Politik, Kultur und Rätsel für junge Leser
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Computer

Apps für Kinder: Komm, wir spielen

Von 14. September 2013 um 14:48 Uhr

Mit diesen beiden Apps tauchst Du in Welten ein, die Du aus berühmten Kinderbüchern kennst

petterson app

Der Bauer Pettersson denkt sich ständig neue Apparate aus. In dieser App triffst Du ihn und seinen Kater Findus und hilfst beim Erfinden. Zum Beispiel baust Du aus einer Feder, einer Wippe und einem Besen einen Apparat zum Schweineschrubben. Pettersson gibt Tipps, und es macht Spaß, die Erfindungen auszuprobieren, auch wenn sie mal nicht funktionieren. KinderZEIT meint: ab 7 Jahren
Pettersson Erfindungen Deluxe
Für iPad und Android-Tablets; 2,69 Euro

pippi app

Was man in der Villa Kunterbunt anstellen kann, zeigt Pippi Langstrumpf Dir in dieser App. Auf dem Dachboden spielt Ihr Verstecken, in der Kleiderkammer Verkleiden. Du darfst die Wände der Villa Kunterbunt noch bunter anmalen und balancierst auf einem Seil hoch über dem Dach. Lauter Spiele, die bei Dir zu Hause wahrscheinlich verboten sind …spielbar ab 5 Jahren
Pippi Langstrumpf: Villa Kunterbunt
Für iphone und Android-Geräte 2,69 Euro; für iPad 3,59 Euro

Mein Freund, der Roboter?

Von 20. Januar 2012 um 11:16 Uhr

Spielkamerad Roboter? Dieser Roboter soll sogar einen Ball fangen können/ © Getty Images

Ob staubsaugen oder Getränke bringen: Es gibt immer mehr Maschinen, die uns Arbeit abnehmen. Forscher interessiert, wie solche Roboter aussehen müssen, damit wir sie gern benutzen


Von Magdalena Hamm

Der Roboter R2D2 aus den Star Wars-Filmen hat kein Gesicht, nur ein einzelnes rundes Kameraauge, das er in alle Richtungen bewegen kann. Er hat keine Arme und keine Beine, sondern sieht aus wie eine kleine Tonne auf Rollen. Auch sprechen kann R2D2 nicht, stattdessen gibt er Pfeiftöne von sich und flackert mit einer Lampe. Äußerlich sieht der kleine Roboter einem Menschen also überhaupt nicht ähnlich. Und doch hat man als Zuschauer den Eindruck, dass die Maschine lebt und Gefühle hat. »Das kommt vor allem daher, dass sich R2D2 in den Filmen menschenähnlich verhält«, sagt Frank Hegel. Er arbeitet an der Universität Bielefeld und beschäftigt sich damit, wie Roboter aussehen und was sie können müssen, damit wir Menschen sie in unserer Nähe akzeptieren. Weiter…

Er knackt alles

Von 25. August 2011 um 11:00 Uhr

Hacker knacken alles was technisch und digital ist/ Illustration: Golden Cosmos/www.golden-cosmos.com

Ständig hört man von »Hackern« und ihren Untaten. Nicht alle wollen Schaden anrichten. Einige überlisten die moderne Technik, um sie besser zu machen

Von Stefan Schmitt

Unfassbar neugierig – das ist die passende Beschreibung für George Francis Hotz. Und seine Neugier hat ihn schon weit gebracht. In einem Alter, in dem Kinder von Erwachsenen meistens noch gar nicht ernst genommen werden, fand George aus dem Städtchen Glen Rock in den USA schon Anerkennung als Nachwuchsforscher. Und wenig später trickste er zwei der größten Technikfirmen der Welt aus – zuerst Apple, dann Sony. Unzählige Menschen in vielen Ländern bewundern ihn dafür, was er mit elektronischen Geräten so alles anstellt. George ist ein Hacker. Weiter…