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„Islamkritik“ für Dumpfbacken

 

Aus dem „islamkritischen“ Sumpf: Eine gewisse Seite, die ich wegen ihres manifesten Rassismus hier bekanntlich weder erwähne noch verlinke, hat meinen Auftritt bei der Katholischen Akademie rezensiert. Offenbar war eine ganze Truppe von IMs da, die Fotos gemacht und berichtet haben. Na ja.

Das hier ist repräsentativ für das digitale  Pöbelpack , das auf der gewissen Seite sein Mütchen kühlt:

#23 Chi-Rho (25. März 2010 18:54)

Einwanderung steuern und Integration managen, zugleich den Leuten klar machen: Das geht nicht mehr weg, Leute, wir müssen damit leben. Das ist der Weg. ( Jörg Lau)
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UNCONDITIONAL SURRENDER
Hurra wir kapitulieren!!!
Mit solchen “lauen” Jungs gibt es bestimmt keine Zukunft für den Westen!
Welcome Germanistan! Welcome Middleage!
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Der einzige Spass, den ich mir aber nicht entgehen lasse, ist die Massenhinrichtung in Berlinbul. Das Spektakel werde ich nicht versäumen wenn die Gutmenschen à la Claudia Roth, Frau Dr. Schiffer, Volker Beck, Guido Westerwelle und Klaus Wowereit von den moslemischen Revolutionsgarden 2040 aufgeknüpft werden.
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Naja, man sage nicht sie hätten es nicht gewusst!

Super lustig: Westerwelle als Gutmensch. Da er gleich neben Beck und Wowereit steht, nehme ich mal an, dass die sexuelle Präferenz hier ausschlaggebend ist. Eine Massenhinrichtung als Wichsphantasie, und das bleibt dann auch so da stehen. Kommentiert sich wohl selbst.


167 Kommentare

  1.   PBUH

    Die haben doch Eintritt bezahlt, oder nicht ?

    >Super lustig: Westerwelle als Gutmensch.

    was ist daran lustig

  2.   PBUH

    Blogger Kewil, der König der Pöbler:

    Wie man so abgrundtief verblödet sein und türkische Fernsehsender als Bereicherung ansehen kann, wo jeder Grasdackel langsam weiß, daß diese Kanäle den Spracherwerb behindern, Parallelgesellschaften befördern und Integration verunmöglichen, erschließt sich mir nicht. Dazu muß man schon einer Hamburger Idiotenzeitung wie dem Pipilottl-Blatt ZEIT angehören! Natürlich verschweigt diese islamfreundliche Reeperbahnpostille auch, daß 70 Prozent der Schweizer Häftlinge Ausländer sind und zwar nicht, weil sie im Laden albanische Feigenstrudel geklaut haben!

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    Weitere aktuelle Artikel tragen die Überschriften:

    SPIEGEL-Sau Peter Wensierski fordert Papst-Rücktritt!

    Süddeutsche Zeitung – ein islamisches Hurenblatt!

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    Ich finde das sehr unterhaltsam.


  3. Sehr geehrter Herr Lau,

    Der Kommentar von Chi-Roh ist daneben.

    Aber ich halte ihre Aussage, „Das geht nicht mehr weg, Leute, wir müssen damit leben“, auch nicht für völlig überzeugend.

    In einer Demokratie „muss“ sich niemand mit einem bestimmten Zustand abfinden. Die Vereinigungs- und Meinungsfreiheit des GG garantiert daß die deutschen Staatsbürger (welcher Hautfarbe und Religion auch immer), jederzeit und immer wieder neu über Einwanderung und Einbürgerung, und damit die künftige Zusammensetzung des Staatsvolkes streiten und politisch entscheiden können.

    Nun mag es Ihnen sinnvoller erscheinen „Einwanderung“ und „Integrationsprobleme“ als nicht weiter zu hinterfragende, zwangsläufige Phänomene einer globalisierten Welt hinzunehmen und sich auf ihre „Bewältigung“ zu konzentrieren.

    Wenn man die Geschichte von Einwanderergesellschaften, wie den USA, zu Rate zieht, wird man aber feststellen, daß auch der zwischenzeitliche Stopp von Einwanderung (etwa der späten 20er Jahre des 19. Jahrhunderts) ein Mechanismus der Bewältigung von Integrationsproblemen sein kann.

    Berücksichtigt man dann noch Caldwells These, daß Einwanderung wegen der zwangsläufigen Produktivitätsverluste ohnehin die demographischen Probleme ausdifferenzierter Sozialstaaten nur zeitlich verschiebt, aber nicht löst, erscheint dann auch die Gegenposition der liberalen These in ökonomischer, wie integrationspolitischer Hinsicht vertretbar: „Einwanderung muss aufhören, Leute, wir müssen erstmal mit denen zurecht kommen, die schon hier sind.“

    Nun mag Schäuble Dinge wissen, die Caldwell nicht weiß. Und vielleicht ähneln Sie und Schäuble Adenauer und Brandt darin, daß Sie erahnen können, welche politische Strategie dem deutschen Volk langfristig Frieden und Wohlstand sichert.

    Aber wenn der Inhalt von „Einwanderungspolitik“ (und sei es ein Einwanderungsstopp!) nicht mehr als freie politische Entscheidung des deutschen Volkes darüber angesehen wird, wen es in seine Reihen aufnehmen möchte, sondern „Einwanderung“ als eine (von der Globalisierung, der EMRK oder den Regierungen des Südens) gesetzte unantastbare Konstante, dann wird man kaum von „Führung“ sprechen können. Dann sind ihre Apologeten eigentlich Getriebene.

    Hier liegt dann wohl auch der tiefere Grund für den Ausbruch von „Chi-Roh“. Sich gleichzeitig vor der normativen Kraft des Faktischen zu verbeugen („wir müssen damit leben“) und dies andererseits mit „Führung“ zu apostrophieren, hat, wie der Badener sagt, ein „Geschmäckle“.

  4.   Rusty

    „Pöbelpack“, „Wichsphantasie“?
    Tja Herr Lau, das würden Sie sich vermutlich wünschen, wenns dann tatsächlich ernst wird.
    Es wird nur nicht bis 2040 dauern, dafür braucht man kein Hellseher zu sein; das Sozialsystem wird vorher schon kollabieren und was dann z.B. in ihrem Biotop Berlin los sein wird, können Sie ja mal in der Phantasie durchspielen.
    Ich würde mir dann auch wünschen, daß es wenigstens die Richtigen trifft: die den Massenimport einer barbarischen Kultur betrieben haben, kriminelle Serientäter und Clans nicht abgeschoben, stattdessen alimentiert und ruhig gehalten haben.
    Es geht dabei nicht um Rache, sondern um die Läuterung der Seelen im christlichen Sinne (-> Dante: Comedia Divina)

  5.   Mattes

    Das geht jetzt nicht mehr weg!?!?!?!

    Ist das Ihr Demokratieverständnis? Eine Situation schaffen über die nie wirklich abgestimmt wurde und dann den Menschen zu sagen sie wären keine Demokraten wenn sie was dagegen haben? Sie sollen sich einfach damit abfinden? Jörg mir graut vor Dir.

    Ihre wiederkehrende Unterstellung autoerotischer Motivation geht mir auf den Nerv. Glauben Sie damit intelligente Menschen beeindrucken zu können? Ich finde das armselig.

  6.   Hans Jonas

    Sehr geehrter Herr Lau,

    angefangen vom Einbürgerungstest, der nur aufzeigt, das uns nicht mehr bewußt ist, was unsere Identität, unser Gesetz (GG = In Verantwortung vor Gott und den Menschen gibt sich … das deutsche Volk)unsere aufgeklärte Demokratie und unser Erbe der Väter ist, haben Sie das Recht der Täuschung (begründet durch Allahs Wort = Koran) um den Islam zu schützen, nicht verinnerlicht. Wie Sie selber auf der Veranstaltung gehört haben hat der Vertreter der DITIB (Arm des Religionsministerium des türkischen Staates – Erdogan und auch islamische Kulturzentren träumen vom Osmanischen Reich) zig mal wiederholt, das er die „Treue zur Verfassung hundert mal“ bekundet. Die Wirklichkeit (das was hinter der Realität wirkt) ist, das diese Truppen der schäubel’schen Forderung nach Anerkennung der UNO-Menschenrechte, des GG und der Akzeptanz unserer freiheitlichen-demokratischen Grundordnung nicht nachkommen (nicht wollten und aus ihrem Begreifen des Islams auch nicht können und dürfen). Die vorgetragene Fordrung aus der letzten Reihe lautete: Ich will als Moslem nach dem Koran leben und meine Tochter soll auch in der Schule des Kopftuch tragen beweist unsere infantile Auffassung, das Kopftuch sei nur ein Stück Stoff. War die Hakenkreuzarmbinde auch nur ein Stück Stoff? Den Koran nach notwendiger (unserer) Anschauung in Religion, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufzuteilen und nur das uns genehme anzupassen, wird und muss die Islamische KULTUR in seiner Totalität verneinen. Hier etwas anderes zu WÜNSCHEN ist in der Tat keine Brücke, ein tiefer Graben und auch keine Vision. Etwas mehr Bekennermut zu uns selber würde uns besser anstehen. Aber sind wir nicht auch Feiglinge allzumal? Unsere deutsche Geschichte endet nicht mit dem ebenfalls totalitären System der Nazis oder der DDR. Auch als Deutscher mit liberaler Jüdischkeit sage ich Ihnen: die Geschichte geht weiter, auch in die Zukunft. Einen Islamimperialismus (Umma) lehne ich ab. Auch wenn sich der Islam als eine Nation begreifen will und als eigenständige Rasse – wo kommt der Vorwurf denn her (empirisch)wir seien Rassisten. Und das mir in Deutschland als preußischer Jude mit einer Tradition, die bis 1122 reicht. Mein amerikanischer Namensvetter (s. A.) würde mit Ihnen auch Tacheles reden, wenn er noch leben würde.

  7.   tati

    @Jörg Lau

    Dabei hätte ich den Artikel gestern abend noch beinahe direkt verlinkt.

    Aus dem “islamkritischen” Sumpf

    1. Was Sie vielleicht NICHT wissen, aus dem „Sumpf“ destilliert man in der chemischen Synthese sehr wertvolle Produkte.

    2. Ihr Zitat „Das geht nicht mehr weg“ halte ich für fatal.

    Es ist das gleiche, als würde der Arzt einem übergewichtigen Patienten sagen, leben Sie mit ihrem Fett, es geht nicht mehr weg.
    Dabei bedarf es lediglich einer Ernährungsumstellung und Ernährungsdisziplin. Diese Disziplin kann man jederzeit auf die Einwanderungspolitik anwenden.

  8.   Liberaler Demokrat

    Sehr geehrter Herr Lau,

    PI ist weder rassistisch noch fremdenfeindlich, da sonst eine Vielzahl von anderen Nationalitäten angegriffen werden müssten. Das ist nicht der Fall. Selbst nicht-muslimische Türken und Araber werden oft offen und positiv bei PI zitiert oder kommen zu Wort. Rassistische Kommentare werden von PI gelöscht. Wo sehen Sie hier Rassismus?

    Kritisiert wird der Islam als totalitäre Ideologie, so wie wahrscheinlich PI im Osten den Kommunismus kritisiert hätte, wenn es in der DDR Internet gegeben hätte und wo Leute wie Sie dann gegen PI gewettert hätten. Wo ist es verwerflich, Ideologien zu kritisieren?

    Das Internet wird zunehmends zum Sprachrohr für das Volk, welches in den Medien nicht mehr zu Wort kommt. Dadurch werden Seiten wie PI demokratischer als alles außerhalb des Internets. Was wir hier erleben ist die Angst, dass diese Art der Demokratie (die wahre Demokratie, wo das Volk seine Meinung sagen darf) nicht mehr von der herrschenden Klasse beeinflusst werden kann. Sie stehen offenbar auf der Seite der Herrschenden, die Volkes Meinung unterdrückt sehen wollen. Ihr Kommentar würde 1 zu 1 so aussehen, wenn es DDR-PI gegeben hätte und Sie die DDR-Spitze und den Kommunismus verteidigen wollten.

    Ich möchte Sie bitten, mir diese Frage zu beantworten, da ich ansonsten davon ausgehen muss, dass Sie lediglich undemokratisch diffamieren wollen, weil Ihnen die Argumente ausgehen.

  9.   Zagreus

    @ Lau

    Den artikel hab ich nun auf pi auch gelesen.

    Ich war nicht auf der veranstaltung – aber wenn das auch nur annähert stimmt, was dort steht im artikel, dann darf ich ja regerecht froh sein.

    Wie wäre es wenn sie sich mal inhaltlich mit dem artikel auseinandersetzen und weniger 1-2 spinner aus über 60 lesebriefbeiträgen herauspicken und dann als beweis der verworfenheit von Pi anführen würden a là „ *Islamkritik* für Dumpfbacken. Aus dem ‚islamkritischen‘ Sumpf…„?
    Mich überzeugen sie so nicht, und ich glaube, die meisten anderen ebenfalls nicht – denn diese art der auseinandersetzung ist ‚dumpfbackig‘.

  10.   Boothby

    Wenn ich mir die Comments so durchsehe, gilt da wohl dasselbe: Das geht nicht weg, damit muss man nun leben. Was immer das aussagt.

 

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