Sex.

Man wird alt und saturiert und merkt irgendwann, dass man eigentlich schon alles gesehen hat.

Und dann kommt ein Bild wie dieses daher, und man kriegt vor Begeisterung den Mund nicht mehr zu. Ich, zumindest.

Dies ist das Cover der aktuellen Ausgabe des britischen Literaturmagazins Granta, das 1889 von Studenten der University of Cambridge gegründet wurde.

Es bedeckt das Heft zum Thema Sex, und ich finde dieses Bild dermaßen genial, dass ich mir jetzt eine Ausgabe bestellen werde.

 

Sexszenen: And the Oscar goes to …

Am Sonntag werden die Oscars verliehen (wieso eigentlich verliehen? Die Gewinner dürfen sie doch behalten? Egal). Ein willkommener Anlass, einmal ein paar der denkwürdigsten Sex-Szenen in nicht-einschlägigen Filmen zu erwähnen und zu honorieren.

Einschlägige Filme haben ja auch meistens keine denkwürdigen Sex-Szenen.

Dies ist eine sehr subjektive Vorauswahl, die im Laufe der nächsten Tage erweitert werden soll. Manche Szenen, die in ähnlichen Listen (teilweise NSFW) Standardeinträge sind (beispielsweise die Treppenszene aus A History of Violence oder die Sexszene aus 8 Mile).

Ich finde die folgenden irgendwie … raffinierter, dezenter, komplexer, teilweise mehr der Fantasie überlassender. Das Interessanteste daran: In den meisten ist kaum Haut zu sehen. Und Kollegin C. und ich sind uns einig, dass es schon lange keinen Film mehr gegeben hat, der sich für diese Auswahl qualifizieren konnte.

Dies soll aber ein Posting-in-Progress werden. Welches sind Ihre Lieblingsszenen? Und vor allem wieso?

The nominees are …

Bitte nur klicken, wenn über 18 Jahre:
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Sinnliches für die Küche

Eine Kräuter-Kette …?

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Ein simpler Weinflaschenverschluss …?

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Der französische Designer Philippe Di Méo hat sich mit den renommiertesten Herstellern in den Bereichen Glasproduktion (Baccarat) bis Silberbesteck (Christofle) zusammengetan und, hm, „Haushaltswaren“ entworfen, die wunderbar zweideutig aussehen, aber trotzdem nicht vor jedem Besuch der Schwiegereltern versteckt werden müssen.

Zu sehen im Juli in Paris, dieser wunderbaren Stadt …

Gefunden bei The Paris Blog.

 

Männer bei der Arbeit

Es ist noch nicht zu spät, von einem Bilderkalender zu schwärmen, oder?

Sie sehen lecker aus, sie tun etwas, das man bei ihnen nicht allzu oft sieht (‚zeihung, der musste sein) und wenn man sie kauft, tut man damit Gutes.

Für jeden verkauften Kalender geht übrigens ein bestimmter Betrag an eine Brustkrebs-Charity.

Und Mr. September wird sicherheitshalber versteckt:

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