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Arabischer Antisemitismus nach Gaza

 

Wir können uns auf eine neue Runde einstellen. Ausgerechnet in Al-Hayat, der als vergleichsweise liberal geltenden panarabischen Tageszeitung, sind heute diese Worte zu lesen:

„Israel is a Nazi state that has no right to exist.“

Und der Chefredakteur Ghassan Gharbel ergeht sich in folgender Phantasie:

„The beast is insatiable. Corpses intensify its hunger. The beast is unquenchable (sic). The running blood intensifies its thirst. The beast is unsatisfiable. The small corpses supporting the walls incite it to destroy and kill further.

The beast is aroused and troubled. The more it kills, the (more, JL) restless it becomes. It treats its unrest with more causes of unrest. Every crossroads alarms it. Every tree. Every roof. Every window. It smells hostility in eyes, in keffiyehs‘, in signs of victory, in the handkerchiefs of bereaved mothers and the anger of widows. It fears the branch if it stirs and the laundry line if it moves in the crowded camp.

The beast is wounded. It builds a fortress into which fear creeps. The beast is sleepless. It builds a wall that cannot keep the wind out. It kills the father, but the son inherits his keffiyeh.“

15 Kommentare

  1.   PBUH

    Danke, Herr Lau.

    Nachdem Hamas so eine schwache Performance hinlegt musste sowas ja kommen.

    Die Araber sind absolut unbelehrbar.


  2. „vergleichsweise“ ist hier wohl das Zauberwort.
    Ich habe auch schon einige vergleichsweise(!) liberale Araber kennen gelernt. Antisemiten waren Sie dennoch.
    Deswegen ist meine Bedürfnis, unliberale Araber kennen zu lernen, deutlich gering.
    Das Problem ist, dass sich die Araber mit ihrem Antisemitismus grundsätzlich nur selber schaden.
    Ihre einseitige Fixierung auf Israel macht es für sie völlig unmöglich, aus politischen und militärischen Fehlern zu lernen.
    Dabei könnten die Araber von Israel einiges lernen, zB wie man einen funktionierenden säkularen Staat mit starken religiösen Wurzeln aufbaut.

  3.   Samuel

    Wen juckt es, was Araber denken…

  4.   Joachim S.

    Wen juckt es, was Samuel denkt…

  5.   Hein

    PBUHs sind Neo-Nazis.

  6.   Flash

    Das unterstreicht meine Ansicht, daß arabische Indoktrination und vom Islam geprägtes Denken unvereinbar mit europäischem Denken ist.

    Die Araber sind Meister darin, sämtliche Wahrheiten und Tatsachen quasi auf den Kopf zu stellen, denn um ganz offen zu sein: obige Darstellung beschreibt doch mit gnadenloser Schärfe den Bluthunger der palästinensischen wie der internationalen, weltweiten Islamisten. Eine mit Selbstmordattentaten vergleichbare Menschenverachtung und Blutrunst ist nirgendwo anders zu finden.

    Für mich unbegreiflich bleibt es, daß dennoch die gesamte westliche Welt versucht, in diesen Zerrbildern und Mißdeutungen eine Basis für den „Dialog“ bzw. für Verhandlungen zu finden. Wer sich darauf einläßt, muß m.E. selber zum Narren (oder schizophren) werden.

  7.   Samuel

    @ Joachim S.
    I like you!

  8.   J.S.

    Hein(rich) ist der echte Nazi. Er benutzt nur die „Haltet den Dieb“ Methode um von sich und seinen Kameraden abzulenken.

  9.   Rafael

    Bitte nicht immer so einseitig auf den Arabern herumhacken!

    „After a delay due to on-court disturbances before the game, the Turk Telekom vs Bnei Hasharon game was not played due to Bnei´s refusal to play despite clearing the arena of fans,“ a ULEB press release read.

    http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1231167284870&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

  10.   PBUH

    @Rafael

    ???

    Wollen sie uns damit sagen, die Türken seien auch nicht besser ?

 

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