Versuchte das „Institut für Staatspolitik“ (IfS) die Antifa an der Nase herumzuführen?

Das rechtskonservative „Institut für Staatspolitik“ (IfS) führt seit Jahren in Berlin so genannte Kollegs durch und kündigte im Juni eine Expansion seiner Aktivitäten auch in andere Städte an – hierunter Frankfurt am Main. Während der Geschäftsführer des Instituts, Götz Kubitschek, noch vor wenigen Tagen die für Frankfurt geplante Veranstaltung absagte, scheint sie nun doch stattgefunden zu haben. Weiter„Versuchte das „Institut für Staatspolitik“ (IfS) die Antifa an der Nase herumzuführen?“

 

Strategie Hase und Igel – Warum die NPD bei den Wahlen in Hessen und Niedersachsen ein Debakel erlebte.

Die Ziele waren hoch gesteckt: In Niedersachsen rechnete sich die NPD ein Wählerpotenzial von bis zu 11 Prozent aus. Die Hälfte davon wollte man bei der gestrigen Landtagswahl mindestens auf sich vereinigen. Geworden sind es nur schlappe 1,5 Prozent in Hessen verfehlte man mit 0,9 Prozent gar die 1 Prozent-Marke. Indes ist dieser Vorgang leicht erklärbar.

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Hilfe!

Ich hatte immer Angst vor Nazis. Ich brauchte im aufgeklärten West-Berlin nicht viel befürchten, aber trotzdem habe ich die Entwicklung im Berliner Umland und dem Rest der neuen Bundesländer immer mit einer Mischung aus Ekel und Zukunftsangst verfolgt. Ein Spruch der Rechten hat mich dabei immer sehr beschäftigt, Wahlplakate mit dem Slogan „Kriminelle Ausländer raus“.

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Mit der Tora nach Rostock

Alexej ist 27 Jahre alt und orthodoxer Jude. Mit 15 Jahren zog er mit seinen Eltern aus Weißrussland nach Deutschland. Mittlerweile arbeitet er neben seinem Studium für die Lauder Foundation. Gegründet von Ronald S. Lauder, Sohn von Kosmetikmagnatin Estée Lauder, hat es sich die amerikanische Organisation zur Aufgabe gemacht junge Juden in Deutschland und Osteuropa über jüdische Geschichte und ihre Identität aufzuklären. Weiter„Mit der Tora nach Rostock“

 

Braune Fürsorglichkeit – Die NPD entdeckt Obdachlose als Propagandaobjekt

In strenger Anlehnung an das während des Nationalsozialismus gegründete „Winterhilfswerk des deutschen Volkes“, baut die NPD Hessen ab Dezember ihre eigene „Winterhilfe“ für deutsche „Volksgenossen“ auf. Lösungen gegen die zunehmende Verarmung und die damit wachsende Wohnungsnot und Selbstreflexion über den gewalttätigen Umgang der eigenen rechtsextremistischen Schläger gerade mit Obdachlosen sucht man hier aber vergebens. Weiter„Braune Fürsorglichkeit – Die NPD entdeckt Obdachlose als Propagandaobjekt“

 

NPD führt in Hessen einen Wahlkampf der besonderen Art

Man hat in den vergangenen Jahren schon viele unfassbare Wahlwerbespots erlebt. Nun schreibt die rechtsextreme NPD Wahlkampfgeschichte.

Der Chef der NPD-Hessen, Marcel Wöll, spielt zur Landtagswahl im Januar 2008 den ritterlichen Anwalt von drei tumben Gartenzwergen, die Taler aus dem Waldboden ausbuddeln. Weiter„NPD führt in Hessen einen Wahlkampf der besonderen Art“

 

Gedanken über Alltagsnazis in der Berliner S-Bahn und überall anders auch

„Ich hab ja nichts gegen die Ausländer, die sich hier vernünftig benehmen, aber…“

Wie oft wohl Aussagen in Deutschland mit diesen Worten beginnen, wenn es zu Diskussionen über Einwanderung kommt? Ich selbst durfte das neulich wieder mal bei Sitznachbarn in der Berliner S-Bahn, ungefähr Station Beusselstraße, hören und spürte die Wut hochkochen, die mich immer überfällt, wenn es sich jemand in völlig unqualifizierten und grundfalschen Standardaussagen zum Thema „Anpassung von Einwanderern“ gemütlich macht. Weiter„Gedanken über Alltagsnazis in der Berliner S-Bahn und überall anders auch“