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Wie Neonazis in Aachen die Anwohner terrorisieren

 

Nächtliche Überfälle, Drohanrufe und Prügel: Immer mehr Menschen im Aachener Umland werden von Neonazis in Angst und Schrecken versetzt. Report München berichtet über die Täter und die Opfer der rechtsextremen Übergriffe.

2 Kommentare

  1.   Rainmaster

    Für alle, die jetzt jedesmal die Köttel in der Botz haben, wenn sie nur in Richtung Aachen steuern: Ja, hier gibt’s Nazis, ja hier gibt’s braunes Gesocks. Aber zum großen Glück gibt’s hier auch zahlreiche zivilgesellschaftliche Initiativen, die eine breite und wirksame Gegenbewegung gegen das braune Gesocks darstellen.

    Beispiele gefällig?

    http://www.buendnis-gegen-rechts-ac.de/

    http://www.aachen.de/de/stadt_buerger/politik_verwaltung/stadtseiten/aachengegenrechts/aachengegenrechts.html

    Wenn das auch an den Stammtischen der Republik wahrgenommen würde, wäre das eine echt ermutigende Geste. Ihr müsst nämlich wissen, dass wir, die braven Bürger des Aachener Umlands, hier inzwischen nicht mehr ohne Waffen vor’s Haus gehen, weil ja an der nächsten Ecke schon die braune Gefahr lauert. Hier ist echt nichts mehr sicher. Selbst beim Kacken erschrecken wir uns unentwegt ob der braunen Scheiße und denken jedesmal: Ach, würden wir nur in Bayern leben – da ist das Leben soooo sicher. Zumindest, wenn man die Münchener U-Bahnstationen meidet…

    Danke an den „Report München“ für den tollen, reflektierten Bericht!


  2. […] mehr Menschen im Aachener Umland werden von Neonazis in Angst und Schrecken versetzt”, berichtete Die Zeit im August 2010 unter Berufung auf einen Bericht in Report München. “Ungeniert feiern Aachener […]