Wir müssen reden. Über Nazis.

Der NPD den Boden entziehen!

Von 27. März 2008 um 22:20 Uhr

Erfreulich viel wird im Störungsmelder über die Strategie der NPD (insbesondere in den Landtagen) diskutiert. Der erste Schritt, diese menschenverachtende Nazipartei effektiv zu bekämpfen, ist nach wie vor die Information. Hilfreich hierbei kann sicherlich das Buch „88 Fragen und Antworten zur NPD“ sein.

Die Herausgeber, Fabian Virchow und Christian Dornbusch, machen in dem Buch eindrucksvoll deutlich, dass hinter der sich bemüht bürgernah und seriös gebenden NPD nach wie vor nur eines steckt: Antisemitismus, Rassismus, Verharmlosung der NS-Verbrechen und Lust auf Gewalt gegen Minderheiten.
In übersichtlichen Abschnitten sind knappe, gut verständliche Beiträge verschiedenster Experten zu unterschiedlichen Aspekten von Ideologie, Strategie, politischem Auftreten und Personal der NPD zusammengefasst.
Abschließend werden zahlreiche praktische Anregungen vermittelt, wie der NPD in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen begegnet werden kann. Ein wertvolles Buch, um der NPD-Propaganda in den alltäglichen Diskussionen den Boden entziehen zu können.

Kategorien: bundesweit
Leser-Kommentare
  1. 1.

    [...] In übersichtlichen Abschnitten sind knappe, gut verständliche Beiträge verschiedenster Experten zu unterschiedlichen Aspekten von Ideologie, Strategie, politischem Auftreten und Personal der NPD zusammengefasst. Abschließend werden zahlreiche praktische Anregungen vermittelt, wie der NPD in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen begegnet werden kann. Ein wertvolles Buch, um der NPD-Propaganda in den alltäglichen Diskussionen den Boden entziehen zu können. (Quelle: Störungsmelder) [...]

    Antworten

  2. 2.

    “Erfreulich viel wird im Störungsmelder über die Strategie der NPD (insbesondere in den Landtagen) diskutiert.”
    Eigenlob riecht für gewöhnlich übel und die Aussage ist zudem kaum haltbar. Sofern eine Strategie der NPD überhaupt erkannt wird / erkennbar ist, wird über diese doch nicht diskutiert, sondern für gewöhnlich zügig festgestellt, dass das Auftreten mal wieder unter aller Kanone und der Text mal wieder rechtsextrem, faschobraun oder dümmlich geprägt gewesen seien usw. usf..
    Das kann man alles gern machen und hat sogar recht damit, aber man soll das doch nicht noch völlig vermessen für eine Diskussion über eine etwaige Strategie der Rechten halten.
    Wenn man das trotzdem tut und das vorgestellte Buch nach dem gleichen Maßstab beurteilt wurde, dann danke ich herzlich.

    Antworten

    • 28. März 2008 um 12:49 Uhr
    • Paule
  3. 3.

    Es soll ja auf dieser Seite um Rechtsextremismus und um Strategien zu dessen Bekämpfung gehen.

    Gemäß dieser Blog-Regel frage ich mich, ob es sich um eine zielführende Strategie handelt, wenn man zum Erwerb von Büchern aufruft, die von Autoren verfasst werden, die regelmäßig in linksextremen Publikationen veröffentlichen.

    Antworten

    • 28. März 2008 um 17:51 Uhr
    • Gram
  4. 4.

    lies dir den titel des buches noch einmal genauer durch ;)

    Antworten

    • 29. März 2008 um 03:01 Uhr
    • David Groove
  5. 5.

    Gekauft!

    @Gram:
    Dieses Buch wird doch auch z.B. von der Landeszentrale für politische Bildung angeboten – sogar zu einem sehr günstigen Preis, wie es hinter dem Link zu “mut-gegen-rechte-gewalt” gefordert wird:

    http://www.lpb-bw.de/Shop/

    Von daher würde ich einfach mal davon ausgehen, dass dort eben nicht gerade Bücher von Karl Marx behandelt werden.

    Antworten

    • 29. März 2008 um 17:24 Uhr
    • unwichtig
  6. 6.

    Zitat:”Der erste Schritt, diese menschenverachtende Nazipartei effektiv zu bekämpfen, ist nach wie vor die Information.”

    Ich dachte, die Partei heißt Nationaldemokratische Partei Deutschland??

    Freundlichst

    Antworten

    • 30. März 2008 um 18:18 Uhr
    • CCW
  7. 7.

    Hallo, wir haben deinen Beitrag gelöscht, weil er gegen die Blogregeln verstoßen hat // Mod. JT

    Antworten

    • 30. März 2008 um 22:26 Uhr
    • Thomas Patzlaff
  8. 8.

    Wobei es sich aber natürlich durchaus lohnen würden mal ein bisschen im Marx zu schmökern…. Mit Marx lassen sich so gut wie alle Argumentationen der Nazis die Wirtschaft betreffend wiederlegen. Kannste glauben.

    Antworten

    • 31. März 2008 um 12:04 Uhr
    • toben
  9. Kommentar zum Thema

    (erforderlich)

    (wird nicht veröffentlicht) (erforderlich)

    (erforderlich)