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Lauter Treffer, offensichtlich

 

Neun Monate nach der Fußball-WM soll es erste Anzeichen für einen Babyboom geben, berichtet die Medical Tribune.

Vergisst man im Siegestaumel eher auf die Verhütung? Oder stimmt, was Dr. Rolf Kliche von der Kasseler Geburtsklinik sagt: „Wer eine positive Grundstimmung hat, wird auch einfacher schwanger“?

Vielen Dank, Margot!

6 Kommentare

  1.   Sportbernd

    es gab doch mal diese urbane Legende, das nach einem Stromausfall 9 Monate später besonders viele Kinder geboren wurden, kann das jemand untermauern?!

  2.   jvs

    heh 🙂 einfach mehr dieZEIT lesen: http://www.zeit.de/stimmts/1999/199908_stimmts_stromaus
    „…auch wenn diese Geschichte romantisch klingt: Sie stimmt nicht. Urheber der Legende war wohl die New York Times, die neun Monate nach dem Blackout vom 9. November 1965 von ungewöhnlich hohen Geburtenraten berichtete…“

  3.   jvs

    nein, das stimmt nicht. tatsaechlich handelte es sich dabei nur um einen statistischen ausreisser, wie sie oefter vorkommen. ich hab das hier eigentlich schon gepostet, aber offensichtlich wurde mein beitrag geloescht? however… hab dieser urbanen legende selbst geglaubt, bis mich die dieZEIT darueber aufgeklaert hat 🙂

    quelle: http://www.zeit.de/stimmts/1999/199908_stimmts_stromaus

  4.   elenoore

    Nein weil die Pause zwischen zwei Hälften genau 10 Minuten dauert, da gehen sich für den Durschnittsmann gleich mehrer Tätigkeiten aus. Und die Spannung beim Zusehen muss ja schließlich „irgendwo“ abgebaut werden…

  5.   Demina

    Die Erklärung für den Babyboom kann auch ganz einfach sein.

    War nicht im Vorfeld der WM „Kaiser Franz“ mit dem Hubschrauber in ganz Deutschland unterwegs ?


  6. […] Die Qual der Wahlfreiheit: Sie will alles auf einmal, oft mehr, und wer auf der modernen Einbahnstrasse überrollt wird, ist der moderne Mann: Versorger zu sein reicht heute schon lange nicht mehr. Wer Karriere, Haushalt, Kindererziehung, Social life und Ehemann (Lebensabschnittspartner) gleichzeitig meistern will, braucht einen Neo-Fürsorger: für viele eine willkommene Projektarbeit. Fürsorger sind modern, Fürsorger sind cool. Fürsorger liegen im Trend. Reine Versorger sind out. Du zahlst nur die Rechnungen und reisst dir alltäglich den Arsch? Loser! “Das Beste wäre, Männer könnten schwanger werden,” philosophiert gar die Ulla Schmidt, denn dann hätten wir ja wie Frauen den fürsorglichen Mutterinstinkt und müssten nicht erst mit Tasers zum Fürsorger umdressiert werden — wenn aus Versorgern keine Fürsorger werden, gewinnen die Terroristen starkexpandierenden Muslims und das vielleicht grösste Schneeballsystem der Welt zerbricht! Baby Boom II muss einfach ins Rollen kommen — alle paar Jahre eine geile Weltmeisterschaft bei Freunden wäre schon eine tolle Sache. […]

 

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