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Udo Ulfkotte: Lau nicht verunglimpfen!

 

Der Leser Dr. Udo Ulfkotte springt dem bedrängten Blogbetreiber zur Seite:

Bitte verunglimpfen Sie, liebe Leser, Herrn Lau nicht für seine Berichte. Wenn er einen eingeschränkten Kenntnisstand hat, darf und sollte man ihm das nicht vorwerfen.

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Dr. Udo Ulfkotte

Dem ersten Satz stimme ich vorbehaltlos und aus ganzem Herzen zu.
Mit dem zweiten habe ich Probleme.
Einen eingeschränkten Kenntnisstand darf und sollte man mir ruhig vorwerfen.

Dr. Ulfkottes kompletter Post hier.


0 Kommentare

  1.   Rafael

    @Udo Ulfkotte

    Ihre berechtigte Sorge um die Zukunft unserer abendländischen Kultur nehme ich Ihnen ab. Es ist die Kultur der Aufklärung, der Toleranz und des Akzeptierens von anderen Meinungen, anderen Lebensentwürfen. Ihr Mitorganisator Filip Dewinter steht für das Gegenteil all dessen. Der Zweck heiligt nicht die Mittel und daher hoffe ich, dass Ihr Projekt scheitert.

    Besser wäre es, Sie könnten die Demonstration durchführen. Sie hätten gemerkt, wie wenige Menschen Ihnen auf Ihrem Weg folgen mögen. Nicht, weil das Ziel falsch wäre, sondern weil der Weg dahin, so wie Sie ihn gehen und mit wem Sie ihn gehen, für wirkliche Verteidiger der abendländischen Kultur ungehbar ist.

    Sollte die Demonstration wirklich nicht stattfinden können, dann bitte ich Sie: Vermeiden Sie es zukünftig, sich in allzugroße Nähe zu den Verächtern unserer abendländischen Werte zu begeben. Der Feind Ihres Feindes ist nicht Ihr Freund!

    (kopiert aus: http://blog.zeit.de/joerglau/2007/08/27/darf-man-in-brussel-gegen-islamisierung-demonstrieren_691#comment-41661)

  2.   Erol (ersatz)

    Danke Herr Ulfkotte!!!

    Da kommt sogar der Oberguru der selbsternannten Islamkritiker, und will uns vor einer unerträglichen Islamisierung warnen. Als Beispiele kann er uns nur ein Krankenhaus in Schottland anmerken, dass seinen Mitarbeitern empfiehlt (nicht verbietet!!!) nicht vor Moslems während der Fastenzeit zu essen, und dazu nur eine üblich unverschämte faustdicke Lüge, dass in Antwerpen wegen Moslems Ostereier verboten werden würden. Dieses Armutszeugnis an Begründung will er uns zudem noch als Einsatz für „Europäische Werte“ verkaufen. Das die Jünger der Antiislamisten wenig schlaues von sich geben, liegt in der Natur der Dinge, aber dass der „Chef“ so einen Kommentar hinterlässt, erstaunt mich schon ein wenig.

    Besser geht es nicht mehr. Danke Herr Ulfkotte, daß Sie uns so deutlich zeigen, wie Recht Herr Thielemans hatte, als er wirkliche Europäische Werte verteidigt hat!

  3.   Tagwächter

    @Erol (ersatz) (genauso schwach wie der Stammspieler)

    Sie verstehen das Wort „Nadelstich“? Und das Wort „Faustschlag“?

    Eine Demo wurde verboten! Hier geht es nicht um Ostereier. Hier geht es um die Frage ob Europa in Zukunft der Türkei und dem Iran ähnelt oder nicht.


  4. Lieber Herr Lau

    ein Filip Dewinter ist war und wird kein Organisator oder Mitorganisator unserer Demonstration sein, im Gegenteil: wir Organisatoren haben gemeinsam in Brüssel einen Vertreter der rechtsextremen Gruppe Vlaamse Belang aufgesucht, nachdem wir das Gerücht gehört hatten, sie wollten zu unserer Demo kommen, und in Gegenwart von vielen Zeugen ausdrücklich darauf bestanden, dass Vlaamse Belang NICHT an unserer Demonstration teilnimmt. Bart Debie, der Sprecher von Vlaamse Belang hat dann nach telefonischer Rücksprache mit Dewinter diese Zusicherung gegeben und uns mitgeteilt, dass Wähler der Gruppe als Privatpersonen OHNE Transparente oder politische Abzeichen kommen würden. Das können wir Privatpersonen nach belgischem wie auch deutschem Recht nicht verbieten, obgleich wir uns davon öffentlich distanziert haben. Unser späteres – nochmaliges – klärendes Gespräch mit Dewinter in dieser Sache wurde von Medien als „Bündnis mit den Rechtsextremisten“ hingestellt, das nenne ich verlogenen, einseitigen und auf einem Auge blinden Hass-Journalismus. Ich bitte Sie also höflichst darum, diesen Herrn Dewinter nicht länger Mitorganisator unserer Demonstration zu nennen.

    Und wenn in diesem Blogg behauptet wird, das Verbot der Ostereier in öffentlichen Räumen in Antwerpen sei eine „Lüge“, dann bitte ich ebenfalls schlicht um Sachkenntnis, denn allein dieser Punkt hat uns mehr als tausend Zuschriften letzte Woche gebracht, wo Belgier wütend geschrieben haben, dass es ihnen nun schlicht reiche und sie zu unserer Demonstration kommen würden, hier die ursprüngliche Nachricht, den Rest kann ja wohl jeder selbst nachprüfen:

    http://www.expatica.com/actual/article.asp?subchannel_id=24&story_id=43107

    Wir haben auf den Nachrichtenseiten von http://www.akte-islam.de tausende solcher Meldungen. Man kann die dort geschilderten Dinge nun schön oder schlecht finden, das obliegt einem jeden Einzelnen. Aber man kann sie nicht leugnen. Man kann sagen: Ja toll, wenn Imame zur Vergewaltigung unverschleierter Frauen in westlichen Staaten aufrufen – wie in Australien und in Dänemark geschehen. Man kann es – wie wir – auch schlicht zum Kotzen finden. Nur leugnen kann man es nicht. Man kann es gut finden – wie in Liesthal/Schweiz geschenen – wenn Muslime, denen die Stadt einen Teil des Friedhofs zur Verfügung gestellt hatte, die Entsorgung der durch „unreine Christen verseuchten Friedhofserde“ auf Kosten der Stadt vorab fordern. Man kann auch die Stirn runzeln – und sagen, so nicht, wie wir das machen. Man kann es nur bitte nicht leugnen. Man kann es gut finden, wenn von Minneapolis bis Sydney und von London bis Zürich immer mehr muslimische Taxifahrer sich weigern, Blinde mit ihren „unreinen Blindenhunden“, Homosexuelle, Juden, Personen mit einer geschlossenen Alkoholflasche usw. aus angeblich religiösen Gründen zu befördern – man kann aber auch sagen: es reicht jetzt, nur bitte nicht die Tatsachen leugnen. Erst letzte Woche wurde in Kanada ein solcher Taxifahrer vor Gericht verurteilt (siehe http://www.canada.com/nationalpost/news/canada/story.html?id=f94e8bc1-e2b6-46e5-992d-e61c7c4be0cc ), in deutschen Medien kein Wort darüber. Wir haben Dutznde solcher Geschichten veröffenlicht, Medien nennen uns deshalb rechtsextrem – wir sehen es als gesellschaftliche Pflicht zur Aufklärung an, denn hier passiert etwas, was Medien schlicht verschlafen (das wäre noch das positive) oder gar bewusst verheimlichen. Immerhin weigern sich am Flughafen Minneapolis/USA die meisten Taxifahrer, Homosexuelle, Juden, Bline mit Blindehunden etc. mitzunehmen, und das ist nur eine solche Stadt. Wir finden das alles nicht gut. Angefangen hat es übrigens im Oktober 2006 in den USA.
    Wir finden es nicht gut, wenn ein italienisches Gericht Muslimen das Schlagen ihrer Töchter zugesteht ( http://www.ilmessaggero.it/articolo.php?id=6368&sez=HOME ), wir finden es nicht witzig, wenn soeben in den USA ein investigativer Journalist von Muslimen ermordet wird, der einen kritischen Bericht über eine Muslim-Gruppe vorbereitete ( http://www.examiner.com/a-864169~Your_Black_Muslim_Bakery_raid_the_latest_of_troubled_group_s_woes.html?cid=comment-h ) und kein deutscher Journalist findet so etwas der Erwähnung wert, wir finden es auch eher weniger witzig, wenn uns die britische Regierung soeben miutteilt, das einer von 11 Muslimen in Großbritannien gern Selbstmordattentäter werden möchte ( http://www.thisislondon.co.uk/news/article-23406850-details/One+in+11+British+Muslims+backs+suicide+bombers%2C+says+Brown+aide/article.do?ito=newsnow& ),

    wir finden auch den von London erwogenen Bau eines Gefängnisses nur für Muslime (http://www.dailymail.co.uk/pages/live/articles/news/news.html?in_article_id=471363&in_page_id=1770&ito=newsnow ) unsäglich und überflüssig.

    Man stelle sich einmal vor, in Deutschland würde ein Bundestagsabgeordneter offen jene islamischen Terroristen unterstützen, die deutsche Soldaten in Afghanistan töten und viele weitere bei Anschlägen verletzen. Der Aufschrei wäre sicherlich gewaltig. Alle Medien würde wohl darüber berichten. In unserem Nachbarland Dänemark ruft eine muslimische Parlamentskandidatin der Grünen nun zu Terroranschlägen gegen dänische Soldaten im Irak auf. Und nicht ein deutsches Medium findet das bislang auch nur erwähnenswert. Die grüne Muslima Asmaa Abdol-Hamid hatte zuerst in der Zeitschrift der dänischen Sozialisten („Socialistisk Arbejderavis“) zum offenen gewaltsamen Widerstand gegen die dänischen Soldaten im Irak aufgerufen. Dann hat die Zeitung „Berlingske Tidende“ sie angerufen und ein Telefoninterview mit ihr geführt. Darin hat sie ihre Aufrufe zur Gewalt wiederholt. Die Muslima findet das völlig in Ordnung ( http://www.berlingske.dk/indland/artikel:aid=921456 )
    Die politische Aktivität von Frau Asmaa Abdol-Hamid galt in Dänemark bislang als „gelungenes Beispiel für erfolgreiche Integration“ und als „kulturelle Bereicherung“. Die 1981 geborene und 1986 als politisches Flüchtlingskind nach Dänemark gekommene Frau Asmaa Abdol-Hamid wurde Dänemarks erste muslimische Fernsehmoderatorin in einem öffentlich-rechtlichen Kanal. Sie weigert sich, Männern die Hand zu geben, trägt ein Kopftuch und steht nunmehr auf Platz 7 der „Enhedslisten“ ihrer multikulturellen Partei für die nächsten Wahlen in Dänemark. Die politische Aktivität von Frau Asmaa Abdol-Hamid galt in Dänemark bislang als „gelungenes Beispiel für erfolgreiche Integration“ und als „kulturelle Bereicherung“. Die 1981 geborene und 1986 als politisches Flüchtlingskind nach Dänemark gekommene Frau Asmaa Abdol-Hamid wurde Dänemarks erste muslimische Fernsehmoderatorin in einem öffentlich-rechtlichen Kanal. Sie weigert sich, Männern die Hand zu geben, trägt ein Kopftuch und steht nunmehr auf Platz 7 der „Enhedslisten“ ihrer multikulturellen Partei für die nächsten Wahlen in Dänemark.

    Das alles sind ein paar winzige Beispiele von einigen Tauend allein aus den letzten WOCHEN auf unseren Nachrichtenseiten aus einer Entwicklung, die man bejubeln kann, gegen die man sich aber auch friedlich und frei offen in einer Demonstration aussprechen kann. Wieso dürfen 1 Millionen Türken im Mai gegen die Islamisierung ihres Landes demonstrieren und KEIN europäischer Journalist käme auf die Idee, diese Demonstranten als Rechtsextreme oder durchgeknallte Idioten zu beschreiben – wieso darf man das gleiche in Europa im Herzen Brüsssels im Jahre 2007 nicht mehr….?? Die Antwort dürfte jedem Demokraten schwer fallen, oder… Nur der Spiegel durfte unlängst einen Titel veröffentlichen „Die stille Islamisierung Deutschlands“ – ist auch der Spiegel jetzt auf einmal klammheimlich rechtsextrem? Warum müssen Menschen immer gleich in Schubladen gequetscht werden – wir machen das doch mit Muslimen auch nicht, wir haben bei Pax Europa viele, viele Muslime, die uns unterstützen – udn zwar offen und als Mitglieder, sind auch das alles Rechtsextreme, durchgeknallte Idioten, Verhinderer der absoluten multikulturellen Glückseligkeit…???

    Beste Grüße von einem, der sehr gern auch andere Auffassungen akzeptiert, aber für seine Meinung auch gern friedlich auf die Strasse gehen würde… wenns denn noch Demokratie für Andersdenkende gäbe – in Deutschland gibt es ja nicht einmal einen Aufschrei darüber, dass eine solche Demonstration Andersdenkener verboten wurde – den gibt es nun vom liberalen Wall Street Journal bis zur konservativen Washington Times. Das überrascht mich wirklich nicht.

    Ich hatte sechs Hausdurchsuchungen als Journalist unter dem Vorwurf des „Verdachts auf Beihilfe zum Verrat von Dienstgeheimnissen“ in den Jahren 2003 und 2004. Wie haben sich deutsche Medien doch darin gefallen, über den mutmaßlichen Straftäter Ulfkotte zu berichten. Es gab keine Solidarität – nicht von einem Journalisten. Von der Bild-Zeitung bis zur Süddeutschen geilte man sich an der Geschichte Ulfkotte auf. Dummerweise war einfach nichts dran. Und über die Einstellung der Verfahren in allen Ehren hat bis heute – nicht eine deutsche Zeitung berichtet. Ich habe mich daran gewöhnt. Ich habe mich daran gewöhnt, dass letzte Woche der von einem iranischen Schüler fast zu Tode geschlagene Leiter der Berufsschule in Schlüchtern um ein Leben kämpfte, während ganz Deutschland über die grauenvollen Vorfälle in Mügeln berichtete. Nur die Fuldaer Zeitung berichtete über den Leiter der Schule in Schlüchtern. Es ist richtig über Mügeln zu berichten. Aber es fiel auf, dass zeitgleich in Bad Godesberg deutsche Schüler, die ihr Abitur im Kurpark feierten, von jungen Marokkanern und Türken (laut Polizeibericht ohne erkennbaren Grund) mit Baseballschlägern und Flaschen angegriffen wurden bis eine Hundertschaft kam. Da gibt es bundesweit jeden Tag schreckliche Vorfälle von Ausländergewalt/Migrantengewalt gegen friedliche Deutsche – und ich sehe immer nur die (tatsächlich verdammenswerten) rechtsextremistischen Täter, die „umgekehrten“ Täter haben medialen Täterschutz. Das ist nun ganz bestimmt auch wieder politisch nicht korrekt. Allein der Gedanke, über die kulturelle Verarmung durch manche muslimische Jugendliche auch nur öffentlich zu sprechen, ist verdammenswert. Wie lange wollen Sie alle noch wegschauen und das alles schön reden?

    Es gibt viele Menschen, die haben Tränen in den Augen, wenn sie sich diese Entwicklung anschauen. Und wir werden ein Schwamm sein, der diese Tränen aufsaugt. Ob das manchen Leuten nun gefällt oder nicht. Mit uns geht es politisch weder nach links noch nach rechts. Mit uns geht es einfach nur wieder nach oben…

    Pax Europa e.V. – FÜR Europa, gegen Eurabien

    http://www.pax-europa.info

    Gruss Udo Ulfkotte

  5.   FreeSpeech

    “Eingeschränkter Erkenntnisstand” scheint mir schon unrichtig. Herr Lau interpretiert und wertet die Informationen einfach anders als Herr Ulfkotte (und meine unbedeutende Wenigkeit).

    (Sorry wenn’s im anderen Thema auch steht – ich hatte einen eingeschränkten Erkenntnisstand über das Fenster, in dem ich schrieb)

  6.   Erol (ersatz-profil)

    Nur zur Vervollständigung:

    Das ein den Mitarbeitern der Krankenhäuser angeblich empfohlen wird, gesundheitsschädlich in den Krankenhäusern nicht mehr zu essen, hört sich nach dem üblichen Humbug an, den man ohne seriöse Quelle nicht weiter ernst nehmen muss. Das Herr Thielemann eine Runde Champagner zur Feier des Todes vom Papst ausgegeben haben soll, gehört wohl in die gleiche Liga Absurditäten.

    Was Emir Kir betrifft, so ist es sicher suspekt, dass seine Unterschrift auf einer Armenier-Genozid-Leugnung zu finden war, jedoch hat er sich deutlich davon distanziert und behauptet, dass er niemals den Genozid geleugnet, sondern die Thematisierung dieses Themas als belgische Angelegenheit abgelehnt hätte. Also, auch wenn Sie die Brüsseler Bürger verleumden wollen, dass diese einen Genozidleugner gewählt haben, so muss man dem entgegenhalten, dass Emir Kir, wenn schon, nur ein ehemaliger(!) Leugner gewesen ist. Das hat zwar an sich einen faden Beigeschmack, aber beim Thema geleugneter Genozid sind die Belgier wegen ihrem Wirken im Kongo ohnehin belastet. Deshalb wiegt wohl die Anschuldigung einer ehemaligen Leugnung nicht so schwer.


  7. Lieber „Erol“

    Sie wollen Quellen für meine nicht nachprüfbaren „Absurditäten“? Zum Eßverbot in schottischen Krankenhäusern für Nicht-Muslime während des Ramadan, sprechen Sie englisch?

    Zitat: Pberschrift“ DOCTORS GIVE IN TO MUSLIMS “
    Text „Health chiefs believe the sight of food will upset Muslim workers when they are celebrating the religious festival Ramadan.

    The lunch trolley is also to be wheeled out of bounds as the 30-day fast begins next month.

    But staff and politicians branded the move political correctness gone mad and warned that it was a step too far.“ (Zitat Ende, Quelle: Daily Express http://www.dailyexpress.co.uk/posts/view/16309 )

    Zu Emir Kir: Emir Kir hat am 20. Klage die Klage gegen Journalisten zurückgezogen, die ihn als Genozid-Leugner bezeichnet hatten. Man darf ihn nun öffentlich einen Völkermord-Leugner nennen (Quelle: http://www.brusselnieuws.be/site/rubrieken/1091053933/page.htm?newsID=1184945381 ). Emir Kir hatte an einer Demonstration teilgenommen, deren Ziel es war, Monumente, die an Völkermord in Brüssel erinnern sollen, abreißen zu lassen, der Völkermord-Leugner wurde zeitgleich von den Sozialisten wieder aufgestellt udn gewählt (Quelle: http://wahl2007.belgium.be/de/cha/preferred/preferred_e306_p3051.html ).

    Zum Brüsseler Bürgermeister, der den Tod des Papstes mit einer Runde Champagner für alle feierte (Quelle: Sie sprechen doch hoffentlich als Europäer auch französisch??? http://www.actuabd.com/spip.php?article2347 ), übrigens, der Bürgermeister hat sih zwischenzeitlich öffentlich für seine Ausfälle entschuldigt, aber einige Links können Sie vielleicht auch selbst zur Abwechselung mal raussuchen. Ich wünsche mir einfach gut informierte Blogger – gute Informationen sind die Grundlage einer vernünftigen Diskussion. Fangen Sie doch einfach einmal damit an, sich sachlich zu informieren. Es ist gar nicht so schwer.

    Übrigens: Ich habe da einen Tipp für Sie. Wir bringen von Mitte Oktober an eine eigene europaweite Zeitung auf den Markt, nur mit sachlich-nachprüfbaren Fakten zum Thema Islamisierung Europas. Und zwar ind eutscher, niederländischer, englischer, dänischer, französischer und spanischer Sprache von der ersten Ausgabe an. Die Redaktion steht schon. Je mehr Menschen die nachprüfbaren Informationen vorenthalten werden, desto mhr Menschen werden die Zeitung abonnieren, das haben unsere Markttests ergeben. Uns helfen Blätter wie die ZEIT, die Frankfurter, die Süddeutsche unglaublich, wenn sie die Themen weiterhin ignorieren. Und wenn sie es nicht tun, soll es uns auch recht sein. Dann kommen die Menschen zu Pax Europa oder zu unserer neuen Partei. Sie können sich drehen und wenden wie Sie wollen – wir sind wie ein Schwamm, der die Tränen der so lange Betrogenen aufsaugen wird.

    Und eine winzige Bitte: Wenn Sie wieder einmal Zweifel am Wahrheitsgehalt unserer Nachrichten haben, zeigen Sie uns doch bitet wegen Volksverhetzung an. Auch das hilft uns. Denn wir können jeden Nachweis zu unseren Nachrichten mit Quellen belegen. Also, stehen Sie auf. Und tun Sie endlich etwas, statt nur zu mäkeln wie ein Kind im Sandkasten „ich mag dieses nicht glauben und jenes nicht“, zeigen Sie uns bitte an – oder fangen Sie einfach in aller Ruhe an, sich sachlich zu informieren, ob unsere Aussagen stimmen. Bislang haben wir JEDEN Prozess gewonnen, jeden…

    Wünsche viele Erfolg bei der Fortbildung, wir sind gern jederzeit bereit, Ihnen zu helfen, das meine ich absolut ernst, denn die Sache ist einfach zu wichtig, um damit zu scherzen !

    Schauen Sie sich Brüssel einfach mal an, vielleicht am 11. September ??? In der Stadt sind 57 Prozent der Neugeborenen Muslime, keine Angst – Muslime sind Menschen wie Sie und ich, bitte keine Vorurteile. 57 Prozent, das ist nicht viel, denn in Großbritannien war letztes Jahr der zweithäufigste Name bei männlichen Neugeborenen landesweit Mohammed, im Jahre 2007 stieg „Mohammed“ schon jetzt auf Platz 1. Das alles kann man gut oder schlecht finden – nur wissen sollte man es, totschweigen war gestern, informiert sein ist heute…

    Beste Grüße von Udo Ulfkotte


  8. Wie gönnerhaft von Herrn Ulfkotte! Der selbsternannte Wohltäter des Abendlandes ruft seine Standarten zurück: Verschont ihn, denn der Junge von der ZEIT weiss nicht, was er tut.

    Jetzt kommt seine Stunde und die Rache für angeblich nicht gewährte Solidarität. Er wälzt sich im Mainstream und spielt (scheinbare) Macht aus. Und anderenorts überzieht er unliebsame Blogger mit Abmahnungen. So hat man sich das Ulfkotte-Land der Zukunft vorzustellen. Amen.


  9. Ach, ich vergaß eines:

    Wir haben seit 10 Tagen schon über einen neuen Karikaturen-Streit berichtet, ausgehend von Schweden, in den arabischen Ländern aufbrandend, rollt er nun wieder auf Europa zu – und die westlichen Medien schweigen, jedenfalls in Deutschland (Quelle: http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2007/08/30/wcartoon130.xml )

    Viel Spass beim Ignorieren der Realität, ach ja, wer die betroffenen Karikaturen noch nicht kennt, wir hatten sie als erste veröffentlicht, auf http://www.akte-islam.de im Nachrichtenteil… Wir machen News, wir ignorieren sie nicht…

    Gruss Udo Ulfkotte


  10. @alle
    Bislang hat mir niemand stichhaltige Argumente gegen die Ansichten von Herrn Ulfkotte beibringen können. Das Urteil über ihn, er sei ein Islamisierungshysteriker, hat Thielemans ja nun eindrucksvoll selber widerlegt.
    Und dass er nicht der erste Islamkritiker ist, der unter Formen des Mobbings und unter Drohungen zu leiden hat, ist auch klar; die Liste wird immer länger: Bassam Tibi, Ates, Hirsi Ali, Wilders, Redeker etc.. So gehts nicht. Wer was Substantielles gegen ihn vorzubringen hat, soll das tun, aber wenns geht über dem Niveau von Bulut 2.

    Was das mediale Desinteresse oder Leugnen von Straftaten mit islamischen oder muslimischen Hintergrund angeht: auffällig ist es schon, dass nur amerikanische Zeitungen über das Demonstrationsverbot berichten. Andererseits ist über den Ehrenmord an Hatun Sürücü aufwendig berichtet worden.
    Die mediale Aufmerksamkeitsökonomie versteht kein Mensch. Da kann es schon mal sein, dass ein afrikanischer Völkermord nicht am feuchten Schlüpfer von Paris Hilton vorbeikommt.