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Leslie Clio

 

Mal Soul, mal Pop: Die Sängerin beweist mit ihrem neuen Album, dass sie sich nicht in eine Schublade stecken lässt – auch nicht live im Mojo.

Als Leslio Clios Debütalbum Gladys vor zwei Jahren herauskam und immerhin Platz elf der deutschen Charts erreichte, wurde die Hamburger Sängerin in die Soul-Pop-Ecke gestellt. Doch Clio, die seit 2010 in Berlin lebt, wollte sich mit ihrer zweiten Platte nicht wiederholen, wie das viele Künstler machen, wenn ihr Debüt erfolgreich gewesen ist. Die blonde Sängerin orientiert sich auf ihrem brandneuen Zweitling Eureka mehr in Richtung Pop. Anregungen für die neuen Songs hat sie sich überall auf der Welt geholt: in Hamburg, Berlin, Kopenhagen, Stockholm, London, Nashville, Los Angeles. Der alltägliche Herzschmerz zieht sich immer noch durch ihre Texte, doch auf den neuen Songs tanzt sie ihn einfach weg wie bei der ersten Single My Heart Ain’t That Broken. Wenn Leslie Clio in ihrer Hometown im Mojo Club auftritt, bringt sie ein paar luftige Sommer-Hits mit. Mal sehen, wie hoch es diesmal für sie in der Hitparade geht.

Text: Heinrich Oehmsen


 

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