011 um 20:45 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  393. 398.

    Rojass:

    „Dann erklären Sie mir mal, warum es geradezu zum “guten Ton” gehört, Scientology zu “bashen”, obwohl nicht einmal Scientology sich erlaubt, ganz offen(!) für Steinigungen oder die Tötung von “Abtrünnigen” einzutreten. Es gibt ja durchaus auch prominente Scientolgen: Tom Cruise, John Travolta, Gottfried Helnwein und andere.“

    Das frage ich mich auch. Nein, ich frage es mich natürlich nicht, denn Scientology hat ohne Zweifel ihre Leichen im Keller. Der Vater einer guten Bekannten ist von Scientology massivst verfolgt worden, weil er ausgestiegen ist. Über seinen Verbleib ist heute weder seiner Familie noch den Behörden etwas bekannt. Er ist spurlos verschwunden.

    „Und erzählen Sie mir nicht, dass im “wahren Islam” genau die gleiche Toleranz bei Konversionen vom Islam zum Christentum (oder einer anderen Religion) gezeigt wird, die umgekehrt bei Konversionen zum Islam von Muslimen erwartet wird. Das ist nämlich eindeutig nicht so.“

    Naja, kommt subjektiv darauf an, was jemand für den „wahren Islam hält“. Der Salafismus? Da läuft’s tendenziell eher wie bei Scientology. Bei der Diyanet? Die raten davon ab, mehr können sie nicht tun. Allerdings gibt es provinzielle Familien, die diesbezüglich sozialen Druck ausüben. Im Iran? Da gilt ein Staatsislam schiitischer Prägung. Abfall vom Islam kann dort als Staatsfeindlichkeit gedeutet werden.

    Ich habe türkische Bekannte(beides Geschlechts), die einen völlig areligiösen Lebensstil pflegen (auch mit Alkohol usw.) und keine Probleme mit gläubigen Verwandten und Bekannten haben. Der Sohn einer türkischen (muslimischen) Nachbarin hat sich eine deutsche Freundin geangelt. Und sie wurden kirchlich getraut. Das geht ja auch von kirchlicher Seite nicht so ohne große Diskussion vonstatten. Die Orthodoxen verbieten es ganz. Es gibt auch Imame, die eine Heirat zwischen muslimischen Frauen und christlichen Männern absegnen.

    Was Sie meinen, ist möglicherweise der Islamismus sunnitischer Art a la Qaradawi, der keine Sphärentrennung zwischen Gesellschaftlicher Handlungsnorm und religiösem Gebot akzeptiert. Aber der Behauptung, er vertrete damit „den wahren Islam“, widersprechen viele Muslime. Vor einigen Monaten sprach ich mit einem (gläubigen) Marokkaner, der Qaradawi als „radikalen Spinner“ betitelte. Vor ca. einem Monat per Internet mit einem radikalen Hamas-Sympathisanten, der meinte, was Qaradawi schreibt, müsse automatisch richtig sein, weil er ja mit dem Koran argumentiere. Sie sehen, zwischen „Wahrer Islam“ und „Wahrer Islam“ liegen in der Praxis einfach Welten.

    • 15. November 2011 um 20:48 Uhr
    • NDM
  394. 399.

    Nachtrag: War @#372 gemünzt.

    • 15. November 2011 um 20:49 Uhr
    • NDM
  395. 400.

    393 , werter „ausnahmebeitrag“, Sie schreiben: „Der Artikel von Nagel interessiert mich nicht. Islam und Islamismus gleichzusetzen ist Volksverhetzung.“
    Das ist nicht die Art, in der in unserer Gesellschaft diskutiert wird.
    Prof. T. Nagel ist einer der berühmtesten Islamwissenschaftler in Deutschland. Prof. Nagel schreibt: „Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden…Ich bin in Deutschland, aber auch anderswo , vielen Muslimen begegnet, die dies ähnlich sehen, und bisweilen bitter darüber klagen, dass auch in der westlichen Öffentlichkeit die Glaubensbrüder das große Wort führen, für die Koran und Sunna einen „handfesten“ allumfassenden Lebensentwurf mit universalem Geltungsanspruch zum Inhalt haben. Solange dies so bleibt, wird die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus keinen Erkenntniswert haben.Vor allem aber werden die Muslime unter dieser Voraussetzung keine ernsthaften Partner im „öffentlichen Diskurs“ säkularisierter Gesellschaften werden können. Ein im Herbst 2002 in Frankreich erschienenes Buch mit dem Titel „Les territoires perdus de la République“ zeigt anhand von Berichten französischer Lehrer, die in Klassen mit einem hohen Anteil muslimischer Kiner unterrichten, wie wenig diese mit den Grundwerten einer freiheitlichen Rechtsordnung anzufangen wissen. Dem uneingeschränkten Einfluss ihrer Imame ausgesetzt, sind sie von der Minderweirtigkeit der Menschen, die nicht zu Allah beten, zutiefst überzeugt.“ Soweit Prof. Nagel, gerade heute erschien in der Süddeutschen eine Besprechung des neuen Buches von Gilles Kepel, der von einer gescheiterten Integration der mohammedanischen Minderheit in Frankreich spricht.
    Versteht man den Islam , so würde man nicht von einer gescheiterten Integration , sondern von einer unmöglichen Integration sprechen.

  396. 401.

    Herr Lau mir scheint Sie besitzen einen PI-Blog-Minderwertigkeitskomplex. Schon bei anderer Gelegenheit holzten Sie gegen diesen Blog, der nicht existieren würde, wenn die deutschsprachigen Medien offensichtliche Probleme mit Informationen über gewisse Gruppen von Migranten nicht verschweigen oder relativieren würden.

    Nun zu Ihrer Vorgehensweise, Was ist passiert? Ein braune Terrorzelle ist aufgeflogen!! Was für ein Ding? Mal schnell gucken, was bei PI dazu steht. Okay, die drei vorherigen Threats zum Thema haben Sie übersehen. Kann passieren, wenn man in Eile ist (Qualitätsrecherchen sehen anders aus). Sie suchen sich einen anderen Artikel heraus und leiten daraus Desinteresse an dem Thema rechter Terrorismus ab sowie durch Ihre Textinterpretation des untersuchten Artikels Volksverhetzung ab. Daraus folgern Sie, dass der PI-Blog (Ihre Blog-Konkurrenz) vom Verfassungsschutz beobachtet werden muss. Merken Sie nicht wie Ihre Motivation Ihre Schlussfolgerung beeinflusst hat?

    Mir gefallen auch viele Sachen bei PI nicht, aber in Ihrem Blog gefallen mir auch viele Sachen nicht. Als Leser muss man heute mehrere Medienquellen lesen, weil einfach heute viele Informationen in den Medien unterschlagen werden und kein Medium das Spektrum aller Informationen abdeckt. PI hat keinen Verlag und keine Finanziers im Rücken, Sie Herr Lau werden sogar monatlich bezahlt, wie ich vermute. Wenn Sie wirklich liberal sind, dann werben Sie für bessere Qualitätsbeiträge bei PI und gehen Sie mit gutem Beispiel voran und spenden etwas, damit PI sich gute Redakteure leisten kann. Dann verändert sich auch das Niveau bei PI. Diese Handlung wäre eine wirklich liberale und christlich-humanistische Einstellung. Auch alle anderen Leser, die PI kritisieren, investieren Sie in gute PI-Redakteure. Dies ist nichts anderes als die Philosophie von Integrationsprojekten der deutschen Regierung: Bildung und Ausbildung und das Miteinander fördern. Noch eins: theoretisch sollte jeder Blog (ohne Ausnahme) vom Verfassungsschutz beobachtet werden und zwar jeweils immer von Mitarbeitern mit einer anderen politischen Einstellung.

    • 15. November 2011 um 20:52 Uhr
    • claro
  397. 402.

    Laut der 1998 angenommenen Verfassung betrachtet sich der Staat Albanien heute als „laizistische Republik“. Vor dem Zweiten Weltkrieg bekannten sich etwa 70 % der Bevölkerung zum sunnitischen Islam. 20 % waren orthodoxe Christen. Die gegenseitige Akzeptanz und Toleranz ist unter den Anhängern der alteingesessenen Religionen sehr hoch. Zum Teil werden religiöse Feste gemeinsam gefeiert und auch religiöse Stätten anderer Gemeinschaften aufgesucht. Ehen zwischen Christen und Muslimen waren schon zu Zeiten des Sozialismus für beide Seiten kein Problem und sind in Albanien immer noch an der Tagesordnung.

    Erst einmal durften immer schon muslimische Männer christliche oder jüdische Frauen heiraten, nur eben umgekehrt nicht. Zweitens ist Albanien ein kleines Land, das während des kalten Kriege unter der eisernen Knute Enver Hoxas im Jahr 1967 bekanntlich zum „ersten atheistischen Staat der Welt“ ausgerufen wurde. D.h. der sogenannte Staatsatheismus wurde während des kalten Krieges in Albanien noch gnadenloser durchgesetzt als z.B. in der damaligen Sowjetunion, wo man eine begrenzte Religionsausübung zuließ. D.h. sowohl „ursprünglich christliche“ als auch „ursprünglich islamische“ Albaner waren eine ganze Generation lang ihrer Religion extremst entfremdet. Und das hatte zur Folge, auch wegen des gemeinsam erlittenen Leides, dass 1990 die Unterschiede zwischen „christlichen“ oder „islamischen“ Albanern kaum größer waren als sie es heute(!) zwischen katholischen und evanglischen Deutschen sind. Aber, wie gesagt, dass war in Albanien eine Folge des Zwangsatheismus in einem kleinen und damals isolierten, armen Land. (Während des kalten Krieges hatte in Albanien kaum jemand ein Radio, von Fernsehen und „vernünftigen“ Zeitungen jenseits der KP-Propaganda ganz zu schweigen.)

    • 15. November 2011 um 20:53 Uhr
    • Rojass
  398. 403.

    (Mein #402 bezog sich auf #387 von Publicola.)

    • 15. November 2011 um 20:55 Uhr
    • Rojass
  399. 404.

    „Versteht man den Islam , so würde man nicht von einer gescheiterten Integration , sondern von einer unmöglichen Integration sprechen.“

    Gesetzt den Fall, das stimmte (ich halte das für gefährlichen Unfug, und wenn es tausendmal aus dem Munde eines bekannten Wissenschaftlers kommt), was folgert denn daraus? Wenn der Islam also völlig unreformierbar ist und alle Moslems Islamisten und Terroristen und was auch immer – was machen wir dann mit den Millionen moslemischer Mitbürgerinnen und Mitbürger? Rauswerfen? Zwangstaufen? Na, was schlagen Sie vor?

    • 15. November 2011 um 20:55 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  400. 405.

    scfrei, sie schreiben:
    „Die Leute haben Überfremdungsängste. Es lohnt nicht zu diskutieren ob die berechtigt sind oder überzogen. Ängste können auch irrational sein werden dadurch aber nicht zu einer geringeren Belastung für den Menschen. Was sich lohnt ist endlich das “heisse Eisen” anzufassen.“

    Haben Sie schon mal was von der Bundesdrucksache 12/7876 des Statistischen Bundesamtes gehört? 1992 noch zu Zeiten des Ius Sanguinius hat eine Enquetekommission von Bundestag und Wissenschaftlern ermittelt, dass die Deutschen im Jahre 2046 die Minderheit im eigenen Land sind.

    Und wenn sie mal Spass haben wollen, überprüfen Sie mal die Demographie für alle anderen 1. Welt Staaten.
    Somit sind das nicht irrationale Ängste, sondern Tatsachen.

    Und wenn man die No-Go-Zonen für Ausländer erwähnt, sollte man die No-Go-Zonen für Deutsche wie Duisburg-Marxloh und einige Gebiete in Frankfurt und Berlin nicht vergessen. Von Bremen, als Hoheitsgebiet des M-Clans mal ganz zu schweigen.

    Aber in einem haben Sie Recht. Es sollte eine neutrale Diskussion über das Thema geführt werden, aber da sehe ich schwarz. Die Antifa will nicht diskutieren a la „Kein Fußbreit den Faschisten“ und die Presse will es auch nicht. Wieso ich das so sage?

    Nach Mölln und Solingen wollte man eine genauso offene Diskussion zum Thema Asyl machen. Das war 1992. Seitdem warte ich noch immer darauf. Aber man hat es nie gewagt, einen hochrangigen „Rechten“ mal auf einen hochrangigen Linken treffen lassen. Selbst Michael Friedmann ging vor Herrn Haider laufen. Und beim Heißen Stuhl eines bestimmten Fernsehsenders nahm man drei Neonazis, die zu dumm zum Wasserausgiessen waren, und liess sie auf 3 Professoren, 5 Doktorentitel usw treffen. Des Endergebnis war vorhersehbar und auch so erwünscht.

    • 15. November 2011 um 20:56 Uhr
    • Alex Lund
  401. 406.

    @YMB

    (Keine Ahnung was “The Reliance of the Traveller” sein soll)

    Dann haben Sie keine Ahnung vom Islam. Google hilft

    • 15. November 2011 um 21:00 Uhr
    • FreeSpeech
  402. 407.

    Die Deutschen sind bald Minderheit im eigenen Land. Das ist ja schrecklich. Aber, Moment, wer sind denn „die Deutschen“? Sind das nicht Menschen mit deutschem Ausweis. Na, die werden wohl auch noch 2046 die Mehrheit stellen. Kann ich mit leben.

    • 15. November 2011 um 21:00 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  403. 408.

    Schon irre, dieses fixierte Islam-Zergliedern der selbsternannten Islamologen. Wie einer, der durch Lektüre versucht, den Geruch einer Blume zu ergründen. Erinnert mich an die kranke Fixierung der katholischen Kirche auf Sexualität und Fortpflanzung. Da kennt man jede Publikation und hat doch keine Ahnung.

    • 15. November 2011 um 21:02 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  404. 409.

    @ ausnahmebeitrag

    Wie erklären Sie den Unterschied zwischen Islamismus und Islam anhand von Koran, Habiten und Leben des Propheten.

    Behaupten reicht nicht.

    • 15. November 2011 um 21:02 Uhr
    • FreeSpeech
  405. 410.

    @387 Publicola

    „Ehen zwischen Christen und Muslimen waren schon zu Zeiten des Sozialismus für beide Seiten kein Problem und sind in Albanien immer noch an der Tagesordnung.“

    Gerade wegen der kommunistischen Periode in Albanien gab und gibt es interreligiöse Hochzeiten dort. Die kommunistische Herrschaft führte dazu, dass die Religion in den Hintergrund rückte.

    Untersucht man interreligiöse Eheschließungen, stößt man auf ein Problem der Gleicbreichtung zwischen Mann und Frau im Islam. Einer Muslima ist es nämlich nicht gestattet, eine nichtmuslimischen Partner zu ehelichen. Es gibt nur sehr wenige Imame in Europa, die so eine Ehe entgegen den islamischen Vorschriften unterstützen. Die katholische Kirche hat beispielsweise kein Problem damit. Auch hier wäre also Reformationsbedarf beim Islam.

    Im Blick auf die interreligiöse Eheschließung gibt es Einschränkungen. So kann nach islamischem Recht zwar ein Muslim eine nicht-muslimische Frau, etwa eine Christin, heiraten, umgekehrt ist eine Heirat zwischen einer muslimischen Frau und einem nicht-muslimischen Mann jedoch nicht vorgesehen. Begründet wird dies mit der Koppelung der Religionsangehörigkeit der Kinder an die Religionszugehörigkeit des Mannes. Laut Rupprecht gibt es jedoch in Europa vereinzelt Imame, die aufgrund der Gleichstellung von Mann und Frau in Erziehungsfragen auch den Vorbehalt bei den Eheschließungen überwunden haben.

    http://www.erzdioezese-wien.at/content/artikel/a14889

    • 15. November 2011 um 21:04 Uhr
    • pathfinder
  406. 411.

    @ausnahmebeitrag

    Islam und Islamismus gleichzusetzen ist Unfug und Volksverhetzung, weil damit jeder Moslem, jede Muslima zu einer gewaltbereiten und totalitären Person erklärt wird.

    Mensch und Lehre sind zwei verschiedene Dinge. Russe und Sozialismus sind verschieden, Deutscher und Nazi sind verschieden.

    • 15. November 2011 um 21:04 Uhr
    • FreeSpeech
  407. 412.

    Deutscher und Nazi-Ideologie

    • 15. November 2011 um 21:05 Uhr
    • FreeSpeech
  408. 413.

    freespeech, Sie können sich gerne weiter auf Koran, Hadithen und was auch immer stürzen. Mich interessiert, wie Moslems ihre Religion ausüben – was sich jede/r aus dem Überlieferten nimmt und was nicht. Das zählt, sonst nichts. Sie können das Christentum auch nicht aus der Bibel erklären.

    • 15. November 2011 um 21:07 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  409. 414.

    @ausnahmebeitrag

    ein Demokrat ist gewiss niemand, der so durchgeknallte Restriktionen gegen moslemische Mitbürger einführen will wie die Freiheit und PI.

    Wie begründen Sie das? Sachlich und stringent.

    Oder entscheiden Sie das einfach?

    • 15. November 2011 um 21:07 Uhr
    • FreeSpeech
  410. 415.

    398. NDM

    Das frage ich mich auch. Nein, ich frage es mich natürlich nicht, denn Scientology hat ohne Zweifel ihre Leichen im Keller. Der Vater einer guten Bekannten ist von Scientology massivst verfolgt worden, weil er ausgestiegen ist. Über seinen Verbleib ist heute weder seiner Familie noch den Behörden etwas bekannt. Er ist spurlos verschwunden.

    Wenn das so ist, mit dem Vater ihrer Bekannten, und gemutmaßt wird, er sei von Scientology ermordet worden oder ähnliches, sollten ihre Bekannte den Fall publik machen. Dennoch ändert das nichts daran, dass Scientology sich, im Gegensatz zum Islam, nicht erlaubt, ganz offen und unverhohlen(!) die Todesstrafe für Aussteiger zu rechtfertigen und dennoch in Schutz genommen wird wie der Islam.

    (…) Der Sohn einer türkischen (muslimischen) Nachbarin hat sich eine deutsche Freundin geangelt.(…)

    Sorry, aber dass türkische und arabische Muslime sich mit deutschen Mädchen „sexuell ausprobieren“, wie es Jörg Lau mal so schön formuliert hat ( http://www.zeit.de/2005/51/Moabit ), das ist doch nichts Besonderes.

    Wenn eine muslimische Türkin, Araberin, Kurdin usw. genauso selbstverständlich einen deutschen Freund haben dürfte, das wäre etwas Besonderes.

    • 15. November 2011 um 21:07 Uhr
    • Rojass
  411. 416.

    Deutscher und Nationalsozialismus ist also die Analogie zu Islam und Islamismus. Geht es noch?

    • 15. November 2011 um 21:07 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  412. 417.

    @ Rojass – # 402 – Mir ging es beim Beispiel Albanien (Quelle: wikipedia) lediglich darum, nachzuweisen,
    dass außerreligiös organisierte gesellschaftliche Kräfte Religionen pazifizieren (können).
    Diese außerreligiöse, oft religionspazifizierende Realität sieht historisch überall anders aus. Im Falle Albaniens z.B. so wie Sie es geschildert haben.

    Auf diese außerreligiösen religionsbändigenden Säkularkräfte hatte ich auch schon am Beispiel Europas, Deutschlands und Nachkriegsdeutschlands zuvor hingewiesen.

    Albanien zeigt m.E. schlüssig, dass also eine säkulare Pazifizierung grundsätzlich mit allen Religionen, so auch mit dem Islam, möglich sein kann.

    Soweit mein Beitrag zum Thema „Islamismus“ versus „Islam“ versus „Wahrer Islam“.

    • 15. November 2011 um 21:08 Uhr
    • Publicola
  413. 418.

    Hach, wie entspannt ist doch das Leben an der Tastatur, oder?

    Man kann sich zurücklehnen, viele Kommentare lesen, selber schreiben und sich am Leben erfreuen.

    Dann schreibt ein Herr Lau in der Rubrik „Meinungen“ seine Meinung, und der Diskurs geht los.

    Und nun? Wem hilft es? Den Mohamedanern (neusprech: Muslimen), den Demokraten, welche einer Demokratie nacheifern, die nur durch Parteienproporz dargestellt wird? Oder den Neonazis? Die doch im wahren Sinne des Wortes NeoNationalSozialisten sind? Und was ist mit den InternationalenSozialisten? Gegen die wettert hier keiner?

    @sternfrau: Schön Sie in Kiel zu wissen. Das liegt ja am Rand der Republik. Da können Sie ja zum Glück wenig Schaden anrichten. Die PI-Gruppe ist dort ja auch recht aktiv durch das Verteilen von Handzetteln und Ständen in der Einkaufstraße. Die Dame und die Herren wurden in linken Blogs ja auch schon verunglimpft. Aber Gewalt übten sie keine aus. Sie wurden von Gutmenschen geschlagen und bespuckt.

    Tja, nun sitzen alle an ihren Tastaturen und schreiben sich ihren Frust von der Seele. Ist doch allemal besser als auf der Straße gegeneinander aufzubegehren.

    Freuen wir uns doch einfach einmal an diesem Ventil, genannt ZO.

    Und bei PI schaut es doch kaum anders aus. Gewalttäter sind dort bisher nicht anzutreffen. Eventuell einmal wortgewaltig.

    Doch das muss diese Demokratie ja aushalten, Frau Böhmer, oder?
    Bereicherung allerorten.

    Wünsche einen angenehmen Abend, für alle. Ja, auch für Mohamedaner und InterNationalSozialisten.
    Ach ja, grün und rot vermischt ergibt was?

    • 15. November 2011 um 21:09 Uhr
    • Thomas Schröder
  414. 419.

    @ausnahmebeitrag

    Mich interessiert, wie Moslems ihre Religion ausüben

    Pakistan, Ägypten und die Christen?
    New York, Madrid und London?
    Beschneidung? Frauenrechte?

    • 15. November 2011 um 21:12 Uhr
    • FreeSpeech
    • 15. November 2011 um 21:16 Uhr
    • FreeSpeech
  415. 421.

    #408 ausnahmebeitrag

    Schon irre, dieses fixierte Islam-Zergliedern der selbsternannten Islamologen. Wie einer, der durch Lektüre versucht, den Geruch einer Blume zu ergründen.

    So? Kann man den Islam „riechen“? Wie „riecht“ denn der Islam? Oder worauf zielte ihr seltsamer Vergleich ab? Natürlich kann man den Islam durch Beobachtung des Verhaltens von Muslimen in Kombination von entsprechender Lektüre (auch von von Muslimen selbst verfasster Lektüre, angefangen mit dem Koran) ergründen. Wie würden Sie denn den Kommunismus, das Christentum oder eine andere Religion oder Weltanschauung „ergründen“? Indem Sie dran riechen?

    Erinnert mich an die kranke Fixierung der katholischen Kirche auf Sexualität und Fortpflanzung. Da kennt man jede Publikation und hat doch keine Ahnung.

    Ach was, Angehörige welcher Religion, sind denn bis zum Mord fixiert auf die Jungfräulichkeit der eigenen Tochter bzw. Schwester?

    Hier ein sehr aufschulssreiches, von der „taz“ aufgezeichnetes Gespräch aus dem Jahre 2004:

    „Wenn meine Schwester Sex vor der Ehe hat, schlitz ich die auf, ganz klar“

    Der Islam in Deutschland: Wie sehen ihn Jugendliche deutscher und nicht deutscher Herkunft? Ein Gespräch zwischen Hauptschülern im Alter von 15 bis 18* über Religion, Gesellschaft, Machos, Manager, BMW, Döner, feste Beziehungen und vorehelichen Geschlechtsverkehr

    Mehr:

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2004/01/08/a0114

    • 15. November 2011 um 21:16 Uhr
    • Rojass
  416. 422.

    Sehr geehrter Herr Lau,

    Heinrich Himmler schwärmte von der weltanschaulichen Verbundenheit zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam, es gab (trotz des ansonsten bestehenden Rasse-Wahns der NS) eine muslimische SS-Einheit, die Muslimbuderschaft wurde durch die nationalen Sozilaisten massiv aufgebaut usw. usw.

    Und dann versuchen Sie die Menschen, die sich gegen den Islam wehren, in eine Reihe mit Nationalsozialisten zu stellen?

    Vielleicht sollte es Sie nachdenklich stimmen, dass das letzte lebende Mitglied der Weißen Rose PI unterstützt hat, weil die Dame exakt die Übereinstimmung zwischen Nationalsozialismus und Islam erkannt hat.

    Vielleicht …

    Aber das würde ja bedeuten, dass Sie darüber nachdenken müssten, dass es Menschen wie SIE sind, die den Nazis nur allzu willfährig an die Macht geholfen haben – und heute die dummen Steigbügelhalter der nächsten totalitären Ideologie sind, die unser Land bedroht.

    • 15. November 2011 um 21:17 Uhr
    • Geschichtskenntnisse
  417. 423.

    Ich bin Vegetarier, kenne und kannte viele Ausländer, egal woher,
    bewudere die Juden, von Freud bis Berstein, plus die über 150 Nobelpreisträger, bin Freundlich, steh nicht auf Killerspiele,
    habe Psychologie, Literaru, Kunst, Soziologie, und Musik studiert.
    Mag keine Aggressiven Menschen und keine Primitivitäten wie Religionen, (sollte privater Irrsinn sein)

    ….und ich finde Pi-news oder auch fjordman sehr informativ, mutig, und leider (wie ja auch viele bei pi sagen) NOTWENDIG.

    …bin ich jetzt ein Nazi?

    • 15. November 2011 um 21:17 Uhr
    • Renato F.
  418. 424.

    @ Thomas Schröder: „Mohamedanern (neusprech: Muslimen)“

    Mohammedaner ist eine beleidigende Ausdrucksweise, Muslime heißen schon seit Beginn des Islams „Muslime“, es ist also kein Neusprech sondern die nicht-Beleidingende, historisch richtige Bezeichnung.

    @ FreeSpeech: „(Keine Ahnung was “The Reliance of the Traveller” sein soll)

    Dann haben Sie keine Ahnung vom Islam. Google hilft“

    Natürlich habe ich Ahnung vom Islam, machen Sie sich nicht lächerlich, das hängt nicht von einem spezifischen Buch ab, was nebenbei nicht zu den Hauptwerken Islamischer Theologie gehört. Warum verlinken Sie nicht oder sagen, was das für ein Buch ist? Wikipedia spuckt mir folgendes aus: http://en.wikipedia.org/wiki/Umdat_al-Salik_wa_Uddat_al-Nasik
    Aha. Und jetzt? Muss ich das jetzt kaufen und durchlesen, bevor Sie mir verraten was Sie damit aussagen wollen?

    • 15. November 2011 um 21:18 Uhr
    • YMB
  419. 425.

    Also, wenn Ihnen bei dem Wort Moslem nur noch Terroranschläge, politische Verfolgung und Restriktionen einfallen, dann hat das weniger mit den Moslems als mit Ihnen zu tun. Wie viele Moslems gibt es weltweit? Wie viele gibt es in Deutschland? Wie viele von denen waren in New York, Madrid und London dabei? (Und by the way, Juden beschneiden ihre Jungen. Ja wirklich! Wie schlimm ist das denn…)

    • 15. November 2011 um 21:18 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  420. 426.

    #424.

    Ich bin Vegetarier, kenne und kannte viele Ausländer, egal woher,
    bewudere die Juden, von Freud bis Berstein, plus die über 150 Nobelpreisträger, bin Freundlich, steh nicht auf Killerspiele,
    habe Psychologie, Literaru, Kunst, Soziologie, und Musik studiert.
    Mag keine Aggressiven Menschen und keine Primitivitäten wie Religionen, (sollte privater Irrsinn sein)

    ….und ich finde Pi-news oder auch fjordman sehr informativ, mutig, und leider (wie ja auch viele bei pi sagen) NOTWENDIG.

    …bin ich jetzt ein Nazi?

    Ich bin zwar kein Vegetarier, aber abgesehen davon kann ich das voll und ganz unterschreiben.

    • 15. November 2011 um 21:20 Uhr
    • Rojass
  421. 427.

    Rojass, Sie halten Ihre Sicht der Dinge aber nicht wirklich für objektiv, oder?

    • 15. November 2011 um 21:20 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  422. 428.

    @16 Stefanie:

    Da die übrigen Kommentare über weite Strecken auch hier bereits unterirdisch wurden und werden, habe ich Deinen Beitrag noch einmal durchdacht.

    Deine Kernthese ist – so ich richtig verstanden habe – dass sich Extreme und Extremisten gegenseitig hochschaukeln, ausgelöst durch Denk- und Rede- ver- oder gebote. Antikapitalistischer Hass auf der einen, Moslemhass auf der anderen Seite?

    Möglich. Nein, streich das, sogar wahrscheinlich. Aber nur auf kurze Sicht denke ich, obwohl die Phase übel genug werden kann. Auf kurze Sicht deshalb, weil beide Extreme sich zwar im Moment als unterdrückte Minderheit begreifen. Ihre jeweiligen Anliegen aber (in abgeschwächter Form, zivilisiert) in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind und dort ernsthaft diskutiert werden. Die Diskussion wird natürlich nicht zur Revolution führen und natürlich nicht zu radikalen Massnahmen, aber sie wird Ergebnisse erzielen. Wie immer in grossen Organisationen (wie dem deutschen Staat) im Tanker-, nicht im Schnellboottempo.

    Für die Integration von moslemischen Ausländern heisst das, der Druck wird (erheblich) zunehmen. Ich hoffe darüber hinaus, die deutsche Gesellschaft begreift auch irgendwann, dass neben diesen Druck ein Angebot zur Identifikation treten muss. Eine Fahne, hinter der sich die Emotionen sammeln können, der Mensch lebt nicht vom Brot alleine. Das erste ist sicher, das zweite unsicher. Und auf dem Weg dahin wird es noch ein paar braune Massenmörderzirkel geben, das halte auch ich für wahrscheinlich. Bin eher erstaunt, dass es so lange gedauert hat.

    Und trotzdem halte ich das PI Blog (noch, es wird knapp) für etwas, das eine freie Gesellschaft aushalten muss. Genauer, ein Verbot würde derzeit nur beweisen, dass wir keine freie Gesellschaft mehr sind. Dass es Menschen gibt, die die unterirdische Gesamttonlage des Blogs als Munition und Aufforderung zu Mord verstehen – geschenkt. Mit dem gleichen Argument hat man Horkheimer und Marcuse zu geistigen Vätern der RAF erklärt. Das war damals falsch. Und das bleibt heute falsch.

    Wäre ich Zyniker, würde ich innerdeutsche Gewalttaten und die Aufrufe dazu für den Kollateralschaden von zu langen Friedenszeiten halten. Wir hatten ein ähnliches Phänomen nämlich vor dem Ersten Weltkrieg (Anarchisten), ebenfalls nach zum Teil mehr als 90 Jahren Frieden in Europa, die beiden preussischen Vereinigungskriege waren eine Ausnahme.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • 15. November 2011 um 21:21 Uhr
    • ThorHa
  423. 429.

    Renato, wer fjordman gut findet, der hat ein bedeutendes Problem. Der Mann ist rechtsextrem, seine Bewunderer sind es auch.

    • 15. November 2011 um 21:22 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  424. 430.

    Ihr Kommentar wäre ob seiner Unverschämtheiten und Aggressivität längst gelöscht, wenn er von einem Kritiker des Islams in Bezug auf einen Mohammedaner geäußert worden wäre.

    Ansonsten sind Sie in Ihrer aggessiveb Intoleranz aber ein gutes Beispiel dafür, warum viele Menschen den Islam ablehnen und Sie offenbaren, wahrscheinlich ungewollt, die Wirkmechanismen dews Islam.

    Der Islam stützt sich auf eine große Zahl seiner Anhänger, die in allen Dingen des täglichen Lebens vom Urteil oder Rat der „Wissenden“ abhängig sind und dahingehend indoktriniert sind, die Urteile und Ratschläge auch einzuholen und zu befolgen. (Das geht bis zu Fragen an den Imam: „Darf ich mit einem gefälschten Reisepass nach Mekka reisen?“)

    Das erklärt den geringen Bildungsstand großer Teile der Bevölkerung in islamischen Ländern. Bildung bedeutet eigenes Wissen, eigenes Denken, und das stellt eine Gefahr für den Islam dar, der auf striktes Befolgen auch nicht verständlicher Anweisungen und ein dem täglichen Leben angelegtes strenges Korsett besteht. Die Art des immer und immer wiederkehrenden Rezitierens der für viele nicht verständlichen arabischen Koransuren in den Koranschulen wird auch in klassischen Gehirnwäschepraktiken angewandt. Vermittelt werden dann nur die für die Lenkung der Massen geeigneten Inhalte. Kritische Stimmen werden dann, wie vom Kommentator „Marin“, aka „Nicholas Blancho“, aufs Schönste demonstriert, wegen auf mangelndem Wissen beruhender ungenügender Diskussionsfähigkeit abgebügelt. Damit die „Nichtwisser“ oder schlecht Gebildeten aber nicht unter ihrem Unwissen leiden und sich minderwertig fühlen, wird ihnen als Moslem eine Sonderstellung zugesprochen, die sie allen Ungläubigen gegenüber in eine überlegene Position bringt. Ungläubigen wird als Mensch ein geringerer Wert zugestanden und er kann, vor allem in Glaubensfragen, nach Gutdünken belogen und getäuscht werden.

    Das Herrschaftswissen, über das auch der Kommentator „Marin“ aka „Nicholas Blancho“ verfügt, oder zu verfügen meint, und dessen Vorhandensein er dem Kommentator „Belfrutta“ abspricht – und das dieser wegen seines eigenen Denkvermögens auch nicht bis in letzte Konsequenz zu haben braucht, da ein denkender Mensch die Ziele und Mittel diese zu erreichen beim Lesen des Korans und der Hadithen schon sehr klar vor sich hat – schafft eine herausragende Stellung im Islam und soll(te) die wahren Ziele des Islam, das weltumspannende „Haus des Islam“ und die konsequente Anwendung aller Mittel, auch der brutalen Gewalt, dies zu erreichen, nicht für alle klar zutage treten lassen.

    • 15. November 2011 um 21:22 Uhr
    • masel tov
  425. 431.

    Gelungene Diskussion, Herr Lau.

    Auch wenn ich Ihre Meinung nicht billige, bedanke ich mich hiermit bei Ihnen für Ihre einzig richtige Entscheidung diese für Sie wohl schwer verdauliche Disskusion im Sinne der Meinungsfreiheit weiterlaufen zu lassen. Chapeau. Sie sind lernfähig.

    Da wir uns im einem rethorischen Dillema befinden (wir können den Kreislauf der gegenseitigen Anschuldigungen und Sticheleien nicht mehr durchbrechen wobei die Pragmatik auf der Strecke bleibt, ergo es wird langweilig) gieße ich Mal neues Öl ins Feuer. Auffällig ist, dass niemand vor mir auf 49 geschriebenen Seiten auf die gleiche Idee kam. Da hier offensichtlich eine Menge kundiger Moslems posten die sich augenscheinlich in den Grundprinzipien Ihrer Religion auskennen, können Sie alle mithelfen mir eine Frage zu beantworten. Eine Einzige.

    Ich erwarte nichts geringeres als eine ehrliche Antwort.

    Eine Antwort die Mut erfordert, ebenso wie das Stellen der besagten Frage in der Öffentlichkeit. Eine sachliche Antwort ohne Nebelkerzen, pseudointellektueller Relativierung und ohne den Versuch mich als zugehörigen eines bestimmten Lagers zu stigmatisieren.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

    Im Kern besagt diese „Menschenrechtserklärung“ nichts anderes als dass die allgemeinen Menschenrechte nicht universell sind, sondern nur im Einklang mit der Sharia eine Gültigkeit haben, was Sie somit ad absurdum führt.

    57 (de facto alle bis dahin existierenden islamischen/islamistischen)
    Staaten unterschrieben diese Erklärung und lehnten die allgemeine Menschenrechtserklärung ab. Auch die Türkei. Liste:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_der_Islamischen_Konferenz

    1) ganz profan: warum ist das so/ qui bono ???
    2) warum wehren sich die aufgeklärten Muslime in aller Welt nicht dagegen und verurteilen dieses Faktum?
    2) was sagt uns das über den real existierenden Islam ?
    3) welche Schlüsse kann man daraus ziehen ?
    4) Warum wird dieses Thema VON DER EUROPÄISCHEN PRESSELANDSCHAFFT TOTGESCHWIEGEN, und die Versuche dieses heisse Eisen zu thematisieren im Keim erstickt ???

    Hier ein Link vom Nov. 2010 den sich jeder sg. „Gutmensch“ auf den Popo brennen lassen sollte:

    http://www.queer.de/detail.php?article_id=13170

    Warum reden wir nicht darüber ? Warum ist das Thema an unserer Presselandschafft
    vorbeigegeangen OHNE DASS SICH IRGENDJEMAND DAZU GEÄUßERT HAT ?????
    Was kommt danach ???????

    Ich schlage allen Muslimen im Forum einen offenen Disskurs vor.
    Aber das wird NIE PASSIEREN. Und so lange es nicht passiert bin ich nicht bereit mit Muslimen über den Art. 4 des GG´s zu diskutieren.

    Danach,
    können Sie mir alle nacheinander, die Bürgerrechte der Muslime auf meinen
    „Allerwertesten“ brennen.

    Hochachtungsvoll und mit freundlichem Gruß
    Thomas S.

    • 15. November 2011 um 21:22 Uhr
    • Thomas der Ungläubige
  426. 432.

    „Sorry, aber dass türkische und arabische Muslime sich mit deutschen Mädchen “sexuell ausprobieren”, wie es Jörg Lau mal so schön formuliert hat ( http://www.zeit.de/2005/51/Moabit ), das ist doch nichts Besonderes.“

    Nö, ist es nicht. Ist auch nicht schlimm. Das machen die meisten Jungs in einem bestimmten Alter.

    „Wenn eine muslimische Türkin, Araberin, Kurdin usw. genauso selbstverständlich einen deutschen Freund haben dürfte, das wäre etwas Besonderes.“

    Hihi. Ich könnte genau dazu einen Schwank aus der Jugend erzählen. Ich komme ja aus einer Urban Legend namens „No-Go-Area für Deutsche“ und habe so ziemlich alles von dem erlebt, was man so darüber erzählt – aber eben auch das Gegenteil. Nur so viel: Türkinnen etc. sind oft ganz anders als man denkt, und probieren sich genau so aus, wie deutsche heranwachsende auch – sind allerdings eher bedacht, den „Schein zu bewahren“, was sich aber von Familie zu Familie – weniger abhängig von der Religiösität der Familie, sondern mehr von deren Herkunftsdörfern/-städten stark unterscheidet.

    • 15. November 2011 um 21:22 Uhr
    • NDM
  427. 433.

    @ Renato:
    „Ich bin Vegetarier, kenne und kannte viele Ausländer, egal woher,
    bewudere die Juden, von Freud bis Berstein, plus die über 150 Nobelpreisträger, bin Freundlich, steh nicht auf Killerspiele,
    habe Psychologie, Literaru, Kunst, Soziologie, und Musik studiert.
    Mag keine Aggressiven Menschen und keine Primitivitäten wie Religionen, (sollte privater Irrsinn sein)

    ….und ich finde Pi-news oder auch fjordman sehr informativ, mutig, und leider (wie ja auch viele bei pi sagen) NOTWENDIG.

    …bin ich jetzt ein Nazi?“

    Wenn Sie so denken wie Islam“kritiker“, dann natürlich ja, denn Hitler war auch Vegetarier. 😀

    Aber mal im Ernst, die Tatsache dass Sie per se Religionen für primitiv halten aber gleichzeitig unrefektiert philosemitisch sind sagt doch alles. Ob und wieviele ausländische Freunde Sie haben sagt überhaupt nichts aus, ich kenne aus rassistische Russlanddeutsche, antisemitische Türken und homophobe Amerikaner.

    Was ist bitte an PI-News „mutig“? Da sitzen Leute hinter Pseudonymen versteckt am Rechner, schmeißen mit Nachrichten die andere recherchiert haben herum, hetzen gegen Ausländer (ja, Muslime sind keine „Rasse“, aber bei Islamophobie geht es um Fremdenhass mit paranoiden Zügen), und denken dann das sei Mut?

    • 15. November 2011 um 21:23 Uhr
    • YMB
  428. 434.

    @ Publicola

    ad 229

    Die Brockhaus-Definition des Begriffes “Terrorismus” ist daher m.E. eine verwendbare Arbeitsdefinition.

    Lieber Publicola,

    die Brockhaus-Definition habe ich nicht bestritten, sondern ihre ‚essentialistische‘ und faktisch nicht haltbare Sichtweise.

    eine falsche Sichtweise, die sie hier wieder kolportieren:
    1 – Es war bekannt – und vermutlich noch bedeutungsstärker unter Migranten bekannt – dass Migranten unerklärlicherweise zu Tode kamen, umgebracht worden sind.
    und mit einem Allgemeinspruch garnieren noch – der aber im Grunde nicht viel aussagt:
    2 – die Tötung, der Tod ist eine der stärksten Zeichen und Botschaften, die ein Normalmensch kommunizieren kann.

    Ihre Migranten sind nämlich nicht aus ihrer Sicht als Migranten getötet worden – was aber sich im Grunde logisch auch ergibt aus den uns zur Verfügung stehenden Fakten.
    Ein Migrant ist nämlich nicht nur Migrant, sondern eine Fülle verschiedener Rollen (und wenn man nicht-rollen hinzuzählt, wird die mögliche Attributierung gegen unendlich gehen).

    Was war ‚bekannt‘ unter Migranten? – nun, erst einmal das, was sie wissen können und nicht mehr.
    Und was können sie wissen? – das, was ihnen kommuniziert wird.
    Und was wurde ihnen kommuniziert im Zusammenhang dieser Morde? – nun: erst einmal etwas nicht: das eine Gruppe von Neonazis gezielt über die BRD verteilt türken ermordet.
    Sondern es wurde ihnen kommuniziert: – alle möglichen anderen Ursachen wie z. b. internen Streit, Morde im Zusammenhang der grauen wölfe usw….
    wovor auf dieser Informationsbasis soll sich nun ein ‚Migrant‘ fürchten? – davor, daß er als Migrant gekillt wird? – wozu das? Dafür hat er bei der entsprechenden Informationslage, die ihm zur verfügung steht, keinen Anlass, sondern er hat Anlass sich aus den ihn kommunizierten Gründen zu fürchten, vor z. b. Grauen Wölfen (oder eben sich sicher zu fühlen, weil er damit nichts zu tun hat).

    Diese leute sind also nach der damaligen Erkenntnislage und somit wohl auch nach dem, was in den Medien kommuniziert wurde, für einen Beobachter (z. B. einen anderen Migranten) nicht in ihrer Eigenschaft ‚Migrant sein‘ getötet worden oder ‚Türke sein‘, sondern in der behaupteten Eigenschaft z. B. ‚grauer Wolf‘ zu sein.

    Damit wird auch das Symbol, die Leichen, von der sematischen Belegung etwas anderes –> nämlich Zeichen für ‚das passiert mit jemanden, der sich mit den grauen wölfen anlegt‘ oder ‚der die grauen Wölfe verrät‘ oder der ‚illegale Geschäfte mit Verbrechern tätigt‘ oder was auch immer als Ursache für die morde kommuniziert wurde in den damaligen Zeitungen.
    Die Tötung, der Tod ist eine der stärksten Zeichen und Botschaften, die ein Normalmensch kommunizieren kann.

    Schöner Spruch – und wofür/für was sind sie Zeichen bzw. was ist die Botschaft außer ist eine Tötung/Tot erfolgt? – doch das, was als Botschaft kommuniziert wird – und wenn die Täter nichts kommunizieren und man auch nicht weis, wer aus welchen Motiven heraus es tat – denn werden andere Erklärungen abgegeben als Hypothesen, die denjeinigen, die sie abgeben, als die wahrscheinlichsten deuchten.

    Essentialistisch ist ihr Denken dann, wenn sie von vornherein unter absehen dessen, was jemand wissen kann, ein Erklärungsmodell als das einzig mögliche setzen wie hier: ‚Migranten‘ – und dabei übersehen auch noch, daß, wenn ‚Migranten‘ als ‚Migranten‘ getötet werden, dann logischerweise die einzige Erklärung ist, daß sie von Ausländerfeinden umgebracht wurden.
    Dieser Schluss wurde aber gerade ja nicht gezogen damals, sondern erwies sich erst jetzt, 2011, im Zusammenhang der Funde im Wohnwagen und im abgebrannten Haus als dir wirkliche Motivation der Täter, die sich auch jetzt erst als die wirklichen Täter herausstellten.

    • 15. November 2011 um 21:23 Uhr
    • Zagreus
  429. 435.

    Jetzt kommt doch mal, ihr mutigen, notwendigen, die Redefreiheit so selbstlos verteidigenden PIler, jetzt macht euch doch mal ehrlich: Was ist denn die Lösung der Islamfrage, wenn der unreformierbar, totalitär und faschistisch ist? Was soll mit den Moslems in Deutschland geschehen? Haut rein.

    • 15. November 2011 um 21:24 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  430. 436.

    @YMB

    Islamophobie geht es um Fremdenhass mit paranoiden Zügen),

    Absolut. Islamophobie ist eine Krankheit. Die Kritik am Islam hingegen ist begründbar.

    Die Kritik an Islamophobie ist die Kritik an kranken Leuten. Wie können Sie diese Haltung rechtfertigen?

    • 15. November 2011 um 21:26 Uhr
    • FreeSpeech
  431. 437.

    Achja, der Lau mal wieder mit den ewig gleichen „Argumenten“: angeblich sei PI rechtsextrem (was sowieso das Totschlagargument für alles Andersdenkende ist). Dazu werden ein paar Kommentare eklestisch herausgepickt und schon ist die „These“ bewiesen.
    Zumindest ist Lau ein gutes Indiz für den politischen Umschwung bei der ZEIT (von liberal zu links-sozialistisch).

    • 15. November 2011 um 21:26 Uhr
    • Krautchan
  432. 438.

    @ ausnahmebeitrag

    Mensch und Ideologie ist nicht dasselbe. Oder sind Sie etwa Nazi, bloss weil Sie Deutscher sind?

    • 15. November 2011 um 21:27 Uhr
    • FreeSpeech
  433. 439.

    Ach so, noch eine Frage von mir: wo bitte sind konkret die „No-Go-Areas“ für Deutsche in Berlin??? Ich würde das gerne mal selber austesten, weil ich häufiger in Berlin bin und bisher dort nur von deutschen Nazis bedroht wurde.

    • 15. November 2011 um 21:27 Uhr
    • YMB
  434. 440.

    Keiner mehr da von den mutigen Kämpfern gegen den faschistischen Islam? Macht euch Luft: Was ist die Lösung der Islamfrage? Ihr müsst doch Vorschläge haben.

    • 15. November 2011 um 21:28 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  435. 441.

    Die Quelle scheint korrekt zu sein: 80 Millionen alleine in Indien!

    Warum wollen Sie diese Massenmorde einfach verschweigen, Herr Lau?

    Weil es Inder waren? Das wäre Rassismus, Herr Lau!

    • 15. November 2011 um 21:28 Uhr
    • Fred van Houven
  436. 442.

    Mensch und Ideologie ist keine sinnvolle Analogie zu Islam und Islamismus. Aber diese Diskussion dreht sich im Kreis. Was nicht an mir liegt, btw.

    • 15. November 2011 um 21:28 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  437. 443.

    Thorha

    „ebenfalls nach zum Teil mehr als 90 Jahren Frieden in Europa, die beiden preussischen Vereinigungskriege waren eine Ausnahme.“

    Zustimmung bis auf: es waren a.) 3 Kriege (Österreichisch-preussisch versus Dänemark um Schleswig und Holstein / Österreichisch-Preussisch / Preussisch-Französisch) und diese hatten es in sich in ihrer ideellen Bedeutung für das zweite Kaiserreich (Stichwort: Sedan-Tag) – man sollte die Bedeutung dieser Kriege für die Vorstellungswelt des Kaiserreiches nicht unterschätzen, er wahr regelrecht immenz.

    • 15. November 2011 um 21:29 Uhr
    • Zagreus
  438. 444.

    @YMB

    Muss ich das jetzt kaufen und durchlesen, bevor Sie mir verraten was Sie damit aussagen wollen?

    Ja.

    Das ist die von der Al Azhar genehmigte Übersetzung der islamische Regeln.

    • 15. November 2011 um 21:29 Uhr
    • FreeSpeech
  439. 445.

    Moslems haben Inder ermordet, Briten aber auch (und dazu noch Afrikaner, Aborigines, Maoris etc.)! Wer rettet uns vor den Briten?

    • 15. November 2011 um 21:30 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  440. 446.

    Wenn Fjordman rechtsextrem ist, dann war Hitler der Sohn von Elvis.

    • 15. November 2011 um 21:30 Uhr
    • Renato F.
  441. 447.

    Schon interessant aber nichts Neues : Jeder Islamkritiker wird dumm geredet.
    Was bilden Sie sich eigentlich ein ?

    • 15. November 2011 um 21:31 Uhr
    • Gutemine
  442. 448.

    @ ausnahmebeitrag

    Mensch und Lehre ist die Analogie zu Islam und Muslim. Ein als Muslim geborener Mensch findet den Islam nicht unbedingt cool.

    • 15. November 2011 um 21:31 Uhr
    • FreeSpeech
  443. 449.

    @385 ausnahmebeitrag

    Sie schreiben: Sie haben das Recht zu kritisieren, sie haben nicht das Recht zu beleidigen und zu verhetzen.

    Natürlich setzt das Strafrecht gewisse Grenzen. Wenn Sie der Meinung sind, PI gehe in einem Beitrag über die erlaubte Kritik hinaus, steht es Ihnen doch frei, eine Anzeige zu erstatten. Ich lese PI täglich und meine, Sie werden da allerdings wenig Aussicht auf Erfolg haben. Mit solchen Beiträgen muss man leben.
    Wenn Moslems allerdings schon auf eine harmlose Sache, wie die Mohammed-Karikarturen so – wie erlebt – reagieren, zeigt das, dass viele von ihnen in einer offenen Gesellschaft lange noch nicht angekommen sind.

    • 15. November 2011 um 21:32 Uhr
    • adeD
  444. 450.

    Und was die Al Azhar sagt, das bestimmt den wahren Islam. Muss ich morgen unbedingt dem Kellner in meinem Café sagen. Der denkt doch tatsächlich, er dürfe einfach so Moslem sein. (Und ich muss morgen dringend noch mal im Vatikan nachfragen, was ich als Christ darf und was nicht.)

    • 15. November 2011 um 21:32 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  445. 451.

    404, werter Ausnahmebeitrag, Sie fragen: Was schlagen Sie vor ?
    Entsprechend dem lesenswerten Buch von Prof. Schachtschneider: Die Grenzen der Religionsfreiheit schlage ich folgendes vor: Die staatlichen Stellen und die vielgerühmte Zivilgesellschaft erklären, daß der Islam mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbar ist. Sie ächten ihn als totalitäre Lehre.
    Als Religion kann er im privaten Ritus ausgeübt werden.
    Die Religionsfreiheit kann nicht über der Verfassung stehen, bei Schachtschneider sehr gut zu lesen, daß in der Weimarer Republik das deutlicher gemacht wurde, verfassungsrechtlich.
    Wenn die deutsche Gesellschaft hier eine klare Sprache spricht, bin ich sicher, daß der Islam keine Gelegenheit erhält, seine freiheitsfeindliche Potenz (keine Trennung von Religion und Staat) auszuüben.

  446. 452.

    „Wenn Moslems allerdings schon auf eine harmlose Sache, wie die Mohammed-Karikarturen so – wie erlebt – reagieren, zeigt das, dass viele von ihnen in einer offenen Gesellschaft lange noch nicht angekommen sind.“

    Wenn PIler allerdings auf eine harmlose Sache, wie die Kritik von Jörg Lau, so – wie erlebt – reagieren, zeigt das, dass viele von ihnen in einer offenen Gesellschaft lange noch nicht angekommen sind.

    • 15. November 2011 um 21:33 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  447. 453.

    @405: „dass die Deutschen im Jahre 2046 die Minderheit im eigenen Land“

    Ich habe ja noch nie verstanden, wieso sich Leute ernsthaft für intelligent halten, die den Deutschen des Jahres 1871 samt seinen Nachkommen für eine eigene Art halten. Dagegen sprechen zwar Geschichte UND Biologie, das hält aber nicht davon ab, sich von Einwanderern demographisch überwältigt zu sehen.

    Der Spott aller halbwegs Gebildeten ist Ihnen sicher. Die wissen nämlich, dass auch 2046 die Deutschen, definiert als Menschen mit deutschem Pass, in der Mehrheit sein werden. Manchmal beneide ich die USA. Die haben nach Niederkämpfung und durch Seuchen erzwungene Ausdünnung der eigentlichen Ureinwohner nie darüber nachdenken müssen, was die Art „Amerikaner“ eigentlich ausmacht. Und wie sie vor demographischer Überwältigung geschützt werden können. Alles Einwanderer. Das sind die Deutschen in ihrer Mehrheit historisch betrachtet zwar auch. Aber um das zu wissen braucht man tatsächlich Bildung.

    Weshalb ich mich bei Alex Lund entschuldige. Es war schon klar, dass er keine hat.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • 15. November 2011 um 21:34 Uhr
    • ThorHa
  448. 454.

    Islamkritiker muss man nicht dumm reden.

    • 15. November 2011 um 21:34 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  449. 455.

    Danke, ludwigparsifal, da hat sich einer endlich ehrlich gemacht. Dachte ich mir doch, dass es um die Abschaffung von Grundrechten geht, etwa der Religionsfreiheit. Und sehen Sie, da müssen Sie jetzt damit leben, dass Ihr Wunsch nie in Erfüllung gehen wird. Gott sei Dank (und Allah auch).

    • 15. November 2011 um 21:36 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  450. 456.

    freespeech: Ich bin als Christ geboren und lebe meine eigene Version. (Wie die meisten Moslems hier in Deutschland es mit dem Islam tun.) Die Diskussion ging aber darum, dass Islam und Islamismus angeblich dasselbe sind.

    • 15. November 2011 um 21:38 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  451. 457.

    @ Thomas Schröder: “Mohamedanern (neusprech: Muslimen)”

    Mohammedaner ist eine beleidigende Ausdrucksweise, Muslime heißen schon seit Beginn des Islams “Muslime”, es ist also kein Neusprech sondern die nicht-Beleidingende, historisch richtige Bezeichnung.

    Das stimmt nur halb. Richtig ist, dass sich Muslime schon immer selbst so genannt haben. Aber in Europa wurden sie erst „Sarazenen“ (Thilo Sarrazin lässt grüßen) und später dann „Mahometaner“ (und noch später „Mohammedaner“) genannt, weil man in Europa damit zum Ausdruck bringen wollte, dass man eben davon ausgeht, dass der Koran eben von Mohammed selber stammt und nicht etwa Mohammed durch einen „Engel offenbart“ wurde.

    Selbst Goethe, dem ja von islamischer Seite gerne unterstellt wird, er sei selbst Muslim gewesen, sagt im „West-Östlichen Diwan“, Kapitel „Mahmud von Gasna“:

    (…) Als eifrigster Mahometaner beweist er sich unermüdlich und streng in Ausbreitung seines Glaubens und Zerstörung des Götzendienstes.(…)

    http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Gedichte/West-%C3%B6stlicher+Divan/Noten+und+Abhandlungen+…/Mahmud+von+Gasna

    Dass „Mohammedaner“ heute nicht mehr „politisch korrekt“ ist (und von Muslimen sowieso abgelehnt wird), ist natürlich auch klar.

    • 15. November 2011 um 21:38 Uhr
    • Rojass
  452. 458.

    @YMb

    Aber mal im Ernst, die Tatsache dass Sie per se Religionen für primitiv halten

    ::::primitiv: geistig rückschrittlich, archaisch, im Sinne von Freud sogar Pychopathologisch……

    Was ist bitte an PI-News “mutig”? Da sitzen Leute hinter Pseudonymen
    ?????

    ::::::Mannheimer, Stürzenberger, etc sind wohl Hirngespinster?

    versteckt am Rechner, schmeißen mit Nachrichten die andere recherchiert haben herum, hetzen gegen Ausländer (ja, Muslime sind keine “Rasse”, aber bei Islamophobie geht es um Fremdenhass mit paranoiden Zügen), und denken dann das sei Mut?

    …..wissen Sie wie oft das Wort TÖTEN im Koran vorkommt???
    ..muss ich ihn das als Italiener sagen?

    • 15. November 2011 um 21:38 Uhr
    • Renato F.
  453. 459.

    @ FreeSpeech: ein Shafi’i Text ist also die Regel für „den Islam“… wenn das der Ayatollah Khomeini wüsste… oder die Salafis… oder die größte der vier sunnitischen Rechtsschulen, die Hanafis, zu der sich die meisten europäischen Muslime, die Turkvölker und und und bekennen…

    da kann man nur lachen. aber klar, ich habe wohl keine Ahnung vom Islam weil ich dieses Buch nicht gelesen habe…

    • 15. November 2011 um 21:40 Uhr
    • YMB
  454. 460.

    Das Wort töten kommt im Koran vor, also sind Moslems Mörder. Sollen wir mal die Bibel rausholen?

    • 15. November 2011 um 21:40 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  455. 461.

    Die Diskussion ging aber darum, dass Islam und Islamismus angeblich dasselbe sind.

    Sie können den Unterschied nicht belegen.

    • 15. November 2011 um 21:40 Uhr
    • FreeSpeech
  456. 462.

    @ ausnahmebeitrag

    Die Bibel ist nicht Gottes Wort, sondern von Gott inspiriert, von Menschen geschrieben, also fehlerbehaftet. Mann, was wissen Sie eigentlich vom Christentum?

    • 15. November 2011 um 21:42 Uhr
    • FreeSpeech
  457. 463.

    @ Rojhass: mit derselben Argumentation könnten Sie jetzt auch auf der Straße „Nigger“ sagen, kommt ja vom lateinischen Wort für „schwarz“… gähn…

    Ihnen ist schon bewusst, dass Sie hier beleidigende Ausdrücke weiter propagieren und das auch noch toll finden?

    Eine Gruppe sollte man immer so nennen, wie sie selbst genannt werden will, solange die selbstbennennung nicht andere beleidigt oder albern ist. Was spricht also dagegen, Muslime „Muslime“ zu nennen, außer Sie haben aus Fremdenhass vor, diese 1,nochwas Milliarden Menschen zu beleidigen.

    Rassismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen.

    • 15. November 2011 um 21:42 Uhr
    • YMB
  458. 464.

    407, werter Ausnahmebeitrag, Sie fragen: Wer sind die „Deutschen“ ?
    Minderheit im eigenen Land, können Sie damit leben ?
    Haben Sie vor 5 Monaten das Interview mit dem Berliner Bildungsforscher in der ZEIT gelesen, daß jährlich 120 000 Jugendliche, die unfähig zu einer Berufsausbildung sind, heranwachsen ? Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, woher die meisten dieser Jugendlichen kommen ?
    Haben Sie schon mal von U.Ulfkotte gehört ?
    In seinem neuen Buch Albtraum Zuwanderung können Sie nachlesen, warum es nicht gut sein muß, wenn die „Deutschen“ , die einen Paß bekommen, die Mehrheit stellen. (http://www.albtraum-zuwanderung.de/quellen.php) Nur noch ein kleiner Tipp: eine hochtechnologische Gesellschaft wie die unsere lebt davon, daß ein hoher Teil der Arbeitskräfte hochqualifiziert ist; ist das nicht der Fall, gibt es einen gesellschaftlichen Niedergang.

  459. 465.

    @ausnahmebeitrag

    Das ist ja unerträglich! Lesen Sie einmal das Grundgesetz!!! Sie werden – wie Herr Lau auch – erstaunt sein, was darin steht. Ihrer Meinung entsprechen die darin statuierten Normen sicherlich nicht!

    Und vielleicht sollten Sie bei dieser Gelegenheit gleich einmal nachschauen wer Herr Prof. Schachtschneider ist. Er ist habilitierter Verfassungsrechtler, der von Ihnen kritisierte Beitrag stellt eine der umfassendsten wissenschaftlichen Abhandlungen zum Thema Religionsfreiheit der letzten Jahre dar und ist in einem der renommmiertesten Fachverlage erschienen.

    Sorry, aber Sie sind für mich der typische Linke. Keinerlei Ahnung, aber andere kritisieren. Und von den eigenen Wertvorstellungen wird einfach behauptet diese seien im Grundgesetzt statuiert. Und wer anderer Meinung ist ist ein Verfasungsfeind.

    Mann, oh Mann … das ist schlicht unerträglich!

    • 15. November 2011 um 21:43 Uhr
    • Geschichtskennntnisse
  460. 466.

    freespeech, erzählen Sie das mit „Bibel nicht Gottes Wort“ einem evangelikalen Fundamentalisten. Aber ich weiß natürlich nichts vom Christentum, nichts vom Koran, kann den Unterschied zwischen Islam und Islamismus nicht belegen und bin überhaupt völlig ignorant. Reicht das? Habe ich jetzt meine Ruhe?

    • 15. November 2011 um 21:44 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  461. 467.

    428.ausnahmebeitrag

    Rojass, Sie halten Ihre Sicht der Dinge aber nicht wirklich für objektiv, oder?

    Eine richtige Joker-Frage. Die kann man wirklich jedem überall und zu jedem Thema stellen.

    Ich halte meine Sicht der Dinge für so „objektiv“ wie Sie vermutlich Ihre Sicht der Dinge für „objektiv“ halten.

    • 15. November 2011 um 21:44 Uhr
    • Rojass
  462. 468.

    @YMB

    Der Koran ist von Gott diktiert und unveränderlich und unkritisierbar. Fragen Sie den Grossmufti von Ägypten oder Ceric oder Qaradawi oder sonst einen einflussreichen Geistlichen

    • 15. November 2011 um 21:44 Uhr
    • FreeSpeech
  463. 469.

    ludwigparsifal, Sie lesen zu viele hysterische Bücher.

    • 15. November 2011 um 21:45 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  464. 470.

    @Renato F.:

    „::::::Mannheimer, Stürzenberger, etc sind wohl Hirngespinster?“

    Mannheimer ist ein Pseudonym. Er heißt IIRC Merkel oder so ähnlich.

    Hier:
    http://www.politblogger.eu/hall-of-madmen/

    Einzig zu „Kewil“ fehlt der Name noch.

    • 15. November 2011 um 21:46 Uhr
    • NDM
  465. 471.

    457, werter Rojass, vielen Dank für Ihren Hinweis auf die Sprachregelung, die Mohammedaner betreffend. Mir ging es so, vor ein paar Jahren sagte der geschätzte André Heller in einer Talkshow „Mohammedaner“, da habe ich bei Wikipedia nachgeschaut:
    Da heißt es: „Die gelegentlich umgangssprachlich gebrauchte, veraltete Bezeichnung „Mohammedaner“ wird von Muslimen im deutschen Sprachraum im Allgemeinen abgelehnt, da Mohammed zwar verehrt, aber nicht angebetet wird und damit nicht den Stellenwert Jesu im Christentum einnimmt.“http://de.wikipedia.org/wiki/Muslim
    Das heißt auf deutsch, wenn Mohammedaner eine Bezeichnung im Deutschen falsch finden und die arabische Form nehmen, dann müssen wir Deutschen die arabische Form wählen ?
    Das kann doch nicht sein.

  466. 472.

    Der typische Linke ist ganz zufrieden, dass die Religionsfreiheit in Deutschland nicht aufgehoben werden wird, egal, wie manche hier schäumen und von einer Aushöhlung des Grundgesetzes träumen.

    • 15. November 2011 um 21:48 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  467. 473.

    460. ausnahmebeitrag
    Das Wort töten kommt im Koran vor, also sind Moslems Mörder. Sollen wir mal die Bibel rausholen?

    Wie gesagt, ich bin dafür eine „Kriminalgeschichte von Jesus“, eine „Kriminalgeschichte von Buddha“,eine „Kriminalgeschichte von Lao-Tse“, eine „Kriminalgeschichte von Konfuzius“ eine „Kriminalgeschichte von Mohammed“ usw. zu schreiben und ganz ohne Tabus und dafür schonungslos die Verbrechen des jeweiligen Religionsgründers zu erforschen.

    • 15. November 2011 um 21:49 Uhr
    • Rojass
  468. 474.

    460, ausnahmebeitrag, wir können die Bibel rausholen. Da heißt es: „Du sollst nicht töten.“

  469. 475.

    Der Koran ist unkritisierbar. Das wird immer so bleiben. Das wird sich nie ändern. Für jeden Moslem ist der Koran, von der ersten bis zur letzten Sure, der absolute Lebensleitfaden. Islam und Islamismus sind völlig identisch. Deuschland schafft sich ab. Wir kapitulieren.

    • 15. November 2011 um 21:51 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  470. 476.

    Können Sie eigentlich lesen?

    Dann lesen Sie bitte einmal meinen Beitrag bevor Sie wieder in die Tasten hauen.

    Sie haben keinerlei Ahnung vom Grundgesetz, werfen aber Professor Schachtschneider, einem der größten lebenden Verfassungsrechtler vor, dass er das Grundgesetz aushöhlen möchte.

    Und noch einmal: Lesen Sie ruhig auch einmal das Grundgesetz. Die darin statuierten Werte, insbesondere die Grundrechte, stehen in in diametralem Gegensatz zu Ihren Auffassungen!

    • 15. November 2011 um 21:53 Uhr
    • Geschichtskenntnisse
  471. 477.

    Mal wieder ein sehr guter Artikel, Herr Lau.

    P.I. ist ganz einfach rechtsradikal. Den ganzen Tag wird gegen Atheisten, Homosexuelle und emanzipierte Frauen gehetzt, weil diese ein Nachteil für den rassistischen Geburtenkrieg wären. Die „Islamkritik“ ist nur ein Vorwand, um unter „freiheitlichem“ Gewand gegen „Schwuchteln, Emanzen, Nigger und Gottlose“ zu hetzen. Das gleich gilt für das „inkorrekte“ Verständnis von „Meinungsfreiheit“ – Ja, wenn man Homosexuelle nichtmehr als schwuchtelige Volksschädlinge beschimpfen kann, dann ist die MEINUNGSFREIHEIT wirklich in Gefahr!

  472. 478.

    Die realen Namen vieler Pi-ler, sind oft genug erwähnt wurden,
    ebenso wie Lady Gaga sicherlich auch noch anders heißt.

    Fakt ist: Nix mit anonym, sondern im Licht der Wahrheit,
    und irgendeiner muss ja so mutig sein sieh auszusprechen,
    auch wenn man den Überbringer, wie man ja weiß, der
    schlechten Nachricht zu oft einen Kopf kürzer gemacht
    hat. Was gerne wieder besonders die Linken wieder sehen
    würden…naja, nicht so eilig meine jungs…^^

    • 15. November 2011 um 21:54 Uhr
    • Renato F.
  473. 479.

    @ludwigparsifal:

    „Das heißt auf deutsch, wenn Mohammedaner eine Bezeichnung im Deutschen falsch finden und die arabische Form nehmen, dann müssen wir Deutschen die arabische Form wählen ?“

    Naja. Andere haben auch ihre Probleme damit, „Kartoffeln“, „Krauts“, „Nazis“ usw. genannt zu werden. Politisch Korrekt sagt man deshalb: „Deutsche“.

    „Das kann doch nicht sein.“

    Eben. Kann doch nicht sein. Diese PC immer. Man wird doch wohl noch sagen dürfen… 😛

    http://www.youtube.com/watch?v=sJHNd7wiqC8

    • 15. November 2011 um 21:55 Uhr
    • NDM
  474. 480.

    @ FS:

    Erklären Sie mir, welche Stellen den Islam vom Islamismus unterscheiden.

    Allein die Tatsache, dass Sie von „Stellen“ sprechen, offenbart Ihre abgrundtiefe Ahnungslosigkeit. Vergessen Sie es, Sie werden das in Ihrem Leben nicht mehr verstehen.

    • 15. November 2011 um 21:55 Uhr
    • M. Mustermann
  475. 481.

    469, ausnahmebeitrag. Werter Ausnahmebeitrag, Sie schreiben fürsorglich: „Sie lesen zu viele hysterische Bücher.“
    Dem kann ich leider nicht beistimmen, lesen Sie mal den Wikipedia Artikel über Ulfkotte, dessen Bücher weder in der ZEIT noch in der Süddeutschen Zeitung besprochen werden, aber trotzdem unter den Gebildeten bekannt sind: http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Ulfkotte
    Ich habe aus 6 Büchern von Ulfkotte, die ich gelesen habe, jede Menge gelernt. „Vorsicht, Bürgerkrieg“ von Ulfkotte hat mit Hysterie überhaupt nichts zu tun, dagegen sehr viel mit der Realität, die von der Presse verschwiegen wird. Danach wundert man sich, warum das Buch von Sarrazin so einen großen Erfolg hatte.
    Das Buch „SOS Abendland“ bietet eine Menge von Quellen und Fakten über den Einfluß des Islam in Europa an: mit Hysterie, werter ausnahmebeitrag, hat das Buch überhaupt nichts zu tun.

  476. 482.

    @ ludwigparsifal: Sie nennen konsequenterweise auch Sinti und Roma nur „Zigeuner“, weil Sie ja keine indo-iranischen Worte in den Mund nehmen wollen?

    Warum wollen Sie Muslime absichtlich beleidigen? Warum verweigern Sie sich arabischen Worten wie „Muslim“ wenn Sie doch arabische Worte wie al-Kohol oder al-Gebra oder al-Chemie (kein Witz) in den Mund nehmen??? Ich kann nur einen Beweggrund erkennen, und der ist ein Krebsgeschwür in Deutschland.

    • 15. November 2011 um 21:57 Uhr
    • YMB
  477. 483.

    ludwigparsifal, wir können die Bibel herausholen. Nehmen wir einfach mal nur das ach so liebe Neue Testament, das ist ja nicht so wie das Alte Testament, wo man Homosexuelle zu töten hat, Hexen verbrennen soll und mal eben eine Reihe fremder Länder überfällt und die Bevölkerung ausradiert. Nein, das Neue Testament. Da wird die Weltmission befohlen (ohne vorherige Befragung der Ungläubigen), die Frau wird zum Schweigen verdonnert und Jesus spricht vom Schwert, das er bringt. Wir können so weitermachen. Und so wie jeder Moslem sich an den Koran hält, Tag und Nacht, so halte ich mich als guter Christ an die Bibel. (Mist, heute noch keinen Homosexuellen getötet. Vielleicht morgen.)

    • 15. November 2011 um 21:57 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  478. 484.

    @rojass
    „Wie gesagt, ich bin dafür eine “Kriminalgeschichte von Jesus”, eine “Kriminalgeschichte von Buddha”,eine “Kriminalgeschichte von Lao-Tse”, eine “Kriminalgeschichte von Konfuzius” eine “Kriminalgeschichte von Mohammed” usw. zu schreiben und ganz ohne Tabus und dafür schonungslos die Verbrechen des jeweiligen Religionsgründers zu erforschen“

    …klingt interessant, kann ich dazu vielleicht das Drehbuch verfassen, …bestimmt, sehr dramatisch, mit überraschenden Wendungen,
    und voller überraschungen….^^

    • 15. November 2011 um 21:58 Uhr
    • Renato F.
  479. 485.

    Ich streue Asche auf mein Haupt. Wie kann ich es nur wagen, einem Verfassungsrechtler, einem Ulfkotte (den jeder Gebildete kennen MUSS), einem Whatever zu widersprechen? Wie kann ich es nur wagen, selber zu denken? Wo ich doch von den Grundrechten dieses Landes keine Ahnung habe…

    • 15. November 2011 um 22:00 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  480. 486.

    Ach, der Ulfkotte: selten so gelacht bei seinem Bürgerkriegsbuch und den gefährdeten Stadtteilen. Habe das mal für meine Heimatstadt nachgeschlagen. So etwas Albernes habe ich noch nie gesehen.

    • 15. November 2011 um 22:00 Uhr
    • YMB
    • 15. November 2011 um 22:00 Uhr
    • NDM
  481. 488.

    472 ausnahmebeitrag, Sie schreiben: „Der typische Linke ist ganz zufrieden, dass die Religionsfreiheit in Deutschland nicht aufgehoben werden wird, egal, wie manche hier schäumen und von einer Aushöhlung des Grundgesetzes träumen..“
    In Ihren Ausführungen schimmert ein Verständnis von Religionsfreiheit durch, das die Religion über die Verfassung stellt (wie es im Islam ja synkretistisch der Fall ist, siehe : M. Kleine-Hartlage: Das Dschihad-System. Wie der Islam funktioniert. 2010 ).
    Aber das Grundgesetz setzt die Religion nicht über die Verfassung, it’s a pity.

  482. 489.

    472, werter ausnahmebeitrag, noch eins, „der typische Linke“, ha: Der typische Linke kümmert sich nicht um Religionsfreiheit, er kümmert sich um den Kapitalismus, das nur nebenbei und die Emannzipation.

  483. 490.

    Offensichtlich leiden Sie wirklich unter einer Leseschwäche.

    Sie haben einem Kommentator, der Ihnen die Thesen von Professor Schachtschneider – und nur um dessen Auffassungen geht es – dargelegt hat, unterstellt er wolle die Verfassung aushöhlen.

    SIE sind es, der offensichtlich die Grundrechte abschaffen will.

    Sicherlich – Sie meinen es nicht böse. Denn gelesen haben Sie die Art. 1 bis 19 GG offensichtlich nie.

    • 15. November 2011 um 22:05 Uhr
    • Geschichtskenntnsse
  484. 491.

    ludwigparsifaltristan, dass das Grundgesetz die Religion über die Verfassung stellt, habe ich nicht behauptet. Ich habe geschrieben, dass die Religionsfreiheit nicht aufgehoben werden wird. Egal, wie sehr PI schäumt und wütet. Ich erkläre mir die Aggressivität der PI-Mischpoke auch aus dem tiefen Frust, der aus dem Wissen um die völlige Aussichtslosigkeit auf Erfolg rührt.

    • 15. November 2011 um 22:06 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  485. 492.

    Ich will die Grundrechte erhalten, nicht abschaffen. Und Religionsfreiheit ist ein Grundrecht. Und das wird erhalten bleiben, da können Sie noch so viele Professoren ankarren. Muss weh tun, dass man keinen Erfolg haben wird – und das auch noch weiß.

    • 15. November 2011 um 22:07 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  486. 493.

    Vielen Dank Herr Lau,

    sie werden wissen warum sie meinen Beitrag unterschlagen haben.
    Ich weiss es nicht……

    Noch Mal:

    Die Kairoer Menschenrechtserklärung wurde von allen damals existierenden 57 islamischen Staaten unterzeichnet.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte

    http://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_der_Islamischen_Konferenz

    Warum ist kein liberaler, aufgeklärter Muslim bereit offen zu sagen dass
    er damit nicht einverstanden ist???????

    Und dass die UNO die Ächtung der Todesstrafe für Homosexuelle 2010 auf Betreiben der muslimischen Staaten abgeschafft hat stimmt auch.

    http://www.queer.de/detail.php?article_id=13170

    Ist das Eisen zu heiss ?
    Ist es leichter sich über einzelne Beiträge im Kommentarbereich eines
    unbequemen Blogs wie PI zu äußern. ?????

    Klar ist es das.

    Gruss Thomas S.

    • 15. November 2011 um 22:10 Uhr
    • Thomas der Ungläubige
  487. 494.

    @462 – Bibel:
    Das kann auch nur ein Häretiker behaupten. Selbstverständlich ist die Bibel Gottes Wort! Sie wollen nur verschleiern, dass Christen in Wirklichkeit die Weltherrschaft anstreben!

    Amüsierte Grüsse,
    Thorsten Haupts

    • 15. November 2011 um 22:11 Uhr
    • ThorHa
  488. 495.

    @ ausnahmebeitrag
    Und Religionsfreiheit ist ein Grundrecht. Und das wird erhalten bleiben, da können Sie noch so viele Professoren ankarren.

    Jetzt frage ich Sie, in welchen Ländern ist denn in der Verfassung das Recht auf Religionsfreiheit fest verankert und wird auch wirklich gelebt?

    Heißen diese Länder etwa Saudi Arabien, Iran, Indonesien, Malaysia, Algerien, usw. oder doch eher Deutschland. Frankreich, Schweden, usw.?

    • 15. November 2011 um 22:15 Uhr
    • pathfinder
  489. 496.

    Was ich heute gelernt habe: PIler lesen gerne, leider eher Bücher obskuren Inhalts. PIler beziehen sich gerne auf angebliche Experten, die sie leidenschaftlich verteidigen. PIler verteidigen das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung, allerdings nur das eigene. PIler kennen sich super im Islam aus, allerdings weniger gut mit Moslems. PIler wissen, dass unser geliebtes Vaterland untergehen wird. PIler möchten gerne die grundgesetzlich verbriefte Religionsfreiheit aufheben, allerdings nur für Moslems. PIler wollen eigentlich nur geliebt werden.

    • 15. November 2011 um 22:15 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  490. 497.

    Ergänzung: PIler verweisen sehr gerne auf Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern, auch wenn das völlig irrelevant für Deutschland ist.

    • 15. November 2011 um 22:19 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  491. 498.

    @ thomas der ungläubige: Ihren Post musste ich genehmigen, weil er zu viele Links hat. Und dann ist da noch ein Länderspiel: sagenhaft, 3:0 für Deutschland gegen Wilders, äh Holland. Guckt das eigentlich keiner von Euch Anti-Islamos? Grüsse, JL

    • 15. November 2011 um 22:19 Uhr
    • Jörg Lau
  492. 499.

    Der Pro-Islamo guckt X-Factor.

    • 15. November 2011 um 22:20 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  493. 500.

    @ Zagreus – Die Wahrheit und Terminologie ist vielfältig und lässt verschiedene (mindestens jeweils zwei) Deutungsentscheidungen binärerweise zu.

    Wenn ein Oury Jalloh in Dessau im Polizeigewahrsam stirbt, dann stirbt er halt.
    Was kommuniziert dieser sein Tod? Wem kommuniziert dieser Tod was?
    Ein Bekennerschreiben der beteiligten Polizisten wird fehlen. Der Tod ist die Botschaft.

    Wenn eine Anna Politkowskaja umständehalber mordsmäßig stirbt, dann ist sie halt tot.
    Was kommuniziert diesser ihr Tod? Wem kommuniziert dieser Tod was? Ist die Interpretation der Botschaft seitens Putin identisch mit der seitens eines staatstreuen Journalisten, seitens eines staatskritischen Journalisten, seitens eines Menschenrechtler?
    Ein Bekennerschreiben der beteiligten Personen, eventuellen mutmaßlichen amtlichen (Auftrags-)wege wird fehlen. Der Tod ist die Botschaft – verschieden für wen.

    Wenn ein Walther Rathenau umständehalber zu Tode kommt, so ist das Resultat schlicht und einfach sein Tod.
    Was kommuniziert(e) dieser sein Tod? Wem kommuniziert(e) dieser sein Tod was? Ist die Interpretation der Botschaft seines Todes seitens diverser eher nationalistischer oder auch konservativer Parteien, Parteiungen, ideologischer Strömungen identisch mit der Interpretation seitens anderer eher nicht-konservativer oder sozialdemokratischer Parteien, Parteiungen, ideologischer Strömungen. Meines Wissens liegt / lag zur Tatzeit und unmittelbar danach ein Bekennerschreiben der beteiligten Personen, eventuellen mutmaßlichen (Auftrags-)wege nicht vor. Der Tod war und ist die Botschaft – verschieden für wen.

    Die Tötung des neunzehnjährigen Dienstmädchen Maria Sandmayr im Jahre 1920 – was teilte diese Tötung als Kommunikationsmittel und Kommunikationsbotschaft wem mit? Man nimmt an, sie habe gedroht, beim Entwaffnungskommissar des Reiches ein verstecktes Waffenlager der Freikorpsbewegung auf dem Schloss ihres ehemaligen Dienstherren anzuzeigen. Diese Botschaft, d.h. ihr Tod, wird von wem wie in eine verbalisierte Formulierung und Satzlogik übersetzt? Ein Bekennerschreiben der beteiligten Personen, eventuellen mutmaßlichen (Auftrags-)wege fehlt(e) m.W. Der Tod war eine mächtige Botschaft – recht unterschiedlich für wen?

    Summa summarum: alles kein Terror laut PI-Definition – es fehlten ja, wie sonst in Deutschland unbedingt zu erwarten und unbedingt erforderlich für eine Etikettierung als Terror-Tat, die „Fahrkarte“, genauer: das mediale Bekenntnis aus dem Kreis der Täter bzw. Verursacher, etc. etc.

    • 15. November 2011 um 22:24 Uhr
    • Publicola
  494. 501.

    Zu diesen dauernden demogrphischen „Schreckensszenarien“, 2050 oder 60 oderwasweißichwann würden die autochthonen Deutschen in der Minderheit sein:
    Solche Langzeitprognosen waren schon immer ein nettes Spielzeug für selbstverliebte Statistiker, Technokraten und leider auch rassistische Demagogen.
    Und es wird dabei immer alles stramm zusammengeworfen, ohne jeden Verstand. Klar, 20% der Bevölkerung haben MGH. Aber bemerke bitte, Muslime sind immer noch bei 4%. Der ganz große Teil dieser 20% MGH, das sind Angeheiratete unserer Verwandten, die spanische Tante, der französische Cousin, der Lukas Podolski, der Klose, etc.pp.

    Und darauf kommt es doch diesen Intelligenzbolzen an: Die grauenhafte Vision, die pöhsenpöhsen Muslime würden hier die Mehrheit übernehmen (und dabei noch unterstellt, dass 100% dieser Muslime alle pöhse seien). Einen schwachsinnigeren Quatsch gibt es einfach kaum noch.

    Es gibt in der Weltgeschichte kein einziges Beispiel, dass ein hochverdichtetes und -besiedeltes Land demographisch derart „umgefallen“ wäre (Okay, Ausnahme lange, blutige Kriege). Als ob 4% innerhalb 40 Jahren 50% werden könnten.

    Langzeitprognosen sind allenfalls eine ganz vorsichtige Andeutung, wer mehr draus macht, hat nicht den geringsten Einblick in geschichtliche Abläufe.
    Über das Frankreich zwischen ca. 1850 und 1945, mit außerordentlich geringen Geburtenraten, wurden auch die schauerlichsten Sachen geschrieben. Aber irgendwann (noch bevor viele Einwanderer kamen) änderte sich der Trend.

    Aber es spricht für den Geisteszustand und das Hasspotenzial der PI-ler, dass sie mit dumpfen, unzusammenhängenden Projektionen Assoziationen heraufbeschwören wollen, die an allen Ecken der Gleichung Fehler aufweisen.

    • 15. November 2011 um 22:25 Uhr
    • u.t.
  495. 502.

    Özil, der Moslem, trifft gegen Holland, wo Wilders mitbestimmen darf. I love it.

    • 15. November 2011 um 22:25 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  496. 503.

    Ich darf hier PI zitieren vom 13.11.11:

    „So wie es aussieht, ist der Grund für die sogenannten “Dönermorde” wirrer Ausländerhaß oder Türkenhaß. Das Denken und die Vorgehensweise der kriminellen Killer erscheint trotzdem diffus. Vielleicht bringt die Gerichtsverhandlung in ein paar Monaten Aufklärung.
    Aber was auch immer herauskommen mag, es wird dabei bleiben: elf Jahre ohne jegliches Bekennerschreiben, ohne Forderungen, ohne Rechtfertigungspropaganda, ohne das Brüsten mit der Tat, ohne Emblem, wie die Kalaschnikow im berüchtigten RAF-Logo zum Beispiel, das ist nach bisherigem Sprachgebrauch niemals Terror, auch wenn im “Kampf gegen Rechts” nun die Millionen sprudeln werden. Erstaunlicherweise kommt der linke Tagesspiegel zum selben Schluß. (Wir haben über den Fall natürlich schon berichtet!)“

    Einen vernünftigeren Kommentar zu den „Döner“-Morden habe ich bis dato noch weder gehört noch gelesen.Vielleicht wird es aber hilfreich sein endlich zu unterscheiden zwischen Neo-Nazis(wirrer Ausländerhaß,maßlose Gewalt etc)
    und vernünftiger „Religions“kritik zb an den Zeugen Jehovas,Scientologie u/o dem Islam.

  497. 504.

    @ ausnahmebeitrag: Sollte man mal einen Flashmob zum PIler Stammtisch organisieren, um die alle mal zu knuddeln? Ach ne, in den Büchern DIE WARHEIT ÜBER DEN ISLAM steht ja, dass ich das gar nicht darf…

    (OK, um die letzte Bemerkung zu verstehen muss man wissen das ich praktizierender Muslim bin)

    • 15. November 2011 um 22:26 Uhr
    • YMB
  498. 505.

    Ich finde es schon lustig, dass ausgerechnet Linke das Grundrecht der Religionsfreiheit offfensichtlich über das der freien Meinungsäußerung stellen. Das ist Verrat an allen aufklärerischen Traditionen. Hat Karl Marx nicht Religion nicht als „Opium für das Volk“ bezeichnet? War ein Linker nicht grundsätzlich Atheist. Was ist mit Schwulen- und Frauenrechten? Jeder Linke müsste doch schaudern, wenn er mit islamischen Positionen konfrontiert wird.

    • 15. November 2011 um 22:26 Uhr
    • adeD
  499. 506.

    Einen Flashmob bei PI fände ich tatsächlich charmant. Mit Liebeserklärungen und vielen virtuellen hugs. Küsst die Faschisten, wo ihr sie trefft.

    • 15. November 2011 um 22:29 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  500. 507.

    #498 Jörg Lau:

    Also wir gucken:D

    Länderspiele gucken macht inzwischen umso mehr Spaß, weil man weiß, dass es für einige PI-ler ein Graus ist, wegen dem lieben Mesut und die altnationale Front sowieso völlig konsterniert ist: Ein Samy Khedira und Jerome Boateng sind denen natürlich total „undeutsch“.

    Endlich muss man das Nazipack nicht mehr jubeln sehen, wenn die deutsche Nati gewinnt:P:P

    • 15. November 2011 um 22:30 Uhr
    • u.t.
  501. 508.

    Wer hat hier Religions- über Meinungsfreiheit gestellt? Beide sind Grundrechte.

    • 15. November 2011 um 22:30 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  502. 509.

    @ adeD: Karl Marx hat auch gegen Juden gewettert, unabhängig von seinem eigenen familiären Hintergrund.

    Außerdem, wer sagt denn, dass alle „Linke“ Marxisten oder Atheisten sind? Und warum nicht Sachen in Schutz nehmen, die man selbst nicht befürwortet?

    Das PI News Umfeld ist selbst nicht progressiv in Fragen von homosexualität und Frauenrechte, wer im Glashaus sitzt usw.

    • 15. November 2011 um 22:31 Uhr
    • YMB
  503. 510.

    @ausnahmebeitrag 496:

    „PIler kennen sich super im Islam aus“ – nicht wirklich. Sie haben mit einem Bild vom Islam angefangen, das durch die Anschläge vom 11. September und dem Karikaturenstreit geprägt ist. Hiernach setzten sie sich nicht(!) mit den Ursachen dieser – in der Tat gewichtigen – Probleme auseinander, sondern stellten allein die Auswirkungen dar.

    Zu einer differenzierten und reflektierten Analyse islamspezifischer Probleme(u.a. Terrorismus, Antisemitismus, bestimmte soziale Schwierigkeiten wie Zwangsheirat, etc.) waren und sind sie daher bis heite nicht fähig, und es macht auch keinen Anschein, als wäre das die Absicht. Stattdessen subsumieren alles negative sichtbare unter dem Begriff „Islam“ bzw. „Zuwanderung“ und alles nicht-negative unter „Taqiyya“, „Dhimmitude“ usw. Ich sehe in der Methode der Ideologiekonstruktion und der zur Schau gestellten Attitüde starke Parallelen zu den sogenannten „Truthern“. Die Themen und Deutungen werden dabei jedoch durch andere Feindbilder vorgegeben.

    • 15. November 2011 um 22:31 Uhr
    • NDM
  504. 511.

    Ach Herr Lau,
    si tacuisses, sie wissen schon… (nach Lesen des ihnen zugedachten PI-Artikels konnte ich mir ein gewisses Schmunzeln nicht verkneifen)
    ist ja fast wie zwei Eigentore – gleichzeitig?

  505. 512.

    Isch ben ironisch jeweä, als isch über de PIler jeschrivve han.

    • 15. November 2011 um 22:34 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  506. 513.

    @adeD/#505

    Als linker stehe ich für Religionkritik. P.I. steht aber nicht für Religionskritik sondern dafür, den Islam zu benutzen, um einem rassistischen Geburtenkrieg und Hetze gegen Atheisten, Homosexuelle und emanzipierten Frauen einen freiheitlichen Anstrich zu geben. Es gibt außerdem einen Unterschied zwischen „Religionskritik“ und Hetze gegen jeden Menschen, der zufällig in eine Religion hineingeboren wurde. Für P.I. ist ja jeder, der offiziell Moslem ist, ein Terrorist – udn wenn er das bestreitet, dann betreibe er nur „Taqiyya“.

  507. 514.

    Gerade Justin Bieber auf X-Factor gesehen. Da sehnt man sich denn doch nach migrantischerer Musik.

    • 15. November 2011 um 22:36 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  508. 515.

    Ein Mädchen mit Kopftuch hat gerade im Publikum von X-Factor hysterisch geschrien, als Justin Bieber auftrat. Ihre Freundinnen trugen die Haare offen. Na, wenn das der Imam gesehen hat…

    • 15. November 2011 um 22:39 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  509. 516.

    @ Publicola 322

    „Was ist denn nun Sinn und Zweck dieses hier auf dem Thread immer wieder thematisierten Vergleichs in Zusammenhang mit den “Döner-Morden”?“

    Deeskalation; durch beiderseitig ausgewogene und glaubhaft zugesicherte Täterverfolgung und Tatenstigmatisierung.

    Wie bei der Abschreckung damals.

    • 15. November 2011 um 22:44 Uhr
    • Thomas Holm
  510. 517.

    P.S./ Nur weil ich dazu nichts in den Kommentaren lesen konnte:

    Die von Jörg Lau zitierte Listung der „Völkermorde“ ist doch eine böswilligste, typische PI-Zusammenstellung.

    Zur islamischen Eroberung Indiens werden die haltlosesten Zahlen verwendet. Man fragt sich glatt, wie es kommen konnte, dass heute in Indien eine hinduistische Mehrheit lebt.
    Und man ist schamlos genug, bei den Ermordeten und Toten des Sowjetregimes alles, aber auch alles seit 1917 einzurechnen, beim Nazi-Regime lässt man aber 20 Mill. ermordete Russen, Millionen Polen (jeweils die jüdischen herausgerechnet) und Millionen anderer Opfer der Angriffskriege und Besatzungen.

    Peinlich von den PI-Apologeten hier, dauernd die PI-Redaktion von den Blogs trennen zu wollen. Wer einmal auf der Site war, weiß, dass die Redaktion alles wegstreicht, was ihnen nicht passt (nämlich alle Kritik an dem Tenor dort). Und gerade die übelste rassistische Hetze wird dringelassen.

    • 15. November 2011 um 22:46 Uhr
    • u.t.
  511. 518.

    @ ausnahme

    „Na, wenn das der Imam gesehen hat…“

    Ihre (idealerweise öffentliche) Belehrung hinsichtlich der Strafe im Grabe wird unter Religionsfreiheit fallen; die Reaktion des Publikums vermutlich unter Blasphemie und Volksverhetzung.

    • 15. November 2011 um 22:47 Uhr
    • Thomas Holm
  512. 519.

    #YMB

    Ach ja, ich vergaß. Antisemitismus in Deutschland scheint ja heute eher ein Problem unter Moslems zu sein. Aber das muss man wahrscheinlich auch tolerieren.

    • 15. November 2011 um 22:48 Uhr
    • adeD
  513. 520.

    @ u.t.

    „Man fragt sich glatt, wie es kommen konnte, dass heute in Indien eine hinduistische Mehrheit lebt.“

    Weil sie neben Mahatma Gandhi auch noch andere politische Führer hatte.

    • 15. November 2011 um 22:50 Uhr
    • Thomas Holm
  514. 521.

    Oh Mann, dor Linksfaschisten sind am Ende, müssen nun sogar Mesut Özil
    und X Factor für ihren Populismus missbrauchen.

    • 15. November 2011 um 22:50 Uhr
    • Sasha
  515. 522.

    Mein Posting war ironisch, allerdings teile ich Ihre Auffassung, dass Schreien für Justin Bieber tatsächlich Blasphemie und Volksverhetzung ist.

    • 15. November 2011 um 22:51 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  516. 523.

    Ja, der Linksfaschist schreckt vor gar nichts zurück, noch nicht einmal vor X-Factor.

    • 15. November 2011 um 22:53 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  517. 524.

    Sie kennen die Grundrechte nicht!

    Sie behaupten Ihre Meinung seien die Grundrechte und wer anderer Auffassung ist sei ein Verfassungsfeind.

    SIE sind es der die Grundrechte abschaffen will. Wie gesagt: Sicherlich nicht böse gemeint. Sie haben schlicht überhaupt keine Ahnung!

    • 15. November 2011 um 22:54 Uhr
    • Geschichtskenntnisse
  518. 525.

    @adeD:

    „Antisemitismus in Deutschland scheint ja heute eher ein Problem unter Moslems zu sein. Aber das muss man wahrscheinlich auch tolerieren.“

    In erster Linie ist der Antisemitismus ein Deutsches Problem. Das gilt auch für die muslimische Variante. http://web.me.com/georg.weerth.dt/textarchiv_pdf/intifada.pdf

    Innerhalb Deutschlands ist es ein Problem der Deutschen(inklusive muslimische Deutsche). 90% aller antisemitischen Straftaten werden in Deutschland von „Deutschen, die stolz darauf sind“, sprich: von den Rechten begangen. Bei dem Rest weiß ich es nicht, das teilt sich vermutlich zwischen Linksextremen und Islamisten auf.
    http://taz.de/Antisemitismus-unter-Migranten/!81537/

    • 15. November 2011 um 22:55 Uhr
    • NDM
  519. 526.

    Ja, Sie haben Recht. Ich kenne die Grundrechte nicht. Und ja, ich will Sie abschaffen. Ist nicht böse gemeint. Ich habe schlicht keine Ahnung. Ich hielt das Grundgesetz bis heute für eine Anweisung zum sachgemäßen Befestigen von Bodenplatten. So dumm ist der Linke.

    • 15. November 2011 um 22:56 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  520. 527.

    @adeD (521):

    “Antisemitismus in Deutschland scheint ja heute eher ein Problem unter Moslems zu sein. Aber das muss man wahrscheinlich auch tolerieren.”

    In erster Linie ist der Antisemitismus ein Deutsches Problem. Das gilt auch für die muslimische Variante. http://web.me.com/georg.weerth.dt/textarchiv_pdf/intifada.pdf

    Innerhalb Deutschlands ist es ein Problem der Deutschen(inklusive muslimische Deutsche). 90% aller antisemitischen Straftaten werden in Deutschland von “Deutschen, die stolz darauf sind”, sprich: von den Rechten begangen. Bei dem Rest weiß ich es nicht, das teilt sich vermutlich zwischen Linksextremen und Islamisten auf.
    hxxp://taz.de/Antisemitismus-unter-Migranten/!81537/

    • 15. November 2011 um 22:57 Uhr
    • NDM
  521. 528.

    Ich habe Sasha gerade bei der Duden-Redaktion wegen Verstößen gegen die deutsche Sprache angezeigt.

    • 15. November 2011 um 22:58 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  522. 529.

    Stimmt!

    • 15. November 2011 um 22:59 Uhr
    • Geschichtskenntnisse
  523. 530.

    Ergänzung: Der PIler an sich ist unfähig, Ironie zu erkennen.

    • 15. November 2011 um 22:59 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  524. 531.

    #NDM 529

    Dafür haben Sie auch Belege? In den Niederlanden wurde ernsthaft erwogen, sogenannte Lockjuden (Fahnder als tradionell gekleidete Juden) in die Problemviertel zu schicken. Probieren Sie das doch mal aus. Ich besuche Sie dann auch im Krankenhaus.

    • 15. November 2011 um 23:07 Uhr
    • adeD
  525. 532.

    @ Sasha – Hoffentlich kümmert sich die Staatsanwaltschaft um … den Betreiber Lau, der solche Volksverhetzung zulässt.

    http://web4health.info/de/answers/innere-durchfall.htm

    • 15. November 2011 um 23:08 Uhr
    • Publicola
  526. 533.

    Dieser Beitrag ist ein Schulbeispiel für Prosa, die Indoktrination verrät. „Auszurotten“? Geht es noch?

    • 15. November 2011 um 23:09 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  527. 534.

    @Ausnahmebeitrag/#533

    Die P.I.ler glauben ja, dass es in ihrer Kommentarspalte nur ein paar schwarze Schafe gibt und ihre rechtsradikalen Autoren wie „kewil“ die Weisheit mit Löffeln gefressen hätten. Und dann beschweren Sie sich immer, wenn Journalisten aus den Kommentaren zitieren. Weil sie nicht kapieren, dass es bei einer großen Tageszeitung Sinn macht, die Nutzerkommentare und den eigentlichen journalistischen Inhalt voneinander zu trennen, bei einem kleinen Sektenparteiblog wie P.I. mit seinen Gastbeiträgen und „P.I.-Gruppen“ aber nicht. Wahrscheinlich ist es das, worauf Sascha eigentlich hinauswill. Sowas liest man da ja öfter: BEI DER TAZ GIBT ES ABER AUCH RECHTE KOMMENTARE!

    Ausserdem ist es heutzutage natürlich ein allgegenwärtiges Problem, dass nicht der Rechtsradikalismus als Problem angesehen wird, sondern derjenige, der auf Rechtsradikalismus hinweist. (Wg. Image, Tourismus, „Meinungsfreiheit“ u.dgl.)

  528. 535.

    @ Sasha: Ihnen ist schon bewusst, dass die „hetzenden Worte“ hier nicht zur Hetze gepostet wurden, sondern als Beispiel, was die PIler in Wahrheit so sagen würden wenn Sie denn könnten… Wahrscheinlich haben Sie aber auch Steven Spielberg angeprangert, weil in Schindlers Liste Nazis zu sehen sind…

    Ich glaube Ihnen übrigens nicht, dass Sie tatsächlich Strafanzeige erstattet haben. Also, warum lügen Sie uns an?

    • 15. November 2011 um 23:12 Uhr
    • YMB
  529. 536.

    @ ALL: So, liebe Mitblogger, ich denke, das reicht, um meine These zu belegen. Jetzt alle ins Bett, ich bin müde und mache hier mal lieber zu.

    • 15. November 2011 um 23:15 Uhr
    • Jörg Lau
  530. 537.

    […] Darum habe ich heute vorbeigeschaut, was ich sonst aus Gründen meiner geistigen Gesundheit tunlichst vermeide. Es hat gelohnt.“>mehr. […]

  531. 538.

    @ all: Threads wieder offen.

    • 16. November 2011 um 06:20 Uhr
    • Jörg Lau
  532. 539.

    @ NDM

    Solange der Begriff „Antisemitismus“ nicht eindeutig definiert ist können sie folglich alles mögliche darunter subsumieren.

    • 16. November 2011 um 07:22 Uhr
    • kwk
  533. 540.

    Es gibt Probleme hier im Land, die man nicht theamtisieren darf ohne sofort in die rechte Ecke gedrückt zu werden. Islamkritiker, Atombefürworter, Leugner der „Klimakatastrophe“ und Eurogegner sind in der Regel Menschen, die, wie ich auch, aus der Mitte der Gesellschaft kommen,und nur einen Standpunkt weitervertreten, der vor ein paar Jahren in der CDU / CSU völlig normal und parteikonkorm gewesen wäre ! Nur weil die bürgerlichen Parteien nun wetteifern die SPD / Grüne links zu überholen, sehe ich das nicht als Grund an meine Meinung ebenfalls mit dem Wind zu drehen ! Was vor 20 Jahren in Ordnung war soll heute falsch sein ? Leute wie dieser Jörg Lau(mann) versucht einem das einzureden ! Ich sehe nunmal Atomkraft als billigste und sinnvollste Energiequelle an, mir leben hier eindeutig zuviel Moslems- die zuviel fordern ohne selbst was einzubringen, am Klima ändern WIR am allerwenigsten etwas und der Eurowahn war von Anfang an eine Totgeburt ! Bin ich jetzt ein Nazi ?

    • 16. November 2011 um 07:39 Uhr
    • s.Braun
  534. 541.

    @MM


    @ FS:

    Erklären Sie mir, welche Stellen den Islam vom Islamismus unterscheiden.

    Allein die Tatsache, dass Sie von “Stellen” sprechen, offenbart Ihre abgrundtiefe Ahnungslosigkeit. Vergessen Sie es, Sie werden das in Ihrem Leben nicht mehr verstehen.

    OK. Wie sonst unterscheiden Sie den Islam vom Islamismus?

    Danke.

    • 16. November 2011 um 07:56 Uhr
    • FreeSpeech
  535. 542.

    .. und bitte nachvollziehbar und stringent.

    • 16. November 2011 um 07:57 Uhr
    • FreeSpeech
  536. 543.

    @ FS:

    Jedenfalls nicht an „Stellen“. Im Übrigen ist es Ihnen unbenommen, diese Unterscheidung nicht zu ziehen.

    Werde heute nicht mehr antworten können.

    • 16. November 2011 um 08:08 Uhr
    • M. Mustermann
  537. 544.

    @M. Mustermann

    Werde heute nicht mehr antworten können.

    Morgen auch nicht, und das gilt jeden Tag.

    Bis jetzt hat es noch keiner geschafft.

    • 16. November 2011 um 08:30 Uhr
    • FreeSpeech
  538. 545.

    Heisst es nicht auf Deutsch “ Es hat sich gelohnt“? Ansonsten sehr interessante Gedanken.

    • 16. November 2011 um 08:38 Uhr
    • WNYC
  539. 546.

    @ FS

    Ihre Umfrageergebnisse zur Abgrenzung: Islam/Islamismus sind ja erbärmlich.

    Nun versuche ich es mal:

    Islamismus ist eine* Reaktion abgehängter muslimischer Massen auf
    ihre Hoffnungslosigkeit in Globalisierung und Kultureller Moderne.

    Einen solchen real existierender Islamismus wählen muslimische Massen aus Angeboten von historischen muslimischen Klerikern, bzw. Aktivisten.

    Islamistische Politikangebote transferieren einzelne „nicht mehr so recht machbare“ Versatzstücke historischer Machttraditionen zu politischen Plattformen, Gesetzesprojekten, Herrschaftsformen, oder Konfliktideen.

    Islamismus ist also eine dekadente Reaktionsform von orientalischen Massen, deren Migranten, modernem Prekariat, sowie allfällig: von ehrgeizigen Freiberuflern und westlichen Intelektuellen auf die Hinfälligkeit obsoleter Ideale in Globalisierung und Kultureller Moderne.

    *nicht die einzigste, andere sind z.B. Panarabismus a la Baathismus,
    die „Islamische Revolution“ a la Khomeini, oder auch eine apolitisch quietistische Variante von Salafismus; etwa Sven Laus frömmelnder „Palastsalafismus“.

    Islamismus ist kein Phänomen islamischer Bösartigkeit, sondern ein Symptom allgemeiner Hinfälligkeit vormoderner Ideale; allerdings im Vorzeichen des Monotheismus. Islamismus ist die Massenreformation des Islam.

    Allgemeiner Skeptiker-disclaimer:
    Niemand kann ausschliessen, das es sich (auch) dabei um eine spezielle Göttliche Prüfung handelt.

    P.S: Wo die Wahrheit brutal ist, kann ihr Ausdruck nur geschmacklos ein.

    • 16. November 2011 um 08:44 Uhr
    • Thomas Holm
  540. 547.

    @ TH #546

    Chapeau!

    Als Ergänzung dazu ein Interview mit Spengler:

    large parts of the Islamic world are catching up to the West’s demographic winter at startling speed. The Muslim world is passing from infancy to senility without going through adulthood. Muslim countries with a high literacy rate — Iran, Turkey, Algeria, Tunisia — have already fallen below replacement fertility.

    […]

    As the modern world forces its way into traditional Muslim societies elsewhere, fertility continues to plunge. It tells us that Islam, as a religion, crashes and burns when it encounters the modern world. That’s not just a Muslim problem, I hasten to add. The same sudden collapse of fertility afflicted ethnocentric branches of Christianity, for example, Catholicism in Quebec.

    http://frontpagemag.com/2011/11/14/how-civilizations-die/

    • 16. November 2011 um 08:53 Uhr
    • Serious Black
  541. 548.

    @ H. Lau

    Bin im Moment schwer erkaeltet und hatte dementsprechend mehrere Fiebertraeume. In einem davon kamen Sie vor :-) (muss ich mich vom Psychater untersuchen lassen?)

    Unszwar hatten Sie sich mit einer weissen Schürze vor einem Dönerspiess gestellt und waren eifrig Döner am machen und anstürmenden Kunden am verkaufen…
    Auf meine verwunderte Frage, was Sie denn da treiben, antworteten Sie ermüdet, dass Sie ja schon seit Sie 12 sind hart am arbeiten waeren :-)

    Naja,
    desübrigen frage ich mich warum Sie nicht thematisieren, dass das Gericht in den USA die Demonstranten von „Occupie Wall Street“ raeumen liess (wg. „Demokratie“), waehrend doch die USA so eifrig die Zeltisten im Tahrirplatz unterstützten?

    • 16. November 2011 um 08:56 Uhr
    • Mete
  542. 549.

    @ SB

    „Chapeau!“

    Danke schön !

    Sehr wichtig: die historische demographische Expension..

    „The Muslim world is passing from infancy to senility without going through adulthood.“

    .. und deren gelaufene Zenitüberschreitung:

    „Muslim countries with a high literacy rate — Iran, Turkey, Algeria, Tunisia — have already fallen below replacement fertility. “

    Die Resultante: Torschlußpanik hinsichtlich der Chancen zur Weltgeltung.*

    Entweder: Jetzt noch schnell total wichtig werden als würdiger im-Zaune-Halter aufgewühlter Massen; oder aber: ackern müssen wie Inder und Chinesen. Da würden mir täglich die Kamele durchgehen.

    *Kampfbegriff: Respekt !

    • 16. November 2011 um 09:11 Uhr
    • Thomas Holm
  543. 550.

    @s.Braun
    „…sehe nunmal Atomkraft als billigste und sinnvollste Energiequelle an, mir leben hier eindeutig zuviel Moslems- die zuviel fordern ohne selbst was einzubringen, am Klima ändern WIR am allerwenigsten etwas und der Eurowahn war von Anfang an eine Totgeburt ! Bin ich jetzt ein Nazi ?“

    Sie ahnen es doch bereits: Der Spätliberalismus soll durch Verbote und Stigmatisierung seiner Kritiker verteidigt werden, weil ihm die Glaubwürdigkeit und die Argumente längst ausgegangen sind. Die linksliberalen Weltverbesserungsversuche der letzten Jahrzehnte von der Entnationalisierung Deutschlands durch Euro, EU und Masseneinwanderung bis zum hypertrophen Sozial- und Schuldenstaat sind ausnahmslos gescheitert. Aber wenn man jetzt hart gegen die Überbringer der schlechten Botschaft vorgeht, kann man sich vielleicht noch ein paar Jahre an den Fleischtöpfen der Macht halten.

    • 16. November 2011 um 09:12 Uhr
    • Rolf B.
  544. 551.

    @ TH

    „Islamismus ist eine* Reaktion abgehängter muslimischer Massen auf
    ihre Hoffnungslosigkeit in Globalisierung und Kultureller Moderne.“

    Politisch missbrauchter Islam ist eine Folge von Armut und unausgelebter Machttraeume seitens

    „Intellektueller“, die eigentlich keine sind, aber gern als Ideologen einer neuen Gesellschaftsform Ruhm ernten würden, jedoch keine stichhaltigen alternativ Modelle zu den gegenwaertigen Missstaenden haben,

    „Rechtsgelehrter“, die keine sind, sondern nur „Auswendiglerner“ von religiösen Texten, ohne die geistige Reife deren „Isnad“ (Überlieferungskette und Wahrheitsgehalt) zu überprüfen,

    „Neureichen“, die gern ihre finanziellen Mittel in politische Macht ummünzen würden,

    „Politikern“, die nur opportunieren können und glauben so schneller an die Macht zu gelangen,

    „einer (! als keine allgemeine) Masse“, die anstatt Schritt-für-Schritt ihre gegenwaertige Situation durch Fleiss, Disziplin und sozialer Verantwortung durch einen religiösen Messias-Konzept gelöst haben wollen,

    „auswaertigen Gehemdiensten“, die diese Form finanziert und gefördert haben, teils damals gegen den Kommunismus, teils heute aus anderweitigen niederen Beweggründen heraus,

    usw…

    Sprich,

    aus eine Vielzahl an Bewegungsgründen von Menschen, die in ihrer Gesammtheit eigentlich nichts miteinander gemein haben und beim Gelingen ihrer Ziele sich gegenseitig wieder anfeinden werden.

    • 16. November 2011 um 09:12 Uhr
    • Mete
  545. 552.

    @ Mete

    „die Demonstranten von “Occupie Wall Street” raeumen liess“

    Überall gibt es nur Mekkas, die man nicht besetzen darf; alles nur Heuschelerei, Alda !

    Vielleicht sollte die Finanzpolizei der Ostküste Massenumrundungen der Geschäftsviertel für Prekariatsdelegationen aus aller Welt ermöglichen mit Steinigungen des Mammons* als extatischem Höhepunkt und interkonfessionellen Gebeten für die Tobin-Steuer.

    *Extra Steinigungsfensterscheiben aufbauen; Steinigungsfassaden im griechischen Sparkassenlook, etc.

    • 16. November 2011 um 09:23 Uhr
    • Thomas Holm
  546. 553.

    freespeech, es hat keiner geschafft, weil Sie keine andere Sichtweise gelten lassen als Ihre eigene. Daher ist es völlig sinnlos, mit Ihnen über Islam/Islamismus zu diskutieren. It is as simple as that.

    • 16. November 2011 um 09:31 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  547. 554.

    Die Deutschlandhasser müssen auch beobachtet werden.
    Und da gibt es viele verschiedener Coleur.

  548. 555.

    @ Mete

    Sie haben es grosso modo erfaßt; gratuliere !

    „und beim Gelingen ihrer Ziele sich gegenseitig wieder anfeinden werden.“

    Bzw. auch schon kurz vorher; die Gurgel des Eiferers von Nebenan ist
    stets attraktiver, als „Fleiss, Disziplin und soziale Verantwortung“.

    Eigentlich ist jeder größer ambitionierte Extremismus nur ein Versuch, sich der Unterwerfung unter die Sekundärtugenden von Fleiss, Disziplin und sozialer Verantwortung zu entziehen, zugunsten eines Daseins, in dem man mit Geschrei und Gewalt auch respektvoll über die Runden kommt.

    Ein globaler Streit geht um die Frage, ob Arbeit schändet, oder nicht.

    Lange galt die deutsche Antwort darauf als eindeutig;
    doch: nichts ist von Ewigkeit in der deutschen Dunya.

    • 16. November 2011 um 09:41 Uhr
    • Thomas Holm
  549. 556.

    Die Klugschwurbeleien von Thomas Holm (als Kompliment gemeint!) tragen auch nichts zur Frage von freespeech bei, wie man Islam von Islamismus trennt. Beides ist ja angeblich dasselbe.

    • 16. November 2011 um 09:52 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  550. 557.

    „Eigentlich ist jeder größer ambitionierte Extremismus nur ein Versuch, sich der Unterwerfung unter die Sekundärtugenden von Fleiss, Disziplin und sozialer Verantwortung zu entziehen, zugunsten eines Daseins, in dem man mit Geschrei und Gewalt auch respektvoll über die Runden kommt.“

    @ TH

    soll aba net heissen, dass die Übergewichtung von Sekundaertugenden (übrigens würde ich soziale Verantwortung eher in die primaer-Klasse setzen), so wie eben in Deutschland, oder anderen kalt-verregneten Laendern dieser Erde das gelbe vom Ei waere, oder das angestrebte Ziel der anderen 😉

    Heissen schliesslich net umsonst „Sekundaertugenden“. Wie immer gilt auch hier die universelle Weisheit, dass ein „gesundes Mass“ (ist wieder Definitionssache je nach Geographie) an beidem im richtigen Verhaelltniss, das Ideal waere.

    • 16. November 2011 um 09:53 Uhr
    • Mete
  551. 558.

    @ TH

    PS.: Diese Ausführungen waren aba auch nur „höhere Mittel“ zu der gegenwaertigen Situation. Die Ursache ist eine andere.

    • 16. November 2011 um 09:55 Uhr
    • Mete
  552. 559.

    Es ist gut das es PI News gibt. In einer Demokratie müssen auch sog. politisch inkorrekte Meinungen gehört und nicht gleich pauschal als „rassistisch“ deklassiert und die Verfasser reflexartig weggebissen werden. Jemand der nicht pc ist und den Islam kritisiert ist noch lange kein Nazi oder gar ein „Rechtsterrorist“. Im Gegenteil.

    • 16. November 2011 um 09:56 Uhr
    • Winston Churchill
  553. 560.

    Man muss es ganz anders angehen: PI gründlich mit V-Leuten durchsetzen, von denen militante Fanatikergruppe aufbauen lassen, die nach spektakulärer Serie von Straftaten Grund genug gibt, jeden Islamkritiker zentral zu erfassen, unter Beobachtung zu stellen und ins soziale Aus zu katapultieren. KAPIERT?
    (Dieser Hut ist sooooo alt – und er laüft immer noch bestens.)

    • 16. November 2011 um 09:56 Uhr
    • Friedrich S. List
  554. 561.

    Karl Raimund Popper wäre bei PI Autor gewesen. Die Blockwarte der politisch medialen Klassen müssen ziemlich Angst haben.

    • 16. November 2011 um 09:57 Uhr
    • Thomas Fix
  555. 562.

    @541 Free Speech – Islam und Islamismus

    Wann haben Sie eigentlich aufgehört, Ihre Frau zu schlagen? Nicht zulässige Frage? natürlich nicht, in der Frage selbst steckt bereits eine als wahr gesetzte Unterstellung. Und ebenso steckt in Ihrer Islamfrage eine schwerwiegende und erst zu beweisende Unterstellung. Nämlich die, dass der Islam von allen oder den meisten Moslems in Deutschland für ihr Alltagsleben als zwingende Handlungsvorschrift betrachtet wird. Darüber hinaus auch noch in einer bestimmten Interpretation.

    Und dass das Unsinn ist, wissen Sie selbst. Exakt diese Unterstellung liegen allerdings allen PI Beiträgen zugrunde, Sie sind daher natürlich entschuldigt. Wenn man vom Axiom ausgeht, dass alle Moslems unkorrigierbar böse sind, solange sie Moslems bleiben, ist jede Debatte überflüssig.

    Wenn etwas im Universum wirklich unendlich ist, dann die menschliche Dummheit. Bzw. die Weigerung, selbst zu denken.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • 16. November 2011 um 10:08 Uhr
    • ThorHa
  556. 563.

    Klar, Popper wäre bei PI Autor. Klar. Ich habe übrigens Informationen, dass (natürlich unter Pseudonym) auch Habermas, Sloterdijk und sogar Jörg Lau bei PI Autoren sind. Die Blockwarte haben wirklich Angst, nämlich vor Enttarnung.

    • 16. November 2011 um 10:11 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  557. 564.

    ThorHa, Ihr Beitrag ist der definitve Abschluss der Islam/Islamismus-Debatte. Aber freespeech wird antworten: „Nicht stringent genug“ und Ihnen zur Strafe eine Bücherliste zum Abarbeiten aufbrummen.

    • 16. November 2011 um 10:12 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  558. 565.

    Die jüngte Aufdeckung der „Braunen Armee Fraktion“ scheint manchen politischen Kräften ja sehr gelegen zu kommen und wird direkt als politische Munition verwendet um gegen Oppositionelle vorzugehen, die mit den mutmaßlichen Taten nichts zu tun hatten.

    Aber es gibt offene Fragen: http://www.sezession.de/28784/fragen-an-die-konstrukteure-der-braunen-armee-fraktion.html

    • 16. November 2011 um 10:16 Uhr
    • Martin BF
  559. 566.

    @ Mete

    „Die Ursache ist eine andere.“

    Klar, die Gottvergessenheit und der zersetzende Selbsthader der besinnungslos ackernden Produktivitätszombies in den kalt-verregneten Gegenden dieses Planeten*.

    Undurchdringliche Wälder, Regen, Nebel und Sümpfe; die ersten Arabischen Handelsdelegationen hatten das Wesentliche über die Länder nördlich der Alpen schon auf den ersten Blick erfasst.

    Mit der Preisverleihung an Bushido ist hier aber nun ein sichtbares Trendwendezeichen für eine stärkere Selbstrespekthaftigkeit des Daseins gesetzt worden.

    *Der sieht übrigens nicht aus, wie eine Kugel, sondern viel eher, wie eine Kartoffel; das sollte hinsichtlich eines möglichen Göttlichen Zeichens vielleicht mal überprüft werden.

    „As you all know the earth is spherical..“

    http://www.youtube.com/watch?v=F630rQ2lrWU min 1.00 -2.00

    • 16. November 2011 um 10:16 Uhr
    • Thomas Holm
  560. 567.

    Wie verzweifelt kann ein Journalist eigentlich sein? Dieses Geschreibsel erinnert mich an Kindergartengespräche.

    Natürlich kann man sich auf PI nur die extremen Meinungen heraussuchen. Aber diese Meinungen herrschen dort halt nicht vor. Und sollen wir jetzt auch das Internet verbieten, weil man hier Anleitungen zum Bau von Bomben finden kann?

    Mit Journalismus, Herr Lau, hat ihr Artikel nun wirklich nichts zu tun. Es ist einfach nur peinlich und lächerlich das lesen zu müssen. Von ihrer politischen Korrektheit mal ganz abgesehen. Sie wollen doch so viel besser sein. Und begeben sie sich in diese Niederungen herab? Oder doch einfach nur frustriert, dass das Gutmenschentum ein Auslaufmodell ist?

    Wie dem auch sei, bereichern Sie das Internet doch weiterhin mit solch tollen Glanzleistungen journalistischen Könnens.

    • 16. November 2011 um 10:17 Uhr
    • Fabulator
  561. 568.

    ich finde es bemerkenswert das die Diskussion im Kontext derZeit stattfindet 😮 ist es nicht Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt der in diversen Talkshows die Thesen von Sarrazin unterstützt?

    • 16. November 2011 um 10:21 Uhr
    • Uzul
  562. 569.

    Die Verwendung des Wortes „Gutmensch“ ist für mich ein Indikator für Denkfaulheit und Freude am Beleidigen. Hört sich ja auch viel besser und tiefgründiger an als „Idiot“ oder „Arschloch“. Ist aber nur eine völlig undifferenzierte Beleidigung Andersdenkender.

    • 16. November 2011 um 10:22 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  563. 570.

    Schmidt hat keineswegs Sarrazins Thesen unterstützt. Er sagt, er hätte ihm zur Mäßigung geraten und erklärt die Thesen von der Vererbung für einen Irrtum. Er sieht auch Deutschland nicht als gefährdet an durch die Geburtenrate der Migranten. Lies du hier: http://www.zeit.de/2010/38/Helmut-Schmidt-Integration

    • 16. November 2011 um 10:26 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  564. 571.

    @ ThoHa

    ad 562

    Nämlich die, dass der Islam von allen oder den meisten Moslems in Deutschland für ihr Alltagsleben als zwingende Handlungsvorschrift betrachtet wird. Darüber hinaus auch noch in einer bestimmten Interpretation.

    Mit dem selben Argument könnten sie auch sagen, daß wir nicht wissen inwieweit Nazis den Nationalsozialismus als zwingende Handlungsanweisung für ihren Alltag interpretieren.

    Wenn ein Moslem als Moslem, also als ein Gläubiger, der bestimmte Aussagen des Islams für wahr und für Gottgegeben hält, eine Handlung vornimmt, dann ist das eine Handlung, die eben unter den Koordinaten dieser Aussagen, also des Islams stehen. Im Unterschied zu Handlungen, die aus anderen Wertmaßstäben heraus erfolgen wie z. b. säkular oder Naturwissenschaftlich oder traditionell begründete Handlungen.
    Was ein Moslem (=gläubiger!) unter Islam verstehen und damit unter den Aussagen, die für ihn einen absoluten Wahrheitsanspruch haben (das nennt man theologisch:’dogmatische Intoleranz‘) wissen wir nicht – wir wissen nur, daß sie sich irgendwie auf ein System namens ‚Islam‘ beziehen. Was wir aber wissen können ist:
    inwieweit ist dieses so benannte System durch Aktionen seiner Akteure (inc. aussagen) historisch in Erscheinung getreten.
    Und welche Auffassungen (als schriftlich fixierte und somit überprüfbare Selbstzuschreibungen im Zusammenhang des Systems)sind innerhalb der Menschen, die sich selbst als Moslime bezeichnen, wie stark verbreitet.
    Wir wissen idR. nie, was im konkreten Einzelfall jemand denkt oder inwieweit er ein System als dessen Anhänger er sich selbst versteht (nach seinen Selbstzeugnnissen) dieses wie interpretiert und dann in seinen Alltag anwendet – das gilt generell für alle möglichen Überzeugungen, seien es Religionen oder Ideologien etc….
    Was wir aber sagen können aufgrund von statistischer wahrscheinlichkeit ist, daß bestimmte lesarten je nach ihrer verbreitung innerhalb der Gläubigen mit einer entsprechenden häufigkeit für richtig und wahr gehalten werden und somit gegebenfalls als Begründungen/Motivationen für die jeweiligen handlungen herhalten können.
    Hat man statistisch in einer Gruppe ein starkes religiöses Selbstempfinden (a) und zugleich eine stark konservative Auslegung (b), dann ist es einfach sehr wahrhscheinlich, daß vertreter dieser Gruppe a.) religiös handeln und b.) dabei einem konservativen Verständnis folgen.
    Zu bezweifeln, daß eine sich selbst als stark religiös wahrnehmende Gruppe nicht in vielen gerade die Wertmaßstäbe betreffenden Handlungen (Moralischer Bereich) dafür sich nicht auf die jeweilige Religion beziehen würde, sollte erst einmal nachgewiesen werden. Von daher ist FreeSpeech Annahme, daß ein religiöser Mensch (Moslem) sich in seinem Alltag auch religiös verhält (in Abhängigkeit davon, was er als religiös relevant deutet) ziemlich naheliegend.
    Das Problem besteht aber leider darin, daß der Ausdruck ‚Moslem‘ für alles mögliche verwendet wird, und nicht einfach nur für die Beschreibung eines Menschen, der Anhänger einer bestimmten Religion, hier des Islams, ist.
    Es wird darunter auch menschen aus einer bestimmten Gruppe verstanden, als ein Marker für Selbstidentifikation aufgrund von Abstammung, überhaupt zur Bezeichnung bestimmter ethnischer Gruppen, als Zuschreibung zu Individuen aufgrund ihrer Abstammung usw…. – und das geschieht nicht nur auf seiten der ‚Mehrheitsgesellschaft‘, sondern auch auf seiten migrantischer Gruppen als diverse Selbstzuschreibungen.
    Von daher wäre es sinnvoller für beide Seiten genau zu sagen, wen sie mit ‚Moslem‘ meinen (darunter verstehen).

    • 16. November 2011 um 10:42 Uhr
    • Zagreus
  565. 572.

    Ich finde Schmidt unterbietet Sarrazin beispielsweise in der Talkshow bei Maischberger (bei youtube einfach zu finden). Er stellt es als einen der grössten Fehler der Nachkriegsgeschichte dar „Kulturfremde“ ins Land geholt zu haben. Deutschtümelei ist das!

    • 16. November 2011 um 10:42 Uhr
    • Uzul
  566. 573.

    Zagreus, wer hat die Deutungshoheit, was Islam ist? Sie oder die Moslems? Wenn mein Kellner im Cafè den Islam ungefähr so laisser faire und lax lebt wie sein Chef das Christentum, dann ist das allemal aussagekräftiger als all Ihr angelesenes Möchtegern-Islamexpertenwissen.

    • 16. November 2011 um 10:44 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  567. 574.

    Es ist übrigens erlaubt, wahrscheinlich sogar in der ZEIT-Redaktion, eine andere Meinung als Helmut Schmidt zu haben.

    • 16. November 2011 um 10:45 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  568. 575.

    @ Uzul

    Deutschtümelei ist das!

    Was ist denn „Deutschtümelei“?

    • 16. November 2011 um 10:56 Uhr
    • Yvonne Jensen
  569. 576.

    @ ausnahmebeitrag

    bitte labbern sie doch nicht so einen Unsinn daher:
    Zagreus, wer hat die Deutungshoheit, was Islam ist? Sie oder die Moslems? Wenn mein Kellner im Cafè den Islam ungefähr so laisser faire und lax lebt wie sein Chef das Christentum, dann ist das allemal aussagekräftiger als all Ihr angelesenes Möchtegern-Islamexpertenwissen.

    ich habe mit keinem Wort gesagt, daß ich die Deutungshoheit über das, was Islam ist, beanspruchen würde. und ihr fiktiver Kellner kann auch nur für sich reden.
    Wovon ich geredet habe, sind statistische Erfassungen, worunter dann auch die Ansicht ihres Kellners fallen würde – und auf deren Basis sich nunmal Häufigkeiten bzw. Verbreitungsgrade bestimmter Ansichten herauslesen lassen.
    Und hier scheint zumindest ein konservatives Islamverständnis vorzuherrschen unter Moslimen, die sich selbst als ‚gläubig‘ (oder: religiös) beschreiben.
    Lesen sie also bitte meine Beiträge richtig vor sie nochmal so einen Krampf zum besten geben, bei dem sie mehr zeigen, daß sie Probleme mit dem erfassen von texten haben als das sie in der Lage sind eine sachlich fundierte Kritik loszulassen.

    • 16. November 2011 um 10:58 Uhr
    • Zagreus
  570. 577.

    @ ausnahmsweise

    hinzu kommt, daß sie anscheinend mit der Logik etwas auf Kriegsfuß zu stehen scheinen:
    Schmidt hat keineswegs Sarrazins Thesen unterstützt. Er sagt, er hätte ihm zur Mäßigung geraten und erklärt die Thesen von der Vererbung für einen Irrtum. Er sieht auch Deutschland nicht als gefährdet an durch die Geburtenrate der Migranten

    Ihr Einwand würde nur dann treffen, wenn die Summe der Thesen von Sarrazin gleich ist der Summe der Thesen über Vererbung, die Sarrazin losgelassen hat, summiert mit der Summe der Thesen, die Sarrazin über die Geburtenrate von wem? – nicht Migranten, sondern bestimmten Migranten, wiederum Teilmenge nur, nämlich moslimischen Migranten, losgelassen hat.
    Sarrazin hat aber viel mehr Thesen losgelassen als diese allein – damit stimmen die Summen nicht überein und ihre Aussage ist somit falsch.

    • 16. November 2011 um 11:03 Uhr
    • Zagreus
  571. 578.

    Zagreus, bremsen Sie Ihren Schaum, das täte auch Ihrem Deutsch gut. Es geht mir zunehmend auf den Pinsel, dass selbsternannte Islamexperten sich anmaßen, den in Deutschland lebenden Moslems zu erklären und vorzuschreiben, wie ihre Religion und Religionsausübung auszusehen hat. In unserem Land gibt es Gott sei Dank immer noch Religionsfreiheit, und solange jemand nicht gegen die Gesetze verstößt, ist es völlig egal, ob er ein strenger oder ein lauer Christ, Moslem, Hindu etc ist. Die Integrationsproblematik wird nicht nur von einer Seite verursacht: Wenn immer nur Forderungen erhoben werden, noch dazu in PI-Ton, dann kann es nicht klappen. Die meisten jungen Migranten, die ich kenne, haben sehr konkrete Pläne, Deutschland zu verlassen. Da freut sich der PIler, aber wir werden einen braindrain erleben, der uns zurückwirft. Es muss endlich Schluss sein mit dieser krampfigen Fixierung auf die angeblich faschistische Religion Islam. Um Religion geht es bei der ganzen Geschichte am allerwenigsten.

    • 16. November 2011 um 11:04 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  572. 579.

    Immerhin gestehen Sie dem Schreiber zu, dass er sich Wissen angelesen hat. Sie erkennen also an, dass er sich informiert hat und nicht nur inhaltsloses Stammtischgerede verbreitet. Und das ist es ja leider, was viele Leute so wütend macht, dass sie nachlesbare und belegbare Argumente nicht widerlegen können. Da können Sie sich noch so oft im Kreis drehen.

    • 16. November 2011 um 11:04 Uhr
    • Fabulator
  573. 580.

    Wenn ich die BILD-Zeitung lese, habe ich mich auch informiert – nur leider falsch. Ein Argument ist nicht automatisch richtig, wenn es „nachlesbar“ ist.

    • 16. November 2011 um 11:05 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  574. 581.

    @Zagreus: Dass gerade Sie mit Logik kommen… Der User behauptete, Schmidt hätte Sarrazin unterstützt. Nein, hat er nicht. Das habe ich belegt. Der Rest ist Dampfplauderei Ihrerseits.

    • 16. November 2011 um 11:07 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  575. 582.

    @ ausnahmebeitrag

    Ein Argument ist nicht automatisch richtig, wenn es “nachlesbar” ist.

    Das ist absolut richtig und trifft im Besonderen auf Ihre „nachlesbaren“ Kommentare zu.

    • 16. November 2011 um 11:10 Uhr
    • Yvonne Jensen
  576. 583.

    @Zagreus – Islam:

    „Mit dem selben Argument könnten sie auch sagen, daß wir nicht wissen inwieweit Nazis den Nationalsozialismus als zwingende Handlungsanweisung für ihren Alltag interpretieren.“

    Exakt das tue ich, wenn Nazi sich auf die Mitgliedschaft in der Nationalsozialistischen Partei Deutschlands im Dritten Reich bezieht.

    Abgesehen davon unterschlägt Ihr Vergleich „In einer bestimmten Interpretation“. Ich habe den Koran gelesen, wenn auch nicht im arabischen Original. Und es ist vollkommen klar, dass er eine Sammlung widersprüchlicher Aussagen ist, in sich widersprüchlich. Das hat er mit der Bibel gemeinsam, wenn man darunter die von der katholischen Kirche abgesegnete Sammlung von Texten versteht, die das „Alte“ und das „Neue“ Testament bezeichnen.

    Hinzu kommt eine einfache Alltagsbeobachtung. Unterstellt, der Koran wäre eine zwingende Handlungsanweisung. Weiter unterstellt, die salafistische Interpretation wäre die einzig gültige. Dann verstossen in Deutschland mehrere Millionen Moslems nahezu täglich gegen den Koran. Beweisvortrag abgeschlossen – der Islam ist offenkundig KEINE zwingende Handlungsanweisung, selbst für die Menschen, die sich als Moslems bezeichnen.

    Und ergo würde ich mich darauf konzentrieren, die Trennung von Religion und Staat auch in muslimischen Köpfen in Deutschland als „mainstream“ zu verankern, also das zu tun, was die Aufklärung den christlichen Kirchen nach 1800 „angetan“ hat. Anstatt Menschen wegen Religionszugehörigkeit unter Generalverdaccht zu stellen. Ich unterstelle auch nicht automatisch allen Menschen, die sich „Links“ nennen, sie wollten den kommunistischen Staatsterror in Deutschland installieren. Obwohl sich diese Position historisch genausogut verteidigen liesse, wie der Generalverdacht gegen Muslime.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • 16. November 2011 um 11:12 Uhr
    • ThorHa
  577. 584.

    Thorsten, Ihren Beiträgen ist nichts hinzuzufügen. Klar, eindeutig, überzeugend. Aber bei den selbsternannten Islamologen hier sind Hopfen und Malz verloren.

    • 16. November 2011 um 11:14 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  578. 585.

    Es bleibt aber ein Argument, über das man diskutieren kann. Sicherlich bietet die „Bild“-Zeitung auch Argumente. Wie fundiert diese sind, sei dahin gestellt. Besagtes Blatt ist nur eine „Informationsquelle“. Genauso, wie die „Zeit“ auch nur eine Quelle der Information ist und sicher nicht ein Alleinstellungsmerkmal zur Wahrheitsverbreitung hat. Die Lottozahlen in beiden Blättern abgedruckt, dürften wohl ziemlich den gleichen Wahrheitsgehalt haben. Andere gesellschaftliche Belange werden halt unterschiedlich dargestellt. Und „Argumente“ die im Koran geschrieben stehen werden nicht heiliger, nur weil sie in der „Zeit“ nachzulesen sind. Entweiht werden sie aber auch nicht, nur weil auf PI zitiert werden.

    • 16. November 2011 um 11:15 Uhr
    • Fabulator
  579. 586.

    Mit Zitaten, schön aus dem Zusammenhang gerissen, kann man alles belegen. Der Koran ist wie die Bibel ein widersprüchliches Buch, und man wird beiden Büchern nicht gerecht, wenn man Aufrufe zur Gewalt aus beiden zitiert. Von wem ist denn wohl dieses Zitat? „Deutschland denkt nicht an einen Angriff.“ Das ist Hitler, klar, das war gelogen, aber zitieren kann man es. Man lässt einfach mal den Kontext weg und siehe da: Hitler ist eine Friedenstaube. Ich zitiere Gewaltaufrufe aus dem Koran oder der Bibel, lasse den Kontext weg, und siehe da: Alle, die auf diese Bücher beziehen, sind Aggressoren.

    • 16. November 2011 um 11:22 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  580. 587.

    All

    Der erste Nachahmer (NTV 24)

    Mann in NRW schießt scharf auf türkischen Laden und Kulturverein. Dabei trägt er eine Nazi-binde.

    Vorher kündigte er seine Tat an und bat nicht erschossen zu werden. Die Polizei hat keine Einwände und garantiert seine Unversehrtheit. Hätte man mit Erschießung gedroht, hätte er die Tat wohl nicht begangen.

    Man nennt den Mann verwirrt. Ich nenne die, die ihn so nennen, Komplizen.

    • 16. November 2011 um 11:31 Uhr
    • Cem Gülay
  581. 588.

    @Zagreus

    Ihr Einwand würde nur dann treffen, wenn die Summe der Thesen von Sarrazin gleich ist der Summe der Thesen über Vererbung, die Sarrazin losgelassen hat, summiert mit der Summe der Thesen, die Sarrazin über die Geburtenrate von wem? – nicht Migranten, sondern bestimmten Migranten, wiederum Teilmenge nur, nämlich moslimischen Migranten, losgelassen hat.
    Sarrazin hat aber viel mehr Thesen losgelassen als diese allein – damit stimmen die Summen nicht überein und ihre Aussage ist somit falsch.

    Welche Aussage genau? Dass Schmidt Sarrazins Thesen nicht teilt, oder Schmidts Aussage, dass Sarrazin falsch liegt mit seinen Behauptungen?

    • 16. November 2011 um 11:35 Uhr
    • Burak
  582. 589.

    Es gibt die ganze Zeit antiislamische und fremdenfeindliche Gewalt in Deutschland. Aber große Schlagzeilen machen nur Hetzjagden, Angriffe auf Heime oder wie jetzt Morde.

    • 16. November 2011 um 11:35 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  583. 590.

    Mit Zitaten, schön aus dem Zusammenhang gerissen, kann man alles belegen. schreibt ausnahmebeitrag in # 586.

    Wieder absolut richtig beobachtet und niedergeschrieben. Insbesondere wird diese Methode hier angewendet, um den „Islamkritiker“ zum zu beobachtenden „Islamhasser“ umzudeuten. Man copypastet einige „Forenbeiträge“, stellt sie isoliert in ein zusammengeschreibselten Text und schreit nachher: Das seht, das sind alles „Nazis“, ähm Rächtsextreme…

    • 16. November 2011 um 11:39 Uhr
    • Yvonne Jensen
  584. 591.

    Aber kommen nicht genau deswegen viele Missverständnisse zustande, weil der Kontext nicht ausreichend beleuchtet wird? Oder weil genau solche Zitate Interpretationen unterworfen werden, um Ziele zu erreichen wie auch immer sie gerichtet sein sollen?

    Ich möchte hier nicht die Bibel mit dem Koran vergleichen, da ich weder Bibel- noch Korangelehrter bin. Mein persönlicher, ganz subjektiver Eindruck, ist halt der, dass ein konservativ ausgelegter und gelebter Koran mit unserer christlich geprägter Gesellschaft sehr häufig aneckt und zu Spannungen führt. Um es mal mild auszudrücken. Aber so langsam werde ich des Diskutierens müde. Ich habe meine Einstellung gegenüber PI und kann schon differenzieren. Wem PI nicht gefällt, meidet die Seite halt. Und je mehr man gegen PI wettert und vielleicht sogar ein Verbot heraufbeschwört, so interessanter wird die Seite doch. Und was, wenn plötzlich viel mehr Leute merken, dass es gar nicht weh tut, wenn man mal nicht politisch korrekt ist. Und man gar nicht alleine ist mit seinen politisch nicht korrekten Gedanken. In diesem Sinne, machen wir ruhig weiter PR für PI.

    • 16. November 2011 um 11:40 Uhr
    • Fabulator
  585. 592.

    @ Zagreus

    Darüber hinaus schulden sie Publicola noch eine Antwort für #500. Würde mich interessieren was sie diesbezüglich zu sagen haben.

    • 16. November 2011 um 11:41 Uhr
    • Burak
  586. 593.

    Das Problem an PI ist, ein Zitat zu finden, das nicht extrem ist.

    • 16. November 2011 um 11:43 Uhr
    • ausnahmebeitrag
    • 16. November 2011 um 11:48 Uhr
    • Burak
  587. 595.

    @ ThorHa

    „Exakt das tue ich…“ – gut, dann sind wir uns diesbezüglich ja einig was Einzelfälle betrifft.

    Und es ist vollkommen klar, dass er eine Sammlung widersprüchlicher Aussagen ist, in sich widersprüchlich. Das hat er mit der Bibel gemeinsam, wenn man darunter die von der katholischen Kirche abgesegnete Sammlung von Texten versteht, die das “Alte” und das “Neue” Testament bezeichnen.

    Hier machen sie mMn. einen Fehler. es mag so scheinen, daß ihnen (oder mir) der Koran oder die Bibel als ein wildes Sammelsurium von widersprüchlichen Texten erscheint, so dass man quasi alles da herausziehen könnte.
    Das ist idR. bei Gläubigen, besser: Glaubensgemeinschaften, aber nicht der Fall – dort haben wir über zeit meist, daß sich eine oder mehrere) Interpretationen durchsetzen als maßgebliche – wir haben z. b. im Islam die 4 Rechtsschulen, und im Christentum haben wir ebenfalls dominierende Verständnisse, z. b. bei den Katholiken sogar sowas wie ein institutionalisierter ‚Wächterrat‘, der über die Reinheit und Richtigkeit der Interpretationen wacht (die Glaubenskongregation, vormals Inquisition).
    Auch kann man durchaus berechtigerweise darauf hinweisen, daß such die jeweiligen Verständnisse zu einer historischen Zeit und Ort organisch verbinden mit den jeweiligen sonstigen Lebensäußerungen wie soziale Schichtungen, Lebensweisen, Machtverhältnissen usw…
    Hinzu kommt idR., gerade nach einem längeren historischen verlauf, dass sich auch noch alles möglich andere als bestandteile der religiösen verständnisse herauskristalisieren, das nicht oder doch nur unter großen verbiegungen, in den ‚heiligen Texten‘ zu finden sei – es sei z. b. an den Ablass, den Seelenglauben, das Fegefeuer und die Heiligenverehrung im Christentum erinnert.
    Aber von der Eigenwahrnehmung der jeweiligen Gläubigen haben wir jedesmal die Überzeugung, dass die jeweils eigene Lesart die richtige 8und evidente und schlüssige) sei. Sie wird eben meist nicht als eine unter vielen anderen, auch ihr widersprechenden Lesarten verstanden.
    Un wir haben einfach Verbreitungen von solchen Verständnissen und nicht ein Chaos, über das man keine Gemeinsamkeiten feststellen könnte.

    Hinzu kommt eine einfache Alltagsbeobachtung. Unterstellt, der Koran wäre eine zwingende Handlungsanweisung. Weiter unterstellt, die salafistische Interpretation wäre die einzig gültige. Dann verstossen in Deutschland mehrere Millionen Moslems nahezu täglich gegen den Koran. Beweisvortrag abgeschlossen – der Islam ist offenkundig KEINE zwingende Handlungsanweisung, selbst für die Menschen, die sich als Moslems bezeichnen.

    Auch wenn sie dem eine äußere form von logischen Argumentieren geben, haben sie logische Fehler drinnen.

    Wenn sie setzen als Prämisse, daß der „ Koran wäre eine zwingende Handlungsanweisung “ und wenn sie setzen als zweite Prämisse, daß „ die salafistische Interpretation wäre die einzig gültige “ sei, dann folgt daraus korrekterweise eben nicht, daß in Deutschland „ verstossen […] mehrere Millionen Moslems nahezu täglich gegen den Koran„.

    Denn: sie haben selbst in ihrer Prämisse erst festgelegt, daß die salafistische Interpretation die einzig richtige wäre (- und damit indirekt zugegeben, daß es auch andere Interpretationen geben muss (mindest eine) – es also möglich ist den Koran anders zu verstehen).
    Die logisch korrekte conclusio aus ihren Prämissen wäre gewesen:
    „in Deutschland „ verstossen […] mehrere Millionen Moslems nahezu täglich gegen [die als richtig gesetzte salafistische Interpretation des] Korans „.

    Ihr logischer Fehler liegt darin, daß sie einen Teil der Bestimmungen, die sie in einer ihrer Prämissen gesetzt haben, einfach unter den Tisch haben fallen lassen, obwohl sie in der Konklusion auftauchen muß bei einem korrekten Schlußverfahren.

    Davon abgesehen, stimmen sie mir ja sogar auch noch im Grunde zu, wenn sie schrieben:
    Und ergo würde ich mich darauf konzentrieren, die Trennung von Religion und Staat auch in muslimischen Köpfen in Deutschland als “mainstream” zu verankern…
    Denn in diesen Satz sagen sie folgendes aus:
    – a.) es gibt verständnisse des Islams (‚muslimische Köpfe‘), die eine trennung von Religion und Staat nicht haben (sonst müssten sie diese nämlich erst gar nicht ‚verankern‘ wollen – ‚verankern‘ hat als handlung nur sinn, wenn sie daovn ausgehen, daß dies eben nicht der Fall wäre), und
    – b.) diese Trennung von ‚Religion und Staat‘ ist nicht ‚mainstream‘, also der Regelfall unter in Deutschland lebendenden Moslimen )(sonst müssten sie es nicht in „ in muslimischen Köpfen in Deutschland als “mainstream” […] ‚verankern‘“ – sondern es wäre unter den meisten so verankert bereits)

    • 16. November 2011 um 12:00 Uhr
    • Zagreus
  588. 596.

    “Das heißt auf deutsch, wenn Mohammedaner eine Bezeichnung im Deutschen falsch finden und die arabische Form nehmen, dann müssen wir Deutschen die arabische Form wählen ?”

    Naja. Andere haben auch ihre Probleme damit, “Kartoffeln”, “Krauts”, “Nazis” usw. genannt zu werden. Politisch Korrekt sagt man deshalb: “Deutsche”.

    Sie argumentieren unredlich. Wenn Sie mich allein meiner (von mir nicht zu verantwortenden) Zugehörigkeit zu einem Volk als „Nazi“ beschimpfen, ist das Rassismus.

    Wenn ich „Mohammedaner“ sage, ist das allenfalls eine Kritik am Selbstverständnis des Islam, da jeder erwachsene Moslem sich (hoffentlich) bewusst dafür entschieden hat.

    • 16. November 2011 um 12:03 Uhr
    • Tramp
  589. 597.

    @ Fabulator (der Nick passt)

    „Wem PI nicht gefällt, meidet die Seite halt“

    Nö. Dort gibt es immer was zu lachen.

    • 16. November 2011 um 12:13 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  590. 598.

    @ ausnahmetalent

    Was soll man mit solchen Selbststigmatisierern machen ?

    Tatbestand: Bedienung potentiell genozidaler Klischees schaffen ?

    Der war total kultig; da kommt keine Blues-Messe hinterher.

    http://www.youtube.com/watch?v=-QKiIcMjAIg

    • 16. November 2011 um 12:17 Uhr
    • Thomas Holm
  591. 599.

    An „Ausnahmebeitrag“, „FreeSpeech“ und andere Dauertöner:

    Vielleicht gönnt ihr euren Tasten mal eine Pause – ihr langweilt nur noch.

    • 16. November 2011 um 12:29 Uhr
    • Tramp
  592. 600.

    @590 – Jensen:

    Ich biete Ihnen eine Wette an: Mit dem Zufallsgenerator suchen wir 20 PI News der letzten 6 Monate. Und dann identifizieren wir diejenigen, die nicht rassistisch sind, die Moslems nicht unter Generalverdacht stellen und die nicht einen Einzelfall verallgemeinern. Weniger als 20%, würde ich grob schätzen. Unter Einbeziehung des Kommentariates weniger als 2%.

    Keine Idee, ob PI News rechtsextrem ist. Bin nur nach Lesen davon überzeugt, dass es von paranoiden Menschenverächtern nur so wimmelt. Ausweislich ihres eigenen Schreibens.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • 16. November 2011 um 12:29 Uhr
    • ThorHa
  593. 601.

    @Geschichtskenntnisse: Man sollte auch auf die innige Verbundenheit des Grosmuftis von Jerusalem al-Husseini mit der NS-Diktatur hinweisen, ebenso darauf, dass er den Nationalsozialisten schon in den 30er Jahren die Vernichtung der Juden „empfohlen“ hat (mindestens ein persönlicher Besuch des Vernichtungslagers Auschwitz ist zudem belegt) und nach dem Krieg unbehelligt nach „Palästina“ zurückkehren konnte – hauptsächlich, da sich die Briten aus Eigennutz weigerten, ihn wie andere Kriegsverbrecher auch, in Nürnberg anzuklagen. In „Palästina“ wurde al-Husseini politische Mentor von Jassir Arafat.

    In der Zeit der NS-Diktatur gab es u.a. rein muslimische SS-Verbände und SS-Mullah-Schulen, also eine islamisch-religiöse Ausbildung von islamischen Geistlichen unter nationalsozialistischer Organisation.

    Heute führen wir islamischen Religionsunterricht und islamische „Theologie“ an unseren Universitäten ein…

    • 16. November 2011 um 12:31 Uhr
    • Johan Merk
  594. 602.

    Was ist das für ein kranker Kommentar?

    • 16. November 2011 um 12:34 Uhr
    • Siegfried
  595. 603.

    @ Johan Merk

    Was wir nie über Tunesier (und andere) wissen wollten; ab 0.50.

    http://www.youtube.com/watch?v=aYRyNdRzRZo

    • 16. November 2011 um 12:38 Uhr
    • Thomas Holm
  596. 604.

    Wie kann man geistig verwirrt sein, wenn man weiß was man tut.

    Er hatte vorher die Polizei angerufen.

    „Eh alder, will nur ein bisschen Terror machen, also nicht schießen.“

    Vielleicht verschwinden die Kanaken freiwillig, oder wenigstens sollen sie sich nicht mehr sicher fühlen, wenn sie arbeiten.

    Der „Deutschnationale Winter“ hat begonnen

    • 16. November 2011 um 12:41 Uhr
    • Cem Gülay
  597. 605.

    @ Burak

    ad 588

    „Welche Aussage genau? Dass Schmidt Sarrazins Thesen nicht teilt“
    –> diese, daß Schmitt Sarrazins Thesen nicht teilt ist nur teilweise korrekt, nämlich eben bzl. der Thesen über Vererbung und ‚Geburtenrate‘, über andere Thesen von Sarrazin (er hat ja noch mehr in dem nämlichen Buch gebracht) äußert sich Schmidt nicht (somit ist weder die aussage ‚teilt‘ oder ‚teilt nicht‘ möglich).

    was # 500 anbelangt:

    ich wollte darauf nicht mehr eingehen, daß es Blödsinn ist, was Publicola da schreibt im Zusammenhang mit meinen Einwänden.

    Mein Einwand gegen die Behauptungen, daß für Migranten Migranten ermordet wurden und sie deshalb zittern müßten, beruht darauf zu reflektieren, was ein (durchschnittlicher) Migrant zu den damaligen Zeitpunkt wissen konnte bzw. von was er ausgehen konnte und danach sein verhalten bestimmt haben könnte.

    Letztendlich kann niemand exakt sagen, was eine Gruppe von Menschen, hier wohl Türken, vor ein paar Jahren gedacht und gefühlt haben.
    Man muss also von Hypothesen ausgehen und diese mit Belegen wahrscheinlich machen.
    Am Besten geeignet wäre da wohl Selbstzeugnisse, wie z. b. Tagebücher, Briefe usw… Daran dürfte aber sehr schwer nur zu kommen sein – können wir aufgrund der Schwierigkeit heranzukommen in einem statistisch relevanten ausmaß also vergessen.
    Zweitbeste ist: welche Informationen haben diese Leute über die Medien zur damaligen Zeit erhalten bzl. der ‚Dönermorde‘.
    Sprich: wir schauen nach, was in Zeitungen, vor allem in Deutschland vertriebenen ‚türkisch‘ Zeitungen (Hürryet usw…) über diese Taten berichtet wurde – das wäre einer der üblichen historischen (wissenschaftlich-) Vorgehensweisen. Wohl wissen wir nicht, was sie dachten, aber da wir wissen, welche Infos sie hatten, können wir wahrscheinlich machen, was sie wohl auf deren Basis für Schlüsse gezogen haben und somit wohl bzl. der Fälle dachten.
    Korrekte herangehensweise, aber für ein Forum wie hier mühsam.

    Um also eine Arbeitshypothese zu formulieren, mit deren Hilfe wir die obrigen Behauptung „für Migranten Migranten ermordet wurden und sie deshalb zittern müßten“ zu beurteilen, nehmen wir doch einfach das, was uns zur verfügung.
    Uns steht zur Verfügung, daß die Polizei die sog. ‚Dönermorde‘ als terroristische Akte einer Bande von Neonazis erst seit den Funden der Tatwaffe und der Bekenner-DvD deutet. Vorher haben sie für diese Morde andere Erklärungen herangezogen wie z. b. innertürkische Streitereien, Bandenkrieg, Graue Wölfe als Täter usw….
    un ienfahc folgendes: wenn die Polizei damals diese Erklärungen als wahrscheinliche Ursachen der Dönermorde kommunizierte, dann dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach diese Erklärungen auch in den Zeitungen kommuniziert worden sein.
    Ein ‚Migrant‘, sagen wir beispielsweise ein türkischer Gemüsehändler in Frankfurt am Main liesst in seiner tageszeitung die Nachricht: „In Nürnberg kam es zu einem erneuten Mord an einem türkischen Dönermitarbeiter. Die Polizei vermutet die Täter im Zusammenhang illegaler Geschäfte im Dunkstkreis der Pkk (oder der grauen wölfe oder, oder….)“.
    Das hat er also an Infos –> er hat also Info, daß der ‚nürnberger türkische Gemüsehändler‘ nicht wegen seines Türkentums, oder seines Migrantenstatus, oder weil er ein Mann ist usw…. umgebracht wurde, sondern weil da laut Polizei mutmaßlich irgendwelche illegalen Geschäfte getätigt wurden und die PKK verstrickt sei.
    Er wird also sich nicht fürchten, weil er auch ein Migrant ist oder ein türkischer Gemüsehändler, sondern weil er selbst illegale Geschäfte mit der PKK betreibt oder sich , wenn nicht, erst gar nicht fürchten, sondern vielleicht denken: „immer dieses Verbrechertum – nicht schade um den Übeltäter!“ oder sowas.
    Er hat aber keine Veranlassung sich in seiner Eigenschaft als Migrant zu fürchten, weil die ihm zur Verfügung stehenden Infos auf etwas anders eben hindeuten als Ursache.

    Wenn dem aber so sein sollte, ist die Behauptung von Publicola (#188) nicht haltbar:
    – Der ‘Gegner’ waren/sind (die) Migranten.
    – Die angestrebte und erwartete ‘Verhaltenänderung’ ist das Verlassen Deutschlands seitens der Migranten.
    – Das “Signal” des Tötens von Migranten aus keinerlei rational erklärbarem und polizeilich ermittelbarem Grund erzielt jedenfalls bei der Öffentlichkeit der Migranten die (unheimlich-gruselig-)psychologische Wirkung,
    einer nicht identifizierbaren, polizeilich nicht ermittelbaren, rechtlich nicht beizukommenden anonymen Gewalt ausgeliefert zu sein, die sich ausschließlich gegen ausländischstämmige Bürger richtet

    denn das spiegelt nicht wieder, was ein Migrant zum Damaligen zeitpunkt wissen hat können oder was ihn als Informationen über die Morde offeriert wurde. Es wird hier einfach unbegründet gesetzt, daß es eine Botschaft gegeben hätte, daß Migranten in ihrer Eigenschaft als Migranten gekillt worden wäre, die im selben Abschnitt dann doch geleugnet wird „ nicht identifizierbaren, polizeilich nicht ermittelbaren, rechtlich nicht beizukommenden anonymen Gewalt „.
    Also: die Leute lesen Mutmaßungen in den Zeitungen, die nicht ihre Eigenschaft ‚Migrant sein‘ betreffen und sollen dann aufgrund ihrer Eigenschaft ‚Migrant sein‘ das zittern anfangen…. – das ist logisch widersprüchlich.
    Die Täter, die Nazibande, haben ja eben keine Spuren, die auf sie verweisen und somit auch auf ihre Motive, zurückgelassen, und die Untersuchungen und Mutmaßungen über die Morde haben sich in andere Richtung begeben (und wie wir heute wissen, in die falschen Richtungen begeben).
    –> Sprich: es gab damals keinen Grund für Migranten (aus ihrer Sichtweise basierend auf den ihnen zugänglichen Infos) sich als Migrant zu fürchten im Zusammenhang dieser Dönermorde.
    man muss einfach Unterscheiden, was wußte (konnte wissen) jemand damals, und was wissen wir heutzutage.

    • 16. November 2011 um 12:50 Uhr
    • Zagreus
  598. 606.

    @ 600 – Haupts

    Keine Idee, ob PI News rechtsextrem ist. Bin nur nach Lesen davon überzeugt, dass es von paranoiden Menschenverächtern nur so wimmelt.

    Sie unterstellen Menschen also eine eine geistige Störung, wenn sie nicht Ihrer Meinung sind? Interessant…

    Ausweislich ihres eigenen Schreibens.

    Können Sie diese Aussage spezifizieren?

    • 16. November 2011 um 12:53 Uhr
    • Yvonne Jensen
  599. 607.

    @ausnahmebeitrag:“Mit Zitaten, schön aus dem Zusammenhang gerissen, kann man alles belegen. Der Koran ist wie die Bibel ein widersprüchliches Buch, und man wird beiden Büchern nicht gerecht, wenn man Aufrufe zur Gewalt aus beiden zitiert.“

    1. Die einzelnen Verse bzw. Suren des Korans wurden nicht in der Reihenfolge ihrer Entstehung zusammengefasst, sondern recht willkürlich nach ihrer Länge. Die Längste zuerst.

    2. Der Inhalt des Korans entstand über mehrere Jahrzehnte (der der Bibel über mehrere tausend Jahre), wobei man grob die Texte aus der mekkanischen Zeit und die aus der medinischen Zeit unterscheidet.

    3. Die Texte aus der mekkanischen Zeit sind tendenziell „milder“ – Mohammed hatte noch keine politische Macht und wollte die „Ungläubigen“ bekehren.

    4. Die späteren Texte stammen aus der mekkanischen Zeit. Sie sind u.a. voll mit direkten Tötungsbefehlen für „Ungläubige“. Hier war Mohammed Kriegsherr, hat persönlich mehrere Feldzüge angeführt, Massenhinrichtungen angeordnet oder selbst durchgeführt. Seit dieser Zeit erfolgte die „Bekehrung“ zum Islam mit Gewalt.

    5. Der Koran gilt den Mohammedanern als „direktes, geoffenbartes Wort Allahs“ – d.h., die Anordnungen des Gottes „Allah“ müssen befolgt werden, sind allzeit gültig und dürfen, da Allah „unfehlbar“ ist, nicht kritisiert oder geändert werden.

    6. Da die früheren Texte oft etwas anderes aussagen, als die späteren, zur Gewalt aufrufenden Texte, wurde von islamischen Gelehrten das Prinzip der „Abrogation“ geschaffen. Vereinfacht besagt dies, dass spätere Suren (die später geoffenbart wurden) die früheren quasi „aufheben“. Dieser „Schachzug“ ist notwendig, um am „Unfehlbarkeits-Dogma“ hinsichtlich des Gottes „Allah“ festhalten zu können.

    7. Gültig sind nach dem Prinzip der Abrogation ausschließlich die späteren Suren, also auch z.B. diejenigen, die das Töten von „Ungläubigen“ befehlen.

    8. Christentum vs. Islam für Dummies: Jesus ließ sich für die Vergebung der Sünden der Menschen ermorden, Mohammed mordete, um seine „Religion“, den Islam, zu verbreiten.

    • 16. November 2011 um 13:01 Uhr
    • Johan Merk
  600. 608.

    Was wäre wohl auf PI los, hätte man enthüllt, dass drei Moslems neun deutsche Biergartenbesitzer hingerichtet haben? Es ist schlicht eine Drecksseite. Nur gut, dass die Islamophoben völlig erfolglos bleiben werden: Der Islam wird weiter von der Religionsfreiheit geschützt werden. Die deutschen Moslems werden Moslems bleiben.

    • 16. November 2011 um 13:01 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  601. 609.

    Dass Herr Lau den PI, wenn auch etwas verschämt, liest, ist ja gut. Wenn er auch die Leute vom VS dazu extra anregen will, ist das ja auch gut. Alle können nämlich von PI lernen was von den anderen Establishment-Medien bewusst aus politisch korrektem Grund verschwiegen wird. Ich selbst kann mir eine Morgenlektüre ohne PI nicht mehr vorstellen.

    • 16. November 2011 um 13:04 Uhr
    • ridgleylisp
  602. 610.

    ausnahmebeitrag

    Spätestens nach dem zweiten Mord, wäre der Fall aufgeklärt worden

    • 16. November 2011 um 13:04 Uhr
    • Cem Gülay
  603. 611.

    Lieber Herr Merk, ich werde allen Moslems, die ich kenne (sind nicht wenige), Ihren herrlich klaren Text zukommen lassen, damit sie wissen, wie sie den Koran aufzufassen haben. Die meisten haben übrigens keinen. Die wissen ja gar nichts über den Islam! Eine Frechheit. Was macht denn der PIler, wenn der Moslem sich weigert ein Moslem nach PI-Gusto zu sein? Ich habe eine coole Idee für Sie: Sie könnten Assistent für orthodoxe Imame werden. Besser kann niemand Abtrünnige entlarven.

    • 16. November 2011 um 13:05 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  604. 612.

    Und ein paar Moscheen hätten gebrannt, Cem. Das hätte den PIler von der Tastatur gerissen.

    • 16. November 2011 um 13:06 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  605. 613.

    ausnahmebeitrag

    Was noch nicht ist, kann noch kommen.

    • 16. November 2011 um 13:08 Uhr
    • Cem Gülay
  606. 614.

    Ehrlich gesagt rechne ich fest mit einem deutschen Breivik. Und der wird sich auch auf fjordman, PI, Broder, Sarrazin berufen. Und natürlich werden alle entrüstet den Verdacht von sich weisen, dass verbale Gewalt reale Gewalt vorbereitet.

    • 16. November 2011 um 13:09 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  607. 615.

    @ ausnahmebeitrag

    Leiden Sie unter Logorrhoe?

    • 16. November 2011 um 13:11 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  608. 616.

    Deutschland ist verdammt, den Wohlstand zu halten oder zu steigern.

    Andernfalls wird es ungemütlich in der Zukunft.

    • 16. November 2011 um 13:12 Uhr
    • Cem Gülay
  609. 617.

    Ach, Herr Sauer, wir lassen das einfach, okay?

    • 16. November 2011 um 13:13 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  610. 618.

    @ausnahmebeitrag: „Ehrlich gesagt rechne ich fest mit einem deutschen Breivik. Und der wird sich auch auf fjordman, PI, Broder, Sarrazin berufen. Und natürlich werden alle entrüstet den Verdacht von sich weisen, dass verbale Gewalt reale Gewalt vorbereitet.“

    – siehe dazu „Sure 2, Vers 193: „Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum
    Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …“ (Die
    „Ungläubigen“ stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine
    Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)“

    Seit etwa 1400 Jahren bereitet der Koran verbal reale Gewalt vor. Das ist genau das, was am Islam kritisiert wird.

    Aber am Ende hat ja nie etwas mit dem Islam zu tun…

    • 16. November 2011 um 13:16 Uhr
    • Johan Merk
  611. 619.

    Man könnte jetzt antworten, dass die Geschichte des Christentums nicht wesentlich unblutiger war als die des Islam. Man könnte jetzt antworten, dass allgemein anerkannt ist, dass die Terroranschläge von New York etc sehr wohl etwas mit einer verengten Idee des Islam zu tun haben. Man könnte jetzt antworten, dass PI es doch anders machen könnte, wo es so viele vorher falsch gemacht haben. Könnte man alles, wenn es Sinn hätte.

    • 16. November 2011 um 13:19 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  612. 620.

    Sehr geehrter Herr Lau,

    das erste was Volk verhetzt ist der Islam / Koran. Würde heute jmd. den gleichen Text neu verfassen dürfte das Buch nicht erscheinen. Zu recht.
    Der bekannteste deutsche Philosoph schrieb – Zitat:
    Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist harby, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. …..
    (MARX-Engels-Werke, Band 10, S. 170)

    Im übrigen ist Islamhass (was genau ist das?) nicht nötig. Es gibt genug Fakten um den Islam kritisch gegenüberzustehen.
    Zum pi Artikel: Nun ja, der Autor kewil ist „Breitschwert“ und genau wie der Islam ist auch die Kritik daran nicht monolithisch.

    Und wenn ich mitbekomme wie die Presse manipuliert bin ich noch skeptischer.
    Das fängt mit der Zensur an wo ich z. B. auf Spon Beiträge zu diesen Themen nur selten veröffentlicht bekomme, obwohl mit Argumenten, Fakten und links untermauert, während es (trotz Beschwerde) möglich ist andere Diskussionsteilnehmer PERSÖNLICH als Faschisten zu verunglimpfen sogar zu einem Beitrag der nicht mal ansatzweise mit dem Thema zu tun hat…und nein..ich war nicht der Beleidigte………..
    Dazu werden Diskussionen schnell abgewürgt und Artikel die morgens ganz oben standen sind auf einmal nicht mehr zu finden. Das gleiche in anderen Print und online Medien.
    Im übrigen werde ich mich für ihre Meinungsfreiheit einsetzen auch wenn ich z. B. finde das ihr Artikel das übliche undifferenzierte Draufschlagen ist und einen falschen Ansatz hat (s. o.).

    Dieses… „man darf es nicht sagen weil sich sonst jmd. kritisiert fühlen könnte“…. und Verbote zu fordern ist äußerst demokratiefeindlich. Genau wie der Islam.
    Fragen Sie ihre Kollegen vom Hebdo.

    MfG.

    Vati5672

    • 16. November 2011 um 13:23 Uhr
    • Vati5672
  613. 621.

    Die Kreuzzüge als Reaktion auf 400 Jahre muslimische Eroberungs- und Raubzüge sind sicherlich kritikwürdig – man hätte auch einfach die „Einladung zum Islam“ annehmen und sich „freiwillig“ unterwerfen können – aber es sind historische Ereignisse, die Jahrhunderte zurückliegen. Anders ausgedrückt: Wieviele Hexen wurden in den letzten 10 Jahren in Vatikanstadt verbrannt und wieviele islamische Anschläge gab es seit dem 11. September? Fällt ihnen was auf?

    • 16. November 2011 um 13:28 Uhr
    • Johan Merk
  614. 622.

    „das erste was Volk verhetzt ist der Islam / Koran. Würde heute jmd. den gleichen Text neu verfassen dürfte das Buch nicht erscheinen. Zu recht.“

    Warum haben so viele Islamophobe so ein grottig schlechtes Deutsch? Ich finde das pikant, sind doch angeblich die bösen Migranten bildungsunwillig/-unfähig und weigern sich Deutsch zu lernen.

    • 16. November 2011 um 13:29 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  615. 623.

    Herr Merk, die Kriminalgeschichte des Christentums fängt aber deutlich vor der „Erfindung“ des Islam an, oder? Und wieviele PIler wurden von radikalen Moslems per Genickschuss hingerichtet – und wieviele Migranten von Neonazis? Fällt Ihnen was auf?

    • 16. November 2011 um 13:31 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  616. 624.

    Bei den Döner-Morden handelt es sich nicht um Islam feindliche Taten, weil die Opfer auch Aleviten, Armäer oder Juden hätten sein können. Beim Griechen nahm man es auch nicht so eng

    • 16. November 2011 um 13:44 Uhr
    • Cem Gülay
  617. 625.

    @ ausnahmebeitrag

    Warum haben so viele Islamophobe so ein grottig schlechtes Deutsch?

    Ist nur noch die Rechtschreibkeule übrig geblieben? Schön, insbesondere wenn man Ihre „Einlassungen“ betrachtet, in denen Sie die Fähigkeit zur regelkonformen Kommasetzung vermissen lassen. Weiter so, Sie sind erheiternd.

    • 16. November 2011 um 13:45 Uhr
    • Yvonne Jensen
  618. 626.

    Auch die getötete Polizistin hatte einen sehr starken türkischen Einschlag

    • 16. November 2011 um 13:45 Uhr
    • Cem Gülay
  619. 627.

    @ausnahmebeitrag

    Womit rechtfertigen Sie eigentlich Ihre Behauptung, PI sein explizit ein Forum für Neonazis. Seit wann sind Neonazis Freunde von Israel oder den Republikanern in den USA?
    Wenn überhaupt, dann tummeln sich mit Sicherheit genausoviele Neonazis in den Foren von SPON, welt-online und ZEIT.
    Was Antisemitismus und Antiamerikanismus betrifft kommen dann auch noch Linksradikale und Islamisten dazu – alles weit verbreitet und in ihren eingestellten Kommentaren teils wochenlang ungelöscht einsehbar.

    • 16. November 2011 um 13:50 Uhr
    • tati
  620. 628.

    Sag ich doch, das Ganze hat mit Religion doch nur entfernt zu tun. All die angeblichen Religionskriege sind doch alles nur Kämpfe um Geld, Macht und Einfluss. Da wird doch keiner durch Religion angetrieben. Und auf PI geht es in Wahrheit auch nur um Fremdenfeindlichkeit, Frustabbau und Freude an Verbalhooliganismus. Das Opfer ist doch austauschbar. Gestern der Asylant, heute der Moslem, morgen vielleicht wieder der Jude.

    • 16. November 2011 um 13:52 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  621. 629.

    „Ist nur noch die Rechtschreibkeule übrig geblieben? Schön, insbesondere wenn man Ihre “Einlassungen” betrachtet, in denen Sie die Fähigkeit zur regelkonformen Kommasetzung vermissen lassen. Weiter so, Sie sind erheiternd.“

    Die Kommaregeln sind ein weites Feld, über das wir uns gerne an anderer Stelle unterhalten können. Bei der von mir zitierten Stelle handelte es sich um so grobe Sprachschnitzer, dass das Verständnis gestört war. Und meine Frage war keine Keule, sondern tatsächlich eine Frage: Warum haben so viele Islamophobe, egal welches Forum man wählt, so ein grauenhaft schlechtes Deutsch?

    • 16. November 2011 um 13:55 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  622. 630.

    @628

    ich will das ein Komet das deutsche Mistvolk ausrottet. Oder eine Seuche soll das gesamte deutsche Scheißvolk dahinraffen.

    Dann wären Sie immerhin der Letzte, der (schlecht) deutsch schreibt und spricht.
    Dafür würde Ihnen dann ein Museum errichtet – an der Stelle wo Saddam aus dem Erdloch kam.

    • 16. November 2011 um 13:56 Uhr
    • tati
  623. 631.

    @Saddam aussem Erdloch

    Man sagt nicht ich will das… , sondern isch foddere, dass…
    BTW: Interessante Personenaufstellung…

    • 16. November 2011 um 13:56 Uhr
    • Yvonne Jensen
  624. 632.

    @Zagreus

    Sprich: es gab damals keinen Grund für Migranten (aus ihrer Sichtweise basierend auf den ihnen zugänglichen Infos) sich als Migrant zu fürchten im Zusammenhang dieser Dönermorde.
    man muss einfach Unterscheiden, was wußte (konnte wissen) jemand damals, und was wissen wir heutzutage.

    Folgt daraus, dass es schwachsinnig ist von Terrorismus zu sprechen, auch wenn der Tathergang er jetzt endgültig aufgedeckt wurde?

    Bekanntlich wurden verhöhnende Propagandavideos erstellt, mit der erstmaligen Absicht, diese zu veröffentlichen, was allgemein ja schon etwas über die gedankliche Planung sagt. Aus welchen Gründe auch immer diese zurückgehalten wurden, wird sich vermutlich erst mit der Aussage von Beate Z. klären, aber zumindest wurde vorerst geplant, die Morde in Verbindung mit Rechtsextremismus zu bringen.

    Unabhängig davon, was ist mit jetzt? Nach all den Erkenntnissen, wie absurd ist es denn von Rechtsterrorismus zu sprechen, wenn die Bevölkerung nun endgültig weiß wer dahinter steckt, insbesondere Migranten.

    Durch die wirklich erstaunlichen Erkenntnisse in den letzten Tage ist es schwierig den Menschen zu vermitteln, dass von Rechtsextremen keine Gefahr mehr ausgeht, vor allem nicht in dieser Form.

    • 16. November 2011 um 13:58 Uhr
    • Burak
  625. 633.

    „Womit rechtfertigen Sie eigentlich Ihre Behauptung, PI sein explizit ein Forum für Neonazis. Seit wann sind Neonazis Freunde von Israel oder den Republikanern in den USA?“

    tati, seien Sie doch nicht so naiv und nehmen Sie PI die Freundschaft zu Israel ab. Wer Schweineköpfen auf Moscheegrundstücken applaudiert, der applaudiert auch bald Schweineköpfen auf Synagogengrundstücken. Wenn hier orthodoxe Juden wie in Jerusalem mit Steinen auf Frauen in Miniröcken werfen würden, wäre es ruckzuck vorbei mit der aufgesetzten Freundschaft. Es geht ja in Wahrheit eh nur um Fremdenfeindlichkeit.

    • 16. November 2011 um 13:58 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  626. 634.

    Zunächst einmal: Hier wird kräftig zensiert was nicht genehm ist, deshalb rechne ich gar nicht mit Veröffentlichung. Eh egal

    „Die Obsession mit dem hanebüchenen Vergleich einer Religion mit dem genozidalen NS-Regime wird nach meinem Eindruck in letzter Zeit immer schlimmer“

    Wieso dürfen solche Vergleiche nicht gezogen werden? War der Islam, speziell in Indien nicht genozidal und pauschalvernichtend in einem Ausmass wie vermutlich nichts anderes bislang – und das mit technisch einfachen Mitteln.

    Ist es rechtsradikal oder rassistisch das zu behaupten? Der Clou dabei ist, dass darauf sachlich gar nicht eingegangen wird (wer weiss ob das stimmt) sondern die Diskussion per se verboten wird.
    Wissen Sie was? Das ist präzise die Diskussion auf dem Niveau eines Qutb: Es ist verboten…., der Koran ist undiskutierbar etcetc.
    Qutb war ein Hassprediger, nur so viel… (um die minimalen Veröffentlichugschancen zu wahren).

    • 16. November 2011 um 13:58 Uhr
    • Historicus
  627. 635.

    Hallo Pi-(…bitte keine Schimpfworte, JL). Merkt ihrs? das letzte mal bei Lau durftet ihr ohne anmeldung posten, und jetzt wieder.

    Ihr werdet mit eurem gedanken“gut“ der öffentlichkeit zur schau gestellt.

    und ihr macht sogar freiwillig mit!

    Übrigens ist es keine meinung gegen angehörige einer religion zu hetzten und diese auszugrenzen. sondern reiner menschenhass.

    ihr seid ja sooo gute menschen -ironie? pfff.

    • 16. November 2011 um 14:00 Uhr
    • ssensen
  628. 636.

    „Das ist präzise die Diskussion auf dem Niveau eines Qutb: Es ist verboten…., der Koran ist undiskutierbar etcetc.“

    Ich kann dieses Gejammer wegen der angeblichen Zensur nicht mehr ertragen. Man darf in diesem Land gegen den Islam nichts sagen blah blah blah. Wie viele Leute haben Sarrazins Machwerk gekauft? In wie vielen Talkshows war er? Wie viele Websites gegen den Islam gibt es? Das Problem der Islamophoben ist nicht, dass Kritik am Islam verboten wäre, sondern dass sie Kritik an ihrer Islamdarstellung nicht ertragen.

    • 16. November 2011 um 14:02 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  629. 637.

    Die Ausmaße nehmen konkrete Formen an:

    Neonazis hatten auch Politiker im Visier
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,798121,00.html

    • 16. November 2011 um 14:04 Uhr
    • Burak
  630. 638.

    @ ausnahmebeitrag

    Warum haben so viele Islamophobe, egal welches Forum man wählt, so ein grauenhaft schlechtes Deutsch?

    Ganz einfach: Weil sicher nicht alle „Islamophoben“, wen oder was auch immer Sie so bezeichnen müssen, „Deutsche“ sind. Oder irre ich mich? Und seien wir ehrlich – solange Inhalte erfassbar sind, sollte man die Rechtschreibkeule in der Schublade lassen. Alles Andere wäre doch Diskriminierung. 😉

    • 16. November 2011 um 14:06 Uhr
    • Yvonne Jensen
  631. 639.

    Sehr viele der Diskutierenden auf islamophoben Foren sind sehr wohl Deutsche sind, sogar Deutsche ohne Migrationshintergrund. Damit wird ja häufig argumentiert (unser Land blah blah blah). Ist also die Gleichung erlaubt: schlechtes Deutsch – schlechte Bildung – leicht verführbar für polemische, fremdenfeindliche Thesen?

    • 16. November 2011 um 14:09 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  632. 640.

    @Yvonne Jensen
    Und seien wir ehrlich – solange Inhalte erfassbar sind, sollte man die Rechtschreibkeule in der Schublade lassen. Alles Andere wäre doch Diskriminierung.

    Well said!

  633. 641.

    @ausnahmebeitrsg

    Es geht ja in Wahrheit eh nur um Fremdenfeindlichkeit.

    Das ist schlicht und ergreifend nicht korrekt. Es gibt genügend Beispiele für lobende Einlassungen über Islamkritiker jeder Hautfarbe und Herkunft auf PI und andererseits werden ja auch genügend „eingeborene“ Deutsche auf PI niedergemacht.

    • 16. November 2011 um 14:10 Uhr
    • tati
  634. 642.

    Wow, ein „sind“ zuviel. (Ich erwähne es nur, bevor Yvonne meint, sie könnte damit einen Punkt landen…)

    • 16. November 2011 um 14:10 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  635. 643.

    @ausnahmebeitrag: „Das Problem der Islamophoben ist nicht, dass Kritik am Islam verboten wäre, sondern dass sie Kritik an ihrer Islamdarstellung nicht ertragen.“

    – Wer hat nochmal versucht, den Zeichner der s.g. „Mohammed-Karikaturen“ zu töten? Moment, ich hab’s: Es war ein Mohamedaner, der Kritik an der Islamdarstellung im Jyllands-Posten nicht „ertragen konnte“. Wie übrigens auch hundertausende schnell mobilisierte Menschen in der gesamten islamischen Welt. Inzwischen verhandelt der Westen mit der OIC über die „Grenzen der Meinungsfreiheit“.

    Merken Sie was?

    • 16. November 2011 um 14:10 Uhr
    • Johan Merk
  636. 644.

    „Das ist schlicht und ergreifend nicht korrekt. Es gibt genügend Beispiele für lobende Einlassungen über Islamkritiker jeder Hautfarbe und Herkunft auf PI und andererseits werden ja auch genügend “eingeborene” Deutsche auf PI niedergemacht.“

    Der Fremde ist unser Freund, solange er sich mit uns gegen die Fremden verbündet. Nach gewonnener Schlacht ist er wieder das, was er immer schon war: der Fremde. Derzeitige Lieblingsfremde: Giordano, Broder, Kelek.

    • 16. November 2011 um 14:12 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  637. 645.

    Herr Merk, was wollen Sie eigentlich beweisen? Dass der Islam in sich böse, böse, böse ist, dass er böser, böser, böser als alle anderen Religionen und -ismen dieser Welt ist, dass jeder Moslem in Wahrheit ein Glaubenskrieger ist? (Und wenn mal ein Christ, Hindu etc Moslems massakriert, dann ist das natürlich nur Notwehr gegen diese böse, böse, böse Religion.) Machen Sie sich mal ehrlich.

    • 16. November 2011 um 14:14 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  638. 646.

    @ ausnahmebeitrag: Sie wissen schon, dass Sie dabei sind, aus Ihrem Nick einen schlechten Witz zu machen?

    • 16. November 2011 um 14:16 Uhr
    • Jörg Lau
  639. 647.

    @ ausnahmebeitrag

    Ist also die Gleichung erlaubt: schlechtes Deutsch – schlechte Bildung – leicht verführbar für polemische, fremdenfeindliche Thesen?

    Sie scheinen ein Freund der Verallgemeinerung zu sein.

    @ #640 Miriam G.

    thx

    • 16. November 2011 um 14:17 Uhr
    • Yvonne Jensen
  640. 648.

    Besser?

    • 16. November 2011 um 14:17 Uhr
    • dauergast
  641. 649.

    @ausnahmebeitrag: Sie sollten sich endlich als Mitbetreiber des Internetblogs „PI“ outen – scheinbar sind Sie ja bestens informiert, müssen also ein Insider sein.

    Alternative: Sie können Gedanken lesen und die Zukunft voraussagen. In diesem Fall bitte ich um die öffentliche Übermittlung der Lottozahlen vom nächsten Samstag – davon hätten dann wirklich alle etwas ;o)

    • 16. November 2011 um 14:18 Uhr
    • Johan Merk
  642. 650.

    @ausnahmebeitrag

    Der Fremde ist unser Freund, solange er sich mit uns gegen die Fremden verbündet. Nach gewonnener Schlacht ist er wieder das, was er immer schon war: der Fremde. Derzeitige Lieblingsfremde: Giordano, Broder, Kelek.

    Sie können selbstverständlich aus dem rein Faktischen heraus gedanklich so extrapolieren – allerdings ist das kein Argument, sondern lediglich Ihre persönliche Phantasie.

    BTW: Ist die FDP dann auch z.Zt. noch die Partei der Lieblingsfremden für die CDU?

    Vielleicht sollten wir überhaupt nochmal ausdiskutieren, was Sie unter „FREMD“ verstehen.

    • 16. November 2011 um 14:21 Uhr
    • tati
  643. 651.

    @YJ
    Warum haben so viele Islamophobe, egal welches Forum man wählt, so ein grauenhaft schlechtes Deutsch?

    Derartige Formulierungen deuten regelmäßig auf den König der Islamlover hin. Den deutschen Lehrer.

    • 16. November 2011 um 14:22 Uhr
    • riccardo
  644. 652.

    Wulff erwägt Gedenkveranstaltung für Opfer.

    • 16. November 2011 um 14:26 Uhr
    • riccardo
  645. 653.

    Der Fremde ist der Eindringling. Der, der auf einmal im Viertel wohnt, andere Kleidung trägt, andere Gebete betet, anderes Essen kocht. Den man nicht versteht, den man nicht will. Das ist der Fremde. Derzeit ist der Fremde der Moslem. Es kann aber auch der Jude sein, er war es ja schon einmal. Dabei ist übrigens gar nicht wichtig, ob der Fremde fremd aussieht. Mit der richtigen Gehirnwäsche sieht man in jedem den Fremden. Der böse Moslem muss also keinen langen, schwarzen Bart haben, kein Arabisch sprechen. Wenn er aussieht wie wir, dann ist das nur Tarnung. Der Fremde bleibt der Fremde. (Und das ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Das ist Canetti. Der war sein Leben lang der Fremde.)

    • 16. November 2011 um 14:27 Uhr
    • dauergast
  646. 654.

    Anfangs war ich gegen Wulff. Jetzt sage ich: Ein Glückfall für Deutschland.

    • 16. November 2011 um 14:27 Uhr
    • dauergast
  647. 655.

    @ Thomas Holm

    „Klar, die Gottvergessenheit und der zersetzende Selbsthader der besinnungslos ackernden Produktivitätszombies in den kalt-verregneten Gegenden dieses Planeten*.“

    Nein Thomas, ich meinte etwas anderes als das, was Ihnen die zeitlich abwandelbare „Vernunft“ zugeflüstert hat. Aber egalo….

    @ Ausnahmebeitrag

    „1.569.
    Die Verwendung des Wortes “Gutmensch” ist für mich ein Indikator für Denkfaulheit und Freude am Beleidigen.“

    Oder
    moderner Sophismus, bei welchem mit Schubladen versucht wird die eigene begrenzte Auffassungsgabe zu überspielen.

    • 16. November 2011 um 14:32 Uhr
    • Mete
  648. 656.

    Hallo PI-stazien: Was bitte schoen soll den der Moslem machen, damit er gut genug für PI/Deutschland/Israel/Broder etc. ist.

    Bitte um eine antwort.

    • 16. November 2011 um 14:34 Uhr
    • ssensen
  649. 657.

    “ Und es ist vollkommen klar, dass er eine Sammlung widersprüchlicher Aussagen ist, in sich widersprüchlich.“

    Schon mal daran gedacht, wie widersprüchlich das Leben ist und unsere Sinnsuche genau da zwischen um den Mittelweg zu finden, so wie in Sure 1 erwünscht?

    • 16. November 2011 um 14:35 Uhr
    • Mete
  650. 658.

    „7.607.
    @ausnahmebeitrag:”Mit Zitaten, schön aus dem Zusammenhang gerissen, kann man alles belegen. Der Koran ist wie die Bibel ein widersprüchliches Buch, und man wird beiden Büchern nicht gerecht, wenn man Aufrufe zur Gewalt aus beiden zitiert.”

    1. Die einzelnen Verse bzw. Suren des Korans wurden nicht in der Reihenfolge ihrer Entstehung zusammengefasst, sondern recht willkürlich nach ihrer Länge. Die Längste zuerst.

    2. Der Inhalt des Korans entstand über mehrere Jahrzehnte (der der Bibel über mehrere tausend Jahre), wobei man grob die Texte aus der mekkanischen Zeit und die aus der medinischen Zeit unterscheidet.

    3. Die Texte aus der mekkanischen Zeit sind tendenziell “milder” – Mohammed hatte noch keine politische Macht und wollte die “Ungläubigen” bekehren.

    4. Die späteren Texte stammen aus der mekkanischen Zeit. Sie sind u.a. voll mit direkten Tötungsbefehlen für “Ungläubige”. Hier war Mohammed Kriegsherr, hat persönlich mehrere Feldzüge angeführt, Massenhinrichtungen angeordnet oder selbst durchgeführt. Seit dieser Zeit erfolgte die “Bekehrung” zum Islam mit Gewalt.

    5. Der Koran gilt den Mohammedanern als “direktes, geoffenbartes Wort Allahs” – d.h., die Anordnungen des Gottes “Allah” müssen befolgt werden, sind allzeit gültig und dürfen, da Allah “unfehlbar” ist, nicht kritisiert oder geändert werden.

    6. Da die früheren Texte oft etwas anderes aussagen, als die späteren, zur Gewalt aufrufenden Texte, wurde von islamischen Gelehrten das Prinzip der “Abrogation” geschaffen. Vereinfacht besagt dies, dass spätere Suren (die später geoffenbart wurden) die früheren quasi “aufheben”. Dieser “Schachzug” ist notwendig, um am “Unfehlbarkeits-Dogma” hinsichtlich des Gottes “Allah” festhalten zu können.

    7. Gültig sind nach dem Prinzip der Abrogation ausschließlich die späteren Suren, also auch z.B. diejenigen, die das Töten von “Ungläubigen” befehlen.

    8. Christentum vs. Islam für Dummies: Jesus ließ sich für die Vergebung der Sünden der Menschen ermorden, Mohammed mordete, um seine “Religion”, den Islam, zu verbreiten.“

    @ Merk

    Ich weiss, dass dies im Mainstream so geblubbert wird, aber lassen Sie sichs gesagt sein, bis auf die Einteilung in mekkanische und medina Suren ist dies völliger Schwachsinn.

    • 16. November 2011 um 14:40 Uhr
    • Mete
  651. 659.

    @ausnahmebeitrag:
    Wo nehmen Sie bloß die Zeit her, sich hier dermaßen breit zu machen?!

    • 16. November 2011 um 14:40 Uhr
    • Michael Starke
  652. 660.

    Herr Starke, ich mache das hier hauptberuflich.

    • 16. November 2011 um 14:41 Uhr
    • dauergast
  653. 661.

    @ Cem

    „8.624.
    Bei den Döner-Morden handelt es sich nicht um Islam feindliche Taten, weil die Opfer auch Aleviten, Armäer oder Juden hätten sein können. Beim Griechen nahm man es auch nicht so eng“

    Wenn ein erleuchteter deutscher Innenminister vor angeblichen Anschlaegen in Deutschland warnt, vor noch nicht mal einem Jahr und dabei noch dem Deutschen-Michel nahelegt er/sie solle aufpassen und melden, wenn man dunkelhaeutige oder eben andersartige Personen mit einer komischen Sprache reden höre, dann verwundert dies net wirklich.

    • 16. November 2011 um 14:42 Uhr
    • Mete
  654. 662.

    @dauergast 653

    Diese Sichtweise ist pessimistisch und beschreibt in dieser unversöhnlichen Art und Weise nur eine Möglichkeit, wie man im Deutschland des Jahre 2011 nicht zwangsläufig leben müßte.
    Der „böse Moslem“ als „Eindringling“ ist in Wirklichkeit jemand, der sich freiwillig hierher begeben hat, weil er allem Anschein nach in der Fremde eine bessere Lebenssituation vorfindet als in seiner Heimat.
    Das Problem ist vielmehr, das der „Eindringling“ gerne seine Fremdheit kultiviert und am liebsten von Leuten umgeben ist, die auch „fremd“ sind. Diese Vorliebe, die durchaus verständlich ist, trägt jedoch überhaupt nicht zur Auflösung der Fremdheit bei – sondern konserviert sie.
    Werter „dauergast“, Sie werden doch nicht ernsthaft behaupten wollen, jemand würde nur wegen seiner Eßgewohnheiten, seiner Gebete oder Kleidung allein diskriminiert. Sie können heute in Deutschland essen, was Sie wollen, Sie können abgesehen von beruflichen Standards die bescheuertsten Klamotten anziehen und Sie können beten, was Sie wollen und wie lange Sie wollen, wenn Sie dafür Zeit haben.

    • 16. November 2011 um 14:48 Uhr
    • tati
  655. 663.

    PI-loten: Gebts auf , ihr seid einfach die neuen Nazis, mit genau den gleichen idee, streut ihr genau den gleichen hass wie damals.

    Bei euch geht es nicht um die Religion sondern um die menschen aus dem nahen osten. Ihr werdet bestimmt den ersten stein werfen. In der hand habt ihr ihn ja schon.

    ****ACHTUNG: dieser ZEIT-Kommentarbereich ist von PI-Leuten infiltriert.*****

    PI= Neue rassistische vereinigung gegen alles was nicht Christlich/Jüdisch/Weiss ist.

    • 16. November 2011 um 14:57 Uhr
    • ssensen
  656. 664.

    „Diese Sichtweise ist pessimistisch und beschreibt in dieser unversöhnlichen Art und Weise nur eine Möglichkeit, wie man im Deutschland des Jahre 2011 nicht zwangsläufig leben müßte.“

    Ich halte diese Sichtweise mit Canetti für dauergültig.

    Der “böse Moslem” als “Eindringling” ist in Wirklichkeit jemand, der sich freiwillig hierher begeben hat, weil er allem Anschein nach in der Fremde eine bessere Lebenssituation vorfindet als in seiner Heimat.

    Und nun lebt er in der „Fremde“, die allmählich aber keine Fremde mehr ist, aber er bleibt für die „Einheimischen“ der Fremde – obwohl er dazu beiträgt, die Heimat der Einheimischen mitzugestalten und ihren Wohlstand zu erhalten.

    „Das Problem ist vielmehr, das der “Eindringling” gerne seine Fremdheit kultiviert und am liebsten von Leuten umgeben ist, die auch “fremd” sind. Diese Vorliebe, die durchaus verständlich ist, trägt jedoch überhaupt nicht zur Auflösung der Fremdheit bei – sondern konserviert sie.“

    Das ist nur die eine Seite der Medaille: Die andere ist, dass die „Einheimischen“ nicht bereit sind, den „Fremden“ aufzunehmen. Er soll der Fremde bleiben, damit sie sich um so mehr als Einheimische fühlen können. Sie wollen den Fremden vielleicht als exotischen Gast, aber doch bitte nicht als Einheimischen. Das sind doch sie.

    „Werter “dauergast”, Sie werden doch nicht ernsthaft behaupten wollen, jemand würde nur wegen seiner Eßgewohnheiten, seiner Gebete oder Kleidung allein diskriminiert.“

    Das können Sie in jedem Kindergarten beobachten: Nichts kann der Mensch so schlecht ertragen wie Unterschiede.

    „Sie können heute in Deutschland essen, was Sie wollen, Sie können abgesehen von beruflichen Standards die bescheuertsten Klamotten anziehen und Sie können beten, was Sie wollen und wie lange Sie wollen, wenn Sie dafür Zeit haben.“

    Kann man alles machen, wenn man die Reaktionen in Kauf nimmt. Und die Reaktionen auf Unterschiede sind meistens unfreundlich.

    • 16. November 2011 um 14:57 Uhr
    • dauergast
  657. 665.

    @dauergats:
    „Er soll der Fremde bleiben, damit sie sich um so mehr als Einheimische fühlen können.“

    Toller Satz. Auf den Punkt gebracht.
    Danke.

    • 16. November 2011 um 15:00 Uhr
    • ssensen
  658. 666.

    Herr Lau mir scheint Sie besitzen einen PI-Blog-Minderwertigkeitskomplex. Schon bei anderer Gelegenheit holzten Sie gegen diesen Blog, der nicht existieren würde, wenn die deutschsprachigen Medien offensichtliche Probleme mit Informationen über gewisse Gruppen von Migranten nicht verschweigen oder relativieren würden.

    Nun zu Ihrer Vorgehensweise, Was ist passiert? Ein braune Terrorzelle ist aufgeflogen!! Was für ein Ding? Mal schnell gucken, was bei PI dazu steht. Okay, die drei vorherigen Threats zum Thema haben Sie übersehen. Kann passieren, wenn man in Eile ist (Qualitätsrecherchen sehen anders aus). Sie suchen sich einen anderen Artikel heraus und leiten daraus Desinteresse an dem Thema rechter Terrorismus ab sowie durch Ihre Textinterpretation des untersuchten Artikels Volksverhetzung ab. Daraus folgern Sie, dass der PI-Blog (Ihre Blog-Konkurrenz) vom Verfassungsschutz beobachtet werden muss. Merken Sie nicht wie Ihre Motivation Ihre Schlussfolgerung beeinflusst hat?

    Mir gefallen auch viele Sachen bei PI nicht, aber in Ihrem Blog gefallen mir auch viele Sachen nicht. Als Leser muss man heute mehrere Medienquellen lesen, weil einfach heute viele Informationen in den Medien unterschlagen werden und kein Medium das Spektrum aller Informationen abdeckt. PI hat keinen Verlag und keine Finanziers im Rücken, Sie Herr Lau werden sogar monatlich bezahlt, wie ich vermute. Wenn Sie wirklich liberal sind, dann werben Sie für bessere Qualitätsbeiträge bei PI und gehen Sie mit gutem Beispiel voran und spenden etwas, damit PI sich gute Redakteure leisten kann. Dann verändert sich auch das Niveau bei PI. Diese Handlung wäre eine wirklich liberale und christlich-humanistische Einstellung. Auch alle anderen Leser, die PI kritisieren, investieren Sie in gute PI-Redakteure. Dies ist nichts anderes als die Philosophie von Integrationsprojekten der deutschen Regierung: Bildung und Ausbildung und das Miteinander fördern.


    ——
    ———

    Wirklich eine gute Idee.
    Alle müssen mithelfen das Niveau bei PI zu erhöhen, anstatt einfach nur gegen PI zu hetzen.
    Die ZEIT hat die Möglichkeiten und sollte mit gutem Beispiel voran gehen. Den Dialog mit PI-Bloggern suchen, die PI-ler fördern und fordern. Die ZEIT-Redakteure könnten den PI-Redakteuren Seminare anbieten. Einblicke in die Arbeit und Hilfestellung geben. Es könnte eine Konferenz ins Leben gerufen werden, bei der vor allem mal MITeinander geredet wird, statt wie sonst ÜBEReinander geschrieben!
    Alle Beteiligten müssen erkennen, dass die Feindbilder auf beiden Seiten nicht die Realität sind!
    Nur auf diesem Weg können Ressentiments abgebaut und die Zukunft positiv gestaltet werden!

    • 16. November 2011 um 15:03 Uhr
    • Hein Blöd
  659. 667.

    @Mete: „Ich weiss, dass dies im Mainstream so geblubbert wird, aber lassen Sie sichs gesagt sein, bis auf die Einteilung in mekkanische und medina Suren ist dies völliger Schwachsinn.“

    – Dann erhellen Sie uns doch bitte mit Ihrer Weisheit. Ich bin gespannt :o)

    • 16. November 2011 um 15:04 Uhr
    • Johan Merk
  660. 668.

    Ich in der Meinung, „pi-News“ ist eine halbwegs neutrale Nachrichtenseite und ich kann die Aufregung nicht verstehen.
    Immerhin werde dort einige Themen aufgegriffen und neutral beschriiben, die in der Mainstream-Presse (Online oder Papier) keinen Letter bzw. Byte Wert sind.
    In der Schule lernte ich etwas, wie „Die Freiheit ist auch immer die Freiheit des anders Denkenden“.
    Vielleicht sind dort die anders Denkenden, denen man die gleiche Freiheit einräumen muss, wie man sie sich für die eigene Anschauung wünscht – ich weiß es nicht.

    • 16. November 2011 um 15:11 Uhr
    • Bernd Hasenstein
  661. 669.

    ausnahmebeitrag,
    nachdem ich Ihre beiträge (angebliche Antworten) gelesen habe,
    bin ich wieklich erstaunt, wie Sie sich um jede sachliche Antwort drücken. Man hat ihnen sachliche Kritikpunkte genannt in bezug auf die Praktiken der islam Religion. Doch Sie antworent pampig und gehen nicht darauf ein. Inzwischen haben Sie den Schreibstil vo PI erreicht.
    Unsachlich , polemisch und beleidigend.

    • 16. November 2011 um 15:12 Uhr
    • arinari
  662. 670.

    „Christentum vs. Islam für Dummies: Jesus ließ sich für die Vergebung der Sünden der Menschen ermorden, Mohammed mordete, um seine “Religion”, den Islam, zu verbreiten.“

    Christentum versus Islam für Realisten: Mit der Rückendeckung von Glaubensführern des Christentums und des Islam wurden jahrhundertelang Länder erobert, Menschen verfolgt, Eingeborene ausgerottet oder versklavt. Wurde gefoltert, getötet, vertrieben. Immer mit Waffensegnung der Religionsführer. Grösster Einzel-Genozid von Christen, gemessen an der Gesamtbevölkerung: Die Ausrottung aller Indianerstämme in einigen Regionen Südamerikas

    Einziger Unterschied (bis heute): Auf erheblichen Druck von intelligenten und gebildeten Menschen musste die christliche Kirche sich damit abfinden, keine weltliche Macht mehr ausüben zu können und ihre öffentliche Hegemonie in immer mehr Staaten Europas einzubüssen. Keineswegs freiwillig, nebenbei. Der Prozess begann +/-1800 und dauert in Europa bis heute an. In mehrheitlich muslimisch bewohnten Ländern hinkt er zeitlich zurück, ist aber letztlich genauso unaufhaltsam.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • 16. November 2011 um 15:14 Uhr
    • ThorHa
  663. 671.

    Zu 669, ein paar Flüchtigkeitsfehler haben sich eingeschlichen. die ich nicht mehr korrigieren konnte,
    die Korrektur können Sie sich also sparen.( ausnahmebeitrag)

    • 16. November 2011 um 15:15 Uhr
    • arinari
  664. 672.

    @dauerausnahme

    obwohl er dazu beiträgt, die Heimat der Einheimischen mitzugestalten und ihren Wohlstand zu erhalten.

    Wieso „obwohl“? Es handelt sich um eine Selbstverständlichkeit.

    P.S.: Wobei es andererseits für viele „Fremde“ eher selbstverständlich ist, den hiesigen Wohlstand durch Inanspruchnahme des Sozialetats zu mindern.

    • 16. November 2011 um 15:18 Uhr
    • tati
  665. 673.

    JL,

    Si tacuisses, philosophus mansisses

    Es wird immer grauenvoller im Mainstream….

    Nur gut, daß ich mir seit Jahrzehnten abgewöhnt habe, Geld für die ZEIT auszugeben.

    MfG

    Platon

    • 16. November 2011 um 15:36 Uhr
    • platon1412
  666. 674.

    „Wobei es andererseits für viele “Fremde” eher selbstverständlich ist, den hiesigen Wohlstand durch Inanspruchnahme des Sozialetats zu mindern.“

    Es wäre mal interessant auszurechnen, wieviel Geld dem deutschen Gemeinwesen ohne die Steuern und Abgaben fehlen würde, die von Migranten erbracht werden. Ich denke, die Antwort würde ihr übles Vorurteil ruckzuck entkräften.

    • 16. November 2011 um 15:42 Uhr
    • dauergast
  667. 675.

    @Thorsten Haupts: Sie wissen aber schon, dass dies eine sehr verkürzte Darstellung der Geschichte aus ihrer – eurozentristischen – Sicht ist, oder? Allerdings stimme ich Ihnen zu, dass der Prozess der Aufklärung bis heute andauert und in „mehrheitlich muslimisch bewohnten Ländern zeitlich zurück hinkt“. Ob dies tatsächlich ein unaufhaltsamer Prozess ist darf allerdings bezweifelt werden. Es wäre nicht das erste Mal, dass hoch entwickelte Kulturen von diesem Planeten verschwinden oder zivilisierte Kulturvölker in den Zustand der Barbarei zurückfallen. In der Deutschen Geschichte haben wir für Letzteres das Beispiel des Nationalsozialismus. Im asiatischen Bereich (China u.a.) das Beispiel des Kommunismus.

    Das Hauptproblem an der Ideologie „Islam“ ist nicht unbedingt ihr religiöser Aspekt, sondern die totalitäre Ausweitung auf alle Lebensbereiche, einschließlich Wirtschaftsordnung, Politischer Ordnung, Familienrecht, Regelungen für den Kriegsfall usw. ALLES wird in dieser Ideologie „religiös“ begründet und geordnet. Es ist die perfekte Verbindung von „Religion“ und „Politik“. Nicht ohne Grund haben die Außenminister der 57 OIC-Staaten die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ unterzeichnet und nicht etwa hochrangige Imame bzw. islamische Geistliche.

    In der „Kairoer Erklärung“ werden nicht nur die Allgemeinen Menschenrechte abgelehnt, sondern die Scharia zur einzigen legitimen Quelle der Rechtssprechung erklärt. Es gibt dazu keine richtige Entsprechung in der westlichen Kultur, aber stellen Sie sich vor, Papst Bennedikt XVI. wäre der unumstrittene politisch-religiöse Führer und die Römisch-Katholische Kirche würde weltliches Recht auf Grundlage der Bibel und irgendwelcher Heiligengeschichten sprechen. Wie würde Ihnen das gefallen?

    • 16. November 2011 um 15:46 Uhr
    • Johan Merk
  668. 676.

    „Das Hauptproblem an der Ideologie “Islam” ist nicht unbedingt ihr religiöser Aspekt, sondern die totalitäre Ausweitung auf alle Lebensbereiche, einschließlich Wirtschaftsordnung, Politischer Ordnung, Familienrecht, Regelungen für den Kriegsfall usw. ALLES wird in dieser Ideologie “religiös” begründet und geordnet.“

    Selbst, wenn das wahr wäre – entscheidend ist, wie Islam konkret gelebt oder eben nicht gelebt wird. Schaut man sich Christentum von außen an, mit diesem Insektenforscherblick, wird man exakt den oben beschriebenen Anspruch finden, dass nämlich Gott als erstes kommt und alles Handeln zu beeinflussen hat. Als guter Christ hat man gemäß den zehn Geboten zu leben, ob man nun in der Familie ist, ob man ein Politiker ist etc. Entscheidend ist aber nicht dieser theoretisch-abstrakte Anspruch, sondern wie Religion konkret gelebt wird. Und da tut Ihnen die überwältigende Mehrheit der Moslems nicht den Gefallen, sich ihr tägliches Leben diktieren zu lassen.

    • 16. November 2011 um 16:05 Uhr
    • dauergast
  669. 677.

    @dauerausnahme:“ P.S.: Wobei es andererseits für viele “Fremde” eher selbstverständlich ist, den hiesigen Wohlstand durch Inanspruchnahme des Sozialetats zu mindern.“

    vielew Fremde? Wie viele? Sie scheine ja das genau beobachtet zu haben. Durften sie selbst die Studie leiten die auf dieses resulatet kommt?

    Auf gut deutsch sagen sie: Mehr als wenige, also „viele“ dieser „Fremden“ sind sozialschmarotzer die ihnen, „den wenigen“ die Taschen leerfressen.

    Also sollten diese Fremden ja bestenfalls zurückdeportiert werden. Habe ich sie richtig verstanden? Sie Reduzieren hier nicht auf den Islam, sondern gleich alle diese Fremden.

    Wie ich bereits erwähnt haben geht es ihnen/euch nicht um den Islam sondern gegen Menschen vom nahen Osten.

    • 16. November 2011 um 16:10 Uhr
    • ssensen
  670. 678.

    Der Blog „Politically Incorrect“ heißt ja nicht zufällig so (und nicht etwa „Seite gegen den Islam“ oder ähnlich). Denn viele, ich eingeschlossen, sind einfach genervt von ebenjener „Political Correctness“, die ausschließlich der Islam genießt, aber keine andere Religion Weltanschauung: Nicht Kommunismus, nicht Kapitalismus, nicht Christentum, nicht Scientology, nicht Zeugen Jehovas oder sonstwer.

    Über die Gefahr der trotz allem relativ kleinen Scientology-Sekte werden teure Filmen wie z.B. „Bis nichts mehr bleibt“ produziert.

    Tatsächlich ist doch die offiziell erwünschte politisch-korrekte Ströbele-Wulff-Roth-Gutmenschen-Haltung dem Islam gegenüber doch diejenige, wie sie Thomas Steinfeld in der „SZ“ formuliert hat:

    „(…)Wer auf Toleranz beharrt, für den kann die Toleranz nicht aufhören, wenn ein anderer nicht tolerant sein will. (…)“

    http://www.sueddeutsche.de/politik/kritik-an-auslegung-des-islam-unsere-hassprediger-1.63364

    Nur gilt dieses Beharren auf „Toleranz gegenüber Intoleranz“ verlogenerweise eben nur für den Islam. Es gilt nicht für Neonazis, nicht für die Scientology-Church, nicht für die Baghwan-Sekte oder sonstige.

    Keiner anderen Religion/Weltanschauung, die ganz offen die Ermordung von „Apostaten“ bzw. „Aussteigern“ auch nur diskutieren würde, wie das beim Islam der Fall ist, würde man zugestehen, dass auch sie „toleriert werden muss“, gar „zu Deutschland gehören soll“.

    Es ist das propagandistische, politisch-korrekte „Des-Kaisers-neue-Kleider“-Getue um Themen wie Islam (aber auch Euro usw.), das Blogs wie wie PI entstehen lässt.

    Das heißt nicht, dass nicht auch PI kritisiert werden darf.

    Aber immer nur zu rufen: „Nazi, Nazi, Nazi.“ – wenn ein Blog das „Political-Correctness“-Getue nicht mitmachen will und z.B. u.a. auch ausdrücklich auf den bei moslemischen Migranten verbreiteten Antisemitismus hinweist, und auch darauf, dass viele Moslems nicht einmal ein Geheimnis daraus machen, dass sie von Freiheit und Demokratie im westlichen Sinne nichts halten, sondern eigentlich am liebsten alles dem Islam unterwerfen würden, zeugt m.E. von einem Armutszeugnis sondergleichen.

    • 16. November 2011 um 16:21 Uhr
    • Rojass
  671. 679.

    680 – Genau das gleiche? was?

    • 16. November 2011 um 16:28 Uhr
    • ssensen
  672. 680.

    @ Historicus: 634. – Zunächst einmal: Hier wird kräftig zensiert was nicht genehm ist, deshalb rechne ich gar nicht mit Veröffentlichung. Eh egal
    Es schmeichelt der Seele, einem Blog bzw. Blogmeister etwas zu unterstellen, was auf diesen i.d.R. durchaus nicht zutrifft. Aber man fühlt sich wohl und als von unheimlichen Mächten verfolgter ‚Underdog‘ – ah … wie gut das tut!

    • 16. November 2011 um 16:31 Uhr
    • Publicola
    • 16. November 2011 um 16:38 Uhr
    • Publicola
  673. 682.

    @ CG

    „Auch die getötete Polizistin hatte einen sehr starken türkischen Einschlag“

    Sie stammte aus Thüringen. Möglicherweise kannte sie die Täter.

    • 16. November 2011 um 16:41 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  674. 683.

    Darf ich noch einmal auf diesen exzellenten Artikel von Jörg Lau aus dem Jahre 2009 hinweisen (leicht gekürzt):

    Islamkritik ist rassistisch

    Von Jörg Lau 16. März 2009 um 11:13 Uhr

    Das wollen uns jedenfalls die Islamverbände einreden.

    Bei der “Internationalen Woche gegen den Rassismus” treten diesmal der Koordinierungsrat der Muslime und der Interkulturelle Rat gemeinsam auf. Sie wollen den “Kampf gegen den Rassismus” als “Kampf gegen Islamophobie” definieren. In ihrem gemeinsamen Flyer findet sich folgender Satz: “Islamfeindlichkeit ist die gegenwärtig am meisten verbreitete Form von Rassismus in Deutschland.”

    Das ist ein freches Manöver zur Ausschaltung jeglicher Kritik am Islam mit der Rassismuskeule.

    Es ist schon rein begrifflich Unsinn, “Islamfeindlichkeit” schlichtweg als “Rassismus” zu bezeichnen. (Was übrigens soll das sein? Das Gegenteil von Islamfreundlichkeit?) Denn die vermeintlichen “Islamfeinde” verwenden ja gerade kein “rassisches” Kriterium, sondern sie sind (angeblich) einer bestimmten Glaubensrichtung gegenüber feindselig eingestellt. Und behaupten Sprecher des Islam nicht selbst immer wieder, dieser Glaube kenne keine Rassen, sondern sei eine universale Tatsache? Wie also kann seine Ablehnung also “rassistisch” sein?

    Es ist ein sehr durchschaubares Spiel, das hier getrieben wird: Man will die Muslime als Opfer definieren und rückt sie darum in die Nähe der Juden, die unter Antisemitismus zu leiden haben. (Der muslimische Antisemitismus ist natürlich kein Thema.)

    (…)

    Im Islam wird das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen befürwortet?

    Give me a break.

    Warum kann dann ein orthodoxes Priesterseminar in der Türkei nicht eröffnet werden? Warum werden die Bahai im Iran verfolgt? Warum gehen Schiiten und Sunniten sich im Irak an die Gurgel? Warum können Bahai in Ägypten nicht einmal einen Personalausweis bekommen? Warum werden die Millionen von Aleviten in der Türkei zur Anpassung an die Sunniten gezwungen?

    Es ist eine Frechheit, dass dieselben Verbände, die zu alledem schweigen, sich anmassen, Islamkritik in Deutschland unter Rassismusverdacht zu stellen.

    Ganzer Artikel:

    http://blog.zeit.de/joerglau/2009/03/16/islamkritik-ist-rassistisch_2150

    Lau spricht, in einer löblichen Ausnahme von der Regel, ganz offen an, was das Problem ist, nämlich den Missbrauch des Wortes „Rassismus“, der offenkundig nur zur Einschüchternug dienen soll.

    Man kann im Grunde gegenüber dem Islam so wenig „rassistisch“ sein wie gegenüber Christentum oder Kommunismus – oder eben gegenüber der Scientology-Church. (Oder hat sich schon mal ein Scientologe über „Rasssismus gegen Scientology“ beschwert?) Aber wenn man denn schon „Rassismus“ bemüht, wie können sich ausgerechnet Mitglieder einer Religion erdreisten, sich als „Rassismusopfer“ zu fühlen, die ihrerseits kein Problem damit haben, ein „heiliges Buch“ zu verehren, wo u.a. Juden als „Affen“ oder „Schweine“ bezeichnet werden (Koran: 2,65; 5,60; 7166)?

    Um noch einmal Jörg Lau zu zitieren:

    Es ist eine Frechheit, dass dieselben Verbände, die zu alledem schweigen, sich anmassen, Islamkritik in Deutschland unter Rassismusverdacht zu stellen.

    Und deshalb u.a. gibt es PI.

    • 16. November 2011 um 16:43 Uhr
    • Rojass
  675. 684.

    @dauergast

    Es wäre mal interessant auszurechnen, wieviel Geld dem deutschen Gemeinwesen ohne die Steuern und Abgaben fehlen würde, die von Migranten erbracht werden. Ich denke, die Antwort würde ihr übles Vorurteil ruckzuck entkräften.

    Der Migrationspolitik in unserer heutigen Form wohlgesinnte Quellen
    sprechen von 16 Milliarden minus pro Jahr

    Mangelnde Sprachkenntnisse, fehlende soziale Netzwerke, geringe Bildungsabschlüsse und eine unzureichende Integration von Zuwanderern in den Arbeitsmarkt kosten den Staat jährlich rund 16 Mrd. Euro an Einkommensteuern und Beiträgen für Renten- und Sozialversicherung. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Büros für Arbeits- und Sozialpolitische Studien (BASS) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

    Andere Leute sprechen von 1 Billion Euro Kosten durch Migration

    http://www.youtube.com/watch?v=jAkLHYNRUkI

    Vielleicht ist es ja irgendwo dazwischen…

    • 16. November 2011 um 16:50 Uhr
    • tati
  676. 685.

    HJS

    Vielleicht wusste sie was und hatte es auch gemeldet. Man hat es der Gruppe weitergeleitet und sie wurde liquidiert.

    Was sagte der Nazi bei Jauch: Die Polizisten sind auch nur Menschen. Sie tragen die Uniform des Staates, aber denken wie wir.

    Es wird Zeit einen Lügendetektor Test einzuführen, um auszuschließen, dass die Polizei, Verfassungsschutz und Justiz von Rechtsextremen unterwandert wird. Außerdem könnte man die schwarze Schafe aussortieren.

    Mit dieser Maßnahme kann der Staat zeigen, dass sie nicht auf dem rechten Auge Blind sind

    • 16. November 2011 um 16:53 Uhr
    • Cem Gülay
  677. 686.

    @dauergast: Sie unterscheiden nicht zwischen Ideologie und den Trägern der Ideologie. Es gibt bestimmt auch furchtbar nette Neo-Nazis, das ändert aber nichts an den Unzulänglichkeiten der jeweiligen Ideologie.

    Und, falls es noch nicht bemerkt wurde, die Machtfrage stellt sich für das Christentum heute nicht mehr, da bereits vor über 200 Jahren eine Säkularisierung stattgefunden hat. Von diesem Schritt ist der Islam noch sehr weit entfernt. Ich glaube auch nicht, dass der Islam diesen Schritt vollziehen kann, ohne seinen Wesenskern aufzugeben.

    Im Christentum ist die Aufteilung von weltlicher und religiöser Macht zumindest angelegt („Zwei-Welten-Lehre“) – einer der Gründe, warum Jesus vom Judentum nicht als Messias anerkannt wurde/wird, denn nach jüdischer Auffassung ist der Messias auch ein weltlicher König – auch, wenn noch jahrhundertelang darum gerungen wurde, wem die höchste Macht im Staate zukommt: Papst oder Kaiser.

    Eine totalitäre Ideologie, ganz gleich welcher Art, kann niemals mit den Allgemeinen Menschenrechten und vor allem persönlicher Freiheit in Einklang gebracht werden. Daher muss man im Westen den Islam in der jetzigen Form ablehnen – genauso wie Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus u.a.

    Bevor Sie es erwähnen: Ich behaupte nicht, dass hier im Westen alles perfekt und völlig unproblematisch wäre. Es gibt vieles, was sich verbessern lässt. Aber eine Ideologie, die diese Selbstkritik nicht einmal zulässt (wie der Islam) kann kaum hilfreich sein, um die Menschheit in ihrer Entwicklung voranzubringen.

    Wir begreifen Aufklärung und Allgemeine Menschenrechte als Fortschritt, der Islam lehnt beides kategorisch ab (siehe „Kairoer Erklärung“). Da alle islamisch geprägten Staaten diese Erklärung unterzeichnet haben, kann man ohne Weiteres von einer Mehrheitsmeinung in der islamischen Welt sprechen. Es ist daher völlig unerheblich, ob auch wirklich jeder einzelne der ca. 1,2 Milliarden Anhänger dieser Ideologie in jedem Punkt damit übereinstimmt oder sich persönlich für den großen oder kleinen Dschihad einsetzt. Es bleibt die Tatsache, dass die entscheidenden Vertreter und Repräsentanten der Ideologie „Islam“ sich mit Nachdruck für die weltweite Abschaffung der Allgemeinen Menschenrechte, für die Abschaffung der Religions-, Kunst-, Informations-, Presse- und Meinungsfreiheit einsetzen.

    Und das ist es, wie heute der Islam „gelebt“ wird.

    • 16. November 2011 um 16:54 Uhr
    • Johan Merk
  678. 687.

    # 682.ssensen

    Witzig das sie das Judentum nicht aufzählen. haha. Da haben sie meinen konter, ob den das Judentum keine vorzüge geniesst, gleich beantwortet

    Sie kennen sicher die Zusammenarbeit zwischen Nazis und Moslems im „Dritten Reich“?

    http://www.tellthechildrenthetruth.com/gallery/images/2-mufti2_jpg_jpg_jpg.jpg

    Juden sind ein Hybrid aus Ethnie und Religion, sind aber mehr Volk. Deshalb spricht man ja auch vom „Volk der Juden“, aber nich vom „Volk der Christen“, „Volk der Moslems“, „Volk der Kommunisten“, „Volk der Buddhisten“ oder „Volk der Konfuizaner“ oder „Volk der Scientologen“.

    Deshalb ist Antisemitismus auch nicht das Gleiche wie Antikommunismus, obwohl die Nazis sowohl Antisemiten als auch Antikommunisten waren (aber eben nicht „Anti-Moslems“ – ganz im Gegenteil).

    Im Übrigen lesen Sie meinen Beitrag #686.

    • 16. November 2011 um 16:54 Uhr
    • Rojass
  679. 688.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,714710,00.html

    SPIEGEL ONLINE: Sarrazin behauptet auch, dass die finanziellen und sozialen Kosten der muslimischen Migration der letzten Jahrzehnte „weitaus höher waren als der daraus fließende wirtschaftliche Ertrag“. Gibt es eine Zahl, die das belegt?

    Zimmermann: Nein. Um so etwas zu berechnen, müsste man so viele strittige Annahmen zugrunde legen, dass das nicht seriös wäre.

    • 16. November 2011 um 16:57 Uhr
    • dauergast
  680. 689.

    „Eine totalitäre Ideologie, ganz gleich welcher Art, kann niemals mit den Allgemeinen Menschenrechten und vor allem persönlicher Freiheit in Einklang gebracht werden. Daher muss man im Westen den Islam in der jetzigen Form ablehnen – genauso wie Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus u.a.“

    Und als Konsequenz würde ich vorschlagen, den Islam zu verbieten. Wer sich weigert, seine Religion abzulegen, kommt ins Gefängnis. Auch öffentliche Zwangstaufen wären eine charmante Idee.

    • 16. November 2011 um 16:59 Uhr
    • dauergast
  681. 690.

    All SOS

    Diese 88 Ziger Liste mit 88 Namen von potentiellen Zielen der Nazis. Wird jede Person benachrichtigt.

    Man drohte mir auch schon im Internet, dass man mich auf die Liste gesetzt hat.

    Es geht um ein Video auf You-Tube, wo ich angeblich den Deutschen mit Toten und Verletzten drohen würde, wenn man weiterhin Leuten wie Sarrazin Meinungsfreiheit gewährt.

    Auch wurde ich von der NPD, DVU und anderen Nazi Seiten aufs Korn genommen. Also, da ist es doch klar, dass diese Gruppe von mir bescheid wusste.

    Hier geht es meine Sicherheit. Der Staat kann sie oder will sie ja nicht gewährleisten, also will ich es legal tun.

    Darf ich eine Waffe tragen?

    Sind hier Juristen die mich beraten können

    • 16. November 2011 um 17:05 Uhr
    • Cem Gülay
  682. 691.

    „Ahnungslose Wirrköpfe, Wichtigtuer, Xenophobiker und dumpfe Rassisten. Selbstverständlich müssen diese Leute beobachtet werden.“

    Mumpitz! Nichts davon ist verboten. Das sind doch alles nur Etikettefragen.

    Beobachtet (vom VV) muß werden, wer die Verfassungsordnung beseitgen will, und sei er noch so klardenkend, bescheiden, xenophil und antirassistisch.

    In Punkto Grundgesetzbeweihräucherung sind die PI-Leute ganz überwiegend quasi wie die Opel-Manta-Fraktion der Jungen Union: kein einziger Artikel des GG wird von denen zur Abschaffung vorgeschlagen. Gegen das GG verstoßen können sie per Definition nicht, das GG betrifft nur Staatshandeln, kein Privathandeln. Ansonsten sehe ich da Abneigung gegen § 166 StGB („Blasphemieparagraph“), aber da sind sie in bester Gesellschaft; und Forderungen nach härterem Durchsetzen der bestehenden Gesetze.

    • 16. November 2011 um 17:08 Uhr
    • Eveline Duloitte
  683. 692.

    Das Problem ist ja bald gelöst: Da nach der Islam bald verboten wird und alle Moslems zwangsgetauft oder ausgewiesen, werden auch die Neonazis friedlich. Alles ist wieder schön, alle sind glücklich.

    Zum Thema Waffe: http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20080531060410AAwHeCd

    • 16. November 2011 um 17:08 Uhr
    • dauergast
  684. 693.

    Das ist Unsinn. Die Zahlen liegen vor, werden aber von unserer Regierung (bewusst?) nicht an die große Glocke gehangen. Die Masseneinwanderung war und ist politisch gewollt. Über die Motive kann man streiten. Eines war mit Sicherheit, Druck auf den Bundesdeutschen Arbeitsmarkt auszuüben und das Lohnniveau niedrig zu halten (diese Meinung vertritt u.a. Altkanzler Helmut Schmidt). Übrigens war die Anwerbung von Gastarbeitern aus dem islamischen Kulturkreis immer schon umstritten (zu hoher Kulturabstand) und es gab mehrere Versuche, die ehemaligen Gastarbeiter – insbesondere die Türken – mittels finanzieller Anreize wieder loszuwerden.

    Letztlich bleibt die Frage: Wenn es für Mohamedaner hier in Deutschland und allgemein im Westen so unerträglich ist… was wollen all diese Leute dann hier? Im Gegensatz zur DDR wird hier niemand am Verlassen des Landes gehindert. Wäre es umgekehrt, also müsste ich in einem islamischen Land, z.B. Saudi-Arabien oder Iran, leben – ich würde ALLES daransetzen, dort möglichst schnell wieder zu verschwinden.

    Also, so schlimm kann es dann hier im Westen nicht sein, oder?

    • 16. November 2011 um 17:11 Uhr
    • Johan Merk
  685. 694.

    Danke, Herr Merk, nach diesen kruden Verschwörungsunfug nimmt Sie hier endgültig niemand mehr ernst.

    • 16. November 2011 um 17:13 Uhr
    • dauergast
  686. 695.

    @ Cem Gülay

    Die getötete Polizistin Michele Kiesewetter; wie es weiter ging:

    „Heilbronn – In den Ermittlungen gegen drei junge Männer, die Anfang Januar in Heilbronn die Gedenktafel für die ermordete Polizistin Michele Kiesewetter geschändet und dabei einen 73-Jährigen bewusstlos geschlagen haben, gibt es ein erstes Geständnis. Laut Heilbronner Staatsanwaltschaft, hat ein 22-jähriger Deutscher eingeräumt, er allein habe gegen die Tafel getreten. Die beiden Mitverdächtigen, ein 16-jähriger Schüler türkischer Herkunft und ein 19-jähriger Bosnier, hätten diese Angaben bestätigt.“

    http://www.netzeitung.de/vermischtes/875010.html

    Der Rentner war Serbe. Der Vorname des Deutschen ist nicht zu ermitteln. Zwei Helfer, die das Trio kurzzeitig vorher bei anderen Schandtaten gestoppt hatten, waren in der Pressekonfernz Türken, hinterher nicht mehr.

    hxxp://www.stimme.de/heilbronn/ueberfall-rentner/sonstige-Rentner-immer-noch-nicht-vernehmungsfaehig-09-01-08;art16066,1158318

    • 16. November 2011 um 17:17 Uhr
    • Thomas Holm
  687. 696.

    Hier geht es meine Sicherheit. Der Staat kann sie oder will sie ja nicht gewährleisten, also will ich es legal tun.

    Lies denen doch aus deinem Buch vor. Das haut den stärksten Nazi um.

    • 16. November 2011 um 17:23 Uhr
    • riccardo
  688. 697.

    Riccardo

    Was willst Du damit sagen???

    • 16. November 2011 um 17:27 Uhr
    • Cem Gülay
  689. 698.

    Nicht provozieren lassen.

    • 16. November 2011 um 17:28 Uhr
    • ausnahmebeitrag
  690. 699.

    Jörg Lau hat Recht…PI ist eine Website die islamophobische und volksverhetzende Beiträge ungefiltert ins Netz stellt. Sie trägt dazu bei Bevölkerungsgruppen zu verunglimpfen und somit (potentiell) den geistigen Nährboden für Gewalttaten gegen Andersdenkende zu bereiten. Eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist übrigens nicht gleichbedeutend mit einem Verbot, aber das man den Damen und Herren und ihrer paranoid-verschwörungstheoretisch-menschenfeindlichen Weltsicht mal etwas genauer auf die Finger schaut? Wer, der an einer ernsthaften und sachlichen Debatte Interesse hat, könnte dem wiedersprechen?

    • 17. November 2011 um 13:33 Uhr
    • Liberalsocialist
  691. 700.

    700.Dr. Steamhammer

    Mir ist jeder Islamist lieber wie die Kreaturen Angela Merkel und Ursula von der Leyen.

    Genau, bei den Islamisten wissen die Frauen wenigstens noch, dass sie nichts in der Politik zu suchen haben, nicht wahr?

    • 17. November 2011 um 15:53 Uhr
    • Rojass
  692. 701.

    Merkwürdig welch frauenverachtenden Äußerungen hier neuerdings genehm sind.

    • 17. November 2011 um 16:05 Uhr
    • riccardo
  693. 702.

    @ Rojass – # 683
    Danke für die Verlinkung des relevanten Qualitäts-Textes von Jörg Lau:
    „Islamkritik ist rassistisch“
    http://blog.zeit.de/joerglau/2009/03/16/islamkritik-ist-rassistisch_2150

  694. 703.

    Die Logik der Islamophoben: Islam ist unreformierbar und totalitär. Islam muss weg. Wege dahin: a) Islam den Religionsstatus nehmen und verbieten (haben wir auf einen Schlag 4 Millionen Illegale in Deutschland). Wer weiter Moslem ist, muss Strafen zahlen oder ins Gefängnis. b) Moslems wegekeln durch Alltagsschikanen. Burka- und Kopftuchsteuern, Moscheen nur noch in Kellern genehmigen, Schweinefleischzwang an bestimmten Wochentagen, Verbot von Mischehen etc. Man sieht, wohin die Reise geht, wenn man von einem faschistischen Islam ausgeht.

    • 17. November 2011 um 16:15 Uhr
    • solingen
  695. 704.

    689.dauergast

    “Eine totalitäre Ideologie, ganz gleich welcher Art, kann niemals mit den Allgemeinen Menschenrechten und vor allem persönlicher Freiheit in Einklang gebracht werden. Daher muss man im Westen den Islam in der jetzigen Form ablehnen – genauso wie Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus u.a.”

    Und als Konsequenz würde ich vorschlagen, den Islam zu verbieten. Wer sich weigert, seine Religion abzulegen, kommt ins Gefängnis. Auch öffentliche Zwangstaufen wären eine charmante Idee.

    Werden Scientologen gezwungen „öffentlich abzuschwören“? Nein. Trotzdem werden sie kritisiert und nicht verhätschelt wie Muslime.

    Wenn man den Islam in der Öffentlichkeit so wahrnehmen würde wie die Scientology-Church wäre das zumindest schon einmal guter Anfang.

    • 17. November 2011 um 16:21 Uhr
    • Rojass
  696. 705.

    Der Islam ist eine faschistische, unreformierbare Ideologie. Schlimm. Was ist zu tun? Stellen wir uns vor, Herre ist Bundeskanzler. PI hat gewonnen.
    A) Islam wird der Religionsstatus genommen. Moscheen sind illegale Versammlungsorte, sie werden enteignet und Schweinemastbetrieben zu günstigen Konditionen geschenkt.
    B) Da der Moslem uns so viel Geld kostet, muss er eine Moslemsteuer zahlen. Dazu kommen Kopftuchsteuern, Gebetsteppichsteuern und Steuern auf Flüge nach Mekka.
    C) Jeder kriminelle Moslem wird sofort nach Saudi-Arabien ausgeflogen. Da man vorbeugen muss, reicht hier schon ein Ladendiebstahl.
    D) Der Moslem weiß sich zu tarnen. Jeder Moslem muss also einen langen schwarzen Bart tragen, jede Muslima ein Kopftuch. Uups, das erinnert einen doch an etwas….

    • 17. November 2011 um 16:24 Uhr
    • solingen
  697. 706.

    Rojass, machen Sie sich doch ehrlich. Schluss mit dem Verhätscheln des Islam. Verbieten, ausweisen, enteignen. Wäre das genehm?

    • 17. November 2011 um 16:25 Uhr
    • solingen
  698. 707.

    707.solingen

    Rojass, machen Sie sich doch ehrlich. Schluss mit dem Verhätscheln des Islam. Verbieten, ausweisen, enteignen. Wäre das genehm?

    Ich sagte lediglich: Mit dem Islam so umgehen und ihn so wahrnehmen, wie man mit der Scientology-Church umgeht bzw. diese in der Öffentlichkeit wahrnimmt.

    Und aufhören Islamkritiker pauschal als „Islamhasser“ zu titulieren.

    Denn Islamkritiker sind so wenig „Islamhasser“, wie Ursula Caberta ( http://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_Caberta ) eine „Scientology-Hasserin“ ist.

    • 17. November 2011 um 16:36 Uhr
    • Rojass
  699. 708.

    Ach, Sie enttäuschen mich. Ist der Islam plötzlich keine faschistische und unreformierbare Ideologie mehr? Wollen Sie ihn nicht verboten? Wollen Sie wirklich mit 4 Millionen Anhängern einer faschistischen und unreformierbaren Ideologie in Deutschland leben?

    • 17. November 2011 um 16:44 Uhr
    • gutermensch
  700. 709.

    @706 solingen:
    „Der Islam ist eine faschistische, unreformierbare Ideologie. Schlimm. Was ist zu tun? Stellen wir uns vor, Herre ist Bundeskanzler. PI hat gewonnen.
    A) Islam wird der Religionsstatus genommen. Moscheen sind illegale Versammlungsorte, sie werden enteignet und Schweinemastbetrieben zu günstigen Konditionen geschenkt.
    B) Da der Moslem uns so viel Geld kostet, muss er eine Moslemsteuer zahlen. Dazu kommen Kopftuchsteuern, Gebetsteppichsteuern und Steuern auf Flüge nach Mekka.
    C) Jeder kriminelle Moslem wird sofort nach Saudi-Arabien ausgeflogen. Da man vorbeugen muss, reicht hier schon ein Ladendiebstahl.
    D) Der Moslem weiß sich zu tarnen. Jeder Moslem muss also einen langen schwarzen Bart tragen, jede Muslima ein Kopftuch. Uups, das erinnert einen doch an etwas….“

    Ja doch. Nämlich an den obligatorischen Nazivergleich, den die Islamversteherfraktion hierzulande gern verwendet, um Kritik an der Religion des Friedens mit dem Verweis auf die NS-Zeit abbügeln zu können.

  701. 710.

    Na, na. Burkaverbote, Minarettverbote, Kopftuchsteuer, da geht es doch schon in die „richtige“ Richtung. Mir fällt nur auf, dass die Islamkritiker hier so seltsam inkonsequent sind: Sie sehen den Islam als unreformierbar und faschistisch, also als große Gefahr für unseren Staat, aber was sie konkret wollen, da sind sie seltsam zurückhaltend. Leute, was soll denn geschehen? Verbote? Enteignungen? Strafsteuern? Was darf es denn sein?

    • 17. November 2011 um 16:54 Uhr
    • gutermensch
  702. 711.

    Außerdem: Wenn Islamkritiker unrecht haben, wie ist es denn dann „in Wirklichkeit“?

    Dass die Mehrheit der Muslime in der Welt keinen Gottesstaat sondern Freiheit, Menschenrechte und Demokratie anstreben?

    Und dass die Mehrheit der Muslime bereit ist, Konversionen vom Islam zum Christentum (oder einer anderen Religion/Weltanschauung) genauso zu akzeptieren, wie sie ganz selbstverständlich erwartet, dass Konversionen zum Islam akzeptiert werden?

    Ist das so „in Wirklichkeit“?

    • 17. November 2011 um 19:27 Uhr
    • Rojass
  703. 713.

    @Urs

    Was soll der Scheiß? machen Sie sich hier vom Acker – am besten zu den Taliban in AFG.

    • 18. November 2011 um 12:23 Uhr
    • tati
  704. 714.

    Endlich bekommt Thilo Sarrazin / Jörg Lau für seine Warnung vor einem “muslimischen Deutschland” / „islamhassenden Deutschland“ die gebührende Anerkennung:

    Quelle Warum die Islamhasser von Politically Incorrect (PI) beobachtet werden müssen « News – Die wahre Religion.de

    Thilo Sarrazin / Jörg Lau nähert die Sozialdemokratie / Die ZEIT durch seine Äußerungen über die Bedrohung des deutschen Volkes durch muslimische Einwanderung / rechtsextreme Radikalisierungen an die “soziale Heimatpartei” NPD / ISLAMISTEN von WAHRE RELIGION.de an – und nichts passiert…?

    • 18. November 2011 um 15:54 Uhr
    • Zufall
  705. 715.

    @685
    wenn sie was gewusst und gemeldet hat, sollte das in irgendwelchen protokollen stehen. wenn dem so wäre, gibt es da eine undichte stelle, die informationen an entsprechende personen weitergegeben hat?
    vielleicht waren sie und ihr kollege aber nur zur falschen zeit am falschen ort und wollten eine akut anstehende straftat vereiteln oder einfach nur personalien überprüfen, und die killer sind durchgedreht.
    wer weiß.

    zum lügendetektor:
    „Am 17. Dezember 1998 lehnte der Bundesgerichtshof den Polygraphen erneut als Beweismittel wegen mangelnder Verlässlichkeit der Ergebnisse ab. “
    „Ebenfalls ablehnend der Bundesgerichtshof in seinem Beschluss vom 30. November 2010.“
    http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCgendetektor#Rechtliche_Beurteilung
    ihr appell wird wohl nicht erhört werden.

    folgendes füge ich jetzt mal hier ein, also kein kommentar mehr zu k685:
    lieber herr lau, ich war bis jetzt noch nie auf der pi-seite, was mach ich denn jetzt bloß nach dem artikel und den vielen kommentaren?
    soll ich mich da jetzt umschauen?
    ich bin völlig ratlos, zumal ich nicht weiß, ob ich da nicht auch noch andere seiten zu meinen täglichen internetaktivitäten hinzufügen soll. und falls ja, welche?

  706. 716.

    hi cem gülay,
    wenn sie mal lust auf ein bier haben, gerne.
    falls sie sich mal in die provinz wagen möchten:
    ich beherberge sie auch, habe aber keine knarre unterm kopfkissen 😉

  707. 717.

    @711:

    Islamkritiker können nur Unrecht haben, wenn sie besonders blöd sind – alle Religionen sind in ihrem wahnhaften absoluten Wahrheitsanspruch so leicht zu kritisieren, dass das ein Zwölfjähriger hinkriegt.

    Islamkritiker von PI allerdings – und auf die bezog sich Lau – konstruieren darüber hinaus zwei Axiome:
    1) Jeder Moslem wird vom Islam in salafistischer (oder ähnlicher Auslegung) vollständig beherrscht
    2) Kein Moslem ist jemals dazu fähig, seine religionsausübung auf die private Sphäre zu beschränken

    Und beides ist historisch so dermassen blödsinnig, dass eine Kritik intellektuell richtig weh tut. Wäre die Kritik richtig, wäre sie auf andere Ideologien mit absolutem Wahrheitsanspruch übertragbar. Und folgerichtig hätte es die Entwicklung moderner Staaten niemals geben können, denn die bornierten Christen des 17. Jahrhunderts waren ebenso unfähig, sich aus der Idelogie zu lösen, wie die Kommunisten oder Nationalsozialisten des Zwanzigsten. Da die Menschen sich aber in allen Fällen gelöst haben, stimmen die Axiome der PI-ler nicht.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • 18. November 2011 um 23:02 Uhr
    • ThorHa
  708. 718.

    @ ThorHa

    „Und folgerichtig hätte es die Entwicklung moderner Staaten niemals geben können, denn die bornierten Christen des 17. Jahrhunderts waren ebenso unfähig, sich aus der Idelogie zu lösen, wie die Kommunisten oder Nationalsozialisten des Zwanzigsten.“

    Sie haben ja recht, nur ist es halt alles eine Frage des Zeithorizontes.

    Haben wir heute denn die Jahrhunderte noch in petto, die wir dereinst selbst benötigten zum sich-von-Ideologien lösen ?

    Und wie können westliche, vollkommen feindschaftsentwöhnte Gesellschaften mit inneren ethnischen (natürlich nur zeitweiligen) Anfeindungen, anders als fundamental schon begrifflich völlig hilflos umgehen ?

    Ich glaube nicht, dass eine Ideologie (incl. Religion) das Wesen von Menschen wirklich nachhaltig von der Weltzivilisation abgekoppelt und dieser entgegengesetzt prägen kann.

    Nur: wieviele Generationen braucht der Lern- und Läuterungsprozeß ?

    Die zu-spät-Gekommenen haben gegenüber der Moderne immer den Streß gemacht; klar haben sie sich gewandelt; aber nach welchen Katastrophen und unter welchen Bedrohungen ?

    Unsere Japanischen Freunde haben vielleicht die erstaunlichste aller Verwandlungen durchgemacht; vom Menschenversuch zum Blümchengiessen.

    Aber jedermanns Sache war das auch nicht:

    http://www.youtube.com/watch?v=5HBBw23Ob0o

    ab 6.20 sieht man stilvolle und weniger stilvoll Alternativen.

    • 19. November 2011 um 00:06 Uhr
    • Thomas Holm
  709. 719.

    Übrigens: PI ist ja nicht alleine auf der Welt.

    Noch so ein „Islamhasser“, David Wood aus den USA:

    Whitewashing Islam: 20 Errors on 20/20 (ABC News)

    http://www.youtube.com/watch?v=xZ5Bwj3iTrg

    Ist das nicht herrlich, wie er die auch in den USA offensichtlich vorherrschende „Gutmenschenpropaganda“ bezüglich des Islam regelrecht auseinandernimmt?

    • 19. November 2011 um 07:44 Uhr
    • Rojass
  710. 720.

    @ Rojass

    „Whitewashing Islam: 20 Errors on 20/20 (ABC News)“

    Interessanter provokativer Ansatz, als Kafir, at-Takfir wa’l-Higra auf die „verwestlichen Geschwister“ zu machen.

    Einfach sagen, für wen ein Schwindel zutrifft, anstatt nur zu sagen, dass es Schwindel ist. Das ganze feigheits-rabulistische Gelaber von der Unterscheidung zwischen Islam und Muslimen umzudrehen, in eine Unterscheidung zwischen der offenbarten Heilsbotschaft und „verwestlichten Muslimen“.

    In der Tat, sehenswert.

    • 19. November 2011 um 10:29 Uhr
    • Thomas Holm
  711. 721.

    @Solingen

    Ich habe Ihnen ja mal gesagt was ich tun würde. Darauf sind Sie meiner Erinnerung nach nicht eingegangen.

    Aber wie wäre es wenn Sie uns mal Ihre Weltsicht vorstellen? Wie stellen Sie sich eine multikulturelle, multireligiöse Gesellschaft vor?

    Verteilt die Anwaltskammer in Zukunft Zulassungen für Schariagerichte? Darf in Zukunft beim Opferfest jeder auf der Straße ein Tier zu Tode quälen? Hätten Sie gerne die traditionelle koranische Berücksichtigung der Frauen im Erbrecht? Wie ist es mit der Polygamie?

    Wie hätten Sie es denn gerne?

    • 19. November 2011 um 10:55 Uhr
    • Mates
  712. 722.

    @Rojass

    Bei diesem ABC Bericht sieht man, der Stand der Diskussion in den USA ist weit hinter dem in Europa zurück, was nicht an den amerikanischen Islamkritikern liegen kann.

    In Europa hat man ja mittlerweile fast überall aufgehört sich die Muslime schönzulügen, ein Verdienst von PI.

    • 19. November 2011 um 11:07 Uhr
    • PBUH
  713. 723.

    Alles kann, nicht muss:

    Muslime machen bei Kreuzug mit – für Franco-Spanien

    Geniale Szene: Muslim will gerade Heiligenfigur klauen,
    schleppt sie aber auf Anweisung eines echten Kreuzugfaschisten
    wieder zurück in die Kirche. 32.18-32.40

    http://www.youtube.com/watch?v=zEPF0RDxXB0

    Die kreuzzüglerisch-jihadistische Eintracht wurde ermöglicht, durch die leichtfertige Schlachtviehrolle, die die Säkulare Avantgarde damals leichtfertigerweise spielte.

    Anachisten plündern Kirchengut und bleiben dabei dummerweise völlig unbelehrbar:

    31.50-32.15

    So muß man es begründen, wenn man eine Provokation für unratsam hält.

    • 19. November 2011 um 11:43 Uhr
    • Thomas Holm
  714. 724.

    @ Publicola
    Stimme Ihnen zu in Ihrer Beurteilung der beabsichtigten Botschaft, die von wie auch immer gearteten politischen Morden ( Politkowskaja, Rathenau ….)ausgehen soll. Es braucht nicht unbedingt politische Pamphlete für politischen Terror.
    Auch wenn im Fall der Döner-Morde lange Zeit unklar war aus welcher Richtung die Täter kamen, war die Absicht dahinter eine terroristische.
    Auch ein Staatsakt wäre nicht komplett unpassend als Bitte um Entschuldigung für das langjährige Versagen der Ermittler, evtl. auch aufgrund falscher, für die betroffenen Angehörigen sehr belastender Annahmen.
    Aber:
    Nach der Denkweise sind auch alle anderen aus gruppenbezogenem Haß resultierenden Tötungsdelikte hinsichtlich ihrer eventuellen Botschaften zu bewerten.
    An wen geht die Botschaft der Mörder Hatun Sürücüs, wer soll sich im Fall von Theo van Gogh Gedanken machen?
    Wer ist der Addressat wenn drei junge Moslems, wie derzeit verhandelt, mit dem Ruf ‚Wir hassen Deutsche‘ einen Passanten ins Koma prügeln?
    Da werden noch eine Menge Staatsakte stattfinden müssen.

    • 19. November 2011 um 23:00 Uhr
    • Bredow
  715. 725.

    @ ausnahmebeiträger

    Betrachten Sie die islamischen Heiratsregeln und deren bemerkenswert konsequente Einhaltung auch als einen Beleg für den Willen und die Bereitschaft islamischer Einwanderer ein Teil dieser Gesellschaft zu werden?

    • 19. November 2011 um 23:10 Uhr
    • Bredow
  716. 726.

    Hier noch ein Video, an dem David Wood beteiligt ist. Da muss man schon mal schlucken und David bewundern für seine Engelsgeduld, mit der er erklärt, dass ein Mädchen, welches gerade in die Pubertät eingetreten ist und zu menstruieren begonnen hat, deshalb noch lange nicht für Heirat und Sexualität bereit ist:

    Muhammad and Aisha

    http://www.youtube.com/watch?v=psznHJCFZ9c

    • 19. November 2011 um 23:14 Uhr
    • Rojass
  717. 727.

    Ein Bericht aus dem „Münchener Merkur“, zwar aus dem Jahr 2007, aber heute wohl kaum weniger aktuell (Hervorhebung von mir):

    München – Es ist eine schockierende Vision, mit der der britische Islam-Experte Bernard Lewis versucht, die westliche Welt aufzurütteln: „Europa wird islamisch, die Christen werden zur Minderheit“ – und das in wenigen Jahrzehnten. Inmitten dieser neuen Ordnung wird Deutschland sicher keine Insel bilden, wenn nicht gravierende Veränderungen den Vormarsch der Muslime deutlich bremsen.

    Absolutheitsanspruch macht Integration nahezu unmöglich

    Die Integration hatte nie eine reelle Chance. Alle Muslime sind davon überzeugt, im Besitz der göttlichen Offenbarung zu sein, die einzig wahre Religion zu besitzen und damit allen anderen Religionsgemeinschaften überlegen zu sein. So steht es im Koran. Hinzu kommt ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, das in Verbindung mit dem Absolutheitsanspruch eine Integration nahezu unmöglich macht.

    Und wenn überhaupt miteinander geredet wird, dann – so ein Islamistenführer – nur unter der Voraussetzung, dass „am Ende alle Religionen zum Islam konvertieren“. Scheich Mahmud, einst Rektor der Al-Azhar-Universität in Kairo, einer der höchsten religiösen Instanzen des Islam, geht noch weiter: „Christen sind wie eine bösartige und ansteckende Krankheit. Muslime müssen sie ungerecht behandeln, verachten, boykottieren und hart anfassen, um sie zur Annahme des Islam zu zwingen.“ Deutlicher lässt sich kaum machen, wie sehr der Islam Denken und Handeln der Muslime in allen Lebensbereichen prägt.

    (…)

    Mehr:

    http://www.merkur-online.de/nachrichten/politik/wie-lauffeuer-europas-strassen-315427.html

    • 20. November 2011 um 02:33 Uhr
    • Rojass
  718. 728.

    Rojass:

    Alle Muslime sind davon überzeugt, im Besitz der göttlichen Offenbarung zu sein, die einzig wahre Religion zu besitzen und damit allen anderen Religionsgemeinschaften überlegen zu sein. So steht es im Koran.

    Das ist durchaus eine verbreitete Interpretation des Islam; sowohl unter den hier lebenden Muslimen und in den mehrheitlich muslimischen Weltgegenden sowieso. Dass alle, die sich selber als Muslime identifizieren, den Koran in diesem Aspekt für bare Münze nehmen, ist allerdings eine steile These.

    • 20. November 2011 um 03:34 Uhr
    • Arjen van Zuider
  719. 729.

    @AvZ

    „Dass alle, die sich selber als Muslime identifizieren, den Koran in diesem Aspekt für bare Münze nehmen, ist allerdings eine steile These.“

    Weniger steil wird die These, wenn man sich vor Augen hält, dass der Muslim, der bei der baren Münze auch schon mal Fünfe gerade sein läßt, sich „theologisch“ hoffnungslos angreifbar macht gegenüber den Einforderungen der Orthodoxen.

    Gerade die Bestimmungen, was man alles nicht leugnen darf etc. machen den Eindruck einer Gemeinde die, über klare Richtlinien verfügt, auf welcher Basis man sich als Gläubiger spontan religionspolizeilich in Szene setzen kann.

    Zurechtweisungen sind geboten, die meisten Muslime wissen da nichts genaueres von; und wenn sie es aber erfahren, dann ist es sozusagen taktisch in der Regel zu spät.

    Sie können saufen und Muslim bleiben; aber Sie können nicht offen den baren Münzwert des Koran relativieren und öffentlich einfach als Muslim unangefochten* bleiben. Denken Sie an die vordesignete Kategorie für „Heuchler“:

    hxxp://en.wikipedia.org/wiki/Al-Munafiqun

    So etwas gab es erst später wieder in Stalinismus und Maoismus mit der „Bourgeosie in der Partei“ etc.

    *hier geht es nicht um Kritik, sondern um eine Pflicht zur Feindmarkierung:

    „The Qur’an has hundreds of ayāt (verses) discussing munāfiqūn, referring to them as more dangerous to Muslims than the worst non-Muslim enemies of Islam. “

    http://en.wikipedia.org/wiki/Munafiq

    Takfir dagegen ist eine andere Baustelle.

    • 20. November 2011 um 09:46 Uhr
    • Thomas Holm
  720. 730.

    Muss Richard Dawkins eigentlich auch beobachtet werden?

    Richard Dawkins „Islam Is One Of The Great Evils In The World“

    http://www.youtube.com/watch?v=yyNv8kvd2H8

    • 22. November 2011 um 22:54 Uhr
    • Rojass
  721. 731.

    Die Lösung des Toleranzdilemmas:

    I´m an equal opportunity racist – bei mir kriegen alle ihr Fett weg

    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2010/04/20/dan-shueftans-ewige-wahrheiten/

    • 22. November 2011 um 23:10 Uhr
    • Thomas Holm
  722. 732.

    Man sollte nicht alles so ernst nehmen was geschrieben steht, sondern sich auch mal amüsieren und lachen, zum Beispiel mit dem Ehepaar Ströbele die einen Buben angezeigt haben weil er sie versehendlich mit Fischfutter getroffen hat als sie im Anglerbereich schwimmen waren um keine Gebühr für das angrenzende Strandbad zahlen zu müssen. Einfach köstlich, ich muss schon wieder lachen. : http://www.pi-news.net/2011/11/handgreiflicher-strobele-zeigt-13-jahrigen-an/

    Die Gedanken sind ohnehin frei also was bringt es die Plattform auf der sie kundgetan werden zu verbieten? Das erinnert mich ein wenig an „aus den Augen aus dem Sinn“.

    • 27. November 2011 um 01:59 Uhr
    • Edelherb
  723. 733.

    Ein sehr guter Kommentar. Jörg Lau ist ein Gegner der fdGO und gehört unter verschärfte Beobachtung des Verfassungsschutzes.

    • 4. Dezember 2011 um 22:57 Uhr
    • Stauner
  724. 734.

    Können Sie sich eigentlich auch auf Argumente konzentrieren, oder nur Kritik gegen Ihre Sympathien abstrahieren? Broder mag unhöflich sein, unsachlich ist er nur sehr selten. Meist hat er die besseren Argumente, weil er viel mehr als andere in der Lage ist Ursache und Wirkung zu unterscheiden, und dieses Unterscheidungskriterium Wort – gewaltig einfordert. Die Wut, die durchaus in Broder „brodelt“, hat auch etwas mit Diskussionen zu tun, die mindestens vierzig Jahre lang deutsche Befindlichkeiten moralisch bestimmten und lenkten und die nun angesichts der Islam-Debatte stetig ad absurdum geführt werden.
    Von den seriösen Islamkritikern fordert niemand den individuellen Menschen zu verachten. Aber eine Ideologie zu kritisieren, die den individuellen Menschen auf inhumane Weise vereinnahmt, ist durchaus statthaft.

    • 4. Januar 2012 um 20:17 Uhr
    • Chrisring
  725. 735.

    […] habe hier vor einigen Monaten gefordert, dass der Verfassungsschutz die Szene um PI und Teile der “Freiheit” sowie die […]

  726. 736.

    […] Warum die Islamhasser von PI überwacht werden müssen (ZEIT / Jörg Lau) […]

  727. 737.

    Bei der behördlichen Behandlung hinsichtlich PI gibt es ein Nord-Süd-Gefälle. Der Hamburger Verfassungschützer redet Klartext, während die Bayern abwiegeln: http://bit.ly/zJ6kke

    • 6. Januar 2012 um 14:02 Uhr
    • Marc
  728. 738.

    Nachdem der Kommentarbereich von Welt Online von den pinews übernommen wurde ist nun die Zeit dran. Die pipis bekamen bei Wahlen nie mehr wie 5% aber hier hat es den Anschein 80% der Deutschen würden genauso denken. Man kann sagen, dass die Zeitungen infiltriert werden um so mehr Anhänger zu gewinnen. Wo das hinführt kann man in Ungarn aktuell sehen. Wenn das mal bei uns so weit ist hoffe ich dass kein ausländisches Kapital aus Deutschland abgezogen wird. Man darf diese Bewegung nicht verharmlosen darum sollte sie vom VS beobachtet werden.
    Wer zum Mord und Totschlag aufruft macht sich strafbar.

    • 17. Januar 2012 um 19:54 Uhr
    • Ali
  729. 739.

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  733. Kommentar zum Thema

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