Wir müssen reden. Über Nazis.

Allein unter Nazis – Überlässt Dortmund den Rechten das Feld?

Von 20. November 2009 um 15:36 Uhr
Eine Familie wurde durch Nazi-Gewalt zum Wegzug gezwungen

Eine Familie wurde durch Nazi-Gewalt zum Wegzug gezwungen

Dortmund gilt seit längerer Zeit als Hochburg militanter Neonazis. Vor allem die sogenannten “Autonomen Nationalisten” sind dort stark vertreten. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Angriffen auf Migranten und Menschen, die sich gegen Rechts engagieren. Das ARD-Magazin “Monitor” hat einen erschreckenden Bericht darüber gedreht, wie Neonazis die Anwohner tyrannisieren und die Polizei wegschaut.

Die Abschrift der Sendung als pdf finden Sie hier

Kategorien: Nordrhein-Westfalen
Leser-Kommentare
  1. 1.

    Härtere Strafen! Wo ist die CDU wenn man sie mal braucht?

    Antworten

    • 20. November 2009 um 16:40 Uhr
    • Dennis real one
  2. 2.

    [...] Dortmund: Allein unter Nazis – Überlässt Dortmund den Rechten das Feld? (Störun… – Das Zeit-Blog Störungsmelder bzw. die Sendung Monitor berichtet darüber, wie eine Familie durch Nazi-Gewalt zum Wegzug gezwungen wurde. [...]

    Antworten

  3. 3.

    @dennis real one

    Dortmund ist seit 1945 in SPD-Hand. Vorher braun.

    Antworten

    • 21. November 2009 um 17:45 Uhr
    • henenes
  4. 4.

    „Zuviel an Not und Tod, an KZ-Qualen, an Verwüstung und Vernichtung, an millionenfachen Mord hat der Faschismus gebracht, sodass es nichts Wichtigeres geben kann, als Aufstehen gegen jede Erscheinung von Rassismus, Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit, Neofaschismus, Militarismus.“

    (Peter Gingold, 26. September 2000 auf dem Münchener Marienplatz)

    Antworten

    • 22. November 2009 um 20:03 Uhr
    • Kochpoet
  5. 5.

    Das Problem in dieser Stadt ist der Polizeipräsident.

    Antworten

    • 25. November 2009 um 01:49 Uhr
    • NDM
  6. 6.

    warum wird in dem beitrag nicht gesagt dass dennis g. dennis giemsch ist??wer so offen auftriott und seinen namen als verantwortlichen unter aufkleber setzt dessen namen darf mensch auch in den medien veröffentlichen!!
    über dortmund immer wieder alliierte freidensflieger!

    Antworten

    • 25. November 2009 um 10:13 Uhr
    • dr.ecksack
  7. 7.

    Es ist so schwer ALLEINE gegen “Rechte” anzukämpfen.Da es zu wenig oder eher gesagt zu lasche Gesetze in Deutschland gegen Faschismus gibt und vielen von der Polizei nicht wirklich gegen diesen stupiden Wahnsinn sind, ist es kein Wunder das die “Rechte Gewalt” immer mehr zunimmt!Zudem kümmern sich nur eine Handvoll Politiker gegen die “Rechte Szene”.Das heißt, den meisten Deutschen ist so etwas völlig egal, bis sie selbst damit konfrontiert werden!
    Also muss es anscheinend bis zum äussersten kommen, damit die Menschen aktiv werden!!!Traurig!!!

    DESHALB:
    -NICHT WEGSCHAUEN
    -Wenn so viele Schweigen, müssen wir noch lauter schreien
    -An Organisationen gegen Rechte Gewalt wenden
    -Wir sind nicht die ersten die nicht wegschauen und werden auch nicht die letzten sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Antworten

    • 30. November 2009 um 16:14 Uhr
    • vanessa
  8. 8.

    Es braucht nicht mehr oder härtere Gesetze, die gibt es nämlich schon. Allein der politische Wille zu deren Anwendung scheint mancherorts zu fehlen. Und der beeinflusst direkt das Verhalten und die Reaktionen der Polizei. Wie der Vergleich mit Zossen in Brandenburg in dem Bericht ja zeigt.

    Antworten

    • 3. Dezember 2009 um 13:47 Uhr
    • Anna
  9. Kommentar zum Thema

    (erforderlich)

    (wird nicht veröffentlicht) (erforderlich)

    (erforderlich)