Wir müssen reden. Über Nazis.

NPD bietet Sarrazin die Stelle des “Ausländerrückführungsbeauftragten” an

Von 5. September 2010 um 16:08 Uhr

Kategorien: Allgemein
Leser-Kommentare
  1. 1.

    Ich seh die Seiten zum ersten mal und habe nur einige kurz überflogen.Ich glaube es ist tatsächlich an der Zeit über Nazi`s zu reden.Denn mit denen würde sich Deutschland ganz sicher abschaffen.

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    • 5. September 2010 um 18:37 Uhr
    • Pätzold
  2. 2.

    Der Kommunikationswissenschaftler Hans Mathias Kepplinger sagt:

    “Hinter der Sarrazin-Debatte steht folgendes: Im Kern geht es um das Selbstwertgefühl der linksliberalen Minderheit der Bevölkerung, die lange an die Idee der multikulturellen Gesellschaft geglaubt hat. Sie steht, wenn man die Probleme des Landes mit seinen Muslimen ernst nimmt, vor den Trümmern ihres Weltbildes, das sie gegen einen informierten Kritiker verteidigt.”

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    • 5. September 2010 um 18:44 Uhr
    • Marti
  3. 3.

    [...] ist es nicht verwunderlich, dass die NPD Sarrazin zu ihrem neuen Ausländerrückführungsbeauftragten (was für eine perverse Wortschöpfung) machen möchte. Auch wenn der Bundesbanker sich sträubt [...]

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  4. 4.

    [...] es nicht um Thilo Sarrazin, obwohl die NPD ihm nach seiner Buchvorstellung ja schon die Stelle des Auslaenderrueckfuehrungsbeauftragten angeboten [...]

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  5. 5.

    [...] gelassen. Es sollte der Politik zu denken geben, dass Thilo Sarrazin von der NPD eine Stelle als Auslaenderrueckfuehrungsbeauftragter angeboten wurde, und ihr Vorsitzender Udo Voigt nun Teile des eigene Parteiprogramms nach dem [...]

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  6. 6.

    [...] sich ab” als salonfaehig bezeichnet, und dem ehemaligen Bundesbanker die Stelle des Auslaenderrueckfuehrungsbeauftragter angeboten. VN:F [1.9.7_1111]Rating: 0.0/5 (0 votes [...]

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  7. 7.

    [...] und die NPD mit dem Buch und den Aussagen von Thilo Sarrazin wirbt, ja ihm sogar den Posten des Auslaenderrueckfuehrungsbeauftragten [...]

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  8. 8.

    [...] Wie soll Kommunikation moeglich sein, wenn sich der Autor bisher keinen Millimeter von seinen Aussagen distanziert hat, und auf jede Kritik mit “Sie haben mein Buch nicht gelesen..” reagiert? Es ist fuer mich durchaus verstaendlich, dass die Betroffenen emotional reagieren. Waehrend Sarrazin seine Taler zaehlt, sind es die “Migranten”, die von der Mehrheitsgesellschaft skeptischer betrachtet werden. Weitere Vorurteile wurden durch Herrn Sarrazin salonfaehig gemacht. Selbst die NPD hat sich bei ihm quasi bedankt. [...]

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  9. Kommentar zum Thema

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