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Gespenstischer Fackelmarsch gegen Asylsuchende in Wittstock

 
Rund 130 Neonazis marschierten in Wittstock, Foto: Presseservice Rathenow
Rund 130 Neonazis marschierten in Wittstock © Presseservice Rathenow

Am frühen Samstagabend marschierten ungefähr 130 extrem Rechte, der Großteil davon Neonazis aus Brandenburg und Berlin, anlässlich eines so genannten „Fackelspaziergangs gegen die Flüchtlingspolitik“ durch die nordbrandenburgische Stadt Wittstock/Dosse. Der Aufmarsch wurde von einem massiven Polizeiaufgebot von rund 400 Beamt_innen begleitet und letztendlich auch durchgesetzt. Ein Blockadeversuch von jugendlichen Antifaschist_innen scheiterte. Insgesamt nahmen an zwei Kundgebungen direkt an der Aufmarschstrecke rund 100 Gegendemonstrant_innen teil.

von Presseservice-Rathenow

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8 Kommentare

  1.   nitrogen

    das wird erst derAnfang sein, das Volk wacht auf – die Politiker wissen gar nicht mehr , wie es an der Basis aussieht ! wieso müssen wir für ganz Europa herhalten und Merkel holt immer noch mehr rein- auch der normale Bürger denkt um, das hat mit “ Rechts “ nichts zu tuen – nur das Limit ist erreicht , vor allem in den kleinen Gemeinden

  2.   Irmela Mensah-Schramm

    Überfremdung? Diese Wahrnehmung ist eher befremdlich.
    Wenn das Volk angeblich aufwacht, dann wird es nur vom Ego „gekitzelt“ – und was in Wittstock abgeht, habe ich längst gesehen………
    Die Rassisten sind dort – und anderswo nicht zu übersehen und darüber kann auch eine Andacht nicht hinweg täuschen…………

  3.   Noch wach

    Nazis, Reaktionäre und Stammtisch mit Russland-Fahne vornedran. Es wächst zusammen, was zusammen gehört.

  4.   Luise

    Das Limit ist erreicht? Bei einem Anteil ausländischer Mitbürger im Land Brandenburg von 2%????????
    Der normale Bürger? Das Volk?
    Mit dieser „Normalität“ und diesem „Volk“ will ich nichts zu tun haben!


  5. @ Luise
    Ja Verehrteste, das Limit ist erreicht.
    Auch wenn es von Seiten Bertelsmanns oder der Regierung immer wieder gern behauptet wird, dass wir 4 Millionen Moslems in Deutschland haben, so ist die korrekte Zahl wohl eher zwischen 6 und 8 Millionen zu finden, da in den gesamten öffentlich zugänglichen Statistiken natürlich Doppelstaatler bzw. Passdeutsche mit muslimischem Background gar nicht erst erfasst werden. Rechnen sie diese dazu,kommen sie auf eine Zahl von hier lebenden Moslems von 6-8 Millionen was in etwa 8-10% der Gesamtbevölkerung entspricht.
    Dass sich Brandenburger,Anhaltiner, Sachsen , Thüringer oder McPommerer so vehement gegen die massive Aufstockung der 2 Prozent wehren hat allein den Grund , dass der Blick gen Westen( Wo die Sonne verstaubt/NRW) so furchtbar desillusionierend ist. Niemand , ausser den ewigen Gutmenschen und Beschwichtigen , möchte hier Verhältnisse wie in Bonn ,Hagen ,Köln oder Wuppertal, Remscheid , Solingen….usw usf.
    Dieses Bundesland gilt unter Anhängern von Pegida als Krafts Kalifat.
    Noch ein kleiner Seitenhieb am Rande.
    Die USA haben mittlerweile 2,3 Millionen Moslems in ihrem Land bei ca. 310 Millionen Einwohnern. da liegt die Quote so bei 0,6-0,8 %.
    Da mag die Quote noch einigermassen stimmen . Hier stimmt sie schon lange nicht mehr, was über 2000 Moscheen in Deutschland eindrucksvoll beweisen.
    Das man diese Entwicklung ändern möchte , liegt auf der Hand.


  6. Diese häßlichen und falschen Unterstriche sind voll daneben. Da möchte ich den Text nicht mehr llesen, sorry.

  7.   Irmela Mensah-Schramm

    @alternativlos 1683

    Voll daneben! Man kann nur noch sagen: Absoluter Schwachsinn!
    Ich möchte lieber mit den Menschen zusammen leben, die Ihr bekämpft und auch derart massiv gegen sie demonstriert.
    Merke: Ich bekämpfe diese Bekämpfer ebenso massiv und vor allem ganz sicher konsequenter.


  8. @alternativlos1683: (Brandenburg) „gilt unter Anhängern von Pegida als Krafts Kalifat.“

    Mit diesem Satz habe Sie alles gesagt was gesagt werden muss: Anhänger von Pegida haben jeden Kontakt mit der Realität verkoren und sind ein Fall für die Psychatrie.