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14 Kommentare

  1.   Klemmschwester Lila

    Etwas verstörend hierbei ist aber auch der SPALT, den die Dame ohne Kopf (wozu braucht man den auch… oh, ach so, ja, zeigt ja das Bild weiter hinten…) da zwischen den Beinen hat. Sollte aber von Vorteil sein, falls noch Familienplanung ansteht.
    😉


  2. Liebe Klemmschwester, ich glaube der „Spalt“ ist tatsächlich der Penis von der Person, die unter der Dame zu vermuten ist. Man sieht auch seine Pobacken.

  3.   Leo

    …ist das der Eingang zu einem Swinger-Verein, oder wozu will man (bei aller sexueller Befreiung und emanzipation und selbstvertrauen und bla, bla, blubber) sowas zuhause an der Treppe haben…?

    Leo

  4.   Dr. Strangelove

    @ Klemmschwester (#1),
    ohne einen „Geschlechterkampf“ lostreten zu wollen, aber in beiden „Bildern“ wurde der Mann noch viel stärker auf nur noch „Hoden und Schwanz“ reduziert.

    Also war der/die Künstler/Künstlerin entweder noch „männerfeindlicher“ als er/sie „frauenfeindlich“ ist, oder er/sie wollte einfach nur sexuelle Handlungen abbilden und hat deshalb nur die gerade, äh, „relevanten“ Teile des Körpers abgebildet.

    Wenn es sich, wie wie Leo vermutet, um einen Swinger-Club handelt, könnte zusätzlich noch die Anonymität als Eigenschaft des „Swingertums“ gemeint sein.

  5.   Klemmschwester Lila

    @freies Lieben:
    Haha, das DAS ein Penis sein soll, sehe ich auch! SChlaumeier 😉
    Allerdings dachte ich immer, der Penis ist bei dem dargestellten Akt IN der Vagina, wobei man den Penis dann nicht mehr sehen sollte. Die Praktik, wo der Penis von vorn und gleichzeitig in der Frau noch zu sehen ist, ist mir nicht bekannt (ja, Machotom, ich weiss, das übersteigt wieder meinen ach so engen Horizont – kleiner Scherz).
    Oder ist das quasi ein Metall-Röntgenbild?

    @Dr. Strangelove:
    Hmm, bekomme allmälich den Eindruck, dass man (nein, nicht nur Sie) mir eine extreme feministische Richtung andichten will.
    Ich habe nicht sagen wollen, dass das „Kunstwerk“ speziell frauenfeindlich wäre, nur, dass, wenn man jemanden beim Essen (zB)“portraitiert“, auch oft mehr als nur der Mund auf dem Bild zu sehen ist (JA, von Mann UND Frau) Herrjeeh, man kann den „Geschlechterkampf“ auch reinlesen.

    PS.: Mein Nick ist nicht Lila wegen der Farbe und evtl. feministischer Konnotationen. Ich heisse so!! (Erste Silbe Vorname plus erste Silbe Nachname).

  6.   Dr. Strangelove

    @ Klemmgesundheitspflegerin LiLa (#5):
    Ich will Ihnen mitnichten eine exrem feministische Sichtweise unterstellen, sonst würde ich mich gar nicht auf eine Diskussion einlassen.

    Allerdings denke ich nicht das ich in Ihren ursprünglichen Beitrag zu viel hineingedeutet habe.
    Der Tenor war doch: „Soso, Frauen brauchen ihren Kopf also nur zum blasen.“
    Angesichts der Tatsache das beide Männer „kopflos“ sind liegt die Anmerkung „Ach, und Männer brauchen ihren Kopf nie?“ doch wirklich auf der Hand.

    Klar zeigen Porträts von Essenden mehr als nur den Mund, aber dieses, äh, „Kunstwerk“ zeigt ja auch mehr als nur die Vagina…
    Und Bilder von Essenden die den Schritt zeigen sind so häufig auch wieder nicht 🙂

  7.   Klemmschwester Lila

    @ Dr. Seltsamliebe (arbeiten wir im gleichen Krankenhaus? – SCHERZ!):
    Sorry, das ich die Herren oben nicht extra erwähnt habe!!
    Natürlich sind Männer auch über ihre primären Geschlechtsorgane hinaus wichtig! Und auch die Köpfe von Männern sind ebenso erstrebenswert abzubilden wie die von Frauen.
    Werde mir in Zukunft mehr Mühe geben, auch für die empfindsameren Herren zu differenzieren.

    Wenn Sie aber schon so pingelig lesen, dann wird Ihnen sicher auch nicht entgangen sein, dass es mir in meinem Kommentar um anderes ging nicht?

  8.   m.

    @Klemmschwester, die schrieb:

    „Allerdings dachte ich immer, der Penis ist bei dem dargestellten Akt IN der Vagina, wobei man den Penis dann nicht mehr sehen sollte. Die Praktik, wo der Penis von vorn und gleichzeitig in der Frau noch zu sehen ist, ist mir nicht bekannt“

    Dann haben Sie noch nie einen Porno gesehen, denn ab entsprechender Ausstattung des Mannes kann man es der Frau aus gesundheitlichen Gründen nur wünschen, dass noch was vom Penis zu sehen ist 😉

  9.   Hermann

    >>3

    das ist kein Eingang zum Swingerclub, weil das nämlich gar keine Tür ist, sondern ein Gitter.

  10.   Dr. Strangelove

    Hallo Klemm-Sw Lila (#7):

    So empfindlich bin ich gar nicht, dass Ganze war durchaus mit einem Augenzwinkern gemeint. ‚tschuldigung wenn das nicht so rüberkam.

    Das Sie „kopflose“ Frauen in Erotika erwähnenswerter als „kopflose“ Männer finden hat _natürlich_ nichts mit Ihrer (wie auch immer intensiven) feministischen Sichtweise zu tun.
    Visuelle Erotika werden (immer noch) hauptsächlich für männliche Betrachter hergestellt. Deshalb ist es durchaus üblich, dass die männlichen Protagonisten im Bild minimiert werden, damit der Betrachter sich in das Geschehen „hineinversetzen“ kann.
    „Schuld“ hat also die Ausrichtung auf ein männliches Publikum (meist auch durch männliche Hersteller), sowie eine recht geschlechtsspezifische Betrachtungsweise. (Jetzt höre _ich_ mich ganz schön feministisch an…)

    Zu Ihrem „eigentlichen Thema“: ich interpretiere es so, dass der Penis nur teilweise eingedrungen ist und teilweise zwischen der Vulva (dem zweiten, äußeren Metallstreifen) sichtbar ist.
    Da „Bilder“ in Schmiedeeisen zwangsweise recht abstrakt sind, ist die Betrachtung dann wohl auch immer ein Rorschach-Test 😉

 

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