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Das islamische Recht

 

Einladung zur Debatte:

Am 10. Juni 2009, 19:00 Uhr stellen wir vor: „Das Islamische Recht“

von Prof. Mathias Rohe
im Auditorium Friedrichstraße, Quartier 110
Begrüßung: Ulrich Nolte und Michael Hanssler
Es wird ein Gespräch zwischen Seyran Ates und Mathias Rohe geben, die Moderation habe ich übernommen.
U.A.w.g. bis zum 8 . Juni tel. unter (089) 3 81 89 – 316, per FAX – 587 oder E-Mail: presse@beck.de

56 Kommentare

  1.   Hein

    Wäre schön, wenn es einen Videomitschnitt von dem Gespräch zwischen Ates und Rohe geben würde.

    (gelöscht, weil pauschal diffamierend, JL)

  2.   Zagreus

    hmmm, Rohe ist Jurist und kein Historiker – also:

    a.) wieweit kann dieses Buch überhaupt einem wissenschaftlich-historischen standard genügen?

    b.) Ates ist Soziologien und wiederum keine historikerin oder, was wohl das beste wäre: Islamwissenschaftler(in). Warum keinen kritischen islamwissenschaftler einladen (anstatt eine kritische soziologin die nun aussagen machen soll, ja worüber? Geschichte udn gegenwart des islamischen Rechts?)

  3.   Krause

    @ Zagreus

    Ates ist Rechtsanwältin, Kelek ist Soziologin

  4.   Joachim S.

    Die Scharia ist ein juristisches Konzept. Wieso sollten Juristen sie nicht beurteilen können?

  5.   FreeSpeech

    Alternativ kann man sich den Reliance of the Traveller kaufen. Von Al-Azhar gutgeheissen, im Gegensatz zu Rohe.
    http://www.amazon.com/Reliance-Traveller-Classic-Islamic-Al-Salik/dp/0915957728

    Wer den „Mordaufruf“ an Rohe für einen solchen gehalten hat, der sollte sich von Karl Kraus fernhalten, von Kurt Tucholsky, von Erich Kästner, und am besten auch von Donald Duck.

  6.   Joachim S.

    @ FreeSpeech

    Stimmt! Anstatt Biologie zu studieren, kann man auch Darwins „On the Origin of Species“ lesen.

  7.   FreeSpeech

    Joachim S.

    Bei Darwin ist durch den wissenschaftlichen Prozess viel gegangen, und das weiss jeder.

    Beim islamischen Recht kann keiner sagen, wo, ob in Bezug auf was und ob überhaupt sich die heutige Scharia von der im 10. Jhd unterscheidet. Ausserdem ist das Gesetz Allahs per Offenbarung gegeben und nicht dem wissenschaftlichen Prozess aussetzbar. (Stichwort refutability)

  8.   FreeSpeech

    Andersrum: Scharia ist Offenbarung (mit Wörtern angereichert und konkret angewandt).

    Das ist absolut unverträglich mit dem Recht, das gesetzt wird von Menschen, also mit unserem Recht und dem Recht des modernen Staates.

    Mehr braucht man über die Scharia gar nicht zu wissen.

  9.   Joachim S.

    „Mehr braucht man über die Scharia gar nicht zu wissen.“

    O sancta simplicitas!


  10. @ Freespeech: Wenn jemand Polizeischutz braucht, hört es auf.

 

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