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Kennen Sie eigentlich einen Muslim?

 

Die lieben Mitblogger seien hiermit herzlich aufgefordert, sich mal zur Abwechslung ein Exemplar der „dead tree edition“ dieses Mediums zu gönnen.

Darin gibt es nämlich heute als Schwerpunkt eine Sammlung von Zeugnissen realer Begegnungen mit Muslimen im Alltag (einige Muslime schreiben auch mit, wie etwas Tarek al-Wazir, Zafer Senocak und Serpil Pak). Der Blogmaster hat auch ein kleines Stückchen beigesteuert.

Kostproben hier.

34 Kommentare

  1.   Samuel

    Ich hatte mal ne Affäre mit einem Moslem. War gut aber anstrengend, vor allem wegen der ganzen Nahost-Geschichte 😉


  2. Die zwei besten Freundinnen meiner Tochter (17 J.) sind Muslimas und genauso säkular und cool drauf wie mein katholisch getaufter Sprössling. Im letzten Sommer verbrachte sie die Schulferien in der Türkei mit bzw. bei der Familie der einen Freundin. In diesem Sommer geht’s mit der Familie der anderen Freundin in die Türkei. Das finde ich klasse.

  3.   N. Neumann

    Ich hatte mal ne Affäre mit einem Moslem. War gut aber anstrengend, vor allem wegen der ganzen Nahost-Geschichte.

    @ Samuel

    Habter Rollenspiele gemacht? 😉

  4.   Leutnant Gustl

    Kindergärtnerfrage.

    Klar, und es ist interessanter als Features von der ZEIT. 🙂

  5.   tati

    Kennen Sie eigentlich einen Muslim?

    Geschäftlich: ja, einige

    Privat: KEINE im engeren Bekanntenkreis

    Ich verbringe, wie ich bereits mehrfach hier im blog angedeutet habe, meine Freizeit oft im Künstler- und Musikermilieu.
    In diesem Umfeld halten sich praktizierende Muslime nicht gerne auf.
    Frauen und Männer sitzen bei unseren Veranstaltungen und Feiern einfach zu „dicht“ aufeinander und unterhalten sich womöglich noch unbefangen über „intime“ Dinge und trinken sogar Alkohol.
    Das schreckt jeden rechtgläubigen Muslim ab und würde ggf. als Bedrohung empfunden werden.
    Das Lokal, in welchem ich seit über 10 Jahren meine Freunde regelmäßig treffe, mich austausch sowie Feste und Ereignisse plane ist geradezu ein Vorzeigeort für multikulti – hier trifft man alle Hautfarben der Menschheit und alle Typen, eine Bandbreite von Charakteren, Leute von 18 bis 88. Ich habe dort in den letzten 10 Jahren KEINE EINZIGE Frau mit muslimischem Kopftuch gesehen. Das ist für mich Aussage genug. THAT´S IT !!
    Selbstverständlich pflege ich Umgang mit Menschen, deren Herkunft türkisch, arabisch oder maghrebinisch ist – diese haben mit dem Islam allerdings nullkommanix am Bein.

  6.   Sensenmann

    Ich kenne einen radikalen Moslem. Inzwischen ist er (Hilfs?)Prediger in einer Moschee. Er war eigentlich nie wirklich auffällig. Erst nach dem 11.09. Er freute sich über das Attentat. Seitdem mag ich keine Moslems mehr. Ich halte Abstand von Ihnen denn ich denke immer das sie ihr wahres Wesen verbergen.

  7.   Jörg Lau

    @ tati: Ihnen würde bestimmt das Nachtleben von Istanbul gefallen. (Tolle Musikläden…) Ist wirklich sensationell, dagegen ist Berlin eine Provinzklitsche…

  8.   Stefanie

    „Habter Rollenspiele gemacht?“

    Der eine wird Fischer Technik und Lego gespielt haben, während der andere Tunnel buddelte, dann durch sie durch krabbelte um dann auf den Spielenden mit einer Steinschleuder zu schießen. Dann verjagte der beim Spielen getroffene den anderen, schaufelte den Tunnel zu um dann wieder mit dem Spielen zu beginnen, während der andere wieder anfing seinen Tunnel zu buddeln….

    Stelle ich mir auch tierisch anstrengend vor so in Wohnung. Klar, dass die Affäre vorbei ist….denn wer schon Lust wie Sysiphus Tunnel zu bauen, die immer wieder verschüttet werden ohne etwas errichten zu dürfen, was Bestand hat und weiter bringt…und der Spielende wird auch irgendwann genug davon gehabt haben, immer wieder beim Spielen gestört zu werden, weil er mit Steinchen beschossen wird. Tut ja nun auch ein bißchen weh und kann auch sozusagen ins Auge gehen …

    😉


  9. @ Stefanie

    Ich stelle mir gerade vor, was das ins Sexuelle übertragen bedeutet…

  10.   tati

    @JL

    Ihnen würde bestimmt das Nachtleben von Istanbul gefallen.Ist wirklich sensationell, dagegen ist Berlin eine Provinzklitsche.

    Also Herr Lau, dann hoffen wir mal, daß sich die türkischstämmige Population in Berlin weiter erhöht, damit dort das provinzielle Nachtleben gepuscht wird.
    By the way, auf das Nachtleben am 1.Mai darf man in der Provinzklitsche Berlin auch gespannt sein.

 

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