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gebrannte Griesssuppe

 

Ein Klassiker aus der Arme-Leute-Küche von nachm Krieg, schmeckt aber heute immer noch lecker. Nur damals nahm man Schmalz statt Butter…

Für 2
60 g Weichweizengrieß
50 g Butter
500 ml Brühe
Salz
Muskatnuß
Petersilie
evtl etwas Schmand oder Crème Fraîche

Diese simple Suppe ist auch sehr schnell zusammengrührt: Zuerst 500 ml Wasser zum Kochen bringen und Instantbrühe nach Geschmack oder Packungsaufschrift drin auflösen, beiseite stellen. Ästheten, Leute mit Zeit oder weiser Voraussicht stellen ihre Fleischbrühe selbst her und dürfen die hier natürlich gerne einsetzen.

Dann Butter oder Schmalz in einem Topf auf mittlerer Temperatur schmelzen. Das Grieß mit einem Schneebesen einrühren bis es leicht hellbraun ist und etwas anröstet. Hmmm, riecht schon mal gut. Mit der Fleischbrühe ablöschen, kurz aufkochen lassen und einige Minuten auf leiser Hitze ziehen lassen.

Mit Salz und Muskatnuss abschmecken, auf die Teller verteilen und eventuell einen Klacks Crème Fraîche dekorativ einrühren. Petersilie als Garnitur muss aber sein, sonst sieht die Griesssuppe wirklich nach »zu einfach« aus 😉

3 Kommentare

  1.   Grummel

    Ich mag keine Petersilie, Schinkenwürfel tun es auch.

  2.   A.

    Grad mal ausgetestet. Besonders dolle ist das Rezept nicht, dabei liebe ich eignetlich Grieß

  3.   nanu

    Ich finde die Suppe sehr lecker! Ein Schuss Weißwein und eine priese Parmesan verfeinern das ganze dann noch…