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Liveblogging: Die zweite Debatte Obama-McCain

 

(23:30h) Obama hat das Wichtigste geschafft: Er hat einfühlsamer als sein Opponent die Sorgen der Mittelschicht angesprochen – unbezahlbare Gesundheitskosten, Energiekosten, Arbeitslosigkeit und das generelle Gefühl, dass es ungerecht zugehe in der amerikanischen Gesellschaft der Bailouts und Foreclosures.
John McCain versuchte, auch auf diesem Feld zu punkten. Aber sein Vorschlag, er werde den Finanzminister anweisen, alle faulen Hypotheken aufzukaufen, damit Hausbesitzer entlastet werden, wird ihm vielleicht noch auf die Füße fallen. Mit anderen Worten: John McCain wird jedem Amerikaner in Nöten ein Häuschen kaufen, um nicht als böser gefühlloser Bush-Republikaner dazustehen. Das wirkt ein bißchen verzweifelt.

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McCain versuchte, Obama zugleich links (im Sozialen) und rechts (in der Aussenpolitk) zu überholen. Eben noch kritisiert er Obama für seine angeblichen Steuerpläne und dafür, dass er die Regierung immer mehr ermächtigen wolle – und dann kommt er selbst mit dem größten Häuslekaufprogramm der Weltgeschichte?
Hätter er nicht eher als wahrer Konservativer sprechen sollen: Leute, es tut mir leid, wir können uns bestimmte Dinge nicht mehr leisten, wir müssen zurück zu amerikanischen Tugenden, für die ich stehe? Er hat es nicht mal versucht. Sein einziges ernsthaftes Ziel war, Obama als Führunsgperson zu diskreditieren. Es ist ihm nicht gelungen.
Obama führt in ersten Umfragen deutlicher als zuvor.

(22:37h) Obama endet mit einem Plädoyer für einen erneuerten amerikanischen Traum, der unter Bush (und Senator McCain) vor die Hunde gekommen sei. Bisschen kitschig, aber schön, wie er seine einfache Herkunft ins Spiel bringt und Amerika dafür dankt, dass er eine Chance bekommen hat.
McCain variiert noch einmal den Wert seiner Erfahrung in unsicheren Zeiten. Er hat seine Intonierung deutlich geändert: Hier spricht jemand, der verstanden hat, dass ernste Zeiten kommen. Und er empfiehlt sich als alten Fahrensmann.
Auch dies ist eine klare Alternative: Obama appeliert an eine alte Hoffnung, die betrogen worden sei. McCain bringt sich als Steuermann in schwerer See an.

(22:31h) Würden die Kandidaten Israel verteidigen, falls Iran es angreift? McCain nimmt den Ball auf und spricht von einem “zweiten Holocaust”, den es zu verhindern gelte. Obama läßt sich die Butter hier nicht vom Brot nehmen: Keine Nuklearwaffen für Iran, auch die militärisch Option wird nie vom Tisch genommen – aber zuvor gehe es um effektivere Diplomatie. Und um wirtschaftlichen Druck, für den es noch unausgeschöpfte Mittel gebe. Will er immer noch mit Iran reden? Ja, er gesteht aber ein, dass es vielleicht nicht funktionieren werde. Dann sei man aber in einer sehr starken Position, eben weil man die diplomatischen Mittel ausgeschöpft habe.

(22:26h) Gibt es einen neuen Kalten Krieg mit Rußland? McCain sieht das nicht kommen, warnt aber eindringlich vor Putin und plädiert für einen Natobeitritt Georgiens und der Ukraine. Es gehe darum, einig Härte gegenüber Rußland zu zeigen. Obama stimmt McCain zu, und er will sogar noch moralische und finanzielle Untertsützung für die ehemaligen Trabantenstaaten der Sowjetunion. Obama macht es klug: Wo auch immer es geht, stimmt er McCain zu, und zeigt sich damit präsidentiell. Er muss in der Aussenpolitik nur zeigen, dass er gleichermassen kompetent ist, McCain aber muss ihn völlig aus der Bahn werfen, weil die Aussenpolitik sein Pfund ist. Das schafft er heute nicht.

(22:18h) McCain fängt fast jeden Beitrag mit einer Attacke an: Jetzt geht es um Obamas Idee, in Pakistan militärisch gegen Osama bin Laden vorzugehen. Das stellt McCain als unvorsichtige und unerfahrene Äusserung hin. Der Punkt, den er schon letztes Mal ausgewalzt hat, ist so wichtig, weil alles davon abhängt, dass McCain es schafft, seinen Opponenten als gefährliche Wahl hinzustellen. Darum bricht Obama nun auch die Regeln und stellt seine Position klar, obwohl das nicht vorgesehen ist. Und schickt hinterher, McCain habe zur Vernichtung Nordkoreas und zur Bombardierung Irans aufgerufen. So viel zur Ruhe, die aus Erfahrung kommt.

(22:08h) Obama nimmt McCains Satz auf, er “verstehe nicht”, was die Sicherheitsbedürfnisse Amerikas seien: In der Tat verstehe er nicht, warum Amerika in Irak einmarschiert sei, während Osama Bin Laden weiter in Afghanistan sei. McCain habe damals falsch gelegen. Amerikas Platz in der Welt sei heute prekärer als vor acht Jahren wegen der falschen Politik George Bushs und John McCains. Obama plädiert für ein Handeln im Einklang mit der internationalen Gemeinschaft, etwa in Darfur. McCain legt den Finger in Obamas Wunde: Er sei für den frühen Abzug aus dem Irak gewesen, und damit wäre Petraeus’ Erfolg nie möglich gewesen.
Richtig, aber wiegt das schwerer als die mangelnde Urteilskraft bei der Entscheidung über den Beginn des Krieges?

(22:03h) Obama macht einen Punkt, indem er seine an Krebs gestorbene Mutter anführt: Sie habe noch auf dem Totenbett mit den Versicherungsfirmen streiten müssen. In so einem System sei etwas grundsätzlich falsch. Er werde die Verbraucher schützen, während John McCain weitere Deregulierung für die Versicherungsfirmen durchsetzen wolle.

(21:58 h) Wenn Obama einfühlsam über die Sorgen der Menschen spricht, die sich die Gesundheitskosten nicht mehr leisten können, macht er gute Punkte. Wenn er McCains Plan angreift, zeigen die Zustimmungslinien nach unten. Bei McCain ist es genauso. Die Leute wollen Lösungen hören, und sie wollen merken, dass jemand ihre Sorgen ernst nimmt.

(21: 52h) McCain sagt, er werde die Frage nach der Reform der sozialen Sicherungssysteme beantworten, aber er tut es nicht: Er lobt Reagan (zum zweiten Mal), was ein bisserl sentimental wirkt. Und dann schweift er lange über nukleare Energie ab (Ich war auf Kriegsschiffen mit Nuklearantrieb, die sind sicher!).
Obama plädiert für eine Regierungsinvestititon in grüne Energie. Wie beim Internet wird eine erste Anstrengung gebraucht, damit dann eine blühende Industrie darauf aufgebaut werden könne.
McCain distanziert sich von Bush und Cheney, dessen Energiegesetz er wegen der Bevorteilung der Ölindustrie nicht zugestimmt habe, während “der da” sehr wohl dafür gestimmt habe. er triumphiert, aber das Publikum bei CNN zieht nicht mit. McCains Grundproblem: Wie sich von Bush distanzieren, ohne opportunistisch zu wirken?

(21:38h) McCain schlägt eine Ausgabensperre für alle Bereiche ausser Verteidigung vor. Und dann verteidigt er seine These, man müsse alle Bereiche zugleich reformieren: “Ich werde einem Kranken nicht sagen, er müsse warten, bis wir die Energie im Griff haben. Wir sind Amerikaner, wir können mit mehrern Dingen zugleich fertig werden.” Guter Punkt.
Obama kommt immer wieder mir den Steuervorteilen, die McCain den großen Unternehmen gewähren wolle. (McCain will aber allen Steuererleichterungen bringen – wie auch immer man das finanzieren will.) Eine Ausgabensperre in allen Bereichen sei ungerecht, sagt er, man müsse Prioritäten setzen. McCain wiederum greift Obama wegen seiner geplanten Steuererhöhungen an: Das würde die Wirtschaftr abwürgen in dieser eh schon prekären Lage. Wir wollen, sagt er, niemandes Steuern erhöhen. Die beiden Profile werden so immerhin recht klar. Es gibt eine klare Alternative zwischen einer Steuerpolitik, die ausgleicht (Obama) und einer Steuersenkungspolitik, die vor allem auf Ankurbelung der Wirtschaft setzt. Dass beide unter den jetzigen Umständen kaum finanzierbar wären, steht auf einem anderen Blatt. Wegen des Formats kann der Moderator keine klärenden Nachfragen stellen.

(21:26h) Eine Fragerin möchte wissen, warum man den Politikern noch trauen soll. Obama verweist darauf, dass George Bush mit einem ausgeglichenen Haushalt angefangen hat, den er von Clinton übernahm. Wieder identifiziert er McCain mit dieser Politik der großen Ausgaben bei gleichzeitiger Bevorteilung der Reichen. McCain wiederum geht frontal gegen Obama vor, den er als den am weitesten links stehenden Sentor aller Zeiten hinstellt, der immer für weitere Ausgaben gestimmt hat. McCain scheint sich deutlich besser zu fühlen als beim letzten Mal, deutlich lockerer schlendert er zwischen den Menschen herum. Befragt, welche Prioritäten er zwischen Energie, Gesundheitsreform und Sozialreformen setzen würde, schweift er weit ab und sagt schlichtweg, man könne alles gleichzeitig machen.
Obama setzt Energieunabhängigkeit als erste Priorität. Gesundheit kommt als zweites. Als drittes setzt er Bildungspolungspolitik auf die Tagesordnung. Er klingt hier deutlich fokussierter als sei Gegner.

(21:18 h) McCain greift sehr aggressiv an: Obama und seine “Genossen” hätten dafür gesorgt, dass die Kreditistitutionen wie Fannie Mae und Freddie Mac sich mit schlechten Krediten übernommen haben.
Obama spricht zunächst zu dem Frager, dem er das Bailout-Paket erläutert. Dann wendet er sich seinem Kontrahenten zu, den er als bekennenden Deregulierer brandmarkt. Dann kriegt er sich wieder ein und sagt: “Sie sind aber nicht daran interessiert zu hören, wie Politiker hier mit dem Finger aufeinander zeigen.” Gut erkannt, die Leute haben genug Sorgen.

(21:14 h) McCain, befragt darüber, wen er als Finazminister einsetzen würde, sagt ominös: es müsse jemand sein, mit dem die Menschen sich instinktiv identifizeren können (das Thema seiner Anti-Obama-Taktik).
Obama kontert mit seiner bewährten Taktik – “Senator McCain is right” -, sehr präsidentiell und ruhig zu antworten und seinen Opponenten zu vereinnahmen, statt sich auf den Kampf einzulassen.

(21:09) Obama geht sofort auf die Bush-Regierung und ihre Deregulierungspolitik los, mit der er McCain identifiziert. Er plädiert für Regullierung der Finanzmärkte. Und schon fällt das Zauberwort: Middleclass! Ihr braucht jemanden, der für Euch da ist, einen Anwalt der kleinen Leute.
McCain beginnt merkwürdiger Weise mit der Energiepolitik, dann findet er zum Thema zurück: er wird versuchen, die Immobilienpreise zu stabilisieren. Der Finanzminister wird die schlechten Hypotheken aufkaufen.

(18:54h) So viel vorweg zur Vorbereitung: Die heutige Debatte ist eigentlich keine. Es gibt ein 31seitiges Memorandum, in dem beide Parteien die genauen Regeln festgelegt haben.
Die Debatte findet demnach im “Town-Hall”-Format statt. Das heißt, die Kandidaten müssen auf Fragen aus dem Publikum reagieren. Die Publikumsfragen wurden natürlich vorher gesiebt – nicht von den jeweiligen Kampagnen, sondern von der Gallup-Organisation. So soll klargestellt werden, dass die Fragesteller in etwa repräsentativ für das ganze Land sind.
Auch aus dem Internet kommt etwa ein Drittel der Fragen. Es sind leider keine Nachfragen erlaubt, weder für den Moderator Tom Brokaw, noch für die Fragesteller.
Die Kandidaten dürfen sich auch nicht direkt angehen. Es ist sogar festgelegt, welchen Raum in der Arena sie betreten dürfen.
So kann das Ganze zu einem sterilen Verfahren werden. Ich denke allerdings, dass die aggressiven Vorgeplänkel, über die ich hier berichtet habe, für einige Spannung sorgen werden. Die beiden werden sich hart angehen, und sei es auch um die Ecke.
Das Gute an diesem Format: Die beiden Kontrahenten dürfen keine vorbereiteten Notizzettel mitbringen. Sie dürfen lediglich während der Debatte Notizen aufschreiben.
Zwei Stunden noch!

(11:22h) Heute Nacht um 3h MEZ werde ich hier wieder live die Präsidentschaftsdebatte begleiten.
Es ist einiges an Dramatik zu erwarten, nachdem beide Kandidaten einen deutlich aggressiveren Wahlkampf führen: McCain setzt darauf, Obama durch Angriffe auf seinen Charakter zu unterminieren (daher die Veröffentlichungen über radikale Bekannte des demokratischen Kandidaten). Und Obama versucht McCain im Gegenzug mit der Ideologie der Deregulierung um jeden Preis zu identifizieren, die an der gegenwärtigen Krise schuld sei.
McCain sieht sich der Schwierigkeit gegenüber, dass ein negativer Charakterwahlkampf in einer Zeit großer ökonomischer Sorgen wie eine Ablenkung vom Eigentlichen aussehen kann.
Und Obama steht vor dem Problem, dass er einerseits angreifen muss, andererseits damit riskiert, als “wütender schwarzer Mann” dazustehen und vor allem ältere weiße Wähler zu verschrecken, die er dringend braucht.
Beste Vorrausetzungen für einen spannenden Abend (Morgen).

21 Kommentare

  1.   AM

    “Und Obama versucht McCain im Gegenzug mit der Ideologie der Deregulierung um jeden Preis zu identifizieren, die an der gegenwärtigen Krise schuld sei.”
    McCain hat dieses Pferd ebenso geritten wie viele andere, z.B. Bill Clinton, aber jetzt ist es eben mausetot. Herr Lau, Hand aufs Herz, haben Sie nicht auch an den Segen der Deregulierung und “Leistung muss sich wieder lohnen” geglaubt? Nur sozialistische Nostalgiker sind gegen das (nur dieses) Heilsversprechen Sturm gelaufen und ausgemachte Skeptiker und Zyniker (solche wie ich) haben geduldig auf das dicke Ende gewartet, das immer dann eintritt, wenn alle denselben Schmarrn glauben und nicht mehr genau hinschauen. Warum sollte einer wie McCain, der sich auch geirrt hat, nicht ebenso gut einen neuen Irrtum begründen können wie Obama, der heute nur Recht hat, weil er vorgestern noch gar nichts gesagt hat? Das Problem ist doch ein ganz anderes, ein politisches: hinter McCain versammeln sich alle diejenigen, die noch nicht einmal einsehen wollen, dass es überhaupt Fehler gegeben hat, schon gar nicht bei ihnen. Allein deshalb muss und wird es irgendwann einen radikalen Wechsel geben, und nicht etwa weil der Kandidat Obama als Person so viel besser ist als der Kandidat McCain, den ich als Person für ebenso ehrenwert halte wie John Kerry. Wirklich schade, dass er sich mit den Eiferern einlassen musste, die Sarah Palin anhimmeln wie eine Heilige, die von den blauen Bergen kommt.

  2.   Joachim S.

    von den blauen Bergen kommen wir
    unser Lehrer ist genauso doof wie wir.
    Mit dem Gürtel um den Bauch
    sieht er aus wie´n Gartenschlauch,
    von den blauen Bergen kommen wir.

    Von den blauen Bergen kommen wir
    unser Lehrer ist genauso doof wie wir
    Mit ner Glatze auf´m Kopf
    sieht er aus wie Omas Topf
    von den blauen Bergen kommen wir.

    Von den blauen Bergen kommen wir
    unser Lehrer ist genauso doof wie wir.
    Mit der Kreide in der Hand,
    siehr er aus wie´n Elefant.
    Von den blauen Bergen kommen wir.

    Von den blauen Bergen kommen wir
    unser Lehrer ist genausso NETT wie wir
    gibt uns keine schlechten Noten,
    denn wir haben´s ihm verboten.
    Von den blauen Bergen kommen wir

  3.   Joachim S.

    hier noch ein paar Strophen *gg*:

    Von den blauen Bergen kommen wir,
    unsre Lehrer sind genauso doof wie wir
    (…)
    (was soll denn der Mist, ich mach das mal weg. JL)

  4.   Vanfontheweg

    An McCains Stelle wuerde ich die Ayers/Wright/Rezko etc Verbindungen gar nicht ansprechen, sondern Obama fragen, wie er sein Umverteilungsprogramm angesichts der Krise umsetzen will und gleichzeitig Arbeitsplaetze erhalten und spaeter nach Ueberwindung der Krise schaffen moechte.

    Merkwuerdigerweise hat der Staat immer mehr Geld zur Verfuegung, wenn Reiche geringer als stark besteuert werden.

    Abgesehen von der Wirtschaftskrise, die natuerlich im Vordergrund steht, gibt es ja auch noch ein Problem mit Iran.

  5.   S. Paschasius

    Die Kommentare hier und der tapfere Ringrichter Jörg Lau versuchen einen schlechten Boxkampf zu kommentieren. Garnicht so einfach, aber ich habe Hochachtung vor Ihnen.


  6. Schade, Joachim, S., war ein guter Beitrag zum Aufstehen.

  7.   docaffi

    Joffe würde sagen: McCain war deutlich besser als erwartet. Fox-News sieht ihn auch als klaren Sieger.
    Aber im Ernst, wenn man sieht wie er bei der Debatte zwischenzeitlich nach Luft geschnappt hat und wie erschöpft er aussieht, dann kann man davon ausgehen, dass er beim nächsten Al-Qaida Angriff auf der Intensivstation landet.

  8.   Weltbuerger

    Habe die Debatte auch verfolgt. Es ist schon seltsam, wie viel den Bürgern immer versprochen wird, am besten überall zugleich. Milton Friedman stellte mal die sinnvolle Forderung auf, man müsse in die Verfassung schreiben, dass Politiker nur Ausgaben verkünden dürfen, wenn sie gleichzeitig genau erklären, wo sie das Geld dafür herbekommen bzw. wo sie es andernorts abzwacken. Das würde dieser allgemeinen Giesskanne Einhalt gewähren.
    Interessant auch die Aussage McCains, überall einen Ausgabenstopp zu verhängen, außer beim Militär – ja wo denn zuerst, wenn nicht da!

  9.   Joachim S.

    JL, Sie Spaßbremse!

    Ehrlich gesagt ist mir der Wahlausgang in USA ziemlich schnuppe, da wollte ich ein wenig für Auflockerung sorgen.

  10.   Joachim S.

    Oder wissen Sie wirklich, was der von Ihnen angehimmelte Superstar Obama wirklich tun wird? Wahlversprechungen sind wohlfeil, ernsthafte Politik ist etwas anderes.