Sebastian Horn

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Maria Exner und Amna Franzke

Und was machen wir jetzt? ZEIT ONLINE startet „Die Antwort“

Weltverbesserung: Und was machen wir jetzt? ZEIT ONLINE startet „Die Antwort“ - Fragen der Zeit

 

Die Welt wird immer besser. Sie werden es nicht glauben: Oft berichten wir bei ZEIT ONLINE über Dinge, die sich zum Schlechteren entwickeln. Populismus, politisches Versagen, Angriffe auf die Privatsphäre, Umweltzerstörung, Betrug oder Gewalt sind regelmäßig Thema unserer Homepage. Weil wir es wichtig finden, dass unsere Leserinnen und Leser von Missständen erfahren und informiert handeln können. Weiter"Und was machen wir jetzt? ZEIT ONLINE startet „Die Antwort“"

 
Karsten Polke-Majewski

ZEIT ONLINE erhält Medienpreis Luft- und Raumfahrt

Ein Team von ZEIT ONLINE ist mit dem Medienpreis Luft- und Raumfahrt ausgezeichnet worden. Die unabhängige Fachjury unter Leitung der Deutschen Journalistenschule zeichnete das Projekt Treibstoff für den Syrienkrieg mit dem Preis in der Kategorie Online aus. In dem prämierten Stück zeigen die Autoren Kai Biermann, Paul Blickle, Lennart Hildebrandt, Julian Stahnke und Sascha Venohr, dass die Flugbereitschaft der Bundeswehr nicht nur Politiker von Termin zu Termin bringt. Interne Daten belegen, in welch großem Umfang die Flugzeuge auch Bomber für den Luftkrieg in Syrien betanken. Weiter"ZEIT ONLINE erhält Medienpreis Luft- und Raumfahrt"

 
Giovanni di Lorenzo und Jochen Wegner

Leitlinien der Redaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE

Zum ersten Mal in der Geschichte unseres Hauses geben sich ZEIT und ZEIT ONLINE gemeinsame redaktionelle Leitlinien. Sie gelten für alle journalistischen Print- und Onlinemedien unserer Verlagsgruppe, die die „ZEIT“ in ihrem Namen tragen, und formulieren einen Anspruch an uns selbst. Wir haben sie im vergangenen halben Jahr immer wieder in unseren Redaktionen diskutiert und viele Anmerkungen berücksichtigt.

Die Leitlinien liegen ab sofort den Arbeitsverträgen für Redakteurinnen und Redakteure bei und werden im Intranet der ZEIT veröffentlicht. Aus Gründen der Transparenz dokumentieren wir sie auch hier öffentlich in unserem Blog Fragen der ZEIT.

Giovanni di Lorenzo und Jochen Wegner

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Sabine Rückert und Bernd Ulrich

Zum Pro & Contra über private Seenotrettung in der ZEIT

Sehr geehrte Leser,

die Seite 3 der aktuellen ZEIT-Ausgabe hat innerhalb unserer Redaktion, aber auch unter den Lesern viele Diskussionen ausgelöst. Die Kritik bezog sich in erster Linie auf zwei Punkte:

1. Durch die Hauptzeile „Oder soll man es lassen?“, die von vielen als einziges gelesen wurde, konnte der Eindruck entstehen, als würde in der ZEIT-Redaktion diskutiert, ob man überhaupt Menschen aus dem Mittelmeer retten sollte. Denn erst durch die Unterzeile wird dann klar, dass sich unser Pro & Contra auf die private Rettung von Flüchtlingen bezieht.

2. Andere Kritiker stoßen sich daran, dass die ZEIT die private Seenotrettung an sich infrage stellt und diese Position in einem Für und Wider als diskussionswürdig erachtet. Dazu allerdings stehen wir – weil diese Debatte eine in Europa und auch in Deutschland sehr relevante Streitfrage ist.

Wir bedauern, dass sich einige Leser in ihrem ethischen Empfinden verletzt gefühlt haben, und dass der Eindruck entstehen konnte, die ZEIT oder auch Mariam Lau würden einer Seenotrettung generell eine Absage erteilen.

Dies ist nicht der Fall.

Sabine Rückert
Bernd Ulrich

 
Maria Exner, Sebastian Horn, Philip Faigle

My Country Talks

Machen Sie mit bei „My Country Talks“!

Wie wäre es, wenn wir Menschen mit völlig unterschiedlichen politischen Ansichten im echten Leben verkuppeln würden – wie bei einer Datingplattform?

Diese Frage stellten wir uns zum ersten Mal kurz vor der Bundestagswahl. Bei unserem Experiment Deutschland spricht meldeten sich damals zu unserer Überraschung 12.000 Interessierte an. An einem Sonntag im Sommer 2017 trafen sich Tausende überall in Deutschland zum politischen Zwiegespräch. Nun ist das Projekt für den renommierten Grimme Online Award nominiert.

Und wir wollen die ganze Sache noch einmal wiederholen, mit vielen internationalen Medienhäusern als Partner, am liebsten in jedem Land der Erde. Wir würden uns freuen, wenn Sie dabei sind – als Teilnehmer oder als Medienpartner. Sollten Sie daran Interesse haben, melden Sie sich bitte per E-Mail an bei mct@zeit.de. Hier die Details.

 

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Maria Exner

Grimme Online Award

Zwei ZEIT-ONLINE-Projekte für Grimme-Online-Award nominiert

Zu den 28 besten digitalen Geschichten des Jahres gehören in diesem Jahr gleich zwei ZEIT-ONLINE-Projekte. Eine Jury nominierte sowohl das Debattenformat "Deutschland spricht" als auch die interaktive Datenvisualisierung "Straßenbilder" für den diesjährigen Grimme Online Award.

Bis zum 26. Juni werden nun die bis zu acht Preisträger ermittelt. Aber auch Sie selbst können abstimmen: Alle Internetnutzerinnen und -nutzer sind eingeladen, dem besten Webprojekt des Jahres ihre Stimme zu geben. Wir freuen uns, wenn Sie eines der nominierten ZEIT-ONLINE-Projekte unterstützen. Weiter"Zwei ZEIT-ONLINE-Projekte für Grimme-Online-Award nominiert"

 
Alina Fichter

Ein Podcast über Verbrechen – und was sie über die Menschheit erzählen

Wussten Sie, dass Sie sich vor ihren Liebsten fürchten müssen? Vom Partner ermordet zu werden, ist nämlich viel wahrscheinlicher, als von Terroristenhand zu sterben.

Sabine Rückert kennt viele solche Details: Als Kriminalreporterin der ZEIT hat sie über Jahre hinweg ausführliche Gespräche mit Mördern und Vergewaltigern geführt – und tiefe Einblicke in deren Gefühlswelt und Motive erhalten. Weiter"Ein Podcast über Verbrechen – und was sie über die Menschheit erzählen"

 
Jochen Wegner und Christoph Amend

Warum wir „Alles gesagt?“ machen, den unendlichen Interviewpodcast

 
Die Bundesjustizministerin Katarina Barley sprach ganze 220 Minuten. Der neue Grünen-Chef Robert Habeck fand erst nach 158 Minuten, dass nun alles zum Thema "Freiheit" gesagt sei. Die Schauspielerin Nina Hoss wollte nur 98 Minuten über "Familie" reden – und musste dann dringend zur Vorstellung. Weiter"Warum wir „Alles gesagt?“ machen, den unendlichen Interviewpodcast"

 
Jochen Wegner

Kooperationspartner

Warum wir ab sofort auf Beiträge von „brand eins“ hinweisen

In Zukunft finden Sie auf der Homepage von ZEIT ONLINE regelmäßig Hinweise auf Beiträge von brand eins: hin und wieder im oberen Bereich, sowie täglich neu in der zweiten Hälfte unserer Startseite, wo unsere Ressorts und Kooperationspartner ihren Platz haben.

Dass wir nun enger mit dem von uns sehr geschätzen Wirtschaftsmagazin zusammenarbeiten, haben wir auch einem denkwürdigen Feueralarm zu verdanken. Die brand-eins-Redaktion sitzt in Hamburg im selben Haus wie die ZEIT, und so fanden wir uns nach einer Evakuierung einmal gemeinsam vor dem Helmut-Schmidt-Haus wieder. Zum Glück war es nur ein Fehlalarm, dafür hatte das Gespräch auf der Wiese ebenso weitreichende wie erfreuliche Folgen und mündete in der Kooperation, die wir heute starten.

Darauf hätten wir auch schon früher kommen können: Die Wirtschaftsgeschichten von brand eins sind idealtypisch für einen Journalismus, wie wir ihn auch bei ZEIT ONLINE anstreben. Sie erklären Zusammenhänge, bieten Hintergrund und Orientierung und verfolgen einen konstruktiven Ansatz. Wir freuen uns sehr, wenn wir diesen Geschichten in Zukunft noch etwas mehr Aufmerksamkeit verschaffen können.

Im Zuge unserer Kooperation wird die Reichweite von brandeins.de ab sofort jener von ZEIT ONLINE zugerechnet und über ZEIT ONLINE vermarktet.