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Mein Hund hat meine Hausübung gefressen

 

Was Leichtes für den Wochenbeginn (und ersten Arbeitstag nach dem Urlaub für manche von uns):

Ein Mann aus Jensen Beach, Florida, beschuldigt seine Katze, Kinderpornografie aus dem Internet geladen zu haben. Er habe lediglich harmlose Musik downgeloaded und sei dann aus dem Zimmer gegangen. Da müsse seine Katze wohl aufs Keyboard gesprungen sein. Das Resultat: über 1000 einschlägige Bilder auf seiner Festplatte.

Er sitzt in U-Haft, gegen seine Katze wird dem Vernehmen nach nicht ermittelt. (Aber vermutlich bekommt sie demnächst ein Jobangebot von Google.)

Nein, natürlich macht man über Kinderpornografie keine Scherze. Aber über dumme Menschen. Wenngleich es beim Guardian bereits eine heftige Diskussion darüber gibt, ob und wie man tatsächlich „irrtümlich“ Kinderpornos downloaden kann.

5 Kommentare

  1.   Uwe

    Oh doch, auch über „Kinderpornografie“ macht man Witze.

    Zum einen, weil ich gar nicht weiß, was das sein soll und zum anderen, weil ich den ganzen Spaß nicht den Damen und Herren mit Kugelschreiber lassen will.

    In diesem Sinne: Regulate us!

  2.   Samjam

    Das nicht jeder bei dem sich Kinderpornographie auf der Festplatte befindet, diese auch wirklich heruntergeladen haben muss ist, in IT-Fachkreisen weithin bekannt, auch wenn das bis zur Justiz und den Ermittlungsbehörden noch nicht wirklich durchgedrungen ist. Diese Ausrede ist aber wirklich arg abenteuerlich.

  3.   jonny

    Hat zwar nur indirekt was mit dem Thema zu tun, aber es ist mir aufgefallen.
    Hausübung!

    Was für ein schöner „Austrizismus“. Immer wieder interessant.

  4.   bolle

    Es gibt doch auch einen Hund der Skateboard fährt. Und einen Papagei der im Takt tanzen kann.

    Dass man jemanden gesellschaftlich ziemlich ruinieren kann indem man ihm KiPos unterschiebt und ihn dann anzeigt ist allerdings etwas das ich als problematisch ansehe.


  5. Die dümmste Ausrede aller Zeiten

 

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