‹ Alle Einträge

Woher die Importbräute kommen

 

Kleines Fundstück zum Thema Importbräute aus der letzten Migrationsstatistik des BAMF (2008):

Man kann das so lesen: Aus Thailand, Ukraine und RUS werden zusammengenommen fast drei mal soviel Ehefrauen von deutschen Passinhabern importiert wie aus der Türkei.

Die thailändischen Frauen werden hauptsächlich von ethnischen Deutschen nachgefragt, türkische Frauen vorwiegend von türkischstämmigen Männern mit deutscher Staatsanghörigkeit, russische und ukrainische Frauen respektive von Einwanderern aus diesen Ländern, die den deutschen Pass erworben haben.

Die gesamte Familienzusammenführung aus der Türkei betrug 2008 übrigens 8376 Personen, inklusive Ehemänner (2203) und Kinder (1281). Die Zahlen sind rückläufig.

Quelle

79 Kommentare

  1.   Limited

    @ Cromwell

    Ansonsten bestätigen Sie damit meinen o.g. Vorwurf implizit:

    Nein, das ist falsch. Ich bestätige ihren Vorwurf explizit. Was würde mir auch sonst ob solcher Macht übrigbleiben.

    Als Trost eine Textpassage, die Sie vielleicht versöhnt?

    NKD nur das aus, was alle Bürger dieses Landes tagtäglich beobachten können: Die Zuwanderung ist gescheitert, die Kinder der Zuwanderer leben noch in der dritten oder vierten Generation von Sozialhilfe, werden häufig kriminell und bilden auf deutschem Boden Parallelgesellschaften, in denen das Gewaltmonopol des deutschen Staates außer Kraft gesetzt wird.

    NKD spricht aus, daß die Zuwanderung nach Deutschland zur Selbstabschaffung und zur Selbstaufgabe unseres Landes und unseres Volkes führt und ist deshalb zum Todfeind einer politischen und medialen Klasse geworden, der der drohende Volkstod der Deutschen entweder gleichgültig ist oder die sich ihn sogar heimlich herbeiwünscht.

    Die Spitze der Gesellschaft beantragte die Entlassung des sympathischen Querdenkers NKD, der in den letzten Tagen immer wieder den Finger in die Wunde einer komplett gescheiterten Zuwanderungspolitik legte.

    Zur Rolle der Gesellschaft bei diesem miesen Intrigenspiel, das von NKD zurecht als „Schauprozeß“ bezeichnet wird.

    Dennoch wissen alle Deutschen: NKD hat Recht!!!

    NKD hat Recht: Deutschland braucht keine „Migranten“, die sich von einem schrumpfenden deutschen Volk aushalten lassen und ihre Verachtung für Deutschland und die Deutschen immer wieder demonstrativ zeigen, sondern es braucht tatkräftige, intelligente deutsche Menschen, die anpacken und etwas für ihr Land bewegen wollen.

    Armes Opfer NKD. Ich könnte so nicht leben.

  2.   PBUH

    @N. Neumann

    >Verstehe ich das richtig? Sie meinen wirklich, dass diese 3443 türkischen bzw. türkischstämmigen Ehepaare für mindestens 2,5% der Geburten in Deutschland stehen?

    Nicht 3443, 6886 Ehepaare stehen für ca. 2,5% der Geburten.

    650000 Geburten, 2,5 Geburten pro Problemmigrantenehe, 17215 Kinder Problemmigrantenkinder pro Jahr -> 2,648% aller Geburten.

    Die Rechnung ist korrekt, fragen sie Erol wenn ihre Mathekenntnisse hierfür nicht ausreichen.

    >Mal abgesehen davon, dass seit ein paar Jahren die Anzahl der Fortzüge in die Türkei die Anzahl der Zuzüge übersteigt,

    Irrelevant bei der Betrachtung von Integrationsproblemen.

    >dürfte Sie in diesem Zusammenhang vielleicht noch interessieren (oder vielleicht gerade nicht), dass die Anzahl der Geburten pro ausländischer Frau tendenziell fällt und momentan bei durchschnittlich 1.6 Kindern liegt (Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit 1.3 – Link S. 20).

    Irrelevant, da dies nicht auf Frauen aus der Türkei zutrifft.

    @JL

    >@ N. Neumann: Sie immer mit ihren Fakten. Da kann ja wirklich jeder kommen…

    Für sie gilt das gleiche wie für Neumann, sie müssen sich schon anstrengen, mit ihre Hüftschüssen können sie nix reissen.

  3.   PBUH

    @N. Neumann

    Ich bin nicht ihr Mathematik-Tutor und werde ihnen hier keine Nachhilfe erteilen.

  4.   Limited

    Problemmigrantenkinder

    Lecker, Problemmigrantenkinder sollte man abschieben oder verbrennen. Meiner Meinung nach.

    JL – nun haben sie Geister, die sie wohl nie rufen wollten.


  5. @ JL # 44

    Sintemalen. heute weht bei der ZEIT halt ein anderer Wind.

  6.   N. Neumann

    @N. Neumann

    >Verstehe ich das richtig? Sie meinen wirklich, dass diese 3443 türkischen bzw. türkischstämmigen Ehepaare für mindestens 2,5% der Geburten in Deutschland stehen?

    Nicht 3443, 6886 Ehepaare stehen für ca. 2,5% der Geburten.

    @ PUBS

    Da haben Sie Recht, ich ging fälschlicherweise von 3443 Ehen durch 6886 Personen aus dem Inland aus.

    650000 Geburten, 2,5 Geburten pro Problemmigrantenehe, 17215 Kinder Problemmigrantenkinder pro Jahr -> 2,648% aller Geburten.

    Die Rechnung ist korrekt, fragen sie Erol wenn ihre Mathekenntnisse hierfür nicht ausreichen.

    Die bloße Rechnung ist schon korrekt, die 2,5 Geburten pro eingewanderte Person sind es aber wahrscheinlich nicht. Nach mittlerweile revidierten Daten des CIA-Factbook liegt bzw. lag die aktuelle Geburtenrate in der Türkei bei 1,9 Kindern pro Frau, diese hatte ich aufgerundet zugrundegelegt. Nach türkischen Angaben und laut CIA-Factbook liegt sie jedoch bei 2,2. Damit kommen Sie nicht auf mindestens 2,5% der Geburten in Deutschland, die (zum Teil) auf Heiratsmigration aus der Türkei zurückgehen.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/geburtenrate-in-der-tuerkei-babypause-am-bosporus-1.76904

    >Mal abgesehen davon, dass seit ein paar Jahren die Anzahl der Fortzüge in die Türkei die Anzahl der Zuzüge übersteigt,

    Irrelevant bei der Betrachtung von Integrationsproblemen.

    Es ist widersprüchlich, wenn Sie mit der quantitativen Größe „Zuzug von türkischen Ehepartnern“ kommen, für die Sie durchgehend Integrationsprobleme veranschlagen, aber die Größe „Fortzüge in die Türkei“ für irrelevant erklären. Darunter werden sich anbetracht des signifikant gestiegenen Wirtschaftswachstums in der Türkei wohl kaum nur Personen im Rentenalter, sondern auch solche im fortpflanzungsaffinen Alter bzw. mit Kindern befinden.

    Es sei denn, Sie fangen hier an gewissermaßen zu differenzieren und würden sagen, dass von Deutschland in die Türkei auswandernde Türken bzw. Deutschtürken aufgrund einer im Vergleich zu den Heiratszuzüglern wahrscheinlich durchschnittlich besseren beruflichen Qualifikation, wenn sie in Deutschland blieben, durchschnittlich weniger Integrationsprobleme machen würden.

    >dürfte Sie in diesem Zusammenhang vielleicht noch interessieren (oder vielleicht gerade nicht), dass die Anzahl der Geburten pro ausländischer Frau tendenziell fällt und momentan bei durchschnittlich 1.6 Kindern liegt (Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit 1.3 – Link S. 20).

    Irrelevant, da dies nicht auf Frauen aus der Türkei zutrifft.

    Wahrscheinlich nicht ganz. Die Größe „ausländische Frau“ dürfte allerdings aus einem relativ hohen Anteil an Frauen mit türkischer Staatsbürgerschaft bestehen. Was wiederum eher weniger auf die von Ihnen aktuell veranschlagten 2,5 Geburten pro türkischer Frau hindeutet.

  7.   Zeitlesergibtauf

    @JL: nichts gegen Zahlen, aber „Importbräute“? Der Verfall der deutschen Sprache und der öffentlichen Rede scheint offensichtlich ganz unabhängig von Migration fortzuschreiten …


  8. Ehefrauen aus Thailand, Ukraine und Russland – wo ist das Problem, Junker Jörg? Bimsen die ihren Söhnen türkisch-islamische Synthese ein? Heißt deren Ehre Treue, sevgi, saygi oder seref ? Das einzig Üble an denen ist, dass sie nicht genug Sozialtherapeuten beschäftigen und alimentieren, und mit Israelkritik haben es die Grazien aus Siam auch nich so dolle, schlecht gelaufen, Messrs Jessen, Bax, Ullrich etc pp. Rabulistik ist, wenn man trotzdem lacht, wa, alte Heulsuse? Lau I., Ihro Durchlocht im Reich des widerlich hochgesinnten Agitprops. Man, Meister, zwar durchtrieben wie Sau, aber doch das empfindsamste Teppichluder im deutschen Feuilleton. Hoffentlich scheuert der Flokati nicht. Egal, wünsche gute Verrichtung.

    Really now, what is it with these guys? Wollen die Sünden der Väter und Großväter ebenso lustvoll wie besessen büssen, vom Jud‘ im Trialog der Regressionen Vergebung erfahren und ihm gleichzeitig durch europäisch-islamische Synthese von hinten in die Kniekehle treten, dass es knirscht und die Sehne kracht. Schließlich sind manche Sünden nicht zu büssen, von der linken und linkenden Nachgeburt schon gar nicht, so dass unfrei nach Hobbes der Gläubige als Schuldner den Gläubiger nur noch hassen kann – schuldlos schuldig, das arme Schwein. Won’t all perfumes of Arabia sweeten Master Lau’s little hand? No balm in Gilead? Can’t get no satisfaction, bitches? Aus einem altem Couplet ein Ratschlag für Rücken- und Weltschmerz: Könnense nicht stehen? nicht gehen? nicht liegen? Na, dann hängense sich auf. Wollt Gott, gerade die demütigsten seiner Knechte fänden endlich Frieden, damit sie dem Rest die Welt nicht zur Hölle machen müssen.


  9. @N. Neumann:76

    Es sei denn, Sie fangen hier an gewissermaßen zu differenzieren und würden sagen, dass von Deutschland in die Türkei auswandernde Türken bzw. Deutschtürken aufgrund einer im Vergleich zu den Heiratszuzüglern wahrscheinlich durchschnittlich besseren beruflichen Qualifikation, wenn sie in Deutschland blieben, durchschnittlich weniger Integrationsprobleme machen würden.

    Netter Spin, durchaus plausible Annahme, aber für uns von Nachteil, und nur dies interessiert in dieser Debatte. Wir exportieren Intelligenz, auch türkische, und importieren muslimische Unterqualifikanten, denn die sind weltweit kaum gefragt, haben im Reich des Islams keine Fürsorge zu erwarten, kommen und bleiben desw. gern.

 

Kommentare sind geschlossen.