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Makkurunelli bi-rikotta – Kleine Maccharoni mit Ricotta aus Malta

 

Was ganz ganz Einfaches von der Insel südlich Siziliens. Geschmacklich sehr interessant, als Hauptgericht für den mitteleuopäischen Gaumen vielleicht zu eindimensional, dafür eine prima sommerlich-leichte Vorspeise
Für 2 Malteser:
250 g dünne Maccharoni
150 g Ricotta
2 Eier
1 Bund glatte Petersilie
20 g Butter
Salz
Pfeffer
echter Parmesan

Das geht mal richtig fix: Den Ofen auf 150 Grad Oberunterhitze vorheizen, die Nudeln in versalzenem Wasser nach Packungsaufschrift nicht ganz al dente kochen. Inzwischen die Sosse machen: Ricotta, Eier, kleingeschnittene Petersilie, Salz und Pfeffer in einer Schüssel verrühren. Beim abschmecken sollte das Salz und der Pfeffer deutlich vorhanden sein.
Die Nudeln in eine feuerfeste Form geben, das Stück Butter darin schmelzen lassen. Dann die Sosse dazu, alles gut mischen und noch 10 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen ziehen lassen.
Gegebenfalls noch minimal Kochwasser dazuleeren, falls die Angelegenheit zu trocken wird.

Im original maltesischen Rezept kommt eigentlich kein Parmesan drüber, REZEPTOR findet aber dass es trotzdem gut passt.


REZEPTOR Angeberwissen: Ricotta ist ein italienischer Frischkäse von Kuh oder Schaf. Er wird aus Restmilch von einer normalen Käseherstellung gewonnen, quasi eine Art Zweitverwertung. Witzigerweise enthält er auch fast kein Fett, schmeckt aber so.