Ein Blog über Religion und Politik

Die „Achse des Guten“ gegen schwule Parasiten

Von 24. Januar 2012 um 12:37 Uhr

"Achse des Guten" war einmal ein radikal liberales Blog, stolz darauf, sich keine Denkverbote auferlegen zu lassen und den mittigen Mainstream herauszufordern. Seit Jahren beobachte ich ein Abdriften in eine Ressentiment-Rhetorik - wenn ich denn mal einen Link zurückverfolge, den ich irgendwo finde. Ich vermeide es, diese Seite regelmäßig zu lesen, ebenso wie PI - es bringt einfach nichts. Man regt sich uff und hat nischt von, wie es in Berlin heißt.

Als ich diesen Text las, war ich einigermassen geschockt. Dass Tsafrir Cohens Einsatz für die Menschenrechte der Palästinenser von Broder nicht goutiert werden würde - geschenkt. Man kann auch durchaus der Meinung sein, Gruppen wie medico international, für die Tsfarir arbeitet, seien zu einseitig in ihrem Focus auf die Leiden der Palästinenser unter der Besatzung. Ich teile diese Kritik zwar nicht, aber sie ist natürlich legitim.

Henryk M. Broder aber nimmt nun merkwürdiger Weise eine Meldung von medico über palästinensische Menschrechtsverletzungen zum Anlass, gegen medico und andere NGOs zu polemisieren.

Zitat aus der Mail von medico, die auch Broder aufgreift:

"Erst vor einigen Tagen wurde der Menschenrechtsaktivist Mahmoud Abu Rahma von der medico-Partnerorganisation Al Mezan in Gaza von drei vermummten Angreifern mit Messern verletzt. Die Täter begründeten den Überfall mit einem jüngst von Abu Rahma veröffentlichten Artikel. Darin warnt er vor einem System der Rechtlosigkeit und der Willkür, das entstehe wenn Regierung und Widerstandsgruppen das Recht auf Meinungsfreiheit oder auf physische Unversehrtheit weiter mit Füßen treten.
Die Berichte aus dem Arbeitsalltag der Gazaer Menschenrechtsorganisation sind erschreckend. Sowohl Fatah wie auch Hamas setzen willkürliche Verhaftungen und Folter zur Einschüchterung des politischen Gegners im innerpalästinensischen Machtkampf ein. Al Mezan liegen Hunderte Fälle von Folter sowohl in der Westbank als auch Gazastreifen vor, die in mehreren Fällen mit dem Tod endeten. Die palästinensischen Quasiregierungen verweigern dazu Auskünfte und seriöse Untersuchungen."

Man kann darauf mit der Retourkutsche reagieren: "Ach, das merkt ihr aber spät!"

(Auch wenn es nicht stimmt, dass medico auf die Menschenrechtsverletzungen der palästinensischen Regierungen nicht hingewiesen hat. Warum sonst sollte sie Al Mezan unterstützen? Zitat von der medico-Website vom Juli 2010:

"Zum anderen sind es aber auch die beiden palästinensischen Verwaltungen, deren despotische Tendenzen gegenüber der eigenen Bevölkerung zunehmen. Dabei werden Einschränkungen von Menschenrechten immer häufiger religiös begründet. Oder mit einem Fingerzeig auf den politischen Gegner. Der Zwist zwischen Fatah, die in der Westbank herrscht und der Hamas im Gazastreifen droht nicht nur die durch die israelische Trennungspolitik verursachte innerpalästinensische Spaltung zu zementieren, sondern führt dazu, dass die beiden palästinensischen 'Regierungen' die Rechte des jeweiligen politischen Gegners mit 'Sicherheitsgründen' begründen, um diese dann systematisch einzuschränken.")

Dass Broders Darstellung der Arbeit von medico unfair ist - geschenkt.

Abstoßend ist Broders Wortwahl, wo es darum geht, Tsafrir Cohen zu disqualifizieren. Er läßt sich lange und eingehend über Tsafrirs Homosexualität aus. Man wird darüber informiert, dass Tsafrir vor langer Zeit einen Schwulen-Guide für Berlin geschrieben hat, bevor er vor einigen Jahren das medico-Büro in Ramallah übernahm. Was genau das über die politische Zuverlässigkeit Cohens oder medicos besgt, bleibt im Dunkeln. Der Text gipfelt schließlich in der höhnischen Bemerkung:

"Wo sich doch medico international und Hunderte anderer NGOs um die Not leidende Bevölkerung kümmern! Tag und Nacht, von vorne und von hinten."

Und schließlich heißt es über die NGOs in den palästinensischen Gebieten: "So lange dieses parasitäre Pack nicht von seinem 'Recht auf Rückkehr' Gebrauch macht, wird es keinen Frieden in Palästina geben."

Der Gegner ist schwul und "parasitäres Pack" - das ist eine rechtsextreme Rhetorik, die der Broder, den ich einmal kannte, einfach nur widerlich gefunden hätte.

 

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Broder hat vorher schon mal ein paar nicht nette Dinge über Homosexualität geschrieben. Wenn ich nur den Link finden könnte…

    • 24. Januar 2012 um 12:50 Uhr
    • Serdar
  2. 2.

    @ Joerg Lau

    Ihnen ist sicherlich bekannt (wegen Ihrer Allgemeinbildung natürlich !) dass es um die Praxis des Outing eine Diskussion in der Gay-rights Bewegung gibt, in der der Standpunkt vertreten wird (legitime Rechtsschule quasi) dass ein Fremd-outing unter bestimmten Voraussetzungen legitim sein kann.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Outing

    „Darauf präzisierte die britische Organisation OutRage! die Kriterien für ihre Vorgangsweise Mitte der 1990er Jahre: zu outen seien demnach Prominente, die ihre eigene gleichgeschlechtliche Orientierung geheim halten, sich jedoch öffentlich homophob äußern oder verhalten … Das Argument beschrieb also quasi Verräter – das medial spektakulärste Beispiel waren Bischöfe.“

    „sich jedoch öffentlich homophob äußern oder verhalten“ – halte ich für anwendbar – auf Kooperationen mit Strukturen, die öffentlich noch nicht als post-homophob hervorgetreten sind – to say the least.

    Broder agiert polemisch, aber legitim, innerhalb eines Konsenses über emanzipatorische Diskursgebräuche. Deswegen muss man nicht Broders Haltung teilen, aber Ihr Angriff auf Broder ist sozusagen „emanzipatorisch haltlos“.

    Sie wirken etwas gereizt.

    • 24. Januar 2012 um 13:03 Uhr
    • Thomas Holm
  3. 3.

    @ JL

    rechtsextreme Rhetorik

    Muß Broder nun Abbitte leisten?

    • 24. Januar 2012 um 13:15 Uhr
    • Serious Black
  4. 4.

    @ TH: Sie haben recht, ich bin gereizt. Aber nicht bis über die Grenze der Urteilskraft. Outing ist das nicht. Mehr out als Tsafrir geht wirklich nicht. Er hat diesen Gay Guide publiziert. Es hat nur einfach nichts mit seinen politischen Ansichten zu tun, es gehört nicht hierher. Außer wenn man glaubt, Schwulsein=politisch nicht satisfaktionsfähig. Und parasitäres Pack? Das ist in keinen Kontext ok – in diesem ist es widerlich.

    • 24. Januar 2012 um 13:16 Uhr
    • Jörg Lau
  5. 5.

    @Thomas Holm

    Broder agiert polemisch, aber legitim, innerhalb eines Konsenses über emanzipatorische Diskursgebräuche.

    Broder würde sowas selbst als akademisches Geschwurbel abtun. Broder ist da ganz einfach gestrickt. Er meint es wie er es sagt.

    • 24. Januar 2012 um 13:16 Uhr
    • Serdar
  6. 6.

    Es braucht schon sehr viel bösen Willen, um das «parasitäre Pack» auf Schwule zu beziehen. Oder halt einfach «unfinished business» zwischen Ihnen und Herrn Broder. Offenbar haben Sie noch ein paar Rechnungen offen mit ihm. Und diese Ressentiments vernebeln Ihnen nun den klaren Verstand.
    Das «parasitäre Pack» bezieht sich auf die NGOs, wie jeder klar denkende Mensch versteht. Und dass NGOs «parasitär» sind, ist ja nun gewiss keine Neuigkeit (auch wenn ich persönlich diese Wortwahl nicht verwende). Dass Broder was gegen Schwule haben sollte, ist lächerlich. Er ist gewiss eine der libertärsten Persönlichkeiten Deutschlands. Ihr Empörungsgedönse ist peinlich, Herr Lau.
    Sie haben sich verrannt – und es wäre flott, wenn Sie das zugeben würden. Wenigstens sich selbst gegenüber.

    • 24. Januar 2012 um 13:18 Uhr
    • Bettina Kant
  7. 7.

    @Bettina Kant

    Es braucht schon sehr viel bösen Willen, um das «parasitäre Pack» auf Schwule zu beziehen.

    Das sich das überhaupt auf etwas bezieht ist schon schlimm genug.

    • 24. Januar 2012 um 13:21 Uhr
    • Serdar
  8. 8.

    JL will wohl mit Knecht Ruprechts nächster Iran-Delegation mitfliegen.

    • 24. Januar 2012 um 13:22 Uhr
    • marriex
  9. 9.

    “parasitäres Pack” – Ein Vorschlag zur Güte: Dekadenzverrat

    „“Es ist wahrscheinlicher, einen Stoßtrupp betrunkener Schweden als ein Mädchen aus Ramallah in den Clubs hier zu treffen“, sagt der Palästinenser Alla‘ Hilu, 29, und hebt sein Bier prostend in die Luft. „Welcome to Ramallah…

    Mehr als tausend Nichtregierungsorganisationen tummeln sich nach Schätzungen des proisraelischen Jerusalemer Thinktanks „NGO-Monitor“ im Westjordanland. …

    Die jungen „Internationalen“ kaufen Wein, Bier und Schnaps in einem der wenigen christlichen und damit mit Alkohollizenz ausgestatteten Supermärkte und schleppen ihre Einkäufe oft auf Privatpartys …

    „Zu Hause werde ich angeben, wie gefährlich es hier war“, sagt er augenzwinkernd.

    In der Blase lässt es sich gut leben ..

    „Es wissen wohl nicht alle Palästinenser, was wir hier machen.“ “

    http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,806718,00.html

    jobundberuf !!!

    Von mir aus kann jeder verraten, was sie oder er wollen, aber
    darauf hinzuweisen, muss unbedingt erlaubt – und legitim bleiben.

    Das ist das Unangenehme an dieser Politischen Korrektkeit:

    ein schein-emanzipatorisches Deckungsfeuer für all die kleinen und großen Halsabschneider-Assads dieser Welt und für diejenigen, die es sich unter deren gütiger Gönnerhaftigkeit selbst-gefällig und selbst-gerecht gemütlich machen.

    • 24. Januar 2012 um 13:24 Uhr
    • Thomas Holm
  10. 10.

    Der Hieb gegen Homosexuelle – „von vorne und von hinten“ – ist nicht zu übersehen und widerlich. Broder disqualifiziert sich damit selbst.

    • 24. Januar 2012 um 13:25 Uhr
    • freieseuropa
  11. 11.

    @ Serdar

    „emanzipatorische Diskursgebräuche.

    Broder würde sowas selbst als akademisches Geschwurbel abtun.“

    Habe ich auch vollstes Verständnis für; ich beziehe mich lediglich auf diesen Bezugsrahmen, weil er hier etwas gilt; und deswegen halte ich mich selbst auch hier daran.

    Selbst glauben tue ich daran ebensowenig (mehr) wie Sie es bei Broder möglicherweise zurecht vermuten.

    • 24. Januar 2012 um 13:29 Uhr
    • Thomas Holm
  12. 12.

    @ Serdar: Im Artikel von Herrn Lau geht es aber nicht um eine Abhandlung des Begriffes «parasitäres Pack», sondern er ist eine rufschädigende Unterstellung, dass Broder homophob sei. Und dies ist nachweislich lächerlich. Es ist einfach peinlich, wenn Journalisten ihre persönlichen Probleme mit Kollegen in der Öffentlichkeit austragen. Ich habe Herrn Lau mehr Stil zugetraut. Aber er hat mich enttäuscht.

    Vielleicht hat ja @ Marriex recht und Herr Lau will sich einfach bei Herrn Polenz einschleimen.

    • 24. Januar 2012 um 13:32 Uhr
    • Bettina Kant
  13. 13.

    Ehrlich gesagt wundert es mich, dass Herr Lau erschrocken über die Berichte von Broder ist.

    Es ist doch nun nichts neues, dass die meisten seiner Texte in Gossensprache verfasst sind und seine Fans(PI-Spinner & Antideutsche) in jeglichen Foren immer wieder davon erzählen, dass diejenigen, die nicht „hurra Broder“ schreien, die überaus intelligenten Texte von Broder nicht verstehen, da er schließlich einer der besten Journalisten ist(sieht zumindest der Axel-Springer-Verlag so, schließlich darf er jetzt auf WELT kommentieren).

    • 24. Januar 2012 um 13:38 Uhr
    • Whitebead, Boa Hancock, Jimbei & Aceeeeeeeeeeeee
  14. 14.

    Das „von vorne und von hinten“ ist wohl eher eine Anspielung auf den Titel von Cohens Buch … Überhaupt sollte man den Beitrag sportlich nehmen. Immer alles sportlich nehmen.

  15. 15.

    @Bettina Kant

    Und dies ist nachweislich lächerlich.

    Wenn das so wäre, würden wir hier nicht diskutieren. Ich weiß nicht ob Broder homophob ist oder nicht. Aber er drückt sich so aus. Das er Widersprüchliches gleichzeitig vertreten kann, ist ja bekannt. Daher verstehe ich diese nachträgliche Broder Exegese ja auch nicht. Streng genommen beleidigt man ihn ja damit, weil er ja den Anspruch hat genau das auszudrücken, was er denkt. Und ich nehme ihn beim Wort.

    • 24. Januar 2012 um 13:50 Uhr
    • Serdar
  16. 16.

    brodern = sich in möglichst drastischer und beleidigender Weise über andere auslassen, Sachverhalte verzerren, überhöhen und wenn nötig Dinge dazuerfinden. Argumentationsweise: Wenn das so ist, muss das (etwas vollkommen Anderes) so sein. Hinzu kommt stellenweise noch die Unfähigkeit mit Kritik umzugehen, ohne abermals beleidigend zu werden und dem schon Erwähnten Schema zu folgen.

    Quelle: http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2011/10/wir-basteln-uns-ein-weltbild-mit-dank-and-henryk-a-broder.php

  17. 17.

    @Thomas Holm

    Selbst glauben tue ich daran ebensowenig (mehr) wie Sie es bei Broder möglicherweise zurecht vermuten.

    Um selbs mal etwas zu schwurbeln: Ich denke Broder vertritt (oder zelebriert) eine starke Sprachepistemologie. Also er sieht sieht Sprache nicht als bedeutungslos an, sondern er misst ihr einen hohen epistemischen Wert bei. Sprich ich versuche Broder so zu lesen, wie er andere liest. Die Spekulation was er sich „eigentlich“ (!) dabei denkt fällt hier schon mal weg, denn er drückt sich genauso aus wie er vorgibt zu denken. Das ist zumindest der Anspruch. Ob er diesen Anspruch wirklich einlöst ist eine ander Frage.

    • 24. Januar 2012 um 13:57 Uhr
    • Serdar
  18. 18.

    @ Filmmusikgenienamenbeschmutzer

    Ali Arbia hat in Internationalen Beziehungen am Graduate Institute of International and Development Studies (Ziegler Hans) in Genf promoviert. Er ist überzeugter Europäer, ein echtes Zoon Politikon und interessiert sich für fast alles ausser Sport (und selbst das manchmal).

    • 24. Januar 2012 um 14:06 Uhr
    • marriex
  19. 19.

    Herr Lau, wie sehr Textbeurteilung unter persönlicher Abneigung leidet, kann man wunderbar bei Ihnen sehen.
    Sie schreiben:

    „Auch wenn es nicht stimmt, dass medico auf die Menschenrechtsverletzungen der palästinensischen Regierungen nicht hingewiesen hat.“

    und posten als Beleg einen Text von der Webseite medicos.
    Nun, bei Broder geht es aber um Rundschreiben und Mails, außerdem behauptete er nicht, das dem so wäre, sondern das er sich nicht daran erinnern kann.

    „Das ist aber seltsam, dachte ich. Ich konnte mich an keine einzige mail von Tsafrir erinnern, in der er die “Menschenrechtsverletzungen aller Seiten” angeprangert hätte.“

    Weiter schreiben Sie:
    „Abstoßend ist Broders Wortwahl, wo es darum geht, Tsafrir Cohen zu disqualifizieren. Er läßt sich lange und eingehend über Tsafrirs Homosexualität aus.“

    Bitte zeigen Sie mir doch mal die abstoßenden Textstellen über Tsafir Cohen, auch würde mich interessieren, worin Sie das lange und breite Auslassen verorten. Vielleicht in diesen drei Sätzen?

    „Später traf ich ihn bei Renate und Frieder wieder, zwei Berliner Happening-Künstlern, für die er als “Gretchen” mit blonder Perücke und Zöpfen Modell stand. Bei Renate und Frieder lag auch mal ein Buch auf dem Tisch, das Tsafrir Cohen den beiden geschenkt hatte. “Berlin von hinten – The ultimate gay guide to Berlin”, einer der Autoren war Tsafrir Cohen.“

    Wow, er stand für Travestiefotos Modell und war Autor eines schwulen Ratgebers! Wahnsinn, Broder ist der Homophobie überführt! 😉

    Das Beste an Ihrem Text ist aber, aus der Redewendung „von vorn und hinten reinstecken“ eine schwulenfeindliche Aussage zu machen, Applaus!
    Mh, das Cohen schwul sein könnte, ist mir nicht sonderlich aufgefallen, dieser Sache bei der späteren Beurteilung seiner und medicos Arbeit durch Broder eine Bedeutung zu geben, kam mir auch nicht in den Sinn.
    Also frage ich mich doch, ob Sie das aktiv zusammenpuzzeln oder Texte immer mit dieser Brille lesen.

    Zum „parasitären Pack“ wurde ja schon alles gesagt, alles in allem habe Sie hier etwas abgeliefert, das mit einem Double Facepalm noch gnädig bedient wird.

    • 24. Januar 2012 um 14:07 Uhr
    • Sven Engel
  20. 20.

    @ Serdar: Broder hat bis anhin nachweislich viel öfters die Rechte der Homosexuellen verteidigt als Jörg Lau. Er hat stets dezidiert die Homophobie kritisiert, während Jörg Lau sie bislang noch nie zum Thema gemacht hat. Oder habe ich was verpasst?
    Aber es ist unnütz mit Leuten zu diskutieren, die sich verrannt haben. Wer gegenüber Broder negativ eingestellt ist – und wie Herr Lau offenkundig noch Rechnungen mit ihm zu begleichen hat – wird Broder aus jedem Komma einen Strick drehen.

    @ Morricone: Den dauerbeleidigten, mit sauerbittermiene herumlaufenden, vollkommen humorbefreiten Ali Arbia von Zoon Politikon als Referenz anzubringen ist mutig.

    Aber irgendwie passen Ali Arbia und Jörg Lau zusammen, da haben Sie recht. Beide verstehen den Islam. Da wird man wohl zwangsläufig humorlos.

    • 24. Januar 2012 um 14:08 Uhr
    • Bettina Kant
  21. 21.

    @ Jörg Lau

    „Outing ist das nicht.“

    Ich beantrage: Reminding-outing

    Begründung:

    Globaler Verfall von Gedächtnisleistung und Verknüpfungsvermögen.

    „Mehr out als Tsafrir geht wirklich nicht. Er hat diesen Gay Guide publiziert.“

    Das sind Parallel-Öffentlichkeiten. Ein Global-South-Linker wird jeden Respekt dafür aufbringen, dass ein Palästinenser um die Homosexualität eines Tsafrir unmöglich etwas wissen kann. Das Recht der Freien Rede sollte ausdrücklich um einen Paragraphen erweitert werden, den Leuten gerade mehr zu sagen, als sie wissen wollen, bzw. wissen „können“ -so wie sie gerne kulturell vorgeben, zu leben, bzw. zu „sein“. (vulgo: „Identität“).

    Aufklärerisch sind Informationen, die aus einer identitär-mutwilligen, oder mutwillig prätentiösen Unwissenheit herausführen.

    (Mein Vorschlag für einen I. Kant 2.0 in pol. korrekten Zeiten)

    „Es hat nur einfach nichts mit seinen politischen Ansichten zu tun“

    Mit den Ansichten nichts … nur mit seinem Handeln in einem Umfeld, in welchem man aus Respektgründen gerne vieles voneinander besser gar nicht weiss.

    “Es wissen wohl nicht alle Palästinenser, was wir hier machen.” (SPON)

    Ein Schutzrecht, es nicht zu erfahren, entmündigt das Publikum;
    eine solche Haltung ist heikel unter antirassistischen Maßgaben.

    „Außer wenn man glaubt, Schwulsein=politisch nicht satisfaktionsfähig.“

    Schwulsein sollte nicht von den öffentlichen Ansprüchen an
    Glaubwürdigkeit und Verantwortlichkeit im Handeln ausnhmen.

    Würde ein solcher „Schutzraum“ für Schwule geschaffen, dann gäbe es
    einen Anknüpfungspunkt für antischwule Ressentimentbildung (für den
    die Schutzraumschaffer und nicht die Schwulen verantwortlich wären !)

    Es ist in jedem Falle besser: die Szene von Helfern und Klientel erfährt durch ein Reminding-outing, wie hoch bei den Helfen mögliche* „Moralvorstellungen“ ihres Klientels angesiedelt sind, als dass sich womöglich ein unglücklicher** Inflagranti-Moment ergibt.

    *keineswegs eine Unterstellung, alles nur: möglich
    **solche Momente sind allerdings immer wieder sehr: unglücklich

    • 24. Januar 2012 um 14:09 Uhr
    • Thomas Holm
  22. 22.

    @ Bettina Kant

    „Und dass NGOs «parasitär» sind, ist ja nun gewiss keine Neuigkeit“

    Parasitär in Hinsicht auf wen?
    Doch wohl vor allem auf diktatorische Regimes.

    • 24. Januar 2012 um 14:09 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  23. 23.

    … (= Ziegler Hans) …

    • 24. Januar 2012 um 14:11 Uhr
    • marriex
  24. 24.

    @Bettina Kant

    Aber irgendwie passen Ali Arbia und Jörg Lau zusammen, da haben Sie recht. Beide verstehen den Islam. Da wird man wohl zwangsläufig humorlos.

    Sie verstehen ja den Broder auch 😉

    • 24. Januar 2012 um 14:12 Uhr
    • Serdar
  25. 25.

    @ Bettina Kant: „eine rufschädigende Unterstellung, dass Broder homophob sei“… Ist nicht mein Thema, habe keine Ahnung, ob er homophob ist und schätze generell solche Begriffe nicht, die andere für krank erklären (s. „islamophob“ hier auf dem Blog).
    Ich habe ihn zitiert. Es ist unabweisbar, dass er sich da lange mit der Homosexualität aufhält, die nichts zur Sache tut.
    So etwas Piefiges und Spießiges hat mich überrascht, eben so der Begriff „parasitäres Pack“.
    So etwas hätte Broder früher selber als rechtextreme Art der Denunziation erkannt. Ich frage mich, wo dieser HMB geblieben ist…

    • 24. Januar 2012 um 14:23 Uhr
    • Jörg Lau
  26. 26.

    „Die Zeit“ war einmal ein liberales Blatt, stolz darauf sich keine Denkverbote auferlegen zu lassen und dabei die Mitte im Auge zu haben. Seit Jahren beobachte ich ein Abdriften in eine linkspopulistische Richtung, in der nicht nur eine religöse Ideologie wie der Islam schöngeredet wird, nein auch das Recht auf Meinungsäußerung wir in den Kommentarteilen der Artikel massiv eingeschränkt. Täglich werden dutzende, wenn nicht hunderte Accounts unter fahnenscheinigen Begründungen gelöscht.
    Ich vermeide es, diese Seite regelmäßig zu lesen, es bringt einfach nichts. Man regt sich uff und hat nischt von, wie es in Berlin heißt.
    Als ich diesen Blogeintrag, vom Zeitjournalisten Lau, las, war ich einigermassen geschockt.
    In welcher unglaublich Weise hier ein Artikel von Herrn Broder verfälscht dargestellt wird. Alleine die Überschrift, in der suggeriert wird, hier würde gegen Schwule, bzw schwule Parasiten, gehetzt werden und in der rechtsextreme Rethorik unterstellt wird, ist ein journalistischer Tiefpunkt.

    Ihr Verhalten Herr Lau, lässt sich begründen, aber nicht nachvollziehen. Im Grunde ist der von Broder kritisierte Cohens, ein bisschen wie Sie. Für den Gutmensch waren immer die Palästinenser (Hamas und Fatah) die Opfer und Isreal war das Böse, gegen das sich der Gutmensch engagieren muss. Ohne dabei zu merken wem er da eigentlich hilft und das er dabei instrumentalisiert wird. Dazu gehört natürlich die Betrachtung des Islam, je nach Sachlage wird dieser schöngeredet oder es wird erklärt, das hat aber mit dem Islam nichts zu tun.
    Diese Mentalität wird natürlich irgendwann von der Realität eingeholt, wie bei Cohens und seinen Erfahrungen oder wie bei Ihnen Herr Lau, das zeigt eindrücklich Ihr letzter Blogeintrag zum Judenhass der Fatah.
    Broder spricht das Thema Homosexualität an, weil es recht unlogisch ist als schwuler Mann auf der Seite von Hamas und Fatah und gegen Isreal zu stehen. Bekanntlich ist die Schariastrafe für Schwule der Tod. Und würde sich Herr Cohan offen schwul außerhalb der westlichen Insel Ramalah bewegen, dann würde sich wohl seine Meinung noch schneller ändern. Vielleicht sollte er mal einen Gayguide über Gazastadt machen. Und das sage ich als schwuler Mann, für den es mehr als unverständlich ist, sich direkt oder indirekt auf eine Seite zu schlagen, die von einer Ideologie geprägt wird die Homosexualität mit dem Tode bestraft.
    Broders Kommentar ist absolut gerechtfertigt.

    • 24. Januar 2012 um 14:24 Uhr
    • Bellfruta87
  27. 27.

    Broder war schon immer widerlich. Und es ist lächerlich, jetzt zu flennen, weil man das erst jetzt gemerkt hat.

  28. 28.

    @ Serdar: Ich mag humorvolle Menschen.

    Menschen, die zum Beispiel Wortspiele verstehen.
    Herr Lau und seine Claqueure versuchen Broder einen Strick daraus zu drehen, dass er die Wendung «von vorne und hinten» benutzt hat, wo doch jedem intelligenten, humorvollen Menschen klar sein muss, dass sich das auf Cohens Buch «Berlin von hinten – The ultimate gay guide to Berlin» bezieht.
    Oder sind Sie, Herr Lau, auch beleidigt, weil Cohen «Berlin von hinten» beschreibt?

    • 24. Januar 2012 um 14:25 Uhr
    • Bettina Kant
  29. 29.

    „Ich habe ihn zitiert. Es ist unabweisbar, dass er sich da lange mit der Homosexualität aufhält, die nichts zur Sache tut.“

    Habe Sie vielleicht einen anderen Text gelesen?

    • 24. Januar 2012 um 14:27 Uhr
    • Sven Engel
  30. 30.

    Broder hat vorher schon mal ein paar nicht nette Dinge über Homosexualität geschrieben. Wenn ich nur den Link finden könnte…

    @ Serdar

    Dann würde ich doch bis dahin schweigen.

    Wenn du jene „nicht netten Dinge“ im Hinterkopf haben solltest, an die ich mich erinnern kann, dann wäre es jedenfalls mehr als verkürzt zu sagen, dass es hier um Homosexualität gegangen wäre.

    • 24. Januar 2012 um 14:29 Uhr
    • N. Neumann
  31. 31.

    @ Holm: „Es ist in jedem Falle besser: die Szene von Helfern und Klientel erfährt durch ein Reminding-outing, wie hoch bei den Helfen mögliche* “Moralvorstellungen” ihres Klientels angesiedelt sind, als dass sich womöglich ein unglücklicher** Inflagranti-Moment ergibt.“
    Ähm???

    • 24. Januar 2012 um 14:30 Uhr
    • Jörg Lau
  32. 32.

    @Bettina Kant Hey! Sie haben einen Broder gebaut. Respekt!

  33. 33.

    Tut mir leid, ich kann die Stellungnahme für Broder nict nachvollziehen. Wenn er nicht homophob ist, ist die Bemerkung umso gemeiner, dann instrumentalisiert er Homosexualität, wie er sie gerade gebrauchen kann.

    • 24. Januar 2012 um 14:33 Uhr
    • freieseuropa
  34. 34.

    @ Belfruta: Sie haben doch keine Ahnung, wo Cohen überall hingeht. Wie kommen Sie zu einer Meinung über ihn?
    Da Sie hier neu sind: Schwulenfeindlichkeit im Islam ist ein Dauerthema hier, seit Jahren. Ist mir schon vorgeworfen worden, es sei eine „Obsession“. Ich habe niemals irgendetwas schöngeredet, ich lasse hier alle zu Wort kommen und lösche nur extremstes Zeug. Was wollen Sie eigentlich von mir?
    Gucken Sie mal hier z. B.: http://blog.zeit.de/joerglau/page/3?s=Schwul

    • 24. Januar 2012 um 14:37 Uhr
    • Jörg Lau
    • 24. Januar 2012 um 14:52 Uhr
    • Serious Black
  35. 36.

    Broder schreibt sehr viel. Seine Artikel haben – wenn auch immer seltener – Passagen, die sehr lesenswert sind, zeugen sie doch von einer außerordentlichen Unabhängigkeit eines mitunter freien Geistes, der sich dem mainstream weder gedanklich noch sprachlich beugt und seine Lust daran hat, sich hoch über die politisch correcten Deutschen mit ihrem duckmäuserischen Gehabe zu erheben.

    Die andere Seite Broders ist die eines polnischen Juden, der das ganze Trauma des Judentums in sich hat und zum bedingungslosen Freund Israels geworden ist, der seine ekelhaften Polemiken gegen jeden schleudert, den er zu treffen vermag um Schaden von Israel abzuwenden, dessen Bewohner er durch einen weiteren Holocaust von arabischer Seite hochgradig bedroht sieht. Antisemiten sind nach seiner Definition Menschen, die ohne besonderen Grund seit weiland Amaleks Zeiten Juden hassen, nur weil sie Juden sind.

    Es fehlt Broder an der versöhnlichen und friedfertigen Grundhaltung von Avneri, Barenboim usw., die meines Erachtens mehr Frieden und langfristigere Sicherheit in die Welt bringen würde als die Sicht, aus der Broder und die verwandten Neocons die Welt betrachten. Bedenklich ist an dieser Grundhaltung eine aus der Shoa abgeleitete sehr unterschiedliche Bewertung von Rassismus. „Islamkritiker“ sollten beim Lesen broderscher Texte nicht in Versuchung geraten, in ihm einen Anwalt zu finden. Broder ist nicht dem „sapere aude“ verpflichtet; sein heftiger Diskurs mit Benz über Ähnlichkeiten im Antisemitismusstreit zu Treitschkes Zeiten und heutiger Islamkritik sollten in schlechter Erinnerung bleiben.

    • 24. Januar 2012 um 14:56 Uhr
    • kwk
  36. 37.

    @ HJS

    „Parasitär in Hinsicht auf wen?“

    Die edlen Spender könnten auch im falschen Bilde sein.

    Mögliche homophobe Spender haben ebensowenig ein Schutzrecht vor unliebsamen Informationen, wie nicht-homophobe Spender ein Recht auf Verschonung von der Kenntnisnahme möglicher Reaktionen des Klientes auf das Reminder-outing haben.

    Radikale Aufklärung.

    Als gottgefällige Ethik des geholfen-werdens würde ich vorschlagen:

    Parasitär ist, wer nimmt von zwar Erlaubten Dingen, dies aber
    – aus Händen von welchen zu empfangen ihm nicht gestattet ist.

    @ Bellfruta87

    „Vielleicht sollte er mal einen Gayguide über Gazastadt machen.“

    Jetzt sind alle voreinander gewarnt. Das ist besser, als wenn eine ungewarnte Person, bei dem Versuch einen Gayguide über Gazastadt machen, zu Schaden käme.

    @ Jörg Lau

    „Ähm???“

    Begriffsstutzigkeit ist zwar eine Waffe; aber doch nicht für eine Feder von Ihrem Format.

    Man wird eben nicht nur wegen Korruptionsanprangerung ermordet, sondern auch wegen Ehrenproblematiken; von Menschen, die nicht nur den Islam falsch verstanden haben, sondern auch die internationalistische Solidarität. Es gibt leider nicht nur nüchterne Tyrannen, sondern auch Tyrannen mit echten Ressentiments.

    Solche alles-falsch-Versteher bringen nun mal gelegentlich
    Homosexualität in einen Zusammenhang mit Ehrenproblematiken.

    Es kann doch nicht wirklich soviel Spaß machen, dann wieder die üblichen: hat-alles-nichts-miteinander-zu-tun-Artikel zu schreiben und die Skeptiker dieser Sicht als rechtsradikal anzuprangern ?

    • 24. Januar 2012 um 15:00 Uhr
    • Thomas Holm
  37. 38.

    „In welcher unglaublich Weise hier ein Artikel von Herrn Broder verfälscht dargestellt wird.“

    Der arme Broder.
    Da Sie offenbar ziemlich besorgt um den armen Broder sind, schlage ich vor, dass Sie eine Spendenaktion für Broder ins Leben rufen, damit dem armen, missverstandenen Broder geholfen werden kann.

    Yohohohohho!

    • 24. Januar 2012 um 15:05 Uhr
    • Jimbei & Aceeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee
  38. 39.

    @ JL

    seit vor Jahren.

    Jetzt wird nur noch gepostet, was konform ist.

    BTW: Glauben Sie etwa auch, Epigenetik heiße „Lysenko hat doch recht?“.

    • 24. Januar 2012 um 15:09 Uhr
    • marriex
  39. 40.

    Sarkasmus ist mir lieber als Scheinheiligkeit.

    • 24. Januar 2012 um 15:19 Uhr
    • FreeSpeech
  40. 41.

    Sie meinen also, Broder ist schwul?

    • 24. Januar 2012 um 15:30 Uhr
    • Don
  41. 42.

    Der Text ist schwul, Alda. (für JL jedenfalls)

    • 24. Januar 2012 um 15:33 Uhr
    • FreeSpeech
  42. 43.

    Bellfruta87

    Ich vermeide es, diese Seite regelmäßig zu lesen, es bringt einfach nichts. – ???

    [mein persönlicher Eindruck ist da schon ein anderer: Wer den JL-Blog des Öfteren in Augenschein nimmt, wird dann auch des Öfteren und häufig auf Ihre Kommentare stoßen – oder?]

  43. 44.

    @ P

    Ich vermute, Früchtchen wollte damit ausdrücken, dass es sich mit Blick auf JLs beziehung zu achgut ebenso verhält.

    • 24. Januar 2012 um 16:24 Uhr
    • marriex
  44. 45.

    Broder ist ein Choleriker der schwere Mühe hat sich zu beherrschen. Mich wundert daß das kaum jemandem aufgefallen ist. Irgendwann wird er einen Anfall kriegen und vor laufender Kamera durchdrehen. Wenn man den Blogeintrag von @Lau hier liest, kann diese Situation wohl nicht mehr allzu fern sein…

    • 24. Januar 2012 um 16:33 Uhr
    • Bravoleser
  45. 46.

    @ Bellfruta

    „Ich vermeide es, diese Seite regelmäßig zu lesen..“

    Deshalb nur 15 Kommentare am Tag?

    • 24. Januar 2012 um 16:33 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  46. 47.

    was fürn Quatsch schreiben Sie da eigentlich Herr Lau?

    • 24. Januar 2012 um 16:38 Uhr
    • julius
  47. 48.

    @ Bravoleser

    Sie verwechseln da wohl zwei Namen.

    • 24. Januar 2012 um 16:40 Uhr
    • marriex
  48. 49.

    Können wir uns auf folgendes einigen?

    Broder ist manchmal ein genialer Polemiker, manchmal aber auch einfach ein arrogantes Arschloch.

    • 24. Januar 2012 um 16:42 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  49. 50.

    @Hans eher auf: Broder ist immer seltener ein genialer Polemiker aber leider immer häufiger ein arrogantes Arschloch.

  50. 51.

    @ HJS

    Vermeer war ein genialer Maler, beherrschte allerdings auch Komposition und Farbauftrag.

    • 24. Januar 2012 um 16:46 Uhr
    • marriex
  51. 52.

    OT – Rechtspopulismus!

    http://wien.orf.at/news/stories/2518198/

    • 24. Januar 2012 um 16:52 Uhr
    • Serious Black
  52. 53.

    @ HJS 49. Können wir uns auf folgendes einigen?

    Sympathisches Unterfangen ! … zweifelsohne ! …. jedoch ….
    …. wie mag das aussehen:
    sich einigen“ – bezogen auf absolute ‚hardline-‚Individualisten?
    http://www.youtube.com/watch?v=71l1KytVNcY

  53. 54.

    …Seit Jahren beobachte ich ein Abdriften in eine Ressentiment-Rhetorik ……..

    Der Jörgl, er beobachtet. Er, der Bewahrer und Hüter des Guten, des Wahren, des Richtigen. Unser wackerer Fels gegen das Böse (Islamkritiker, Rechtspopulisten, Schwulenfeinde, Rechte, Patrioten, Broder, PI, Nürneberg 2.0, Multi-Kulti-Kritiker….).
    Er, der Herold, unser Held.
    Ein aufrechter Mann, der sein Leben gibt im Kampf gegen die Bösen, der mit spitzer Feder anschreibt gegen das Unrecht.

    Was für eine lächerliche Figur du bist, du Pappnase.

    • 24. Januar 2012 um 16:59 Uhr
    • Fotzmotron
  54. 55.

    Ja, Broders Stil ist höhnisch und polemisch. Das ist aber nichts neues. Wo der Spiegel mehr oder weniger neutral über die Party-NGO-Szene von Ramallah berichtet und sein Missfallen allenfalls andeutet, holt Broder mit dem Zweihänder aus und bezeichnet die hedonistischen Helfer als „Parasiten“. Man muss das weder schön noch hilfreich finden, aber es ändert nichts an der in drastische Worte gefassten sachlichen Feststellung, dass die Partymacher den Friedensprozess (und damit das langfristige Wohl der Palästinenser) eher behindern als befördern.

    Die angebliche Homophobie findet sich bloß in der Einführung, wie Broder überhaupt die Bekanntschaft Cohens erlangt hatte (vielleicht wahr, vielleicht erfunden… aber der moderne Journalismus verlangt nunmal nach der menschlichen Komponente) und im ironischen Bezug auf den Titel von Cohens Berlin-gay-guide. Broder ist nunmal nicht der Typ, der ein Wortspiel verschmäht, das sich ihm so verlockend anbietet. Das muss man nicht mögen, das kann man für unsensibel und politisch unkorrekt halten (Vorwürfe, die Broder kaum abstreiten wird), aber daraus eine homophobe Gesinnung zu konstruieren, ist arg weit hergeholt. Zumal der Ausdruck „parasitäres Pack“ sich eindeutig auf alle NGO-Mitarbeiter bezieht, nicht bloß auf die schwulen.

    Herr Lau, Sie sollten sich nicht aufgrund einer persönlichen Fehde zu auf derart wackligen Beinen stehenden Attacken hinreißen lassen. Das schadet der journaistischen Qualität, die ich im Übrigen sehr schätze.

    • 24. Januar 2012 um 16:59 Uhr
    • Arjen van Zuider
  55. 56.

    Herr Lau: Ihr Artikel ist vom ersten bis zum letzten Buchstaben unfair.

    • 24. Januar 2012 um 17:01 Uhr
    • Max Müller
  56. 57.

    @ marriex # 51

    Ein mehr als schiefer Vergleich.

    • 24. Januar 2012 um 17:07 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  57. 58.

    @ HJS

    Das betrachte ich als Lob.

    • 24. Januar 2012 um 17:13 Uhr
    • marriex
  58. 59.

    @Fotzmotron
    „Was für eine lächerliche Figur du bist, du Pappnase.“

    Damit haben Sie ausdrücklich ihr unglaublich hohes Niveau unter Beweis gestellt.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Herr Lau in Ehrfurcht vor Ihnen erstarrt, denn ihre Ausdrucksweise ist wirklich lobenswert(sie ähneln dabei dem hochgeschätzten Bröderchen).

    Yohohohohho!

    • 24. Januar 2012 um 17:17 Uhr
    • Boa Hanock, Whitebeard, Jimbei & Aceeeeeeeeeeeeeee
  59. 60.

    Der Jörgl, … Was für eine lächerliche Figur du bist, du Pappnase.

    Nach dem mehrtätigen Missionarsfeldzug der PI-Jünger nun der Einfall der Broder-Fans …

    Krachen und Heulen und berstende Nacht,
    Dunkel und Flammen in rasender Jagd –
    Ein Schrei durch die Brandung!

    Nis Randers lugt – und ohne Hast
    Spricht er: „Da hängt noch ein Mann im Mast;…

    Nun springt er ins Boot und mit ihm noch sechs:
    ….
    Schon sausen die Ruder.

    Boot oben, Boot unten, …

    Wie lange? Wie lange?

    Was da? – Ein Boot, das landwärts hält –
    Sie sind es! Sie kommen! – –

    Und Auge und Ohr ins Dunkel gespannt…
    Still – ruft da nicht einer? – Er schreit’s durch

    die Hand:

    „Sagt Mutter, ’s ist Uwe!“

    http://www.youtube.com/watch?v=FzPg-QFcbIM

  60. 61.

    @marriex 48

    kapiere ich nicht…

    • 24. Januar 2012 um 17:43 Uhr
    • Bravoleser
  61. 62.

    @ Arjen van Zuider

    Der Spiegel-Artikel über die NGO-Party-Szene kommt für mich gerade als sachlicher Bericht wesentlich niederschmetternder daher als das Brodersche ‚parasitär‘.
    Ein Palästinenser der aussagt, daß man auf diesen Parties eher eine ganze Horde betrunkener Schweden als ein einziges palästinensisches Mädchen antreffen wird, ist ein ganz böser Schlag gegen die Wursthaar- Fraktion die sich in Ramallah den letzten Kick für die Party besorgt.
    Hier werden die Dreadlock-Party-People nicht nur als Parasiten beschimpft, nein, viel schlimmer: Hier wird ihre Lächerlichkeit gnadenlos vorgeführt. Das Fazit beider Artikel ist dann wieder das gleiche:“ Macht von Eurem Rückkehrrecht Gebrauch, geht nach Hause, denn die Palis nehmen Euch garnicht zur Kenntnis und wir haben Euch durchschaut.“

    • 24. Januar 2012 um 17:44 Uhr
    • Bredow
  62. 63.

    @ BL

    Überrascht mich nicht.

    • 24. Januar 2012 um 17:47 Uhr
    • marriex
  63. 64.

    – Verpflichtungserklärung für JL-Foristen –

    Und die Moral nun von der Geschicht’? – ich bitt’!
    Den Jörg als Foristen-Pflicht man in den Hintern tritt!

  64. 65.

    @ B

    Der Spiegel-Artikel über die NGO-Party-Szene kommt für mich gerade als sachlicher Bericht wesentlich niederschmetternder daher als das Brodersche ‘parasitär’.

    Broder setzt bei seinem Spott natürlich voraus, dass seine Leserschaft anders als Lau und die Klientel seiner Zeitung, solche berichte kennt.

    • 24. Januar 2012 um 17:52 Uhr
    • marriex
  65. 66.

    Der Lebensstil der NGO-Internationalen und vl sogar sie selbst wären doch die ersten die dran glauben müßten wenn sie nicht als nützliche Idioten eine Art Immunität genießen würden. Das scheint ihnen aber selbst dann nicht klar zu werden wenn sie von christlichen Inhabern geführte Läden aufsuchen müssen um ihre Alkohol-Vorräte aufzufrischen.

    • 24. Januar 2012 um 17:58 Uhr
    • Bredow
  66. 67.

    Ich habe den Artikel von Broder mit Vergnügen gelesen und kann daran nichts anstößiges erkennen. Der Artikel wird mit folgendem Statement eingeleitet:

    „Bei Renate und Frieder lag auch mal ein Buch auf dem Tisch, das Tsafrir Cohen den beiden geschenkt hatte. “Berlin von hinten – The ultimate gay guide to Berlin”, einer der Autoren war Tsafrir Cohen. “

    Wer so ein Buch schreibt und vertreibt, von dem darf man auch erwarten, dass er sich ähnlich um die Palästinenser kümmert, unter denen er lebt. Die Pointe hätte ich auch nicht ausgelassen:

    „Wie schrecklich! Wie konnte das nur passieren? Wo sich doch medico international und Hunderte anderer NGOs um die Not leidende Bevölkerung kümmern! Tag und Nacht, von vorne und von hinten.“

    Im Kontext gelesen bedeutet von „hinten = Homo“ wie in seinem Buch und von „vorne = Hetero“. Wieso sonst sollte er hier „von vorne“ einfügen? Ich kann daran nichts homophobes erkennen. Er sagt, damit, dass für die NGO die „palästinensichen Gebiete“ so etwas wie ein Vergnügungspark sind.

    „Vom Designer-Sofa den Kamof den Palästinenser um Selbstbestimmung unterstützen, abends mit einer Bloody Mary auf das Wohl der Hamas anstoßen und zwischendurch Bettelbriefe nach Europa schreiben – was für ein Leben! …So lange dieses parasitäre Pack nicht von seinem “Recht auf Rückkehr” Gebrauch macht, wird es keinen Frieden in Palästina geben. Bei Berio am Winterfeldtplatz sind noch ein paar Stellen frei.“

    Das Gejammer über die bösen Israelis stellt sich als verlogen heraus und dient in erster Linie dazu das Leben in Saus und Braus unter den Palästinenser zu finanzieren. Nun, ist das nicht parasitär? Ich finde schon.

    • 24. Januar 2012 um 18:04 Uhr
    • Gimpler
  67. 68.

    @ marriex

    NGO’s die sich so verhalten wie im Spiegel drastisch beschrieben, darf man getrost als ‚parasitär‘ bezeichnen und wer sich daran stößt der kann sich zum Thema informieren. Und wird dann vermutlich zustimmen.

    • 24. Januar 2012 um 18:05 Uhr
    • Bredow
  68. 69.

    @Bredow:

    Ob man die sachliche Spitze des SpOn-Texts oder das Berserkertum eines Broder angenehmer/eindrücklicher/vernichtender findet, ist Geschmackssache – aber sicher kein Grund für einen Rechtsextremismusvorwurf. Vielleicht braucht es auch beides: Einen Spiegel, der dem intellektuellen Publikum die Fakten präsentiert und einen Broder, der das Fazit für Begriffsstutzige nochmal in drastische Worte („parasitäres Pack“) fasst. Wer (nur) Zweiteres kritisiert, leistet damit höchstens dem Verdacht Vorschub, er habe die Stoßrichtung und das Ausmaß der von ihm skandalisierten Kritik im Spiegel nicht ganz begriffen.

    • 24. Januar 2012 um 18:11 Uhr
    • Arjen van Zuider
  69. 70.

    @ B

    Gut, Lernziel begriffen (war gerade auf Fortbildung).

    • 24. Januar 2012 um 18:11 Uhr
    • marriex
  70. 71.

    @ Bredow

    An die Immunität des nützlichen Idioten glaubten auch Vincent Arrigoni und Juliano Mer Khamis.

    Beide lagen falsch.

    • 24. Januar 2012 um 18:20 Uhr
    • Serious Black
  71. 72.

    Jetzt fehlt nur noch eine thematische Überleitung zur hiesigen Integrationsindustrie, die auch die Sachverhalte so leugnet, erfindet oder verbiegt daß der Platz am Trog gesichert bleibt.

    • 24. Januar 2012 um 18:24 Uhr
    • Bredow
  72. 73.

    @ Bredow # 72

    Was tun Sie für die Integration?

    • 24. Januar 2012 um 18:28 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  73. 74.

    Mehr als sie denken.

    • 24. Januar 2012 um 18:42 Uhr
    • Bredow
  74. 75.

    Sie

    • 24. Januar 2012 um 18:43 Uhr
    • Bredow
  75. 76.

    “Wo sich doch medico international und Hunderte anderer NGOs um die Not leidende Bevölkerung kümmern! Tag und Nacht, von vorne und von hinten.”

    Für mich ist das schlichtweg ein mehr als kläglicher Versuch, („irgendwie“) witzig zu sein.

    Und ich würde mich durchaus als Broder-Fan bezeichnen.

    Mehr als 1000 NGOs(…)

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/lau_unter_schock1/

    Sind es jetzt Hunderte oder mehr als Tausend?

    • 24. Januar 2012 um 18:44 Uhr
    • MM
  76. 77.

    „Das ist eben der Unterschied“, sagt Mohammed dazu und knackt noch einen Kürbiskern. „Sie können mal schnell nach Israel ans Meer fahren. Wir nicht.“

    • 24. Januar 2012 um 18:52 Uhr
    • MM
  77. 78.

    Das dieser Artikel von JL eine klägliche, persönliche Abrechnung sein muss, dessen sollte sich jeder bewusst sein.

    Falls nicht:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/lau_unter_schock1/

    Mich würde mal interessieren, warum Sie sich beim lesen von „PI-News“ und „Die Achse des Guten“ aufregen Herr Lau?

    • 24. Januar 2012 um 19:09 Uhr
    • rafal
  78. 79.

    Sarkasmus ist mir lieber als Scheinheiligkeit.

    • 24. Januar 2012 um 19:12 Uhr
    • MM
  79. 80.

    Wieso will man sich nur mit diesem nichtsnutzigen Krawall Opa anlegen und gerade diesen unbelehrbaren Kautz mit irgendetwas belehren wollen? Vollkommene Zeit und Nerven Verschwendung. So eine nutzlose Figur wie Broder hat nie in seinem Leben zum Bruttosozialprodukt eines Landes beigetragen, und wird von einer deutschen intellektuellen Wohlstandspresse als Luxus Domina gehalten, aber mit so einem Troll gibt es keine KZ Wiedergutmachung. Er hat kein Recht für die Juden in Deutschland oder Israel das Wort zu ergreifen. Der schändliche Charakter muss seiner Mutter die Tränen in den Augen treiben.

    • 24. Januar 2012 um 19:23 Uhr
    • Samuel
  80. 81.

    @ S

    Aus dem Somaliaurlaub zurück?

    • 24. Januar 2012 um 19:32 Uhr
    • marriex
  81. 82.

    @Jörg Lau

    Ihre Jagt nach Moslemhassen etc. in allen Ehren, aber Sie machen sich gerade vollends lächerlich, wenn Sie Ach gut mit PI verglichen sehen wollen. Man kann Sie nicht mehr ernst nehmen, weil offensichtlich ist, dass es Ihnen nicht mehr um die Sache geht, sondern nur noch darum, Personen, die Sie nicht ab können, in bestimmte Ecken schieben zu wollen. Die Leute lesen aber selber und lassen Sich von Ihnen nicht einreden, ach gut sei mit PI auf eine Stufe zu setzen. Echt Herr Lau, langsam wird es manisch bei Ihnen und das schlimme, sie schaden denen, die sich wirklich gegen Moslemhasser einsetzen und nicht wie Sie persönliche Rechnungen begleichen wollen.

    • 24. Januar 2012 um 19:58 Uhr
    • Stefanie
  82. 83.

    „Ich vermeide es, diese Seite regelmäßig zu lesen, ebenso wie PI – es bringt einfach nichts. Man regt sich uff und hat nischt von, wie es in Berlin heißt.“

    Seit ich diesen Blog verfolge, habe ich eher den gegenteiligen Eindruck. JL liest diese Seiten mit großer regelmäßigkeit, damit er sich über irgendetwas aufregen kann. Worüber sollte man denn auch schreiben, wenn es keine Aufreger gibt?

    Die Aufregung scheint mir auch ein wenig gespielt zu sein. Wer nicht wegen „rechtsextreme Rhetorik“ angeklagt ist oder sich ähnlicher Vorwürfe ausgesetzt sieht, der muss sich langsam aber sicher Gedanken über die eigene Gesinnung machen. Denn dann stimmt irgendetwas nicht.

    Es fällt auch auf, wie nonchalant hier Giftpfeile verschossen werden, aber bei dem geringsten Störfeuer der Verfassungsschutz zur Hilfe gerufen wird. Wenn man ihm dann auf die Schulter klopft und sagt: „Hey, bleib mal locker!“, dann dürfte er gedankenverloren antworten: „Störe meine Pfeile nicht!“ 😉

    Das ist zumindest mein Eindruck! Falls ich mich irren sollte, mea culpa! 😉 ;-(

    • 24. Januar 2012 um 20:04 Uhr
    • Gimpler
  83. 84.

    völlig OT

    Der Unteroffizier Frank Wuterich hat vor einem Militärgericht gestanden, bei der Tötung von 24 Zivilisten im irakischen Haditha durch seine Einheit die Dienstpflicht verletzt zu haben. Im Gegenzug ließ die Anklage den Vorwurf des Totschlags fallen.

    Wuterich drohen nun maximal drei Monate Gefängnis, zudem könnte der Unteroffizier zum einfachen Gefreiten degradiert und mit Gehaltseinbußen bestraft werden. Der heute 31-Jährige ist der letzte von ursprünglich acht Angeklagten in dem Verfahren. Bei sechs von ihnen wurde das Verfahren eingestellt, in einem Fall hatte es einen Freispruch gegeben. Wuterich war bei der Anklageverlesung im Dezember 2006 ursprünglich dreizehnfacher Mord vorgeworfen worden. Zudem soll der Feldwebel seinen Untergebenen befohlen haben, die Zivilisten zu töten. Später soll er Soldaten zu Falschaussagen verleitet haben.

    Am 19. November 2005 war eine Gruppe Marineinfanteristen nach dem Tod eines Kameraden bei einem Bombenanschlag in einem Rachefeldzug durch die Stadt Haditha in der Provinz al-Anbar im Nordwesten des Landes gezogen. Drei Stunden lang gingen sie von Haus zu Haus und töteten 24 Menschen, darunter zehn Frauen und Kinder. Die US-Armee hatte anfangs angegeben, die Zivilisten seien durch einen Sprengsatz ums Leben gekommen.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-01/haditha-prozess-us-armee

    Von Haus zu Haus. (Von vorne und von hinten?)

    • 24. Januar 2012 um 20:06 Uhr
    • MM
  84. 85.

    Sarkasmus ist mir lieber als Scheinheiligkeit.

    .

    • 24. Januar 2012 um 20:09 Uhr
    • MM
  85. 86.

    und hier ist eine antwort von broder hoechst persoenlich mit der ueberschrift:

    Lau unter Schock

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/lau_unter_schock1/

    • 24. Januar 2012 um 20:26 Uhr
    • zd
  86. 87.

    @ MM

    Und dann heisst der Typ noch Wuterich (also Wüterich). Heiliger Bimbam.

    • 24. Januar 2012 um 20:29 Uhr
    • FreeSpeech
  87. 88.

    @MM

    Ich hoffe Sie kennen den Unterschied zwischen Sarkasmus und Zynismus.

    • 24. Januar 2012 um 20:30 Uhr
    • FreeSpeech
  88. 89.

    Ja.

    darunter zehn Frauen und Kinder

    Bestimmt Islamisten.

    War das jetzt zynisch oder sarkastisch?

    • 24. Januar 2012 um 20:47 Uhr
    • MM
  89. 90.

    @ MM

    Unteroffizier Frank Wuterich …

    Dass man da noch dran erinnert wird. Die türkische Presse rechnetet die Iraktoten schon komplett dem seinerzeitigen Konfessionsmassaker zu.

    „The toppling of Saddam Hussein in 2003 unleashed a sectarian conflict that has left more than 114,000 dead.“

    http://www.todayszaman.com/news-269209-malikis-political-game-to-have-alarming-regional-repercussions.html

    Nach einem Sprengfallenangriff die militärische Disziplin auch gegenüber Bevölkerungsteilen einzuhalten, aus denen heraus solche Angriffe eingefädelt wurden, gehört zu den schwersten disziplinarischen Übungen – seitdem die Aushebung von Geiseln und der Vollzug von Repressalien nicht mehr zu den anerkannten Kriegsbräuchen zählen.

    Unter allen Interventionsmächten der Weltgeschichte waren die USA die langmütigste und geduldigste, die sich am konsequentesten hat für dumm verkaufen lassen. Damit ist es nun aber vorbei in Sachen Kriegsführung.

    Uffz. Wuterich hat das nicht mehr ausgehalten; bei Assad hätte
    er einen Orden bekommen. Ob er auch das geschafft hätte ?

    (Neuzugänge im syrischen Kinderkanal; alles Präventionsarbeit, gerade auch zur Vermeidung von Sprengfallen, die jetzt auch schon wieder sehr populär geworden sind !)

    hxxp://www.youtube.com/user/syrian2011Revolutio1

    66 Jahre Frieden in Zentraleuropa sind ja eine feine Sache, aber so
    gar keine Ahnung mehr vom Krieg zu haben, ist auch irgendwo peinlich.

    • 24. Januar 2012 um 21:23 Uhr
    • Thomas Holm
  90. 91.

    Vielleicht wäre der Herr Tsafrir Cohen hier ganz gut aufgehoben. Gibt allerhand verrücktes Zeugs: http://queersagainstapartheid.org/

    • 24. Januar 2012 um 21:31 Uhr
    • kringel
  91. 92.

    Herr Lau, was die Meinungsfreiheit betrifft, ist Ihr Blog tatsächlich eine positive Ausnahme im Zeituniversum. Daher lese ich hier eher mit als auf Zeitonline.
    Vorbildlich das Sie sich mit dem Thema Homosexualität und Islam beschäftigen, umso unverständlicher allerdings, dass Sie daraus mal wieder nichts lernen. Hier eine beeindruckende und bedrückende englische Dokumentation zum Thema. http://www.youtube.com/watch?v=1f80pNyoL6A

    Nach der man wieder nur zu einem Schluß kommen kann. Islam bedeutet Toleranz und Frieden usw…

    • 24. Januar 2012 um 21:45 Uhr
    • Bellfruta87
  92. 93.

    Ihr Blog tatsächlich eine positive Ausnahme im Zeituniversum

    Nur im ZEIT-Universum?

    Ernsthafte Frage:
    Wie sieht’s denn mit den Äußerungsmöglichkeiten und Zensur- bzw. Deletierungseingriffen für Kommentatoren auf anderen Zeitungsblogs (Spiegel, Focus, FAZ, NZZ, Welt, SZ, FR, TAZ, Tagesanzeiger etc.) oder beachtetenten also relevan anderen Blogs (Achgut, PI, etc. etc.) aus?

    Für PI kann ich nun (seit zwei Tagen) inzwischen die Antwort geben: „Kommentarfunktion nach 24 Stunden ausgeschaltet!“

  93. 94.

    … oder beachteten, also relevanten anderen Blogs …

  94. 95.

    Für PI kann ich nun (seit zwei Tagen) inzwischen die Antwort geben: “Kommentarfunktion nach 24 Stunden ausgeschaltet!”

    Das sind die Zeichen der Zeit. Das „Forum“, das „Parlament“ als Ort des Austausches und der wiederholten gegenseitigen Bezugnahme unter Gleichen sind out. Sowohl in heutigen „Parlamenten“ als auch in Blogs sind die Rollen klar verteilt: Der Meister erläßt ein Gesetz/einen Post, das Vieh darf den „Like-Button“ drücken oder durch einen prägnanten Zweizeiler (höchstens 160 Zeichen) seine Zustimmung kundtun. Nach 24 Stunden ist Schluss, denn auch im Bundestag werden schließlich am Tag nach der Abnickung eines Gesetzes keine Voten dazu mehr zugelassen.

    Es ist JL hoch anzurechnen, dass er in den bescheidenen Grenzen der ZO-Blog-Software eine derart anachronistische Idee des Gedankenaustausches zuläßt.

    • 24. Januar 2012 um 23:06 Uhr
    • Arjen van Zuider
  95. 96.

    Ich glaube, Broder verspürt prinzipiell eine Abneigung, wenn Begriffe und Sätze zu „Unwörtern“ erklärt werden, auch wenn deren Verwendungsursprung zum Teil beim Rechtsextremismus liegt, deren Verwendung zumindest heute im Rechtsextremismus zum guten Ton gehört, und diesem im Allgemeinen auch zugeordnet werden.

    Derlei Begriffe wären dann wohl:

    – Gutmensch
    – Politische Korrektheit / PC
    – „Parasiten“ oder andere auf Menschen bezogene Tier- oder Krankheitsvergleiche
    – usw.

    Und so, wie er generell viele provokante Spitzen von sich gibt, die entweder zustimmende oder abneigende Emotionen bewirken sollen, nutzt er von Zeit zu Zeit auch solche Begriffe. Möglicherweise ganz schlicht, um emotionale Reaktionen zu erzeugen(Sein Beruf ist schließlich Entertainer), und möglicherweise auch, um den Eindruck zu erwecken, er kenne keine Stilmittel-Tabus – womit er dann vollends zum Künstler wird.

    Zudem ist „Hinten“ bei Broder keine Ausnahme-Argumentationsbasis. Kurz geschaut kommen da z.B.:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/aachener_anal_phabeten/
    – hxxp://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/freie_denker_in_tiefer_trauer/

    Derartiges kommt z.Zt. also immer wieder mal bei ihm vor. Ich halte das für einen Kackstil, aber er verletzt gern. Seine Kritik (Genauer: die des Spiegels) am wenig empathischen Leben der primären NGO-Nutznießer teile ich dabei dennoch. Im Grunde müssten sich diese doch 1:1 an die Lebensverhältnisse der beobachteten Bevölkerung anpassen, um wirklich zu erfahren, wie schlecht oder gut es sich in Gaza lebt. Offenbar sind sie sich dafür dann aber doch zu fein. Das prinzipelle Existenzrecht solcher NGOs ist damit jedoch noch nicht infrage gestellt. Fraglich ist halt der sehr deutliche Fokus auf Gaza. So viele gibt es in Libyen nicht, und auch in Syrien nicht. Auf Kuba schon gar nicht. Und im Sudan… Keine Ahnung. Vermutlich nur die Ärzte ohne Grenzen.

    • 24. Januar 2012 um 23:16 Uhr
    • NDM
  96. 97.

    @Publicola:

    „Für PI kann ich nun (seit zwei Tagen) inzwischen die Antwort geben: “Kommentarfunktion nach 24 Stunden ausgeschaltet!”“

    Bei PI sind darüberhinaus Diskussionsregeln dekretiert. Darunter:

    §3: Kommentare, die als eine Art von ständiger Gegen-Kolumne darauf zielen, jede unserer Auffassungen reflexartig zu konterkarieren, werden als unstatthaftes Blog-in-Blog von uns nicht hingenommen.

    Bekannt ist mir, dass dort Benutzer, die sich über einen längeren Zeitraum kritisch zu den Darstellungen in den Blogposts äußern, in die Vormoderation gehen. Der Kommentarbereich wird also gleichgeschaltet. Dafür ist dieser §3.

    • 24. Januar 2012 um 23:27 Uhr
    • NDM
  97. 98.

    @ AvZ Es ist JL hoch anzurechnen, dass er in den bescheidenen Grenzen der ZO-Blog-Software eine derart anachronistische Idee des Gedankenaustausches zuläßt.

    Danke für die Erwähnung von einigen Tatsachen hinsichtlich der Gastgeberrolle von Herrn Lau!

    [[persönliche Anmerkung zu einigen Gästen:
    Diese benehmen sich allzu häufig ohne jegliche Anstandskontrolle (‚Kinderstube‘ nannte man das vor dem 30igjährigen Krieg)
    „wie eine offene Hose“!]]

  98. 99.

    PS – aus der Erinnerung des letzten Jahres kann ich zur FAZ berichten:

    Wortzahlbegrenzung 1000 Wörter
    Echtname
    Moderation vor Publikation

    So what?

  99. 100.

    @ NDM:

    Seine Kritik (Genauer: die des Spiegels) am wenig empathischen Leben der primären NGO-Nutznießer teile ich dabei dennoch. Im Grunde müssten sich diese doch 1:1 an die Lebensverhältnisse der beobachteten Bevölkerung anpassen, um wirklich zu erfahren, wie schlecht oder gut es sich in Gaza lebt. Offenbar sind sie sich dafür dann aber doch zu fein. Das prinzipelle Existenzrecht solcher NGOs ist damit jedoch noch nicht infrage gestellt. Fraglich ist halt der sehr deutliche Fokus auf Gaza. So viele gibt es in Libyen nicht, und auch in Syrien nicht. Auf Kuba schon gar nicht. Und im Sudan… Keine Ahnung. Vermutlich nur die Ärzte ohne Grenzen.

    Zustimmung meinerseits. Sehr angenehm. Danke!

    • 24. Januar 2012 um 23:52 Uhr
    • MM
  100. 101.

    Wenn der Broder nichts gefunden hätte a la schwul, dann hätte er halt aus der Mitgliedschaft bei den Pfadfindern etwas gestrickt und mit parasitärem Pack geendet.

    Es kommt ihm doch lediglich auf die Herabsetzung und Schmähung an, nicht auf eine wie immer gelagerte sachliche Kritik. Die Platte ist mittlerweile soooooooooo langweilig. Der Raab hat das Pferd geritten, der Bohlen reitet es noch, für den Wagner von der Bild ist es Grundsatz und die Pipifanten können gar nicht ohne.

    Das hat sicherlich Fans. Das sind aber sicherlich nicht die Leute, mit denen man gerne ein Bier trinken gehen würde.

    • 25. Januar 2012 um 00:55 Uhr
    • Limited
  101. 102.

    @Gimpler:

    Bei PI gilt: „Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden, sich zu äußern.“ – und zwar gilt das, solange man den Grundprinzipien Folge leistet: Ablehnung von Einwanderung, Pro völkischer Nationalismus, gegen die europäische Vereinigung, usw. Ein paar Meinungsunterschiede in den Details werden da ausgehalten. Prinzipielle Gegenposition auf Niveau der anderen Kommentierer wird generell nicht geduldet.

    Das heißt: So lange man thematisch in dem Rahmen bleibt, den Herbert Schweiger in ‚Evolution des Wissens‘ zeichnete, ist alles toll.

    „Das entspricht zwar den Tatsachen, denn Mohammed hat bekanntermaßen die Ehe mit Aische “vollzogen” als sie 9 Jahre alt wart“

    Das ist AFAIR generell umstritten. Es gibt diesbezüglich auch die Zahlen 19 und 29, wobei 19 plausibler ist, zumal die allg. Lebenserwartung bei ca. 35 Jahren lag. Wenig umstritten ist die frühe Verlobung bzw. Ehelichung, was damals wiederum generell nicht ungewöhnlich war.

    • 25. Januar 2012 um 01:36 Uhr
    • NDM
  102. 103.

    Geschafft!

    Wie man sieht, gibt es in diesem Blog fast nur noch heiße Luft zu lesen:

    „Ja. – darunter zehn Frauen und Kinder. – Bestimmt Islamisten.

    War das jetzt zynisch oder sarkastisch?“

    Es geht nicht mehr um die Debatte der Palästinenser und ihren Handlanger den NGOs oder das “parasitären Pack”. Es geht um Kaffeeklatsch bei Schlottergags und Witterschlicks. Die Debatte könnte auch auf der Quassel-Homepage von Facebock stattgefunden haben.

    Damit haben die meisten Blogger, Jörg Lau einen Bärendienst erwiesen.

    Geht doch!

    • 25. Januar 2012 um 01:53 Uhr
    • KHJ
  103. 104.

    Zur von Broder polemisch thematisierten Debatte um die kulturelle Differenz der NGO-Mitarbeiter zu den Objekten ihrer Zuwendung:

    http://www.pbfcomics.com/182/

    • 25. Januar 2012 um 02:19 Uhr
    • Arjen van Zuider
  104. 105.

    @MDM

    Genau und deswegen liegt das Mindesalter für Eheschließungen von Frauen in Saudi Arabien bei 9 Jahre. Weil Aisha 19 war, das ist nur logisch. Übrigens gibt es einen Koranvers der von Ehe“frauen“ spricht, die noch keine Menstruation haben, was ziemlich genau im Alter von Aisha liegt.

    „Und wenn ihr bei denjenigen von euren Frauen, die keine Menstruation mehr erwarten, (irgendwelche) Zweifel hegt, soll ihre Wartezeit (im Fall der Ehescheidung) drei Monate betragen. Ebenso bei denen, die (ihres jugendlichen Alters wegen noch) keine Menstruation gehabt haben…“ (65:4)

    Anosonsten ist es lächerlich im Zusammenhang von PI von Gleichschaltung der Kommentare zu sprechen, oder so zu tun, als ob dort abweichende Meinungen sofort gelöscht oder nicht veröffentlich würden.
    Es sind gerade die proislamischen Seiten, bzw Blogs, Youtubevideos, etc, die zensieren und kritische Kommentare nicht zulassen oder vorher aussortieren. Dabei ist es ziemlich egal ob es sich um besonders korantreue Muslime (Islamisten) handelt, oder um „Moderate“. Nur ein Beispiel, ich bin kürzlich mal auf dem Blog von einem Akif Sahin gelandet Er gibt sich moderat, aufgeschlossen, das volle Programm. Da dachte ich seinem ziemlich leeren Kommentarspalten mal ein bisschen Leben einzuhauchen. Der Kommmentar, Ehrenmorde haben nichts mit dem Islam zu tun, bot sich an. Unter dem Hinweis das das so nicht stimmt habe ich lediglich die Ehrenmordgeschichte im Koran zitiert, selbstverständlich wurde mein Kommentar nicht freigeschaltet. Diese Erfahrungen habe ich immer wieder gemacht. Die Situation auf islamkritischen Seiten, Blogs etc., stellt sich genau umgekehrt dar, wer das bessere Arguement hat, muss sich nicht durch Zensur vor einer Diskussion schützen.

    • 25. Januar 2012 um 02:47 Uhr
    • Bellfruta87
  105. 106.

    Der von mir zitierte Vers 65:4 bietet ein Detail, das Beachtung verdient. Die Biologen unter uns werden mir sicher helfen können. Sind Schwangerschaften vor der ersten Menstruation und nach der letzen Menstruation einer Frau möglich?
    Falls nicht, warum wusste „Allah“ das nicht, warum die Wartezeit und die Zweifel in diesem Vers?

    • 25. Januar 2012 um 02:56 Uhr
    • Bellfruta87
  106. 107.

    @Bellfruta87
    „Die Situation auf islamkritischen Seiten, Blogs etc., stellt sich genau umgekehrt dar, wer das bessere Arguement hat, muss sich nicht durch Zensur vor einer Diskussion schützen.“

    Yohohohohohoho!
    Vielen Dank für diesen überaus unterhaltsamen Witz.

    Wenn PI wirklcih so toll ist, wie Sie behaupten, warum schalten die dann nicht einfach generell alle Kommentare frei?

    Macht PI natürlich nicht, aber etwas anderes erwarte ich von PI auch nicht.

    Abgesehen davon finde ich es natürlich sehr amüsant, wenn einige PI-Spinner tatsächlich der Meinung sind, das ihre kleine Seite großen politischen Einfluss hätte.

    Wie groß dieser Einfluss ist, konnt man ja am Ergebnis der Freiheits-Partei sehen.
    Yohohhohohohoo!

    Dann gibt es natürlich auch noch die PI-Leute, sich in allen möglichen Foren (SPON, ZEIT) u.s.w anmelden und dann ihre Beiträge dort schreiben, in der Hoffnung, dass diese irgendeine Wirkung hätten.

    Wenn man immer wieder Beiträge liest, wo Wörter, wie z.B. („Broder, Necla Kelek, Islam ist Frieden, Gutmensch) verwendet werden, wird es auf Dauer doch langweilig.

    Aus diesen genannten Gründen finde ich PI und deren Fans wahnsinnig komisch, da Sie sich selber für eine große Nummer halten und absolut keine politische Relevanz haben.

    Man sollte Kommentare, egal ob bei PI, SPON, ZEIT oder sonstwo, als das sehen, was sie sind.
    Ein witziger Spaß oder Zeitvertreib, aber keineswegs mit großer politischer Relevanz.

    Yohohohohoho!

    • 25. Januar 2012 um 03:03 Uhr
    • Boa Hancock, Whitebeard, Jimbei & Aceeeeeeeeeeeeeeeee
  107. 108.

    Aufgrund eines anderen achgut Artikels, kam es zu einem kleinem Emailabtausch zwischen Broder und mir, zu welchem ich in nächster Zeit einen ausführlichen Artikel, im Bezug auf Broders Argumentationsstrategien und der allgemeinen, scheinbar in letzter Zeit auf Achgut herschenden Ideologie, schreiben möchte. Hier die Mails:

    ________________________________________
    From: Ben
    To: „fundstueck@achgut.de“
    Sent: Wednesday, January 11, 2012 2:25 AM
    Subject: Feedback zum Tagebuch-Beitrag: broder_aus_wissenschaftlicher_sicht_betrachtet
    :
    Dem kann ich nur zustimmen. Die Mehrheit der Autoren auf Achgut scheint wissenschaftlich ungebildet, jedenfalls ist dies auch im aktuellem Artikel über das Gutmenschentum lesbar. Fehlerhafte Attributation, Verallgemeinerung, unklare, polemische Labereinheiten für ^ konserative Gedankenhaufen, die den Menschen, als Evolutionsbiologisch und sozialpsychologisch geprägten Organismus nicht im Geringsten verstanden haben. Eine Art Schlechtmenschentum, welche Eigenverantwortung, aufgrund von Unwissen, maßlos Überattributiert. Daher – meist mittelmäßige Artikel, für Neokonserative…
    Wo das Hinterfragen endet, beginnt die Dummheit.

    Von: „Broder Henryk“
    Gesendet: 11.01.2012 08:26:45
    An: Ben
    Betreff: Re: Feedback zum Tagebuch-Beitrag: broder_aus_wissenschaftlicher_sicht_betrachtet
    :
    sie können ja das deutsche ärzteblatt lesen.

    From: Ben Wagner
    To: Broder Henryk
    Sent: Wednesday, January 11, 2012 11:31 AM
    Subject: Re: Feedback zum Tagebuch-Beitrag: broder_aus_wissenschaftlicher_sicht_betrachtet
    :
    bla… wenn sie oder Schertz über bestimmte Verhaltensphänomene schreiben, kann ich eine gewisse Grundbildung im Thema sowie Bezüge und Belege erwarten. odeeer nicht?
    Wenn sie ,für bestimmte Schubladen vorgefertigte Artikel, oder hobbypsychologische Ergüsse für Verschwörungstheoretiker und möchtergen Weltversteher schreiben wollen, gehen Sie zum Koppverlag oder richten sich gezielt an solche Gruppen…dann mach ich einen größeren Bogen. Was ich da lesen musste war nicht mehr als substanzloses Gelaber um „das Gespenst einer vom Gutmenschentum durchzogenen Gesellschaft“.
    Machen Sie mal weiter mit der Sendung mit der Maus für erfolgreiche, ich kehre vor anderen Haustüren, Menschen.

    Von: „Broder Henryk“
    Gesendet: 11.01.2012 11:58:17
    An: „Ben Wagner“
    Betreff: Re: Feedback zum Tagebuch-Beitrag: broder_aus_wissenschaftlicher_sicht_betrachtet
    :
    sie müssen gar nichts, sie knallkopp, schon gar nicht achgut lesen.

    ________________________________________
    From: Ben Wagner
    To: Broder Henryk
    Sent: Wednesday, January 11, 2012 2:40 PM
    Subject: Re: Feedback zum Tagebuch-Beitrag: broder_aus_wissenschaftlicher_sicht_betrachtet
    :
    eine antwort, die ihren chronisch, polemisch geprägten ausdünstungen überaus gerecht wird. man könnte es mit der theorie ihres kollegen, der von im „gutmenschentum“ verbreitetem zwang der „moralischen höherstellung“ schwafelt, vergleichen und schlussfolgern ..sie furzen polemischen halbdurchdachten krams umher um durch eine „wortgewandtheit“ und darauf folgende selbstwertdienliche verzerrung klüger bzw. attraktiver auf das andere geschlecht zu wirken… so muss es sein. polemik.
    ________________________________________
    Von: „Broder Henryk“
    Gesendet: 11.01.2012 14:52:54
    An: „Ben Wagner“
    Betreff: Re: Feedback zum Tagebuch-Beitrag: broder_aus_wissenschaftlicher_sicht_betrachtet
    :
    aufgeblasener wixxxer

    • 25. Januar 2012 um 03:30 Uhr
    • ben
  108. 109.

    @ben

    Danke für die infantile Selbstentblößung.

    • 25. Januar 2012 um 07:22 Uhr
    • Faber
  109. 110.

    @ Bellfruta

    „Ansonsten ist es lächerlich im Zusammenhang von PI von Gleichschaltung der Kommentare zu sprechen, oder so zu tun, als ob dort abweichende Meinungen sofort gelöscht oder nicht veröffentlich würden.“

    prrrruuuuuustttt!

    • 25. Januar 2012 um 08:45 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  110. 111.

    Wenn PI wirklcih so toll ist, wie Sie behaupten, warum schalten die dann nicht einfach generell alle Kommentare frei?

    keine Ahnung, wie es auf PI ist – zumindest Pöpeleien scheinen sie ja nicht zu zensieren. Aber dieses Geschreie wegen Zensur dort finde ich wirklich etwas komisch – denn welche große deutsche Zeitung zensiert nicht weit in das, was per Meinungsfreiheit (und deren eigenen Netiquette) gedeckt ist, hinein?
    Versuchen sie doch einmal einen pro-Nationalistischen text (nicht völkisch nationalistisch!) im Spiegel oder der zeit oder der Süddeutschen zu veröffentlichen. Oder einen, in dem Einwanderung generell ablehnt wird und sämtliche nicht-EU Migranten, die keinen deutschen Pass haben, rauszuwerfen; also eine durchaus durch das grundgesetzt gedeckte Meinung. Sie werden sehen, dass das nicht veröffentlicht, sondern herausmoderiert wird.
    Gerade politische Zeitungen wie SZ, ZEIT, Spiegel, aber auch Welt & Co., behandeln Kommentare wesentlich strenger, die nicht oder gar gegen ihre politischen Auffassungen verstoßen und zensieren diese auch wesentlich schneller, als solche, die ihren politischen Auffassungen entgegen kommen.
    Wer sich einbildet, dass er keine Zensur, sondern eine neutrale Moderation hätte in Zeitungen, ist ziemlich naiv.
    Früher haben sie mit 4-5 (oft fingierten) Leserbriefen die Meinung und Anfragen des Volkes wiedergegeben (also über eine hochgradige und nach ihren Interessen ausgerichtete Auswahl), heutzutage moderieren sie dementsprechend. Man sollte sich da besser keiner Illusion hingeben. darum ist es so wichtig auch, nach Möglichkeit verschiedene, und zwar politisch verschiedene Zeitungen und öffentliche Beiträge zu lesen, um sich als Bürger eine Meinung über ein Sachgebiet bilden zu können, die wenigstens halbwegs den Fakten und einer eigenen Sichtweise entspricht.
    Was Laus Blog hier anbelangt – man sollte sich hier klar sein, dass bei aller berechtigten Kritik an ihm er doch die absolute Ausnahme ist, was die Liberalität seines Blogges anbelangt – sowas gibt es sonst nicht in einer größeren Zeitung, weder hier sonst auf der Zeit, noch gar in spiegel oder SZ, Welt usw…. Am meisten entsprechen dem noch diverse private Blogs, obwohl auch und gerade unter diesen die absolute Masse eine durchaus harsche Zensur betreiben (gerade auch unter den muslimischen habe ich persönlich festgestellt).

    Just my 5 cent.

    • 25. Januar 2012 um 09:30 Uhr
    • Zagreus
  111. 112.

    @ ben

    wenn sie diese Mails wirklich Broder geschickt haben sollten, dann waren seine antworten ihnen gegenüber sehr treffend und sachlich. denn sie polemisieren in einer Selbstgerechtigkeit sondergleichen – als wenn sie derjenigen wären, der hingegen den menschen biologisch verstanden hätte:
    […] die den Menschen, als Evolutionsbiologisch und sozialpsychologisch geprägten Organismus nicht im Geringsten verstanden haben.
    Ihre ganze Schreibe enthält kein einziges sachliches Argument, sondern nur übelste Vorwürfe (ohne das sie diese belegen oder argumentativ unterlegen). Von daher ist Broders Repliken angebracht gewesen – weil man nämlich einfach nichts positives mit den Inhalten ihrer Mails anfangen kann.

    • 25. Januar 2012 um 09:37 Uhr
    • Zagreus
  112. 113.

    @ KHJ 103:

    Es ist hier durchaus üblich, dass OT gepostet wird. Also kommen Sie mir nicht so.

    • 25. Januar 2012 um 09:52 Uhr
    • MM
  113. 114.

    Zwecks Klarstellung – einige Beiträge beziehen sich auf meine kommentierende Umfrage in Beitrag Nr. 93!

    93. „Ihr Blog tatsächlich eine positive Ausnahme im Zeituniversum“

    Nur im ZEIT-Universum?

    Ernsthafte Frage:
    Wie sieht’s denn mit den Äußerungsmöglichkeiten und Zensur- bzw. Deletierungseingriffen für Kommentatoren auf anderen Zeitungsblogs (Spiegel, Focus, FAZ, NZZ, Welt, SZ, FR, TAZ, Tagesanzeiger etc.) oder beachtetenten also relevan anderen Blogs (Achgut, PI, etc. etc.) aus?

    Für PI kann ich nun (seit zwei Tagen) inzwischen die Antwort geben: “Kommentarfunktion nach 24 Stunden ausgeschaltet!”

    http://blog.zeit.de/joerglau/2012/01/24/die-achse-des-guten-gegen-schwule-parasiten_5375/comment-page-12#comments

    • 25. Januar 2012 um 10:23 Uhr
    • Publicola
  114. 115.

    @MM 89.

    Ja. [auf die Frage, ob Sie den Unterschied zw Sarkasmus und Zynismus kennen]

    „darunter zehn Frauen und Kinder“

    Bestimmt Islamisten.

    War das jetzt zynisch oder sarkastisch?

    Nein. Das Zitat ist gar nichts davon.

    • 25. Januar 2012 um 10:52 Uhr
    • FreeSpeech
  115. 116.

    Als bekennender PI-Leser möchte ich auf folgenden Aufreger aufmerksam machen.

    Die Achse des Islam gegen Meinungsfreiheit“

    Aiman Mazyek hat vor Kurzem verkündet:

    „Islamfeindlichkeit darf nicht unter Fremdenfeindlichkeit subsumiert werden, sondern muss als eigenständiger Tatbestand von rassistischer Gewalt gewertet werden. Das ist bislang bei der Polizei noch nicht der Fall.“

    http://www.presseportal.de/pm/6511/2186948/zmd-vorsitzender-mazyek-kompetenzzentrum-wichtiges-signal-fuer-muslime-kritik-an-polizei/t

    Also kurz zusammengefasst:

    Islamfeindlichkeit = Fremdenfeindlichkeit = rassistische Gewalt

    Ich habe für den Islam nichts übrig und lehne ihn nicht nur rational sondern auch emotional ab. Das gilt übrigens genauso für den Nationalsozialismus. Bin ich deshalb ein „rassistischer Gewalttäter“? Fragen über Fragen!?

    • 25. Januar 2012 um 11:12 Uhr
    • Gimpler
  116. 117.

    @ ben
    „Von: “Broder Henryk” An: “Ben Wagner” Gesendet: 11.01.2012 14:52:54″

    Wo Broder Recht hat, hat er Recht.

    • 25. Januar 2012 um 11:21 Uhr
    • Schura
  117. 118.

    Ich begrüsse solche Aussagen von Mazyek, weil damit seine Versuche der Zensur deutlich werden.

    Das ist Anstrengung auf dem Wege Allahs, und das wird ihm dank Zakat vergütet. (Basis ist Sure 9:60 des Korans)

    • 25. Januar 2012 um 11:22 Uhr
    • FreeSpeech
  118. 119.

    @ FS:

    Es ging nicht um das Zitat. Bei Ihnen trifft man sowohl auf Sarkasmus, als auch und vor allem auf Scheinheiligkeit. Sehr sympathisch!

    • 25. Januar 2012 um 11:35 Uhr
    • MM
  119. 120.

    @ MM

    Gegen sie das nächste Mal den Zusammenhang an. Ich habe danach gesucht und gefunden. Es ist auch mit dem ganzen Zusammenhang weder Sarkasmus noch Zynismus.

    • 25. Januar 2012 um 11:40 Uhr
    • FreeSpeech
  120. 121.

    Persönliche Anwürfe verstehe ich übrigens als Eingeständnis, dass der Werfer keine Argumente hat.

    • 25. Januar 2012 um 11:41 Uhr
    • FreeSpeech
  121. 122.

    @Boa Hancock, Whitebeard, Jimbei & Aceeeeeee

    „Wenn PI wirklcih so toll ist, wie Sie behaupten, warum schalten die dann nicht einfach generell alle Kommentare frei?“

    Tun sie doch. Das war doch das was PI immer angreifbar gemacht hat, aber anscheind wissen Sie nicht das auf PI Kommentare direkt erscheinen und nicht erst freigeschaltet werden müssen.
    Mittlerweile gibt es eine Wortliste, die dazu führt, das wenn man eines dieser Worte benutzt, man in einer automatischen Moderation landet. Eine Maßnahme um rechtsextreme Spinner, aber auch linksextreme U-Boote abzuhalten. Denn bekanntlich wurde PI primär wegen gewisser Kommentare kritisiert. Viel mehr blieb den Leuten, die an Islamkritikerphobie leiden, nicht übrig.
    Nochmal zurück zu meiner Frage:
    Die Biologen unter uns werden mir sicher helfen können. Sind Schwangerschaften vor der ersten Menstruation und nach der letzen Menstruation einer Frau möglich? Bzw kennt jemand belegte Fälle, wo es doch zu einer Schwangerschaft kam?

    • 25. Januar 2012 um 12:03 Uhr
    • Bellfruta87
  122. 123.

    Ganz zu Recht prangert hier Herr Lau einen widerlich homophoben, zynischen und menschenverachtenden Artikel auf dem berüchtigten rechten Blog „Achse des Guten an“.
    Es sind Auswüchse, die wohl nur im Internet möglich sind, weil keine seriöse Zeitung dersrtige Hasspropagandea drucken würde.
    Es sind solche Auswüchse, die rennomierte Medienwissenschaftler_innen wie Dr. Sabine Schiffer längst zu der berechtigten Forderung gebracht haben, dass die Grenzen der Meinungsfreiheit angesichts neuer Medien auch neu definiert werden müssen.
    Es sind die Auswüchse der rechten Hassblogger, die nur zu deutlich zeigen wie berechtigt Herrn Mayzeks (Zentralrat der Muslime) Forderung ist, Islamophobie endlich als eigenständigen Tatbestand von rassistischer Gewalt zu werten. Die strukturelle Gleichheit von Antissemitismus und Islamophobie ist längst wissenschaftlich erwiesen.
    Wann geht der zum Schutz der Menschenwürde verpflichtete Staat endlich gegen Seiten wie PI und Konsorten vor, die gegen die Schwächsten hetzen – nämlich die Muslime, egal ob sie hier unter rechter Bedrohung oder in Palästina und israelischer Knute leben? Wieviele Morde müssen noch geschehen, bevor den geitsigen Brandstiftern endlich das Handwerk gelegt wird?

    • 25. Januar 2012 um 12:11 Uhr
    • Maria Mueller-Ruemmelsdorff
  123. 124.

    @ Bellfrutta

    Warum lässt PI dann so viele Kommentare rechtsextremer Spinner stehen?
    Und warum gibt es unter den Autoren so viele rechtsextreme Spinner (Kewil, Stürzenberger, Mannheimer)?

    • 25. Januar 2012 um 12:15 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  124. 125.

    ad # 123

    lächerliche Zensurforderung.

    • 25. Januar 2012 um 12:16 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  125. 126.

    @Bellfruta87

    „Tun sie doch.“ & „Mittlerweile gibt es eine Wortliste, die dazu führt, das wenn man eines dieser Worte benutzt, man in einer automatischen Moderation landet. “ schließen sich gegenseitig doch aus, oder?

    Sie können nun also keineswegs behaupten, dass dort auch alle Kommentare veröffentlicht werden, was natürlich überaus komisch ist, da sich PI gerne Pro USA/Israel positioniert und in amerikanischen Foren würden diesbezügliche Kommentare vermutlich nicht gelöscht werden.

    • 25. Januar 2012 um 12:20 Uhr
    • Boa Hancock, Whitebeard, Jimbei & Aceeeeeee
  126. 127.

    „Wieviele Morde müssen noch geschehen, bevor den geitsigen Brandstiftern endlich das Handwerk gelegt wird?“

    Das frage ich mich allerdings auch:

    Bei über 18000 islamischen Terroranschlägen seit 9/11 ist es höchste Zeit dafür, dass etwas geschieht.

    • 25. Januar 2012 um 12:23 Uhr
    • Gimpler
  127. 128.

    „geizige Brandstifter“ ist gut…

    • 25. Januar 2012 um 12:28 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  128. 129.

    Hier ein paar aktuelle Wasserstandsmeldungen der Religion des Friedens:

    2012.01.24 (Baghdad, Iraq) – Muslim bombers target a group of day laborers in line for jobs, taking apart at least eight.
    2012.01.24 (Baghdad, Iraq) – Two Iraqis bleed to death after terrorists detonate a bomb in a commercial district.
    2012.01.22 (Yala, Thailand) – Two Thais die in a shooting attack by Islamic terrorists.
    2012.01.22 (Tafawa Balewa, Nigeria) – Militant Muslims hurl grenades into Christian homes, killing some as they slept and then shooting others as they tried to escape.
    2012.01.21 (Rada, Yemen) – Three residents are left dead following an al-Qaeda rocket and machine-gun attack on the home of a local healer.
    2012.01.21 (Pattani, Thailand) – A widow is shot in the head by Islamic ‚insurgents‘ while visiting her husband’s grave.

    http://www.thereligionofpeace.com/

    Das findet alltäglich statt, das ist die Normalität des Islam.

    • 25. Januar 2012 um 12:28 Uhr
    • Gimpler
  129. 130.

    Wer sich über die Meinungen unserer ‚neuen‘ Mitforistin erkunden mag:

    einmal in der taz im Kommentarbereich ab 09.02.2010 16:28 zum Artikel zu finden:
    hxxp://www.taz.de/Kritik-an-Islamkritikern/Kommentare/!c48068/

    und auch auf der zeit sehr informativ:
    http://www.zeit.de/kultur/film/2011-01/film-brothers-2?commentstart=9#cid-1102815

    Und zwar Kommentar # 15.

    Linksextremistisch dürfte eine korrekte politische Zuordnung sein.

    ja, die kulturell etwas anders gelagerten Vorstellungen der Talibans:

    Der Film ist ein unerträgliches Propagandamachwerk der US-Imperialist_innen, der in leicht durchschaubarer Weise die Anghörigen einer fremden Kultur als „böse“ diffamiert, um so deren Ausrottung und die geplante McDonaldisierung eines ganzen Landes ideologisch zu rechtfertigen.

    Sicher haben die Taliban vielleicht manche Vorstellungen, die auch uns auf den ersten Blick fremd und exotisch vorkommen, aber woher nehmen die US-Imperialisten denn das Recht diese filmisch als „böse“ zu denunzieren?

    • 25. Januar 2012 um 12:30 Uhr
    • Zagreus
  130. 131.

    Von welchen islamischen Terroranschlägen reden sie denn und wo haben sie die Zahl 18000 her? Von ihrem Pipifanten-Hassblog?
    Darauf kann nur kommen, wer für jede Gewalt durch Muslime (inklusive der Ohrfeige beim Ehestreit) im Interssse seiner Hasspropaganda „den Islam“ verantwortlich macht, egal ob sie nun soziale oder stammesgeschichtlich-historische oder sonstige Gründe hat. Würde man diesselbe Zählweise auf Christen anwenden käme man wahrscheinlich auf 36000 christliche Terroranschläge im selbsen Zeitraum. Es gibt keine „islamischen Terroranschläge“ weil der Islam die Religion des Friedens ist.
    Uns zu 9/11 sollten sie mal die richtigen Fragen stellen.

    • 25. Januar 2012 um 12:34 Uhr
    • Maria Mueller-Ruemmelsdorff
  131. 132.

    @HJS

    Was heisst bei Ihnen rechtsextrem? Bisher glaubte ich immer, das sei rechts & verfassungsfeindlich.

    Etwa so:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsextremismus

    • 25. Januar 2012 um 12:35 Uhr
    • FreeSpeech
  132. 133.

    @ # 129
    Ich habe „geitsige Brandstifter“ geschrieben, und das ist nun für Jeden erkennbar ein Tipp(Dreh)fehler. Sie haben den aber gefunden und dürfen ihn gerne behalten. Glückwunsch! Viel Spaß damit!

    • 25. Januar 2012 um 12:39 Uhr
    • Maria Mueller-Ruemmelsdorff
  133. 134.

    @ MMR

    „Von welchen islamischen Terroranschlägen reden sie denn und wo haben sie die Zahl 18000 her?“

    Das wird ausführlich hier dokumentiert:

    http://www.thereligionofpeace.com/

    Einige Anschläge dürften Ihnen nicht entgangen sein wie 9/11, Madrid, London, Bali, Mumbai….

    „Darauf kann nur kommen, wer für jede Gewalt durch Muslime (inklusive der Ohrfeige beim Ehestreit) im Interssse seiner Hasspropaganda “den Islam” verantwortlich macht,..“

    Es gehören alle Gewalttaten dazu, bei denen sich Muslime ausdrücklich auf den Islam zu Ihrer Rechtfertigung berufen. Üblicherweise brüllen sie dabei Allahu Akhbar oder sie stellen entsprechende Videos ins Internet. In allen diesen Fällen ist der Islam mitverantwortlich.

    „Es gibt keine “islamischen Terroranschläge” weil der Islam die Religion des Friedens ist.“

    1. Der Islam ist nicht die Religion des Friedens sondern die Religion des Dschiad.

    2. Es gibt tausende islamische Terroranschlage.

    A Propos Leichen zählen: Wenn wir richtig Buch führen, dann sind im Namen des Islam weit mehr Menschen umgebracht worden als im Namen jeder anderen Religion. Sollen wird das mal richtig machen?

    • 25. Januar 2012 um 12:41 Uhr
    • Gimpler
  134. 135.

    „Ich habe “geitsige Brandstifter” geschrieben“

    Langsam auf 10 zählen.

    • 25. Januar 2012 um 12:44 Uhr
    • FreeSpeech
  135. 136.

    @ Zagreus

    Klasse Recherche. Ihre Beiträge würde ich als karnevalistisch beschreiben, nur dass sie keine Maske trägt;-)

    • 25. Januar 2012 um 12:46 Uhr
    • Gimpler
  136. 137.

    @ # 135

    Ich werde mich mit Ihnen sicherlich nicht auf die Erörterung von zusammenphantasierten Zahlen aus Ihren islamophoben Hassseiten einlassen, die doch nur zur Rechtfertigung eines widerlichen antimuslimischen Binnenkolonialismus dienen.

    • 25. Januar 2012 um 12:52 Uhr
    • Maria Mueller-Ruemmelsdorff
    • 25. Januar 2012 um 12:55 Uhr
    • FreeSpeech
  137. 139.

    @Maria Mueller-Ruemmelsdorf

    Wenn Sie von islamophoben Hassseiten sprechen, haben Sie hübsch vermieden, argumentieren zu müssen.

    • 25. Januar 2012 um 12:57 Uhr
    • FreeSpeech
  138. 140.

    Herr Lau,

    Broder spricht nur deutlicher aus, was er Jahrelang schon sagte. Ich weiß nicht, was Sie in Ihm schon immer sehen wollten, aber seine Texte sind von jeher von bemerkbarer Konstanz. Zumindest sind Sie soweit, mittlerweile die „Achse des Guten“ so einzuordnen, wie sie sich seit jeher selber platziert. Ganz dicht neben der PI.

    Die Reflexe derer hier im Blog, die nicht nur passiv wie die meisten, sondern aktiv gegen Menschenrechte der Palästinenser argumentieren, (… bleiben Sie sachlich, auch wenns schwer fällt, JL)

    • 25. Januar 2012 um 13:00 Uhr
    • Erol Bulut
  139. 141.

    @ Horts

    Broder spricht nur deutlicher aus, was er Jahrelang schon sagte.

    Das kann er halt, anders als Sie.

    • 25. Januar 2012 um 13:02 Uhr
    • marriex
  140. 142.

    @ Maria Mueller-Ruemmelsdorff

    Vielen Dank für Ihre Kommentare, ich habe mich lange nicht mehr so köstlich amüsiert.

    Sie sind wahrlich eine Meisterin der Ironie!

    • 25. Januar 2012 um 13:04 Uhr
    • rafal
  141. 143.

    @ Horst

    Miezriex

    Jetzt suchen Sie sich doch endlich einmal einen Freund.

    • 25. Januar 2012 um 13:12 Uhr
    • marriex
  142. 144.

    @ Horst

    Es ist ja nicht meine Welt, aber Tel Aviv soll in dieser Hinsicht sehr empfehlenswert sein.

    • 25. Januar 2012 um 13:25 Uhr
    • marriex
  143. 145.

    @Boa Hancock, Whitebeard, Jimbei & Aceeeeee

    Sie wollen es offensichtlich nicht verstehen. Und das jemand wie Sie nun kritisiert, das ein paar Worte, die dem rechtsextremistischen Spektrum zugordnet werden können, auf PI nun einer Freischaltung bedürfen, ist nicht verwunderlich. Gerade Leute wie Ihnen würde ich es sehr zutrauen auf PI als U-Boot aktiv zu sein.

    @Hans Joachim Sauer

    Was Sie als rechtsextreme Spinner definieren ist völlig irrelevant. Was mich viel mehr interessieren würden, halten Sie die islamischen Texte (Koran und Sunna) gerade aus ihre Definition von Rassismus, Faschismus, Rechtsextremismus und personenbezogenen Menschenfeindlichkeit heruas für problematisch?

    @Maria Mueller-Ruemmelsdorf

    „die rennomierte Medienwissenschaftler_innen wie Dr. Sabine Schiffer“

    LOL 😀 Danke ein Lachanfall tut immer gut.

    • 25. Januar 2012 um 13:29 Uhr
    • Bellfruta87
  144. 146.

    @ # 145

    Da gibt’s nichts zu lachen. Dr. Sabine Schiffer ist in zahlreichen seriösen Medien des Qualitätsjournalismus von SZ über FR bis zu den öffentlich-rechtlichen präsent. Im Gegensatz zu Ihnen, nehme ich mal an, sonst würden sie nicht in einem fremden Blog schreiben.

    • 25. Januar 2012 um 13:40 Uhr
    • Maria Mueller-Ruemmelsdorff
  145. 147.

    @Maria Mueller-Ruemmelsdorff

    „Sicher haben die Taliban vielleicht manche Vorstellungen, die auch uns auf den ersten Blick fremd und exotisch vorkommen“

    Unfassbar, was sind Sie denn für eine oder einer. Ich habe Videos von Taliban gesehen, auf dem ein jugendlicher Nachwuchstaliban einem „Ungläubigen“ unter Allahu Akbar Rufen der Zuschauer bei lebendigem Leibe den Kopf abschneidet, oder Taliban die Ehebrecher zu Tode steinigen, was beides keine Seltenheit ist bei den Taliban. Diese Vorstellungen der Taliban kommen mir nicht nur fremd und exotisch vor, sie sind es.
    Und nur eine verabscheungswürdige Person würde so eine Satz über die Taliban schreiben, wie Sie es tun. Sie tun mir unglaublich leid! Was muss passieren das man zu so einem Menschen wie Sie wird, das würde mich echt interessieren.

    • 25. Januar 2012 um 13:41 Uhr
    • Bellfruta87
  146. 148.

    @ FS

    „Was heisst bei Ihnen rechtsextrem? Bisher glaubte ich immer, das sei rechts & verfassungsfeindlich.“

    Stürzenbergers Thesen sind klar verfassungsfeindlich.
    Mannheimers Gewaltaufrufe sowieso.
    Und Kewil ist sowieso ein Kasper. Dass er Orbans Demokratur bejubelt, passt ins Bild.

    • 25. Januar 2012 um 13:43 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  147. 149.

    @ Müller-Rümmelsdorf passim

    Glauben Sie selber, was Sie zusammenschreiben?

    • 25. Januar 2012 um 13:45 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  148. 150.

    Krieg ich noch eine Antwort Herr Sauer?

    • 25. Januar 2012 um 13:48 Uhr
    • Bellfruta87
  149. 151.

    @Hans Joachim Sauer 148.

    Ich wär mir da nicht so sicher.

    • 25. Januar 2012 um 13:49 Uhr
    • FreeSpeech
  150. 152.

    @Bellfruta87
    „Sie wollen es offensichtlich nicht verstehen. “

    Yohohhohohoho.
    Natürlich verstehe ich es und ihre Antwort ist typisch.
    Sie waren doch derjenige, der die ganze Zeit davon geschwafelt hat, dass auf den islamkritischen Seiten alles freigeschaltet wird und man dort keine Zensur braucht.

    Offensichtlich wird aber doch nicht alles veröffentlich und nun reden Sie sich damit heraus.

    Yohohohohoho!

    „Gerade Leute wie Ihnen würde ich es sehr zutrauen auf PI als U-Boot aktiv zu sein. “

    Hmmm, schon klar, hab ja auch sonst nichts zu tun.

    Mir ist es eigentlich auch völlig egal, wie und in welchem Umfang nur bei PI zensiert wird, da ich PI ansich und deren Anhängerschaft einfach nur zum Schreien komisch finde.

    Insbesondere natürlcih die PI-Experten bei SPON.

    Ich frage mich dabei, was Ihr(also die PI-Spinner) damit bezweckt, wenn ihr in dutzenden Foren Koran-Verse zitiert oder 1000 mal „Islam ist Frieden“ oder „Gutmensch“ schreibt.
    Wahltechnisch scheint es jedenfalls nicht zu helfen.

    Aber es ist natürlich amüsant von Ihnen, dass Sie nun mir Dummheit unterstellen wollen.

    Es ist doch eigentlich ganz klar. Entweder es gibt keine Zensur(auch nicht die Moderation bei bestimmten Wörtern) oder es gibt eine.
    Mehr habe ich gar nicht gesagt.

    Aber nein, jetzt kommen Sie und wollen mir erzählen, dass das ja eigentlich keine richtige Zensur sei.
    Yohohohhohoho!

    Das ist zu komisch.
    Sie sind auf jeden Fall witziger als Broder.

    Yohohhohoho!

    • 25. Januar 2012 um 13:58 Uhr
    • Boa Hancock, Whitebeard, Jimbei & Aceeeeee
  151. 153.

    @ # 147

    Kommen Sie mir doch nicht mit Ihren irgendwo gefakten Snuff-videos. Wann versteht Ihr Pipifanten endlich, dass intelligente Menschen Euer rassistisches Narrativ vom blutgierigen fremden Muslim schlicht nicht glauben?

    • 25. Januar 2012 um 14:11 Uhr
    • Maria Mueller-Ruemmelsdorff
  152. 154.

    Broder ist sowas wie eine schreibende Guelle Kanone

  153. 155.

    @Boa Hancock, Whitebeard, Jimbei & Aceeeee

    Wahnsinn, jetzt muss man PI schon verteidigen, weil ein paar rechtsextreme Kommentare, egal ob von U-Booten oder echten Rechtsextremen geschrieben, nicht mehr veröffentlicht werden. Dazu fällt einem nichts mehr ein.

    @Maria Mueller-Ruemmelsdorf

    Gefakte Snuffvideos? Ihnen ist nicht mehr zu helfen und Sie sind eine Gefahr für sich selbst und Ihr Umfeld. Das schlimmste ist aber, das Zeitonline bei der Zensurwut die normalerweise an den Tag gelegt wird, gerade verwirrte Kommentare von einer Person wie Ihnen, stehen lässt. Das ist der eigentlich Skandal und zeigt im welchen Zustand sich so manchen Mainstreammedien befinden.
    Erfreuen Sie uns bitte weiter mit Ihren Kommentaren. Ein Kommentar von Ihnen öffnet mehr Menschen die Augen, als 10 Kommentare von Islamkritikern.

    • 25. Januar 2012 um 14:24 Uhr
    • Bellfruta87
  154. 156.

    @Bellfruta87

    Die billigen Rechtfertigungsversuche haben echt schon sooo einen Bart.
    Zuerst behaupten, dass auf PI nicht zensiert wird, es dann doch zugeben und behaupten es ist ja nötig, um sich vor U-Booten zu schützen. Wenn auf PI etwas schlimmes steht, dann war es ein Linker. Ganz eindeutig. Kann gar nicht anders sein.

    Und wenn dann die Argumente ausgehen schnell Nebelkerzen werfen und auf den Islam zu sprechen kommen – weil der ist ja auch schlimm. Man muss ganz schön beschränkt sein, um rechtsextreme Ergüsse mit islamistischen Vollpfosten zu rechtfertigen.

    • 25. Januar 2012 um 14:40 Uhr
    • Hein_W
  155. 157.

    „Wahnsinn, jetzt muss man PI schon verteidigen, weil ein paar rechtsextreme Kommentare, egal ob von U-Booten oder echten Rechtsextremen geschrieben, nicht mehr veröffentlicht werden. Dazu fällt einem nichts mehr ein. “

    Yohohohhohohoho!
    Mir ist es völlig egal, um welche Wörter es sich nun handelt, tatsache ist doch, dass diese Beiträge dann nicht freigeschaltet werden.

    Das ist witzig, da sie in einem anderen Betriag im Bezug auf ZEIT Online folgendes schreiben: „Das schlimmste ist aber, das Zeitonline bei der Zensurwut die normalerweise an den Tag gelegt wird,“

    Zensurwut bei ZEIT Online, Yohohohohoho!

    Aber wenn PI Kommentare nicht veröffentlicht, dann ist das schon okay und keine Zensur(ich weiß, sie werden mir gleich wieder erzählen, dass das alles nur rechtsextreme Kommentare, die nicht freigeschaltet werden).

    Yohohohohoho!

    Ich danke Ihnen für diese witzige Unterhaltung.

    • 25. Januar 2012 um 14:43 Uhr
    • Boa Hancock, Whitebeard, Jimbei & Aceeeee
  156. 158.

    Wer’s noch nicht kennt:

    http://www.youtube.com/watch?v=VQbOrxRYTkg

    Davon abgesehen ist die ganze Diskussion daneben. Teil der Meinungsfreiheit, ist es eine Meinung die man nicht teilt, nicht verbreiten zu müssen. Insofern kann jeder der ein Blog betreibt nach Herzens Lust aus dem Kommentarbereich rausschmeißen, was ihm nicht passt.

    • 25. Januar 2012 um 14:51 Uhr
    • marriex
  157. 159.

    Und Broder war nie anders. Um Aufmerksamkeit zu generieren holt er gerne mal die große Verbalkeule raus, wobei er leider sehr schlecht einstecken kann. Wenn man dann noch weiß, dass er der Einfachheit halber gerne mal Fakten manipuliert und die Wahrheit verdreht, dann sind seine Polemiken sehr unterhaltsam.

    • 25. Januar 2012 um 14:52 Uhr
    • Hein_W
  158. 160.

    Wann versteht Ihr Pipifanten endlich, dass intelligente Menschen Euer rassistisches Narrativ vom blutgierigen fremden Muslim schlicht nicht glauben?

    Projektion.

    • 25. Januar 2012 um 15:04 Uhr
    • FreeSpeech
  159. 161.

    @ FS:

    Persönliche Anwürfe verstehe ich übrigens als Eingeständnis, dass der Werfer keine Argumente hat.

    Mit Verlaub, Sie Spaßvogel, treffen Sie eine Aussage, die es wert ist, argumentativ widerlegt zu werden.

    Und erklären Sie doch bei nächster Gelegenheit Ihrem muslimischen Arbeitskollegen oder Bekannten, dass seine Religion eine „faschistische, menschenverachtende Ideologie“ sei. Aber nicht vergessen, zu erwähnen, dass das ja nichts mit ihm zu tun habe. Freue mich auf Ihren Erfahrungsbericht.

    • 25. Januar 2012 um 15:06 Uhr
    • MM
  160. 162.

    @ # 160

    Zitat: „Projektion“

    Gutes Stichwort, danke. Gelegentlich sicher sehr brauchbar.

    • 25. Januar 2012 um 15:08 Uhr
    • Maria Mueller-Ruemmelsdorff
  161. 163.

    @Riexi

    Insofern kann jeder der ein Blog betreibt nach Herzens Lust aus dem Kommentarbereich rausschmeißen, was ihm nicht passt.

    Jo. Aber diese Rausschmisse leugnen, sich irgendwelche hanebüchenen Erklärungen ausdenken und so tun, als ob man die Speerspitze der Meinungsfreiheit wäre ist dann doch ein bisschen peinlich.

    Bei Achgut gibts gar keine Kommentare. Spricht für Broder.

    • 25. Januar 2012 um 15:09 Uhr
    • Hein_W
  162. 164.

    Ich wär mir da nicht so sicher.

    Aber natürlich, was denn sonst?

    • 25. Januar 2012 um 15:15 Uhr
    • MM
  163. 165.

    marriex:

    Insofern kann jeder der ein Blog betreibt nach Herzens Lust aus dem Kommentarbereich rausschmeißen, was ihm nicht passt.

    Rechtlich und technisch gesehen, hat er durchaus diese Möglichkeit. Die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit zu invozieren, ist insofern sicher unangebracht. Der umsichtige Einsatz der technischen Moderations- und Zensurmöglichkeiten trägt aber entscheidend zur Qualität einer eventuell sich entwickelnden Debatte bei.

    Hein_W:

    Zuerst behaupten, dass auf PI nicht zensiert wird, es dann doch zugeben und behaupten es ist ja nötig, um sich vor U-Booten zu schützen.

    So wie ich das hier mitbekommen habe (ich besuche den genannten Blog selber nicht), wird hauptsächlich anhand eines Wortfilters zensiert, d.h. Beiträge, in denen bestimmte Wörter vorkommen, werden erst nach Sichtung durch einen Moderator freigeschaltet (der JL-Blog verwendet ein ähnliches Verfahren übrigens für Beiträge, in denen mehr als zweimal die Zeichenfolge „http“ vorkommt). Einerseits schützt das vor Spambots, andererseits aber auch vor politischen Trollen, denen nicht an einer seriösen Diskussion gelegen ist, sondern nur daran, durch die Verwendung bestimmter Reizworte eine Schlammschlacht herbeizuführen. Ich gestehe, dass ich beim Lesen dieses Blogs ähnlich verfahre: Kommentare, in denen bestimmte Wörter oder Stilmittel vorkommen (wobei meine Mustererkennung natürlich ungleich ausgefeilter ist als jene eines Computers), lese ich nur, wenn mir nach Trash-Unterhaltung ist.

    • 25. Januar 2012 um 15:17 Uhr
    • Arjen van Zuider
  164. 166.

    >Der Gegner ist schwul und “parasitäres Pack” – das ist eine rechtsextreme Rhetorik

    Die Wahrheit ist also „rechtsextreme Rhetorik“, interessant.

    Auch lustig, der Blogmeister weiss nicht was ein „Schwulen-Guide“ ist

    • 25. Januar 2012 um 15:31 Uhr
    • PBUH
  165. 167.

    @AvZ

    Naja, Diskussionen zwischen Personen mit unterschiedlichen politischen Ansichten gibt es dort schlicht nicht. Vor allem weil man per se für einen Troll gehalten wird, wenn man irgendetwas kritisiert.
    Mit einem simplen Spamschutz für Linkschleuder-Bots wie hier ist das kaum zu vergleichen.

    • 25. Januar 2012 um 15:32 Uhr
    • Hein_W
  166. 168.

    @Bellfruta87 #105:

    „Genau und deswegen liegt das Mindesalter für Eheschließungen von Frauen in Saudi Arabien bei 9 Jahre.“

    Die Information, dass auch(!) etwa die Zahl 19 bezüglich des Ehevollzugs(nicht der Eheschließung!) kursiert, stammt von Schiitischer Seite(shia-forum.de, Thread „Das Heiratsalter von Aisha – Wie alt war Aisha … ?“).

    Gerade weil es in den unterschiedlichen fundamentalistischen Staaten unterschiedliche Regelungen gibt, kann man davon ausgehen, dass es eben auch unterschiedliche Deutungen dazu gibt. Warum man gerade als Nicht-Wahhabit die wahhabitische Version als allgemeingültig oder gar als ‚Wahr‘ betrachten will, erschließt sich mir nicht wirklich.

    „Übrigens gibt es einen Koranvers der von Ehe”frauen” spricht, die noch keine Menstruation haben, was ziemlich genau im Alter von Aisha liegt.“

    Sure 65 regelt jedoch die Scheidung, nicht den Sex. Es gibt allerdings auch Schönredner, bei denen das Argument kursiert, die Paretsche Übersetzung von Vers 4 messe als einzige dem Alter eine Bedeutung zu. (vgl.: http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure65.html ) Ich kenne mich mit dem Altarabischen nicht aus, aber ich gehe mal davon aus, dass derlei Argumentation ein Versuch ist, diese Übersetzung zu diskredetieren – und daher ist dieses Argument nicht sonderlich überzeugend. Frühe Verlobungen und Eheschließungen in dieser Zeit sind ja definitiv häufiger belegt – nicht nur in Nahost. In sofern wird an dieser Stelle meiner Meinung nach den Zeitgeist wiedergegeben, der allerdings, und das ist IMO das Problem, gerade im wahhabitischen/salafistischen Bereich(Saudi-Arabien) als ideologischer Bezugspunkt gilt, an den sich Anhänger für die Gestaltung der Gegenwart – in möglichst vielen Details – orientieren sollen.

    Zu PI:

    Dort findet sich eine eingrenzbare Auswahl an Themen sowie eine Art und Weise des Spins, mit dem diese dargestellt/zurechtgebogen werden, die auf eine ganz bestimmte politische Zielsetzung hin schließen lassen. Offenbar gibt es auch bei nicht wenigen das Bedürfnis, derlei Darstellungen und Forderungen ganz grundsätzlich zu widersprechen. Dass derlei Widerspruch jedoch fast ausschließlich außerhalb des Blogs zu finden ist, sollte doch zumindest Anlass zum Nachdenken darüber sein, ob dies mit der Moderationspraxis bei PI zu tun haben könnte. Meine Erfahrung ist: Ja, es hat genau damit zu tun, und dies ist ja auch in den dortigen Diskussionsregeln (§3) fixiert. Grundsätzlicher Widerspruch ist nicht gestattet.

    Bei mir ist PI aufgrund dessen in Kombination mit deren zeitgleichen Anspruch, „aufklären“ zu wollen, in der Kategorie Ideologiebildung bzw. Ideologiepopularisierung abgeheftet, also dort, wo auch „Infokrieg“, „Mein-Parteibuch“, „politikforen.net“, usw. zu finden sind. (letzteres übrigens bei PI unter den Besuchsempfehlungen verlinkt). Verharmlosung halte ich hierbei für fahrlässig, übertrieben hysterisierende Problematisierung ist allerdings ebenso unnötig, denn politisch sind derlei Zirkel im Allgemeinen eher irrelevant und selbst dermaßen hysterisch(und damit auch selbstradikalisierend), dass es ihnen IMO prinzipiell an Glaubwürdigkeit mangelt.

    Da halte ich es lieber mit dem bekannten Zitat: „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“ (gilt natürlich nicht nur für politische, sondern auch für religiöse Strömungen)

    • 25. Januar 2012 um 16:46 Uhr
    • NDM
  167. 169.

    Hein_W:

    Wenn Sie das so sagen, muss ich das wohl glauben; ich habe mir selber bisher noch kein Bild davon gemacht. Ich könnte aber mal als Experiment einen Text über die Ähnlichkeiten der Argumentationsstrukturen von Antifaschisten und Islamkritikern (genauer: Antifanten und Pipifanten. Antifaschismus und Islamkritik stehen ja beide eigentlich für legitime und wichtige Teile des demokratischen Diskurses) als Kommentar bei PI posten. Auf dem Antifa-Blog Störungsmelder wurde mir ein solcher schonmal gelöscht, mal sehen ob PI da toleranter ist.

    • 25. Januar 2012 um 16:49 Uhr
    • Arjen van Zuider
  168. 170.

    Da halte ich es lieber mit dem bekannten Zitat: “Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.”

    Amen.

    • 25. Januar 2012 um 16:56 Uhr
    • MM
  169. 171.

    @ marriex – Teil der Meinungsfreiheit, ist es eine Meinung die man nicht teilt, nicht verbreiten zu müssen. Insofern kann jeder der ein Blog betreibt nach Herzens Lust aus dem Kommentarbereich rausschmeißen, was ihm nicht passt.

    Völlig d’accord.

    Aber das ausßergewöhnliche des JL-Blogs ist doch, dass diese Zensur bei (von Herrn Laus oder der ZEIT-Meinung) abweichenden Beiträgen eben nicht passiert.

    Gleichzeitig aber einige neu-eingetroffene Kommentatoren nicht genug davon bekommen, sich darüber zu beklagen, wie sehr sie von den bösen ‚Gutmenschen‘-Journalisten, also Herrn Lau, mit einer ‚Christen‘- bzw. ‚Dissidenten-Verfolgungswelle‘ überzogen werden. Ganz anders als sie das von „kritischen“ Blogs gewohnt seien.

    [ein Minimum an Realitätswahrnehmung täte da meines Erachtens schon dem einen oder anderen dieser Klagegeister gut.
    Aber es ist halt unglaublich wichtig, ja moralisch verpflichtend, zwecks geregelter Emotionsabfuhr sich kontinuierlich über Herrn Lau massiv zu beklagen – oder wenn eben möglich diesen bösen „Gutmenschen“-journalisten zu beschimpfen.
    Wozu sonst ist denn ein Gastgeber da?
    Zivilisiertes Benehmen verursacht doch nur unnötige Störungen des Sichwohlfühlens]

  170. 172.

    @ Zagreus.

    Der bin ich :-) Ich habs verstanden. Wenn Sie mich dafür bezahlen halte ich Ihnen gerne eine private Vorlesung.

    @Faber

    Bitte! Muss ich mich noch rechtfertigen oder steigen Sie, durch etwas nachdenken, hinter den Grund meiner infantilen, polemischen Ausführungen?

    • 25. Januar 2012 um 17:10 Uhr
    • ben
  171. 173.

    @ Bellfrutta # 150

    worauf?

    • 25. Januar 2012 um 17:43 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  172. 174.

    @AvZ

    Wenn Sie das so sagen, muss ich das wohl glauben

    Nö, Sie können sich ja innerhalb von 2 Minuten einfach ein eigenes Bild machen. Kontroverse Diskussionen, ähnlich denen hier, werden Sie dort nicht finden.

    • 25. Januar 2012 um 18:27 Uhr
    • Hein_W
  173. 175.

    „Abstoßend ist Broders Wortwahl, wo es darum geht, Tsafrir Cohen zu disqualifizieren. Er läßt sich lange und eingehend über Tsafrirs Homosexualität aus. Man wird darüber informiert, dass Tsafrir vor langer Zeit einen Schwulen-Guide für Berlin geschrieben hat, bevor er vor einigen Jahren das medico-Büro in Ramallah übernahm. Was genau das über die politische Zuverlässigkeit Cohens oder medicos besgt, bleibt im Dunkeln.“

    Gibt es wirklich keine anderen Methoden mehr für Sie, Leute wie Broder zu diskreditieren, die sich nicht dem PC-konformen Mainstream beugen? Falls es Ihnen wirklich um die Rechte und den Schutz der Homosexuellen in Deutschland geht, so muß ich Sie darauf hinweisen, daß Sie und Ihre Freunde im Geiste alles getan haben, um jede Menge homophober Leute in das Land zu lassen. Gemeint sind speziell die Angehörigen der Religion des Friedens, die mit der Homosexualität, vor allem deren Ausleben in der Öffentlichkeit, so ihre Schwierigkeiten hat. So sehr, daß man äußerst unfriedlich und aggressiv darauf reagiert. Selbst wenn man diese womöglich noch stärker praktiziert als die Angehörigen der westlichen Einwanderungsgesellschaft, denen man die Neigung zu Homosexualität bedenkenlos unterstellt.

  174. 176.

    Und erklären Sie doch bei nächster Gelegenheit Ihrem muslimischen Arbeitskollegen oder Bekannten, dass seine Religion eine “faschistische, menschenverachtende Ideologie” sei. Aber nicht vergessen, zu erwähnen, dass das ja nichts mit ihm zu tun habe. Freue mich auf Ihren Erfahrungsbericht.

    Sie können nicht zwischen einer Theorie / Lehre und dem Menschen unterscheiden. Sie sind damit nicht allein.

    • 25. Januar 2012 um 19:34 Uhr
    • FreeSpeech
  175. 177.

    @MM

    Würden Sie denn sagen, dass die Ablehnung des Atheismus eine Ablehnung meiner Person ist?

    • 25. Januar 2012 um 19:48 Uhr
    • FreeSpeech
  176. 178.

    @FS

    Sie können nicht zwischen einer Theorie / Lehre und dem Menschen unterscheiden. Sie sind damit nicht allein.

    Deine Lüge wird auch nicht dadurch wahrer, indem du sie hundert mal wiederholst.
    Dafür dass ihr die Lehre und die Menschen gleichermaßen hasst und verabscheut gibt es mehr als genug Belege.

    http://www.stefan-niggemeier.de/blog/hass/

    • 25. Januar 2012 um 20:02 Uhr
    • Hein_W
  177. 179.

    Dafür dass ihr die Lehre und die Menschen gleichermaßen hasst und verabscheut gibt es mehr als genug Belege.

    Kann ich für die Kommentare des Mit-Foristen FreeSpeech auf dem JL-Blog nicht bestätigen.
    Kritische Fragen, mögen diese auch ´zuweilen ‚zu scharf‘ gestellt wirken, sowie
    eine gewisse realistisch-pessimistische Grundhaltung hinsichtlich der Möglichkeiten der Einhegung des Aggressions- und Gewalt-Potentials einer Religion (konkret: des Islam)
    scheinen mir berechtigt und letztlich konstruktiv.

  178. 180.

    PS zu 179 –

    „hinsichtlich der Möglichkeiten der Einhegung des Aggressions- und Gewalt-Potentials einer Religion (konkret: des Islam)“
    beanspruche ich für meine Person eine realistisch-optimistischere Grundhaltung – aber wie schon mal kürzlich hier diskutiert:

    Optimismus oder Pessimismus unterscheiden sich m.E. beispielsweise an der Frage:
    Wie sehen da diesbezüglich die erwarteten Zeithorizonte aus – 10 Jahre – 25 Jahre – 50 Jahre – 75 Jahre – 100 Jahre – … ?

  179. 181.

    @Hein_W

    Ich habe das Video über Sie mit Vergnügen gesehen.

    • 25. Januar 2012 um 20:54 Uhr
    • FreeSpeech
  180. 182.

    Dafür dass ihr die Lehre und die Menschen gleichermaßen hasst

    Dass Sie mich mit dem pluralis maiestatis ansprechen, finde ich nett, aber nicht wirklich nötig.

    • 25. Januar 2012 um 20:56 Uhr
    • FreeSpeech
  181. 183.

    @Publicola

    Danke für Ihre Kommentare. Ich betrachte die Figur als einen, der von Zeit zu Zeit an den Computer gelassen wird, damit er nicht dauernd in der Zwangsjacke herumhocken muss.

    • 25. Januar 2012 um 21:01 Uhr
    • FreeSpeech
  182. 184.

    @ FS

    „zwischen einer Theorie / Lehre und dem Menschen unterscheiden.“

    ‚Tottenham Ayatollah‘ entschlossen, sich als Mensch nützlich zu machen:

    „Bakri, once nicknamed the ‚Tottenham Ayatollah‘, said hard line Salafi Muslim groups, including al Qaeda, and his own Al-Ghuraba group, also proscribed in the UK, are ready to help their ‚Muslim brothers‘ with a campaign of suicide attacks against President Bashar al Assad. …

    Al Qaeda … can go to any kitchen, make a very nice pizza bomb and deliver it fresh

    If Syrians keep asking for ‚freedom, democracy‘ – try take it, by all means enjoy it, even bring in Madonna and Michael Jackson. But if you want to call us, say ‚oh God help us‘, and your Muslim brothers will come. We will send you lions“.

    Wo der Westen sonst nichts aufzubieten hat, sollte er sich einem solchen – sicherlich religiös motiviertem – Angebot menschlicher Nütlichkeit nicht verschließen. Schicken wir den Syrern doch die schillerndsten Früchte unserer westlichen (Religions-)Freiheit: Hardcore-Salafisten.

    http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/syria/9039437/Muslim-cleric-banned-from-Britain-claims-Al-Qaeda-poised-to-launch-sucide-attacks-in-Syria.html

    • 25. Januar 2012 um 21:09 Uhr
    • Thomas Holm
  183. 185.

    We will send you lions

    Four of them.

    • 25. Januar 2012 um 21:14 Uhr
    • FreeSpeech
  184. 186.

    Töten kann jeder.
    Leben retten, das kann man mit westlicher Wissenschaft und Technik.

    Pfeifen.

    • 25. Januar 2012 um 21:16 Uhr
    • FreeSpeech
  185. 187.

    @ FS

    „We will send you lions

    Four of them.“

    Köstlich – mit Kampfraben bitte !

    Laut Facebook-Umfrage hat Assad immer noch eine knappe Mehrheit;
    Salafistas, übernehmen Sie.

    „Answers: Freedom (42,103), Bashar Al-Assad (40,992)“

    18 qualifizierte Fragen bei:

    http://www.joshualandis.com/blog/?p=13222

    • 25. Januar 2012 um 21:32 Uhr
    • Thomas Holm
  186. 188.

    @Boa Hancock, Whitebeard, Jimbei & Aceeeee

    Auf Zeitonline herrscht leider eine Zensurwut, dafür muss man sich nur die Kommentarspalten ansehen. Ständig wird da gekürzt und gelöscht. Gegen eine Netiquette habe ich übrigens nichts, niemand hat Lust auf Schimpfworttiraden, übelste persönliche Beleidigungen oder Heil Hitler Geschwafel. Wer aber eine Netiquette mißbraucht um sachliche und argumentative Meinung zu zensieren, der legt eine Zensurwut an den Tag und tritt das Recht auf freie Meinungsäußerung mit Füßen.
    Auf PI ist das anders und ein kleiner Wortfilter, der ein paar Schimpfwörter rausfiltert und in die automatische Moderation schickt, ändert daran nichts.
    Offensichtlich begreifen Sie aber die Funktionsweise eines solchen Wortfilter nicht. Viel mehr als Yohohohoo haben Sie nicht zu bieten wie mir scheint. Schade!

    @NDM

    Der Vers 65:4 zeigt das im Islam die Ehe mit sehr jungen Mädchen offensichtlich normal und gewollt ist. Denn wer sich von einer „Frau“, die noch keine Menstruation hatte, Scheiden lassen kann, der muss sie vorher auch geheiratet haben dürfen. Was wiederum perfekt zu der Kinderheirat Mohammeds mit Aisha passt.
    Ansonsten geht es in dem Vers primär um Schwangerschaft, also um Geschlechtsverkehr. Denn die angesprochene Wartezeit soll sicherstellen, dass eine Frau während des Scheidungsvorgangs, nicht schwanger ist. Allerdings gilt das nur für Frauen die noch keine Menstruation hatten oder aufgrund der Wechseljahre keine mehr haben. Was natürlich biologischer Bullshit ist, aber Allah ist wohl nicht allwissend.
    Es ist übrigens falsch wenn Sie hier so tun als ob es unterschiedliche Übersetzungsansätze für diesen Vers gäbe. In allen Übersetzungen geht es eindeutig um Frauen, die keine Menstruation mehr erwarten oder noch keine gehabt haben.
    Das junge Mädchen in der islamisch geprägten Welt heute noch im Kindesalter verheiratet werden, ist keine Seltenheit und man findest es auch nicht nur bei Wahabiten oder Salafisten. Sie werden keinen sunnititsche Imam finden, der sagt, nein du darfst deine 11 Jährige Tochter nicht verheiraten. Er wird eher auf diesen Vers aufmerksam machen:

    „Und verheiratet diejenigen von euch, die ledig sind…“ (24:32)

    Zu PI:
    Sie reden in Bezug von PI und Zensur ja von Erfahrungen. Wie sahen denn ihre Kommentare konkret aus, die von PI zensiert wurden? Ich glaube Ihnen nämlich nicht.

    • 25. Januar 2012 um 21:35 Uhr
    • Bellfruta87
  187. 189.

    @Belfrutta:

    Zum Thema Heiratsalter und Vollzugsalter war IMO nach bereits alles gesagt. Für mich ist das Thema daher soweit durch.

    Zur inhaltlichen Gleichschaltung bei PI…

    Derlei -> http://www.politblogger.eu/pi-im-zensurwahn/ -> Siehe §3 der PI-Diskussionsregeln.

    • 25. Januar 2012 um 21:57 Uhr
    • NDM
  188. 190.

    @NDM

    „Zum Thema Heiratsalter und Vollzugsalter war IMO nach bereits alles gesagt. Für mich ist das Thema daher soweit durch.“

    D.h. Sie sind Argumentresistent?

    Dann verlinken sie auf politblogger.de. Sind Sie dort aktiv und haben diesen Artikel verfasst, oder wie? Falls nicht, dann werde ich weiter auf Ihre Schilderung von persönlichen Zensierungserfahrungen bei PI warten.

    • 25. Januar 2012 um 22:39 Uhr
    • Bellfruta87
  189. 191.

    @Bellfruta:

    Wir sind also bei Punkt 1 des etwas anderen Nebeldeutschen angelangt…
    http://rechte-jugendbuende.de/?p=360

    :-)

    • 26. Januar 2012 um 00:29 Uhr
    • NDM
  190. 192.

    @ NDM – # 191 – Danke – zutreffender Link

  191. 193.

    „Seit Jahren beobachte ich ein Abdriften in eine Ressentiment-Rhetorik…“

    Korrekt beobachtet!

    Ein besonders widerliches Stück AdG-Hetze findet sich hier:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/bei_der_erloesung_des_klimas_stoert_der_mensch/

    • 26. Januar 2012 um 01:04 Uhr
    • sol1
  192. 194.

    @NDM

    „Wir“ ist glaube ich nicht zutreffend, ersetzen Sie es in Ihrem Kommentar durch „Ich“. Ansonsten stelle ich fest, Sie sind Argumentresistent und selbst wurden Sie auf PI nie zensiert.
    😀

    • 26. Januar 2012 um 01:19 Uhr
    • Bellfruta87
  193. 195.

    @sol1

    Was verstehen sie denn nicht an dem Artikel ?

    • 26. Januar 2012 um 01:24 Uhr
    • PBUH
  194. 196.

    @Frutti:

    Nein, nein. „Wir“ zwei beide haben die Situation #1, und „Sie“ sind dabei der fiktive Akademiker.
    „stelle ich fest“ – LOL! Sie Vermuten. Auch bezüglich des Heiratsalters und des Vollzugsalters. Der Nachweis über die praktizierte Zensur bei PI reicht völlig aus. Ich stelle allerdings fest, dass Ihr Lieblingsblog genau diejenigen Maßstäbe, die es an andere ansetzt, selbst nicht zu erfüllen bereit ist.

    • 26. Januar 2012 um 01:45 Uhr
    • NDM
  195. 197.

    @NDM
    „Der Nachweis über die praktizierte Zensur bei PI reicht völlig aus.“

    Sie haben keinen Nachweis, denn Sie selbst wurden nie zensiert auf PI. Warum behaupteten Sie also aus eigener Erfahrung zu spechen? Warum lügen Sie in dieser Frage?
    Ansonsten würde ich PI nicht als meinen „Lieblingsblog“ beschreiben. Es ist für mich primär eine Informationsquelle, eine von vielen.

    • 26. Januar 2012 um 02:19 Uhr
    • Bellfruta87
  196. 198.

    @ PBUH

    „Was verstehen sie denn nicht an dem Artikel ?“

    Um nur mal die dummdreisteste Passage herauszugreifen:

    „In Kopenhagen und Durban dominierten Nachtsitzungen, ganz nach dem Vorbild von Väterchen Stalin, der im Kreml arbeitete, während die Untertanen schliefen. Unsere Kanzlerin hat solche nächtlichen Aktivitäten längst zu ihrem Markenzeichen gemacht, das auch ihre Innenpolitik dominiert.“

    In der selben „Logik“ könnte man eine Parallele zwischen Adolf Hitler und Frau Lengsfeld herstellen, weil beide das Essen mit Messer und Gabel praktizier(t)en.

    Besonders peinlich wird diese Verunglimpfung dadurch, daß sich Frau Lengsfeld noch vor zwei Jahren als Busenfreundin der Kanzlerin gerierte:

    http://www.morgenpost.de/multimedia/archive/00430/cn_lengsfeld_DW_Pol_430742b.jpg

    • 26. Januar 2012 um 02:23 Uhr
    • sol1
  197. 199.

    Aus dem Kommentarbereich eines anderen Artikels, auf den HMB seine Leserschaft aufmerksam gemacht hatte:

    „Was ich bei Broder am wenigsten verstehe: der liest doch sicher auch die Kommentare, die seine Fans hier und anderswo absetzen. Es muß ihm doch klar sein, daß es sich bei diesen Leuten um genau die Milieus handelt, für die vor 20 Jahren noch die Juden an allem schuld waren. Jetzt sind es bei denen halt die Araber.
    Broder ist doch sonst so’n klarer Kopf, merkt der das wirklich nicht?“

    http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2011/10/wir-basteln-uns-ein-weltbild-mit-dank-and-henryk-a-broder.php

    • 26. Januar 2012 um 03:04 Uhr
    • sol1
  198. 200.

    @NDM

    Zum Beweis auf einen Typen zu verlinken, dessen Lebensinhalt aus Kampf gegen PI besteht, ist Ihnen nicht peinlich? Das war doch der hier, oder?

    http://www.online-presseportal.com/newsticker/magazin-schoeffe-angeblich-im-winnenden-prozess-befangen-16443/

    Ein Prototyp der Neutralität und Fairness, wie man es aus dieser Ecke gewohnt ist.

    • 26. Januar 2012 um 05:51 Uhr
    • Faber
  199. 201.

    @ Bellfrutta

    „Sie werden keinen sunnititsche Imam finden, der sagt, nein du darfst deine 11 Jährige Tochter nicht verheiraten“

    Bullshit.

    • 26. Januar 2012 um 08:41 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  200. 202.

    @Bellfruta87
    „Viel mehr als Yohohohoo haben Sie nicht zu bieten wie mir scheint. “

    Eigentlich schon, aber ich finde es in der Tat amüsant, dass Sie mit der einfachen Unterscheidung zwischen Zenur und Nichtzensur schon so überfordert sind.
    Ein einfaches „ja“ hätte schon genügt, stattdessen versuchen Sie alles um die Zensur auf PI zurechtfertigen bzw. schönzureden.

    • 26. Januar 2012 um 08:43 Uhr
    • Boa Hancock, Whitebeard, Jimbei & Aceeeee
  201. 203.

    @Hans Joachim Sauer

    Immer noch keine Antwort auf meine Frage an Sie Herr Sauer? Und bitte nicht wieder nachfragen um welche Frage es sich handelt. Sie sind bestimmt schon ein großer Junge und können ein paar Kommentarspalten zurückgehen.

    @Boa Hancock, Whitebeard, Jimbei & Aceeee

    Ich empfehle Ihnen inständig http://www.youtube.com/watch?v=fJnBM_B5fbQ Vielleicht hilft das ja. 😀

    • 26. Januar 2012 um 10:30 Uhr
    • Bellfruta87
  202. 204.

    @sol 1, wer sich da ein Weltbild bastelt, ist Dietmar N. selbst. Mit ein wenig mehr Recherche(ein Versäumnis, das er Broder pikanterweise vorwirft) hätte er die bereits seit Jahren seitens der OIC(die man nicht mehr als kleine Randgruppe verharmlosen kann)laufenden Bestrebungen im UN-Menschenrechtsrat, die Grundgedanken der Menschenrechte ins Gegenteil zu verkehren, zur Kenntnis nehmen müssen.

    http://jungle-world.com/artikel/2008/32/22381.html

    „Und es muß ihm doch klar sein, daß es sich bei diesen Leuten um genau die Milieus handelt, für die vor 20 Jahren noch die Juden an allem Schuld waren.“

    Klar gibts die Xenophoben, die in jedem Moslem einen Dschihadi sehen, der am liebsten morgen die Scharia einführen wollte, wenn er könnte, aber worin unterscheiden die sich jetzt im Stil großartig von den Islamophilen, für die jeder Islamkritiker ein Geistesgestörter, Rechter und Rassist ist?

    • 26. Januar 2012 um 10:59 Uhr
    • Ki Ki
  203. 205.

    @ Ki Ki

    „@sol 1, wer sich da ein Weltbild bastelt, ist Dietmar N. selbst.“

    Sind Sie des Lesens nicht mächtig, oder sind Sie hier als Sockenpuppe unterwegs und unterstellen der Gegenseite das selbe Verhalten?

    Nicht ich habe „Dietmar N.“ verlinkt, sondern NDN.

    „Klar gibts die Xenophoben, die in jedem Moslem einen Dschihadi sehen, der am liebsten morgen die Scharia einführen wollte, wenn er könnte, aber worin unterscheiden die sich jetzt im Stil großartig von den Islamophilen, für die jeder Islamkritiker ein Geistesgestörter, Rechter und Rassist ist?“

    Was hat diese rhetorische Frage mit den Fehlleistungen von Broder und seinen Fans zu tun?

    • 26. Januar 2012 um 11:35 Uhr
    • sol1
  204. 206.

    Übrigens macht der Blogherr einen ausgezeichneten Job beim Herausarbeiten der Gemeinsamkeiten zwischen den „Xenophoben, die in jedem Moslem einen Dschihadi sehen, der am liebsten morgen die Scharia einführen wollte“ und den „Islamophilen, für die jeder Islamkritiker ein Geistesgestörter, Rechter und Rassist ist“.

    Daß die Trollhorde, die von PI-News und der Achse des Guten sich hierher verirrt, es ihm nicht dankt – wen wunderts?

    • 26. Januar 2012 um 11:45 Uhr
    • sol1
  205. 207.

    @Bellfruta87

    Sie waren doch derjenige, der ständig davon gesprochen hat, dass man mit Argumenten überzeugen soll.

    Yohhohohohoho!

    Stattdessen verlinken Sie hier auf primitivem Käse und sehen sich dabei als Hüter der Meinungsfreiheit.

    Ach ja, nochmal zu ihrer Behauptung des kleinen niedlichen Wortfilter bei PI, der natürlich keine Zensur darstellt, im Vergleich zur bösen Zensurwut bei ZEIT Online.

    Yohohhohoho!

    Die Richtlinien von PI !!

    „PI versteht sich explizit als ein Blog. Aus diesem Grund möchten wir Sie, unsere Leser, bitten, für Ihre Kommentare folgende Regeln als verbindlich zu betrachten:

    §1: Kommentare, die mit fäkalsprachlichen, blasphemischen, antisemitischen oder vulgären Ausdrücken durchsetzt sind, werden von uns nicht akzeptiert.

    §2: Kommentare, die sich mit unsachlichem, übertrieben polemischem, verleumderischem, ehrverletzendem oder beleidigendem Verbal-Vandalismus gegen Menschen wenden und dabei geeignet sind, ein Klima allgemeiner Beschimpfung und Verunglimpfung herbeizuführen, werden von uns ebenfalls nicht geduldet.

    §3: Kommentare, die als eine Art von ständiger Gegen-Kolumne darauf zielen, jede unserer Auffassungen reflexartig zu konterkarieren, werden als unstatthaftes Blog-in-Blog von uns nicht hingenommen.

    §4: Kommentare, die sich nicht mit dem Thema des Blog-Eintrags befassen, werden nicht akzeptiert.

    §5: Kommentare, dessen Urheber auf eine links- oder rechtsextremistische Seite oder Blog verweist oder dessen Blog offen zu Sabotage-Aktionen gegen PI aufruft, werden gelöscht.

    §6: Kommentare, die unter falschen Namen abgegeben werden bzw. mit der Absicht, andere Leser zu täuschen oder deren Namen beleidigend nachzuahmen oder zu imitieren, werden ebenfalls gelöscht. Wer sich grundsätzlich nicht mit dem Inhalt und den Regeln unseres Blogs identifizieren kann, dem empfehlen wir ausdrücklich die Gründung eines eigenen Blogs.

    §7: Wir behalten uns vor, Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT), zu löschen.“

    Das ist also der kleine Wortfilter bei PI!

    Yohohohhohohoho!

    Sie sind wirklich komisch.

    Aber bitte, bleiben Sie doch bei ihrer Wortfilter-Argumentation, denn immerhin ist das ein bahnbrechendes Argument.

    Yohohohhohoho!

    • 26. Januar 2012 um 11:45 Uhr
    • Boa Hancock, Whitebeard, Jimbei & Aceeeee
  206. 208.

    @ Bellfrutta

    „Sie sind bestimmt schon ein großer Junge und können ein paar Kommentarspalten zurückgehen“

    Im Gegensatz zu Ihnen gehöre ich zur arbeitenden Bevölkerung und habe keine Zeit, nach irgendwelchen Postings von Ihnen zu suchen.

    • 26. Januar 2012 um 11:56 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  207. 209.

    Boa Hancock:

    Diese Regeln gelten so oder ähnlich auf jedem Blog. Auch auf diesem, auch wenn sie hier nirgends schriftlich festgehalten sind. Aber der Blogmeister hat schon öfter die nächtlichen Ergüsse ganzer Trollhorden gelöscht. Die relevante Frage ist hier also, wie diese Regeln in der Praxis angewendet werden, was sich aber nur schwer quantifizieren läßt, insbesondere wenn auf diesem Blog Trollbeiträge rückstandslos gelöscht werden, während sie auf ZO sichtbar moderiert werden.

    Dazu kommen technische Zensurmaßnahmen, die bestimmte Inhalte von Anfang an sperren (Wortfilter) oder den Zugang zur Kommentarfunktion erschweren (Registrierungspflicht). Dieses Blog hat kaum welche, PI etwas mehr, andere Blogs/Kommentarspalten offenbar noch mehr.

    • 26. Januar 2012 um 12:17 Uhr
    • Arjen van Zuider
  208. 210.

    @Boa Hancock, Whitebeard, Jimbei & Aceeee

    Muss man bei Ihnen alles wiederholen? Eine angemesse Netiquette, zurückhaltend umgesetzt ist kein Zeichen von Zensur, das hab ich schon mal geschrieben, aber einem wie Ihnen kann man (ich) oder eine Seite wie PI, eh nichts recht machen. Das Wasser scheint noch nicht kalt genug zu sein, tun Sie am besten ein paar Eiswürfel mit rein. 😀

    @Hans Joachim Sauer

    Auch ich arbeite, zwar nicht Vollzeit, aber für einen Studenten ist das auch eher schwierig. Ansonsten ist Ihr Problem nicht das Suchen, sondern das Sie die Frage schlicht nicht beantworten wollen.

    • 26. Januar 2012 um 12:21 Uhr
    • Bellfruta87
  209. 211.

    Bellfrutta, was war Ihre Frage?

    • 26. Januar 2012 um 12:28 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  210. 212.

    @Hans Joachim Sauer

    Na gut, ich will mal nicht so sein. Man weiß ja nie mit was für Problemen ein Blogkommentator im realen Leben so zu kämpfen hat. Ich brauchte übrigens 30 sec um die Frage zu finden:

    „Was mich viel mehr interessieren würden, halten Sie die islamischen Texte (Koran und Sunna) gerade aus ihre Definition von Rassismus, Faschismus, Rechtsextremismus und personenbezogenen Menschenfeindlichkeit heraus für problematisch? „

    • 26. Januar 2012 um 12:34 Uhr
    • Bellfruta87
  211. 213.

    Aus dem Kommentarbereich eines anderen Artikels, auf den HMB seine Leserschaft aufmerksam gemacht hatte:

    “Was ich bei Broder am wenigsten verstehe: der liest doch sicher auch die Kommentare, die seine Fans hier und anderswo absetzen. Es muß ihm doch klar sein, daß es sich bei diesen Leuten um genau die Milieus handelt, für die vor 20 Jahren noch die Juden an allem schuld waren. Jetzt sind es bei denen halt die Araber.
    Broder ist doch sonst so’n klarer Kopf, merkt der das wirklich nicht?”

    http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2011/10/wir-basteln-uns-ein-weltbild-mit-dank-and-henryk-a-broder.php

    @ sol1

    Der Urheber des Kommentars, Ali Arbia, bediente sich übrigens in dem von Ihnen zitierten Kommentarbereich derselben Methode, auf die NDM bei PI hingewiesen hat (siehe mein Kommentar im Link unten):

    http://serdargunes.wordpress.com/2011/11/01/wer-diskriminiert-endlich-mal-den-broder/#comments

    • 26. Januar 2012 um 12:53 Uhr
    • N. Neumann
  212. 214.

    Aus dem Kommentarbereich eines anderen Artikels, auf den HMB seine Leserschaft aufmerksam gemacht hatte:

    “Was ich bei Broder am wenigsten verstehe: der liest doch sicher auch die Kommentare, die seine Fans hier und anderswo absetzen. Es muß ihm doch klar sein, daß es sich bei diesen Leuten um genau die Milieus handelt, für die vor 20 Jahren noch die Juden an allem schuld waren. Jetzt sind es bei denen halt die Araber.
    Broder ist doch sonst so’n klarer Kopf, merkt der das wirklich nicht?”

    xxxwww.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2011/10/wir-basteln-uns-ein-weltbild-mit-dank-and-henryk-a-broder.php

    @ sol1

    Der Urheber des Kommentars, Ali Arbia, bediente sich übrigens in dem von Ihnen zitierten Kommentarbereich derselben Methode, auf die NDM bei PI hingewiesen hat (siehe mein Kommentar im Link unten):

    http://serdargunes.wordpress.com/2011/11/01/wer-diskriminiert-endlich-mal-den-broder/#comments

    • 26. Januar 2012 um 12:56 Uhr
    • N. Neumann
  213. 215.

    @NDM

    Zum Beweis auf einen Typen zu verlinken, dessen Lebensinhalt aus Kampf gegen PI besteht, ist Ihnen nicht peinlich? Das war doch der hier, oder?

    http://www.online-presseportal.com/newsticker/magazin-schoeffe-angeblich-im-winnenden-prozess-befangen-16443/

    Ein Prototyp der Neutralität und Fairness, wie man es aus dieser Ecke gewohnt ist.

    @ Faber

    Sie werden mir es möglicherweise nicht glauben, aber ich bin mit Dietmar Näher selten derselben Ansicht. Er drohte mir im Rahmen einer völlig sachbezogenen Diskussion sogar mal wegen irgendeiner Petitesse an, Kommentare von mir zu löschen. Im Unterschied zu PI oder Ali Arbia hat er es dann aber doch nicht getan und löscht nur Trolle.

    • 26. Januar 2012 um 13:09 Uhr
    • N. Neumann
  214. 216.

    @ N. Neumann

    „Der Urheber des Kommentars, Ali Arbia, bediente sich übrigens in dem von Ihnen zitierten Kommentarbereich derselben Methode, auf die NDM bei PI hingewiesen hat (siehe mein Kommentar im Link unten)…“

    Bell schrieb:

    „Nun, hättest Du nicht durch ein langjähriges Studium Deinen IQ bis weit unter die Nachweisgrenze gesenkt…“

    Völlig nachvollziehbar, daß der Blogherr Ali Arbia auf diese Pöbelei so reagiert:

    „So mir reicht es. Wenn du meinst mich hier beschimpfen und beleidigen zu können und trotzdem eine Antwort auf dein Gepöbel zu kriegen, dann irrst du dich. Wenn du diskutieren willst, bringe ein Minimum an Respekt in die Debatte. Wenn du eine Antwort willst, dann kannst du es nochmals ohne Beleidigungen versuchen. Das gilt übrigens für alle anderen auch.“

    Wenn sie dieses Vorgehen als Zensur betrachten, dann muß man Ihnen eine erstaunliches Ausmaß an Asozialität und Verlogenheit bescheinigen.

    • 26. Januar 2012 um 14:50 Uhr
    • sol1
  215. 217.

    AvZ – Nr. 209 – Aber der Blogmeister hat schon öfter die nächtlichen Ergüsse ganzer Trollhorden gelöscht.

    a – scheint das meiner Beobachtung nach der Ausnahmefall zu sein,
    b – wobei allerdings i. d. R. es sich meiner Erinnerung nach um Beiträge handelt, deren Hauptinhalt übel(st)e Beschimpfungen des Jefe sind.

  216. 218.

    @sol1/NN:

    Ich nehme an, die Kommentare, die auf PI gelöscht werden, bewegen sich großteils auf einem ähnlichen Niveau wie der von „Bell“, nur ideologisch andersrum gepolt. Schauen Sie sich nur in diesem Blog, ein paar Seiten weiter vorne, die Ergüsse von Maria Mueller-Rummelsdorf an, oder in alten Diskussionen die von Erol Bulut, um zu sehen, mit welcher „Gegnerschaft“ PI sich – neben durchaus ernstzunehmender Kritik – höchstwahrscheinlich auseinanderzusetzen hat.

    • 26. Januar 2012 um 15:19 Uhr
    • Arjen van Zuider
  217. 219.

    @Publicola (216 b): Ja, das meinte ich mit „Trollhorden“. Und ich bin sicher, auch auf PI werden solche Beiträge gepostet.

    • 26. Januar 2012 um 15:21 Uhr
    • Arjen van Zuider
  218. 220.

    @ Arjen van Zuider
    O.K. – Missverständnis meinerseits. – Pardon!

  219. 221.

    @ Bellfrutta

    “Was mich viel mehr interessieren würden, halten Sie die islamischen Texte (Koran und Sunna) gerade aus ihre Definition von Rassismus, Faschismus, Rechtsextremismus und personenbezogenen Menschenfeindlichkeit heraus für problematisch? “

    Ich verstehe die Frage nicht ganz. Worauf wollen Sie konkret hinaus?

    Rassismus: kommt im Koran nicht vor. Einige Ahadith lassen auf rassistische Stereotype schließen, die damals wie heute unter Arabern verbreitet waren/sind (Abwertung Dunkelhäutiger).

    Faschismus und Rechtsextremismus: ist eine neuzeitliche Ideologie, kann man auf moderne Erscheinungsformen islamistischer, z.T. auch islamisch-konservativer Ideologismen anwenden. Auf die islamischen Textquellen sicherlich nicht.

    Personenbezogene Menschenfeindlichkeit: was meinen Sie damit?

    • 26. Januar 2012 um 15:52 Uhr
    • Hans Joachim Sauer
  220. 222.

    @ N. Neumann

    “Der Urheber des Kommentars, Ali Arbia, bediente sich übrigens in dem von Ihnen zitierten Kommentarbereich derselben Methode, auf die NDM bei PI hingewiesen hat (siehe mein Kommentar im Link unten)…”

    Bell schrieb:

    “Nun, hättest Du nicht durch ein langjähriges Studium Deinen IQ bis weit unter die Nachweisgrenze gesenkt…”

    Völlig nachvollziehbar, daß der Blogherr Ali Arbia auf diese Pöbelei so reagiert:

    “So mir reicht es. Wenn du meinst mich hier beschimpfen und beleidigen zu können und trotzdem eine Antwort auf dein Gepöbel zu kriegen, dann irrst du dich. Wenn du diskutieren willst, bringe ein Minimum an Respekt in die Debatte. Wenn du eine Antwort willst, dann kannst du es nochmals ohne Beleidigungen versuchen. Das gilt übrigens für alle anderen auch.”

    Wenn sie dieses Vorgehen als Zensur betrachten, dann muß man Ihnen eine erstaunliches Ausmaß an Asozialität und Verlogenheit bescheinigen.

    @ sol1

    Es spricht Bände, dass Sie aus Bells Kommentar nur diese eine polemische Spitze zitieren und den erheblich umfangreicheren sachbezogenen Teil nicht. Und es spricht nicht für Ali Arbia, wenn er a) Bell ohne Ermahnung sofort löscht und b) nicht nur die polemische Spitze löscht, sondern gleich den gesamten Kommentar.

    So spricht alles dafür, dass Ali Arbia einen Vorwand gesucht und gefunden hat, einen Kommentar zu löschen, weil dieser ihm rein sachlich gesehen nicht in seinen ideologischen Kram gepasst hat. Und das ist im Prinzip dasselbe Verhalten, was PI unter anderen ideologischen Vorzeichen in dem von NDM verlinkten Fall praktiziert hat.

    • 26. Januar 2012 um 16:03 Uhr
    • N. Neumann
  221. 223.

    @NN

    Im Unterschied zu PI oder Ali Arbia hat er es dann aber doch nicht getan und löscht nur Trolle.

    Dann bin ich also ein Troll. :-)

    (Ich hatte da mal Fragen gestellt, so wie ich hier Fragen stelle. Nach der dritten war ich gesperrt.)

    • 26. Januar 2012 um 16:12 Uhr
    • FreeSpeech
  222. 224.

    AuchGut ist eben PI für Bildungsbürger.

    • 26. Januar 2012 um 16:24 Uhr
    • XP75AB
  223. 225.

    @sol1/NN:

    Ich nehme an, die Kommentare, die auf PI gelöscht werden, bewegen sich großteils auf einem ähnlichen Niveau wie der von “Bell”, nur ideologisch andersrum gepolt.

    @ AvZ

    Der Kommentar von Bell, den ich als Diskussionsgegner übrigens kenne, enthält 1 polemische Spitze, auf die er besser verzichtet hätte. In seinem eigenen Forum löscht Bell, der weder aus Zucker noch PI-mäßig drauf ist, ungefähr so oft wie Jörg Lau bzw. dann, wenn klar ist, dass es einem „Diskussionsteilnehmer“ nicht im geringsten um eine sachliche Auseinandersetzung geht.

    Schauen Sie sich nur in diesem Blog, ein paar Seiten weiter vorne, die Ergüsse von Maria Mueller-Rummelsdorf an, oder in alten Diskussionen die von Erol Bulut, um zu sehen, mit welcher “Gegnerschaft” PI sich – neben durchaus ernstzunehmender Kritik – höchstwahrscheinlich auseinanderzusetzen hat.

    Ich kann Ihnen dazu nur sagen, dass auch ich schon mal beobachtet habe, dass bei PI Kommentare gelöscht wurden, die nicht „Bulut“ waren. Zudem spricht im von NDM verlinkten Fall nichts dafür, dass der bzw. die gelöschten Kommentare „Bulut“ waren. Es ging hier, wie bei Ali Arbia, schlicht darum, eine ideologisch nicht genehme Gegenrede zu löschen, die einen Kommentar des Hausherren in den Augen von vergleichsweise offenen Lesern in einem mehr oder weniger blöden Licht hätte erscheinen lassen.

    Jeder kann in seinem, von ihm betriebenen Kommentarbereich natürlich löschen und/oder sperren wie er lustig ist. In den von mir vorzugsweise frequentierten Foren wurde und wird meiner Meinung nach sogar zu wenig gelöscht und gesperrt. An Jörg Laus Stelle würde ich beispielsweise mehr löschen und sperren.

    Daraus folgt aber eben nicht, dass es andernorts keine Fälle gibt, in denen aus ideologischen Beweggründen nur so getan wird, als habe man gerade einen Troll gelöscht. Das Ganze kann man zwar zurecht als kindischen Kleinkram betrachten, aber ich wollte mal so frei sein und auf zwei unterschiedliche Ideologie-Blogs hinweisen, deren Betreiber offenbar ein sehr taktisches Verhältnis zu Gegenreden haben.

    • 26. Januar 2012 um 16:32 Uhr
    • N. Neumann
  224. 226.

    @NN

    „Im Unterschied zu PI oder Ali Arbia hat er es dann aber doch nicht getan und löscht nur Trolle.“

    Dann bin ich also ein Troll.

    (Ich hatte da mal Fragen gestellt, so wie ich hier Fragen stelle. Nach der dritten war ich gesperrt.)

    @ FS

    Ich meine mich in diesem Zusammenhang an ein Scharmützel erinnern zu können, in dem Sie die anonyme Morddrohung irgendeines PI-Irren zur verkannten Satire verklärt haben. Das war das Schlechteste, was ich je von Ihnen gelesen haben. Wenn Sie da in meinem Blog aufgekreuzt wären und „nur Fragen“ gestellt hätten, hätte ich Sie wahrscheinlich auch rausgeworfen.

    • 26. Januar 2012 um 16:46 Uhr
    • N. Neumann
  225. 227.

    @Jörg Lau
    „Ich vermeide es, diese Seite regelmäßig zu lesen, ebenso wie PI – es bringt einfach nichts. Man regt sich uff und hat nischt von, wie es in Berlin heißt.“

    Na, den „mittigen Mainstream“ fordert die Achse offenbar weiterhin kompetent heraus, wenn Sie deren Texte derart die Selbstbeherrschung verlieren lassen.

    • 26. Januar 2012 um 16:56 Uhr
    • Liberaler Schwätzer
  226. 228.

    @ N. Neumann

    „Es spricht Bände, dass Sie aus Bells Kommentar nur diese eine polemische Spitze zitieren…“

    Es geht um die Frage, ob Bell den dortigen Blogherrn beleidigt hat oder nicht.

    Er hat – und damit war die Löschung des Postings völlig legitim.

    Wie wenig Zutrauen Bell zur Subtanz des „sachbezogenen Teils“ gehabt hat, zeigt sich daran, daß er darauf verzichtet hat, sein Posting ohne Beleidigungen noch einmal einzustellen.

    Stattdessen stößt er Drohungen aus:

    „…im Netz hat es ja mehr, als nur Dein ‚Wohnzimmer‘. Und die alte Tante Google ist manchmal derart schnell, dass einem schwindelig wird.“

    und heult sich in einem anderen Forum aus – ein Troll, wie er im Buche steht.

    • 26. Januar 2012 um 18:55 Uhr
    • sol1
  227. 229.

    @ Liberaler Schwätzer (nomen est omen)

    „…wenn Sie deren Texte derart die Selbstbeherrschung verlieren lassen.“

    Die Selbstbeherrschung hat hier doch eindeutig Broder verloren und nicht Lau.

    • 26. Januar 2012 um 18:59 Uhr
    • sol1
  228. 230.

    @NN

    Ich meine mich in diesem Zusammenhang an ein Scharmützel erinnern zu können, in dem Sie die anonyme Morddrohung irgendeines PI-Irren zur verkannten Satire verklärt haben.

    Nix verklärt, war sehr eindeutig.

    Wenn Sie mich wegen Fragen aus Ihrem Blog rauswerfen würden wegen Fragen, wie ich sie zu stellen pflege – ok. Sagt mehr über Sie als über mich aus.

    • 26. Januar 2012 um 20:20 Uhr
    • FreeSpeech
  229. 231.

    Der Mann nennt sich z Zt auf Blogs Karl Eduard. Sie können ja mal seine Art von Statements ansehen. Wenn sie dann nicht merken, dass der ironisch ist, dann sollten Sie ihren IQ um Himmels Willen nie testen lassen.

    • 26. Januar 2012 um 20:22 Uhr
    • FreeSpeech
  230. 232.

    @ FS

    Nix verklärt, war sehr eindeutig.

    Geht es hier schon wieder um die angebliche „Satire“ von „D.N. Reb“?

    Wenn ja, möchte ich Sie daran erinnern, dass Sie hier vor einiger Zeit selbst zugegeben haben, dass es sich dabei nicht um Satire handelte. Wenn ich mich recht erinnere, schrieben Sie damals, Sie hätten das Zitat falsch in Erinnerung gehabt.

    http://www.welt.de/politik/article1096448/Morddrohungen_wegen_Dialogs_mit_den_Muslimen.html

    • 26. Januar 2012 um 20:37 Uhr
    • NKB
  231. 233.

    Wenn ich mich recht erinnere, schrieben Sie damals, Sie hätten das Zitat falsch in Erinnerung gehabt.

    Nehmen Sie Drogen?

    • 26. Januar 2012 um 20:44 Uhr
    • FreeSpeech
  232. 234.

    Spätestens beim Hamburger Schnitzel sollte klar sein, dass das Satire ist:

    „Künftige Teilnehmer eines Vortrags von Herrn Rohe sollten immer die passende Ausrüstung mitnehmen: Wischmopp und Eimer, Kamera, ein schönes großes Kreuz, eine fertige Erklärung, in der das Ableben des Referenten mit den Jahrhunderten islamischer Ausbeutung christlicher Länder sowie dem unverzeihlichen Dschihad gegen Hamburger Schnitzel begründet wird, eine Handvoll Schmerztabletten wegen der Humanität und schöne scharfe Messer.“

    Ob’s tatsächlich das Zitat ist, müsste man D.N.Reb fragen. Um das sicher zu beurteilen, ist das zu weit weg. Aber der Stil stimmt sicher. Wenn’s tatsächlich das ist, wofür D.N.Reb verurteilt wurde, dann sind die deutschen Gerichte geistig herausgefordert.

    • 26. Januar 2012 um 20:51 Uhr
    • FreeSpeech
  233. 235.

    @ FS

    Sie können nun weiter dümmliche Einzeiler schreiben und auf die Anonymität/Ignoranz des Internets vertrauen, aber ich erinnere mich an die stattgefundene Unterhaltung zu diesem Thema doch recht deutlich. Ich hatte Ihnen damals denselben Artikel aus der „Welt“ verlinkt, und Sie gaben nach der Lektüre kleinlaut zu, dass das der Wortlaut von „D.N. Reb“ war. Ich weiß sogar noch, dass Sie damals zunächst gepinselt hatten, dessen in Rede stehende Ergüsse seien „witzig“ gewesen, dass Sie aber auch das mit Blick auf den „Welt“-Artikel zurücknahmen.

    Zu Ihrem Glück gibt es hier bekanntlich, was die Kommentare angeht, keine Suchfunktion.

    • 26. Januar 2012 um 20:54 Uhr
    • NKB
  234. 236.

    dass Sie aber auch das mit Blick auf den “Welt”-Artikel zurücknahmen.

    Daran würde ich mich erinnern. Sie nehmen also Drogen.

    • 26. Januar 2012 um 20:58 Uhr
    • FreeSpeech
  235. 237.

    Gemäß Freespeech eindeutig Satire:

    Lieber Ramon,

    Jeder weiss doch, dass wir, die NVA-Offiziere, viele Kontakte zu Seilschaften haben, es ist in der Presse nachzulesen und die lügt ja bekanntlich nicht. Und, das kannst Du gut in ARD-Tatorts sehen, die schrecken vor nichts zurück. Nicht mal vor dem Herbeiführen tödlicher Unfälle. Und die ARD, die weiss Bescheid! Aus Spass habe ich mal einige Telefonate geführt, mit meinen Genossen, wie Du damals, beim Jens von Wichtingen. Du weisst schon, dem Du die Kriminellen in Südafrika auf den Hals gehetzt hast. Meine alten Freunde haben mir versprochen, dass die Angelegenheit nicht allzu schmutzig wird, für das Aufräumkommando und die Rettungskräfte. Ich bin ja kein Unmensch. Es wird also schnell und sauber zugehen und genug zum identifizieren da sein. Einen genauen Termin konnten sie mir nicht zusagen, es eilt aber auch nicht. Wir haben ja Zeit. Geniesse Dein Denunziantendasein, wer weiss, was es in der anderen Welt gibt. Und Deine Groupies , die haben schon ganz Recht mit ihren Vermutungen. Also, immer schön vor Fahrtantritt gucken, ob die Bremsen ok sind. Und immer den Rückspiegel im Auge behalten, lieber Ramon, ich will ja nicht, dass Dir was passiert. Und öfters mal umdrehen, beim Laufen. Ich mache das auch so. Ansonsten wünsche ich Dir noch ein schönes, restliches Leben. Tatsächlich. Und wenn es mal in der Nacht klingelt, keine Panik. Diese Leute klingeln nicht vorher, um das Opfer nicht zu beunruhigen. Erwarte auch keine Drohanrufe oder Mails oder sonstigen Kinderkram. Es soll ja eine Überraschung werden. Und damit bist Du für mich gestorben. In jeder Hinsicht.

    Herzlichst
    Dein Olaf61.

    http://ramonschack.wordpress.com/2008/05/19/pi-newsneteine-morddrohung-aus-der-altmarkstrafanzeige-gegen-bernd-palme/

    • 26. Januar 2012 um 21:07 Uhr
    • N. Neumann
  236. 238.

    @ Free Sense

    Sie erinnern sich ja anscheinend noch nicht einmal daran, dass Sie seinerzeit zunächst davon schwadronierten, es sei um eine „Abmahnung“ von „D.N. Reb“ gegangen.

    Interessant wäre es übrigens mal, etwas über die „Eskalationsstufen“ bei „Islamkritikern“ zu schreiben. Sie kämen mit Ihren Einzeilern dabei gerade nicht sonderlich gut weg.

    • 26. Januar 2012 um 21:10 Uhr
    • NKB
  237. 239.

    @NN

    Ja. Sicher ist das Satire – wenn Sie die Texte ansehen, dann parodiert er hier eine Drohung von Ramon Schmock.

    @NKB

    Das mit den Eskalationsstufen haben Sie auch so in Erinnerung, wie es halt mit Drogen so kommt. Darum hier der Link:

    http://nebeldeutsch.blogspot.com/2006/04/taktiken-eskalation-10.html

    • 26. Januar 2012 um 21:14 Uhr
    • FreeSpeech
  238. 240.

    Zu Ihrem Glück gibt es hier bekanntlich, was die Kommentare angeht, keine Suchfunktion.

    @ NKB

    Ich weiß nicht mehr, ob Freespeech, als hier vor einiger Zeit schon mal ein Austausch über den zitierten Dreck stattfand, etwas zurückgerudert ist. Sicher bin ich mir allerdings, dass Tati die Ergüsse des Reb/Palme sinngemäß als ganz und gar nicht witzig bezeichnet hat.

    • 26. Januar 2012 um 21:16 Uhr
    • N. Neumann
  239. 241.

    Ob’s tatsächlich das Zitat ist, müsste man D.N.Reb fragen.

    http://www.zr2.jura.uni-erlangen.de/aktuelles/kanal.shtml

    • 26. Januar 2012 um 21:16 Uhr
    • NKB
  240. 242.

    @ NN

    Ja, daran kann ich mich auch noch erinnern.

    BTW: Eine Suchfunktion, und sei es über Google, würde hier schon vieles erleichtern.

    • 26. Januar 2012 um 21:19 Uhr
    • NKB
  241. 243.

    @NKB

    Google existiert. Und funzt. Im Gegensatz zu Ihren Halluzinationen.

    Und was Ihr Link zum „Professor“ soll, erschliesst sich mir nicht. Ich habe dort nach „Messer“ gesucht und nichts getroffen.

    • 26. Januar 2012 um 21:24 Uhr
    • FreeSpeech
  242. 244.

    @ Free Sense

    Google existiert. Und funzt. Im Gegensatz zu Ihren Halluzinationen.

    Wollen Sie mir damit sagen, dass man bei „Google“ über die erste Seite hinaus die Kommentare dieses Blogs durchsuchen kann? Dann erklären Sie uns doch mal, wie das geht.

    Und was Ihr Link zum “Professor” soll, erschliesst sich mir nicht. Ich habe dort nach “Messer” gesucht und nichts getroffen.

    Vielleicht hätten Sie mal nach „D.N. Reb“ suchen sollen. Dann wären Sie auf folgenden Satz gestoßen:

    Auf so unappetitlichen Websites wie http://www.politicallyincorrect.de toben sich einzelne Fanatiker dann schon fast ungehemmt aus, wenn sie sich etwa ausmalen, wie man mich in einem meiner kommenden Vorträge medienwirksam inszeniert umbringen könnte (Vgl. insbesondere Kommentar Nr. 43 D.N. Reb vom 27. Jul 2007, 07:14).

    Dass Rohe nicht die größte Lust hat, diesen Dreck auf seiner Website einzustellen, dürfte sich selbst Ihnen erschließen. Ich hatte mich aber schon gefragt, ob Sie versuchen würden, Rabulistik zu betreiben, um es so wirken zu lassen, als müsste das Zitat aus dem „Welt“-Artikel nicht zwingend von D.N. Reb sein.

    BTW: Erklären Sie uns doch einmal, welche sachlichen Erwägungen Sie dazu veranlasst haben, Rohes Titel in Anführungszeichen zu setzen.

    • 26. Januar 2012 um 21:33 Uhr
    • NKB
  243. 245.

    @ FS

    Was Sie von Rohe zitieren, ist Meinung. Nicht viel mehr. Nicht Sache. Höchstens noch Geifer.

    Zur Erinnerung: Es ging in diesem Zusammenhang um die Frage, ob das Zitat aus der „Welt“ von „D.N. Reb“ stammt. Das kann damit als erwiesen gelten.

    Wenn Sie Rabulistik darin sehen, dass ich mich bei Gott nach einer gewissen Zeit nicht an jeden Wortlaut erinnere, und das auch zugebe, dann ist das Ihr Problem.

    Ich habe geschrieben: Ich hatte mich gefragt, ob Sie dergestalt Rabulistik betreiben würden. Sie haben sich dann aber noch etwas dümmer angestellt und den Artikel schlicht nicht richtig quergelesen/durchsucht.

    Und erwarten Sie nicht, dass ich den Endlostext eines Langeweilers durchlese, der mir von einem Kommentator mit der Denkschärfe, die an die Heisenberg’sche Relation erinnert hingeworfen wurde.

    Ich hätte von Ihnen zumindest erwartet, dass Sie so viel Intelligenz aufbringen würden, nach dem Stichwort „D.N. Reb“ zu suchen. Ob Sie Rohe für einen „Langweiler“ halten und mich für einen „Kommentator mit der Denkschärfe, die an die Heisenberg’sche Relation erinnert“, interessiert mich nicht. Dergleichen Werturteile fallen, wie auch Ihnen dämmern dürfte, allein auf Sie zurück. Zumal der Satz von Ihnen zu mir dann auch noch einen (gröberen) Interpunktionsfehler enthält. Wenn man schon beleidigt, dann bitte fehlerfrei.

    Beim Titel Professor ziehe ich immer auch in Erwägung, ob der Mann sich dem würdig erweist. Wer beim Hamburger Schnitzel nicht merkt oder merken will, dass das Satire ist, der hat offensichtlich nicht die Qualifikation zum Professor auf lateinisch, höchstens auf deutsch: Vorleser. Oder Nachbeter. Allah ist gross und grosszügig sind seine Jünger.

    Ist es Ihnen nicht peinlich, so etwas im öffentlichen Raum zu schreiben? Weil Rohe Ihre Ansicht in Bezug auf „D.N. Rebs“ vermeintliche „Satire“ nicht teilt, ist er kein wirklicher Professor? Der Schweizer Islamophobiker FreeSpeech ist nun also auch ausgewiesener Experte für deutsches Zivilrecht?

    Was Google betrifft: Die Seiten sind einzeln adressiert und damit sind die Inhalt auffindbar. Der Rest ist Ihre Sache. Erwarten Sie nicht, dass ich auch diese Inkompetenz ausgleiche.

    Wenn Sie sich fragen, was ich für Rabulistik halte, brauchen Sie nur den obigen Absatz zu lesen. Wahrscheinlich haben Sie inzwischen selbst festgestellt, dass man mit Google bei den Kommentaren eben nicht über die erste Seite hinauskommt. Da wir hier aber fast immer völlig OT diskutieren, ist es praktisch unmöglich, Inhalte in den Kommentaren nach längerer Zeit noch aufzufinden, wenn man sich nicht zufällig den entsprechenden Artikel gemerkt hat.

    Amüsant ist nebenbei bemerkt jedoch, dass Ihre „Erwiderungen“ auf meine Kommentare nahe legen, dass Näher eben doch durchaus Grund gehabt haben mag, Sie seinerzeit aufgrund tatsächlich beleidigender und unsachlicher Äußerungen – durchaus auch in Frageform – zu sperren. Aber so weit haben Sie bei den Drogen nicht gedacht, richtig?

    • 26. Januar 2012 um 22:13 Uhr
    • NKB
  244. 246.

    @NKB:

    „BTW: Eine Suchfunktion, und sei es über Google, würde hier schon vieles erleichtern.“

    Mittlerweile stehe ich Google zwar zunehmend ablehnend gegenüber, aber…

    Tippe following into the Google-Suchfeld:

    site:blog.zeit.de/joerglau/ Eins zwei drei

    • 27. Januar 2012 um 01:19 Uhr
    • NDM
  245. 247.

    Sarkasmus ist mir lieber als Scheinheiligkeit.

    Mir auch.

    • 27. Januar 2012 um 11:56 Uhr
    • MM
  246. 248.

    @Bellfruta87
    „Und das sage ich als schwuler Mann,“
    Toll!
    Warum erwähnen Sie ihre sexuelle Ausrichtung?

    Meinen Sie ihre Meinung hätte dadurch mehr Gewicht(getreu dem Motto, wenn ein Homosexueller über Homosexuellenfeindlichkeit redet hat diese Aussage mehr Gewicht, als wenn das eine Person machen würde, die nicht homosexuell ist).

    Abgesehen davon halte ich das nur für einen äußerst schäbigen Trick, aber selbst wenn es der Realität entsprechen sollte, ist es natürlich ganz schön peinlich, wenn man sein sexuellen Vorlieben ins Spiel bringen muss, um argumentationstechnisch bestehen zu können, denn letzendlich geht ihr Beitrag nur darum Herrn Lau zu diskreditieren, da er eine andere Meinung vertritt, als sie.

    Er hat in einem anderen Beitrag ja auch seinen Standpunkt vertreten und deutlich gemacht, dass er nicht „alles“ im Islam toll findet, aber sowas scheint sie wohl nicht zu interessieren.

    • 28. Januar 2012 um 00:11 Uhr
    • Myra, das Kräuterweib
  247. 249.

    Danke an Herrn Lau. Es ist schon schlimm, dass er sich für seine menschenrechtliche Sensibiltät erklären soll.
    Wir regen uns auf über Dschungelcamp und Bushido. Intellektuelles Mobbing bleibt scheinbar unantasbar.

    • 31. Januar 2012 um 10:50 Uhr
    • Joachim
  248. 250.

    doch das recht hat er natürlich,aber obs der sache dient ist die andere frage!da stellt sich die frage:für was schreibt er eigentlich?
    selber schuld wer sich diesen schmutz noch antut!!!
    deutsche juden und israel sollten sich von diesem menschen distanzieren!

    • 25. Februar 2012 um 20:19 Uhr
    • andreas
  249. 251.

    I have been browsing online more than 3 hours today, yet I never found any interesting article like yours Die “Achse des Guten” gegen schwule Parasiten « Jörg Lau. It is pretty worth enough for me. In my opinion, if all site owners and bloggers made good content as you did, the web will be much more useful than ever before.

  250. 252.

    uuuuuuu

    • 13. Januar 2013 um 14:31 Uhr
    • Zeit_schneider
  251. Kommentar zum Thema

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