Die besten Texte, Videos und Links für den Unterricht

Bildungsseiten zur Wirtschaft und Politik

 

Ökonomisches Handeln

Er hat immer einen kühlen Kopf und will für sich das Beste rausholen: der “homo oeconomicus”, der “wirtschaftende Mensch”. Als Unternehmer will er den maximalen Gewinn, als Kunde die niedrigsten Preise, und als Arbeitnehmer den höchsten Lohn. Glaubt man dieser dominanten wirtschaftswissenschaftlichen Auffassung, so sind wir alle, wenn es um Geld geht, ein homo oeconomicus. [Zum Dossier]

Wirtschaftssysteme

Sie sollen möglichst großen Wohlstand schaffen, Menschen in Arbeit bringen und mit genügend Lebensmitteln versorgen. Im Laufe der Jahrhunderte haben die Menschen unterschiedliche Wirtschaftssysteme entwickelt und erprobt. Alle haben das gleiche Ziel – doch sie unterscheiden sich fundamental. [Zum Dossier]

Unternehmen und Gründer

Sie schaffen Arbeitsplätze, stellen innovative Produkte her und sorgen für Wachstum und Wohlstand: erfolgreiche Unternehmer. Der Ökonom Joseph Schumpeter bezeichnete sie einst als die “schöpferischen Zerstörer” der Wirtschaft. Denn: Unternehmer stehen im gegenseitigen Wettbewerb. Nur wer sich im Kampf um niedrige Preise und gute Qualität mit seinen Produkten gegen die Konkurrenz behauptet, kann überleben. Wer dauerhaft Verluste macht, verschwindet vom Markt. [Zum Dossier]

Ressorcen, Energie und Klimawandel

® 106313/photocase.comDie Ressourcen unseres Planeten sind hart umkämpft. Denn Kohle, Erdöl und Erdgas liefern Energie, die chemische Industrie verwertet Rohstoffe wie Kalk oder Salz. Verbraucher sollten sich daher des Stellenwertes dieser Stoffe bewusst sein, Politik und Wirtschaft müssen ihre Bewirtschaftung und Verteilung weltweit regeln.    [Zum Dossier]

Stadt, Land und Siedlungsstruktur

Sie sind auf der Suche nach Abenteuern und Arbeit: Immer mehr Menschen zieht es in den Bann großer Städte. Schon mehr als die Hälfte der Menschheit lebt heute urban. Laut der Internationalen Statistikkonferenz gilt eine Siedlung mit mindestens 2.000 Einwohnern als Stadt. Eine Stadt hat meist eine Funktion für das Umland: als Verwaltungssitz, als wirtschaftliches oder kulturelles Zentrum. [Zum Dossier]

Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Europa

Es wächst und wächst, und das immer schneller: Allein in den vergangenen zehn Jahren hat sich das Volumen des Welthandels verdoppelt. Immer mehr Unternehmen verlegen ihre Fabriken in die Länder, in denen sie am günstigsten produzieren können. Weil Transport- und Kommunikationskosten dank der Globalisierung enorm gesunken sind, lohnt es sich finanziell, Waren rund um den Globus zu schicken, anstatt sie vor der eigenen Haustür herzustellen. [Zum Dossier]

Die deutsche Wirtschaft 1918-1990

Am Ende des Deutschen Kaiserreichs (1871 – 1918) war Deutschland im Zuge der Industriellen Revolution von einem landwirtschaftlich geprägten Staat zu einer industrialisierten Wirtschaftsnation geworden. Das Deutsche Reich war neben Großbritannien und den USA zu einer führenden Wirtschaftsmacht aufgestiegen. Erst durch die deutsche Niederlage im Ersten Weltkrieg (1914 – 1918) geriet das Wirtschaftswachstum ins Stocken. [Zum Dossier]

Das deutsche Rechtssystem

Unser Rechtssystem soll dafür sorgen, dass Konflikte in einem fairen Verfahren friedlich geregelt werden und nicht zu Gewalt, Rache und Selbstjustiz führen. Die Basis dieser Ordnung ist das Grundgesetz, in dem die Grundrechte definiert sind: Sie stehen jedem Bürger unabhängig von seiner Herkunft oder anderen Eigenschaften zu, denn vor dem Gesetz ist jeder gleich. [Zum Dossier]

Gesellschaftsstrukturen und sozialer Wandel

Man muss kein Rechenkünstler sein, um zu erkennen, was mit der deutschen Bevölkerung passiert: Sie schrumpft und die Menschen werden im Durchschnitt immer älter. Dass dieser Wandel nicht spurlos an der Gesellschaft vorbeigeht, zeichnet sich schon jetzt ab: Zunehmend fehlen den Unternehmen junge Fachkräfte, und weil es immer mehr Pflegebedürftige gibt, wird es immer schwierierger, genügend Altenpfleger zu finden. [Zum Dossier]

Politisches System der Bundesrepublik Deutschland

Drei Worte im Grundgesetz bringen die Grundlage des politischen Systems der Bundesrepublik auf den Punkt: “freiheitlich demokratische Grundordnung”. Damit ist gemeint, dass in Deutschland das Volk selbst und frei über die Politik bestimmen kann, solange es sich an die Spielregeln des Grundgesetzes hält [Zum Dossier]

Politik und Gesellschaft in Europa

Ein ganzer Kontinent, vereint in Frieden und Wohlstand: Das ist die Vision der Europäischen Union (EU). Es ist ein großes Ziel für einen Kontinent, auf dem Dutzende Staaten und Völker über Jahrhunderte immer wieder gegeneinander Krieg geführt haben, um Gebiete, Macht und Wohlstand gerungen haben. Doch gerade wegen der schrecklichen Erfahrung des Zweiten Weltkrieges versuchen sich die europäischen Länder, allen voran Deutschland und Frankreich, an einer Einigung Europas. [Zum Dossier]

Wirtschaftspolitik

Solange sie sich an die Gesetze halten, können Unternehmen in Deutschland weitestgehend selbstständig handeln. Sie legen beispielsweise die Preise für ihre Produkte fest und verhandeln die Löhne der Beschäftigten. Trotzdem gibt es Situationen, in denen der Staat in die Wirtschaftswelt eingreift – etwa wenn Unternehmen ihre Freiheiten missbrauchen (und zum Beispiel Hungerlöhne zahlen oder Monopole bilden) oder unsere Wirtschaft durch Krisen bedroht wird. All die Maßnahmen, mit denen er eingreift, nennt man Wirtschaftspolitik. [Zum Dossier]

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