Ein Blog über Religion und Politik

Jon Stewart über die Ground Zero Moschee

Von 17. August 2010 um 17:08 Uhr

Okay, Leute, jetzt muss ich die ganz grosse Kanone rausholen.
Mein Held Jon Stewart nimmt die heuchlerische Kritik an dem Moscheeprojekt in New York auf die Schippe.
Keine weiteren Fragen, Euer Ehren:

The Daily Show With Jon Stewart Mon – Thurs 11p / 10c
Mosque-Erade
www.thedailyshow.com
Daily Show Full Episodes Political Humor Tea Party
Leser-Kommentare
  1. 1.

    Jon Stewart stellt mit Yes or No die falsche Frage.

    Es geht um die Konsequenzen.

  2. 2.

    @JL

    Keine weiteren Fragen, Euer Ehren

    Schön wärs, aber die Reaktionen auf ihren “Hallo, bin zurück aus dem Urlaub”-Beitrag legen doch nahe, das die masochistische Befriedigung bei solchen Pseudoaufregern einfach zu schön ist.

    Ich kann die Produktivität dieser Debatte zwar nicht erkennen, aber das Agendasetting ist mal wieder allererste Sahne, Hut ab.

    Wobei ich am Vid die Stelle mit “Yes we can – but should we?” am besten fand, sie bringt gut rüber, das Obama vielleicht zu sehr auf den Ausgleich bedacht ist. Wär mal an der Zeit für ein bischen “Straight Talk”.

    • 17. August 2010 um 20:36 Uhr
    • Boothby
  3. 3.

    Herr Lau,

    Kritikern von President Obama zu unterstellen, sie seien nicht erwachsen, sondern dumme kleine Kinder, ist nicht viel besser als die Unterstellung der amerikanischen Linken, jegliche Kritik an Obama sei rassistisch.

    Wie kann man jemandem ‘moral clarity’ unterstellen, der 20 Jahre lang die Kirche von Jeremiah Wright besucht hat und zu seinen Freunden Bill Ayers zaehlt?

    Obamas Aussenpolitik, moral clarity?

    GOP verrottet, alle Anhaenger, Vertreter dieser Partei verrottet?

    Merkwuerdig, dass Linke immer wieder ihre angebliche moralische Ueberlegenheit ins Feld fuehren.

  4. 4.

    Merkwuerdig, dass Linke immer wieder ihre angebliche moralische Ueberlegenheit ins Feld fuehren.

    Es geht hier einfach mal darum, die Veränderungen in der politischen Landschaft zu würdigen, ohne sich dabei von der Linkenfresserei leiten zu lassen. Zumindest sehe ich nicht, das die blue so miese Verlierer gewesen wären, und Grund gab es bei Bush weiß Gott genug.

    http://www.nytimes.com/2010/05/17/opinion/17krugman.html?_r=1&ref=paulkrugman

    • 17. August 2010 um 20:54 Uhr
    • Boothby
    • 17. August 2010 um 20:54 Uhr
    • Boothby
  5. 6.

    @ Vanfontheweg

    Es ist vor allem das gegenteil von “moral clarity” dann im Wahlkampf so zu tun, als kenne man die gar nicht.

  6. 7.

    @MR

    Messen sie nicht mit zweierlei Maß? Ayers kannten viele, und ob Wright nun schlimmer ist als Jews for Jesus, lasse ich mal hingestellt (aber wenn sie recht hätten, dann hätten sie zwei Fliegen mit einer Klappe geholt*).

    Wir können stattdessen die humoristische Intention dieses Fred’s auf uns wirken lassen, und wenn wir noch mehr lachen wollen, dann gibt es immer noch:

    http://www.conservapedia.com/Main_Page

    Melde Vollzug, die Konstruktion der Gegenrealität ist numehr abgeschlossen.

    • 17. August 2010 um 21:48 Uhr
    • Boothby
    • 17. August 2010 um 21:49 Uhr
    • Boothby
  7. Kommentar zum Thema

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