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In eigener Sache

 

Hier ist es ein paar Tage ruhig. Aber vielleicht lohnt ein Weg zum Kiosk:

In der aktuellen ZEIT findet sich meine Meinung zu China und einem möglichen Olympiaboykott auf Seite 1.

Im Magazin gibt es von mir (off-off-topic) eine Geschichte über lügende Kinder zu lesen.

Zur Zeit bin ich in Washington und Boston mit dem Aussenminister. Bericht folgt.

6 Kommentare

  1.   PBUH

    Die USA sind ja immer eine Reise wert, aber Herrn Steinmeier bei dieser völlig belanglosen Reise begleiten – haben sie und ihre Kollegen da nix besseres zu tun ?

    Immerhin haben ein paar Medienleute Sinn für Ironie:

    „Rice, Steinmeier urge Chinese to talk to Dalai Lama“

  2.   N. Neumann

    Die USA sind ja immer eine Reise wert, aber Herrn Steinmeier bei dieser völlig belanglosen Reise begleiten – haben sie und ihre Kollegen da nix besseres zu tun ?

    Genau.

    Da hätte man anstatt Steinmeier auch den PBUH samt journalistischem Tross nach Washington und Boston reisen lassen können.

  3.   iceman

    Ich find´s gut, dass Herr Lau zur Entourage des Aussenministers gehört, das zeichnet ihn zusätzlich als Qualitätsjournalist aus (auch wenn er´s nicht nötig hätte).
    Seine Unabhängigkeit wird er dadurch nicht verlieren, die hat er schon oft genug bewiesen, und seine Arbeit ist sehr ausgewogen.

    Gute Reise und Rückkehr meinerseits!

  4.   freigeist

    Aha, wen der Außenminister auf eine Reise mitnimmt, der ist also ein Qualitätsjournalist. Das ist doch völliger Unsinn. Es sind schon Bild-Reporter mit deutschen Ministern mitgeflogen.

  5.   PBUH

    Wie ich höre hat Steini auch mit Obama gesprochen, ein “ausgesprochen sympathisches Gespräch”, per Telefon 🙂

    Und Baseball spielen kann unser Aussenminister auch, der Wahnsinn.

    @iceman

    Seit wann geben sie hier den Schleimer, diese Butterfahrten haben zum Ziel, Journalisten die Distanz zu nehmen und sind wahrscheinlich das wirkungsvollste Mittel der Bundesregierung, Journalisten zu beeinflussen.

  6.   N. Neumann

    diese Butterfahrten haben zum Ziel, Journalisten die Distanz zu nehmen

    Wäre ja auch gelacht, wenn Gespräche zwischen Steinmeier und Rice mehr Sinn und Zweck hätten als welche zwischen Iceman und PBUH.

    Ein Zeichen von Qualitätsjournalismus wäre vielmehr, an so einer Reise nicht teilzunehmen und z.B. aus Wanne-Eickel darüber zu berichten.

 

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