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Oranje boven – eine Königin gegen Wilders

 

Die Königin der Niederlande, Beatrix, war für mehrere Tage in Deutschland. Wie immer, haben solche Besuche eine inwärtige und eine auswärtige Seite. Die Königin wollte offenbar einige Botschaften nach Hause senden.

Das Bemerkenswerte: Im gegenwärtigen Klima der Niederlanden ist Deutschland zum guten Beispiel avanciert. Für alle Seiten, interessanter Weise. Es tobt eine Art Deutungskampf um den großen Nachbarn. Geert Wilders hatte sich ja bekanntlich begeistert darauf gestürzt, als die Bundeskanzlerin Multikulti für gescheitert erklärt hatte. Nun würden die Deutschen endlich aufwachen und seine Sicht habe sich bis in die Regierung durchgesetzt.

Beatrix setzte nun auf ihrem Deutschlandbesuch Gegenpunkte. Bei dem Festbankett lobte sie ausdrücklich die Rede des Bundespräsidenten vom 3. Oktober, in der Wulff den Islam als zu Deutschland gehörig bezeichnet hatte. Das war eine klare Botschaft nach Hause, wo Wilders den Koran verbieten lassen will. (Man muss dazu wissen, dass die Reden der Königin minutiös vom Regierungschef revidiert werden, in diesem Fall dem von Wilders geduldeten Liberalen Mark Rutte. Also könnte es sich auch um eine subtile Spitze Ruttes gegen Wilders handeln.)

Schließlich ließ Beatrix einen Besuch am Brandenburger Tor ausfallen, bestand aber auf einem Termin im auch in den Niederlanden bekannten Ortsteil Neukölln, wo sie in Anwesenheit von Bezirksbürgermeister Buschkowsy und Klaus Wowereit ein Projekt für Migrantenkinder besuchte. Auch Wilders war ja letzten Herbst in Berlin gewesen, um hier mit einer seiner apokalyptischen Islamreden die Partei „Die Freiheit“ aus der Taufe zu heben.

Schon vor drei Jahren hatte Beatrix in einer Weihnachtsansprache für den Zusammenhalt in der niederländischen Gesellschaft geworben. Wilders hatte sich damals angegriffen gefühlt – wahrscheinlich zu recht: „In dem, was einem Menschen lieb und heilig ist, ist er am meisten verwundbar.“ Ein wichtiger Satz, den man auch in Deutschland beherzigen sollte.

111 Kommentare

  1.   FreeSpeech

    Ich habe übrigens kürzlich einen Juden gefragt, ob die Juden an ein Leben nach dem Tode glauben. Er hat mir grinsend gesagt, dass noch kein Kundschafter, der ausgeschickt wurde, zurückgekommen sei.

  2.   Erol Bulut

    @NKB

    Wer mir so dämlich Judenhetze unterstellen will, drängt sich nicht auf, dessen Nick in Erinnerung zu behalten.

    Ich darf festhalten, dass ich keine qualitative verächtende Wertung zu dem Anspruch auf betäubungsfreie Schächtung vorgenommen habe, sondern nur sich unterscheidende Bewertungen selbiger Rituale bei Moslems und Juden hingewiesen. Dass Sie darin Judenhetze halluzinieren, ist zwar manisch, aber nicht mein Problem. Ich habe zwar eingebracht, dass mit einer Betäubung es wohle Tierfreundlicher wäre, aber essentiell ist mein Hinweis, dass Schächtung weniger Tierquälend ist, als vieles in der Nichtkoscheren Fleischverarbeitung.

    Meinen Fehler, dass ich ein paar manisch auf Betäubungsverzicht bestehende Moslems unberücksichtigt gelassen habe, habe ich eingeräumt. Ob das nun wesentliches an meiner Aussage ändert, dass solches Tierschutzinteresse nicht unabhängig von moslemgerichteten Verboten nehrheitsfähig sind, wage ich zu bezweifeln. Dem Christenunionisten habe ich aber unrecht getan, weil ich in Erinnerung hatte, dass die Betäubung für Moslems ein weniger essentielles Problem darstellt. Jene, die aus der Antimoslemstimmung Politik machen wollen, sind in diesem Fall andere.

    Aber nach wie vor gilt für die Schächtung, dass die im Sinne des Tierschutzes wohl weniger dringend zu verurteilen ist, als die auch von mir kultivierte industrielle Fleischverarbeitung, bei der die Artgerechte Haltung nicht wie im Islam oder im Judentum vorgeschrieben ist.

    Wenn das Anliegen wirklich Tierschutz wäre, gäbe es dringedere Notstände in der westlichen Naruhngsindustrie anzuklagen.

  3.   NDM

    Erol, unbedingt unterschieden wird bezüglich der Wertung nicht. Tatsächlich wird bei einigen auch das Schächtgebot im Islam dazu verwendet, gegen Juden zu wettern. Einer meiner diesbezüglichen Kommentare steht in der Warteschleife, weil ich zwei Links reingesetzt hatte.

    Einer davon war dieser hier:

    http://www.paktev.de/index.php?artnr=429&PHPSESSID=3spumoi7r83s0s0onhnjhggoe5

    Dort geben „Tierschützer“ gewissermaßen den Juden (also der „Ostküste“ und Israel) die Schuld dafür, dass sich auch Moslems für das legale schächten einsetzen.

    Die Tatsache jedoch, dass es unter denen, die das Schächten ablehnen, auch Moslemfeinde und Antisemiten gibt(genaue Zahl unbekannt), sollte die rationale Auseinandersetzung mit dem Thema nicht maßgeblich bestimmen. Das gilt auch für Themen wie Gesichtsschleier usw.

    Allerdings ist der Satz: „Wenn das Anliegen wirklich Tierschutz wäre, gäbe es dringedere Notstände in der westlichen Naruhngsindustrie anzuklagen.“ tatsächlich sehr treffend. Allein die industrielle Mast bringt Tieren in ihrem Leben teilweise so viel Leid ein, dass selbst ein Schächtschnitt ohne Betäubung wie eine Erlösung erscheint.

  4.   N. Neumann

    @ NDM

    Können Sie sich denken, was die niederländische Tierschutzpartei neben dem Schächtverbot sonst noch fordert?

  5.   Mete

    Wie immer spaltet hier die Gemeinde ein Blatt, um sich selbt vom Walde abzulenken…
    Nun zu dem Blatt:

    Es ist wirklich putzig (in Wirklichkeit jedoch grausam), wie Gegner der Schaechtens den anderen Grausamkeit vorwerfen.

    Das gleicht dem Raeuber, der um von sich selbst abzulenken, den Diebstahl der Polizei meldet, oder

    das gleicht dem Katholiken, dem ja fast alle Sünden eigentlich erlaubt sind, solange er mal zur Beichte geht und paar Ave Marias aufsagt.

    Und Bingo. Das ist der Punkt. Von der Ablassgesinnung des Mittelalters hat sich die breite Masse anscheinend noch nicht verabschiedet.

    Zuerst werden Tiere wie Maschienen geboren, vollgepumpt mit Hormonen, damit sie auf unnatürlich-sattliche Kilos kommen, dann in einem Kaefig kaum grösser als sie selbst eingesperrt, müssen Spritzen und jegliche Medikamente ertragen, sehen die Sonne vielleicht nur zum Tiertransport, um dann eingepfercht in Lastern zum Schlachthof verscheppt zu werden und dort,

    werden sie dann als Beichte für das menschliche Gewissen betaeubt geschlachtet (wobei kein Shwein weiss, was es für einen Unterschied macht so geschlachtet zu werden für ein Tier).

    Diese Hilflosigkeit an Doppelmoral kennt man ja auch gegenüber dem Hunger auf der Welt, wenn man mit subventionierten Agrarprodukten aermste Laender vollpumpt, die Leute vor Ort von der Landwirtschaft abhaellt, so dass diese Produkte anbauen (wie Baumwolle zb), welche letztenendes zur Versalzung dieser Böden führen und am Ende für das Gewissen spendet man ja den Aermsten dieser Welt Kleider und Nahrung und misst sich unter Industrienationen damit, wers am meisten tut.

    Wird einem für paar Sekunden mal klar, in welcher Gesellschaft man doch anscheinend lebt, dann kommen sogleich die Abwehrfilter des schlechten Gewissens (denn wer gibt schon gerne sich selbst die Schuld und aendert sein Leben aufgrund dieser Erkenntniss, solange andere es doch auch tun), die einen selbst davon überzeugen, dass es doch bösere und schlechtere Menschen auf der Welt gibt (die Moslems, die Juden, die Kongonesen, die energie verbrauchenden Chinesen, die Spekulanten, usw…) und dass der eigene Anteil an dieser Misere doch so verschwindend klein ist, usw, usw…

    Ja ja, irgendwie aendert sich nie der Mensch, nur die Formen aendern sich.


  6. @mete

    Eigentlich haben Sie recht, wenn man Tiere so mies behandelt kann man sie auch bei vollem Bewußtsein ausbluten lassen. Genau wie amerikanische Reporter, schließlich weiß ja auch keiner ob es den Reporter wirklich gestört hat.

  7.   Mete

    @ kritischer Theoretiker

    Sie haben nichts von dem verstanden, was ich hier schrieb, nicht wahr?

    Das die Betaeubung der Tiere nichts weiter als eine Gewissensbuse für das unnatürliche Verhalten des Menschen ist, das passt wohl nicht in Ihren Kopf?

    Mal eine andere Betrachtungsweise, wie erlegt den ein Raubtier einen Pflanzenfresser? Etwa mit einer Betaeubungsspritze?

    Das Mitgefühl angeblicher „Humanisten“ ist einfach nur ein Widerspruch für sich und dient rein dazu, das getane Unrecht gegenüber der Natur für sich erklaerbar zu machen. Dort wo das Mitgefühl stattfinden sollte, wirds nicht angewendet, dort wo es rein künstliche Formen annimmt, dort schon?

    Ich verteidige hier das Schaechten nicht. Zumal Muslime auch eine gewisse Schuld trifft, da sie oft gegen die Betaeubung der Tiere sind, ohne mal wissenschaftlich nachzuforschen, warum es denn gegen die Religion sein sollte. Die Muslime machen in der Hinsicht einen aehnlichen Fehler, wie die anderen auch:

    Anstatt erstmal gegen Tierfutter und Massentierhaltung zu sein, was laut Quran eindeutig verboten ist, verlieren sie sich bei der Diskussion um ein Laub des Schaechtens und übersehen den Wald an Schuld, welches wir auf uns laden. Aus Bequemlichkeit und Unwissen heraus.

    Und was Ihren dummen Vergleich angeht, was ein paar Kriminelle einem Reporter, oder anderen mal im Irak antaten, spricht genausoviel für die Muslime, wie das Treiben von hunderten an Kinderschaendern und grausamen Mördern für die Menschen in Europa und der USA spricht:

    naemlich rein gar nichts.

    Tiefenpychologisch könnte man jetzt untersuchen, warum die einen Schw… zu dem Neigen und die anderen zu dem anderen, aber das würde Ihnen und Ihresgleichen noch weniger bekommen, daher belasse ich es lieber mal dabei.

    Und Ihr Reflexkommentar gerade, war grad erklaert:

    „Wird einem für paar Sekunden mal klar, in welcher Gesellschaft man doch anscheinend lebt, dann kommen sogleich die Abwehrfilter des schlechten Gewissens (denn wer gibt schon gerne sich selbst die Schuld und aendert sein Leben aufgrund dieser Erkenntniss, solange andere es doch auch tun), die einen selbst davon überzeugen, dass es doch bösere und schlechtere Menschen auf der Welt gibt (die Moslems, die Juden, die Kongonesen, die energie verbrauchenden Chinesen, die Spekulanten, usw…) und dass der eigene Anteil an dieser Misere doch so verschwindend klein ist“

    Verstehe, wer verstehen will und kann.

  8.   Bildungsschwacher Mann

    Herr Geis hat heute in einem Kommentar die Parteienlandschaft analysiert. Dabei hat er auch nebenbei festgestellt, dass bildungsschwache Männer gegen die Migration und die Islamisierung eine neue politische Gruppe bilden werden. Also auch in Deutschland Wildersableger begrüßen werden. Das Gegenteil ist der Fall. Die bildungsschwachen Männer werden sich der umfassenden Ideologie des Islams zuwenden. Der Kampf gegen den Feminismus hat begonnen. Bald regieren dank der Dummheit vieler Frauen die Männer wieder.

  9.   Zagreus

    @ mete

    Das Mitgefühl angeblicher “Humanisten” ist einfach nur ein Widerspruch für sich und dient rein dazu, das getane Unrecht gegenüber der Natur für sich erklaerbar zu machen.

    Es gibt eine viel einfachere und auch einleuchtendere Erklärung als diese „Schlechte-Gewissen“-These, die sie kurz mal über sehr viele Menschen ausgiesen.
    Der Mensch ist ein hochendwickeltes soziales Lebewesen, und zu seienr Ausstattung dafür gehört, wie bei anderen primaten ebenfalls, etwas namens ‚Symphatie‘: die Fähigkeit des Mit-leidens, Mit-fühlens. heutzutage nimmt man an, dass dafür sog. ‚Spiegelneuronen‘ verantwortlich sind.
    Diese ‚Sympathie‘ ist auf die Gruppe, meist auf die ‚familie‘ ausgerichtet bei den primaten (und somit auch beim menschen). Man nimmt sei darwin an, daß in der menschlichen Entwicklung es zu einer art ausweitung dieses Fähigkeit gekommen ist (wie bei anderen ähnlichen emotionalen Fähigkeiten ebenfalls), so daß der Mensch in die Lage versetzt wurde *Mit-gefühl* auch auch andere, außerhalb der gruppe befindlichen individuen zu Übertragen. Mit hilfe von Kultur wird dies gefördert udn gesteuert – so daß je nach Kultur ein mehr oder wenig ausgeprägte und gerichtete Fähigkeit udn bereitschaft bei individuen vorhanden ist, diese ‚Sympathie‘ auch auf andere menschen, die nicht zur eiegnen gruppe gehören, aber auch auf Tiere, ja sogar auf ‚gegenstände‘ zu übertragen. Dabei hilft oft auf der biologischen Ebene auch äußere ‚Zeichen‘, die diese Emotion (Mit-gefühl/Sympathie) auslösen können wie man sie in den diversen sog. ‚Kindchenschemata‘ vorfindet. Z. B. wenn Kinder sich emotional an Puppen binden, oder die emotionale reaktion auf junge Kätzchen oder Welpen, oder sogar an sowas künstlichem wie ‚ET‘ oder ‚Alf‘. Ja , aller wahrscheinlichkeit nach könnte dies sogar die basis sein für die emotionale Bindung an abstrakte ideen wie ‚Vaterlandsliebe‘ – nämlich als eine assoziative verknüpfung mit Bildern und Eindrücken, die mit diesen Begriff verknüpft werden, und als trägermedien der emotionalen verbindungen funktionieren dabei.
    Sowas wie eine ’schlechtes gewissen‘ ist hingegen abwegig, da es eben eine generelle emotionale Verknüpfung in einen weit höheren maße voraussetzt als sie biologisch gegeben sein dürfte – wenn, dann könnte sie nur auf einer kulturellen ebene bestehen, und da wäre sie sehr fraglich erst einmal, da ihre voraussetzung zu komplex ist als dass sie von vielen individuen in form einer ’schuld‘-Emotion (= ’schlechtes Gewissen‘) mit all ihren negativen psychischen Folgen für diese Individuen, getragen würde.

    Interessant ist hingegen ihrversuch dies zu unterstelllen und für ihre eigenen argumentativ-weltanschaulichen interessen auszunützen.

    Hier schellen bei mir sämtliche Alarmglocken – denn in diesen gesamten sog. ‚heiligen texten‘ gibt es nicht ‚eindeutiges‘ – sodnern immer nur in der interpretation einzelner Rezipienten. Lesen ist immer und grundsätzlich Interpretieren – kein text ist wirklich ‚eindeutig‘, erst recht nicht hochliterarische texte, die primär mit gleichnissen und analogien arbeiten.
    Jemand, der behauptet, daß ein um 700 herum geschriebener text eindeutig auskunft gibt über moderne, erst seit ca. 150 Jahren existierende Erscheinungsformen wie ‚Massentierhaltung‘ und ‚Tierfutter‘ zeigt vor allem, daß er ein im Grunde fundamentalistisches Textverständnis hat.

    Anstatt erstmal gegen Tierfutter und Massentierhaltung zu sein, was laut Quran eindeutig verboten ist,…

  10.   Mete

    „Lesen ist immer und grundsätzlich Interpretieren – kein text ist wirklich ‘eindeutig’, erst recht nicht hochliterarische texte, die primär mit gleichnissen und analogien arbeiten.
    Jemand, der behauptet, daß ein um 700 herum geschriebener text eindeutig auskunft gibt über moderne, erst seit ca. 150 Jahren existierende Erscheinungsformen wie ‘Massentierhaltung’ und ‘Tierfutter’ zeigt vor allem, daß er ein im Grunde fundamentalistisches Textverständnis hat.“

    Hier greift wieder das Beispiel von dem Eunuchen, der weiss, dass es geht und doch nicht kann.

    Wenn Sie so beschraenkt sind zu denken, dass Tierquaelerei erst sei 150 Jahren existiert, dann ist es Ihr Problem und nicht die derjenigen Menschen, die durchaus Ihre Zeitumstaende mit denen der aelteren Generationen vergleichen können.

    Es gibt nunmal Dinge, die uns Menschen in allen Zeiten gleich sind, auch wenn das DarwinINTERPRETTIERER wie Sie gern verleugnen, dadurch dass Sie meinen, der Mensch entwickle vom Bewusstsein sich parallel zu den technischen Gewohnheiten.

    Hier greift wieder deduktiv das Kulturverstaendniss von einer aktienkurvenartigen Entwicklung, die linear nach oben geht, was nach meiner Ansicht falsch ist.
    Die menschliche Entwicklung ist mit einer Spirale, die sich in gleichen Bahnen zeitlich nach oben dreht besser beschrieben, als mit der künstlichen Darstellung einer zwei-dimensionalen Bahn.

    Ihr Erklaerungsansatz mit der Sympathie ist recht interessant (denn vorgepresste Meinungen, wo einem „die Alarmglocken laeuten“, sind eher für Lebewesen, die aus Angst sich zu sehr beschraenken). Allerdings trifft man aehnliche „Sympathie-Verhaltensformen“ auch in der Tierwelt. Sie verienfachen dieses Modell viel zu sehr.

    Das Schlechte-Gewissen hingegen ist so komplex nicht, wenn man (so wie ich es beim Leser erwartet haette) bereits über gewissen Verhaltenskodexe die positiv, bzw. negativ zu werten sind, schon allgemeingültige Normen hat, so wie man es ja bei einer aktuellen Zivilisation erwartet.

    Wie sehr diese Normen greifen, sieht man doch ganz klar, wenn man sich vor Augen führt welche Verrenkungen so manche Hoch-zivilisatorischen Staaten machen für die Weltöffentlichkeit, um mit einem „gerechten Krieg“ andere Staaten überfallen und ausbeuten zu können.
    Da brauchts gar net so weit zu schauen 😉

 

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