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Graphic Novel Tage

 

Epische Bilderwelten: Im Literaturhaus stellen deutschsprachige und internationale Comicautoren ihre aktuellen Arbeiten vor.

Spätestens seit Art Spiegelman für seine Auschwitz-Geschichte Maus mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet wurde, bezweifeln auch Liebhaber anspruchsvoller Literatur nicht mehr, dass Graphic Novels starke Inhalte erzählen können. Das Genre ist längst aus der Subkultur-Schublade gestiegen und weist ein großes Spektrum von Künstlerbiografien, Literaturadaptionen, Kriegsgeschichten, Thrillern oder Dystopien auf. Die Novelists leben stark vom internationalen Austausch, und so bringen die Graphic Novel Tage seit 2012 jeweils einen internationalen und einen deutschsprachigen Comicstar miteinander ins Gespräch. Der Schweizer Matthias Gnehm (Foto) und Manuele Fior aus Italien zeigen am Eröffnungsabend ihre Arbeiten. Die Graphic Novel Tage enden am 22. Mai. Zu diesem Anlass bittet das Literaturhaus als Highlight und Abschluss mit Richard McGuire und Hendrik Dorgathen zwei stilprägende Künstler zum Gespräch.

Text: Natalia Sadovnik

 

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