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Stöhn!

 

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MoanMyIP

Vielen Dank an Hartmut B., und nein, hier haben sich gerade nicht nur pubertierende Computerfreaks sehr darüber amüsiert.

5 Kommentare


  1. Nun ja… bei solchem Gestöhne frage ich mich immer wieder, ob Frauen jenseits des Porno so rumstöhnen… genau wie dies obligatorische Fingerspitze in den Mundstecken und dann mit der Zunge dranrumspielen. Hat das jemals eine Frau von alleine getan? Ich glaubs nicht 😉

  2.   Jander

    *gähn* hab ich irgendwas verpasst? ich find das total unlustig.
    @Silke M.
    Vermutlich gibt’s tatsächlich die ein oder andere (Jedem Tierchen sein Plaisirchen), die merkwürdige Stöhn/Kreischgeräusche von sich gibt und einen ausgestreckten Zeigefinger mit einem Penis verwechselt. Mich würde mal interessieren, ob es überhaupt Männer gibt, die das geil finden – das künstliche Stöhnen wirkt ja so bizarr und ich glaube kaum, dass es Männer gibt, die denken „Oho, bitte lass meinen Penis und ihren Zeigefinger tauschen!“


  3. @Jander: Das kann ich nur hoffen, dass es nicht wirklich solche Männer gibt… 😉


  4. […] Ich kann nicht glauben, was in den letzten paar Stunden alles passiert ist. „Der Nachmittag war noch so harmonisch” erzähle ich ihr. Der krönende Abschluss für den Tag sollte ein Besuch im Lulu sein. Auch dort war es anfangs noch lustig. Dann kam auf einmal Cyril des Weges. „Ich war so was von überrascht, ihn zu sehen, kannst du dir ja vorstellen, hat mich wirklich gefreut. Ich mein, wie stehen die Chancen, dass man irgendwo in Frankreich den ehemaligen Mitbewohner seines ehemaligen Mitbewohners trifft? Eben. Es gab natürlich ein riesiges Hallo und einiges an Drinks dazu und Juri wurde irgendwann immer stiller. Dachte, er sei müde oder betrunken oder beides, fühlte sich vielleicht vernachlässigt, was weiss ich denn. KRUZIFIX! Als er dann aufs Klo verschwindet und ewig nicht zurückkommt, fange ich an, mir Sorgen zu machen. MIR SORGEN ZU MACHEN!!! Vielleicht ist ihm nicht gut oder er ist gar ohnmächtig geworden. Bei dem Zeug das wir gesoffen haben gut möglich. Mein Gott, im Nachhinein möchte ich mir selbst in den Arsch treten, dass ich mir ernsthaft Gedanken um ihn gemacht habe. Scheisse, verfluchte, verdammte Scheisse. DIESES ARSCHLOCH” „Beruhig dich und sprich weiter” höre ich Julias Stimme am anderen Ende der Leitung. „Also, ich geh in Richtung Klo und laufe an der Bar vorbei und wen seh ich da? Ganz genau, den tollen JURI seh ich da, aber nicht allein, neinnein, keineswegs, sondern mit so nem beschissenen blonden Prinzesschen!!” brülle ich vor Wut. „UND ZWAR BEIM KNUTSCHEN! Es war so was von peinlich!!!” „Scheisse” meint nun auch Julia. Ich berichte der Vollständigkeit halber noch von meinem anschließenden Wutausbruch inklusive Sachbeschädigung und leichter Körperverletzung (nachvollziehbar, findet Julia). Der Arsch kann froh sein, dass ich ihn nicht direkt umgebracht habe. […]

 

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