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Neues aus Londonistan

 

Die New York Times berichtet, daß die selbe islamische Schule südlich von London, in der Freitagnacht 14 Verdächtige festgenommen wurden, denen man Rekrutierung und Ausbildung von Terroristen vorwirft, zuvor von der Polizei aus Ausbildungsstätte für „Diversity Training“ benutzt wurde.
Während Polizisten sich in der Jamiah Islamiah Schule in Sussex in interkultureller Sensibilität unterrichten ließen, so der Verdacht, lief dort parallel Unterricht für aufstrebende Dschihadisten.
Die wohlmeinenden Polizisten studierten also den Koran, während sich sozusagen nebenan eine Gruppe junger Kämpfer auf „Märtyreroperationen“ vorbereitete?
Der britische Multikulturalismus zeigt sich immer mehr als eine Form organisierter Verantwortungslosigkeit.
Seit 1999 war bereits bekannt, daß der radikale Haßprediger Abu Hamza Kontakte zu der Schule pflegte.

1 Kommentar


  1. Fehleinschätzungen und mangelndes Wissen über die Ursachen und die Motivation islamistischen Terrorismus sind leider kein
    britisches Spezifikum.
    Fast alle westlichen Gesellschaften scheinen bisher unfähig ihre schlimmsten Feinde zu erkennen.
    Vor eingen Tagen jährte sich der Todestag von Sayed Qutb zum vierzigsten Mal.
    Dieser Godfather des Islamischen Totalitarismus und geistige Stichwortgeber von Usama Bin Laden wird viel zu selten bei der Berichterstattung bedacht.

 

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