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Silikon kann Leben retten?

 

Ähm. Ich lass das mal so stehen …

Libanonkrieg: Silikon-Busen rettete Israelin das Leben

Eine junge Frau aus dem Norden Israels überlebte einen Raketenangriff der Hisbollah, weil sie sich kurz vor dem Krieg ihren Busen operativ vergrößern ließ. Wie aus dem Naharija-Krankenhaus verlautete, habe das Silikon-Implantat einen Splitter einer explodierten Rakete in ihrer Nähe abgebremst.

Ohne das Silikon in ihrer Brust hätte der Splitter ihr Herz durchbohrt. So blieb aber das lebensgefährliche Metallstück wenige Millimeter vor ihrem Herz stecken.

Üblicherweise findet man solche Meldungen ja nur bei ananova, aber die hier stammt von orf.at.

4 Kommentare

  1.   Phaidros

    Und jetzt werden Pamela-Anderson-Hupen
    neues Schönheitsideal in Israel,
    oder was?

    Wenns nich so makaber wär..

  2.   thomas

    orf.at.“Wie aus dem Naharija-Krankenhaus verlautete“ Das ist nicht nur eine unklare sondern in Kriegszeiten wenig ernstzunehmende Primärquelle.(Aber falls Männer noch nach Argumenten suchen um ihre 40+X Gattin zur OP zu bewegen,“Schatz,stell dir vor wir sind im Krieg & ein Granatsplitter..“)


  3. Silikon

    Eigentlich sollte man bei Kriegsberichterstattung nicht lachen. Die Meldung, dass Silikonbusen Leben retten k


  4. […] Von abgeschmackt @ 13:56 [ Fundstücke ] Also von der hiesigen Polizei gibt es also wirklich nichts, was es nicht gibt. Man ist ja inzwischen einiges gewöhnt und ist hart im Nehmen. INsofern kann der heute auf der Titelseite gemeldete Einsatz der Polizei nicht verwundern. Schließlich wissen wir seit dem Hisbollah-Israel-Krieg, dass Brüste, mit Implantaten entsprechend ausstaffiert, durchaus als Passiv-Bewaffnung (siehe Eckhard Henscheid: Dummdeutsch) dienen können. Insofern ist nur allzu verständlich, dass sich die Beamten unter der Leitung des Dauner Polizisten Bauer (Was der Bauer nicht kennt, das muss er gucken gehen.) von den nackten Tatsachen und der Ungefährlichkeit durch die persönliche Inaugenscheinnahme überzeugen mußten. Dass aus der „nackten, alten Schrapnell“ eine „Sexbombe“ wurde, kann beim gerne und traditionell bei der hiesigen Polizei praktizierten Stille-Post-Spiel für Erwachsene weder verwundern noch verärgern. Mit moralischem Recht aber gegen rechtliches Recht hatte sich schließlich der Polizei schon seinerzeit gegen die Bezeichnung „Bullenwürfel“ gewandt, schließlich handelt es sich (jetzt wieder) ausnahmslos um Intelligenzbestien, wieso die Schamlose auch zurecht freigelassen und nicht in Schamhaft genommen wurde. Skandalös an dem Bericht war allenfalls, wieso allein der Name der die Blöße bedeckenden Zeitung scheinbar schamhaft verschwiegen wurde. War es etwa jene Zeitung, die titelte, dass „Frau mit unbekleidetem Oberkörper“ nur „fast nackt im Zug von Trier nach Köln“ saß. Nachrichtlich: a) Es wird darauf hingewiesen, dass der Begriff „Post“ rechtlich nicht mehr geschützt ist. b) Es wird daruf hingewiesen, dass Google (Don’t do evil.“) aus welchen Gründen auch immer, bei der Suche z.B. nach Polizei Trier Benzin Diesel rechts einen Werbelink setzt, der einen merkwürdigen Eindruck vermittelt, den wir uns hier auf keinen Fall zu Eigen machen. c) Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass eine fehlerhafte Betankung mit vom Motor so nicht erwarteten Betriebsmittel nur und ausdrücklich im privaten Bereich als „Dummheit beim Tanken“ oder „Schusseligkeit“ – Osnabrücker Zeitung“ bezeichnet werden darf. Im Falle eines Polizisten heißt dies natürlich „grobe Fahrlässigkeit“ (Verwaltungsgericht Trier), mit der Betonung auf „lässig“ – wegen der Coolness. […]

 

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